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meine Kommentare
07.02.2026 , 13:47 Uhr
Das ist korrekt 👍
Man kann doch dazu stehen, wenn man bessergestellt ist. Der/Die einzelne kann ja nichts dafür.
zum Beitrag07.02.2026 , 12:28 Uhr
Wenn Deutschland so wählt, dann gute Nacht!
Ich jedenfalls hätte als regierende gerne eine gesunde Mitte, die ausgewogen nach der Umwelt, der Wirtschaft und dem Sozialen ausgerichtet ist.
Ohne gesunde Umwelt und ohne eine gesunde Wirtschaft können wir nicht leben.
Einen Sozialstaat befürworte ich. Jedoch muss auch jeder der kann einen Beitrag leisten. Diejenigen die ihn ausnutzen hart sanktioniert werden. Wenn wir das nicht hin bekommen, werden wir es nicht schaffen können.
zum Beitrag07.02.2026 , 12:21 Uhr
Bitte nicht vergessen: manch kleiner Betrieb kann einfach auch nicht mehr bezahlen
zum Beitrag07.02.2026 , 12:19 Uhr
Danke 🙏
zum Beitrag07.02.2026 , 10:04 Uhr
Für die, die sich der Realität verweigern und ihre Ideologie über alles und alle stellen!
zum Beitrag07.02.2026 , 10:00 Uhr
Ein äußerst wichtiger Aspekt! Das selbst bewohnte Eigentum gehört auf jeden Fall geschützt. Zumindest in einer angemessenen Größe!
Macht es Sinn die Bezugslänge des ALG an die Beitragsjahre und Alter zu koppeln?
zum Beitrag06.02.2026 , 22:06 Uhr
Und wie soll dieses großzügige Alterseinkommen zustande kommen? Es muss irgendwo auch die Lebensleistung ihre Belohnung finden.
zum Beitrag06.02.2026 , 22:03 Uhr
Wie stellen Sie sich das in der Praxis vor?
zum Beitrag05.02.2026 , 22:21 Uhr
Was kann ich unter „eine freie Vereinbarung der Gesellschaft“verstehen
zum Beitrag05.02.2026 , 15:26 Uhr
Ich finde es jedoch sehr wichtig schon auch dort zu unterscheiden.
Wenn jemand lange Jahre voll in einem niedrigeren Lohnsektor gearbeitet hat, Beispielsweise im Einzelhandel, dann muss dort die Rente am Ende wesentlich höher sein, als wenn jemand nur sehr wenig oder gar nicht gearbeitet hat.
Beispielsweise einen Bonus für langjährig Beschäftigte.
Außer natürlich wenn jemand unverschuldet erwerbsunfähig ist!
Beispielsweise eine Basis-Mindestrente von X€ Dazu je nach Beschätigungsdauer und geleisteter Arbeitszeit einen Bonus.
zum Beitrag05.02.2026 , 11:20 Uhr
Es gibt je nach Bundesland Unterschiede. Das ist alles nachzulesen. Ebenso wird beim Kindergeld / Familienzuschlag unterschieden.
So wie auch, wenn es ums Seniorenheim geht. Nach dem Tode meiner Großmutter kam heraus dass sie falsch eingestuft wurde. Es war nicht vermerkt worden, das sie eine Witwe eines Beamten war, stattdessen wurde sie als „normale“ Rentnerin eingestuft. So gab es nachträglich noch etwa €250.- pro Monat als Rückvergütung. Unter anderem weil ihr ein höheres Taschengeld zugestünden sei als einem normalen Rentner.
Btw: um eine Rente im Bereich der Mindestpension nach 5 Jahren zu erreichen, muss ein Arbeitnehmer ca 45 Jahre lang im Durchschnitt knapp € 60.000.- versteuern
zum Beitrag04.02.2026 , 19:08 Uhr
Warum lässt man denn die Beitragsjahre außer Acht? Renteneinstiegsalter generell ab 67 muss ja nicht falsch sein. Man könnte jedoch auch den Zusatz machen, „oder ersatzweise (Beispiel) 45 Beitragsjahre“
Dann könnten diejenigen, die direkt nach der Schule mit beispielsweise 17 Jahren in die Arbeit sind mit 62 in Rente. Das hätten diese sich auch verdient.
Dazu die Einführung einer auskömmlichen Mindestrente, ebenfalls gestaffelt nach Beitragsjahren. Dann hätten auch diejenigen, die lange in einem Niedriglohn-Beruf gearbeitet haben, später auch eine Wertschätzung.
Eine Einführung von einem Maximum an staatlichen Bezügen unabhängig von der Tätigkeit von max € 4.000,- Keine irren Ruhegeld-Bezüge von bis zu 25.000 €/Monat mehr für irgendwelche Rundfunkräte oder ähnliche.
Warum bekommen Beamte bereits nach 5 Jahren eine Mindestpension von über € 2.100? Für Arbeitnehmer jedoch gibt es eine max. Rente von €3.500 die nur unter utopischen Bedingungen zu erreichen ist. Diese Summe entspricht etwa der durchschnittlichen Pension eines Beamten.
Hier ist so einiges aus dem Ruder gelaufen und mit gesundem Menschenverstand gar nicht mehr nachvollziehbar!
zum Beitrag04.02.2026 , 08:22 Uhr
Die mit Sicherheit streitbare Politik der CDU mit der von Nazis gleichzusetzen ist eine unverhältnismäßige Äußerung. Wenn einem nix mehr einfällt dann schreit man NAZI
Btw muss man sich dabei auch im Klaren sein, dass man damit für manche die Taten der Nazis verharmlosen kann
zum Beitrag03.02.2026 , 18:14 Uhr
Nein! Endlich einmal das ganze Staatswesen reformieren und auf neue Beine stellen.
Dann hätte man auch die Bevölkerung hinter sich!
zum Beitrag03.02.2026 , 18:09 Uhr
Das ist definitiv falsch! Man kann sich seinen Wohlstand selbst erarbeiten! Komme selbst aus keinen wohlhabenden Verhältnissen. Es gab in meiner Jugend kaum Geld für eigene Kleidung. Entweder wurde innerhalb des der Verwandtschaft getauscht oder Second Hand gekauft. Brot kam aus dem Werksverkauf (2./3. Wahl) und wurde eingefroren. Stück für Stück haben wir uns etwas erarbeitet. Fast 20 Jahre lang in den Urlauben und Ferien ein altes Haus saniert. Sogar im Dachstuhl Schnee geräumt. Aber wir haben es geschafft.
zum Beitrag02.02.2026 , 10:06 Uhr
Der Staat gehört 1x auf links gedreht. Es gibt zu viele Gesetze und Verordnungen die vieles verkomplizieren und verteuern. Das Beschaffungsamt der Bundeswehr ist ein Paradebeispiel. Ebenso die Bauverordnungen, der Staat hat es doch tatsächlich geschafft dass das Planen oft teurer ist, als das Bauen selbst. Genehmigungsverfahren sind so kompliziert, dass die Ämter oft selbst kaum noch durchblicken. Manche Akten zu Genehmigungen haben weit über 1000 Seiten. Ein Amtsleiter sagte mir mal, dass die Personen, die Entscheiden sollen oft die Komplexität die daraus entsteht gar nicht mehr überschauen können.
Und ja! Arbeiten im Niedriglohnbereich muss auch wieder auskömmlich werden. Vielleicht nicht nur durch die Erhöhung des Mindestlohns, der dann Lohnerhöhungen aller Mitarbeiter nach sich zieht und damit die Preise weiter erhöht, sondern durch einfachere Hebel, wie Steuersenkungen, etwas höheres Kindergeld, eine Mindestrente für Langzeitarbeitende in diesem Bereich.
Und dann, wenn diese Weichen gestellt sind, müssen natürlich auch die, die Arbeit verweigern auch zur Arbeit. Dafür die, die nicht arbeiten können auch besser versorgt werden!
zum Beitrag31.01.2026 , 14:04 Uhr
Und genau dahin müssen wir wieder zurück!
zum Beitrag31.01.2026 , 14:03 Uhr
Das einzige was hilft ist das Bauen selbst günstiger zu machen und dann loszulegen. Wir brauchen mehr Wohnungen.
Aktuell macht es für eine Privatperson die eine Wohnung zum weitervermieten kaufen möchte einfach keinen Sinn. Es ist alles zu teuer und das Geld kommt mit der Vermietung nicht mehr rein.
Bei uns liegt eine 75m2 Neubauwohnung bei etwa € 380.000-400.000. dann 10% Kaufnebenkosten. Dazu noch Küche und evt eine TG. In Summe dann 420-470.000€. Dadurch kommen dann Mieten von €15-€18/m2 zu Stande und der Vermieter kommt dabei noch gerade so durch.
Das Problem muss bei der Wurzel gepackt werden! Es hilft nicht immer und immer wieder irgendwelche Pflaster darauf zu kleben!
Mit mehr Wohnungen steigt das Angebot und irgendwann sinkt dann auch der Preis!
zum Beitrag29.01.2026 , 22:47 Uhr
Ja klar……und Zitronenfalter falten Zitronen 🍋
zum Beitrag29.01.2026 , 22:40 Uhr
Ich mag Berlin, jedoch bezahlt eher der Rest der Republik für Berlin.
zum Beitrag28.01.2026 , 21:00 Uhr
Minderheitsregierung möglich!
Eine Variante, die einmal eine Chance verdient
zum Beitrag28.01.2026 , 16:12 Uhr
Bin bei ihrem Artikel etwas skeptisch. Niemand muss damit einverstanden sein, was Dobrindt macht , oder wofür er steht. Es liest sich so, als hätte da noch jemand eine (persönliche) Rechnung mit H. Dobrindt offen.
Ihn jetzt als Scharfmacher in die ganz rechte Ecke zu stecken ist genauso wenig korrekt, wie der Versuch die extrem Linke Vulkan Truppe zu verharmlosen. Eine Truppe, die solche Maßnahmen ergreift, Damit das Leben unschuldiger gefährdet und sich hinterher outet, dass man damit nicht gerechnet hätte! Da wird mir übel! Das ist Dummheit pur und ich möchte nicht wissen was da noch kommt
Klette war im Vergleich zur ausgesetzten Summe sicher (entschuldigen sie den Ausdruck) „ein Schnäppchen“. Die Million finde ich dennoch gerechtfertigt.
zum Beitrag27.01.2026 , 07:40 Uhr
Das kann sein, war aber in diesem Beitrag nicht das Thema
zum Beitrag27.01.2026 , 07:19 Uhr
Aus gutem Grund nicht!
zum Beitrag26.01.2026 , 15:16 Uhr
Wir haben durchaus Qualifikationen angegeben. So wie es sich gehört. Bei einer 6-stelligen Anzahl an Mitarbeitenden im Konzern, weiß man ungefähr wie es geht 😉
Es bewerben sich jedoch sehr sehr viele, die ganz genau wissen, dass sie keine Chance auf den Job haben.
- keinen Führerschein obwohl so angegeben -sprechen kaum deutsch, obwohl verhandlungssicher gefordert
Einige sagten auch wenige Stunden vor dem ersten Kennenlernen am Bildschirm ab. Zwei sogar krankheitsbedingt, auf unsere Nachfrage nach einem Nachfolgetermin erhielten wir keine Antwort.
Das Arbeitsamt verwaltet ja auch zu mind 95% nur noch.
Ich möchte hier nicht alle über einen Kamm scheren. Jedoch gibt es frustrierenderweise viele Alibi-Bewerber
zum Beitrag26.01.2026 , 13:47 Uhr
Wo hat so etwas in der Praxis jemals funktioniert?
zum Beitrag26.01.2026 , 13:45 Uhr
Diese wurden nie angesprochen und waren sicherlich nie gemeint. Macht da jemand seinen Namen zum Programm, oder anders herum?
zum Beitrag26.01.2026 , 10:44 Uhr
Guten Tag Frau Fischer,
wir suchen aktuell selbst u.a. über LinkedIn und die Erfahrungen sind ernüchternd.
Es geht um eine Anstellung in der Kundenbetreuung 50% Homeoffice, 50% im Außendienst, 13. Gehalt, 30 Tage Urlaub, PKW, Bonus. Dazu eine Definition, welche Eigenschaften wir voraussetzen und das ist kein Studium oder allzu spezifisches Wissen.
In der Stellenanzeige sind Kontaktdaten angegeben, mit der Bitte die Unterlagen dorthin zu senden.
Es kamen mittlerweile ca 40 „Bewerbungen“ -80-90% erfüllen keine 50% der geforderten Eigenschaften. -0% haben Unterlagen wie Zeugnisse oder Bescheinigungen beigefügt -0% sind der Bitte nachgekommen die Unterlagen an über die angegebenen Kontaktdaten zu senden -Keine 10% haben sich die Mühe gemacht, außer dem autom. über LinkedIn erstellten Lebenslauf noch etwas zu ergänzen. -Nur 1 Person hat nach der Bewerbung eine Nachricht an uns gesendet.
Wir haben um es zu verstehen dennoch Gespräche geführt. Einige hatten def. die Anzeige nicht richtig gelesen. Andere haben wohl lediglich Bewerbungen nachweisen müssen.
Es wird ein von LinkedIn generierter Lebenslauf versendet, weiterhin erfolgt NICHTS.
Wie soll das zum Erfolg führen?
zum Beitrag25.01.2026 , 12:24 Uhr
Icg bin kein Fan, jedoch:
Ich lese hier nur was er alles falsch macht.
Es ist nicht zu lesen wie es besser ginge.
Gerade in Bezug auf die Realität dass man es mit Mächtigen wie Trump, Xi und Putin zu tun hat, deren Werte meist unseren komplett widersprechen, wir jedoch von Ihnen abhängig sind und immer einen oder zwei von ihnen für unsere Sicherheit oder unsere Wirtschaft benötigen
Bin gespannt ob ich eine wirkliche Antwort bekomme
zum Beitrag25.01.2026 , 12:15 Uhr
Wer hat es denn Ihrer Meinung nach hinbekommen oder könnte dies?
zum Beitrag25.01.2026 , 12:05 Uhr
Dann bitte ich um Aufklärung wie das gehen soll. Beispielsweise der Krieg in der Ukraine. Sollen wir da mit aktiv heruntergelassenen Hosen selbstbewusst Putin gegenüberstehen?
Zuvor müssten wir erst mal uns selber auf Vordermann bringen. Wir würden ja nicht einmal mitbekommen wenn wir aus der Luft angegriffen werden, weil wir auf fremde Daten und Satelliten angewiesen sind.
Bin ganz sicher kein ganz großer Fan der USA und schon gar nicht von deren Präsident. Aber mit leeren Hosen (nicht nur militärisch) ist halt nicht gut stinken.
Ja, wir haben ein paar wenige Asse im Ärmel, aber die alleine bringen es leider noch nicht!
Daran müssen dringend arbeiten
zum Beitrag25.01.2026 , 10:16 Uhr
Do ist es!
zum Beitrag25.01.2026 , 10:15 Uhr
Dort liegt das Erreichen des eigenen Ziels im Vordergrund. Die rechts außen haben keine Brandmauer
zum Beitrag24.01.2026 , 20:22 Uhr
Egal wie man zu den Parteien steht und dieser Beitrag soll auch keine politische Richtung darstellen:
Man hat schon deutlich den Eindruck das die SPD einen höheren Einfluss hat, als das Wahlergebnis es hergibt. Dazu kommt die oft jugendliche linke Seite der SPD.
Irgendwie wieder nicht das, was an der Urne entschieden wurde. Das schafft in allen Richtungen Unzufriedenheit und manch einer rückt an die Ränder ab, weil dazwischen nur noch (oft faule) Kompromisse herauskommen. Keine Partei einen der eigenen Punkte so wie gewollt durch bringt.
Und das wird auch anderen Partei-Konstellationen so gehen.
zum Beitrag24.01.2026 , 18:13 Uhr
Ein Abstand zu und einen Pakt nicht mit rechten oder linken Extremisten zusammenzuarbeiten ist nachvollziehbar.
Man sollte diese links und rechts liegen lassen und bei Abstimmungen schlichtweg nicht beachten. Ihnen die kalte Schulter zeigen, frei nach dem Motto „uns egal, wie ihr abstimmt, wir bringen ein was unseren Vorstellungen entspricht und stimmen auch so ab“
Oder wollen wir uns indirekt von ihnen beeinflussen lassen?
zum Beitrag23.01.2026 , 19:14 Uhr
Es wird jede Partei irgendwann treffen. Was will man machen wenn die AFD denn absichtlich, vielleicht auch nur in Teilen Herzensthemen der Linken/Grünen/SPD/CDU zustimmt. Nimmt man das dann in Kauf, oder verzichtet darauf seine Themen durchzubringen? Wenn man verzichtet, wird man irgendwann von der AFD getrieben. Dadurch diese auch wieder stärker! Ein Teufelskreis…
Oder macht es mehr Sinn, wenn alle Parteien die Devise ausgeben: „Wir stehen zu unseren Standpunkten. Unabhängig was die AFD, sagt oder abstimmt“
zum Beitrag23.01.2026 , 11:58 Uhr
Dazu ist der Markt noch zu jung.
Jedoch würde ein wechselbarer Akku, wenn man sich auf wenige Bautypen einigen könnte schon Vorteile mit sich bringen. Vor allem für jene, die zuhause oder im Büro nicht laden können.
zum Beitrag22.01.2026 , 15:12 Uhr
Warum haben Elektrogeräte wie Bohrmaschinen, Rasenmäher, Heckenscheren einen auswechselbaren Akku und Autos nicht?
Man könnte sich so viele einzelne Ladestationen sparen und stattdessen Wechselstationen einrichten.
Ein stabiler Gebrauchtwagenmarkt würde entstehen. Das E-Auto selbst ist im Vergleich zum Akku/Batterie wesentlich langlebiger. So müsste bei defektem oder schwachem Akku/Batterie nicht das ganze Auto verschrottet/recycelt werden, sondern es könnte lediglich ein Austausch des Stromgebers erfolgen. Somit würde sich die Nutzungsdauer des eigentlichen Fahrzeug mindestens verdoppeln. Wäre auch ein Umweltaspekt.
zum Beitrag22.01.2026 , 15:02 Uhr
Stimmt doch! Und deshalb fahre ich noch kein E-Auto. Wohne im Mehrfamilienhaus. Kein wirtschaftliches Solar möglich.
Arbeite im Homeoffice, kann also auch nicht wie meine Kollegen ihr E-Auto bei der Arbeit laden.
Nächste Ladestation ca. 2km entfernt. Im Sommer machbar. Im Winter in unserer alpennahen Region eher nicht.
zum Beitrag20.01.2026 , 22:56 Uhr
Da befürchte ich auch! Immer mehr Geld kann es auch nicht immer sein. Der Staat gehört reformiert.
Es ist bspw. immer wieder zu lesen, dass das Beschaffungsamt der Bundeswehr im Verhältnis zu anderen Länder für die selben oder vergleichbaren Beschaffungen zu teuer einkauft. Zuletzt bei der Marine einige hundert Millionen.
Der öffentliche Rundfunk ist ein Selbstbedienungsladen. Hier wird Geld veruntreut und die schuldigen mit riesigen Bezügen, Ruhegeldern,…. verabschiedet. Warum bekommt so jemand 15k im Monat. Auch so eine Unart. Pensionen und ähnliche Leistungen gehören generell gedeckelt. Eine Obergrenze unterhalb von 10k etwa
zum Beitrag20.01.2026 , 22:26 Uhr
Ist Ihnen schonmal in den Sinn gekommen, dass ein Betrieb dieses Betriebsvermögen, wie ein Gebäude oder Grundstück auch bitter braucht um evt Kredite damit absichern zu können?
Das BIP pro Kopf in D liegt bei € 50.800,- Das wäre dann demzufolge ein Freibetrag von € 50.800.000,- also FÜNFZIG MILLIONEN ACHTHUNDERTTAUSEND! Sind Sie sich dessen bewusst?
zum Beitrag20.01.2026 , 22:03 Uhr
Die Steuern sind auf Rekordhöhe und die Bevölkerung immer weniger damit einverstanden, wie der Staat damit umgeht.
Wer gesund und nicht im Rentenalter ist und arbeiten kann, der soll das auch. Es muss nicht jeder studieren. Manche(r) Handwerker(in) hat mittlerweile ein besseres auskommen, als studierte. Welches Recht haben diese Personen langzeitig auf Kosten anderer zu leben?
Die Anzahl an beamteten ist leicht rückläufig, das ist korrekt.
zum Beitrag18.01.2026 , 19:31 Uhr
Vieles ist möglich. Jedoch bekomme ich von Ihnen keine Antwort auf meine Fragen…
Wenn Sie das Volkseinkommen verteilen. Wie wollen Sie dies handhaben. Wie jemandem erklären, dass er für einen verantwortungsvollen Posten gleich entlohnt wird, wie jemand der von 8:00h bis 16:00h Dienst nach Vorschrift macht.
Meine Arbeitstage liegen durchschnittlich bei über10:00h je Tag. Eher 11. Dazu bin ich jede Woche 2 Nächte in Hotels. Muss teilweise auch an Wochenenden ran. Bin auch im Urlaub erreichbar.
Ich versuche mich ständig zu optimieren und zu organisieren, ich komme, so wie viele Meiner Kollegen von der Zeit nicht runter.
Unter der Woche bleibt kaum einmal Zeit für irgendwelche Freizeitbeschäftigung. Andere haben diese Möglichkeit mit einer 35h -Woche. Das alles schlägt sich auch auf mein Einkommen aus.
Wie würden Sie mich motivieren, das alles ohne jeglichen Ausgleich auf mich zu nehmen?
zum Beitrag18.01.2026 , 12:23 Uhr
Wie wollen Sie das BIP verteilen? Das BIP ist der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, also kein Geld das irgendwo herumliegt. Also kann man das nicht hernehmen, sondern max. das Geld, das am Ende durch den BIP verdient wurde.
Was meinen Sie mit Anlagevermögen: Bei Unternehmen besteht das Anlagevermögen auch aus allen Sachwerten, wie Gebäude und Grundstücke. Wie wollen sie dies handhaben?
Das Medianvermögen (Durchschnitt) aller Deutschen liegt bei etwa 110.000€
Wenn Sie nun an die Sachwerte, wie Gebäude oder Grundstücke heran wollen. Wie wollen Sie deren Wert an die Bevölkerung bringen? Durch Enteignung?
Eine Frage würde mich noch brennend interessieren: Wenn wir dann alles gleichmäßig auf jeden verteilt haben, Häuser, Villen, Fabriken, Schulen, Universitäten, Kirchen, Edelmetalle, usw Wie wollen Sie dann wirtschaftlich weiter machen? Es wären somit auch alle Firmeninhaber nicht mehr in ihrer Position, es müsste alles neu strukturiert werden. Wie machen Sie es dann mit dem Lohngefüge. Um den Status dann beizubehalten müssten alle gleich verdienen. Warum soll dann jemand bereit sein mehr zu leisten, als andere?
Ich freue mich wirklich SEHR, SEHR auf Ihre Antwort!
zum Beitrag17.01.2026 , 11:19 Uhr
Das mit dem Milchmädchen habe ich selbst bereits im Beitrag am Anfang erwähnt.
Es soll nur einmal in etwa veranschaulichen, wie schnell das Geld verbraucht sein könnte
zum Beitrag16.01.2026 , 16:42 Uhr
Milchmädchenrechnung, aber vielleicht dennoch interessant: wenn wir 2.000 Milliarden € an Bar-Vermögen durch 85.000.000 Menschen teilen, gäbe dies für jeden € 23.500,-
zum Beitrag16.01.2026 , 16:36 Uhr
Unterm Strich sind wir auch zu viele Menschen auf der Erde. Wenn man sich damit befasst, was wir an Ressourcen benötigen würden, damit alle in etwa den Lebensstandard Mitteleuropas erreichen wird einem schon komisch…
Wenn wir alleine den Stahl hernehmen wäre das ungefähr nochmals die gleiche Menge, wie die, die die Menschheit bisher insgesamt hergestellt hat.
zum Beitrag16.01.2026 , 15:27 Uhr
Umverteilung wird schon helfen. Wie lange das geht, bis das Geld verbraucht ist, respektive die von denen es genommen werden soll, dies mitmachen bis sie das Land verlassen die große Frage. Und danach?
Danach haben wir dann was?
Ein zumindest teilweiser Wirtschaftswandel ist nötig.
Kreislaufwirtschaft so wie Sie sein muss, das ist ein Bereich bei dem man sich oft selbst ein Bein stellt.
Weg mit der Fast Fashion und Einweg-Elektroschrott
Regionale Produkte und nur noch sinnvolle Bezuschussung der Landwirtschaft. Warum müssen Fleisch und andere Erzeugnisse teilweise 1x im den Erdball reisen?
Wir haben Erderwärmung, die Luft könnte besser sein. Aber was machen wir? Wir holzen Wälder ab um ein ökologisches bauen zu forcieren. Holzbau ist eine gute Idee, jedoch sollte zuvor aufgeforstet werden. Ich habe noch nie gelesen, dass wir zu viele Wälder und Bäume haben!
zum Beitrag10.01.2026 , 14:27 Uhr
Eben, war ja nur ein Stromkabel. Und wer kann schon wissen das eine Heizung Strom benötigt, der dann fehlt wenn das Kabel kaputt ist…..
Ich denke da ist eindeutig unsere Regierung schuld. Mann könnte ja einen Hinweis am Kabel anbringen. In den USA funktioniert das ja auch, wie beispielsweise bei der Katze und der Mikrowelle.
zum Beitrag10.01.2026 , 14:14 Uhr
Extrem links und extrem rechts…..
Einer nicht besser, als der andere!
Ich hoffe, wir verlieren die Mitte nicht!
zum Beitrag09.01.2026 , 08:51 Uhr
Trump fühlt sich nur seinem eigenen Gewissen/Moral und seinen eigenen Ansichten verpflichtet. Alles andere, außer es passt ihm in den Kram, oder lässt sich in seine Richtung argumentieren zählt für ihn nicht.
Der Rest der Welt hat ihm leider zu wenig entgegenzusetzen und auf welche Seite sollte sich dieser denn stellen?
Europa ist von den USA zu stark abhängig, sich selbst nicht einig und muss sich dazu noch mit seinen Entscheidungen, wie dieser, auseinandersetzen. Dazu können manche Beschlüsse in der EU nur einstimmig getroffen werden, was ihm (und auch Moskau) entgegenkommt. Denn somit müssen in der EU bedauerlicherweise oft langwierige faule Kompromisse geschlossen werden. Bis diese dann (evt unter Beeinflussung einzelner Staaten/Personen?) getroffen werden, sind die USA, Russland und China schon drei Schritte weiter.
zum Beitrag05.01.2026 , 10:57 Uhr
Was soll der Vergleich mit GeStaPo und StaSi? Das alleine lässt schon tief blicken.
zum Beitrag05.01.2026 , 10:51 Uhr
Von China hat auch niemand gesprochen oder geschrieben
zum Beitrag05.01.2026 , 10:50 Uhr
Vielen lieb Dank für die süffisante Antwort! Ich denke Sie wissen genau worauf ich hinaus möchte. Falls nicht, was ich für Sie, bzw Ihre kognitiven Fähigkeiten sehr bedauerlich fände, hier noch einmal in einfachen Worten zusammengefasst:
Es gibt viele „Mitmenschen“ die einfach ein gestörtes Verhältnis zum Allgemeinwohl, einem ordentlichen Sozialverhalten, dem Eigentum anderer und unseren Gesetzen haben. Manche kann man mit Fakten und Gesprächen helfen. Die meisten kapieren es nicht. -> s. die erwähnte linksradikale Sippe. Dabei kann eine Videoüberwachung, die in solchen Fällen ausgewertet wird, hilfreich sein.
Wenn, wie in meinem Fall, privates Eigentum und auch das von der Firma gestellte Fahrzeug mehrfach beschädigt wird und dabei insgesamt Schäden im 5-stelligen Bereich entstehen. (zum leichteren Verständnis - das sind über 10.000€) dann ist das schon auch ärgerlich. Zudem man irgendwann auch befürchtet was als nächstes passiert. -> Nach dem, was Sie geschrieben haben, geht der Datenschutz solcher Individuen vor der Sicherheit geschädigter Personen! Btw hatte ich beinahe einen Unfall weil man es nicht sofort merkt, wenn ein Reifen mit Notlaufeigenschaften zerstochen wurde
zum Beitrag04.01.2026 , 20:40 Uhr
Wir haben Videoüberwachung kürzlich im Freundeskreis diskutiert. Viele von uns kennen diese aus Metropolen wie bspw. in Südostasien. Dort habe ich persönlich in den öffentlichen Bereichen, wie U-Bahnen ein besseres Gefühl wie bei uns.
Bin auch leid geplagt, weil schon mehrmals Autos in unserer TG die Reifen abgestochen wurden und hin und wieder auch massiv der Lack zerkratzt wurde. Videoüberwachung ging nicht weil ein paar Parkplätze öffentlich sind und diese deshalb verboten ist.
zum Beitrag02.01.2026 , 17:22 Uhr
Sicherlich gibt es genügend an den Aussagen zu kritisieren!
Was viele Menschen mittlerweile unendlich nervt, ist das ständig wiederkehrende Thema, dass man bereits integrierte und an der Gesellschaft teilhabende und unsere Lebensweise akzeptierende Menschen systematisch abschieben möchte! Das geschieht leider immer wieder einmal, auch kürzlich bei uns in der Region, jedoch haben sich dessen Arbeitgeber und die Kommune stark für ihn eingesetzt und konnten dies glücklicherweise verhindern.
Mir ist nicht eine Partei bekannt, die dies ausdrücklich fordert! Das traut sich nicht mal die, mit der blauen Farbe!
Der Punkt mit den 5,5h wöchentlicher Arbeitszeit, der zu Berechtigungen führt, sollte schon neu bedacht werden. Dies wird leider wieder einmal von einigen kriminell ausgenutzt.
Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache: In Fällen in denen Menschen, die angeben hier Hilfe zu suchen, nachweislich absichtlich Straftaten begehen, oder mehrfach absichtlich unser Rechts- und Wertesystem missachten, gehört ihnen der Schutz, den sie angeblich hier suchen, mit allen Konsequenzen entzogen. Damit würden auch all diejenigen die sich redlich verhalten und integrieren wollen, gestärkt.
zum Beitrag31.12.2025 , 18:05 Uhr
Yes! Ich hoffe inständig, dass das Satire (wenn auch schlechte) ist!
Falls nicht. Wie soll das in der Praxis funktionieren. Muss erst ein Deeskalationsteam vor Ort um alle zu beruhigen und dann kommen Sanitäter und Polizei? Was würden Sie vorschlagen, was so lange mit den geschädigten oder gar schwer verletzten Personen umgegangen wird?
Wie gehen wir damit um, wenn das Deeskalationsteam angegriffen wird? Schicken wir dann nochmals eines?
Ich würde ja lachen, wäre es nicht so traurig!
zum Beitrag31.12.2025 , 17:30 Uhr
Dann sollte dringendst analysiert werden in welchen Ländern dieser Erde dies am meisten ausgeprägt ist um entsprechend reagieren zu können.
Um Antworten vorzugreifen: Wir haben hier sicherlich auch noch lange nicht das Optimum erreicht.
Sicher ist, dass dies durch Unterricht nicht kurzfristig besser wird, eher eine langfristige Maßnahme über Generationen. So lange muss dies durch andere Mittel verhindert werden, leider im patriarchischen Systemen nicht anders möglich, da es die meisten nicht anders kapieren werden.
zum Beitrag31.12.2025 , 15:55 Uhr
Verbote! Verbote! Verbote! Danach schreit man gerne!
Woher kommen denn die meisten Verletzungen? -Missbräuchliche Anwendung -Alkohol -Nicht zugelassenes Feuerwerk -Randalierer und Idioten die in Menschenmengen schiessen
Erst einmal gehört dies eingedämmt und mit aller Härte bestraft! Wer sich selbst mit nicht zugelassenem Feuerwerk schadet, dem gehören sämtliche Behandlungskosten auferlegt! Wer betrunken mit Feuerwerk (auch zugelassen) sich oder andere schädigt, ebenfalls! Wer mit Feuerwerk auf andere schiesst oder Rettungskräfte behindert gehört empfindlich bestraft!
Hier dann aber nicht nur eine Geldstrafe!
Es ging in unserem Land auch einmal anders und da müssen wir wieder hin! Wir sollten auch an diejenigen denken, die damit bewusst und maßvoll umgehen und dann die Konsequenzen tragen müssen, die durch Idioten, Ignoranten oder jene die bewusst auf Krawall oder darauf anderem zu schaden aus sind, entstehen.
Es kann nicht Grundlage für das Vorgehen in unserem Land sein, dass diese Personen durch ihr Verhalten beeinflussen wonach sich vernünftige zu halten haben!
Das nicht nur bei diesem Thema!
zum Beitrag31.12.2025 , 15:34 Uhr
„ Was aber kaum diskutiert wurde sind sozialstrukturelle Ursachen der Ereignisse. Viele Verdächtige durften nicht arbeiten, hatten wenig Geld, teils keinen Aufenthaltsstatus. Teils lebten sie seit Jahren in engen Unterkünften, nun kam Alkohol dazu,…“
Also geben wir ihnen mehr Geld, sofort einen Aufenthaltsstatus, schaffen eine großzügigere Wohnsituation und verbieten ihnen den Alkohol. Dann ist das Thema gelöst? Wir Deutschen sind schon dumm, das wir das nicht gleich kapieren!
zum Beitrag14.12.2025 , 11:24 Uhr
Das muss dann ja kein Job für die Ewigkeit sein, jeder kann sich weiter entsprechend seiner Qualifikation für Jobs bewerben.
zum Beitrag02.12.2025 , 20:44 Uhr
Was mich aufregt ist der grundsätzliche Stuss, der wohl schon im Koalitionsvertrag steht!
Wer zur Hölle kommt darauf erst für Tatsachen zu sorgen und DANACH eine Expertenkommission einzusetzen?
Das kann doch nur in die Hose gehen!
Daher kann ich sehr gut verstehen dass manche sich auch aus diesem Grund quer stellen. In Summe aber leider zu wenig!
Was steckt da dahinter? Mit gesundem Menschenverstand und Realitätssinn hat das gar nichts mehr zu tun!
Gesinnung schlägt Realität und verbaut eine sinnvolle Lösung für die Zukunft
zum Beitrag29.11.2025 , 11:48 Uhr
Wer sind die Grünen? Das frage ich mich auch! Sie wurden von der Realität eingeholt. Es ist halt viel einfacher von der Oppositionsbank den anderen vorzuwerfen, was alles falsch läuft, als selbst was richtiges und gutes zu gestalten. Leider haben wir über alle Parteien hinweg in der Politik fast nur noch Verantwortliche die noch (fast) nie etwas anderes getan haben.
Ich kann auch jeden, der in der freien Wirtschaft ist verstehen, dass man sich ein solches tragisches Theater nicht antun möchte. Dafür wäre eine neue Partei ohne Klüngel nötig! Den den gibt’s und gab’s bei den aktuellen immer schon. LEIDER!
zum Beitrag29.11.2025 , 11:38 Uhr
War das Comedy oder Sarkasmus? Ich frage für einen Freund 😉
zum Beitrag29.11.2025 , 11:31 Uhr
Ein perfektes Beispiel dafür wohin uns die Politik der letzten ca 10 Jahre gebracht hat!
zum Beitrag18.11.2025 , 17:03 Uhr
Da bin ich bei Ihnen. -Richter -Staatsanwälte -Polizisten -Bundeswehr -Bestimmte gehobene Dienste, die dann jedoch auch für mutwillige oder fahrlässige Entscheidungen verantwortlich gemacht werden.
Pensionen und Ruhegelder dann auch mit einer Obergrenze von beispielsweise 3500€.
zum Beitrag17.11.2025 , 10:21 Uhr
Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Das ist der Familienzuschlag. Sind bei 3 Kindern etwas über 748€ die zum Kindergeld dazu kommen
zum Beitrag17.11.2025 , 10:09 Uhr
So funktioniert unser System jedoch. Die die die Mehrheit bekommen regieren. Wie wollen Sie das sonst handhaben?
zum Beitrag16.11.2025 , 23:23 Uhr
Ich wäre für eine Mindestrente bei der dann jedoch nach geleistetem Beitragszeiten noch einen steuerfreier Aufschlag dazu kommt.
Hier ein Beispiel um das Prinzip zu erklären: Wer kaum gearbeitet hat (weniger als 20 Jahre Vollzeit) obwohl er gekonnt hätte, bekommt einfach mal als Beispiel 1.000€ Rente. Ab 20 Jahren dann für jedes volle Jahr bspw. 30€ mehr. Somit hätte es einen Anreiz auch in schlechter bezahlten Berufen weiter tätig zu sein und schlussendlich was davon zu haben. Jemand der kaum gearbeitet hat hätte dann €1.000. jemand der 45 Jahre als Geringverdiener gearbeitet hat, mindestens €1.750
Dazu eine Höchstgrenze Pensionen, Ruhegelder, etc. von 5000€.
Es ist ja schon ein Wahnsinn, dass die theoretische Höchstrente bei €3.750€ liegt, man dafür 45 Jahre lang den Höchstsatz der Bemessung verdienen muss. Die durchschnittliche Pension eines Beamten jedoch bei €3.250 liegt. Beamte bekommen höheres Kindergeld. Haben einen höheres Minimum, was ihnen im Pflegefall zusteht. Bekommen bei frühzeitigem Ruhestand nicht die Abzüge wie ein Rentner.
Das ist für mich so nicht mehr tragbar!
zum Beitrag16.11.2025 , 13:50 Uhr
Die Realität ist die aktuell auf Fakten basierende Wirklichkeit.
Nicht mit Wünschen oder Träumen zu verwechseln.
Die Zukunft jedoch kann gestaltet werden. Jedoch muss Sie auf der Basis der oben beschriebenen Realität aufgebaut werden.
zum Beitrag16.11.2025 , 10:41 Uhr
Es läuft doch bei allen Parteien immer gleich. In der Opposition kann man immer gegen etwas wettern, schöne Theorien aufstellen und den regierenden immer vorwerfen was sie alles falsch machen.
Kommt man selbst ans Ruder, damit aus der Theorie in die Realität und muss somit nun seinen früheren Worten Taten folgen lassen kommt heraus dass man es auch nicht besser kann und die damaligen Forderungen nicht realistisch sind. Dazu kommt, dass man eine Koalition eingehen muss und somit sein eigenes Programm nicht durchführen kann.
Kommt wahrscheinlich allen entgegen. Da sie eh wissen, dass es (durch eine Koalition) so kommen wird, wissen sie auch dass es später genügend Ausreden geben wird, weshalb sie ihre Versprechen nicht einhalten können.
Interessant wäre es, was geschieht, wenn mal wieder eine Partei alleine regieren kann, oder den Mut zu einer Minderheitsregierung hat. Dann noch gestützt durch Volksabstimmungen.
zum Beitrag16.11.2025 , 10:22 Uhr
Dann müssen sie erstmal in die Mitte kommen. Da waren sie meiner Meinung nach noch nie. Einzelne ja, die Partei nein!
zum Beitrag15.11.2025 , 22:53 Uhr
Ideologie wird über die Realität gestellt und der Willen der Mehrheit rückt in den Hintergrund. Somit schaffen sich Parteien ab und die meisten Wähler sehen sich nicht mehr vertreten.
Wer politisch was ändern will, muss diese Änderungen immer auf tragenden Säulen wie Wirtschaft, Gesundheit und Soziales stellen. Wer diese solide finanziert und dadurch Überschüsse ermöglicht, kann dann mit diesen auch andere zweifellos wichtige Vorhaben angehen.
zum Beitrag11.11.2025 , 18:47 Uhr
Die Pensionen gehören vielleicht auch an die Renten gekoppelt. Dazu ein Maximalbetrag auch für Pensionen. Wenn es eine Mindestrente gibt, macht auch eine Maximalrente Sinn.
zum Beitrag11.11.2025 , 18:44 Uhr
Ein schöner Gedanke! Da wäre ich dabei!
zum Beitrag11.11.2025 , 10:30 Uhr
Die Rente lebt von den Beiträgen und der Solidarität.
Wir werden weiter eine Mindestrente benötigen. Diese sollte jedoch in verschiedenen Stufen an die Beitragsjahre und die eingezahlten Beiträge angepasst sein. So dass jemand der bspw.30, 35, 40 oder mehr Jahre in einem niedrig bezahlten Sektor gearbeitet hat immer mehr bekommt als jemand der kaum oder gar nicht eingezahlt hat. Es muss der Lebensleistung auch ein gewisser Respekt gezollt werden!
Im Gegensatz zur Mindestrente sollte es eine Höchstrente geben. Auch eine Höchstgrenze für Pensionen, Ruhegelder etc., die bei erreichen des 5-stelligen Bereichs endet.
zum Beitrag08.11.2025 , 11:57 Uhr
Es ist halt leider so, dass unsere Autoindustrie mit dem was sie produziert auch Geld verdienen muss. Auch verpflichtet ist sich um die Lieferketten zu sorgen. Gilt das für die chinesischen Hersteller auch?
Die Autoindustrie in China, wird staatlich sehr stark subventioniert. China ist auch nicht bekannt für eine nachhaltige Rohstoffgewinnung im Afrika. Im Gegenteil, China hat Afrika mittlerweile in der Hand, weil Kredite (wo auch immer das Geld ankommt ) an Rohstoffe gekoppelt sind. Geschäftspartner sind Nationen wie die Demokratische Republik Kongo, Sambia in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Da kann man sich vorstellen wie etwa die Arbeiter in Minen behandelt und bezahlt werden.
China baut dort auch neue Kohlekraftwerke. Kümmert sich irgendjemand darum, welchen Ausstoß diese haben? BTW in Ländern, die mit Sonnenenergie sicher einen großen Teil ihres Bedarfs decken könnten.
Also wird unsere schöne neue elektrische Welt wieder zu Lasten anderer aufgebaut. Wir machen es uns hier schön sauber und woanders wird die Umwelt dafür zerstört.
Ideologie steht mal wieder über dem gesunden Menschenverstand!
zum Beitrag08.11.2025 , 10:59 Uhr
Was meinen Sie mit negatives Wachstum? Wie soll die Umverteilung funktionieren?
Was hier oder in USA, China, nicht mehr produziert wird, müsste dann folglich von den genannten ärmeren Regionen hergestellt werden. Sonst können diese kaum zu mehr Wohlstand kommen. Dazu bedarf es eines massiven Ausbaus der dortigen Infrastruktur
Es gab eine Studie, wie viel Stahl produziert werden müsste, um die Welt auf ein Niveau von Nationen wie der unseren zu bringen. Das sind Mengen die kaum vorstellbar sind. Wenn wir das heute erledigen wollten, wäre das die 3-4fache Menge des bisher auf der Welt insgesamt produziertem Stahls. Ähnliches gilt für Beton, Asphalt, Kupfer, Holz,….. Das wird nicht gehen. Wir können ja keine Infrastruktur, wie Straßen, Schienennetze hier abbauen und woanders hin bringen. Das selbe gilt für Krankenhäuser, etc
zum Beitrag08.11.2025 , 10:46 Uhr
Mann muss sich der Realität stellen. Die ist leider so, dass wir, wollen wir unsere Wirtschaft am laufen halten uns weitestgehend dem Wettbewerb anpassen müssen. Wenn dann müssen alle großen Wirtschaftsnationen mitziehen. Der, der alleine ausschert wird auf der Strecke bleiben, oder zumindest seine Wirtschaftlichkeit einbüßen.
Traurig aber wahr
zum Beitrag07.11.2025 , 09:38 Uhr
Ich empfehle hierzu das Buch „Material World“ als Lektüre.
zum Beitrag06.11.2025 , 23:04 Uhr
Sind wir doch froh, dass wir einen PKW-Hersteller haben, der breit aufgestellt ist und für die Zukunft in der E-Mobilität gerüstet ist. Den Verbrenner werden wir irgendwann weitgehend verabschieden, nur müssen dann alle Hausaufgaben erledigt sein. - Stromnetz und Stromerzeugung - Gebrauchtwagenmarkt für E-PKW - Recycling der Akkus - Versorgung mit den seltenen Erden und Kupfer ( ein E-Auto benötigt leider 3-4x soviel Kupfer wie ein Verbenner und die Produktion von Kupfer ist teilweise sehr umweltschädlich. Ich befürchte, dass diese nicht besser wird, wenn die Menge in hohem Maße gesteigert werden muss. BTW benötigen wir davon auch hohe Mengen für die Ladeinfrastruktur.
Wenn das nicht abschliessend geregelt ist, werden wir sehr sehr große Probleme bekommen.
Ein Haushalt der sich nun dazu entschließt, sich von Gasheizung und Verbrenner zu verabschieden und auf eine Wärmepumpe und ein E-Auto setzt, benötigt in etwa 3x soviel Strom wie zuvor. Der muss dann erstmal klimaneutral produziert werden.
Ich bin dabei, dass es wie bisher nicht weitergeht, jedoch müssen wir auch mit Vernunft und Achtsamkeit in die neue Zeit gehen, sonst machen wir Fehler die wir bereuen werden.
zum Beitrag06.11.2025 , 16:07 Uhr
Aber genauso kann man es verstehen. War auch entsetzt als ich das gelesen habe
zum Beitrag06.11.2025 , 16:04 Uhr
@TheCalif
Genau die Verweigerer sind dann für Pauschalisierungen verantwortlich!
Man sieht das ja auch an anderen Beispielen ganz deutlich! Etwa wenn das illegale Verhalten einzelner einer ganzen ethnischen Gruppe zugeordnet wird. Auch da müssen die, die sich illegal verhalten heraus gepickt werden, um die anderen zu schützen
zum Beitrag06.11.2025 , 16:00 Uhr
@nothingness Welche Erkenntnisse der Psychologie würden diese Menschen zum arbeiten motivieren?
Ein bedingungsloses Grundeinkommen, auch für all die, die nicht arbeiten wollen?
zum Beitrag06.11.2025 , 15:57 Uhr
Was würden Sie dann vorschlagen, wie wir diese Gruppe dazu bringen, nicht absichtlich auf Kosten der arbeitenden Menschen zu leben?
zum Beitrag06.11.2025 , 15:18 Uhr
„ Wenn nun die meisten, die arbeiten können, aber nicht wollen, gar keine Geldbezüge vom Staat erhalten?“ Das will ich sehen
-> wer arbeiten kann, aber nicht will gehört sanktioniert. Denn der lässt andere dafür arbeiten, dass er nichts tun muss! Das ist unsozial!
Das hat mit sozialem Miteinander zu tun. Und wenn jemand ausschließlich auf Kosten anderer lebt, nur weil er nicht arbeiten WILL. Dann kann man auch Druck machen. Wenn die Person dann Angst hat, so what….
Und reiche Erben wird es immer geben. Die leben aber von erwirtschaftetem Geld, nicht auf Staatskosten. Klar miss man auch über die Superreichen nachdenken.
Grundsätzlich bin ich dafür von den reichen was auf die armen umzuverteilen. Da würden auch viele Reiche mitmachen. Aber keine Umverteilung auf die, die bewusst, absichtlich und berechnend auf Kosten anderer leben, nicht arbeiten, obwohl sie dazu in der Lage wären, sondern ich sage es ganz deutlich das System und uns alle, die wir arbeiten schlichtweg verarschen
zum Beitrag06.11.2025 , 15:05 Uhr
@sedeum Es werden Kinderspielplätze, Parks oder andere öffentlichen Plätze gepflegt oder gereinigt. Und die Menschen die das machen, kommen hoffentlich mit anderen, integrierten oder deutschen in Kontakt und werden dadurch auch integriert und motiviert, oder lernen zumindest vielleicht unsere Sprache.
Warum soll man, wenn man Leistungen von der Allgemeinheit bekommt, nicht auch der Allgemeinheit wieder etwas zurückgeben. Zu den €1,2 gibt es ja auch eine Unterkunft, Heizung, Strom und noch einen Leistungssatz.
zum Beitrag05.11.2025 , 16:21 Uhr
Das hoffe ich doch sehr! Dieses Verhalten schadet allen, die nachweislich, etwa durch Krankheit, nicht in der Lage sind für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen. Diesen Menschen gehören die Leistungen und für fiese waren sie auch gedacht! Nicht für Mensch die sich schlichtweg weigern ihren Beitrag zu leisten!
zum Beitrag05.11.2025 , 16:18 Uhr
@Flemming: mich würde nun interessieren, wie Sie das argumentativ jemandem erzählen der im Bereich des Mindestlohnsektors jeden Tag arbeiten geht.
zum Beitrag05.11.2025 , 11:12 Uhr
Ich finde es gut Druck auf diejenigen auszuüben, die arbeiten können, aber nicht wollen. Arbeit ist auch eine Form der Integration und hilft auch beim erleben der Sprache und sorgt für soziale Kontakte außerhalb des eigenen Dunstkreises. Dazu kann damit auch ein sinnvoller Beitrag für die Allgemeinheit geleistet werden. In manchen Berufsfelder wird dringend nach Personal gesucht, da könnten durch solche Maßnahmen sinnvolle Integration mit der Besetzung offener Stellen kombiniert werden. Wäre es nicht ein guter Weg, wenn es auf dieser Basis auch eine Art Praktikum in Betrieben gäbe, die dringend Personal suchen. Dort könnte dann nach einer bestimmten Zeit und entsprechend einer gegenseitigen Zufriedenheit auch jeweils der Stundenlohn schrittweise angehoben werden und nach einer weiteren Frist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis folgen. Dann hätten schlussendlich alle etwas davon!
zum Beitrag03.11.2025 , 23:50 Uhr
Ich kenne keinen einzigen Politikerin oder Politiker die der Ansicht ist, das gut integrierte Menschen egal welcher Nationalität, Hautfarbe,Geschlechts, abgeschoben werden soll!
Jedoch hört und liest man viele, viele Äußerungen die dies immer wieder zum Thema machen, auch wenn es gar nicht darum geht.
So es ist mittlerweile leider eine Standardäußerung geworden, auch dann, wenn es bspw. um das Thema Abschiebungen von Straftätern geht. Ich bin der Meinung man sollte damit nicht so inflationär umgehen, da ich befürchte, dass es schlussendlich leider nicht positiv auswirken wird.
Es sollte ein Grundsatz sein, dass gut integrierte, die ihren Beitrag leisten und die Gesetze befolgen sicher sein können hier bleiben dürfen! Wäre dann für manch andere Personen sicher auch eine Motivation, sich ebenso zu verhalten.
zum Beitrag26.10.2025 , 14:34 Uhr
Eine rassistisch Debatte führen leider oft die, denen diese zu Gute kommt. Das finde ich äußerst bedenklich.
Wie bei allen solchen Diskussionen sollte man erst einmal danach sehen, worin der Grund, resp. die Gründe einer solchen Entwicklung liegt/liegen. Erst dann kann man diese wirklich nachhaltig und verträglich angehen. Man muss an die Wurzel, sonst wird man keinen Erfolg haben und trifft mit Maßnahmen leider auch immer die falschen Menschen
zum Beitrag25.10.2025 , 17:03 Uhr
Es soll nicht die Herkunft entscheiden, nicht die Hautfarbe, nicht die Religion sondern die Bereitschaft und der Wille sich in unserer Gesellschaft zu integrieren um somit ein Bestandteil dieser zu werden.
Es geht im Kern und der absoluten Mehrheit darum dass Menschen, die das System ausnutzen oder sich zu Unrecht an diesem bedienen und dazu noch unsere Werte nicht akzeptieren, mit Konsequenzen zu rechnen haben müssen. Das ist nur fair und sozial.
Selbstverständlich darf man sich so, wie geschehen nicht ausdrücken. Es hat nichts mit dem Stadtbild zu tun!
Es hat mit Respekt zu tun.
Wir müssen alle Menschen die zu uns kommen respektieren andersherum jedoch genauso. Wer hier lebt muss unsere Gesellschaft, unsere Gesetzte und unsere Gesellschaftlichen Regeln akzeptieren. Anders kann ein gutes und friedliches Miteinander nicht funktionieren!
zum Beitrag25.10.2025 , 16:46 Uhr
Ich selbst bin ein Mensch der versucht fernab von Lagebezeichnungen(links-Mitte-rechts) zu denken sondern sich nach dem gesunden Menschenverstand, der Logik und Menschlichkeit zu orientieren.
Könnte es nicht sein, dass manche versuchen, die Mitte für sich in Anspruch zu nehmen, und um da hin zu kommen die Parteien dort in eine andere Richtung zu schieben oder zu zerren?
zum Beitrag25.10.2025 , 16:35 Uhr
Da stimme ich ihnen zu!
zum Beitrag25.10.2025 , 11:51 Uhr
Geht es bei allen Parteien wirklich um reale Werte oder geht es allerseits nur noch um das eigene Ego?
Es ist, wenn man selbst nicht in der Verantwortung steht, immer einfach mit dem Finger auf andere zu zeigen, man ist ja selbst in einer Position in der einem nichts passieren kann und man auch nichts besser machen muss.
Die Erfahrung zeigt, dass es, wenn diese dann selbst in die Verantwortung kommen, nicht besser wird.
Sei es die Wirtschaft, die es einfach braucht um alles bezahlen zu können
Sei es der nötige Umweltschutz, der Geld kostet und ohne die Wirtschaft auch nicht möglich ist.
Sei es der Sozialstaat, den JEDER befürwortet, wo aber immer aufeinander herum gehackt wird. -> Mit Sozialstaat verbinde ich, das die starken die schwachen unterstützen. Die Besserverdienenden die Schlechterverdienenden. Die gesunden die kranken. Die Jungen die alten. -> Nicht damit verbinde ich, dass dieser, wie auch immer, wissentlich ausgenutzt wird. Wer hier betrügt gehört hart sanktioniert. Dieses Verhalten ist asozial.
Die starken brauchen die schwachen, die jungen gäbe es nicht ohne die alten. Aber ohne die, die betrügen kommen wir klar.
Darüber gilt es für all nachzudenken!
zum Beitrag05.04.2025 , 09:03 Uhr
Es sollten alle einmal ihr Parteibuch zur Seite legen, die ideologischen Strömungen in ihren Parteien ausblenden und eine realistische Bestandsaufnahme machen, was in unserem Land aktuell, weshalb vor sich geht und was die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wünscht.
Und zu den 1.000 Mrd: Refomiert erst einmal die Beschaffung, bevor ihr das Geld ausgebt. Vor ALLEM das Beschaffungsamt der Bundeswehr!
zum Beitrag13.02.2025 , 16:41 Uhr
Ich denke das ist aktuell wohl schon richtig und wichtig. Was mich auch beschäftigt ist, warum macht der Fahrer dies vor der Wahl? Die Konsequenzen welche daraus evt auch aus einem Rechtsruck in Deutschland folgen, scheinen ihm egal zu sein!
zum Beitrag13.02.2025 , 16:36 Uhr
Wie ist das zu verstehen?
zum Beitrag13.02.2025 , 13:12 Uhr
Alles GUTE für die unschuldig verletzten Menschen dieser weiteren unfassbaren Tat.
Wieder ein unfassbarer Angriff auf uns, unsere Freiheit, unsere Werte und unsere Lebensweise!
Wie soll das alles weitergehen und wie kann das enden?
zum Beitrag08.02.2025 , 00:03 Uhr
Das Gerede von Scholz, wenn er von einer Vizekanzlerin Weidel spricht, erinnert mich an jemanden, der in die Enge getrieben ist oder keine Argumente mehr für sich hat.
Man hört ihn fast nur noch gegen andere austeilen, aber selten noch was konstruktives sagen.
Glaubt denn jemand wirklich die CDU Anhänger würde dies mit Weidel mitmachen?
Und was wir jetzt sicherlich nicht brauchen, egal von welcher Partei, sind Äußerungen dazu, was alles nicht geht.
Es ist auch frustrierend das manche Probleme unabhängig wer regiert immer bestehen bleiben und parteiunabhängig alle Verantwortlichen seit Jahrzehnten die selben Ausreden haben.
Wir brauchen jetzt Macher, die voran gehen und keine puren Ideologien. Gegen etwas zu sein, ist einfach! Eine bessere und auch praktikable Lösung zu haben, das ist die Kunst!
Eine gesunde Wirtschaft ist die Basis für Umweltschutz und den Sozialstaat. Alle drei laufen derzeit aus dem Ruder, bzw. haben kein Gleichgewicht.
Die AFD ist bei 20%! Ich bin überzeugt dass 70-80% davon keine Nazis sind. Sondern Protestwähler, die ihren Unmut äußern. Diese Wähler sind den anderen Parteien durch Selbstverschulden verloren gegangen.
zum Beitrag07.02.2025 , 23:38 Uhr
Ich war, obwohl kein Wähler dieser Partei, lange froh, dass die Grünen im Bundestag sind und sich für eine besseren Umwelt einsetzten. Was allerdings die Bundespolitiker(innen) letzten Jahre treiben, ist nur schwer zu fassen! Sie schaden dadurch der oft guten Politik der Landesverbände. Die linke grüne Jugend ist so realitätsfern, man kann es kaum begreifen! Leute, ihr schafft euch aktuell selbst ab!
zum Beitrag03.02.2023 , 22:52 Uhr
Hallo Django das ist absolut korrekt. Es ist leider so, dass wir momentan viel Dämmstoffe, welche teilweise auf Erdöl basieren einsetzen und die Umwelt zu schonen. Leider wissen wir bei vielen noch nicht, wie diese recycelt werden sollen... Ähnlich ist es bei Beton. Hier kommen immer mehr Fasern zum Einsatz bei einigen ist auch hier nicht klar, wie diese recycelt werden können. Das zieht sich aber in vielen Bereichen durch. So beispielsweise auch bei Verpackungen. Schön wäre es, wenn die Hersteller, von welchem Produkt auch immer, direkt mit den Recyclern zusammen arbeiten würden. So ließen sich in vielen Bereichen einfacher zu recycelnde Produkte entwickeln.
zum Beitrag29.01.2023 , 19:51 Uhr
Beton kann etwa 5x recycelt werden, danach sind Einbußen sehr wahrscheinlich
zum Beitrag28.01.2023 , 22:43 Uhr
Es ist so, dass wir alternative Rohstoffe benötigen. Holz könnte so einer sein, aber da muss zuerst einmal Fläche zur Verfügung stehen auf der die Bäume gepflanzt werden können. Zuviel Wald haben wir ja nicht und die Bäume werden gebraucht um die Luft zu reinigen....also jetzt abholen bringt rein gar nichts. Und Fichten benötigen etwa 70 Jahre bis sie ausgewachsen sind. Sollten wir auf Holz setzten, müssen wir jetzt eine Vorleistung erbringen, damit nachfolgende Generationen dies dann umsetzen können. Aktuell werden in Osteuropa große Waldflächen abgeholzt, damit wir "klimaneutral und umweltschonend" bauen können...
Man darf aber, bei aller berechtigten Kritik, auch nicht vergessen, dass Stein, Kies und Sand ziemlich geniale Baustoffe sind, die halten ewig und könn(t)en immer wieder verwendet werden.
Ich bin der Meinung wir müssen einen vernünftigen Mix finden. Dazu das, was wir bereits abgebaut und genutzt haben, auch immer wieder verwenden. Dazu mit dem Verbrauch von Energie und Wasser für deren Aufbereitung sehr sorgsam umgehen.
All diese Technologien gibt es bereits. Nur steht der Nutzung oftmals auch die legislative im Weg. Auch geht niemand dafür auf die Straße. Es ist ja auch einfacher pauschal gegen etwas zu sein, als konstruktiv an die Sache heran zu gehen und Lösungen zu finden! Das ist für mich ein großer Makel unserer Zeit
zum Beitrag02.06.2018 , 19:13 Uhr
Wer täglich auf Straßen fährt, alternativ mit der Bahn unterwegs ist, in einem Haus wohnt, sich die Zähne Putz, früher einmal im Sandkasten gespielt hat oder sich über Wohnungsnot und hohe Mietpreise beklagt, der sollte einmal darüber nachdenken das hierfür oder die Verbesserung der Wohnsitiation Rohstoffe benötigt werden.
Diese kommen nun einmal aus der Erde oder werden aus Abbrüchen etc. wiedergewonnen.
Für einen Abbau eine Genehmigung zu bekommen ist äußerst schwierig.
Eine Genehmigung dafür zu bekommen das wertvolle Material wieder in den Kreislauf zu bekommen, also zu recyceln ist eine noch größere Herausforderung.
Mittlerweile kann z.B. auch das Wasser aus der Kiesaufbereitung wieder gewonnen werden. Dadurch wird Grundwasser und Fläche geschont. Allerdings ist auch hier eine Genehmigung oft eine große Herausforderung. Zur Rückgewinnung wird hier Beispielsweise der entstandene Schlamm gepresst um wieder Wasser für das Werk zu bekommen. Dafür wird ein Mittel (meist aus Mais, Erbsen...) zugegeben. Also rein biologisch!
Auch hierfür sind Genehmigungen oft nur sehr schwer zu bekommen,
Ich verstehe jeden, der sich um die Natur Gedanken macht. Zu diesen Menschen zähle ich mich auch.
Wenn man sich jedoch allen Lösungen verschließt, wird die Situation auch nicht positiv beeinflussen.
Dies meine ich in jedem Aspekt, dem Umweltschutz, den Lebensbedingungen, den Unternehmen und letztlich uns allen.
Chr. Walser
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