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meine Kommentare
02.03.2026 , 11:07 Uhr
Überzeugender Einwand.
zum Beitrag02.03.2026 , 10:05 Uhr
Man muss schon mal wahrnehmen, wann ein Narrativ untauglich wird.
Und ab wann das bedingungslose Nachhängen an ein veraltetetes Narrativ tötet.
zum Beitrag02.03.2026 , 09:44 Uhr
Ich teile Ihren Optimismus nicht.
1. Die EU ist bereits lächerlich.
Auch wenn sie hinschaut.
Weil es schlicht egal ist, was sie aktuell sagt oder meint.
In einer Welt, in der die Stärkere Recht bekommt, ist es nutzlos, sich auf eine regelbasierte Ordnung zu berufen.
Das ist wie innerhalb einer Gesellschaft.
Wenn Sie sich auf StGB und BGB berufen wollen, brauchen Sie im Hintergrund eine Polizei, die dem anderen notfalls eines auf die Mütze gibt.
Was passiert, wenn das nicht funktioniert, können Sie in Mexiko oder Haiti beobachten.
Seitdem die USA nicht mehr den Weltpolizisten spielen wollen, wurde auch nichts besser.
2. Was Sie in Ihrer Rechnung nicht drinhaben, sind die vielen Toten im Iran. Platz 2 weltweit wohl bei Hinrichtungen. Gerade mehrere 10.000 Dissidenten getötet.
Irgendwann ist fast alles besser als das aktuelle Regime.
Dann muss man noch die Toten dazu rechnen, die ihre Proxis verursachen.
Würde der Iran nicht international agieren, gäbe es gerade diesen Krieg nicht.
Sie sehen, wie schlecht sich Menschenrecht und Völkerrecht manchmal trennen lassen.
zum Beitrag02.03.2026 , 09:24 Uhr
Da würde ich Herrn Rath in Schutz nehmen wollen.
Es gibt keinen Rechtfertigungsgrund, den das Völkerrecht akzeptiert.
So verstehe ich diesen Satz auch im Artikel.
zum Beitrag01.03.2026 , 20:18 Uhr
Die letzte Hälfte habe ich nicht verstanden..
Die Völker der Golfstaaten haben unter dem Ölhandel nicht zu leiden.
Sie haben vielmehr einen Wohlstand, von dem selbst wir hier träumen.
Man muss nur als Individuum politisch den Mund halten.
Einfache Beduinen und Frauen haben in der Region seit Jahrhunderten nichts zu sagen.
Nicht unter den Osmanen, nicht jetzt in den Monarchien und Diktaturen.
Einsprüche und Klagen gegen die Regierung waren dort schon immer wenig realistisch.
Wie man halt so klagen kann in einer Monarchie.
Nur hat das weder was mit den USA noch mit der neuen Weltordnung zu tun.
zum Beitrag01.03.2026 , 19:59 Uhr
Der Iran destabilisiert mit seiner Unterstützung von Extremisten diverse Länder in der Region.
Wenn es in den vergangenen 20 Jahren einen anderen Weg gegeben hätte, die iranische Regierung zu entmachten, man wäre ihn mit Sicherheit gegangen.
Das wäre nicht der markante Unterschied.
Erkennen Sie das nicht?
Natürlich geht es um Eigennutz.
Sicherheit ist Eigennutz.
zum Beitrag01.03.2026 , 19:52 Uhr
??? Die US-Regierung wird sich gar nicht verheben können, weil sie keinen regulären Krieg führen wird.
Es wird ein paar Luftangriffe geben, und das war's.
Für viele Deutsche war es 1945 letztendlich positiv., dass ihr Territorium bombardiert wurde.
So mal als Beispiel, ohne einen Vergleich ziehen zu wollen.
Wer hat denn bitte erwartet, dass es Trump vorangig um das iranische Volk geht?
Israel und die USA sowie mehrere arabische Staaten wollen, dass die iranische Regierung außenpolitisch aufhört, Extremisten zu unterstützen.
Chamenei ist tot, da kann Trump schon mal was vorweisen.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:21 Uhr
Genau. Gleich wegpusten ist der effektivere Weg, oder wie? (Ironie off)
Ich bin immer wieder erschrocken, wie dünn doch der demokratische Firnis ist.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:15 Uhr
Was Sie beschreiben, ist auch ein sicherer Weg, eine Demokratie zu zerstören.
Wenn man dem "gesunden Volksempfinden" Bahn brechen will.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:11 Uhr
Ich hätte mir bessere Beispiele für die " Trickkiste" gewünscht.
Corona war ein extrem Schlechts.
Dass die EU versucht, supranationale Bedrohungen supranational zu lösen, ist logisch.
Schwangerschaften sind keine supranationale Bedrohung.
Die Angleichung der "Lebensverhältnisse" hat es in sich.
Das kann bedeuten, dass man sich in der Mitte trifft.
Gerade wenn es um Werte geht.
zum Beitrag27.02.2026 , 21:02 Uhr
Das so komprimiert zu lesen, ist nochmal erschreckender.
Andererseits nimmt der Autor dochzu einem kleinen Teil die Scham, sich als (politisch) Linken zu bezeichnen.
Während er noch mal deutlich macht, warum die Linke als Partei für Nicht-Antisemiten nicht mehr wählbar ist.
zum Beitrag27.02.2026 , 17:28 Uhr
Spannender Vergleich.
zum Beitrag27.02.2026 , 17:26 Uhr
Sie konnten dem Artikel entnehmen, dass es einen Durchsuchungsbeschluss gab.
Dazu ist ein konkreter Tatverdacht erforderlich.
zum Beitrag27.02.2026 , 17:22 Uhr
Ich finde gebrochene Schienbeine als Folge einer politischen Auseinandersetzung immer schlimm.
Das Recht des Stärkeren ist nie demokratisch.
zum Beitrag27.02.2026 , 16:58 Uhr
Guter Idee.
Argumente hätte es gegeben: russlandfreundlich, in Teilen antisemitisch, radikalpazifistisch, chinafreundlich, ...
Hätte die Wähler bestimmt irritiert. :-)
zum Beitrag27.02.2026 , 16:53 Uhr
Mag ja sein, dass Sie den demokratischen Rechtsstaat blödfinden.
Wenn das Verwaltungsgericht Köln die AfD nicht mal als gesichert rechtsextrem einstuft, hat das eindeutig Auswirkungen.
Jedes AfD-Verbot ist damit aussichtslos.
Da braucht man nicht mehr prüfen, denn das Ergebnis kann nur negativ sein.
Steht übrigens im Artikel
zum Beitrag27.02.2026 , 15:14 Uhr
Die US Army sollte durchsetzen, dass in ihre Wohnungen in Polen oder der UdSSR die KZ-Überlebenden zurückkehren können?
Oder in Deutschland? Könnten Sie sich vorstellen, dass KZ-Überlebende eventuell gar nicht im Land ihrer Peiniger leben wollten?
Ihre Gleichsetzung der Staatsräson pro Israel mit der Idee eines NS-Volkskörpers erscheint mir - gelinde gesagt - bizarr.
Da nützt auch Wedeln mit einer Menschenrechtsflagge nichts.
Frau Tuttle hat gar nichts gemacht.
Da kann sie nichts gut gemacht haben.
zum Beitrag27.02.2026 , 15:04 Uhr
Was sollte sich denn ändern?
Haben Sie erwartet, dass nach dem 7.10. Israelis und Palästinenser zueinanderfinden?
Der Graben ist so breit und tief wie lange nicht.
Der palästinensische Großgruppenhass gegen Israelis spielt, so mein Eindruck, auch eine wichtige Rolle.
Vermutlich wollten Sie sich aber nur kurzfassen.
zum Beitrag27.02.2026 , 12:04 Uhr
Finde ich auch. Ich werde wohl meine Frau mal ansprechen, dass sie mir ein Gehalt zahlt.
Sie verdient mehr als ich, ich leiste mehr Carearbeit als sie, weil sie weniger zu Hause ist. Die Betreuung von Alten und Behinderten in der Familie mache ich komplett allein.
Mal sehen, was meine Frau sagt.
zum Beitrag26.02.2026 , 19:42 Uhr
Herr Joswig untermauert ungewollt, warum das Verwaltungsgericht Köln kaum anders entscheiden konnte.
Mit der Analyse, dass da.it ein Parteiverbot aussichtslos wird, hat er natürlich recht.
zum Beitrag26.02.2026 , 18:38 Uhr
Deshalb geht es weder Frau Schwarzer noch irgendjemandem sonst in diesem Forum gerade um das, was in Geburtsurkunden drinsteht.
Es geht um Biologie versus Konstruktivismus.
Der Haken ist, dass man Biologie häufig sieht.
Da muss man wenig bewerten.
Schon sehr kleine Kinder sind da erstaunlich treffsicher, ohne dass sich jemand ausziehen muss.
Den Nachweis, dass das, was ich fühle, wirklich das ist, was eine Frau fühlt, obwohl ich nicht die dazugehörigen Geschlechtsmerkmale habe, ist schwer zu erbringen.
Diesen Umstand baut schon Frau Schwarzer in ihre Argumentation ein.
Ich sage Ihnen gleich, ich bin aus der Diskussion raus.
Ich habe keinen Schimmer, was man fühlen muss, um sich als "Frau" oder als "Mann" zu "fühlen".
zum Beitrag26.02.2026 , 18:05 Uhr
Nur werden die Moscheen gerade nicht von pro-pali-solidarischen Aktivisten attackiert.
Dass diese Leute Kindergärten in Deutschland mit vermutlich vorwiegend deutschen Kindern bedrohen, spricht ebenfalls dafür, dass der Ort, wo die Regierung Netanjahu sitzt, keine bedeutende Rolle spielt, sondern es ein innenpolitisches Problem ist.
Welches die Linke nicht lösen wird.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:58 Uhr
Auf jeden Fall habe ich sie jetzt besser verstanden.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:55 Uhr
Oh, sorry.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:55 Uhr
Dass man jetzt Radfahren könnte, ist reines Glück.
Die Tarifverhandlungen sollten im Sommerhalbjahr stattfinden, damit im Zusammenhang mit dem Wetter die Möglichkeit zum Radfahren gesichert ist.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:43 Uhr
??? Die Königin überfällt den Nachbarstaat und unterjocht die fremden Arbeiterinnen in kolonialistischer Art.
Da müsste die Pressesprecherin im Trumpismusunterricht gut aufgepasst haben.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:37 Uhr
"Und die Rechtsextremisten laufen vermutlich noch frei rum, oder wie ?"
Vermutlich, es hatte ja nur einer ein gebrochenes Schienbein.
Ich hoffe stark, dass derjenige oder diejenige, der/die das gebrochene Schienbein verursacht hat, entmutigt wird.
Und alle, die das gut fanden, ebenfalls.
zum Beitrag25.02.2026 , 19:36 Uhr
Sehen Sie, so unterschiedlich sind Sichtweisen.
Mit erscheint der Artikel seltsam.
Seit vielen Jahren ist Mexiko in den Homizidratenrankings ganz oben mit dabei.
Beim jüngsten landete es auf Platz 5.
Von den 10 Städten mit den höchsten Mordraten weltweit liegen nur 3 nicht in Mexiko.
Dort werden jedes Jahr Zehntausende getötet.
Die rund 75 Toten sind nichts, was Mexiko in einem neuen Licht erscheinen lassen würde.
Wer auch immer die WM dort stattfinden lassen wollte, wusste das.
Die plötzliche moralische Empörung des Autors erscheint mir kurios.
Klar kann man die Frage stellen, ob WM nur in demokratischen, rechtsstaatlich strukturierten Staaten mit guter Sicherheitslage stattfinden sollten.
Nur schließt man mit diesen Ansprüchen viele Menschen auf der Welt als Zuschauer aus.
Außerdem ist es doch auch langweilig, wenn Weltmeisterschaften über Jahrzehnte hinweg nur noch in Skandinavien stattfinden.
zum Beitrag25.02.2026 , 18:53 Uhr
Aber die Demos finden hier statt.
Für mich ist beispielsweise die Linke wegen ihres Zündelns mit Antisemitismus in Bezug auf Israel hier in Deutschland unwählbar.
Mit Außenpolitik hat Antisemitismus in Deutschland kaum zu tun.
Der Umgang mit Russland ist in weiten Teilen Wirtschafts- und Verteidigungspolitik.
Auch auf Länderebene.
In globalisierten Zeiten mit starker Migration ist "Palästina liegt außerhalb Deutschlands, also ist es Außenpolitik." deutlich unterkomplex.
zum Beitrag25.02.2026 , 18:27 Uhr
Was wollen Die da erklärt haben?
Sie konnten davon ja bereits im Artikel lesen.
An sich ist es nichts Schlechtes, wenn Minoritäten eine Lobby haben.
zum Beitrag24.02.2026 , 19:56 Uhr
Das ist Innenpolitik.
Die Pro-Hamas-Demos finden hier statt, die antisemitischen Straftaten ebenfalls.
Russlandfreundlicher Pseudopazifismus finden Sie in mehreren Landesparlamenten.
Muss man mögen.
zum Beitrag24.02.2026 , 12:00 Uhr
"Sie möchten nicht mit Schwarzer sprechen."
Für Demokratien ist diese Haltung als Position einer Gruppe toxisch.
Zu welchem Thema auch immer.
zum Beitrag24.02.2026 , 10:15 Uhr
Da die Polizisten wussten, dass er bewaffnet war, passt Racial Profiling nicht mehr so richtig.
Es gibt andere Fälle, wo auch "Weiße" wegen einer Anscheinsgefahr getötet worden sind.
Deshalb wird das Gerichtsverfahren spannend.
zum Beitrag24.02.2026 , 09:51 Uhr
"Gnadenlos-rechtsvergessener Kurs"? Das sollen Abschiebungen sein?
Ist Ihnen nicht bewusst, dass Abschiebungen im deutschen Recht vorgesehen sind?
Dass mehreren Regierungen vorgeworfen wird, rechtsvergessen zu agieren, weil sie nicht im rechtlich vorgesehenen Ausmaß abschieben?
Man kann Abschiebungen ablehnen.
Sollte dabei aber nicht vergessen, dass das deutsche Recht sie ausdrücklich vorsieht.
Und mehr als " ein paar" bleiben ja nun wirklich " übrig ".
Will man jemanden von einer anderen Meinung überzeugen, hilft nur knallharte Realitätsnähe.
Wenn der "angsterfüllte Bürger" lieber die Union wählt als die AfD, wären ja schon mal alle glücklich.
Die hat in vielen Jahren an der Regierung bewiesen, dass sie keine Diktatur einführt und uns auch nicht an andere Diktatoren verkauft.
zum Beitrag23.02.2026 , 07:22 Uhr
Herzliche Grüße aus Berlin.
Hier sind so viele Politikerinnen und Politiker nur Provinz, dass ich zur nächsten Wahl nicht weiß, wen ich wählen soll.
Natürlich ist es billig, den Linken Populismus vorzuwerfen.
Aber zutreffend.
Und damit meine ich nicht nur, dass Wort " arm" auszusprechen
Den Grünen Populismus vorzuwerfen, ist nicht irgendwie reflektierter.
Populismus spricht die Leute gerade in hohem Maße an.
Wer nur mit guten Sachargumenten kommt, hat da offensichtlich bereits verloren.
Ich tippe übrigens auch auf einen Absturz der Grünen.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:01 Uhr
Ist ja eine Kooperation gewesen, kein Fanclub.
zum Beitrag21.02.2026 , 09:40 Uhr
Wo Sie das Miteinanderreden ansprechen:
Wofür Alice Schwarzer meine Bewunderung hat, ist, dass sie grundsätzlich mit jedem in die Diskussion geht.
Und wenn derjenige ihrer Meinung noch so konfrontativ gegenüber steht.
Ist heute nicht mehr üblich.
zum Beitrag21.02.2026 , 09:17 Uhr
Mit der vermeintlich klaren Haltung geraten Sie schnell ins Schlingern.
Manche Frauen betreiben Virtue Signaling für ultrarechte, erzpatriarchalische, männlich gepräkte Strukturen und Bewegungen.
Nur weil diese Bewegungen ihren Ursprung nicht in Deutschland haben, verweigern manche ihnen das Prädikat " rechts".
Als wäre Rechtssein eine Frage der "Rasse" oder von "race".
Frauen, die dafür Reklame laufen - wie bewerten Sie die?
Geht das für Sie oder nicht?
zum Beitrag21.02.2026 , 08:31 Uhr
Eigentlich sagt Alice Schwarzer das, was sie schon immer gesagt hat.
Interessanterweise ist das auf einmal nicht mehr alles links.
zum Beitrag21.02.2026 , 08:14 Uhr
Die Linke lässt derzeit auch ihren Populisten freien Lauf und gewinnt damit gerade in beachtlichem Maße neue Mitglieder, vielleicht sogar bald Wahlen.
Scheint sich also zu lohnen.
zum Beitrag21.02.2026 , 08:05 Uhr
Spannend, wenn ein Artikel erst für Alternativen plädiert, am Ende aber erklärt, warum Alternativen nicht realistisch sind.
zum Beitrag17.02.2026 , 21:38 Uhr
Es ist noch viel schlimmer als Sie es beschreiben.
Weil verwirrender.
Zu Ostzeiten hatten echte Nazis nichts zu lachen.
Die passten auf, dass sie nicht zu offen handelten.
Wer mit Hakenkreuz rumlief, wurde nicht weggeleugnet, sondern weggeholt.
Es wäre völlig unlogisch, Punks nur wegen Ihres Aussehens einzusacken, aber Leute mit Hitler-Bildern rumlaufen zu lassen.
Dazu war die Polizei viel zu willkürlich und die Regierung viel zu antifaschistisch.
Was es gab, waren Rassismus und gewalttätige Ausländerfeindlichkeit.
Auch eine linke Gesellschaft muss sich damit auseinandersetzen.
Es ist halt sehr verführerisch, so etwas immer den Nazis zuzuschieben.
Ist bei Antisemitismus genauso.
Die AfD-Wähler on heute sind nicht diejenigen, die in den 80ern Werkvertragsarbeiter verprügelt haben.
Das ist zu einfach.
Was noch viel tragischer ist, aber keiner ansprechen will: Wenn "wir" als Gesellschaft es schon nicht schaffen, Menschen, die dieselbe Sprache sprechen und kulturell sehr ähnlich sind, so zu integrieren, dass sie sich akzeptiert fühlen, kann das mit Menschen aus anderen Kulturkreisen mit anderer Sprache kaum funktionieren.
zum Beitrag17.02.2026 , 21:21 Uhr
Solche Interviews dienen dazu, dass bestimmte Positionen überhaupt mal "gehört" werden in der Gesellschaft.
Na sicher ist das in dem Sinne kein Dialog.
Es ist ja ein Interview.
zum Beitrag17.02.2026 , 21:13 Uhr
Eben. Es ist nicht einfach autoritär.
Genau darauf wollte ich hinaus.
Mit autoritären Regierungen können sich Großkonzerne super arrangieren.
zum Beitrag16.02.2026 , 22:47 Uhr
Die Währungsunion war 1990.
Das ist 36 Jahre her.
Sie erwarten nicht ernsthaft, dass ein 30Jähriger sagt:"Ich habe keine Perspektive, bei uns geht alles den Bach runter, aber hey, meine Eltern konnten damals ihre Ostmatk 2:1 eintauschen."?
Die Rente würde ich an Ihrer Stelle weglassen.
Die Rentenkassen haben profitiert, weil die Ostdeutschen im Schnitt jünger waren.
Da die Rentenkasse nicht auf einem Rücklagensystem beruht, war egal, wie gut oder schlecht zu Ostzeiten gewirtschaftet worden war.
Dann blicken Sie mal nach Osten.
In Ungarn, Polen, der Slowakei und der Tschechei gewinnen ebenfalls rechte Parteien die Wahlen.
Manche haben bereits regiert.
zum Beitrag16.02.2026 , 22:22 Uhr
"Wir sind das Volk" ist genau die Brille, durch die viele im Osten die Gegenwart betrachten.
Man lechzt nicht nach den "autoritären Methoden der Vergangenheit", sondern nach jemanden, der verändert und den Interessen "des Volkes" nahesteht.
Die Parteien von Linke bis CDU haben in der Vergangenheit aus dieser Sicht bewiesen, dass sie das nicht tun.
Der trotzige Rückzug kommt nach dem Schrei nach Gehör.
Es geht ja schon ein paar Jahrzehnte so.
Es geht nicht um persönliches Unbehagen und die eigene Biographie.
Die Erfahrungen teilen Familienmitglieder, Bekannte, Nachbarn, ...
Ganze Städte gehen den Bach runter.
Das ist ein kollektives Erlebnis.
Gestaltungsmöglichkeiten der Demokratie erlebt man dagegen nicht.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:56 Uhr
Vielleicht sollten Sie gerade dahin reisen.
Haben Sie denn wirklich den Eindruck, dass Staaten, die von autoritären Regirungen geführt werden, per se ein Problem hätten, Investoren zu finden?
zum Beitrag16.02.2026 , 21:49 Uhr
Und der Linken, die lieber das westdeutsche Studentenmillieu bedient.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:48 Uhr
Auf die Baseballschlägerjahre geht Jana Hensel doch ein.
Sie weist darauf hin, dass gleichzeitig die Wahlen überwiegend von linken Parteien gewonnen wurden.
Erinnern Sie sich noch? Die PDS hatte lange relativ stabile Werte. Die SPD auch.
Die Schläger waren nur eine kleine, aber herausragenden gewalttätige Gruppe.
Das sei 2013 erst gekippt.
Den Nazi-Opa, der offen seine Meinung kundtut, den gab es so im Osten deutlich seltener.
Dazu war der politische Druck in der DDR viel zu groß.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:32 Uhr
Es ist nichts eigentlich Gutes, weil die Erbschaftssteuer nur so hoch ist, dass reiche Erben etwas abgeben müssen, aber immer noch reich bleiben sollen.
Der wesentliche Teil des Erbes wird von den Erben investiert.
Und zwar im Westen.
zum Beitrag16.02.2026 , 20:42 Uhr
Je mehr Menschen die Erziehung eines Kindes mitbestimmen wollen, um so schwieriger wird es, einen Konsens herzustellen.
Das ist manchmal schon bei zwei Eltern nicht leicht.
Mit drei Personen wird es nicht einfacher.
zum Beitrag16.02.2026 , 20:34 Uhr
"Kein Whataboutism"
Doch. Genau das ist es, wenn ein politischer Mord, an dem ein Abgeordneter anscheinend beteiligt ist, mit Femiziden gleichgesetzt wird.
zum Beitrag16.02.2026 , 06:44 Uhr
Natürlich kann man auch hinterfragen, ob jede heterosexuelle Beziehung gut für das Kind ist.
Und man wird im Einzelfall zu einem Nein kommen.
Nur hilft die Fragestellung zur Beurteilung der im Artikel beschriebenen Beziehungen nicht weiter.
Die meisten lesbischen Paare haben wohl ebenfalls eine einfachere Konstellation.
Taugen deshalb zum Vergleich auch nicht.
Der Punkt ist nicht, dass alle drei Beteiligten in der Elternrolle nun weiblich sind.
zum Beitrag16.02.2026 , 05:59 Uhr
Wenn das Redeverbot bei einem der übelsten Vertreter der Partei nicht funktioniert, dann wird ein Parteiverbot Erfolg haben?
Ist Ihnen nicht bewusst, dass dieses Urteil darauf hinweist, wie das Parteiverbot enden könnte?
zum Beitrag15.02.2026 , 18:35 Uhr
Die Frage ist, ob er das hier in diesem Fall macht.
Sie meinen ja.
Ich bezweifle es.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:32 Uhr
Weil dann jemand anderes hingehen kann.
Teilweise scheint es sogar zu genügen, wenn Sie einen Bürgen bringen.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:30 Uhr
Das mag sein, ihr Wahlrecht verlieren sie aber trotzdem nicht. Das ist sachlich falsch.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:28 Uhr
Kommt darauf an, was Sie meinen.
Die Aggressivität ist eine Sache.
Die Leute irgendwo einzufangen, hängt strukturell definitiv damit zusammen, dass man nicht bei jemandem früh morgens klingeln kann, weil man weiß, wo derjenige wohnt.
Das Vorgehen ist ja hochgradig ineffizient.
Sie haben ja lauter Leute dabei, bei denen sie erstmal klären müssen, ob sie US-Amerikaner sind.
zum Beitrag15.02.2026 , 03:12 Uhr
Ja, Leute mit einer anderen Meinung leben natürlich immer unter einem Stein.
Würden sie das nicht tun, hätten sie ja dieselbe Meinung wie man selber.
zum Beitrag15.02.2026 , 02:09 Uhr
Warum?
zum Beitrag15.02.2026 , 02:08 Uhr
Weshalb müsste man das?
Wer wählen will, besorgt sich halt einen Ausweis
zum Beitrag15.02.2026 , 02:07 Uhr
Das ist der Grund, warum sie Menschen ohne legalen Aufenthalt auf der Straße wegzufangen versuchen müssen und nicht wirklich wissen, wen sie vor sich haben.
zum Beitrag15.02.2026 , 02:01 Uhr
Stimmt. Fiel mir auch auf.
Spannend ist, zwei Foristen mit dieser Tatsache umgehen.
zum Beitrag15.02.2026 , 01:58 Uhr
Glaube ich nicht.
Trump und Sympathisanten haben in Minnesota gerade gelernt, wie schwierig unklare Zustände bei der Staatsangehörigkeit sind.
Die werden mitmachen, um abschieben zu können.
zum Beitrag15.02.2026 , 01:49 Uhr
Leute ohne Aufenthalt werden in Deutschland heute bereits "außer Landes geschafft".
Da brauchen Sie keine AfD zu.
Befürworten auch linke Parteien.
Sind es für Sie geordnete Bahnen, wenn das Wahllokal nicht mal weiß, wer gerade seine Stimme abgibt?
zum Beitrag15.02.2026 , 01:43 Uhr
Von Wählern wird ein Identitätsnachweis und der Nachweis der Staatsangehörigkeit verlangt.
Die Mehrheit der Wähler ist auch noch dafür.
Stimmt, voll der Weg in die Diktatur. Einer macht, was er will.
zum Beitrag13.02.2026 , 20:39 Uhr
Ob der Beitrag nun ironisch gemeint war, weiß ich nicht.
Aber er enthält viel Wahres.
Manche Alte können besser Auto fahren als laufen.
Für sie ist das Auto die einzige Möglichkeit, selbst zum Arzt zu kommen, einkaufen zu gehen etc.
zum Beitrag13.02.2026 , 20:36 Uhr
Das schafft man meist noch gerade so.
zum Beitrag13.02.2026 , 20:33 Uhr
Danke für die Ergänzung.
Als jemand, der noch nie Autos mit Bordcomputer oder mit Eco-Modus gefahren ist, schien mir das höchst seltsam.
zum Beitrag13.02.2026 , 07:17 Uhr
Die Autorin zieht im 2. Absatz eine Linie von rechtsextremen und rassistischen Narrativen zum Anstieg von queerfeindlicher Gewalt.
Als würde es keine anderen queerfeindlichen Narrative und Täter geben.
"Hören wir queeren Mitmenschen zu. Glauben wir ihnen, wenn sie von Bedrohung und Gewalt berichten."
Wenn ich das tue, höhe ich nicht wenige Stimmen, die nicht nur von rechtsextremen Tätern berichten.
Die in Berlin auch Ortsteile meiden, die nicht von Rechtsextremisten dominiert werden.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:59 Uhr
Danke für diesen Artikel.
Zeit meines Lebens habe ich die Sache mit den bises gefühlt immer falsch gemacht.
Ich habe mehrfach auch 3× erlebt, würde ich behaupten.
Aber vielleicht ist das veraltet.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:43 Uhr
Es gibt genügend, was Dobrindt sagt, das man kritisieren kann.
Man muss nicht darüber hinaus Dinge kritisieren, die er nicht gesagt hat.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:35 Uhr
Ich bin mir sicher, die 150 Wissenschaftler werden sich beteiligen und gerne hingehen.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:32 Uhr
" Der Rechtsweg ist damit ausgeschlossen – nichts soll das „business as usual“ stören."
Man könnte übersetzen: "Die da oben sind korrupt und stecken alle unter eine Decke. "
En passant beschädigt man gerne auch die Reputation des Staatsorgans mit dem besten Ruf.
Dieser Populismus kommt normalerweise von rechts, aber nicht nur, wie wir sehen.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:48 Uhr
Eine Genossenschaft wäre genial.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:45 Uhr
"... für die jedoch keine hohe kaufkraft vorhanden ist, weil sie gerade auch menschen zugute kommen muss, die einen schmalen geldbeutel haben?"
Eben genau das spricht gegen den teuren Erhalt des SEZ.
Friedrichshain ist kein armer Ortsteil.
Die liegen in Berlin woanders.
zum Beitrag12.02.2026 , 07:56 Uhr
Die NZZ hat spannende Interviews.
zum Beitrag12.02.2026 , 07:54 Uhr
Ob Müller die AfD wählt, wissen wir nicht.
Mitglied ist er jedenfalls in der CSU.
Zudem wehrt er sich ja gerade gegen die Behauptung, er unterstütze die AfD.
Doch, es scheint ein bisschen nass zu geben.
Nass-nicht-nass-Denken hat dagegen die AfD groß gemacht.
zum Beitrag10.02.2026 , 23:06 Uhr
"Ariop A wird viel Gewalt, auch sexuelle, erlebt haben, wie die taz schreibt, am eigenen Leib und als Augenzeuge."
Das ist doch alles nur Spekulation.
Vielleicht hat er auch kaum was erlebt und einfach eine Psychose gehabt.
Wenn die Bürgerschaft den Umgang mit gefährlichen Männern wie diesem Täter diskutieren soll, könnte als Ergebnis rauskommen, dass deren Zahl schon mal nicht durch Migration vergrößert werden soll.
Erst recht, wenn - wie Sie darstellen - die deutsche Zivilgesellschaft und Behörden nicht in der Lage sind, traumatisierte Männer entsprechend zu therapieren.
Auch wenn Sie sich vielleicht dabei wohler fühlen, wenn es " gegen Männer" und nicht " gegen Migranten" geht - das Ergebnis der Diskussion könnte das Gleiche sein.
zum Beitrag10.02.2026 , 22:40 Uhr
Man muss Dobrindt nicht mögen, aber eine Täter-Opfer-Umkehr ist das nun auch nicht.
Dass die Gewalt nicht vom Täter ausgeht, stellt er nicht in Abrede.
Wenn Sie das erwartet haben, ist das vielleicht ein Problem von confirmation bias?
zum Beitrag09.02.2026 , 16:00 Uhr
Ein "ernstes Wort" nicht.
@Kay Brockmann schrieb, man solle deutlich und argumentativ mit demjenigen reden.
Ist ein Unterschied.
zum Beitrag09.02.2026 , 15:32 Uhr
Das soll der Grund sein?
In Gaza fehlt es auch an einer klaren Alternative zur Hamas.
Hat aber nicht gestört, hier auf die Straße zu gehen.
zum Beitrag09.02.2026 , 15:12 Uhr
Mir hätte die Einordnung eines Juristen weiter geholfen.
Dass die ehemalige Sprecherin von LG das dooffindet, liegt in der Natur der Sache.
zum Beitrag09.02.2026 , 10:36 Uhr
Demokratie nur noch für Bildungselite?
Auch das ist keine Demokratie mehr.
Es gibt Studien, die behaupten, größerer Umfang von Informationen führe nicht zu besseren Entscheidungen.
zum Beitrag08.02.2026 , 17:29 Uhr
Die weibliche Form von "Katze" ist übrigens "Kätzin".
Nur so kann man den Sexus mitteilen.
Ich habe Katzenzüchter in der Familie. .
Da "Katze" nur Genus, aber nicht Sexus ist, brauchen Katzenzüchter das Suffix.
zum Beitrag08.02.2026 , 08:36 Uhr
Das gibt es bereits und steht auch im Duden.
Nennt sich Genus.
Männlicher, weiblicher und sächlicher Genus enthalten keinerlei Information über den Sexus.
Alle Geschlechter werden gleich berücksichtigt - indem sie gleich ignoriert werden.
Das Thema kam erst auf, individuelle Identitäten - z. B. Identitäten bezüglich des Sexus - starkt thematisiert wurden.
Das Reden über Identität schafft immer mehr Identität als vorher da war.
Ist auch bei nationalen und ethnischen Identitäten so.
Wenn Sie am liebsten Wortbinnenzeichen benutzen, wissen Sie vermutlich auch um die Logik-Probleme, die sie aufwerfen können.
zum Beitrag06.02.2026 , 23:44 Uhr
Nun ist Jugendarbwitslosigkeit in den vergangenen 10 oder 20 Jahren kein herausragendes Problem gewesen.
Die " Kinder" finden so leicht Arbeit wie nie zuvor.
zum Beitrag06.02.2026 , 23:37 Uhr
Wäre ich vorsichtig mit dieser Behauptung.
Die kapitalistische Verwertungslogik schätzt unterbezahlte Frauen als Arbeitskräfte von jeher.
Die konservative Idee der Hausfrau sollte mal Frauen das Leben erleichtern.
Ich kann mir vorstellen, dass Merz als überzeugter Neoliberalist eine Abkehr von dieser Idee begrüßt.
zum Beitrag06.02.2026 , 23:27 Uhr
Spannend scheint zu sein, dass es die umgekehrte Variante als Fall bei einem Arbeitsgericht anscheinend nicht gibt.
Widerstand in die eine wie die andere Richtung wird es mit Sicherheit geben.
Wenn es um Identität geht, ist schnell Schluss mit Kompromissen.
Sind die bayrischen Behörden da toleranter?
zum Beitrag06.02.2026 , 22:59 Uhr
Gibt es denn eines?
zum Beitrag06.02.2026 , 22:47 Uhr
Natürlich können Kliniken das.
Sind ja keine Behörden.
zum Beitrag06.02.2026 , 18:06 Uhr
Vielleicht sind Sie nicht mal eine Ausnahme, aber die anderen gibt es jedenfalls auch.
In nicht geringer Zahl, behaupte ich.
Die Wahlerfolge kriegt die CDU ja nicht nur mit Selbständigen und Arbeitslosen zustande.
zum Beitrag05.02.2026 , 06:25 Uhr
Es gibt beispielsweise die Arbeitnehmer, die sowieso schon so arbeiten, wie Merz es sich vorstellt, und dabei gut verdienen.
Die wählen ihn natürlich.
zum Beitrag04.02.2026 , 21:00 Uhr
Die Atomraketen zu verschrotten, war keine so gute Idee.
Weder Krieg noch rote Linie hätte es gegeben, hätte die Ukraine ihre Raketen behalten.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:47 Uhr
Selbst die Staaten, die von ukrainischem Weizen abhängig waren, hat nur interessiert, dass sie weiterhin beliefert wurden, notfalls eben von Russland.
Da weiß man, wie es abläuft, wenn Deutschland angegriffen wird.
Es wird niemanden interessieren, nur diejenigen, die danach dran wären.
Die hierzulande geforderte internationale Solidarität ist eine Einbahnstraße.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:39 Uhr
Kritik n der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens enthält der Artikel.
Scheint folglich ok gewesen zu sein.
zum Beitrag03.02.2026 , 22:17 Uhr
Ich wollte niemanden zum Feind erklären.
Ich finde es nur traurig, dass der ÖPNV in Berlin so dermaßen schlecht ist, dass jeder mit Auto sich glücklich schätzt.
Müsste so nicht sein. Also so theoretisch.
zum Beitrag03.02.2026 , 00:01 Uhr
"Ober hat Herr Bundeskanzler schon wieder Arbeitslager im Hinterkopf ?"
Hatte er denn schon mal welche im Kopf?
Oder ein anderer Bundeskanzler?
zum Beitrag02.02.2026 , 23:46 Uhr
In Berlin ist die Situation seit mehreren Tagen gleichgeblieben.
Zum Teil seit über einer Woche.
Es soll auch Städte geben, da fahren selbst bei Eis und Schnee die Straßenbahnen.
zum Beitrag02.02.2026 , 23:42 Uhr
Ich beneide Sie.
In Ihrer Welt gibt es keine Streiks im ÖPNV, keine Vereisungsprobleme an den Oberleitungen der Straßenbahnen etc.
In meiner Welt leider schon.
Heute zum Beispiel.
Was glauben Sie, was die meisten Leute heute gefahren sind?
zum Beitrag02.02.2026 , 23:36 Uhr
Bei Minusgrade ist die Anzahl der Radfahrer recht übersichtlich.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:21 Uhr
Man kann Faschist ohne Schoah sein.
Haben die italienischen Faschisten geschafft.
Weder in Chile noch in Italien gab es eine industrielle Massentötung.
Stalin hatte viele Lager und Massen von Leute umgebracht oder sterben lassen.
Aber keine Schoah.
NS-Vergleiche sind nicht zwangsläufig Holocaust-Vergleiche.
Aber Gestapo-Vergleiche sind es.
Weil die Gestapo mit dafür sorgte, dass Juden und andere in die Gaskammern kommen.
Den Gestapo-Vergleich wegzulassen; macht Sie bestimmt nicht mundtot.
Versuchen Sie es mal.
Ich schaffe es auch, aktuelle Entwicklungen in Richtung Faschismus zu benennen - ganz ohne Gestapo-Vergleiche.
Ich kann Ihnen sagen, es geht.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:07 Uhr
Ja, wir hier fühlen uns besser, weil wir unserer Empörung Ausdruck verleihen und uns auf der moralisch richtigen Seite sehen können.
Den Menschen in den USA bringt es natürlich nichts.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:02 Uhr
Danke für das gute Beispiel einer offensichtlichen Relativierung.
Wenn abgeschobene Menschen keinen Rechtsbeistand haben und keine faire medizinische Behandlung bekommen, ist das die gleiche Richtung wie die Schoah?
Sie machen mich sprachlos.
Bei allem Respekt vor Ihrer Empathie für aus den USA abgeschobene Südamerikaner - ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich diese Argumentation wirklich gut überlegt haben.
zum Beitrag02.02.2026 , 21:41 Uhr
Was ist denn die "stark ideologische Prägung" oder die " umfassendere politische Ideologie"?
Wo finden die ICE-Aufmärsche statt?
Wo besucht ICE politische Gegner zu Hause?
Oder greift Vorbereitungsversammlungen der Demonstranten an?
SA ist mehr als Nationalismus und "ausgrenzende Staatsbürgerschaftsdefinituon".
zum Beitrag02.02.2026 , 21:31 Uhr
Die Pläne sind aber andere als die eines A. H.
zum Beitrag02.02.2026 , 21:26 Uhr
Wenn es so einfach gehen würde...
zum Beitrag02.02.2026 , 21:16 Uhr
Stimmt einfach nicht
In den Nullerjahren gab es in Berlin quasi keine Wohnungen mit Außentoilette.
Zudem lagen die Wohnungen, die am schwersten zu vermieten waren, in Hochhaussiedlungen.
Altbauten waren nicht "spärlich bewohnt".
Die Preisspirale setzte ein, als nicht nur die GSW verkauft wurde, sondern die verbliebenen Wohnungsbaugesellschaften Gewinn erwirtschaften sollten.
In vielen Ecken beeinflussen sie konkret den Mietspiegel durch ihre Vormachtsstellung.
Corona kam erst viel später.
zum Beitrag02.02.2026 , 21:00 Uhr
Die Tarifverhandlungen müssen nicht im Winter bei -10 Grad stattfinden
Der erste Schritt einer Verkehrswende sollte es sein, dass im warmen Halbjahr verhandelt wird.
Man kann ersatzweise laufen oder das Rad nehmen.
Die Frage, wie "wir" arbeiten und leben wollen, kann man auch dann verhandeln.
Bei diesen Temperaturen ist es menschenverachtend.
Und regelmäßig das gleiche Spiel.
Außerdem gerade jetzt, wo die Straßenbahn sowieso schon nicht lief.
Das ist Berlin.
Besser kann man den Leuten nicht beibringen, Auto zu fahren.
Welche Partei muss ich wählen, damit das anders wird?
Rot, Grün, Rot, Schwarz interessieren sich schon mal alle nicht dafür.
zum Beitrag01.02.2026 , 17:39 Uhr
Die Feststellung, dass der universelle Gültigkeitsanspruch europäischer Werte oder Vorstellungen oft als weißer Kolonialismus verstanden wird, enthält keine Abwertung.
Das Narrativ Menschenrechte taugt als Gegenrezept nicht.
zum Beitrag01.02.2026 , 17:19 Uhr
Ein weiser Artikel.
zum Beitrag01.02.2026 , 16:39 Uhr
Sehen Sie sich einfach die Wohnungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften an.
Die besitzen viele ihrer Häuser seit der Nachkriegszeit.
Sind meist in einem vernünftigen Zustand.
zum Beitrag01.02.2026 , 16:22 Uhr
Niemand hat die Berliner gefragt, ob sie Hauptstadtbewohner werden wollten.
Außerdem blieben die Mieten trotzdem lange Zeit sehr billig.
Als Mieter konnte man sich die Wohnung aussuchen.
Dann kam aber ein rot- roter Senat...
zum Beitrag31.01.2026 , 21:49 Uhr
Las ich irgendwie raus.
Mag ein Irrtum sein.
zum Beitrag31.01.2026 , 21:28 Uhr
Es gibt Beweise.
zum Beitrag31.01.2026 , 21:18 Uhr
Es wird hier kein ähnliches Vorgehen geben Weil es völlig ineffektiv ist, Leute auf der Straße wegzufangen.
Es gibt hier auch nicht diese große Zahl illegal Eingewanderter, weil die hier nur am äußersten Rand der Gesellschaft leben können und bei Antreffen sowieso sofort abgeschoben werden.
Dass die Bayern-AfD was Vergleichbares fordert, ist ein Stöckchen, aber sachlich sin̈nfrei.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:55 Uhr
Bei jedem Punkt müssen Sie eineäumen: "Passt nicht richtig. "
Das soll dann Erbsen zählen sein?
zum Beitrag30.01.2026 , 22:43 Uhr
Erdoğan wurde gewählt.
Traurig, aber wahr.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:38 Uhr
Wofür den Respekt?
Sie sahen die Wand, sie liefen gegen, sie hauten sich den Kopf ein und warten jetzt auf Rettung.
Gibt Lebenssinn, bedient das Ego - und nützt den Kurden in Syrien gar nichts.
Wo wird irgendetwas vom Regime in Syrien aufgedeckt, wenn ich in der Türkei verhaftet werde?
Dass Erdoğan nun nicht gerade liberale Vorstellungen von Politik und Gesellschaft hat, ist zu Genüge bekannt.
Dafür wird er ja gewählt.
Dass er ihm nicht genehmigt Ausländer gerne rausschmeißen, wissen wir ebenfalls seit Jahrzehnten.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:27 Uhr
Na, dann belegen Sie mal Ihre Einschätzung.
Ich bin gespannt.
Seine Fans vor den Kopf zu stoßen, kann man auch als Mut interpretieren.
Wo ist die Lüge?
Egozentrik, weil sie meine politischen Vorlieben nicht teilt?
Beschimpfungen sind Ihr Ding. Wenn Sie es brauchen ...
zum Beitrag30.01.2026 , 22:23 Uhr
Pro-Trump heißt aber auch nicht dumm
zum Beitrag30.01.2026 , 22:11 Uhr
Nicht mal eine Linke-Innenministerin könnte es spürbar anders machen als Dobrindt.
Es hat ja seinen Grund, dass die Linke möglichst keine Innenverwaltung übernehmen will.
Siehe Berlin vor einigen Jahren.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:06 Uhr
Hängen Sie etwa immer noch dem Mythos des freien Willens an?
zum Beitrag30.01.2026 , 22:01 Uhr
Wenn Sie "solche gefärbten bildlichen Darstellungen " für die Polizei verbieten, würde es dieses Foto aber immer noch geben.
Weil es nicht von der Polizei ist.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:57 Uhr
Ich dachte, wenigstens Sie mit Ihrer juristischen Ausbildung würden erkennen, dass GDP und Polizeibehörde nicht identisch ist.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:55 Uhr
"und bei KI"
Dann kennen Sie doch den Begriff.
Was haben Sie daran nicht verstanden?
Es ist die Bildunterschrift der Taz, nicht der GDP.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:45 Uhr
Sie haben den Artikel nicht genau genug gelesen.
Wie viele andere Leser hier auch.
Es hat keine KI-Bebilderung durch irgendeine Polizeibehörde gegeben.
Die Gewerkschaft hat die KI-generierten Fotos veröffentlicht.
Dass ist, als würden Sie den kommunalen ÖPNV-Betrieben Fehler von Verdi vorwerfen.
Mein Eindruck; Der Artikel liegt außerhalb einer seriösen Berichterstattung.
Ich staune, dass die taz-Leserschaft so unkritisch ist und das nicht auffällt.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:36 Uhr
Niemand kann Tiere, die gegessen werden sollen, tiergerechter halten als Reh und Wildschwein freilebend im Wald.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:08 Uhr
Herr Fanizadeh legt den Finger in die Wunde linken Versagens.
Empathie und Solidarität wird sehr selektiv gewählt.
zum Beitrag29.01.2026 , 14:25 Uhr
Wozu ein Kopfgeld auf Reichsbürger?
Die schreiben das doch selbst allen Behörden.
zum Beitrag28.01.2026 , 22:24 Uhr
Ich kann mich nicht täuschen, ich habe davon keine Ahnung.
Aber im Artikel steht: "Er hat Geld bekommen, mindestens 500 Euro im Monat, vermutlich deutlich mehr."
Das ist schon was.
Ob sich Frau Böhm getäuscht hat, weiß ich nicht.
zum Beitrag28.01.2026 , 22:20 Uhr
"Dass diese Person so für die Ausspionierung funktionalisiert wurde, ist die Gewalt, die der VS anwendet."
Gemeinhin wird Gewalt anders definiert als jemanden dafür zu bezahlen, dass er Informationen liefert.
Psychische Gewalt, wenn man von der V-Mann-Anwerbung nichts weiß, hört sich nicht sehr schlüssig an.
Nach dem, wie Sie die IL beschreiben, können die Infos nicht besonders spannend gewesen sein.
zum Beitrag28.01.2026 , 21:56 Uhr
"Die autoritär-patriarchal Theokratische Gewalt in den Herrschenden beider Seiten" ist aus feministischer Sicht kein Stück gleich.
Israel ist keine Theokratie.
Wenn Sie in Tel Aviv im Bikini die Strandpromenade entlang gehen wollen, dann tun Sie es.
Im Iran gehen Sie in der Öffentlichkeit nicht mal ohne Kopftuch.
Selbst die israelischen Soldatinnen tragen ihr Haar offen im Zopf.
Zwischen Israel und Iran liegen gerade aus feministischer Sicht Welten.
zum Beitrag28.01.2026 , 18:24 Uhr
Danke für die Links.
Gerade der Artikel von der bpb beschreibt exakt, was ich meine.
Die "Bewährung in der Aufbauarbeit" machte den Saulus zum Paulus.
Saulus wurde ja nicht zum Atheisten oder zum Synkretisten.
Vincent Müller ist ein hervorragendes Beispiel für einen Konvertiten, der nun im Sozialismus aufgeht und definitiv überzeugt war.
Faschismus unf Kapitalismus lassen sich nach dem realsozialistischem Verständnis nicht trennen, wie Sie es hier tun wollen.
Wenn Sie vom Faschismus mit dem Tode bedroht worden sind und sehen, wie er andere umbringt, ist Antifaschismus keine Fassade mehr.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:53 Uhr
Der Spitzelstaat war hochgradig ineffektiv.
Die Wende konnte er auch nicht aufhalten.
Er wurde von ihr überrascht.
In der DDR wurde überhaupt Kriminalität totgeschwiegen.
Nicht nur rassistische.
Gerade weil man dann ja hätte einräumen müssen, dass das sozialistische Gesellschaftsmodell nicht die Überlegenheit besitzt.
Es lohnt sich, in das Denken der DDR-Oberen mal reinzuknien.
Nicht vom Blickwinkel einer liberalen, individualistischen Gesellschaft her.
Sondern von innen heraus.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:30 Uhr
Mit welcher Begründung?
zum Beitrag28.01.2026 , 17:19 Uhr
Glauben Sie ernsthaft, die "kriegsfähigen Russen" wollen alle zu uns?
Schauen Sie sich die Dokumentationen über Deutschland und den Westen im russischen Fernsehen an und dann sagen Sie uns, ob Sie in so ein Land emigrieren wollen.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:14 Uhr
Für die Logik dieses Kommentars muss man nicht davon ausgehen, dass Johann63 vom Amt lebt.
Gesellschaftliche Solidarität drückt sich sowohl im Sozialstaat als auch in der Verteidigungsbereitschaft aus.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:08 Uhr
Menschenrechte, Völkerrecht und Demokratie sind nicht konkret.
Werte allgemein nicht.
Wenn jemand mir Bomben auf das Dach schmeißt und mich mit Drohnen killen will, wünsche ich mir, dass da jemand ist, der die Drohnen und die Bomben unschädlich macht.
Dazu darf er dann meinetwegen auch umgekehrt Drohnen und Bomben zum Absender schicken.
Das würde ich erweitern auf meine Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn etc.
Das ist konkret definiert, was ich verteidigt sehen möchte.
Dazu soll derjenige auch die entsprechenden Waffen haben.
Dass das mit den USA als Bündnispartner nicht mehr zuverlässig funktioniert, hat sich rumgesprochen.
Deshalb gibt es die Aufrüstung, die der Autor kritisiert.
Rüstet Europa nicht auf und die Rechtsextremen gewinnen, hat man historisch ebenfalls die Vorarbeit für sie geleistet.
Weil die uns dann noch leichter an die ausländischen Rechtsextremisten verkaufen können.
Die werden dann genügend Waffen mitbringen, um zu unterdrücken.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:36 Uhr
Dass das Bundesfrauenministerium sich an rechtschreibregeln halten will und Wortbinnenzeichen verbannt, ist eine "bürokratische Unmenschlichkeit"?
Echt jetzt?
"Was ist zu schnell? Wer legt die Höchstgeschwindigkeit fest? Wer bedient die Blitzer? Darüber gibt es keine Debatte,"
Beim Gendern gibt es dazu seit geraumer Zeit eine Debatte.
In einer Demokratie legt die Mehrheit die Geschwindigkeit fest.
Mittlerweile wurde mehr als deutlich, dass die Mehrheit sie ablehnt.
"Überfordern" ist da ein Euphemismus.
Die Autorin will vernünftig drüber reden, es soll nicht nur gefühlt werden?
Ok: Frau Priens Äußerung kann man richtig oder falsch finden.
Eine Drohung oder Züchtigung enthält sie nicht.
Schmerzen bereitet sie aus vernünftiger Sicht ebenfalls nicht.
Die Politikberatungsbranche zwingt die Ministerin? Unter Androhung des Niewiedergewähltwerdens?
Sorry, da fängt es aus meiner Sicht an, abstrus zu werden.
zum Beitrag27.01.2026 , 12:25 Uhr
:-) Klingt nach einem sehr akademischen Umfeld.
zum Beitrag27.01.2026 , 12:16 Uhr
Natürlich. Über dieses Stöckchen wird ja auch gesprungen.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:52 Uhr
Rassistische Ausschreitungen waren mit dem Verständnis von Staat und Gesellschaft der DDR-Führung nie vereinbar.
Dass die Staatsideologie nicht jeden erreichte, liegt nicht daran, dass die sozialistischen Werte nur geheuchelt gewesen wären.
Es liegt eher an strukturellen Problemen, z. B. dass in totalitären Gesellschaften die Oberen schnell ein Wahrnehmungsproblem kriegen.
Was nicht sein durfte, gab es nicht.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:42 Uhr
Ich möchte die DDR-Führung bestimmt nicht verteidigen, aber ich glaube, sie tun ihr unrecht, wenn Sie meinen, der Antifaschismus bei Ihr sei nur vorgetäuscht.
Die meisten der Führung sind wegen ihrer politischen Aktivitäten ins KZ gekommen oder mussten ins Exil flüchten.
Für sie war Faschismus wirklich DAS Feindbild.
Auch beispielsweise in der Schuke war Antifaschismus ein extrem wichtiges Thema.
Intensiv wurde versucht, den Kindern Antifaschismus einzupflanzen.
Ernst Thälmann als Vorbild kannte jeder.
Das war echt, nicht nur "offiziell ".
Heißt halt nur nicht, dass Antifaschismus mit Liberalität oder liberaler Demokratie einhergehen muss.
Lina E. hätten wohl viele aus dem Politbüro sympathisch gefunden.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:22 Uhr
Aus dem Sachartikel der taz:
"In dem Antrag wird gefordert, dass der bisher geltende Rechtsanspruch auf Teilzeit künftig nur bei „Vorliegen einer besonderen Begründung gelten“ solle. Dazu zählten etwa die Erziehung von Kindern, die Pflege Angehöriger oder Weiterbildungen. Zugleich heißt es in dem Antrag: „Nicht besonders begründete Teilzeit kann weiterhin einvernehmlich zwischen den Arbeitsvertragsparteien vereinbart werden – jedoch ohne gesetzlichen Rückkehranspruch in Vollzeit.“
Zwangsarbeit wird durchaus anders definiert.
zum Beitrag26.01.2026 , 23:32 Uhr
Ich habe Respekt vor ihrem Geschmack und möchte Sie bestimmt nicht zu anderen Vorlieben bewegen.
Dennoch leiste ich mir die Anmerkung, in meinem Umfeld würden vermutlich höchstens zwei oder drei Personen die Hälfte der Namen, die Sie aufzählen, überhaupt kennen.
zum Beitrag26.01.2026 , 23:07 Uhr
Schon mal überlegt, dass populistisches Gepöbel gegen Menschen im Osten nicht weiterhelfen könnte, sondern Teil des Problems ist?
Die AfD hat auch genug Wähler im Westen.
Die "gute alte Zeit" ist im Osten der sozialistische, ausdrücklich antifaschistische Staat gewesen.
(Bitte keine True-Scotsmen-Argumente, um mich zu widerlegen.)
zum Beitrag26.01.2026 , 22:55 Uhr
???
Die Rechten finden Trump super.
Er die AfD auch.
Sie in die Trump- Ecke zu stellen, ist nur weitere Wahlkampfhilfe für die AfD.
zum Beitrag26.01.2026 , 22:35 Uhr
"Er litt unter Angststörungen und Panikattacken, die er selber in dem Konfrontationsgespräch auf seine Bespitzelungstätigkeiten zurückgeführt habe."
Damit würde ich in dem Konfrontationsgespräch aber auch kommen.
"War geil, so viel Geld zu haben.", dürfte kaum einer sagen.
zum Beitrag26.01.2026 , 22:23 Uhr
Ähnlich war die Schlagzeile, die CDU/CSU würde Gendern verbieten.
Dabei wurden nur Wortbinnenzeichen indirekt nicht mehr praktiziert, weil man sich in den Behörden an geltende Rechtschreibregeln halten sollte.
Empörungsjournalismus.
zum Beitrag26.01.2026 , 13:38 Uhr
Guter Artikel. Kurzweilig zu lesen, trifft es.
zum Beitrag26.01.2026 , 09:52 Uhr
Der Rechtsanspruch ist aber nur da, weil genug Wähler den guten Willen haben, dass Almosen institutionalisiert und fair verteilt werden sollen.
Und es dem kapitalistischen Wirtschaftssystem nützt, wenn die, die nicht teilhaben, ruhiggestellt werden.
Eine milde Gabe ist es auch als Rechtsanspruch.
Würde man den Leuten wirklich auf Augenhöhe begegnen wollte, sähe die Grundstruktur anders aus.
Es gäbe beispielsweise keine Almosen als Bürgergeld für Arbeitslose, sondern einen zweiten Arbeitsmarkt, in dem man von einer Behörde eine gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit vermittelt bekommt, von der man leben kann.
zum Beitrag25.01.2026 , 13:27 Uhr
"...übernehmen ist wohl um einiges tragischer als seine eigene Meinung mal auch von gegenerischen Parteien bestätigt zu sehen."
So würden auch Konservative in Bezug auf ausländerrechtliche Verschärfungen argumentieren.
Strukturelle Zusammenarbeit mit der AfD betreiben ja immer nur die anderen.
zum Beitrag24.01.2026 , 10:58 Uhr
Sollte er aber keine Eintagsfliege bleiben, sondern sich zu einem Gremium entwickeln, wo Entscheidungen getroffen werden, werden über kurz oder lang sich auch demokratisch gewählte Regierungschefs um Mitgliedschaft bemühen.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:41 Uhr
Soziallleistungen vom Staat sind nur institutionalisierte Almosen.
Man muss sie nicht mehr selbst geben, sondern kann es an den Staat delegieren.
Hier von Rechten gegenüber dem Staat zu sprechen, ist auch nur der Versuch, Armut nicht thematisieren zu müssen.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:32 Uhr
Das Bild soll ein Beleg der Dankbarkeit sein.
Vermutlich sind die Spender nicht vor Ort.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:26 Uhr
Was dem einen Lebensrealität, ist dem anderen totaler Blödsinn.
Nur weil es Verhütungsmittel und Aufklärung gibt, heißt das nicht, dass jeder sie jederzeit adäquat anwendet.
Ich habe drei Kinder, von denen zwei nicht geplant waren.
Ich kenne auch weitere Eltern, bei denen die Schwangerschaft einfach passiert ist.
Ist doch nicht schlimm.
Ich habe nicht behauptet, Alleinerziehende würden immer in Armut leben.
Dafür kenne ich zuviele Gegenbeispiele.
Ich habe nicht verstanden, was Sie so aufgebracht hat an meinem Kommentar.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:14 Uhr
Wenn Sie in Berlin leben, erstaunen Sie mich umso mehr.
Ich erlebe hier jeden Tag Armut.
Bettler in der U-Bahn, Obdachlose im Bahnhof, schlafende Alkoholiker, Psychotiker, ...
Versteckt ist da gar nichts.
"Relatve Armut" ist eine "Erfindung" von Sozialwissenschaftlern, um Menschen mit relativ wenig Ressourcen zu beschreiben, die aber die klassischen Armutskennzeichen, wie Hunger oder Obdachlosigkeit, nicht aufweisen.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:19 Uhr
Wer negiert Armut grundsätzlich?
Dass wir hier über relative Armut reden, trifft ja zu.
Genauso wie der Umstand, dass für ein Leben auf Bürgergeldniveau in anderen Ländern Europas Leute 40 Stunden die Woche arbeiten gehen müssen.
Das ist keine Frage von " Armutssystemen".
Und ja, absolute Armut ist härter.
Das kann und sollte man klar benennen, um keinen falschen Narrativen von Rechten Nahrung zu geben.
Das Leben für Leute in relativer Armut kann man ja trotzdem verbessern.
zum Beitrag22.01.2026 , 22:41 Uhr
Dass für Geschenke Dankbarkeit als immaterielle Gegenleistung erwartet wird, ist die menschliche Natur.
Do ut des.
Frwiwillig ist die Abgabe trotzdem.
zum Beitrag22.01.2026 , 22:18 Uhr
Kinderkriegenist oft keine Entscheidung.
Es passiert einfach.
Mit dem Vater haber Sie natürlich recht.
zum Beitrag21.01.2026 , 21:41 Uhr
Nun demonstriert aber komischerweise niemand für die Westdahara.
Es gibt auch keinen Aufruf zu einem Boykott marokkanischer Universitäten.
Was schließen wir daraus?
zum Beitrag21.01.2026 , 21:35 Uhr
Doppelstandards kommen Sie nicht auf die Spur, wenn Sie nur eine Konstellation betrachten.
Whataboutismus ist da ohne Erklärung doch etwas billig als Argument.
zum Beitrag20.01.2026 , 22:01 Uhr
Auch das sind vorhandene Indizien.
Dass es weitere Möglichkeiten gibt, suche ich mir nicht aus.
zum Beitrag20.01.2026 , 21:54 Uhr
",,, tun Sie sich keinen Gefallen. "
Die Autokorrektur...
zum Beitrag20.01.2026 , 15:44 Uhr
Die Sportart selbst wird auch von vielen Durchschnittsverdiener praktiziert.
Manche verdienen sogar unterdurchschnittlich und nehmen Mühen auf sich, um sich ein Pferd zu finanzieren.
Internationaler Profisport hat immer was mit Geld zu tun.
zum Beitrag20.01.2026 , 15:34 Uhr
Mit dieser historischen Argumentation tun Sie sich jenen Gefallen.
Leicht umformuliert:
"Linke Institutionen sichern autoritärer Politik die Macht – von Stalin über Mao bis Honecker und Madura. Wann werden Linke endlich ihrer geschichtlichen Verantwortung gerecht? In Deutschland zeigt sich das exemplarisch an der Linkspartei: Manche fühlen sich eher einer alten KPD verbunden als den humanistischen Werten. Der Brandanschlag auf das Haus des Antisemitismusbeauftragten macht deutlich, wie dringend die Linkspartei klare Grenzen zu autoritären Kräften - auch innerhalb der eigenen Partei - ziehen muss."
(Ergänzung: Im Gespräch mit der ZEIT berichtet der Mann, er habe nach dem Brand Empathiebekundungen von allen Bundestagsabgeordneten aus Brandenburg bekommen - außer von der Afd und seinen eigenen drei Parteigenossen, der Linkspartei.)
Wenn Sie sagen wollen, dass es Mist ist, wenn Portugals Konservative nicht zu Demokraten anderer Parteien stehen, sagen Die es einfach direkt.
Da wäre ich bei Ihnen.
zum Beitrag20.01.2026 , 15:17 Uhr
Wenn Deutschland ein multikulturelles, migrantisches Land werden soll, ist er ein derartiges Gesetz nicht rückständig, sondern progressiv, weil es das Zusammenleben regelt.
Wenn Sie Ihren Koran zu Hause zerstören, interessiert das auch keinen.
Hier geht es um die Form der Meinungsäußerung.
Da kollidieren zwei Grundrechte miteinander.
Die Frage, ob der Islam eine Religion im Sinne des Paragraphen 166 StGB ist, ist im Kontext dieses Verfahrens nun nicht von überragender Bedeutung.
zum Beitrag19.01.2026 , 19:13 Uhr
Wird es denn darauf hinauslaufen?
Oder dürfte ihnen klar sein, dass sie eher unersetzlich sind?
zum Beitrag19.01.2026 , 19:06 Uhr
Haben Sie ernsthaft den Eindruck, Trump würde irgendetwas bemängeln?
Ich habe auch nicht verstanden, von welchen Illusionisten Sie sprechen.
Die AfDler?
Ja, da findet man sich gegenseitig sympathisch.
Leider ist das keine Illusion.
Die Leute, die versuchen, den Ausstieg der USA aus NATO und anderem hinauszögern?
Die Bundeswehr braucht angeblich 5 Jahre, wie sie vielleicht einsatzfähig wäre.
Die USA da so lange wie möglich im Boot zu halten, ist nun auch keine Illusion.
zum Beitrag19.01.2026 , 18:54 Uhr
Daran denke ich auch dir ganze Zeit.
Vielleicht haben sie sogar schon einen, den sie nur nicht bekanntgeben.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:06 Uhr
Da sind Sie nicht aktuell informiert.
" Hurensohn" als Beleidigung ist gerade Jugendsprache.
Gerne auch im Migrationskontext.
Deshalb benutzt es Bogba ja.
Seine Begriffswahl ist zielgruppenadäquat.
zum Beitrag19.01.2026 , 13:31 Uhr
Wo Sie recht haben, haben Sie recht.
zum Beitrag19.01.2026 , 07:14 Uhr
Natürlich stinkt es. Nur nach was?
Alle wir 4 hatten damals Brandspuen im Gesicht.
Nach dem gestandenen Tathergang hätten aber nur zwei Beteiligte diese haben müssen.
Wenn das Gericht noch immer dem Gutachten folgt, der Brand sei im ersten Stock ausgebrochen, passt dazu das Geständnis von Maik W. nicht.
zum Beitrag19.01.2026 , 06:54 Uhr
Nebelkerze?
Diese Sache mit dem Draht steht im Artikel.
zum Beitrag19.01.2026 , 06:52 Uhr
Nietzard hat auch kritisiert?
Guck an.
Mir blieb sie nur in Zusammenhang mit Beleidigungen in Erinnerung.
zum Beitrag19.01.2026 , 06:47 Uhr
Bei extremistischen Gruppen stellt sich noch die Frage?
Die stellt sich noch? Echt jetzt?
zum Beitrag18.01.2026 , 11:44 Uhr
Weil es etwa genauso viele Indizien für einen Mord im Rotlichtmilieu gab.
Die Leuche mit Draht im Vorbau könnte der eigentliche Grund für den Brand gewesen sein.
Seiner Freundin, um die es eigentlich ging, war im Monat davor ebenfalls Ziel eines Brandachlags.
Eine derartige Tat hat Maik W. aber nicht gestanden.
Die Frage ist, ob ein solches Ergebnis den Wunsch nach Aufklärung eines rassistisch motivierten Brandanschlags bedient, wie es die Rechtsanwältin Heinicke hier ja auch formuliert hat.
zum Beitrag17.01.2026 , 12:41 Uhr
Wäre für Berlin auch besser.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:45 Uhr
China und Russland beginnen einen Krieg mit den USA wegen Grönland?
Sorry, an dieses Szenario glaube ich nun wirklich nicht.
Sie werden eher ein Agreement mit dem Dealmaker finden.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:41 Uhr
Warten wir mal ab.
Schlimmer geht immer.
Vielleicht wird das hier gerade mal die gute alte harmonische Zeit sein, an die man sich in 20 Jahren zurücksehnt.
Spannend wird, wer nach Trump kommt.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:38 Uhr
Ich befürchte, es ist schlimmer.
Sich mit den europäischen Partnern zu überwerfen, ist nicht der Sinn und Zweck.
Sie interessieren ihn einfach nicht.
Es ist ein für alle Europäer fataler Nebeneffekt.
Mit jemanden, der einen nicht interessiert, hat man nicht mal Lust zu verhandeln.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:12 Uhr
Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss.
Natürlich hat sich seit 1866 nicht viel geändert.
Unsere genetische Ausstattung ist noch immer dazu gedacht, in Kleingruppen durch die Steppe zu ziehen.
Was sind da schon 160 Jahre?
zum Beitrag16.01.2026 , 23:08 Uhr
Länder mit einem Exportüberschuss exportieren im Prinzip Arbeitslosigkeit.
Von daher ist es doch positiv, wenn Söders Frau Arbeitsplätze exportiert.
Woanders werden die nämlich auch gebraucht.
Mehr Wohlstand, weil Bremen oder Berlin fortan zu Bayern gehören, ist ja nicht zwingend verkehrt.
Der Mensch lebt nicht von Identität allein
zum Beitrag15.01.2026 , 13:11 Uhr
Die vielen Brandenburger, die in Berlin arbeiten, weil das Jobwunder in Brandenburg ausblieb und Tesla gerade auf dem absteigenden Ast sitzt?
zum Beitrag15.01.2026 , 13:08 Uhr
:-D Selbst das wäre dann vermutlich leichter in Brandenburg- Berlin.
zum Beitrag14.01.2026 , 22:46 Uhr
Warum wäre Bremen kein Zuzugsort für die westniedersächsische Jugend oder weniger links rwgiert, wenn es als kreisfreie Stadt von einem linken Senat regiert werden würde?
Könnte nicht auch ein gemeinsames Bundesland aus Saarland und Rheinland-Pfalz besondere Beziehungen zu Frankreich unterhalten?
Für Berlin würde ich mir unbedingt effizientere Politik wünschen.
Ein Bundesland Berlin-Brandenburg würde dafür sorgen, dass beide Bundesländer nicht mehr auf Kosten des anderen Landes Politik machen können.
Kalt ist die derzeitige Ineffizienz.
"Nebeneinander" ist da ein Euphemismus.
zum Beitrag14.01.2026 , 22:33 Uhr
Geben ich Ihnen in allen Punkten recht.
Das sind aber für mich alles auch Gründe, warum Kennedys Äußerung eine Nachricht wert ist.
Eine Randnachricht reicht dabei völlig.
Das gewünschte Nichtinformieren halte ich dagegen für fatal.
zum Beitrag14.01.2026 , 22:25 Uhr
??? Schon vergessen, dass das NPD-Verbot auch an dem hohen Anteil an V-Leuten scheiterte?
zum Beitrag14.01.2026 , 22:23 Uhr
"Bei Schnee und Eis werden die Machtverhältnisse im Straßenverkehr besonders sichtbar."
Definitiv.
Vor dem Rathaus meines Wohnbezirkes und die Nachbarstraße war der Radweg erstklassig geräumt.
Der Fußweg dagegen war sehr glatt, weil nur leicht Granulat gestreut worden war.
Die Leute sind möglichst auf dem Radweg gelaufen.
Vor dem Rathaus halten mehrere Buslinien, außerdem ist dort ein U-Bahnhof.
Also viel Fußgängerverkehr.
"Verbrenner-Auspuffe helfen, heizen nicht nur die Erde, sondern auch den Asphalt auf und bringen Schneereste zum Schmelzen."
Sollte das Ironie sein, die ich nicht verstanden habe?
Die Fahrbahnen der Hauptstraßen sind eisfrei, weil dort Salz gestreut wird.
Die Nebenstraßen, wo das nicht geschieht, haben spiegelglatte Fahrbahnen.
zum Beitrag14.01.2026 , 11:20 Uhr
War das nun ein V-Mann oder ein verdeckter Ermittler?
Da ist sich ja schon die Überschrift nicht einig.
zum Beitrag13.01.2026 , 12:40 Uhr
"Faschismus bedeutet immer auch, dass Menschen, die nicht funktional sind, ausgeschlossen werden. Dafür braucht es nicht mal unbedingt die AfD. Das sehen wir auch bei Parteien wie der CDU oder der FDP, dass soziale Bereiche kaputtgespart werden."
Die Linie vom Faschismus zu CDU und FDP zu ziehen, ist nicht ohne.
Wegen Sparmaßnahmen.
Herzlich willkommen in der Relativierung von Faschismus.
Man müsste auch die SPD miteinbezogen, weil auch in von denen regierten Ländern Maßnahmen im Gesundheitsbereich durchgeführt werden, die man als Kaputtsparen bezeichnen könnte.
Wenn eher alle Faschisten sind, kann man auch AfD und weiter rechts wählen, richtig?
Ich befürchte, nicht jedem ist klar, was ein ausuferndes "Faschismus"-Label bewirkt.
zum Beitrag13.01.2026 , 12:03 Uhr
Und was ist mit den anderen Investoren?
zum Beitrag13.01.2026 , 11:56 Uhr
Wenn er der Gesundheitsminister einer Weltmacht ist und er mit seinen Äußerungen erstaunlich vielen aus dem Herzen spricht, dann ist es unbedingt eine Nachricht wert.
Ich lebe übrigens in einer Ecke, wo noch immer jeden Montag Coronamaßnahmengegner demonstrieren.
Mittlerweile haben sie teilweandere Themen, etwa Pazifismus.
Das Thema ist also noch lange nicht durch.
zum Beitrag13.01.2026 , 10:28 Uhr
Gerade bei der Betrachtung der Zahlen im Hinblick auf die Frage, ob denn die Ukrainer überhaupt eine Chance haben, ist Mitleid mit den Ukrainern und auch mit den russischen Soldaten ein Hauptbeweggrund, so mein Eindruck.
Da wäre also nichts von der Realität menschlichen Leidens gelöst.
"Geht es voran wie 2025, würde ihre Eroberung etwa 1,5 Jahre und 120.000 Soldatenleben kosten."
Ich lese aus dieser Formulierung z. B. kein Kriegsmonopoly raus, sondern Mitleid und Erschrecken über die hohe Zahl.
zum Beitrag12.01.2026 , 18:11 Uhr
" Moment erleben wir gerade wieder, wie man der Linkspartei massiv das Antisemitismus-Etikett anpappen will."
Anpappen will?
Das machen die doch nun wirklich schon allein.
Das wegen Antisemitismus ausgetretene Führungspersonal waren doch keine halluzinierenden Spinner.
zum Beitrag12.01.2026 , 18:05 Uhr
Sie betrachten nur die Vergangenheit.
Die anderen blicken auf die Zukunft.
Sinn der Brandmauer ist es, die AfD von der Macht fernzuhalten.
Wenn jetzt droht, dass sie in Wahlen absolute Mehrheiten einfährt, fällt die Brandmauer zusammen.
Die Brandmauer hätte von anderen Maßnahmen flankiert werden müssen.
Bessere Politik und mehr Mitbestimmung, um verlorenes Vertrauen wiederzuholen.
Das ist nicht in ausreichendem Maße flankiert.
Man war zu sehr von der eigenen gesellschaftlichen Vormachtstellung besoffen.
zum Beitrag12.01.2026 , 13:00 Uhr
In Berlin ist die Frage sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe doch zu jeder Wahl in der Diskussion.
Das war bei Rot-Rot-Grün so, bei Rot-Grün-Rot und auch bei Schwarz- Rot so.
Nur geliefert wurde nicht.
Ja, Mitgliederzahlen sind keine Wahlergebnisse.
zum Beitrag12.01.2026 , 04:56 Uhr
"Ansonsten sind die eigenen Eltern halt Feinde. Weil so schmerzt es auch nicht, wenn der Kontakt ganz weg ist. "
Was soll daran nicht schmerzen?
Mit sowas kommen die wenigsten Menschen klar.
Andererseits verhindert man bei Kontakt ja genau die menschenfeindliche Blase.
zum Beitrag10.01.2026 , 23:24 Uhr
"Real Scotsmen ...."
zum Beitrag10.01.2026 , 07:44 Uhr
Ich auf Nauru.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:30 Uhr
Passt als Analyse für Berlin so gar nicht.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:14 Uhr
Was gibt Berlin für den öffentlichen Autoverkehr aus?
Die Straßen müssen auch unterhalten werden, wenn dort nur Lastverkehr, ÖPNV und Fahrräder langfahren
Dabei sind Pkws genügsamer als Fahrräder.
Beispiel Kopfsteinpflaster
zum Beitrag10.01.2026 , 07:09 Uhr
"Denn eine solche Transformation würde "ausstrahlen" auf ganz Berlin und weit darüber hinaus - und wäre somit ein großer Gewinn für ALLE Berliner:innen.."
Bitte keinen Lokalchauvinismus mit Missionierungsdrang.
Ich wäre schon glücklich, wenn Berlin wenigstens Durchschnitt wäre.
Die kreative Entfaltung nach der Sperrung der Friedrichstraße für den privaten Autoverkehr bestand aus einer kapitalistischen Aneignung des freien Raumes durch den Kommerz vor Ort.
Nur hatte man sich verrechnet.
zum Beitrag09.01.2026 , 13:06 Uhr
Auf mich wirkt diese Gruppe leider überhaupt nicht verwirrt.
zum Beitrag09.01.2026 , 12:52 Uhr
Ein wahres Wort.
zum Beitrag09.01.2026 , 12:51 Uhr
Danke für Ihren Beitrag hier.
zum Beitrag08.01.2026 , 23:03 Uhr
Sind auch nicht alles Rechtextremisten, die die AfD wählen.
Trotzdem wird die Partei von Wählern unterstützt, die eine rechtsextremistische Weltanschauung haben.
Und nun?
Nun muss man selbst überlegen, mit wem man sich ins Parteienboot setzt.
zum Beitrag08.01.2026 , 22:56 Uhr
" ... sehe ich Die Linke derzeit als die einzige Partei, die das Thema Antisemitismus selbstkritisch offen und öffentlich thematisiert."
Dann sind die Teile des verdienten Führungspersonals vor einiger Zeit wegen Antisemitismus ausgetreten, weil die Partei das Thema so selbstkritisch und offen diskutiert?
Was Sie als typisch "alle anderen" beschreiben, ist für mich ja die Heuchelei, die die Linkspartei aktuell kennzeichnet.
zum Beitrag08.01.2026 , 22:46 Uhr
Halten Sie die Linke echt noch für wählbar?
Ich bin nicht immer Ihrer Meinung, halte Sie aber nicht für jemanden, der Antisemitismus als Teil eines humanistischen Anspruchs versteht.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:26 Uhr
So lange Linke es nicht schaffen, sich zu distanzieren, ist die "Sippenhaft" angebracht.
Machen wir bei Rechten auch.
Berechtigterweise.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:14 Uhr
Sehen Sie, ich glaube nicht an die russische Verschwörung.
In dem Bekennerschreiben steckt dazu zuviel Entschuldigung.
Zudem ist die Gruppe ja nun alles andere als gehirnverwirrt.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:06 Uhr
Es gibt Selbstbezichtigungsschreiben, die wegen des Täterwissens authentisch sind.
Unterhalb einer Festnahme kann es kaum mehr Klarheit über die Verantwortlichen geben.
Die Motivation ist das Unklare.
Die Fragen muss man trotzdem stellen
Und Antworten finden.
zum Beitrag05.01.2026 , 21:44 Uhr
Vielleicht ist der Satz gar nicht entscheidend?
Entscheidend wäre er nur, wenn es dafür Konsequenzen gäbe.
zum Beitrag05.01.2026 , 21:37 Uhr
Sie wollen die Opposition in Russland unterstützen?
Was schwebt Ihnen vor?
Lebensmittelpakete in die sibirischen Lager für sie zu schicken?
Und in den USA wollen Sie die Demokraten unterstützen, damit Trump abgesetzt wird?
Was schwebt Ihnen da vor?
Dann lassen wir die Konservativen einfach weg und sehen uns an, was die Progressiven zu bieten haben.
Frau Nanni will Ramstein auf den Tisch packen, wo Trump schon mit dem Abzug seiner Truppen aus Deutschland gedroht hat und hier alle erleichtert waren, dass der Plan nicht weiter umgesetzt wurde.
Soll Trump sich totlachen?
Auch die Linke und die Grünen haben nichts außer Anbiedern zu bieten.
So sind aktuell die Realitäten.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:57 Uhr
Wir leben mittlerweile im Jahre 2026.
Die Videoaufnahmen kann man von KI ständig auswerten lassen, die Alarm gibt, sobald sie auffällige Bewegungen wahrnimmt.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:53 Uhr
Welche rechten Anschläge auf wichtige Infrastruktur der vergangenen 10 Jahre fallen Ihnen denn ein?
So als Statistik ...
Eigentlich haben wir alle Glück, dass die Rechten nicht so auf der Höhe sind und noch nicht das Gleiche machen.
zum Beitrag05.01.2026 , 07:24 Uhr
Was ändert sich denn für mich, wenn ich keinen Strom habe, ob die Situation nun von Beauftragten des russischen Geheimdienstes oder von Klimaschützern herbeigeführt worden ist?
Oder für die pflegebedürftige Oma?
Nichts.
Deshalb ist für die Betrachtung der Vorsorge die Motivation der Täter ohne Belang.
Der Artikel plädiert doch gerade dafür, nicht weiterzumachen wie bisher, sondern vorbereitet zu sein.
Auf privater wie auf Landesebene.
Das war nur das, was Ihnen nicht schmeckte.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:13 Uhr
Ich befürchte, Sie haben mich missverstanden.
Das ist kein Versprechen an die Ukraine.
Die anderen Staaten werden die Ukraine als Bündnispartner schätzen, sobald die USA sich weiter aus Europa rausnehmen.
Weil die ukrainische Armee Kampferfahrung mitbringt.
zum Beitrag04.01.2026 , 06:32 Uhr
Stellen Sie sich selbst in Berlin vor den Hauptbahnhof.
Eigene Erfahrung ist hier der beste Beleg..
zum Beitrag04.01.2026 , 06:29 Uhr
Diese Ampeln finden Sie auch in Berlin.
Die machen sich aber wohl nicht so gut für den Artikel.
Vo dem Hauptbahnhof haben Sie ein kompliziertes Geflecht aus einzelnen Grünphasen für abbiegende Straßenbahnen, geradeaus fahrenden Straßenbahnen, breiten und vielbenutzten Radwegen mit einzelnen Ampelphasen für abbiegende Radfahrer als Bedarfsampelphase etc.
Ja, da müssen auch Fußgänger womöglich länger warten.
Im Artikel ist das nur sehr reduziert wiedergegeben.
zum Beitrag04.01.2026 , 06:14 Uhr
Aus Solidarität mit wem?
Bedarfsampeln stehen typischerweise da, wo selten Fußgänger sind.
Für Radfahrer ist das voll nervig, weil man sinnlos neu antreten muss.
zum Beitrag04.01.2026 , 05:24 Uhr
"Dass der Begriff nach dem Mittelalter die Bedeutung wechselte und versuchte Frauen zu diskriminieren, ist kein Zufall, ..."
Der Begriff versuchte ...? Oder versuchten Menschen?
Welchen Bedeutungswechsel?
Das Wort bedeutet doch die ganze Zeit dasselbe.
Die Frage ist nur, ob man es als Beleidigung wertet.
War in meiner Jugend nicht so.
Damals gab es auch " Ich ficke dich." als Beschreibung einer physischen Unterwerfung nicht.
"Ich ficke deine Mutter." war völlig idiotisch gewesen.
Die Idee, das sei für denjenigen beleidigend, entstammt einem anderen kulturellen Kontext.
Das als Jugendlicher zur Selbsterhöhung zu formulieren, erschien uns irgendwie abartig.
zum Beitrag03.01.2026 , 22:16 Uhr
Wenn man ehrlich kommunizieren würde, müsste man zugeben, dass es derzeit nicht klar ist, ob es die NATO in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch gibt.
Wer da Mitglied ist, wäre erst recht kaum absehbar.
Ein Trump würde die USA gerne rausziehen.
Wer ist denn überzeugt davon, dass bei einem russischen Angriff in Estland die Türkei oder Spanien Truppen dorthin schicken?
Die Balten, die Skandinavier und Polen haben doch nicht umsonst bereits ihr eigenes Verteidigungsbündnis aufgemacht.
Wenn bei einem Angriff von außen keine solidarische Reaktion erfolgt, ist das Bündnis tot.
Die Ukrainer werden aber in jedem Verteidigungsbündnis willkommen sein, das eine russische Aggression abwehren soll.
Weil sie wissen, wie man gegen Russland kämpft. Und dazu wirklich bereit sind.
Wer soll das aber jetzt ehrlich kommunizieren, wo so viele auf Containment setzen?
zum Beitrag03.01.2026 , 21:49 Uhr
Verzweifelt würde ich das nicht nennen.
Die CSU ist die dauerhaft regierende Partei Bayerns, deren Niederlage bereits darin besteht, nicht die absolute Mehrheit zu erreichen.
Da kann man den Populismusstier reiten.
Zuwächse an Wählerstimmen haben aktuell nur Parteien, die das können.
Ob die Wiedereinführung des Canbabisverbots wirklich rechts ist, da habe ich meine Zweifel.
Nichtsdestotrotz: Wenn eine Ministerin aus einem Bundesland auf Bundesebene ein Gesetz ändern will, ist das kein Stammtischgepoltere.
So reden wir uns die parlamentarische Demokratie selbst kaputt, da brauchen wir keine AfD mehr.
zum Beitrag03.01.2026 , 11:12 Uhr
Dass Landesministerinnen ihre politischen Postitionen und Forderungen artikul, gehört zu unserem politischen System dazu.
Auch wenn sie einem nicht gefallen, muss man sie nicht mit Bierzeltkontext diffamieren.
Die Freigabe von Cannabis erfolgte mal auf dem gleichen Weg.
Einige Landesminister haben sich dafür ausgesprochen.
zum Beitrag03.01.2026 , 09:00 Uhr
Herr Clasen geht von einem Paradigma aus, das er schon begründen müsste.
Weshalb würde das Sterben nach einem Friedensvertrag aufhören?
Warum würe Putin in den besetzten Gebieten keine Säuberungen durchführen und zwei Jahre später nicht die dann entwaffnete Ukraine angreifen?
Der Autor räumt selbst ein, dass nach einem Frieden, der einem Sieg gleichkommt, laut russischer Propaganda das Sterben sich neue Länder suchen könnte.
Wieso würde Containmentpolitik ein Sterben verhindern?
Aus welchem Grund ist die Vermutung, nach einem Sieg Putins würde das Sterben erst mal richtig losgehen, falsch?
Ich staune, dass in einer linken Zeitung die Idee, ein faschistisches Großreich, das seine imperialistischen Eroberungsfantasien gerade aggressiv auslebt, sollte unschädlich gemacht werden, indem es als Reich zerschlagen wird, als aggressiv gewertet wird.
Erst recht, wenn diese Idee von den deutlich unterlegenen Opfern und potentiellen Opfern angesichts der Bedrohung formuliert wird.
Die Schwachen träumen davon, dass ihr Angreifer sie nicht mehr attackieren könnte.
Mein Gott, wie aggressiv...
zum Beitrag01.01.2026 , 19:15 Uhr
Haben Sie recht.
Es ist traurig.
zum Beitrag01.01.2026 , 19:04 Uhr
Stimmt, sie implizieren es nur, wenn es im Zielland einen größeren Wohlstand gibt.
zum Beitrag01.01.2026 , 11:31 Uhr
Wer das machen soll?
Keiner.
Dass Rettungssanitäter oder Ärzte kommen, um einen in einer Notsituation zu versorgen, ist nicht so schwer zu verstehen.
Da braucht man keinen Sozialarbeiter für.
Von verwirrten Patienten reden wir hier nicht.
zum Beitrag31.12.2025 , 18:47 Uhr
Dann lassen Sie uns mal richtig ehrlich sein.
Mit diesen Äußerungen ist man noch deutlich entfernt von einer Volksverhetzung.
zum Beitrag30.12.2025 , 22:29 Uhr
Sie präsentieren hier eine gegenüber der Leibeigenschaft sehr wohlwollende Position.
Es gibt auch die Sichtweise, dass der einzige Unterschied zur Sklaverei ist, dass man Leibeigene nicht verkaufen darf.
Weil Sklaverei im Christentum verboten war.
Und selbst das war relativ, weil beispielsweise Könige sehrwohl Menschen verschenkten oder verkauften.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:14 Uhr
Das würde dem Vergleich an Absurdität noch eines draufsetzen.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:02 Uhr
Den Begriff "Neokolonianismus" dermaßen inflationär zu gebrauchen, hilft nicht weiter.
Die Mächtigen im Agrargeschäft in Südamerika werden profitieren, die obere Mittelschicht freut sich auf billigere europäische Autos und Michprodukte.
Europäische Bieter darf die öffentliche Verwaltung in Vergabeverfahren ausschließen, bessere Umweltschutzregeln hat Südamerika erfolgreich verweigert.
Wenn das Kolonialismus heißt, müsste man sich fragen, was so super schlimm am Kolonialismus war und wie die vielen Toten im Kolonialismus eigentlich entstanden sind.
Der Artikel wäre auch ohne diesen populistischen Rückgriff auf einen Trigger-Begriff informativ gewesen.
zum Beitrag29.12.2025 , 18:31 Uhr
"Stadtbahnen haben eine deutlich höhere Beförderungskapazität als Busse und können deutlich enger getaktet werden auf eigener Trasse."
Nein.
Busse können Sie mehrere gleichzeitig fahren lassen.
Schienenwrsatuverkehr führt das manchmal vor.
Eine derartige Taktung schaffen Sie mit Straßenbahnen nie.
Ist in Hamburg denn soviel Platz für eine eigene Trassung?
zum Beitrag29.12.2025 , 15:50 Uhr
Was soll "Trump-Junta" bedeuten?
Der Begriff "Junta" ist an sich neutral für eine Regionalregierung oder eine Ratsversammlung, passt aber nicht so richtig, weil damit typischerweise nicht die Landesregierung gemeint ist.
Ein spezieller Begriff wäre "Militärjunta", nur ist Trump kein Militärvertreter, sondern ein demokratisch gewählter Präsident.
Was meinen Sie damit?
zum Beitrag29.12.2025 , 15:13 Uhr
Folternlassen wäre ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Jemanden dagegen nicht einreisen zu lassen, nicht.
zum Beitrag28.12.2025 , 22:59 Uhr
Natürlich nicht.
Bei den anderen Ländern, die Einreiseverbote für ihnen nicht genehme Personen verhängen, hat auch nie jemand was gesagt.
In mehreren Ländern kommen Sie als deutscher Staatsbürger nicht rein, wenn Ihrem Pass zu entnehmen ist, dass Sie mal in Israel waren.
Warum sollte das bei Trump, der am längeren Hebel sitzt und mit dem man nun wirklich andere Sorgen hat, auf einmal anders sein?
zum Beitrag28.12.2025 , 22:51 Uhr
Der Gegensatz zu den USA besteht erst, seitdem Trimp die Mauer zu Mexiko bauen ließ.
Davor hatte die illegale Einwanderung viel zu oft ein Verdursten in der Wüste zur Folge.
Für den Vorschlag, ebenfalls eine Mauer zu bauen, wird man bei Rechten bestimmt Zustimmung finden.
zum Beitrag28.12.2025 , 03:17 Uhr
Und was machen Sie dann nach dem Angewidertsein?
Die Leute lösen sich ja nicht einfach in Luft auf.
zum Beitrag28.12.2025 , 03:13 Uhr
Sie zitieren ungenau: Im von Ihnen verlinkten Artikel steht, die Wähler wählen die Partei wegen ihrer Forderungen.
Da genügen einzelne Forderungen.
Die AfD werde aber nicht als Protestpartei gewählt.
Frau Zeh sagt da nichts anderes
Im verlinkten Artikel steht zudem;
"82 Prozent der befragten AfD-Wähler:innen sagen über ihre Partei, es sei ihnen „egal, dass sie in Teilen als rechtsextrem gilt, solange sie die richtigen Themen anspricht“.
Exakt das sagt Frau Zeh.
zum Beitrag28.12.2025 , 02:47 Uhr
Diverse nationale Studien stützen doch Frau Zeh.
Die Studien, wonach die AfD nur eine Defizitpartei ist.
Sie wird nicht gewählt, weil sie das tolle Programm liefert, sondern weil die anderen so schlecht sind.
Die Studien, nach denen nur ein relativ geringer Anteil der Wähler ein dezidiert rechtsextremes Weltbild hat.
Die Studien, dass eine Mehrheit in diesem Land - auch ein überraschend großer Anteil im AfD-Fanclub - nicht das Asylrecht an sich in Frage stellt, sondern zahlenmäßig weniger Flüchtlinge aufnehmen will. Zudem soll durch Migration die Gesellschaft nicht verändert werden.
Die Studien, die erklären, wer warum fremdenfeindlich wird.
Jemand, der Ahnung von Verfassungsschutz hat, ahnt womöglich, dass die Begründung für ein Parteienverbot mager ist.
Als Punkte des Gutachtens an die Presse durchgestochen wurden, kam ja wenig Substanzielles rüber.
Das Memo zur Mäßigung würde jeder Rechtsanwalt der AfD als Beleg verwenden, dass nur Einzelne in der Partei rechtsextrem sind und die Partei versucht, diese zu bekämpfen.
Sie merken, da bleiben noch eine ganze Menge Fragen.
Vor allem, wie man denn nun die Wähler konstruktiv einbindet und von der AfD wegholt.
zum Beitrag27.12.2025 , 22:55 Uhr
Am 19.11.2025 hat der RBB eine Umfrage veröffentlicht.
Auf die Frage, welche Partei die nächste Landesregierung anführen sollte, wurde in den Westbezirken mehrheitlich die CDU genannt, in den Ostbezirken dagegen die AfD.
In Berlin hatte die AfD bei der letzten Bundestagswahl deutlich mehrere Hochburgen.
Insbesondere in den prekären Vierteln.
Ich wohne in Berlin in einem Wahlbezirk, der nur wegen der Stelle hinter dem Komma nicht an die AfD, sondern an die CDU ging.
Dass man in den Städten nicht AfD wählen würde, ist in dieser pauschalen Aussage Wunschdenken.
zum Beitrag27.12.2025 , 00:14 Uhr
"... und liegt so tief unter der Erde, dass sie nur mühsam mit Rolltreppen zu erreichen ist. Das ist physisch und psychsich eine Barriere für ältere Menschen."
Ich hoffe stark, dass Hamburg an Rollstulfahrer denkt und Fahrstühle auf den U-Bahnhöfen einbaut.
Immerhin leben wir im Jahr 2025.
Die physische Barrierefällt dann schon mal weg.
Und welche psychische Barriere sollte das sein?
Hat der Hamburger ÖPNV so schlechte Busfahrer?
zum Beitrag26.12.2025 , 23:56 Uhr
Was veranlasst Sie zu der Vermutung, das sei Humor?
zum Beitrag26.12.2025 , 01:34 Uhr
Die Leute, die kamen, waren aber Flüchtlinge.
Religionsflüchtlinge, Armutsflüchtlinge, Kriegsflüchtlinge
zum Beitrag26.12.2025 , 01:30 Uhr
"Ach ja. Weihnachten ist schön."
"Ja. ... Aber Sex, Sex ist auch schön."
"Ja. .... Aber Weihnachten ist öfter."
zum Beitrag26.12.2025 , 00:49 Uhr
Das 5. Gebot ist so nicht korrekt übersetzt.
Es lautet eigentlich: " Du sollst nicht morden."
Herzlich willkommen in der ethischen Diskussion, ob und wann Töten gerechtfertigt sein kann.
Und wann nicht, weil es dann Morden ist.
zum Beitrag26.12.2025 , 00:39 Uhr
Besonders spannend ist, für wen sie nicht aktiv wird
Zum Beispiel wenn sichjemand für seine Tat entschuldigt.
Wutbürger sind immer die anderen.
zum Beitrag24.12.2025 , 10:07 Uhr
Aber auch den Friedensnobelpreis.
zum Beitrag23.12.2025 , 11:46 Uhr
Bei einer kompletten Bewegungsfreiheit gibt es mittelfristig keine Landessprache Deutsch mehr.
Es wird auf Englisch als lingua franca hinauslaufen.
Deshalb brauchen Sie auch die deutschsprachigen Kita-Mitarbeiter nicht mehr.
Deutschland wäre ein multikulturelles Land im traditionellen Sinne.
zum Beitrag23.12.2025 , 09:56 Uhr
Nicht " dadurch ", sondern "das" .
zum Beitrag23.12.2025 , 02:14 Uhr
"ist das Schöne an Religion und Ideologie: die Realität ist irrelevant für ihre Anhänger."
Ich bin bestimmt nicht häufig Ihrer Meinung, aber da treffen Sie voll ins Schwarze, wenn Sie mich fragen.
Findet sich auch in den Kommentaren der taz-Artikel erstaunlich oft.
zum Beitrag23.12.2025 , 02:08 Uhr
Würden die Muttis doch aber auch.
zum Beitrag23.12.2025 , 02:03 Uhr
Es gibt ein Gerichtsverfahren.
Deshalb gibt es ja die Ordnungshaft.
Was es nicht gab, ist ein steafrechtliches Verfahren.
Der Grund für die Ordnungshaft wird nicht offen genannt, obwohl er reingehört hätte.
Er lässt sich nur erahnen.
Wie schlecht recherchierte Zeitungsartikel institutionelle Gewalt an Müttern belegen sollen oder auch nur könnten, müssten Sie erklären.
zum Beitrag23.12.2025 , 01:40 Uhr
Bei den "bis zu 14 Stunden" werden Schularbeiten und Kommunikation mit Lehrern und der Schule mit bei sein.
Wenn Sie heute Ihrem Kind -insbesondere im Teenageralter - dadurch Handy wegnehmen, kann es seine Schularbeiten nicht machen und weiß auch nicht, ob am nächsten Tag die erste Stunde vielleicht auffällt.
zum Beitrag21.12.2025 , 21:24 Uhr
Die Frage ist nur, wer nach Putin kommt.
Schlummer geht immer.
Oder fast.
zum Beitrag21.12.2025 , 15:03 Uhr
Wichtiger Artikel.
Ich habe mich von Correkriv belogen gefühlt.
zum Beitrag21.12.2025 , 01:13 Uhr
Was heißt hier "heimlich feiert"?
Nietzard wollte ihren Pullover ja nicht heimlich tragen.
Sie ist Teil der Legislative des Staates.
Von diesem Polizisten wird erwartet, dass der notfalls für diesen Staat sein Leben riskiert.
Hätte sie weiter politische Karriere gemacht, hätte sie persönlich von diesen "Bastarden" Personenschutz bekommen.
Ja, natürlich geht der Dachlattenspruch nicht.
zum Beitrag20.12.2025 , 10:03 Uhr
Ist doch für die Menschen aber eigentlich nicht zumutbar.
Hier versagt der Rechtsstaat.
zum Beitrag19.12.2025 , 14:55 Uhr
Ich befürchte, es ist viel schlimmer.
Merz gepräsentiert noch die gute alte liberale Zeit, denn was danach kommt, wird schlimmer sein.
Was der Sachverhalt nun mit Merz zu tun haben soll, erschloss sich mir allerdings nicht.
Dass Menschen, deren Asylantrag abgelehnt worden ist, das Land verlassen, war in den 70ern bis heute theoretisch der Normalfall.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:57 Uhr
Ich zitiere mal die Deutsche Aidshilfe in Bezug auf Berlin:
"Doch trotz Drogenkonsumräumen, mobilen Angeboten, einem deutschlandweit einzigartigen Drugchecking-Angebot und vieler weiterer Maßnahmen, starben in Berlin im Jahr 2024 insgesamt 294 Menschen an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen – so viele wie nie zuvor."
In Berlin gibt es schon lange Drogenkonsumräume.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:47 Uhr
Corvid, Vogelgrippe etc. hatte sie auch schon im Blick.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:47 Uhr
Netanjahu ist der Hauptverantwortliche?
Die Hamasführer können dann eigentlich kaum was dafür?
Weil Juden selbst schuld sind?
Ob Sie sich da verbal etwas vergaloppiert haben?
zum Beitrag16.12.2025 , 15:36 Uhr
Haben Sie mit allem recht.
Aber lauter Unterschiede zu den NSDAP-Nazis.
Ihr erster Kommentar hat mich getriggert, weil ich denke, man begreift die AfDler nicht, wenn man sie als wiederauferstandene NSDAP versteht.
Als 5. Kolonne Moskaus hätten sich echte Nazis damals nicht hergegeben.
Sehen Sie es mir bitte nach, an sich gebe ich Ihnen vollkommen recht.
Der AfD-interne Richtungsstreit geht wahrscheinlich gerade darum, ob sie uns lieber an China oder an Russland verraten und verkaufen.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:02 Uhr
Dem Autor fällt es ja extrem schwer, die linke Identitätspolitik hinte sicih zu lassen.
Nun haben wir erlebt, wohin sie uns geführt hat.
Muss es wirklich noch mehr vom Gleichen sein?
Es ist erschreckend, wie schwer es aktuell Linken fällt, einen Gesellschaftsentwurf zu formulieren, der für alle attraktiv ist.
War nicht immer so.
zum Beitrag15.12.2025 , 18:41 Uhr
NSDAP-Nazis sind für die Russen, die die Sowjetunionals Reich auferstehen lassen wollen und in der Ukrainegegen Nazis kämpfen?
Passt irgendwie auch nicht.
zum Beitrag15.12.2025 , 01:04 Uhr
Und? Was glauben Sie, könnte man das voraussichtlich?
zum Beitrag15.12.2025 , 00:51 Uhr
Bei der Polizei kommt es mit der freien Heilfürsorge auf das Bundesland an.
Gibt es nicht überall.
zum Beitrag15.12.2025 , 00:47 Uhr
Stimmt nicht.
Fängt mit einfachen Beispielen an:
Dem Beamten sagt seine Vorgesetzte: "Ab übernächsten Monat arbeitest du nicht mehr hier, sondern in ...".
Dann weiß der Beamte, wo er in zwei Monaten arbeiten wird.
Der Tarifbeschäftigte antwortet: "Sorry, ich habe einen Vertrag für diese Dienstelle, nicht für die in ..."
In Flächenländern kann das richtig krasse Auswirkungen haben.
Verbeamtete Lehrer kann die Behörde im Prinzip mal kurz von Hof nach Passau versetzen.
Dem Beamten sagt seine Vorgesetzte: "Die nächsten drei Tage musst du Akten der Nachbardienstelle kopieren "
Der Beamte weiß dann, was er die nächsten drei Tage tut.
Der Tarfbeschäftigte antwortet auf die gleiche Anweisung: "Ich befürchte, das steht nicht in meiner Beschreibung des Arbeitskreises."
Damit hat sich das Kopieren für ihn erledigt.
Vielleicht ist das Problem doch ein Tick komplexer...
zum Beitrag15.12.2025 , 00:34 Uhr
Aber Hinweise, die eine Wissenschaftlerin deuten darf.
zum Beitrag15.12.2025 , 00:32 Uhr
Der Titel ist schon Quatsch.
Das reißt halt alles mit runter.
Schade um die laut Sachartikel wohl nicht schlechte Ausstellung.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:17 Uhr
In vielen Gesellschaften auf dieser Welt nimmt die Familie zu großem Teil massiv und ganz direkt Einfluss auf die Partnerwahl.
Zu einem gewissen Teil auch in Deutschland.
Das Positive an diesem Thema in Deutschland ist aber, dass es ein Bereich ist, wo Integration funktioniert.
Je länger die Familien in Deutschland leben, umso geringer nehmen sie im Durchschnitt Einfluss.
Gibt es eine Studie zu.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:02 Uhr
Zum Beispiel.
Wo steht geschrieben, dass es Sozialismus nur in Rechtsstaaten geben kann?
zum Beitrag13.12.2025 , 07:58 Uhr
Diesen Weg haben doch manche Bundesländer bereits probiert und sind damit nicht sehr weit gekommen.
In den 90ern, als Neoliberalismus das Licht der Zukunft war, haben gerade ostdeutsche Länder versucht, das Beamtentum reduziert zu halten.
Zu Ostzeiten waren selbst Polizisten Angestellte.
Den Erfolg sehen wir.
Bei den Fachleuten hängt es davon ab, wen sie Fragen.
Sie finden auch welche, die den Sinn bestreiten.
Letztendlich ist es eine strategische Entscheidung.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:40 Uhr
Gerade in Berlin tun sich die Polizei auch mit Verbeamtung nur wenige an.
Der perfekte Zeitpunkt, um die Polizei links zu "unterwandern" und sie besser zu machen.
Mit MSA steigt man dort nur bei A7 ein.
Trotz Verbeamtung werden in Berlin weiterhin krampfhaft Verwaltungskräfte und Lehrer gesucht.
Irgendwie scheinen die Privilegien nicht besonders attraktiv.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:31 Uhr
Die Rentenzahlungen werden ebenfalls über die Steuer finanziert.
Ist also kein markanter Unterschied.
In der Theorie baut der Dienstherr Rücklagen für die spätere Pension auf.
Die Beamten haben dafür sogar ein etwas reduziertes Gehalt.
Praktisch setzt das nur kein Bundesland um.
Das Geld ist als quasi zinsloser Kredit zu verführerisch.
Den Umstand, dass bei einem Wechsel zunächst sowohl die Rentenbeiträge als auch Pensionen bezahlt werden müssen, dürfte es bei guter Haushaltspolitik gar nicht geben.
Faktisch ist das aber einer der Gründe, warum das Beamtentum nicht abgeschafft werden wird.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:20 Uhr
"... in jenen Ländern, die die Betroffenen noch nie zuvor betreten haben"
Für die meisten Flüchtlinge gilt das für EU-Länder genauso.
Auch Deutschland haben viele vorher noch nie betreten.
"Nur kann man sich eben nicht sicher sein, dass Staaten wie der Südsudan die ihnen aufgezwungenen Menschen gut behandeln – oder sie nicht direkt dorthin abschieben, woher sie einst flohen,"
Das kann man sich bei Deutschland und den übrigen EU-Staaten ja, wie diverse taz-Berichte belegen, nun wirklich auch nicht.
Ich erinnere an einen taz-Artikel von Herrn Jakob, der Uganda als Vorbild für die EU-Länder in der Flüchtlingsaufnahme pries.
Vielleicht muss man sich wirklich von dem Gedanken verabschieden, nur Deutschland oder die EU-Länder als deutsche Hegemonialzone könnten menschenwürdig Flüchtlinge aufnehmen.
Diese Vorstellung hat ohnehin etwas unterschwellig Rassistisches und Kolonialistisches.
zum Beitrag12.12.2025 , 21:13 Uhr
Manche Beamte sind auch gesetzlich versichert.
Das ist wieder hauptsächlich ein Privileg des Dienstherrn.
Er kann sich nämlich von den Versicherungsbeiträgen, die eben auch die Solidargemeinschaft mitfinanzieten, befreien.
Nur wenige Bundesländer, wie Berlin, zahlen den gesetzlich Versicherten die Hälfte ihres Beitrags.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:28 Uhr
Natürlich gab es schon Sozialismus. Den Kommunismus gab es nur nicht.
Da hilft Wegdefinieren nicht, um sich seinen Glauben zu erhalten.
Da Klauen auch im Sozialismus auftrat, ist die Rebellion wohl eher keine Reaktion auf ein liberales Diktat zu sein.
Das Diktat, gegen das rebelliert wird, ist wohl eher ein anderes.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:19 Uhr
Wenn Sie bereits im Einzelhandel gearbeitet haben, bin ich umso erstaunter.
Einen Ladendiebstahl können Sie bei einem Kassensturz nicht feststellen.
Was der Dieb am Kassierer vorbeischmuggelt, spiegelt sich nicht in einem Fehlbetrag in der Kasse wider.
Ein Kassensturz wird gemacht, wenn ein Kunde sich beschwert, er habe zu wenig Wechselgeld bekommen, oder der Filialleiter vermutet, der Kassierer würde klauen.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:11 Uhr
Von einem erfolgreichen Diebstahl geht Cypher auch aus.
Es kann nicht in der Kasse fehlen, weil auch der erfolgreiche Ladendiebstahl nie übers Band ging.
Die Kassierer haben da kein Nachsehen.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:05 Uhr
Das Berliner Forum für Religionen äußerte in seiner Stellungnahme, der Titel sei rückblickend vielleicht zu provokant formuliert gewesen.
Ja, so kann man das sehen.
Dem Sachartikel nach ist die Veranstaltung eigentlich recht harmlos und betont eher das Gemeinsame.
Nach dem Artikel hätte man besser einen fertigen christlichen Theologen nehmen sollen, keinen Studenten, aber vielleicht hat ihn die Autorin auch nicht richtig verstanden.
Der Kolonialismusbezug wirkt konstruiert. Wollte man unbedingt noch Wokeness reinbringen, um Aufmerksamkeit zu kriegen?
Spannend ist, dass im Sachartikel die Kritik von dem Studenten kommt, nicht von den muslimischen Theologinnen. Der Kommentar hier stellt das anders dar.
Die Provokation war definitiv erfolgreich.
Kann man natürlich in dieser Form machen, ist dann aber aktuell Wahlkampfhilfe für die AfD.
Da hat jemand die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Man kann die Aktion natürlich moralischer Überheblichkeit verteidigen.
Wenn man meint, dass die Gesellschaft gerade so optimal funktioniert, dass mehr gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht notwendig ist.
"Ihr seid scheinheilig."
"Nein, ihr."
"Ihr!"
Alle sind scheinheilig außer Mutti
zum Beitrag11.12.2025 , 20:06 Uhr
Im Artikel wird doch aber ein Zusammenhang zwischen der Qualität der Ermittlungen und der Anklage des Nazis hergestellt.
Beispielsweise indem die Frage aufgeworfen wird, warum die Wohnung des Opfers nicht durchsucht wurde.
Oder warum die Staatsanwaltschaft das Opfer nicht direkt befragt hat.
Ich halte es für schwierig, Leute mit anderer Ansicht vorzuwerfen, sie hätten den Text nicht gelesen.
Selbst wenn man das sehr moderat macht.
zum Beitrag10.12.2025 , 18:45 Uhr
Och, Klauen wurde auch im Sozialismus bestraft.
Scheint wohl eher kein liberales Diktat zu sein.
zum Beitrag10.12.2025 , 14:29 Uhr
Sind Sie sich sicher, dass Sie mit dem letzten Absatz noch wirklich bei Lab Coffee sind?
zum Beitrag10.12.2025 , 13:53 Uhr
Was heißt "ähnliche Opferzahlen"?
Die Verkehrstoten des ÖPNV sind da mit enthalten.
Die Radfahrerin, die vom abbiegenden Bus umgefahren wird, der Betrunkene, der vor die Straßenbahn fällt.
Sind halt nicht der größte Anteil.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:48 Uhr
Dann war es das mit dem Hebel wohl.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:44 Uhr
Nun, die Faktenlage ist keine Frage demokratischer Abstimmung.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:31 Uhr
Ich tippe darauf, das wird Teil eines Deals mit den USA werden.
Der Dealmaker freut sich bestimmt schon darauf.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:28 Uhr
Natürlich.
Deshalb ist es ja spannend.
Doch gibt Putin den Russen das Gefühl, der Krieg findet woanders statt und habe nicht so richtig was mit ihnen zu tun.
Aber die Rekrutierungen würden das ändern.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:32 Uhr
Nicht nur für die Ukraine.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:28 Uhr
Das ist die spannende Frage.
Und die nach den finanziellen Mitteln.
Die russischen Freiwilligen kommen insbesondere, weil ihre Familien und sie gut bezahlt werden.
Auch in Russland haben die Zeiten sich geändert.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:23 Uhr
Nur für den Taz-Artikel ist es unklar.
Wenn drei bis sechs vermummte Personen mit Pfefferspray und einem Hammer bewaffnet einer Person in deren Wohnhaus auflauern, auf diese einprügeln und ihr eine Glasflasche auf den Schädel hauen, ist es nicht ganz einfach, aus dieser Einzelperson den Täter zu machen.
Ja, ich gebe zu, angesichts dieser Umstände fehlt auch mir die Fantasie dazu, mir diese Einzelperson als Täter vorzustellen.
Wie unerträglich ihre politische Gesinnung und wie unmoralisch ihr Verhalten sonst auch immer sein mag.
Hand aufs Herz: Drei vermummte Neonazis überfallen mit einem Hammer und einer Glasflasche bewaffnet einen Antifa-Aktivisten in dessen Wohnhaus und schlagen ihn zusammen und hauen ihm eine Glasflasche auf die Birne.
Der Antifa'ler verteidigt sich gegen die Übermacht mit einem Messer.
Würden Sie da auch nur einen klitzekleinen Gedanken daran verschwenden, dass der Antifa-Aktivist der Täter sein könnte?
Eben.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:06 Uhr
Spannender Kommentar von Ihnen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Sie von dem Überfallenden oder den Hammerträgern sprechen.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:42 Uhr
Haben Sie denn den Eindruck, dass es eine konsequente, effiziente Integration gerade gibt oder ohne größere Mühe in nächster Zeit geben könnte?
Wenn nicht, gibt es nach Ihrer Theorie keinen Hebel.
Vielleicht ist das der Grund, warum selbst die Grünen nicht mehr eine starre Position vertreten?
zum Beitrag09.12.2025 , 23:30 Uhr
Im Recht geht es nicht immer nur um das Recht, das einem zusteht
Das Recht regelt manchmal auch den Umgang mit jemandem, dem ein Recht nicht zusteht.
Ist im Asylrecht durchaus der Fall.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:17 Uhr
"Zahl der Toten und Verletzten im Verkehr bleibt hoch"
Was ist eigentlich "hoch"?
Die Zahlen der Verkehrstoten sinken kontinuierlich seit mehreren Jahrzehnten.
Vor 2019 waren es stehts über 3.000, vor 2009 mehr als 4.000 bzw. 5.000.
Im Jahr 1970 gab es unvorstellbare 19.193 Verkehrstote.
Die Zahl der Verkehrstoten ist seit 2019 eigentlich so niedrig wie nie zuvor.
Und das bei deutlich mehr Verkehr und Eunwohnern.
Ja, jeder Tote ist einer zuviel.
"Dass die Zahlen seit einigen Jahren stagnieren, wird offenbar schon als Erfolg gewertet "
Vermutlich.
Wenn die Zahlen sich auf einem - in Relation zu den vorangegangenen Jahrzehnten - niedrigen Niveau stabil einpendeln, ist diese Sichtweise nicht völlig absurd,
Natürlich kann man auch eine andere Sichtweise begründen.
Dennoch fühle ich mich von diesem Artikel aufgrund des Framings in der Überschrift in die Irre geführt.
zum Beitrag09.12.2025 , 14:04 Uhr
Auf mich klingen die pazifistischen Positionen nicht so, als hätten ihre Vertreter damit ein Problem.
"Da sollen sich die Ukrainer mal nicht so haben." schließt oft wohl auch die ganze Ukraine mit ein.
zum Beitrag09.12.2025 , 13:51 Uhr
Natürlich nicht.
Bei Überfällen gibt es typischerweise keinen Grund, die Wohnung des Überfallenen zu durchsuchen.
Es ist üblich, dass Opfer von Straftaten nicht direkt von der Staatsanwaltschaft, sondern von der Polizei befragt werden.
Gegebenenfalls genügt auch vorab eine schriftliche Äußerung.
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