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Sophie Fichtner und Stefan Hunglinger schauen in die Kamera

Neuer taz-Podcast Feiern am Ort des Verbrechens

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Foto: Sima Ebrahimi

In Leipzig vermietet ein Prinz ein ehemaliges KZ-Außenlager an rechte Bikerclubs. Wie kann das sein? Und: Würdest du deinen Standort permanent teilen?

In einem ehemaligen KZ-Außenlager von Buchenwald feiern rechte Bikerclubs heute Partys. Frauen tanzen an Poledancestangen. An die Zwangsarbeit wird nicht erinnert. Sophie Fichtner spricht in dieser ersten Folge von Reingehen mit Yasemin Said über ihre Recherche zum ehemaligen KZ-Außenlager am Rand von Leipzig.

Außerdem erzählt Laura Catoni vom Phänomen, dass immer mehr Menschen ihren Standort permanent mit Freund:innen, Familie oder Part­ne­r:in­nen teilen. Schafft das Vertrauen oder sorgt es eher für Misstrauen?

Reingehen erscheint ab 24. Januar 2026 immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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