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Die WahrheitNackt im Mai

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit. Diesmal darf sich die Leserschaft an einem Poem über den Willen zur Blöße im Frühjahr erfreuen.

Der Mai belebt Gemüt und Geist,

wächst in sein grünes Kleid.

Dank ihm, der uns so viel verheißt,

ist Liebreiz in der Zeit.

Die Menschen sind einander hold,

die Sinne sind geweckt

und die Gefühle sind aus Gold –

man hat auch abgespeckt.

Ins süße Ohr schnurrt man den Hauch:

„Komm, machen wir uns nackt!“

Doch mancher schmäht den schönen Brauch

und knurrt: „Ich glaub, ett hackt!“

Die Wahrheit auf taz.de

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ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

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Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

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Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



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2 Kommentare

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  • Pfanni

    Bin enttäuscht.

    Denn das Gedicht verspricht mehr, als das Bild hält. Denn wie die 3 Typen oberhalb der Knie bekleidet sind (oder nicht), lässt sich nur ahnen.

     

    Da war das zu DDR-Zeiten anders. Eine der wenigen Freiheiten der DDR-Bürger bestand darin, in jeder Ausgabe der Zeitschrift „Magazin“ mindestens 1 Nackedei bewundern zu können. Konnte die TAZ nicht wenigstens ein Bild von damals beschaffen?

  • Lowandorder

    Schönes Fotto

     

    Jau. Mozart dacht auch mal - voller Qual.

    Et hackt - Dess - Is allsweil doch ooch etwas nackt.

    Nu. Nicht über drogge Furzen - In der Nacht.

    Nö. Über Kacheln aber - Hetters scho gesacht.

    Njorp.