Neuer taz-Podcast : Scham für den israelischen Pass
Empfohlener externer Inhalt
Das Private ist politisch. Wir sprechen darüber, warum zwei Eltern zu wenig sind für ein Baby. Und über die Entfremdung einer jungen Jüdin von Israel.
Mo, Lene und Mareike kennen sich seit über zehn Jahren, waren schon mal zusammen, sind heute befreundet. Jetzt ziehen sie als gleichberechtigte Eltern zu dritt ein Kind groß. wochentaz-Redakteurin Franziska Schindler hat die drei vor der Geburt gefragt, wie sie das anstellen wollen. Und ein halbes Jahr später, was die Realität aus ihren Plänen gemacht hat.
Außerdem ist Marina Klimchuk zu Gast. Die freie Journalistin kam in den Neunzigern als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Israel war für sie das gelobte Land, heute schämt sie sich für ihren israelischen Pass. Und nun?
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert