In Japan motzen LKW-Fahrer ihre Trucks so auf, dass sie wie Raumschiffe aussehen. „Dekotora“ heißt das Phänomen. Die Fotografin Louise Mutrel hat es dokumentiert.
Vor zehn Jahren schockierte die Kölner Silvesternacht das Land. Frauenrechte wurden danach rassistisch instrumentalisiert, sagt Juristin Dilken Çelebi.
Am Alexanderplatz schlägt und tritt ein Mann eine schlafende Frau. Ein anderer zündet Kältebusse an. Was steckt hinter der Gewalt gegen obdachlose Menschen?
Die Journalistin Maria Popov hat ein Buch über Asexualität geschrieben. Ein Gespräch über Performancedruck bei Dates, politische Unlust und Freundschaften.
Sahra Wagenknechts argumentative Nähe zu Putin wird oft diskutiert. Jetzt gibt es neuen Stoff: Ein Standort ihres Facebook-Kontos soll in Russland sein.
Es war viel mehr als eine Unterkunft: Während des libanesischen Bürgerkriegs lebten und arbeiteten ausländische Journalisten im Beiruter Commodore Hotel.
Wenn Journalisten oder Initiativen missbräuchlich verklagt werden, um sie einzuschüchtern, soll künftig ein Gesetz helfen. Es hat eher symbolische Wirkung.
Kein Internet, Einschränkung sozialer Medien und Zwangsstopp für mehrere NGOs: Vor der Parlaments- und Präsidentenwahl in Uganda spitzt sich die Lage zu.
Beim Berliner Gedenken an die ermordete Rosa Luxemburg wird Internationalismus großgeschrieben. Nur ein Aufstand erhält auffällig wenig Aufmerksamkeit.
Der Streamingdienst HBO Max startet in Deutschland. Deren rasante Serie „The Pitt“ erzählt eine 15-Stunden-Schicht in der Notaufnahme fast in Echtzeit.
Seit Diktator Maduro in die USA entführt wurde, denken die Menschen in Venezuela wieder an die Zukunft. Doch dafür müssen sie auch in die Vergangenheit blicken.
Nach den blutigen Kämpfen zwischen Regierung und Kurden bleibt in Aleppo die Angst vor einem neuen Krieg. Ein Besuch in einer Stadt im Ausnahmezustand.
Der Podcast „The necessary conversation“ zeigt, wie Trump Menschen spaltet. Und wie seine Anhänger nicht mehr zwischen Wahrheit und Propaganda unterscheiden.
Der Podcast „Bin ich das Arschloch?“ diskutiert moralische Dilemmata. Er erinnert an Dr. Sommer und SZ-Gewissensfrage, aber von links und feministisch.
In Niedersachsen und Bremen lernen Grundschüler kein schriftliches Dividieren mehr. Man setze damit auf Verständnis statt aufs Anwenden eines Programms.
In der Nazizeit lebte die Familie Anschel in der Elisabethkirchstraße in Berlin-Mitte, im Haus, in dem heute unser Autor wohnt. Eine Spurensuche, die nahe geht.
Das KZ Stutthof galt unter Häftlingen als schlimmstes Lager. Dort starb auch Max Anschel, der Vormieter unseres Autors. Wurde er ermordet? Die Geschichte einer Recherche
Die jüdisch-katholische Familie Anschel lebte in der NS-Zeit in Berlin-Mitte, direkt gegenüber einer NS-dominierten Kirche. Heute kann dort auch eine jüdische Gemeinde feiern.
Herzinfarkte gelten als Männerkrankheit – auch, weil die der Frauen häufig gar nicht erkannt werden. Wie kann eine gendergerechte Kardiologie aussehen?
Belohnungen für nachhaltig Reisende: So antwortet die dänische Hauptstadt Kopenhagen auf die Probleme des Massentourismus. Funktioniert das? Ein Selbstversuch.
Immer weniger Organisationen helfen Geflüchteten in der Ostukraine, dabei steigt der Bedarf. Unterwegs mit Peter Göbel, der regelmäßig Spenden ins Kriegsgebiet bringt.