Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
29.11.2025 , 11:48 Uhr
Wer sind die Grünen? Das frage ich mich auch! Sie wurden von der Realität eingeholt. Es ist halt viel einfacher von der Oppositionsbank den anderen vorzuwerfen, was alles falsch läuft, als selbst was richtiges und gutes zu gestalten. Leider haben wir über alle Parteien hinweg in der Politik fast nur noch Verantwortliche die noch (fast) nie etwas anderes getan haben.
Ich kann auch jeden, der in der freien Wirtschaft ist verstehen, dass man sich ein solches tragisches Theater nicht antun möchte. Dafür wäre eine neue Partei ohne Klüngel nötig! Den den gibt’s und gab’s bei den aktuellen immer schon. LEIDER!
zum Beitrag29.11.2025 , 11:38 Uhr
War das Comedy oder Sarkasmus? Ich frage für einen Freund 😉
zum Beitrag29.11.2025 , 11:31 Uhr
Ein perfektes Beispiel dafür wohin uns die Politik der letzten ca 10 Jahre gebracht hat!
zum Beitrag18.11.2025 , 17:03 Uhr
Da bin ich bei Ihnen. -Richter -Staatsanwälte -Polizisten -Bundeswehr -Bestimmte gehobene Dienste, die dann jedoch auch für mutwillige oder fahrlässige Entscheidungen verantwortlich gemacht werden.
Pensionen und Ruhegelder dann auch mit einer Obergrenze von beispielsweise 3500€.
zum Beitrag17.11.2025 , 10:21 Uhr
Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Das ist der Familienzuschlag. Sind bei 3 Kindern etwas über 748€ die zum Kindergeld dazu kommen
zum Beitrag17.11.2025 , 10:09 Uhr
So funktioniert unser System jedoch. Die die die Mehrheit bekommen regieren. Wie wollen Sie das sonst handhaben?
zum Beitrag16.11.2025 , 23:23 Uhr
Ich wäre für eine Mindestrente bei der dann jedoch nach geleistetem Beitragszeiten noch einen steuerfreier Aufschlag dazu kommt.
Hier ein Beispiel um das Prinzip zu erklären: Wer kaum gearbeitet hat (weniger als 20 Jahre Vollzeit) obwohl er gekonnt hätte, bekommt einfach mal als Beispiel 1.000€ Rente. Ab 20 Jahren dann für jedes volle Jahr bspw. 30€ mehr. Somit hätte es einen Anreiz auch in schlechter bezahlten Berufen weiter tätig zu sein und schlussendlich was davon zu haben. Jemand der kaum gearbeitet hat hätte dann €1.000. jemand der 45 Jahre als Geringverdiener gearbeitet hat, mindestens €1.750
Dazu eine Höchstgrenze Pensionen, Ruhegelder, etc. von 5000€.
Es ist ja schon ein Wahnsinn, dass die theoretische Höchstrente bei €3.750€ liegt, man dafür 45 Jahre lang den Höchstsatz der Bemessung verdienen muss. Die durchschnittliche Pension eines Beamten jedoch bei €3.250 liegt. Beamte bekommen höheres Kindergeld. Haben einen höheres Minimum, was ihnen im Pflegefall zusteht. Bekommen bei frühzeitigem Ruhestand nicht die Abzüge wie ein Rentner.
Das ist für mich so nicht mehr tragbar!
zum Beitrag16.11.2025 , 13:50 Uhr
Die Realität ist die aktuell auf Fakten basierende Wirklichkeit.
Nicht mit Wünschen oder Träumen zu verwechseln.
Die Zukunft jedoch kann gestaltet werden. Jedoch muss Sie auf der Basis der oben beschriebenen Realität aufgebaut werden.
zum Beitrag16.11.2025 , 10:41 Uhr
Es läuft doch bei allen Parteien immer gleich. In der Opposition kann man immer gegen etwas wettern, schöne Theorien aufstellen und den regierenden immer vorwerfen was sie alles falsch machen.
Kommt man selbst ans Ruder, damit aus der Theorie in die Realität und muss somit nun seinen früheren Worten Taten folgen lassen kommt heraus dass man es auch nicht besser kann und die damaligen Forderungen nicht realistisch sind. Dazu kommt, dass man eine Koalition eingehen muss und somit sein eigenes Programm nicht durchführen kann.
Kommt wahrscheinlich allen entgegen. Da sie eh wissen, dass es (durch eine Koalition) so kommen wird, wissen sie auch dass es später genügend Ausreden geben wird, weshalb sie ihre Versprechen nicht einhalten können.
Interessant wäre es, was geschieht, wenn mal wieder eine Partei alleine regieren kann, oder den Mut zu einer Minderheitsregierung hat. Dann noch gestützt durch Volksabstimmungen.
zum Beitrag16.11.2025 , 10:22 Uhr
Dann müssen sie erstmal in die Mitte kommen. Da waren sie meiner Meinung nach noch nie. Einzelne ja, die Partei nein!
zum Beitrag15.11.2025 , 22:53 Uhr
Ideologie wird über die Realität gestellt und der Willen der Mehrheit rückt in den Hintergrund. Somit schaffen sich Parteien ab und die meisten Wähler sehen sich nicht mehr vertreten.
Wer politisch was ändern will, muss diese Änderungen immer auf tragenden Säulen wie Wirtschaft, Gesundheit und Soziales stellen. Wer diese solide finanziert und dadurch Überschüsse ermöglicht, kann dann mit diesen auch andere zweifellos wichtige Vorhaben angehen.
zum Beitrag11.11.2025 , 18:47 Uhr
Die Pensionen gehören vielleicht auch an die Renten gekoppelt. Dazu ein Maximalbetrag auch für Pensionen. Wenn es eine Mindestrente gibt, macht auch eine Maximalrente Sinn.
zum Beitrag11.11.2025 , 18:44 Uhr
Ein schöner Gedanke! Da wäre ich dabei!
zum Beitrag11.11.2025 , 10:30 Uhr
Die Rente lebt von den Beiträgen und der Solidarität.
Wir werden weiter eine Mindestrente benötigen. Diese sollte jedoch in verschiedenen Stufen an die Beitragsjahre und die eingezahlten Beiträge angepasst sein. So dass jemand der bspw.30, 35, 40 oder mehr Jahre in einem niedrig bezahlten Sektor gearbeitet hat immer mehr bekommt als jemand der kaum oder gar nicht eingezahlt hat. Es muss der Lebensleistung auch ein gewisser Respekt gezollt werden!
Im Gegensatz zur Mindestrente sollte es eine Höchstrente geben. Auch eine Höchstgrenze für Pensionen, Ruhegelder etc., die bei erreichen des 5-stelligen Bereichs endet.
zum Beitrag08.11.2025 , 11:57 Uhr
Es ist halt leider so, dass unsere Autoindustrie mit dem was sie produziert auch Geld verdienen muss. Auch verpflichtet ist sich um die Lieferketten zu sorgen. Gilt das für die chinesischen Hersteller auch?
Die Autoindustrie in China, wird staatlich sehr stark subventioniert. China ist auch nicht bekannt für eine nachhaltige Rohstoffgewinnung im Afrika. Im Gegenteil, China hat Afrika mittlerweile in der Hand, weil Kredite (wo auch immer das Geld ankommt ) an Rohstoffe gekoppelt sind. Geschäftspartner sind Nationen wie die Demokratische Republik Kongo, Sambia in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Da kann man sich vorstellen wie etwa die Arbeiter in Minen behandelt und bezahlt werden.
China baut dort auch neue Kohlekraftwerke. Kümmert sich irgendjemand darum, welchen Ausstoß diese haben? BTW in Ländern, die mit Sonnenenergie sicher einen großen Teil ihres Bedarfs decken könnten.
Also wird unsere schöne neue elektrische Welt wieder zu Lasten anderer aufgebaut. Wir machen es uns hier schön sauber und woanders wird die Umwelt dafür zerstört.
Ideologie steht mal wieder über dem gesunden Menschenverstand!
zum Beitrag08.11.2025 , 10:59 Uhr
Was meinen Sie mit negatives Wachstum? Wie soll die Umverteilung funktionieren?
Was hier oder in USA, China, nicht mehr produziert wird, müsste dann folglich von den genannten ärmeren Regionen hergestellt werden. Sonst können diese kaum zu mehr Wohlstand kommen. Dazu bedarf es eines massiven Ausbaus der dortigen Infrastruktur
Es gab eine Studie, wie viel Stahl produziert werden müsste, um die Welt auf ein Niveau von Nationen wie der unseren zu bringen. Das sind Mengen die kaum vorstellbar sind. Wenn wir das heute erledigen wollten, wäre das die 3-4fache Menge des bisher auf der Welt insgesamt produziertem Stahls. Ähnliches gilt für Beton, Asphalt, Kupfer, Holz,….. Das wird nicht gehen. Wir können ja keine Infrastruktur, wie Straßen, Schienennetze hier abbauen und woanders hin bringen. Das selbe gilt für Krankenhäuser, etc
zum Beitrag08.11.2025 , 10:46 Uhr
Mann muss sich der Realität stellen. Die ist leider so, dass wir, wollen wir unsere Wirtschaft am laufen halten uns weitestgehend dem Wettbewerb anpassen müssen. Wenn dann müssen alle großen Wirtschaftsnationen mitziehen. Der, der alleine ausschert wird auf der Strecke bleiben, oder zumindest seine Wirtschaftlichkeit einbüßen.
Traurig aber wahr
zum Beitrag07.11.2025 , 09:38 Uhr
Ich empfehle hierzu das Buch „Material World“ als Lektüre.
zum Beitrag06.11.2025 , 23:04 Uhr
Sind wir doch froh, dass wir einen PKW-Hersteller haben, der breit aufgestellt ist und für die Zukunft in der E-Mobilität gerüstet ist. Den Verbrenner werden wir irgendwann weitgehend verabschieden, nur müssen dann alle Hausaufgaben erledigt sein. - Stromnetz und Stromerzeugung - Gebrauchtwagenmarkt für E-PKW - Recycling der Akkus - Versorgung mit den seltenen Erden und Kupfer ( ein E-Auto benötigt leider 3-4x soviel Kupfer wie ein Verbenner und die Produktion von Kupfer ist teilweise sehr umweltschädlich. Ich befürchte, dass diese nicht besser wird, wenn die Menge in hohem Maße gesteigert werden muss. BTW benötigen wir davon auch hohe Mengen für die Ladeinfrastruktur.
Wenn das nicht abschliessend geregelt ist, werden wir sehr sehr große Probleme bekommen.
Ein Haushalt der sich nun dazu entschließt, sich von Gasheizung und Verbrenner zu verabschieden und auf eine Wärmepumpe und ein E-Auto setzt, benötigt in etwa 3x soviel Strom wie zuvor. Der muss dann erstmal klimaneutral produziert werden.
Ich bin dabei, dass es wie bisher nicht weitergeht, jedoch müssen wir auch mit Vernunft und Achtsamkeit in die neue Zeit gehen, sonst machen wir Fehler die wir bereuen werden.
zum Beitrag06.11.2025 , 16:07 Uhr
Aber genauso kann man es verstehen. War auch entsetzt als ich das gelesen habe
zum Beitrag06.11.2025 , 16:04 Uhr
@TheCalif
Genau die Verweigerer sind dann für Pauschalisierungen verantwortlich!
Man sieht das ja auch an anderen Beispielen ganz deutlich! Etwa wenn das illegale Verhalten einzelner einer ganzen ethnischen Gruppe zugeordnet wird. Auch da müssen die, die sich illegal verhalten heraus gepickt werden, um die anderen zu schützen
zum Beitrag06.11.2025 , 16:00 Uhr
@nothingness Welche Erkenntnisse der Psychologie würden diese Menschen zum arbeiten motivieren?
Ein bedingungsloses Grundeinkommen, auch für all die, die nicht arbeiten wollen?
zum Beitrag06.11.2025 , 15:57 Uhr
Was würden Sie dann vorschlagen, wie wir diese Gruppe dazu bringen, nicht absichtlich auf Kosten der arbeitenden Menschen zu leben?
zum Beitrag06.11.2025 , 15:18 Uhr
„ Wenn nun die meisten, die arbeiten können, aber nicht wollen, gar keine Geldbezüge vom Staat erhalten?“ Das will ich sehen
-> wer arbeiten kann, aber nicht will gehört sanktioniert. Denn der lässt andere dafür arbeiten, dass er nichts tun muss! Das ist unsozial!
Das hat mit sozialem Miteinander zu tun. Und wenn jemand ausschließlich auf Kosten anderer lebt, nur weil er nicht arbeiten WILL. Dann kann man auch Druck machen. Wenn die Person dann Angst hat, so what….
Und reiche Erben wird es immer geben. Die leben aber von erwirtschaftetem Geld, nicht auf Staatskosten. Klar miss man auch über die Superreichen nachdenken.
Grundsätzlich bin ich dafür von den reichen was auf die armen umzuverteilen. Da würden auch viele Reiche mitmachen. Aber keine Umverteilung auf die, die bewusst, absichtlich und berechnend auf Kosten anderer leben, nicht arbeiten, obwohl sie dazu in der Lage wären, sondern ich sage es ganz deutlich das System und uns alle, die wir arbeiten schlichtweg verarschen
zum Beitrag06.11.2025 , 15:05 Uhr
@sedeum Es werden Kinderspielplätze, Parks oder andere öffentlichen Plätze gepflegt oder gereinigt. Und die Menschen die das machen, kommen hoffentlich mit anderen, integrierten oder deutschen in Kontakt und werden dadurch auch integriert und motiviert, oder lernen zumindest vielleicht unsere Sprache.
Warum soll man, wenn man Leistungen von der Allgemeinheit bekommt, nicht auch der Allgemeinheit wieder etwas zurückgeben. Zu den €1,2 gibt es ja auch eine Unterkunft, Heizung, Strom und noch einen Leistungssatz.
zum Beitrag05.11.2025 , 16:21 Uhr
Das hoffe ich doch sehr! Dieses Verhalten schadet allen, die nachweislich, etwa durch Krankheit, nicht in der Lage sind für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen. Diesen Menschen gehören die Leistungen und für fiese waren sie auch gedacht! Nicht für Mensch die sich schlichtweg weigern ihren Beitrag zu leisten!
zum Beitrag05.11.2025 , 16:18 Uhr
@Flemming: mich würde nun interessieren, wie Sie das argumentativ jemandem erzählen der im Bereich des Mindestlohnsektors jeden Tag arbeiten geht.
zum Beitrag05.11.2025 , 11:12 Uhr
Ich finde es gut Druck auf diejenigen auszuüben, die arbeiten können, aber nicht wollen. Arbeit ist auch eine Form der Integration und hilft auch beim erleben der Sprache und sorgt für soziale Kontakte außerhalb des eigenen Dunstkreises. Dazu kann damit auch ein sinnvoller Beitrag für die Allgemeinheit geleistet werden. In manchen Berufsfelder wird dringend nach Personal gesucht, da könnten durch solche Maßnahmen sinnvolle Integration mit der Besetzung offener Stellen kombiniert werden. Wäre es nicht ein guter Weg, wenn es auf dieser Basis auch eine Art Praktikum in Betrieben gäbe, die dringend Personal suchen. Dort könnte dann nach einer bestimmten Zeit und entsprechend einer gegenseitigen Zufriedenheit auch jeweils der Stundenlohn schrittweise angehoben werden und nach einer weiteren Frist die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis folgen. Dann hätten schlussendlich alle etwas davon!
zum Beitrag03.11.2025 , 23:50 Uhr
Ich kenne keinen einzigen Politikerin oder Politiker die der Ansicht ist, das gut integrierte Menschen egal welcher Nationalität, Hautfarbe,Geschlechts, abgeschoben werden soll!
Jedoch hört und liest man viele, viele Äußerungen die dies immer wieder zum Thema machen, auch wenn es gar nicht darum geht.
So es ist mittlerweile leider eine Standardäußerung geworden, auch dann, wenn es bspw. um das Thema Abschiebungen von Straftätern geht. Ich bin der Meinung man sollte damit nicht so inflationär umgehen, da ich befürchte, dass es schlussendlich leider nicht positiv auswirken wird.
Es sollte ein Grundsatz sein, dass gut integrierte, die ihren Beitrag leisten und die Gesetze befolgen sicher sein können hier bleiben dürfen! Wäre dann für manch andere Personen sicher auch eine Motivation, sich ebenso zu verhalten.
zum Beitrag26.10.2025 , 14:34 Uhr
Eine rassistisch Debatte führen leider oft die, denen diese zu Gute kommt. Das finde ich äußerst bedenklich.
Wie bei allen solchen Diskussionen sollte man erst einmal danach sehen, worin der Grund, resp. die Gründe einer solchen Entwicklung liegt/liegen. Erst dann kann man diese wirklich nachhaltig und verträglich angehen. Man muss an die Wurzel, sonst wird man keinen Erfolg haben und trifft mit Maßnahmen leider auch immer die falschen Menschen
zum Beitrag25.10.2025 , 17:03 Uhr
Es soll nicht die Herkunft entscheiden, nicht die Hautfarbe, nicht die Religion sondern die Bereitschaft und der Wille sich in unserer Gesellschaft zu integrieren um somit ein Bestandteil dieser zu werden.
Es geht im Kern und der absoluten Mehrheit darum dass Menschen, die das System ausnutzen oder sich zu Unrecht an diesem bedienen und dazu noch unsere Werte nicht akzeptieren, mit Konsequenzen zu rechnen haben müssen. Das ist nur fair und sozial.
Selbstverständlich darf man sich so, wie geschehen nicht ausdrücken. Es hat nichts mit dem Stadtbild zu tun!
Es hat mit Respekt zu tun.
Wir müssen alle Menschen die zu uns kommen respektieren andersherum jedoch genauso. Wer hier lebt muss unsere Gesellschaft, unsere Gesetzte und unsere Gesellschaftlichen Regeln akzeptieren. Anders kann ein gutes und friedliches Miteinander nicht funktionieren!
zum Beitrag25.10.2025 , 16:46 Uhr
Ich selbst bin ein Mensch der versucht fernab von Lagebezeichnungen(links-Mitte-rechts) zu denken sondern sich nach dem gesunden Menschenverstand, der Logik und Menschlichkeit zu orientieren.
Könnte es nicht sein, dass manche versuchen, die Mitte für sich in Anspruch zu nehmen, und um da hin zu kommen die Parteien dort in eine andere Richtung zu schieben oder zu zerren?
zum Beitrag25.10.2025 , 16:35 Uhr
Da stimme ich ihnen zu!
zum Beitrag25.10.2025 , 11:51 Uhr
Geht es bei allen Parteien wirklich um reale Werte oder geht es allerseits nur noch um das eigene Ego?
Es ist, wenn man selbst nicht in der Verantwortung steht, immer einfach mit dem Finger auf andere zu zeigen, man ist ja selbst in einer Position in der einem nichts passieren kann und man auch nichts besser machen muss.
Die Erfahrung zeigt, dass es, wenn diese dann selbst in die Verantwortung kommen, nicht besser wird.
Sei es die Wirtschaft, die es einfach braucht um alles bezahlen zu können
Sei es der nötige Umweltschutz, der Geld kostet und ohne die Wirtschaft auch nicht möglich ist.
Sei es der Sozialstaat, den JEDER befürwortet, wo aber immer aufeinander herum gehackt wird. -> Mit Sozialstaat verbinde ich, das die starken die schwachen unterstützen. Die Besserverdienenden die Schlechterverdienenden. Die gesunden die kranken. Die Jungen die alten. -> Nicht damit verbinde ich, dass dieser, wie auch immer, wissentlich ausgenutzt wird. Wer hier betrügt gehört hart sanktioniert. Dieses Verhalten ist asozial.
Die starken brauchen die schwachen, die jungen gäbe es nicht ohne die alten. Aber ohne die, die betrügen kommen wir klar.
Darüber gilt es für all nachzudenken!
zum Beitrag05.04.2025 , 09:03 Uhr
Es sollten alle einmal ihr Parteibuch zur Seite legen, die ideologischen Strömungen in ihren Parteien ausblenden und eine realistische Bestandsaufnahme machen, was in unserem Land aktuell, weshalb vor sich geht und was die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger wünscht.
Und zu den 1.000 Mrd: Refomiert erst einmal die Beschaffung, bevor ihr das Geld ausgebt. Vor ALLEM das Beschaffungsamt der Bundeswehr!
zum Beitrag13.02.2025 , 16:41 Uhr
Ich denke das ist aktuell wohl schon richtig und wichtig. Was mich auch beschäftigt ist, warum macht der Fahrer dies vor der Wahl? Die Konsequenzen welche daraus evt auch aus einem Rechtsruck in Deutschland folgen, scheinen ihm egal zu sein!
zum Beitrag13.02.2025 , 16:36 Uhr
Wie ist das zu verstehen?
zum Beitrag13.02.2025 , 13:12 Uhr
Alles GUTE für die unschuldig verletzten Menschen dieser weiteren unfassbaren Tat.
Wieder ein unfassbarer Angriff auf uns, unsere Freiheit, unsere Werte und unsere Lebensweise!
Wie soll das alles weitergehen und wie kann das enden?
zum Beitrag08.02.2025 , 00:03 Uhr
Das Gerede von Scholz, wenn er von einer Vizekanzlerin Weidel spricht, erinnert mich an jemanden, der in die Enge getrieben ist oder keine Argumente mehr für sich hat.
Man hört ihn fast nur noch gegen andere austeilen, aber selten noch was konstruktives sagen.
Glaubt denn jemand wirklich die CDU Anhänger würde dies mit Weidel mitmachen?
Und was wir jetzt sicherlich nicht brauchen, egal von welcher Partei, sind Äußerungen dazu, was alles nicht geht.
Es ist auch frustrierend das manche Probleme unabhängig wer regiert immer bestehen bleiben und parteiunabhängig alle Verantwortlichen seit Jahrzehnten die selben Ausreden haben.
Wir brauchen jetzt Macher, die voran gehen und keine puren Ideologien. Gegen etwas zu sein, ist einfach! Eine bessere und auch praktikable Lösung zu haben, das ist die Kunst!
Eine gesunde Wirtschaft ist die Basis für Umweltschutz und den Sozialstaat. Alle drei laufen derzeit aus dem Ruder, bzw. haben kein Gleichgewicht.
Die AFD ist bei 20%! Ich bin überzeugt dass 70-80% davon keine Nazis sind. Sondern Protestwähler, die ihren Unmut äußern. Diese Wähler sind den anderen Parteien durch Selbstverschulden verloren gegangen.
zum Beitrag07.02.2025 , 23:38 Uhr
Ich war, obwohl kein Wähler dieser Partei, lange froh, dass die Grünen im Bundestag sind und sich für eine besseren Umwelt einsetzten. Was allerdings die Bundespolitiker(innen) letzten Jahre treiben, ist nur schwer zu fassen! Sie schaden dadurch der oft guten Politik der Landesverbände. Die linke grüne Jugend ist so realitätsfern, man kann es kaum begreifen! Leute, ihr schafft euch aktuell selbst ab!
zum Beitrag03.02.2023 , 22:52 Uhr
Hallo Django das ist absolut korrekt. Es ist leider so, dass wir momentan viel Dämmstoffe, welche teilweise auf Erdöl basieren einsetzen und die Umwelt zu schonen. Leider wissen wir bei vielen noch nicht, wie diese recycelt werden sollen... Ähnlich ist es bei Beton. Hier kommen immer mehr Fasern zum Einsatz bei einigen ist auch hier nicht klar, wie diese recycelt werden können. Das zieht sich aber in vielen Bereichen durch. So beispielsweise auch bei Verpackungen. Schön wäre es, wenn die Hersteller, von welchem Produkt auch immer, direkt mit den Recyclern zusammen arbeiten würden. So ließen sich in vielen Bereichen einfacher zu recycelnde Produkte entwickeln.
zum Beitrag29.01.2023 , 19:51 Uhr
Beton kann etwa 5x recycelt werden, danach sind Einbußen sehr wahrscheinlich
zum Beitrag28.01.2023 , 22:43 Uhr
Es ist so, dass wir alternative Rohstoffe benötigen. Holz könnte so einer sein, aber da muss zuerst einmal Fläche zur Verfügung stehen auf der die Bäume gepflanzt werden können. Zuviel Wald haben wir ja nicht und die Bäume werden gebraucht um die Luft zu reinigen....also jetzt abholen bringt rein gar nichts. Und Fichten benötigen etwa 70 Jahre bis sie ausgewachsen sind. Sollten wir auf Holz setzten, müssen wir jetzt eine Vorleistung erbringen, damit nachfolgende Generationen dies dann umsetzen können. Aktuell werden in Osteuropa große Waldflächen abgeholzt, damit wir "klimaneutral und umweltschonend" bauen können...
Man darf aber, bei aller berechtigten Kritik, auch nicht vergessen, dass Stein, Kies und Sand ziemlich geniale Baustoffe sind, die halten ewig und könn(t)en immer wieder verwendet werden.
Ich bin der Meinung wir müssen einen vernünftigen Mix finden. Dazu das, was wir bereits abgebaut und genutzt haben, auch immer wieder verwenden. Dazu mit dem Verbrauch von Energie und Wasser für deren Aufbereitung sehr sorgsam umgehen.
All diese Technologien gibt es bereits. Nur steht der Nutzung oftmals auch die legislative im Weg. Auch geht niemand dafür auf die Straße. Es ist ja auch einfacher pauschal gegen etwas zu sein, als konstruktiv an die Sache heran zu gehen und Lösungen zu finden! Das ist für mich ein großer Makel unserer Zeit
zum Beitrag02.06.2018 , 19:13 Uhr
Wer täglich auf Straßen fährt, alternativ mit der Bahn unterwegs ist, in einem Haus wohnt, sich die Zähne Putz, früher einmal im Sandkasten gespielt hat oder sich über Wohnungsnot und hohe Mietpreise beklagt, der sollte einmal darüber nachdenken das hierfür oder die Verbesserung der Wohnsitiation Rohstoffe benötigt werden.
Diese kommen nun einmal aus der Erde oder werden aus Abbrüchen etc. wiedergewonnen.
Für einen Abbau eine Genehmigung zu bekommen ist äußerst schwierig.
Eine Genehmigung dafür zu bekommen das wertvolle Material wieder in den Kreislauf zu bekommen, also zu recyceln ist eine noch größere Herausforderung.
Mittlerweile kann z.B. auch das Wasser aus der Kiesaufbereitung wieder gewonnen werden. Dadurch wird Grundwasser und Fläche geschont. Allerdings ist auch hier eine Genehmigung oft eine große Herausforderung. Zur Rückgewinnung wird hier Beispielsweise der entstandene Schlamm gepresst um wieder Wasser für das Werk zu bekommen. Dafür wird ein Mittel (meist aus Mais, Erbsen...) zugegeben. Also rein biologisch!
Auch hierfür sind Genehmigungen oft nur sehr schwer zu bekommen,
Ich verstehe jeden, der sich um die Natur Gedanken macht. Zu diesen Menschen zähle ich mich auch.
Wenn man sich jedoch allen Lösungen verschließt, wird die Situation auch nicht positiv beeinflussen.
Dies meine ich in jedem Aspekt, dem Umweltschutz, den Lebensbedingungen, den Unternehmen und letztlich uns allen.
Chr. Walser
zum Beitrag