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Horrorszenario abgewendet? Die drei wichtigsten Klima-News der Woche

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Foto: Kristin Rabaschus

Klimaleugner drehen durch, weil die Forschung Klimaszenarien aktualisiert. Deutschland wird Klimaziele reißen. Die Regierung will beim Klima sparen.

Das bisherige Worst-Case-Szenario in der Klimakrise ist abgewendet: Fachleute des World Climate Research Programme haben die 15 Jahre alten Szenarien in Klimamodellen aktualisiert und dabei unter anderem die absolute Horrorvariante gestrichen. Klimaleugner wie Donald Trump oder die AfD frohlocken: Die Aufregung um die Klimakrise sei ja dann wohl überzogen gewesen. Ist da was dran? Tabea Kirchner und Verena Kern machen im klima update° den Faktencheck.

Nach heutigem Stand wird Deutschland alle gesetzlichen Klimavorgaben von 2030 bis 2045 reißen. Das zeigt der Prüfbericht, den der Expertenrat für Klimafragen der Regierung von Friedrich Merz (CDU) vorgelegt hat.

Die Bundesregierung sucht nach Sparoptionen, etwa im Klimafonds. Auch Förderprogramme für Haushalte mit wenig Einkommen geraten in Gefahr. Die Einsparungen wären klein, der Schaden groß.

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Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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