Elementarschäden, Sanierungen, ADAC : Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche
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Versicherer wollen keine Pflichtversicherung. Die Sanierungsquote ist zu gering. Ein ADAC-Präsident tritt wegen Klimaschutz-Forderungen zurück.
Derzeit sind nur gut die Hälfte der Wohnhäuser in Deutschland gegen Naturkatastrophen wie Überschwemmungen versichert – obwohl diese Risiken mit dem Klimawandel zunehmen. Die Bundesregierung plant eine verpflichtende Versicherung. Der Lobbyverband der deutschen Versicherungswirtschaft GDV hält das für keine gute Idee. Warum, das erklären Verena Kern und Jonas Waack im klima update°.
Immer weniger Häuser werden in Deutschland energetisch saniert. Die Sanierungsquote ging im Jahr 2025 bei Wohngebäuden auf 0,67 Prozent zurück, bei Nichtwohngebäuden auf 0,92 Prozent. Das melden jetzt Branchenverbände. Um zu einem klimaneutralen Gebäudebestand zu kommen, gilt eine Quote von mindestens 2 Prozent als erforderlich. Eine Studie der Stiftung Klimaneutralität sieht das anders.
ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand ist zurückgetreten, nachdem er sich in einem Interview positiv zum CO2-Preis geäußert hatte. Das führte zu Aufregung und Austritten. Von 60.000 Kündigungen im Januar ist die Rede. Allerdings kamen in dem Monat auch 100.000 neue Mitglieder dazu. Warum hat der ADAC sich nicht hinter Hillebrand gestellt?
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