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meine Kommentare
29.03.2026 , 22:28 Uhr
Habe ich nicht verstanden.
Ein demokratischer Iran würde vermutlich die Finanzierung von Hamas, Hisbollah und Huthi einstellen.
Sowas mache Demokratien in der eigenen Region selten.
Wäre für Netanjahu eindeutig ein Vorteil.
Natürlich würde er sich mit jedem neuen Machthaber im Iran arrangieren.
So lange der Israel in Ruhe lässt.
Es gibt ja keinen Grundkonflikt mit dem Iran, etwa um Grenzziehungen, ethnische Minderheiten oder Vergleichbares.
zum Beitrag29.03.2026 , 16:35 Uhr
Na eben.
Die KI stellt fest, dass da gerade jemand in das Häuschen eindringt und alarmiert die Polizei.
Wäre gegenüber den jetzigen Zustand eine deutliche Verbesserung.
zum Beitrag29.03.2026 , 09:33 Uhr
Lehrreicher Artikel für mich.
Danke.
Aber schwierig, wen man dann beim nächsten Mal wählen kann, wenn man will, dass es wirtschaftlich laufen soll.
Die Linke hat das Problem gar nicht erst verstanden.
Die CDU hat es vielleicht verstanden, ignoriert es aber aus strategischen Gründen.
Bleiben nicht mehr viele Parteien übrig.
zum Beitrag28.03.2026 , 23:13 Uhr
Habe ich.
Und nun?
zum Beitrag28.03.2026 , 23:00 Uhr
Es geht hier nicht um meine Meinung.
zum Beitrag28.03.2026 , 07:54 Uhr
Sie sehen am Klimaschutz, dass es anders läuft.
Wäre ein klassisch grünes Thema.
Wird aber inzwischen selbst von der Linkspartei und in einem gewissen Rahmen von der CDU bedient ( Ja, könnte bei der mehr dein).
Die AfD als Defizitpartei ( Hat die taz mehrere Studien zu dargestellt. ) hat den Riecher für Themen, die die normalen Parteien ignorieren.
Geschieht das weiter, wird es die AfD-Werte weiter in die Höhe treiben.
Das heißt nicht, dass man die Antworten der AfD kopieren muss.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:52 Uhr
Marx war kein früher Vertreter des Individualismus.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:39 Uhr
Sorry, True-Scotsmen-Argumentationen helfen nicht weiter.
Da nützenn auch Fördergelder nicht.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:31 Uhr
Was Herr Schulze nicht erwähnt, ist, dass in der Studie am meisten die AfD-Wähler an das Auswandern denken.
Das ist schon spannend.
Recht haben Sie natürlich auch. An Auswandern denken viele.
zum Beitrag28.03.2026 , 01:28 Uhr
Die integrierten Sekundarschulen sind in Berlin die, die am stärksten nachgefragt sind.
Gerade da brauchen Sie also Geschwister.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:50 Uhr
Ihr "Erstens" ist ein schlechtes Beispiel für Ihre Argumentation.
Wenn ich mein Bußgeld für Parken ohne Parkschein nicht bezahle, wartet im Pwi-Verfahren bereits beim ersten Mal die Erzwingungshaft auf mich.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:44 Uhr
Ihr Vorschlag insbesondere mit " erhalten " statt " verschaffen" - hört sich für mich perfekt neutral formuliert an.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:37 Uhr
Ihr Vorschlag wird Frauen ärmer machen.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:29 Uhr
Was Sie so gar nicht in lhre Betracht eingeschlossen haben, ist der Umstand, dass auch Männer sich prostituieren.
Lernen die norwegischen Schulkinder auch: " Männer kauft man nicht,"?
Oder darf ich Männer für Sex bezahlen?
Die Frage ist ernstgemeint, weil jegliche Pro-Argumentation immer auf Gewalt gegen Frauen und Gleichstellung abzielt.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:09 Uhr
Wieviele Fälle fallen Ihnen denn ansonsten ein, wo der Einsatz von Pfefferspray und Schläge zu einer Hausdurchsuchung geführt haben?
Und wo der Bereitschaftsstaatsanwalt vor Ort war?
Hier wurde eher außergewöhnlich hoch rangegangen.
Und man hat ja auch was gefunden.
" Auf dem rechten Auge blind" müssten Sie schon irgendwie besser begründen.
zum Beitrag27.03.2026 , 17:03 Uhr
Hier wird "mit zweierlei Maß" gemessen, weil Verletzungen durch "Einsatz von Pfefferspray und durch Schläge“ nun mal was anderes sind als Morde eine Terroristenbande.
Es gehört zum demokratischen Rechtsstaat, Ungleiches ungleich zu behandeln.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:44 Uhr
Gibt es nun diese Gespräche so, oder ist das überspitzt?
zum Beitrag27.03.2026 , 16:37 Uhr
Kommt darauf an, wo die Wohnung ist.
In Berl7n liegt die durchschnittliche Nettokaltmiete bei 13, 11 € pro qm.
Da wäre das eine angenehm billige Wohnung.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:20 Uhr
Ohne Vergleichwerte ist die Studie witzlos.
In Vergleich zu älteren Personen können die Jüngeren außergewöhnlich vertrauensvoll sein.
zum Beitrag27.03.2026 , 16:14 Uhr
"Menschen mit intergeschlechtlichen Anlagen und einem Y-Chromosom sollen schon bei den nächsten Olympischen Sommerspielen 2028 genauso wenig antreten dürfen wie trans Sportlerinnen."
Stimmt das denn?
Oder sollen sie einfach nur in der Kategorie mit anderen Y-Chromosom-Trägern antreten?
zum Beitrag27.03.2026 , 15:59 Uhr
Eben.
Der meiste AfD-Zuwachs kommt von den Nichtwählern.
zum Beitrag26.03.2026 , 23:26 Uhr
Na, dann wollen wir mal aus den Erfahrungen lernen.
Die AfD hat eine lesbische Chefin, die mit einer dunkelhäutigen Frau verheiratet ist.
Bei der Romeo-Umfrage im letzten Jahr erhielt sie 27,9 %.
Zudem umwarb sie im gleichen Jahr den Erdoğan-Fanclub.
Im NRW-Landtag war die AfD 2022 die Partei mit der prozentual höchsten Migrantenquote.
In ihren Reihen findet man Schwarze, Russlanddeutsche aus Mittelasien, Menschen ostasiatischer Herkunft, Albaner, Rumänen, ...
Es gibt dort Muslime wie Christen und Atheisten.
Die Partei ist in Ost wie West gut verwurzelt.
Eine Arbeiterpartei mit Mitgliedern aus allen Schichten, die die Jugend sehr gut anspricht.
Sie bemüht sich auf internationaler Bühne um Networking mit Russland, China, den USA sowie mit mehreren Partein in EU-Mitgliedsstaaten.
Staatsziel Vielfalt erreicht, dann kann man sich jetzt entspannt zurücklehnen, oder wie?
zum Beitrag26.03.2026 , 22:29 Uhr
Am besten läuft des doch, wenn nur Demokratieprojekte für Linke gefördert werden und die AfD sich konkurrenzlos und ungestört um ihre Zielgruppe bewerben kann.
Als würden vor allem die Gesunden der Arzt brauchen.
Wenn Sie das "Abrissbirne" nennen, nun gut.
zum Beitrag26.03.2026 , 22:23 Uhr
Jetzt müssten Sie noch erklären, wo in dem Interview sich Frau Prien für eine Meritokratie ausspricht
zum Beitrag26.03.2026 , 22:19 Uhr
"Das Interview belegt, dass die Union dabei ist, Liberalismus auf allen Ebenen zu bekämpfen ".
Wo?
zum Beitrag26.03.2026 , 22:14 Uhr
Ja
Aber Nichtstun ist nicht vorgesehen.
zum Beitrag26.03.2026 , 22:13 Uhr
Wollen Sie sich meinen Kommentar eventuell nochmal durchlesen?
Ich habe nämlich gar keinen Vergleich drin
zum Beitrag26.03.2026 , 22:08 Uhr
Nur weil viele Wähler linke Politik mit Gendern und linker Identitätspolitik nicht honorieren, wollen die die Nazis zurück?
Ist aber schon etwas eindimensional, finden Sie nicht?
zum Beitrag26.03.2026 , 21:57 Uhr
Die AfD macht doch viel zu wenig Parteiarbeit, um irgendjemandem Themen aufzwingen zu können.
Sie muss nicht mal vernünftigen Wahlkampf machen, um Stimmenzuwachs zu kriegen.
Die Themen liegen bei den Wählern auf dem Tisch, die AfD bedient nur.
Wir haben eigentlich Glück, dass viele, die die Grundsicht der AfD teilen, nicht bereit sind, eine so weit rechts stehende Partei mit Krawallpotenzial zu wählen.
Sonst wären die Ergebnisse noch besser.
Wähler würden lieber das Original wählen, ist so ein Mantra, damit man die anderen Parteien ihre Politik nicht ändern müssen.
Man sieht beim Klimaschutz und anderen Themen, dass das so nicht stimmt.
Sind mir auf einmal neue Dinge wichtig, bleibe ich bei meiner Parteipräferenz, wenn die diesen Weg mitgeht.
Zudem liefern die anderen Parteien beim Hauptthema der AfD ja nur Täuschungsmanöver.
Das überzeugt halt nicht.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:47 Uhr
Weshalb soll sich jeder nur in seiner Blase rumtreiben?
Ein Austausch macht doch erst Spaß, wenn nicht alle einr Meinung sind.
Können Sie deutlich andere Meinungen so schwer ertragen?
zum Beitrag26.03.2026 , 21:45 Uhr
Die Politik der CDU wird aber häufig von den Wählern honoriert.
Die CDU ist noch immer eine Volkspartei.
Im Gegensatz zur SPD hat sie wenig Verlust.
Der Wählerzuwachs der AfD ist oft in erster Linie auf die Motivierung von Nichtwählern zurückzuführen.
Das ist der CDU schwer vorzuwerfen, auch wenn es bequem ist.
Die Linke bzw. PDS war mal eine klassische Arbeiterpartei.
Bis die Linke die Arbeiter verraten hat und lieber um die Klientel der Grünen buhlte.
Wenn die Arbeiter zur AfD wechseln, ist es offensichtlich, dass die klassischen Arbeiterparteien ihn nichts bieten.
Die CDU war nie eine Arbeiterpartei.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:32 Uhr
Überzeugend logisch.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:29 Uhr
Ist Ihnen aufgefallen, dass Sie Migration mit Asyl gleichsetzen?
Einwanderung ist aber nicht das Ziel von Asyl.
zum Beitrag26.03.2026 , 21:26 Uhr
Die CDU wird mit Sicherheit nicht mit der AfD regieren.
Sie würde sich damit mehr schaden als jede andere Partei.
Da verkennt der Autor nichts.
zum Beitrag26.03.2026 , 11:20 Uhr
Die waren immer latent weit rechts, "wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen", "die Ausländer nehmen uns unsere Arbeit weg" etc.
Diese Vorstellungen waren von Anfang an links.
Schon bei Marx finden Sie die Idee, dass man durch seiner Hände arbeitet erst das Recht an der Teilhabe an den gesellschaftlichen Ressourcen erwirbt.
Das Gegenstück waren damals halt nur andere nichtarbeitende Personen.
Damals existierten keine Sozialleistungen in relevantem Maße.
Auch im realexistierenden Sozialismus gab es eine Verpflichtung zur Arbeit als Beitrag zum Aufbau des Sozialismus.
Deren Parteien waren deutlich links von der SPD.
zum Beitrag26.03.2026 , 10:48 Uhr
"Denn wenn sich Frauen quasi per Heirat eine kostenlose Krankenversicherung verschaffen können, .."
Ich kann mir nicht helfen, in meinen Ohren klingt es abwertend.
Fast misogyn.
zum Beitrag25.03.2026 , 23:52 Uhr
"Konrad-Adenauer-Stiftung sagen: rechte Politik stärkt das Original."
Ich empfehle, den verlinkten Artikel nachzulesen.
Er kommt gar nicht zu dem Schluss, den Herr Joswig verspricht.
Interessant ist er trotzdem.
zum Beitrag25.03.2026 , 23:35 Uhr
Der Zwangsumzug soll die Ghettoisierung eindämmen.
Man könnte auch das Zulassen von Ghettoisierung als schlechte Behandlung betrachten.
zum Beitrag25.03.2026 , 23:26 Uhr
Strukturelle Gegebenheiten analysiert man nicht über Schuldzuweisungen.
Natürlich wollen gerade junge Männer den Erwartungen junger Frauen bzw. Mädchen genügen, um für sie attraktiv zu sein.
zum Beitrag25.03.2026 , 23:16 Uhr
Sich mit strukturellen Rahmenbedingungen auseinanderzusetzen, ist keine Täter-Opfer-Umkehr.
Zudem würde das bedeuten, dass Sie junge Männer pauschal als Täter betrachten.
Ihr Ernst?
zum Beitrag24.03.2026 , 22:43 Uhr
Langfristige Visionen oder ein glaubwürdiges Narrativ von einer besseren Zukunft hat doch gerade keine Partei zu bieten.
Bestenfalls noch die AfD für ihre Zielgruppe. (Muss man halt mögen.)
Das wäre also kein markanter Punkt, der den Absturz der SPD begründen würde.
zum Beitrag24.03.2026 , 22:19 Uhr
Ein Widerspruch ist es nur, wenn Sie die Auflösung der klassischen Geschlechterid3ntitäten als Ziel annehmen.
Sobald Sie das nicht mehr tun, gibt es keinen Widerspruch mehr.
Scheint nicht der einzige Diskurs mit diesem vorgeblichen Widerspruch zu sein.
zum Beitrag24.03.2026 , 22:09 Uhr
Morrad Mo hat nun wirklich einen sehr zurückhaltenden und leisen Kommentar formuliert.
zum Beitrag24.03.2026 , 21:42 Uhr
Es ist doch nicht so, dass der Iran nie mit Taten glänzen würde.
Er bezahlt seine Proxys dafür und gibt direkt Anschläge in Auftrag, wie jüngst in Argentinien.
Die iranische Regierung ist doch nicht nur eine Bande von Laberheinis.
zum Beitrag24.03.2026 , 21:38 Uhr
Der Iran verfügt wohl über zu 60 % angereichertes Uran.
Von 60 % zu 90 % für eine Bombe geht wohl technisch sehr schnell.
(Bis 60 % muss man erstmal kommen.)
60%-Uran brauchen Sie nicht mehr für ein Kraftwerk.
Eigentlich benutzt man es nur, um es weiter für eine Bombe anzureichern.
Vollständig zerstört sind die Atomanlagen nicht, sagten damals die Israelis.
Vieles war unterirdisch.
Deshalb sind die Israelis so nervös.
zum Beitrag23.03.2026 , 21:37 Uhr
Haben Sie letzte Woche von der Studie gelesen, die Ihren Vorschlag nahelegt?
zum Beitrag23.03.2026 , 21:29 Uhr
Ich schaffe es, mit AfD-Wählern zu reden.
Nun komme ich aber auch nicht mit Bekehrungsversuchen um die Ecke.
Die dosierte Feststellung, dass dieses oder jenes Quatsch ist - zielgruppenadäquat ggf. diplomatischer formuliert - kann durchaus fruchten.
Das Nicht-mit-ihnen-Reden macht es ihnen natürlich einfacher, sich nicht mit anderen Meinungen auseinandersetzen zu müssen.
Davon profitieren sie.
zum Beitrag22.03.2026 , 10:15 Uhr
Nichtreligiösen wird in Israel kein Lebensrecht gelassen?
Wo haben Sie das denn her?
Haben Sie die enormen Proteste der Säkularen gegen Netanjahu schon vergessen?
Die wurden ja nicht alle an die Wand gestellt.
Sie finden in manchen Kibbuzim Leute - israelische Staatsbürger -, die Stolz darauf sind, in ihrem Leben noch nie eine Synagoge betreten zu haben.
zum Beitrag22.03.2026 , 10:10 Uhr
Sorry, was Sie schreiben, ist sachlich falsch.
Israel ist kein Gottesstaat.
Es ist ein Staat, der als Merkmal der Nationszugehörigkeit die Religion hat.
Verschiedene Nationen haben unterschiedliche Merkmale.
Sprache, Mythen, ...
Die Religion ist dabei gar nicht so selten, weil sie häufig stark identitätsstiftend ist.
Eine Theokratie ist der Iran.
zum Beitrag22.03.2026 , 09:47 Uhr
Wobei das dann nur ein Nichtkrieg auf Zeit ist.
Die iranische Regierung wird noch da sein und sich dann für unangreifbar halten.
Ihre Proxis sind ebenfalls noch da.
Es wird also weitergehen.
zum Beitrag22.03.2026 , 09:37 Uhr
Die Emirate und Königtümer leben davon, dass sie ihrer Bevölkerung einen Wohlstand ermöglichen, von dem wir hier nur träumen.
Zudem sehen die Einwohner in ihrem Alltag die schuftenden Gastarbeiter als Gegenstück.
Die schuftenden "Millionen Menschen " aus Pakistan oder Bangladesch werden sich realistischerweise nicht zusammenschließen.
zum Beitrag22.03.2026 , 09:28 Uhr
Die Golfstaaten taten sich lange mit einer Präsenz der USA schwer.
Die Falle, die die USA Saddam Hussein gestellt haben; wird nicht selten als Mittel gelesen, die Golfstaaten von einer militärischen Präsenz der USA zu überzeugen.
Warum sollten sich die arabischen Monarchen neu politisch positionieren müssen?
"Gebraucht" werden die Golfstaaten, so lange sie Öl verkaufen.
Dazu benötigen sie die USA nicht.
zum Beitrag22.03.2026 , 09:12 Uhr
Warum meinen Sie denn, Iraner mit Arabern gleichsetzen zu müssen, um Netanjahus Sicht zu beschreiben?
Wo soll für uns als Leser der Mehrwert drinstecken?
Wie bauen Sie ihn ihre Sichtweise ein, dass Netanjahu kein Problem mit beispielsweise Jordanien und Saudi-Arabien hat und mit Al-Scharaa ein Agreement gefunden hat?
zum Beitrag21.03.2026 , 20:22 Uhr
Ich befürchte, Netanjahu hat schon ein etwas differenzierteres Weltbild.
Zum einen weiß er, dass Iraner keine Araber sind.
Zum anderen hat er das Abraham-Abkommen mit Erfolg vorangetrieben.
Er kann zwischen Araber und Arabern folglich unterscheiden.
Hinzu kommt, dass die israelischen Angriffe recht präzise geführt werden.
Das indiziert, dass es nicht völlig egal ist, wer stirbt.
Nicht jeder, der eine andere Meinung als ich vertritt, muss geistig zurückgeblieben sein.
Man sollte seine politischen und sonstigen Gegner durchaus ernstnehmen.
zum Beitrag21.03.2026 , 20:14 Uhr
Möglich.
zum Beitrag21.03.2026 , 20:07 Uhr
Zur Umzeit?
Die Debatte kommt genau richtig.
Damit man weiß, wen man wählt.
zum Beitrag21.03.2026 , 19:44 Uhr
Oder gerade doch gelernt.
Die Projekte sollen sich angeblich bewährt haben, aber die nichtdemokratischen Kräfte erstarken immer weiter.
Passt doch nicht zusammen.
Eine Evaluierung ist da auf jeden Fall notwendig
zum Beitrag21.03.2026 , 19:33 Uhr
Hätte Wegner "eine Schwäche tugegeben", sähe das Ergebnis nicht viel anders aus.
Dann würde die Opposition fragen, wer einen Regierungschef will, der ..."
Wenn ich eine Stromausfall habe, brauche ich keinen Bürgermeister, der Hände schütteln kommt.
Meinetwegen soll er seinen freien Sonnabend behalten.
Mich interessiert, was er Montag bis Freitag macht.
Die Skandalisierung sagt viel über die Berliner Politik aus.
Über die Regierung wie über die Opposition.
Komplett drittklassig.
zum Beitrag20.03.2026 , 20:15 Uhr
Dem Dank an Herrn Potter schließe ich mich an.
Sein Mut beeindruckt mich.
Immer noch zeigt er sein Gesicht.
zum Beitrag20.03.2026 , 20:13 Uhr
Ihre Definition von Sozialismus kann man auch anders sehen.
Den zweiten Teil würde ich definitiv unterschreiben.
Man muss nicht auf einer Seite stehen.
zum Beitrag20.03.2026 , 20:06 Uhr
Die AfD halte ich für inkompetent mit schiefem moralischen Kompass.
Welcher Faktor kommt für Sie noch dazu, um eine Partei zu hassen?
zum Beitrag20.03.2026 , 20:00 Uhr
Stimmt.
Aber dass Juden besser eine rechte Partei wählen sollten als die Linke, wenn ihnen ihre Sicherheit lieb ist, das ist für Deutschland neu.
Die Klarsfelds haben es für Frankreich ja schon vor geraumer Zeit formuliert.
zum Beitrag20.03.2026 , 19:56 Uhr
Und wenn Schuster sich nun gar nicht "einspannen lässt", sondern wirklich einfach eine andere Sichtweise hat?
So ganz ohne Verschwörungstheorie?
Ob er sie als Verbandsvertreter nun kundtun muss, ist eine andere Frage.
zum Beitrag20.03.2026 , 07:33 Uhr
Wenn Menschen zurück in ihr Heimatland gehen, würde ich es nicht als "Wegwerfen" bezeichnen.
"Fachkräfte" ist bei Rechten eine Chiffre für Asylbewerber ohne Bleibeperspektive geworden.
Weil sie den subjektiven Eindruck haben, dass Narrativ stimme nicht mit der Realität überein.
Sie bestätigen deren Meinung .
zum Beitrag20.03.2026 , 07:29 Uhr
Ja, "Rosinenpicken" betreiben alle Einwanderungsländer.
Deutschland beweist hier, wie weit es noch von einem Einwanderungsland entfernt ist.
"Wir müssen aus dem, was da ist, das Beste machen."
Mit der Formulierung habe ich Probleme, weil ich sie als extrem paternalistisch empfinde.
Das soll hier aber egal sein.
Was dagegen spricht, ist, dass "wir" es schon nicht bei Menschen schaffen, die im Land geboren sind.
Es bei Leuten, die anderswo herkommen, die Sprache nicht können, hinzukriegen, wird nicht leichter.
" Wir" übernehmen uns.
Zur Erinnerung: Das Ziel von Asyl ist nicht Einwanderung.
Es geht um Bedürftigkeit.
Wer die nicht hat, soll es laut Gesetz auf demokratischer Grundlage auch nicht kriegen.
zum Beitrag18.03.2026 , 19:54 Uhr
Ich habe in meinem Leben Menschen getroffen, die sich den Verstand weggesoffen oder mit anderen Stoffen lädiert haben.
Deren Repertoir, etwas negativ zu bewerten, bestand aus zwei Vokabeln: " Sch .." und "A...loch".
Wer seinen Wortschatz um Genitalien erweitert, ist da schon mal ein weniger schwerer Fall.
Dass das Beleidigungen sind, ist ihnen abstrakt vielleicht bewusst. Es ist für sie aber der gängige Ausdruck.
Deren Beleidigungen ärgern mich nicht.
Das " Ar,,,loch" von einem Riesen-SUV-Besitzer 8m Straßenverkehr dagegen deutlich mehr.
Weil er vermutlich anders könnte.
Ja, ich bin da bei Ihnen, dass müsste individuell geklärt werden.
Ist natürlich viel Aufwand und deshalb kaum praktikabel.
Wegen des Machtsgefälles würde ich dann sagen, mit einfachen Beleidigungen sollten Politiker leben können.
Ich würde persönlich eine normale Beleidigung auch nicht anzeigen. Ohne Machtgefälle.
zum Beitrag18.03.2026 , 19:06 Uhr
"der verbot von worten und sätzen löst bei mir nur assoziationen mit orwells 1984 aus."
Das Verbot von Worten, etwa " Heil Hitler" oder SS-Slogans löst bei Ihnen Assoziationen mit "1984" aus?
Es gibt in diesem Land Parteien, die das unterschreiben würden.
Dass die Hamas die Vernichtung Israels offen als Ziel formuliert und im Iran eine Uhr steht, die anzeigt, wie viel Zeit noch zur Umsetzung bleibt -das ist für Sie alles "kollektive Paranoia"?
"sollte man sich im BMI auch mal fragen, wer und wie hier in deutschland auf wen einfluß nimmt. ich sehe hier eine ganze armada von antisemitismusbeautragten"
Die Antisemitismusbeuftragten sind für Sie alle nur Agenten der israelischen Regierung?
Ich staune, dass das durch die Netiquette gekommen ist.
zum Beitrag18.03.2026 , 15:49 Uhr
Und das ist beim "P." anders?
zum Beitrag18.03.2026 , 15:46 Uhr
Ihren Schluss, dass ich Grotes Verhalten toll finden muss, nur weil ich "P..." nicht für einen vertretbaren Ausdruck halte, habe ich nicht verstanden.
Mir fallen reihenweise Leute ein, die ich aufs schärfste kritisieren würde.
Aber nicht mit "P..." oder "F...".
Warum die Bezeichnung als Genital einmal ein "legitimer Kragtausdruck" und einmal eine "strafbewehrte persönlich herabwürdigende Beleidigung " sein soll, da bin ich gespannt auf Ihre Erklärung.
Erscheint mir so erstmal schräg.
zum Beitrag18.03.2026 , 15:33 Uhr
Ich glaube, "Kampf den Demokratiefeinden!" ist genau das, was Weimer, Prien etc. gerade umzusetzen versuchen.
Da stehen Sie dann mit beiden wohl auf der gleichen Demo.
Mir persönlich stehen ja immer die Nackenhaare hoch, wenn jemand meint, Deutschland oder Deutsche müssten Vorbild für Europa, die Welt, ... sein.
Nationalchauvinismus ist nicht mein Ding.
Das deutsche Wesen hatte in der Vergangenheit mir zu wenig zum Genesen beigetragen.
Ich finde ja Mittelmaß voll ok.
zum Beitrag18.03.2026 , 08:47 Uhr
Die christlichen Akteure in der Asylpolitik sind die Kirchen, die Kirchenasyl gewähren.
Die CSU ist eine säkularisierte Partei, keine Unterabteilung des Vatikan.
Die Zeiten ändern sich manchmal.
zum Beitrag18.03.2026 , 08:43 Uhr
Da gibt es keinen Widerspruch.
Für gesuchte Arbeitskräfte mit Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten.
Das "System" ist nicht per se auf Wegschicken angelegt.
Das ist die Schwachstelle, die nicht funktioniert und deshalb immer im Fokus steht.
zum Beitrag18.03.2026 , 08:36 Uhr
Sie meinen, Sie mögen es, wenn die AfD-Zustimmung steigt und steigt, weil sich demokratische Regierungen ein weiteres Mal als handlungsunfähig erweisen?
zum Beitrag18.03.2026 , 08:20 Uhr
Die finatielle Unterstützung von Projekten zur Demokratieförderung ist super wichtig.
Dazu braucht es NGOs. Keine Frage.
Das Einstiegsbeispiel der Autoren lässt mich aber ratlos zurück.
Ohne Bundesmittel kann eine Kleinstadt kein Demokratieprojekt an Grundschulen durchführen oder T-Shirts für ein Basketballturnier bedrucken?
Projekte gehören heute zum Standard an Grundschulen.
Welche Projekte führen die LuL stattdessen duch?
Das Bedrucken von T-Shirts lässt sich nicht durch einen lokalen Sponsor teilfinanzieren?
Engagement für die Gemeinschaft war mal eine bürgerliche und linke Tugend.
Wird Demokratieförderung bereits von Kommunalpolitikern nur als Dienstleistung gegen Bundesmittel verstanden, wird mir angst und bange.
Das kann nur in Politikverdrossenheit münden.
Da reiben sich die AfDler auch die Hände, wenn die Mittel fließen.
Ist ja alles nur gekauft.
zum Beitrag17.03.2026 , 06:40 Uhr
Nein, da sind wir uns schon nicht einig.
Der Grote-P. und die Künast-F. sind aus meiner Sicht nicht in Ordnung, also aus moralischer Sicht daneben.
In Zusammenhang mit dem Hauch von politischer Meinungsäußerung sollten sie nach meiner Meinung nicht justiziabel sein.
Ich habe in meinem Leben zu viele Leute erlebt, die Kritik kaum ohne derartige Begriffe ausdrücken konnten.
Ja, das ist eine Schichtfrage.
Auch in dieser Hinsicht kommt das Machtgefälle zum Tragen.
Ich würde privat auch niemanden deshalb anzeigen, obwohl ich persönlich mich so nie äußern würde.
Die Sichtweise der ersten Instanz halte ich deshalb für richtig.
zum Beitrag16.03.2026 , 22:51 Uhr
Wo der Iran gerade überall Raketen hinschickt, dass ist schon der Versuch, möglichst viele andere Länder mitreinzuziehen.
Ich meine gelesen zu haben, es seien inzwischen 10 Ländern.
zum Beitrag16.03.2026 , 01:30 Uhr
Aus damaliger Sicht war es kein Verbrechen, sondern gerechtfertigt.
Immerhin hatten die Byzanthiner um Unterstützung gebeten.
Die Kreuzzüge waren ursprünglich kein Expansionsprojekt.
Es ist immer schwierig, moderne Maßstäbe auf lange vergangene Zeiten zu übertragen.
Insbesondere das Mittelalter ist erstaunlich anders.
zum Beitrag16.03.2026 , 01:14 Uhr
Wenn Sie diverse Artikel zu Peter Thiel und seinen Einfluss auf die Regierung lesen, ist es wohl eher ein Katholikenclub.
Es soll seinen Grund haben, dass Vance zum Katholizismus konvertiert ist.
Herr Bax tut so, als sei die Vorstellung von Irrglauben spezifisch evangelikal.
Das ist sie nicht.
Rosa Roxanne hat recht, andere denken gleich.
Auch Muslime.
Man trifft bei dieser Sichtweise.
zum Beitrag16.03.2026 , 00:56 Uhr
Da Beamte auch nichts aus der Rentenversicherung kriegen, spielen Sie für die Kasse keine Rolle.
Jemand, der nichts kriegt, kann nicht das Hauptproblem sein.
Ist bei der Krankenversicherung ähnlich.
Ein Privileg ist es vor allem für die Arbeitgeber.
Deshalb ändern ja auch Linke und SPD quasi nie was, wenn sie regieren.
Ein Witz ist da nicht.
zum Beitrag15.03.2026 , 21:35 Uhr
Der Autor würgt den Diskurs nicht ab.
Im Gegenteil, er leistet einen Beitrag und spricht sich genau gegen " Klappe halten" aus.
Iranische Raketen gegen Deutschland und der Versuch Irans, einen Weltkrieg auszulösen, kann man auch genau als Begründung ansehen, um diesen Angriff auf den Iran gut zu finden.
Vor faschsistischen Regimen mit Weltkriegsambitionen möchte nicht jeder kuschen.
Selbst dann nicht, wenn Sie mit Gott argumentieren.
zum Beitrag15.03.2026 , 21:12 Uhr
Eine Interessenkongruenz ist schon offensichtlich.
Die Unterstützung des Terrorismus ist Netanjahus Hauptproblem mit dem Iran.
Ohne den 7.10. würde es gerade diesen Krieg mit Iran nicht geben.
Die Hamas ist noch da.
Bislang hat Netanjahu versagt.
Trotz vieler Toter.
Dass man in Israel das Völkerrecht "distanziert" betrachtet, ist nicht verwunderlich.
Wo war denn das Völkerrecht beim Massacker?
Hat es Israel unterstützt?
Insofern geht es aus israelischer Sicht nicht mal um "Greater goods".
Es geht für Israel um leere Worte versus Selbstschutz.
Wer auch immer ein Form von Verständigung (Ich möchte nicht mal von Frieden reden.) schaffen will, darf das Sicherheitsbedürfnis Israels nicht ignorieren.
Wie wenig man auch immer Netanjahu leiden kann.
Da bieten die UN und das Völkerrecht nichts.
Jedes " Good" ist " greater" als " no good".
zum Beitrag15.03.2026 , 16:09 Uhr
Juergen Petersen träumt von Ethik.
Aus diesem Grund sollten die drei vor Gericht.
Ich verstehe seine Position so, dass jeder, der ethisch denkt, diese drei vor Gericht sehen wollen müsste.
Ich lese auch einen Umkehrschluss aus dem "Traum von Ethik" heraus.
Wer nicht mitgeht, vertritt keine ethische Perspektive.
Klingt in meinen Ohren implizit nach: "Ethik ist da, wo ich bin."
Das triggerte mich.
Jemand soll vor ein Gericht gestellt werden, wenn er ein Gesetz gebrochen hat.
Ein Gesetz kann man auch sehr ethisch brechen.
Hat ja nicht jeder die gleichen Ethikvostellungen.
Trotzdem gehört derjenige vor Gericht.
Von den Namen triggert mich keiner besonders.
Von mir aus können gerne alle drei vor Gericht und viele ihrer Sympathisanten.
Nur glaube ich nicht, dass das auch nur bei einem passieren wird.
zum Beitrag15.03.2026 , 08:50 Uhr
Sie bedienen so nur nicht das menschliche Bedürfnis nach Transzendenz.
Kurz formuliert: "Was bleibt? Nichts,"
Das ist vielen zu wenig.
Man will sich wenigstens einbilden können, die Welt verbessert zu haben.
Transzendenz findet man natürlich nicht nur im Theismus.
Die nichttheistischen Alternativen sind ja gerade wieder schwer im Kommen.
Menschen sind nun mal nicht als reine Rationalisten konstruiert.
zum Beitrag15.03.2026 , 08:42 Uhr
Es war eher der Punkt, dass man auf Knien rutscht.
Das macht man in anderen Konfessionen nicht.
Ein religiöses und spirituellen Bedürfnis hat eigentlich jeder.
Scheint ein menschlicher Grundcharakterzug zu sein.
Wer das Bedürfnis nichttheistisvh bedient, wird auch nicht zwingend netter.
Deshalb würde ich da nicht den markanten Unterschied sehen.
Eher im Gegenteil.
Ggf. kommt das Emansipatorische im Monotheismus zum Tragen.
zum Beitrag15.03.2026 , 08:36 Uhr
Auch Puin Netanjahu und Trump haben eine Ethik.
Es wird nur eine sein, die Sie nicht unbedingt teilen.
Habermas wäre es nie passiert, anderen Menschen Werte abzusprechen.
zum Beitrag14.03.2026 , 16:38 Uhr
Axel Schäfer hat doch gar nicht gesagt, dass der alte Shah ein lupenreiner Demokrat war.
Wenn man feststellt, dass die jetzige Theokratie brutale Unterdrückung betreibt, heißt das ja nicht, dass zwangsläufig alle anderen Regime demokratisch wären.
Der jetzige Mann ist der Sohn des Schahs. Seine " Rückkehr" ist nicht die Auferstehung des alten Rwgimes seines Vaters.
Dass sie toll wird, sagt keiner.
Von goldener Zukunft hat Axel Schäfer auch nicht gesprochen, sondern von Strohhalmen.
zum Beitrag14.03.2026 , 16:22 Uhr
Ich habe nicht verstanden, wie nationalistische Abschottung und Protektionismus zu einer vollendeten Demokratie führen sollen.
zum Beitrag14.03.2026 , 16:15 Uhr
Arye Shalicar sagte mal schon vom dem 7.10. in einem Vortrag: "Israel hat drei Probleme. Das erste lautet: "Iran", das zweite "Iran" und das dritte "Iran". Und die Probleme 4 - 10 heißen ebenfalls "Iran".
Das ist der Punkt, wo sich Israel mit den arabischen Staaten trifft. Auch etwa mit Al-Schara'a.
Der Grund ist, dass Iran in allen Konflikten der Region mitmischt.
Im Jemen, im Libanon, im Irak, in Syrien, ....
Und immer destabilisierend.
Die USA stellte sich als Schurzmacht der Golfstaaten dar.
Das unterlaufen der Iran.
Zudem ist die Herrschaft über die Meerenge von Hormuz viel einflussreicher als die Ölreserven Irans.
Die Ölinfrasteuktur wird verschont, weil man die sowieso wieder aufbauen müsste.
Außerdem ist sowohl den Israelis als auch den USA bewusst, dass sie mit einzelnen Iranern kein Problem haben.
Wie wir gesehen haben, sind viele keine verblendeten Islamisten.
Da muss man Infrastruktur nicht zerbomben.
Aufgehen wird es trotzdem nicht.
zum Beitrag13.03.2026 , 23:46 Uhr
Sie sind katholisch? ;-)
zum Beitrag13.03.2026 , 23:22 Uhr
Definitiv.
Aber bei den Linken.
Bei den Grünen werden sie nicht glücklich.
zum Beitrag13.03.2026 , 23:13 Uhr
Das wurde bei Nietzard schon deutlich.
Sowohl vom Inhalt als auch vom Stil her sind sie bei der Linken richtig.
zum Beitrag13.03.2026 , 20:04 Uhr
Der Hauptnutzen von Religion ist, dass sie in einer Gesellschaft Kooperation auf Grundlage eines gemeinsamen Wertekanon herstellt.
Außerdem bedient sie die Bedürfnisse der Menschen nach Spiritualität und Transzendenz.
Sie beantwortet Fragen nach Lebenssinn.
Rationalität hat da nicht viel zu bieten - ganz rational betrachtet.
zum Beitrag13.03.2026 , 19:50 Uhr
Mein Gott, ist der Artikel flach.
"Weiße evangelikale Christen betrachten den Islam als Irrglauben"
Na sicher tun sie das.
Die katholische Kirche würde das auch unterschreiben.
Muslime umgekehrt genauso. Sunniten halten den Schiismus für einen Irrglauben, Schiiten umgekehrt ebenfalls.
Atheisten nennen das alles Aberglauben.
Und nun?
" ...das Christen verfolgt und Israel bedroht."
Beides tut der Iran ganz offen.
Die berühmte Uhr in Teheran ist eine deutliche Ansage. Man kann "Iran" und "Christenverfolgung" googeln. Kommt ernstzunehmendes Material von integren Quellen bei raus.
Warum wird uns das präsentiert, als wäre das Quatsch?
"Denn in seinem eigenen Umfeld streben viele ebenfalls eine Art Gottesstaat an."
Wo ist der Beweis?
Stark religiös geprägte Staaten gibt es nicht wenige.
Nur weil z. B. ein Staat die Scharia als Rechtsquelle nutzt, ist er noch keine Theokratie.
Dass Evangelikale in den USA eine Theokratie wollen, wäre neu.
Aber es soll ja nur " so eine Art" sein.
Bloß im Nebulösen bleiben.
Aber was soll's.
Die vielen Kommentare weisen daraufhin, dass der Artikel Clicks bringt.
Und das ist ja schließlich wichtig, oder nicht?
zum Beitrag13.03.2026 , 19:30 Uhr
Die Evangelikalen würden sagen, sie dienen nicht dem Mammon.
zum Beitrag13.03.2026 , 19:28 Uhr
Das ist aber dem Artikel nach kein Material einer Partei.
Es ist von einem Verlag, der sich an ein Publikum mit einer bestimmten politischen Ausrichtung richtet.
Gibt es nicht wenige von mit unterschiedlicher politischer Ausrichtung.
Der AfDler fand das Werk gut und hat es deshalb verschenkt.
zum Beitrag13.03.2026 , 19:19 Uhr
Kriegt denn Grimm auch einen Preis?
Oder öffentliche Gelder dafür?
Sonst würde der Vergleich mit den Buchhandlungn ja nicht passen
zum Beitrag13.03.2026 , 19:17 Uhr
Die Metapher von der "erwachenden Nation" bzw. dem "erwachten Nationalgefühl"wird nicht nur ganz rechts benutzt.
Da muss man sich nicht anstrengen.
Man findet sie nicht so selten in politikwissenschaftlicher Literatur.
Der Comic handelt ja auch von den Befreiungskriegen.
Da passt der Kontext eindeutig.
zum Beitrag13.03.2026 , 19:08 Uhr
Er soll es unterlassen, Bücher zu verschenken?
Klingt schräg.
Da müsste unsere Gesellschaft schon noch etwas mehr ins Autoritäre abrutschen.
zum Beitrag13.03.2026 , 18:57 Uhr
Als erstes die " Kanaille".
Auch "Type" mit einem abwertenden Adjektiv.
"Linke Socke" bezieht sich nach meinem Sprachgefühl hauptsächlich auf Männer.
Die norddeutsche "Bangbüx" ist auch hauptsächlich auf Männer gemünzt.
Weil halt Frauen ängstlich sein dürfen, ohne dass man sich lustig macht.
"Hundsfott" würde Sie bestätigen. Der Begriff hat offenbar mal das Geschlecht gewechselt.
zum Beitrag13.03.2026 , 18:27 Uhr
Nichts durchsetzen zu können, weil man gar nicht Verantwortung tragen will, ist noch trauriger.
Es ist nicht mal der Versuch, überhaupt etwas zu tun.
zum Beitrag13.03.2026 , 07:49 Uhr
Regieren in einer Koalition heißt immer, Kompromisse zu machen.
Schwerdtner sagt eindeutig, dass sie lieber nicht regiert.
Ich wähle keine Partei, die l'art pour l' art betreiben will.
Ja, Regieren ist schwieriger, weil man sich dann damit auseinandersetzen muss, wie weit die eigenen Ideen in der Realität tragen.
Für mich ist das genau der Grund, lieber eine andere Partei zu wählen.
Jedem unrealistische Dinge zu versprechen, ist für mich kein Zeichen von Glaubwürdigkeit.
zum Beitrag13.03.2026 , 07:38 Uhr
Von wahlstrategischen Überlegungen sprach ich.
Man will gewählt werden.
Eine tatsächliche Konkurrenz gibt es nur, wenn die öffentliche Meinung sich an den Wahlurnen auswirkt.
zum Beitrag13.03.2026 , 06:57 Uhr
Doch, zur Herkunft des Wortes passt es ebenfalls.
Jemand wird nach dem Begriff benannt, den er angeblich immer ruft.
Ihr Genus-Argument ist da schon schwerer zu entkräften.
Die Frage ist, ob mein einen Begriff, der ursprünglich einen weiblichen Sexus hat, mit einem männlichen Genus versehen würde.
Solange die Herkunft des Wortes nachvollziehbar ist, eher nicht, würde ich vermuten.
zum Beitrag13.03.2026 , 06:48 Uhr
Ich habe es natürlich vor meinem Kommentar auch nachgelesen.
Der Zusammenhang zu "Mama" ist nachvollziehbar begründet.
Die Frage ist nur, wie der Gedankengang dazu ist.
zum Beitrag12.03.2026 , 23:33 Uhr
Steigen die Spritpreise, steigen auch die ÖPNV-Preise.
Wird gerne übersehen.
zum Beitrag12.03.2026 , 23:10 Uhr
Die Kritik der Autorin ist völlig berechtigt.
Die Überschrift ist dagegen falsch
Fake News sind bewusste Lügen.
Methodisch schlechte Umfragen, wie die hier von Ipsos, sind das nicht.
zum Beitrag12.03.2026 , 22:56 Uhr
Bei den Bußgelder gibt es doch ein Kontrollproblem.
Man erwischt niemanden.
Das Eintreiben ist nicht das Problem.
zum Beitrag12.03.2026 , 22:44 Uhr
Ernsthafte Frage:
Warum "Ines für Kanzlerin"?
Sie will doch nicht regieren.
Sagt sie ja nun wirklich deutlich.
Weil sie dann ihre Glaubwürdigkeit verliert.
Haben Sie das vorher nicht gewusst?
Oder falls doch: Warum wählt man eine Partei, die Gesetze gar nicht umsetzen will, weil man dafür regieren müsste?
zum Beitrag12.03.2026 , 22:36 Uhr
Nun ja, bis jetzt hat Israel nicht gewonnen.
In 2 Jahren ist die Hamas wohl wieder da.
Dann hat die Hamas gewonnen.
Ob das Overkill ist?
zum Beitrag12.03.2026 , 22:32 Uhr
Diese Frage war überhaupt der erste Lacher.
"Mögen Sie sich?"
"Wir kennen uns nicht wirklich. Aber ja, durchaus."
Deutlicher war ein Nein in dieser Interviewsituation kaum zu formulieren.
Im Verlauf wurde auch deutlich, dass sie sich wirklich kein Stück mögen.
zum Beitrag12.03.2026 , 12:53 Uhr
Für mich ergibt diese Interpretation des Begriffs keinen Sinn.
Zudem ist Änglichkeit kein typisches Attribut einer "Mama".
Naheliegend wäre für mich, dass es jemand ist, der sofort nach "Mama" ruft, weil er Angst hat.
Nach "Mama" zu rufen, gilt schon bei erstaunlich kleinen Jungs als verpönt.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:33 Uhr
Was bitte hat den in Berlin die SPD zerschlagen?
Die Wähler haben zerschlagen, weil sie mit einer Mehrheit die CDU gewählt haben.
Auf Rot-Grün-Rot hatten zu wenige noch Lust.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:25 Uhr
Regierungspolitik ist nicht Reaktion auf die Opposition, sondern auf Meinungen in der Wählerschaft.
Die Opposition greift die natürlich auch auf.
Das Problem ist nicht in erster Linie die AfD selbst, sondern dass so viele Menschen sie wählen.
Kleine Oppositionsparteien, wie etwa die Linke auf Bundesebene oder in B-W, kann man als Regierungspartei hervorragend ignorieren.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:18 Uhr
Es tut mir leid für Sie, wenn es Sie enttäuscht.
Aber systemisches Konsensieren ist in der Interviewsituation gerade kaum zu erwarten.
Das würde in Beliebigkeit münden.
Es wäre nicht mehr wichtig, ob man die eine oder die andere Partei wählt.
Liegt nicht im Interesse beider Parteien.
Systemisches Konsensieren ist was für Koalitionsgespräche oder vor Wahlen, die auf eine Koalition hinauslaufen würden.
Hier sagte Frau Schwerdtner ja unmissverständlich, dass sie nicht regieren will, außer in Berlin auf Landesebene.
Da wird nicht mehr konsensiert.
Frau Schwerdtner will dagegensein, keinen Konsens.
zum Beitrag12.03.2026 , 11:06 Uhr
Dass die beiden Parteien nicht zusammenfinden würden, liegt nicht primär daran, dass die Positionenzu einzelnen Themen so weit auseinanderlägen.
Es liegt daran, dass eine Partei nicht regieren will.
Frau Schwerdtner sagt ja ganz offen:
"Regieren ist kein Selbstzweck."
"... welcher Position heraus ich das bewirken kann, ohne meine Glaubwürdigkeit zu verlieren."
Übersetzt: " Bevor ich Kompromisse machen muss, bleibe ich lieber in der Opposition. "
Lieber moralisch fest in den Idealen als Entscheidungen treffen müssen.
Deshalb hätte das Interview mit einer anderen Parteienmischung stets ein anderes Ergebnis.
Die anderen Parteien wollen nämlich alle regieren.
zum Beitrag11.03.2026 , 20:32 Uhr
Kennt eigentlich jemand eine Chipsmarke ohne gemahlene Kinder?
Ich frage für einen Freund, der den Geschmack nicht so mag.
zum Beitrag11.03.2026 , 13:06 Uhr
Weil Wähler in B-W offenbar gerade kein Heulsusentum goutieren.
Sonst hätte Özdemir seinem Wahlkampf anders gestaltet und eine Partnerin an der Spitze.
Selbst die AfD musste ihre Balance finden zwischen Mimimi und markigen Worten
zum Beitrag11.03.2026 , 12:54 Uhr
Eine Wahl zu gewinnen, hat schon was von Erfolg, finden Sie nicht?
Erstrecht wo die Grünen lange eher eine Nischenpartei waren.
Zudem haben rund 82 % der Wähler nicht die AfD gewählt.
Gibt schlechtere Quoten.
Vielleicht bald in Sachsen-Anhalt.
Die SPD ist doch mit dem Wahlergebnis schon genug gestraft dafür, dass die Arbeiter lieber zur AfD gehen.
Wollen Sie auf denen wirklich noch rumhacken?
Oder auf der CDU dafür, dass Merkel die Grenzen öffnete und damit ungewollt die AfD pushte?
Zukunftsorientiert wäre das nicht.
Der Löwenanteil des AfD-Zuwachses besteht übrigens aus ehemaligen Nichtwählern.
Die an die Wahlurne zu bekommen, ist aus demokratischer Sicht eigentlich erstmal positiv.
Klar könnte man dafür Özdemir die Verantwortung zuschustern, der sich noch mal vor der Wahl richtig ins Zeug gelegt hatte.
Nur bringt es ein Schnarch- Frust-Wahlkampf mit möglichst geringer Wahlbeteiligung für eine Demokratie auch nicht.
zum Beitrag11.03.2026 , 12:18 Uhr
Natürlich kann Sie SPD Oppositionsarbeit leisten, indem Sie kritisiert, auf Versäumnisse hinweist etc.
In Abstimmungen wird sie eher keine Rolle spielen.
Mit 18 % lässt sich einfach deutlich besser und ernstzunehmender Opposition betreiben als mit 5,5 %.
Dass man ein Koalitionsangebot macht, spricht ja nicht gegen eine Wahrnehmung der Oppositionsrolle.
Da fällt mir Jarasch von den Berliner Grünen als Beispiel zu ein.
Nachdem sie nach den Koalitionsverhandlungen zur letzten Wahl merkte, dass sie raus ist und Wegner lieber mit der SPD koaliert, meinte sie angeblich zu einem Thema: " Na, dann können wir jetzt auch dagegen sein."
zum Beitrag11.03.2026 , 12:06 Uhr
Tut mir leid, HIER muss gerade niemand verstecken, was er sagen will.
Nicht Nachtsonne, nicht ich.
Nachtsonne hat es doch sehr erläutert.
Was Sie anscheinend nur nicht verstanden haben, ist der Umstand, dass weder Nachtsonne noch ich diese Sichtweise teilen.
zum Beitrag10.03.2026 , 18:28 Uhr
Irrational??? Vielleicht verstehen Sie die Arbeiter und ihre Sichtweise nur nicht?
"Irrational" sind ja immer sie anderen. Man selbst ist immer "rational" oder " vernüftig", gerne auch "objektiv" oder "informiert".
So lange wir die Arbeiter nicht verstehen und ihre Sprache nicht sprechen, werden wir den Faschisten nicht das Wasser reichen können.
zum Beitrag10.03.2026 , 18:17 Uhr
Stimmt.
zum Beitrag10.03.2026 , 18:15 Uhr
Warum sollten linke Arbeiter denn Ihrer Meinung nach die Linke wählen?
Eine Studentinnenpartei, die für eine EU-Wahl eine Spitzenjadidatin aufstellt, die von sich selbst sagt, dass sie nur Flüchtlingspolitik interessiert?
Die sich viel für Identitäten, aber so gar nicht für die der Arbeiter interessiert?
Die schon allein durch ihr Wording deutlich macht, dass ihre Zielgruppe Akademikerinnen sind?
Da bietet Özdemir mehr Klassenkampf.
zum Beitrag10.03.2026 , 17:36 Uhr
Das ist nur merkwürdig, wenn man der "rechten Seite" von Vorneherein Weltoffenheit willkürlich abspricht.
Sobald man akzeptiert, dass die Globalisierung auch an CDU und AfD nicht vorbeigeht, passt es.
zum Beitrag10.03.2026 , 17:23 Uhr
Die CDU folgt dem Verständnis der Kirchen nicht.
Sie ist eine säkulare Partei, kein Christenclub.
Nur als säkulare Partei konnte sie sich so lange als Volkspartei halten.
zum Beitrag10.03.2026 , 17:02 Uhr
Wenn man einen "selten dümmlichen" Spitzenkandidaten aufstellt, hat man als Partei aber schon auch mitverloren.
Zu recht.
zum Beitrag10.03.2026 , 16:54 Uhr
Das sind doch Parolen, sie gerade wieder kräftig im Kommen sind.
Weil sehr viele das Gefühl haben, von der Politik nicht gesehen zu werden.
Die Politik kümmere sich nicht um sie.
zum Beitrag10.03.2026 , 16:44 Uhr
Nun stand Merz in B-W aber nicht zur Wahl, sondern Hagel.
Das Wahlergebnis spiegelt die Spaltung, die Sie beschreiben, nicht wieder.
Die Grünen haben auch in den ländlichen Gebieten um die 20 % geholt.
(Nur mal so zum Vergleich: In Brandenburg sind die Grünen ein Phantom. Irgendjemand erzählte, es soll sie geben, aber niemand hat sie bisher gesehen.)
Im Landesparlament gibt es nur 3 Parteien - wenn wir die eine, die gerade so reingekommen ist, unbeachtet lassen.
2 davon haben bisher miteinander regiert und werden es wieder tun.
Die einzige ernstzunehmende Opposition ist die AfD.
Eine gespaltenes Land hört sich für mich anders an.
zum Beitrag10.03.2026 , 16:18 Uhr
Da der Begriff " Heiratsstrafe" im Kontext des Artikels keinen Dinn macht, habe ich gegoogelt.
Im Ergebnis ging es dieser Abstimmung vor allem darum, dass verheiratete Paare mit einem gewissen Einkommen steuerlich schlechter gestellt sind als unverheirate.
"Ehegattensplitting" ist da bei uns schon was anderes.
Den umgekehrten Effekt, der dem Ehegattenaplitting entspricht, gibt es ebenfalls.
Ist mit Heiratsstrafe aber nicht gemeint.
Sorry, so richtig rübergebracht hat der Artikel das Thema nun nicht.
zum Beitrag10.03.2026 , 00:21 Uhr
Bodyshaming wird die AfD auch nicht aufhalten, wage ich mal zu behaupten.
zum Beitrag09.03.2026 , 23:41 Uhr
Auch an anderen Stellen im Artikel hätte man früher in der taz noch Wortbinnenzeichen gesetzt.
"Moosbacher:innen" statt " Moosbacher", " Bäuer*innen" statt " Bauern".
Der Zenit ist nun seit einiger Zeit überschritten.
Das spiegelt sich natürlich auch in der taz wieder.
Der Satz hätte früher vier Wortbinnenzeichen gehabt.
Ein typisches Negativbeispiel.
So ist er lesbarer.
Man wird sich wieder daran gewöhnen, dass der Genus keine Information zum Sexus enthält.
zum Beitrag09.03.2026 , 23:23 Uhr
In Berlin wird das auch nichts.
Nur sind hier sie Wähler unbelehrbar.
zum Beitrag09.03.2026 , 23:19 Uhr
Scheint Özdemir und Palmers Wähler auch so zu sehen.
zum Beitrag09.03.2026 , 23:05 Uhr
Och doch.
" Kriegstüchtigkeit" wurde ein überraschend oft zu hörender Terminus.
Die Bundeswehr "kriegsfähig" zu machen, ebenfalls.
Absprechen tut man das bei Wahlen.
Das war ein Wahlthema.
Linke und AfD auf der einen Seite, die Grünen auf der anderen Seite haben es deutlich thematisiert.
zum Beitrag09.03.2026 , 22:56 Uhr
Aber Özdemir repräsentiert genau das, was der Autor beschreibt.
Insofern haben Sie logischerweise recht.
zum Beitrag09.03.2026 , 20:57 Uhr
Sie haben ja recht, es ist schon spannend, wenn ein gewinnender Spitzenkandidat sich entscheiden muss, ob er zu seinen Wählern oder zu seiner Parteibasis hält.
Und das in einer Demokratie.
Ist wie früher. Damals nur ohne realer Demokratie, obwohl sie im Namen stand.
zum Beitrag09.03.2026 , 20:46 Uhr
Oder der Wankelmütigkeit der potentiellen SPD- und Linke-Wählerinnen.
Die Statistiken zur Wählerwandetung zeigen, dass ein guter Schwung von der SPD zur AfD gewechselt ist.
zum Beitrag09.03.2026 , 07:22 Uhr
Die Partei mit "mehr ärmeren Wählern" ist aber die AfD.
Die Linke versucht seit einiger Zeit, die besseren und jüngeren Grünen zu sein.
Durchaus mit einem gewissen Erfolg.
Aber offenbar nicht in B-W.
zum Beitrag08.03.2026 , 22:28 Uhr
"die zwischen Volksgrünen und Vorgesternalternative eingeklemmte CDU"
- spaßig und treffend formuliert. ;-)
zum Beitrag08.03.2026 , 22:10 Uhr
Es spricht ja nicht gegen eine Partei, wenn sie Fehler korrigiert.
Erst recht, wenn dieser Fehler anschließend als Parteiloser Wahlen gewinnt.
Wenn man Volkspartei ist, muss man damit klarkommen, dass sich sehr unterschiedliche Meinungen unter dem Parteiendach versammeln.
zum Beitrag08.03.2026 , 21:45 Uhr
Ich kann Merz persönlich nicht leiden und halte ihn für eine Fehlbesetzung.
Deshalb möchte ich ihn nicht verteidigen.
Wenn er sich aber so verhalten würde, wie Sie es erwarten, würde ich sagen; "Typisch. Merz hat nicht mal begriffen, wozu ein Kanzler da ist."
zum Beitrag08.03.2026 , 21:19 Uhr
Von der "Grundkonstellation" hätte dann bereits Edda "abgelenkt".
Ich schrieb nur eine Replique.
Was Sie als Ablenkung betrachten, war unser Thema.
Nach Ihrem Kommentar frage ich mich:
Das heißt, Sie rechtfertigen den Dauerraketenbeschuss ebenfalls?
Ist irgendwie ok?
Sieht Edda ja augenscheinlich bereits so.
Ist es für Sie dann auch ggf. ok, mal eben ins Nachbarland einzufallen und Zivilisten zu massakrieren, wenn man es "kontextualisieren" kann?
So wie die fiktiven Beispiel-Dänen?
zum Beitrag08.03.2026 , 16:42 Uhr
Für mich funktioniert das Aufrechnen von Opfern nie.
Damit wird man diesen Konflikt auch nicht lösen.
Um diesen Konflikt überhaupt zu verstehen, muss man damit klarkommen, dass es zwei Seiten gibt, die sich beide als Opfer sehen.
Und zwar durchaus begründet.
Mit Kriegsverbrechen- und Völkerrechtsmoralismus wird man nichts lösen.
Weil diese Perspektive nicht in der Lage ist, das Sicherheitsbedürfnis der Israelis wahrzunehmen.
Das Krasse am 7.10. war nicht die Zahl von 1200 Toten.
Das Heftige waren die Gräueltaten, die dann noch Stolz im Internet gepostet worden sind.
Dieses Grauen war beabsichtigt. Die Folgen erleben wir.
Das extreme Grauen ist etwas, was in Ihren Betrachtungen nie eine Rolle spielt.
Dabei ist das der Grund, warum "Aber die Palästinenser!" nicht funktioniert.
zum Beitrag07.03.2026 , 23:33 Uhr
Warum sollte eine regierende Partei eine Partei, die bangen muss, endlich mal die 5-%-Hürde zu knacken, als Ansporn nehmen?
zum Beitrag07.03.2026 , 23:23 Uhr
Peinlich in diesem Fall vor allem für die SPD.
Der Umweltminister ist nämlich nicht von der CDU.
zum Beitrag07.03.2026 , 23:18 Uhr
Nun ist Carsten Schneider aber SPD.
zum Beitrag07.03.2026 , 22:57 Uhr
"Einen Tick komplexer ist es schon.", könnte man zum Beispiel dazusagen.
Nicht nur in Bezug auf Israel und den Libanon.
zum Beitrag07.03.2026 , 22:54 Uhr
Nein, nur 5 Jahre.
Und dieser Unterschied legitimiert für Sie, dass man Raketenbeschuss aus dem Nachbarland durch eine Miliz zu dulden hat?
Halten Sie Ihren Standpunkt für realitätsnah oder zukunftsorientiert?
zum Beitrag07.03.2026 , 22:44 Uhr
"Wer den Konflikt ernsthaft verstehen will, kommt mit politischen Kategorien und konsistentem Maßstab weiter – nicht mit Spiegelbildern, die nur die eigene moralische Überlegenheit bestätigen"
Eben.
zum Beitrag07.03.2026 , 22:42 Uhr
Gaza war aber nicht besetzt.
Und natürlich gibt es ein Machtgefälle zwischen dem kleinen Dänemark und dem großen Deutschland.
Und wenn man ein kleiner Staat ist, kann man Raketen schicken?
Echt jetzt?
Sind Sie sich sicher, dass Sie sich vor lauter Palästinensersolidarität nicht vergaloppiert haben?
zum Beitrag07.03.2026 , 22:35 Uhr
Mit dem Aufrechnen von Opfern kommen Sie im Palästinakonflikt nicht weit.
Schon gar nicht als Whataboutismus zum Irankrieg.
Zivile Ziele, wie Flughäfen, zu bombardieren, ist für sie ok, wenn es weniger Opfer kostet?
Da interessiert Sie das Völkerrecht nicht mehr?
Da will eine Regierung zum Machterhalt unbedingt eskalieren - entgegen jeglichem Völkerrecht.
Alles irgendwie in Ordnung.
Danke, genau diese Haltung meinte ich, die mich sprachlos macht.
zum Beitrag07.03.2026 , 20:58 Uhr
Was Sie beschreiben, ist die Interpretation der Rechtsnationalisten.
Der Begriff wird aber von anderen als Bezeichnung für die Vorstellung ein jüdisches Heimatlandes benutzt.
Ohne dass damit bestimmte Grenzen automatisch umrissen sind.
"Aretz" ist ein Begriff aus der Alltagssprache, nicht zwingend nationalistisch aufgeladen.
zum Beitrag07.03.2026 , 20:46 Uhr
Eretz Israel hat mehr arabische Bürger als Gaza und Westjordanland jüdische.
Ist aber ein anderes Thema.
Eretz Israel ist nicht per se ethnisch gesäubert.
zum Beitrag07.03.2026 , 20:41 Uhr
Es geht um die Entscheidung eines EU-Gremiums.
Deren Entscheidung soll der Kanzler ein Ende machen?
Nicht Ihr Ernst, oder?
zum Beitrag07.03.2026 , 20:30 Uhr
"Die, die uns am nächsten sind, kritisieren wir am härtesten."
Das ist weder nachvollziehbar noch Perfektionismus.
Das ist Rechthaberei und Borniertheit, wenn man mich fragt.
Kompromisslosigkeit ist in einer Demokratie keine Tugend.
zum Beitrag07.03.2026 , 20:21 Uhr
In einer Wahl äußere ich nie meine eigene Meinung.
Ich mache Kreuzchen.
Die Information, dass meine Stimme verloren sein könnte, hilft mir dabei, eine strategisch bessere Entscheidung zu treffen.
Ob ich bereit bin, meine Stimme an eine kleine Partei zu verschwenden, ist meine autonome Entscheidung.
Es ist für mich ein Mehr an Wahlfreiheit, wenn ich sie treffen kann und nicht im Parteinebel herumstochern muss.
zum Beitrag07.03.2026 , 20:09 Uhr
Ich würde vermuten, wer jetzt in B-W CDU oder die Grünen wählt, will keine grundlegenden Änderungen.
Nur ein paar Anpassungen an die Zukunft.
zum Beitrag07.03.2026 , 20:05 Uhr
Es ist ja auch kein Genderverbot.
Dieses Framing ist populistischer Quatsch.
Ich bin mir sicher, Behörden in B-W gendern weiterhin.
Beispielsweise durch Doppelnennungen oder Partizipien.
In Berlin wurde übrigens auch unter Rot-Grün-Rot nie zulässigerweise mit Wortbinnenzeichen gerendert.
Komischerweise nannte das nie jemand "Genderverbot".
Ist spannend.
Alle machen dasselbe, aber nur bei manchen wird es als " Genderverbot" geframed.
zum Beitrag07.03.2026 , 19:53 Uhr
Die Annahme, jemand würde kein Fleisch essen, weil er beim Schlachten zugesehen hat, ist aber gewagt.
Bis vor wenigen Jahrzehnten haben über Jahrtausende hinweg Kinder beim Schlachten zugesehen und das Fleisch gegessen.
Man ist damit aufgewachsen.
Vielleicht ist der Kausalzusammenhang umgekehrt.
Weil man beim Schlachten nicht mehr zuschauen muss, möchte man kein Tier mehr sterben sehen.
zum Beitrag07.03.2026 , 19:44 Uhr
Ich habe noch nie eine Packung im Laden gesehen, suf der " Fleischküsxhelschen" oder " Fleischpflanzerln" draufsteht.
Aber wenn das passiert, werde ich an Sie denken.
Statt " veganer Leberwurst" habe ich aber schon Leberwurst gekauft.
Und vergleichbare Fehler gemacht.
"Abenteuer-Streich" finde ich viel cooler.
Ich mag die klarere Regelung.
Hilft mir im Alltag.
Klar gibt es wichtigere Dinge.
Aber so lange man sich immer noch mit Wortbinnenzeichen gendert, die in keinem Satz einen Informationsmehrwert haben, scheint Klimaerwärmung und AfD nicht so schlimm zu sein.
Sie haben recht, es gibt so vieles, was man mit dieser Zeit tun könnte.
Außerdem würde man der AfD nicht noch Wähler und Wählerinnen zutreiben.
zum Beitrag06.03.2026 , 19:58 Uhr
Wer ist bei Ihnen denn " die Politik "?
Den Kanzler treiben ja gerade wirklich andere Sachen um.
Den Außenminister ebenfalls.
Die EU-Gremien sind hingegen dafür da.
Wenn die im Iran einmarschieren würden, um dort Frieden herzustellen, wäre das komisch.
zum Beitrag06.03.2026 , 17:04 Uhr
Eretz Israel gibt es schon.
Davon muss man nicht mehr träumen.
War auch ein Traum von vielen Linken.
Erinnern Sie sich an den Grund?
zum Beitrag06.03.2026 , 17:02 Uhr
Da sprechen Sie einen interessanten Punkten an.
Das ist auch in Bezug auf die Hamas so.
Dauender Raketenbeschuss auf Israel scheint irgendwie niedlich oder Folklore zu sein.
Tote Zivilisten können dabei ja mal passieren.
Kommentatorinnen zählen aber ferne sämtliche israelischen Angriffe der letzten Jahre auf.
Trifft auch in Bezug auf den Iran zu.
Der hat gerade Drohnen auf zivile Ziele in 10 andere Staaten gesandt, die teilweise gegen den Angriff waren.
Die Iraner versuchen, die ganze Region in Brand zu stecken.
Weit entfernt von jedem Völkerrecht.
Irgendwie ok.
Macht mich immer wieder sprachlos.
zum Beitrag06.03.2026 , 16:41 Uhr
Radikal-extremistisch-aggressiv und Kein-Opfer-sein-Wollen schließen sich aus meiner Sicht nicht von Vorneherein aus.
zum Beitrag06.03.2026 , 16:33 Uhr
Danke für die Erklärung. :-)
zum Beitrag06.03.2026 , 16:23 Uhr
Ob Sie an den Wahrheitsgehalt der Bibel glauben und wie weit, ist Ihr Ding.
Aber deshalb können Sie doch nicht so tun, als würde es dort nicht stehen, und jeden, der das sieht, einer Nebelkerze bezichtigen.
Der Artikel ging ja über die Polizeipräsidentin und diesen Verein.
Waren beide ihnen nicht radikal genug, dass Sie Smotrich reinbringen mussten?
Ich bin wirklich interessiert und kenne keine " offenbar richtige Antwort ", obwohl ich länger darüber nachgedacht habe.
zum Beitrag06.03.2026 , 16:16 Uhr
Die Tatsache ist, dass der Satz besagt, es würde in der Bibel stehen.
Das tut es wirklich.
Ich kann Ihnen die Stelle zeigen.
zum Beitrag06.03.2026 , 16:09 Uhr
Welche Anschläge in Deutschland wurden von jüdischen Extremisten verursacht?
Wieviel evangelische Terrorgruppen fallen Ihnen ein?
Bitte klären Sie uns auf.
Wir werden was übersehen haben.
zum Beitrag06.03.2026 , 16:05 Uhr
Haben Sie bemerkt, dass "Sabine" gar nicht geschrieben hat, welche der beiden Gruppen sie wo zuordnet?
Sie haben außerdem das argumentative Problem, dass sie einfach Tatsächlichkeiten aufzählt.
Ohne zu behaupten, dass "alle" so wären.
Sie müssten also Ihren Vorwurf konkreter begründen.
Wohl weht also der Wind?
zum Beitrag06.03.2026 , 15:58 Uhr
Rassismus lässt sich bei diesem Verein extrem schlecht nachweisen.
Es lohnt sich, deren Internetauftritt anzusehen.
zum Beitrag06.03.2026 , 15:50 Uhr
Ob Gott Ungläubige und Gläubige ungleich behandelt werden, wissen Sie doch gar nicht.
Im Judentum können übrigens auch Nichtjuden Seelenheil erlangen.
Leichter als Juden, weil sie weniger Gebote halten müssen.
Ein moderner Staat weiß, dass Menschen religiöse und spirituelle Bedürfnisse haben, die bedient werden wollen.
Er lässt sie lieber von den moderaten Form von Religionen bedienen als von radikalen Atheisten.
Im letzten Jahrhundert konnte man gut beobachten, dass nicht-theistische Religionen den theistischen in puncto Massnmord in nichts nachstehen.
Derzeit sind auch in Deutschland die Thisten eher nicht das Problem.
zum Beitrag05.03.2026 , 19:39 Uhr
Natürlich.
Wird die Antifa nur nicht wollen.
Aber eine gute Idee.
zum Beitrag05.03.2026 , 19:08 Uhr
"Denn: Gott spricht in der Bibel das Land Kanaan „vom Fluss bis zum Meer“ exklusiv und unabänderlich dem jüdischen Volk zu."
Steht doch aber wirklich da.
Die Aussage dieses Satzes spiegelt eine Tatsache wieder.
Eine imperialistische Agenda ist das so nicht.
Da Sie Smotrich einbringen müssen, vermute ich, Sie haben die Seite des CSI weitergelesen und gesehen, dass dort Fragen diskutiert werden, aber keine Eroberungsforderung verbreitet werden.
zum Beitrag05.03.2026 , 18:59 Uhr
Den " CDU-geführten Berliner Klüngel" müssten Sie erklären.
Slowok Meisel wurde 2018 von Geisel vorgeschlagen.
Einem SPD-Mann.
Regiert hat damals Rot- Rot-Grün.
Ihr Amtsvorgänger hatte nichts verkehrt gemacht.
Galt aber als CDU- nah.
SPD- Klüngel oder Rot-Rot-Grün-Klüngel hätte ich verstanden.
zum Beitrag05.03.2026 , 18:51 Uhr
Nun hat Troll Eulenspiegel Juden eine " zu hohe" Intelligenz bescheingt, sondern von "intelligent genug" gesprochen.
Für "Nie wieder Opfer sein!" reicht locker Mittelmaß.
Um diese Haltung zu verstehen, kommt man am Holocaust nicht vorbei.
Einen Vergleich brauchen Sie dazu aber nicht.
Troll Eulenspiegel auch nicht, wie wir sehen.
zum Beitrag05.03.2026 , 06:32 Uhr
Wozu muss die Künstlerin spekulieren?
Man kann heute anhand der Zusammensetzung feststellen, aus welcher Quelle Gold kommt.
Eine historische Bearbeitung des Themas wäre sinnvoller gewesen als eine künstlerische.
Die Künstlerin kann mit ihrer "interessanten These" komplett danebenliegen.
Das weibliche Gegenstück zum "Knecht" ist übrigens "Magd", nicht "Knechtin".
zum Beitrag04.03.2026 , 15:40 Uhr
Die Überschrift ist ein Fehlgriff.
zum Beitrag04.03.2026 , 13:16 Uhr
Ich befürchte, sein Nachfolger wird nicht besser.
Hoffentlich habe ich nicht recht.
zum Beitrag04.03.2026 , 13:14 Uhr
Das Thema war ja Trump.
Was hat er mit Ihrer Aufzählung zu tun?
zum Beitrag04.03.2026 , 11:25 Uhr
Spannend, dass Sie Syrien und Libanon reinbringen müssen, aber die umgekehrten Angriffe der Hamas weglassen.
Die Hamas hat als Dauerbeschuss Raketen auf Israel abgeschossen.
Über Jahre hinweg.
Phasenweise jede Woche. Jeden Tag.
Sderot ist voll von Schutzanlagen.
Jede Bushaltestelle, jedes Wohnhaus hat einen Schutzraum.
Dank Iron Dome und einer auch sonst guten Abwehr sah man das in Israel relativ entspannt.
Auch die Angriffe, die Sie aufzählen, gehören zu dem Schwelbrand.
Der 7.10. hatte dagegen den Effekt, den wir gerade noch immer sehen.
Und es wird nicht zu Ende sein.
zum Beitrag04.03.2026 , 10:36 Uhr
Die Linke mäandert hier doch auch ...
zum Beitrag04.03.2026 , 10:35 Uhr
Ok, dann betrachten wir mal die Realitätsnähe der Alternativen: ...
Sorry, ich stehe mit der Autokorrektur auf Kriegsfuß.
zum Beitrag04.03.2026 , 00:15 Uhr
Im Irakkrieg sind die USA ja auch in das Land reingegangen.
Hat nun auch nicht gerade wenigen Irakern das Leben gekostet.
Möglichst nur das Spitzenpersonal umzubringen, könnte weniger Opfer fordern.
Warum Sie keine Pro-Contra-Diskussion wollen, aber gleichzeitig mit dem Irak-Argument eine eröffnen, erschließt sich mir nicht.
Aber ich will auch keine.
zum Beitrag04.03.2026 , 00:02 Uhr
"Nicht drauf rum reiten" ist für Sie "heiligen"?
Wäre für mich ja nun nicht so.
zum Beitrag03.03.2026 , 23:58 Uhr
??? Das Dilemma ist gerade Völkerrecht versus Menschenrecht.
Die Unionsparteien können nicht "aktiver Feind" von beidem sein.
Übrigens nehme ich unsere Regierung ja hier nicht als besonders aktiv wahr.
Zu "aktiv" hätten schon so ein paar Bomber der Bundeswehr über Teheran oder ähnliches gehört, wenn Sie mich fragen.
zum Beitrag03.03.2026 , 23:33 Uhr
Die Linke mindert hier doch auch rum.
Einerseits ist es ok, dass Chamenei tot ist, andererseits soll D. Sich nirgendwo die Hände schmutzig machen, ...
Ja, es geht offenbar hauptsächlich darum, sich unangreifbar zu machen.
Da teile ich ihre Sichtweise.
Könnte man Populismus nennen.
Die Bedenken dürfte so ziemlich jeder teilen.
Von der Linken bis in die AfD hinein.
zum Beitrag03.03.2026 , 23:23 Uhr
"Außerdem solle es einen Stopp der Waffenexporte an die USA und Israel ..."
Der ist lustig.
Als wäre Deutschland nicht mehr auf Waffen aus den USA angewiesen als umgekehrt.
Das Nette an den Positionen der Linken ist, dass sie einem so wunderbar das Gefühl nationaler Überlegenheit vermittelt.
zum Beitrag03.03.2026 , 23:15 Uhr
Ok, dann betrachtet wir mal Fieber Realitätsnähe der Alternativen:
Internationalen Druck gibt es seit geraumer Zeit, aber ein totales Ende des Handels oder die totale Isolierung des Regimes sind nicht realistisch.
Sehen wir ja gerade
Zuvielen Ländern ist es egal, ob die iranische Regierung ihre Leute niedermetzelt.
Sie würden es im Zweifelsfall genauso machen.
Waffen in den Iran liefern, um einen Bürgerkrieg zu entfesseln will eigentlich auch niemand.
Und nun?
Wie gehen Sie als Beobachter mit Ihrem moralischen Dilemma um, wenn Sie keine realitätsnahe Alternative haben?
Doch angreifen?
Das Niedermetzeln akzeptieren, um die eigenen Werte nicht über Bord werfen zu müssen?
Oder ziehen Sie sich lieber in Illusionen zurück, um moralisch integer zu bleiben?
zum Beitrag03.03.2026 , 22:42 Uhr
"Die allgemeine Akzeptanz von militärischer Aggression als „alternativlos“ in großen Teilen der jüdischen Bevölkerung und die politische Unterstützung durch die Opposition sind Zeugnis der tiefen Verankerung der Systems Netanjahu,"
Da fehlt mir ein Beleg oder wenigstens eine Begründung.
Dass ein Massacker wie der 7.10. zu Ängsten und damit zur Akzeptanz militärischer Aggression führt, ist nicht ungewöhnlich.
zum Beitrag03.03.2026 , 22:30 Uhr
Trump würde vermutlich sagen: "Wir haben geliefert, die Iraner haben aus ihren Chancen nur nichts gemacht. "
zum Beitrag03.03.2026 , 22:24 Uhr
Spannend, dass Sie für Ihren Whataboutismus einen Artikel aus 2014 heranziehen müssen.
Vielleicht sehe ich Saudi-Arabien gerade doch zu negativ.
zum Beitrag03.03.2026 , 22:22 Uhr
Wieso sollte Saudi-Arabien zu den Guten gehören?
Bei den Saudis gehört aber gerade keine Zerstörung eines anderen Staates in der Region zur Staatsraison.
Macht das Problem weniger virulent.
zum Beitrag03.03.2026 , 22:11 Uhr
Es widerstrebt mir, Trump zu verteidigen, aber welchen halben Nahen Osten soll angezündet haben?
Israel/ Palästina hat die Hamas richtig in Brand gesetzt. Den Schwelbrand davor, den kann man auch Netanjahu mit anhängen.
Syrien ist im wesentlichen selbstfabriziert.
Eigentlich ist Trump mit seinen Streichhölzern gerade nur im Iran aktiv.
zum Beitrag03.03.2026 , 22:00 Uhr
Wenn Ihre größte Sorge ist, ob Trump die Fifa-Medille zurückgeben muss, ist die Welt doch gar nicht so schlecht.
Die "schrecklichen Regime" in Israel und USA enden bei der nächsten Wahl - außer Netanjahu wird wiedergewählt.
Trump ist auf jeden Fall raus.
Im Iran gibt es hingegen kein Ende.
Zudem ist die Todesrate zum Erhalt der Regierungsmacht dort deutlich höher.
Insofern hat Merz nicht völlig falsch priorisiert.
zum Beitrag03.03.2026 , 21:50 Uhr
Wenn Die da mal nicht falsch liegen.
Das Verhältnis zu verschiedenen Nachbarn ist immernoch nicht schlecht.
Man konnte schon beim letzten Angriff sehen, welche arab. Staaten kein Problem mit Israel haben.
Das Abraham-Abkommen ist nur eingefroren.
Etwas andere könnten die arab. Regierungen ihren Leuten aber auch nicht verkaufen.
Zudem kriegen manche ja auch gerade iranische Raketen ab.
Mit Iran hat Israel geopolitisch an sich kein Grundproblem.
Leider ist die Zerstörung Israels iranische Staatsraison.
Ein zurecht gestutzter Iran, dessen islamistisches Regime vor Israel Angst hat und dem das Geld für eine weitere Unterstützung ihrer Proxis fehlt, wäre für Israel eine positive Vision.
Darauf arbeiten sie gerade hin.
Ist das Thema Iran abgeschlossen, wird auch das Abraham-Abkommen wieder reaktiviert werden.
Was viele Israelis - gerade die regierenden - aus dem 7.10. gelernt haben, ist, dass man nicht zu großzügig gegenüber den Palästinensern sein darf.
Da wird man sich wohl gerade am meisten Gedanken machen, was realistisch ist.
Frieden in 20 oder 40 Jahren, wie man es so gerne in Deutschland hofft, wird man wohl eher nicht als wahrscheinlich ansehen.
zum Beitrag03.03.2026 , 21:09 Uhr
???
Klingt jetzt so, als sollten sich nur Demokratien faschistischen Imperialisten unterwerfen, um Blutvergießen zu stoppen.
Autoritäre Regime dürfen weiter um ihre Unabhängigkeit kämpfen?
Ich habe Sie bestimmt irgendwo missverstanden.
zum Beitrag03.03.2026 , 21:00 Uhr
Super.
Ich werde lieber an die Chinesen als an die Russen verkauft.
Da macht Weidel mir Mut gegenüber dem Putin-Fanclub bei AfD, BSW und Linke. ;-)
zum Beitrag03.03.2026 , 20:43 Uhr
Merz' neoliberalustischen Äußerungen seien sls gar nicht ernstgemeint, sondern nur eine Show, damit die AfD die Regierung in Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg stellen kann und sich dann entzaubert?
Klingt schräg. Irgendwie unrealistisch, wenn Sie mich fragen.
zum Beitrag03.03.2026 , 20:30 Uhr
Israel muss den Iran nicht bombardieren, bis dort Demokratie herrscht.
Spätestens die übernächste islamistische Regierung wird sich international mehr zurückhalten, weil sie aus dem Ende von Chamenei lernen werden.
Da können Sie durchaus Afghanistan als Beispiel nehmen.
Die aktuell regierenden Taliban geben das Land nicht mehr als Trainingslager und Rückzugsraum für den internationalen islamistischen Terrorismus her.
(Der Konflikt mit Pakistan ist ein klassisch nationalistischer, der Lokal begrenzt bleibt. )
zum Beitrag03.03.2026 , 19:51 Uhr
Wäre aber ein für beide praktischer Nebeneffekt.
Ein demokratischer Iran bräuchte wahrscheinlich nicht mehr Israel als Feindbild.
zum Beitrag03.03.2026 , 10:02 Uhr
Wie sollte Merz hier die Demokratie gefährden, indem er dem US-Präsidenten schmeichelt?
Man könnte es sogar andersherum bewerten.
Indem er den Konflikt mit Trump nicht ausufern lässt und ihn damit im NATO- Boot hält, schützt er unsere Demokratie, weil ein Angriff Russlands unwahrscheinlicher wird.
Merz wurde zum Kanzler gewählt, nicht zum Obermoralisten.
Da erwarte ich schon, dass er die außenpolitische Situation von D. realistisch einschätzt und gegenüber Staatschefs, von denen man abhängig ist, sich entsprechend verhält.
Diplomatisches Schmeicheln sollte zu seinem Werkzeugkasten gehören.
zum Beitrag03.03.2026 , 08:57 Uhr
Was ist daran verheißungsvoll?
Es ist unkonkretes Blabla.
"schwere und doch notwendige Aufgabe aus linker Perspektive, die Frage der Landesverteidigung zu denken, ohne sich dabei zum Teil der gesellschaftlichen Militarisierungstendenz zu machen“
Klar ist es schwer, wenn man jegliche Gedanken dazu als Militarismus geframed hat, dann eben doch dasselbe Denken zu müssen, weil man sonst die Fragen der Zeit überhaupt nicht beantworten kann.
„populare Sicherheitsbedürfnisse" Um das böse n-Wort und das böse V-Wort, dass mal typisch links war, vermeiden zu können, erfindet man einen Begriff, von dem niemand so genau wissen kann, was er meint.
Besser kann man Realitätsverweigerung nicht ausdrücken.
Der Duden kennt dieses "popular" nicht.
Die Illusionen zur EU- Verteidigung wirken dagegen fast vernünftig, stimmt.
Wer nicht mit einer Kapitulation gegenüber einem russischen Angriff einverstanden, kann die Linke nicht wählen.
Die Kapitulation würde die Linke vermutlich gut abwickeln.
zum Beitrag03.03.2026 , 08:24 Uhr
Diese Forderung vermisse ich ja auch.
Zumal ein Kampf gegen die USA und ihre Verbündeten noch aussichtsloser ist.
zum Beitrag02.03.2026 , 11:07 Uhr
Überzeugender Einwand.
zum Beitrag02.03.2026 , 10:05 Uhr
Man muss schon mal wahrnehmen, wann ein Narrativ untauglich wird.
Und ab wann das bedingungslose Nachhängen an ein veraltetetes Narrativ tötet.
zum Beitrag02.03.2026 , 09:44 Uhr
Ich teile Ihren Optimismus nicht.
1. Die EU ist bereits lächerlich.
Auch wenn sie hinschaut.
Weil es schlicht egal ist, was sie aktuell sagt oder meint.
In einer Welt, in der die Stärkere Recht bekommt, ist es nutzlos, sich auf eine regelbasierte Ordnung zu berufen.
Das ist wie innerhalb einer Gesellschaft.
Wenn Sie sich auf StGB und BGB berufen wollen, brauchen Sie im Hintergrund eine Polizei, die dem anderen notfalls eines auf die Mütze gibt.
Was passiert, wenn das nicht funktioniert, können Sie in Mexiko oder Haiti beobachten.
Seitdem die USA nicht mehr den Weltpolizisten spielen wollen, wurde auch nichts besser.
2. Was Sie in Ihrer Rechnung nicht drinhaben, sind die vielen Toten im Iran. Platz 2 weltweit wohl bei Hinrichtungen. Gerade mehrere 10.000 Dissidenten getötet.
Irgendwann ist fast alles besser als das aktuelle Regime.
Dann muss man noch die Toten dazu rechnen, die ihre Proxis verursachen.
Würde der Iran nicht international agieren, gäbe es gerade diesen Krieg nicht.
Sie sehen, wie schlecht sich Menschenrecht und Völkerrecht manchmal trennen lassen.
zum Beitrag02.03.2026 , 09:24 Uhr
Da würde ich Herrn Rath in Schutz nehmen wollen.
Es gibt keinen Rechtfertigungsgrund, den das Völkerrecht akzeptiert.
So verstehe ich diesen Satz auch im Artikel.
zum Beitrag01.03.2026 , 20:18 Uhr
Die letzte Hälfte habe ich nicht verstanden..
Die Völker der Golfstaaten haben unter dem Ölhandel nicht zu leiden.
Sie haben vielmehr einen Wohlstand, von dem selbst wir hier träumen.
Man muss nur als Individuum politisch den Mund halten.
Einfache Beduinen und Frauen haben in der Region seit Jahrhunderten nichts zu sagen.
Nicht unter den Osmanen, nicht jetzt in den Monarchien und Diktaturen.
Einsprüche und Klagen gegen die Regierung waren dort schon immer wenig realistisch.
Wie man halt so klagen kann in einer Monarchie.
Nur hat das weder was mit den USA noch mit der neuen Weltordnung zu tun.
zum Beitrag01.03.2026 , 19:59 Uhr
Der Iran destabilisiert mit seiner Unterstützung von Extremisten diverse Länder in der Region.
Wenn es in den vergangenen 20 Jahren einen anderen Weg gegeben hätte, die iranische Regierung zu entmachten, man wäre ihn mit Sicherheit gegangen.
Das wäre nicht der markante Unterschied.
Erkennen Sie das nicht?
Natürlich geht es um Eigennutz.
Sicherheit ist Eigennutz.
zum Beitrag01.03.2026 , 19:52 Uhr
??? Die US-Regierung wird sich gar nicht verheben können, weil sie keinen regulären Krieg führen wird.
Es wird ein paar Luftangriffe geben, und das war's.
Für viele Deutsche war es 1945 letztendlich positiv., dass ihr Territorium bombardiert wurde.
So mal als Beispiel, ohne einen Vergleich ziehen zu wollen.
Wer hat denn bitte erwartet, dass es Trump vorangig um das iranische Volk geht?
Israel und die USA sowie mehrere arabische Staaten wollen, dass die iranische Regierung außenpolitisch aufhört, Extremisten zu unterstützen.
Chamenei ist tot, da kann Trump schon mal was vorweisen.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:21 Uhr
Genau. Gleich wegpusten ist der effektivere Weg, oder wie? (Ironie off)
Ich bin immer wieder erschrocken, wie dünn doch der demokratische Firnis ist.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:15 Uhr
Was Sie beschreiben, ist auch ein sicherer Weg, eine Demokratie zu zerstören.
Wenn man dem "gesunden Volksempfinden" Bahn brechen will.
zum Beitrag28.02.2026 , 10:11 Uhr
Ich hätte mir bessere Beispiele für die " Trickkiste" gewünscht.
Corona war ein extrem Schlechts.
Dass die EU versucht, supranationale Bedrohungen supranational zu lösen, ist logisch.
Schwangerschaften sind keine supranationale Bedrohung.
Die Angleichung der "Lebensverhältnisse" hat es in sich.
Das kann bedeuten, dass man sich in der Mitte trifft.
Gerade wenn es um Werte geht.
zum Beitrag27.02.2026 , 21:02 Uhr
Das so komprimiert zu lesen, ist nochmal erschreckender.
Andererseits nimmt der Autor dochzu einem kleinen Teil die Scham, sich als (politisch) Linken zu bezeichnen.
Während er noch mal deutlich macht, warum die Linke als Partei für Nicht-Antisemiten nicht mehr wählbar ist.
zum Beitrag27.02.2026 , 17:28 Uhr
Spannender Vergleich.
zum Beitrag27.02.2026 , 17:26 Uhr
Sie konnten dem Artikel entnehmen, dass es einen Durchsuchungsbeschluss gab.
Dazu ist ein konkreter Tatverdacht erforderlich.
zum Beitrag27.02.2026 , 17:22 Uhr
Ich finde gebrochene Schienbeine als Folge einer politischen Auseinandersetzung immer schlimm.
Das Recht des Stärkeren ist nie demokratisch.
zum Beitrag27.02.2026 , 16:58 Uhr
Guter Idee.
Argumente hätte es gegeben: russlandfreundlich, in Teilen antisemitisch, radikalpazifistisch, chinafreundlich, ...
Hätte die Wähler bestimmt irritiert. :-)
zum Beitrag27.02.2026 , 16:53 Uhr
Mag ja sein, dass Sie den demokratischen Rechtsstaat blödfinden.
Wenn das Verwaltungsgericht Köln die AfD nicht mal als gesichert rechtsextrem einstuft, hat das eindeutig Auswirkungen.
Jedes AfD-Verbot ist damit aussichtslos.
Da braucht man nicht mehr prüfen, denn das Ergebnis kann nur negativ sein.
Steht übrigens im Artikel
zum Beitrag27.02.2026 , 15:14 Uhr
Die US Army sollte durchsetzen, dass in ihre Wohnungen in Polen oder der UdSSR die KZ-Überlebenden zurückkehren können?
Oder in Deutschland? Könnten Sie sich vorstellen, dass KZ-Überlebende eventuell gar nicht im Land ihrer Peiniger leben wollten?
Ihre Gleichsetzung der Staatsräson pro Israel mit der Idee eines NS-Volkskörpers erscheint mir - gelinde gesagt - bizarr.
Da nützt auch Wedeln mit einer Menschenrechtsflagge nichts.
Frau Tuttle hat gar nichts gemacht.
Da kann sie nichts gut gemacht haben.
zum Beitrag27.02.2026 , 15:04 Uhr
Was sollte sich denn ändern?
Haben Sie erwartet, dass nach dem 7.10. Israelis und Palästinenser zueinanderfinden?
Der Graben ist so breit und tief wie lange nicht.
Der palästinensische Großgruppenhass gegen Israelis spielt, so mein Eindruck, auch eine wichtige Rolle.
Vermutlich wollten Sie sich aber nur kurzfassen.
zum Beitrag27.02.2026 , 12:04 Uhr
Finde ich auch. Ich werde wohl meine Frau mal ansprechen, dass sie mir ein Gehalt zahlt.
Sie verdient mehr als ich, ich leiste mehr Carearbeit als sie, weil sie weniger zu Hause ist. Die Betreuung von Alten und Behinderten in der Familie mache ich komplett allein.
Mal sehen, was meine Frau sagt.
zum Beitrag26.02.2026 , 19:42 Uhr
Herr Joswig untermauert ungewollt, warum das Verwaltungsgericht Köln kaum anders entscheiden konnte.
Mit der Analyse, dass da.it ein Parteiverbot aussichtslos wird, hat er natürlich recht.
zum Beitrag26.02.2026 , 18:38 Uhr
Deshalb geht es weder Frau Schwarzer noch irgendjemandem sonst in diesem Forum gerade um das, was in Geburtsurkunden drinsteht.
Es geht um Biologie versus Konstruktivismus.
Der Haken ist, dass man Biologie häufig sieht.
Da muss man wenig bewerten.
Schon sehr kleine Kinder sind da erstaunlich treffsicher, ohne dass sich jemand ausziehen muss.
Den Nachweis, dass das, was ich fühle, wirklich das ist, was eine Frau fühlt, obwohl ich nicht die dazugehörigen Geschlechtsmerkmale habe, ist schwer zu erbringen.
Diesen Umstand baut schon Frau Schwarzer in ihre Argumentation ein.
Ich sage Ihnen gleich, ich bin aus der Diskussion raus.
Ich habe keinen Schimmer, was man fühlen muss, um sich als "Frau" oder als "Mann" zu "fühlen".
zum Beitrag26.02.2026 , 18:05 Uhr
Nur werden die Moscheen gerade nicht von pro-pali-solidarischen Aktivisten attackiert.
Dass diese Leute Kindergärten in Deutschland mit vermutlich vorwiegend deutschen Kindern bedrohen, spricht ebenfalls dafür, dass der Ort, wo die Regierung Netanjahu sitzt, keine bedeutende Rolle spielt, sondern es ein innenpolitisches Problem ist.
Welches die Linke nicht lösen wird.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:58 Uhr
Auf jeden Fall habe ich sie jetzt besser verstanden.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:55 Uhr
Oh, sorry.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:55 Uhr
Dass man jetzt Radfahren könnte, ist reines Glück.
Die Tarifverhandlungen sollten im Sommerhalbjahr stattfinden, damit im Zusammenhang mit dem Wetter die Möglichkeit zum Radfahren gesichert ist.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:43 Uhr
??? Die Königin überfällt den Nachbarstaat und unterjocht die fremden Arbeiterinnen in kolonialistischer Art.
Da müsste die Pressesprecherin im Trumpismusunterricht gut aufgepasst haben.
zum Beitrag26.02.2026 , 17:37 Uhr
"Und die Rechtsextremisten laufen vermutlich noch frei rum, oder wie ?"
Vermutlich, es hatte ja nur einer ein gebrochenes Schienbein.
Ich hoffe stark, dass derjenige oder diejenige, der/die das gebrochene Schienbein verursacht hat, entmutigt wird.
Und alle, die das gut fanden, ebenfalls.
zum Beitrag25.02.2026 , 19:36 Uhr
Sehen Sie, so unterschiedlich sind Sichtweisen.
Mit erscheint der Artikel seltsam.
Seit vielen Jahren ist Mexiko in den Homizidratenrankings ganz oben mit dabei.
Beim jüngsten landete es auf Platz 5.
Von den 10 Städten mit den höchsten Mordraten weltweit liegen nur 3 nicht in Mexiko.
Dort werden jedes Jahr Zehntausende getötet.
Die rund 75 Toten sind nichts, was Mexiko in einem neuen Licht erscheinen lassen würde.
Wer auch immer die WM dort stattfinden lassen wollte, wusste das.
Die plötzliche moralische Empörung des Autors erscheint mir kurios.
Klar kann man die Frage stellen, ob WM nur in demokratischen, rechtsstaatlich strukturierten Staaten mit guter Sicherheitslage stattfinden sollten.
Nur schließt man mit diesen Ansprüchen viele Menschen auf der Welt als Zuschauer aus.
Außerdem ist es doch auch langweilig, wenn Weltmeisterschaften über Jahrzehnte hinweg nur noch in Skandinavien stattfinden.
zum Beitrag25.02.2026 , 18:53 Uhr
Aber die Demos finden hier statt.
Für mich ist beispielsweise die Linke wegen ihres Zündelns mit Antisemitismus in Bezug auf Israel hier in Deutschland unwählbar.
Mit Außenpolitik hat Antisemitismus in Deutschland kaum zu tun.
Der Umgang mit Russland ist in weiten Teilen Wirtschafts- und Verteidigungspolitik.
Auch auf Länderebene.
In globalisierten Zeiten mit starker Migration ist "Palästina liegt außerhalb Deutschlands, also ist es Außenpolitik." deutlich unterkomplex.
zum Beitrag25.02.2026 , 18:27 Uhr
Was wollen Die da erklärt haben?
Sie konnten davon ja bereits im Artikel lesen.
An sich ist es nichts Schlechtes, wenn Minoritäten eine Lobby haben.
zum Beitrag24.02.2026 , 19:56 Uhr
Das ist Innenpolitik.
Die Pro-Hamas-Demos finden hier statt, die antisemitischen Straftaten ebenfalls.
Russlandfreundlicher Pseudopazifismus finden Sie in mehreren Landesparlamenten.
Muss man mögen.
zum Beitrag24.02.2026 , 12:00 Uhr
"Sie möchten nicht mit Schwarzer sprechen."
Für Demokratien ist diese Haltung als Position einer Gruppe toxisch.
Zu welchem Thema auch immer.
zum Beitrag24.02.2026 , 10:15 Uhr
Da die Polizisten wussten, dass er bewaffnet war, passt Racial Profiling nicht mehr so richtig.
Es gibt andere Fälle, wo auch "Weiße" wegen einer Anscheinsgefahr getötet worden sind.
Deshalb wird das Gerichtsverfahren spannend.
zum Beitrag24.02.2026 , 09:51 Uhr
"Gnadenlos-rechtsvergessener Kurs"? Das sollen Abschiebungen sein?
Ist Ihnen nicht bewusst, dass Abschiebungen im deutschen Recht vorgesehen sind?
Dass mehreren Regierungen vorgeworfen wird, rechtsvergessen zu agieren, weil sie nicht im rechtlich vorgesehenen Ausmaß abschieben?
Man kann Abschiebungen ablehnen.
Sollte dabei aber nicht vergessen, dass das deutsche Recht sie ausdrücklich vorsieht.
Und mehr als " ein paar" bleiben ja nun wirklich " übrig ".
Will man jemanden von einer anderen Meinung überzeugen, hilft nur knallharte Realitätsnähe.
Wenn der "angsterfüllte Bürger" lieber die Union wählt als die AfD, wären ja schon mal alle glücklich.
Die hat in vielen Jahren an der Regierung bewiesen, dass sie keine Diktatur einführt und uns auch nicht an andere Diktatoren verkauft.
zum Beitrag23.02.2026 , 07:22 Uhr
Herzliche Grüße aus Berlin.
Hier sind so viele Politikerinnen und Politiker nur Provinz, dass ich zur nächsten Wahl nicht weiß, wen ich wählen soll.
Natürlich ist es billig, den Linken Populismus vorzuwerfen.
Aber zutreffend.
Und damit meine ich nicht nur, dass Wort " arm" auszusprechen
Den Grünen Populismus vorzuwerfen, ist nicht irgendwie reflektierter.
Populismus spricht die Leute gerade in hohem Maße an.
Wer nur mit guten Sachargumenten kommt, hat da offensichtlich bereits verloren.
Ich tippe übrigens auch auf einen Absturz der Grünen.
zum Beitrag21.02.2026 , 10:01 Uhr
Ist ja eine Kooperation gewesen, kein Fanclub.
zum Beitrag21.02.2026 , 09:40 Uhr
Wo Sie das Miteinanderreden ansprechen:
Wofür Alice Schwarzer meine Bewunderung hat, ist, dass sie grundsätzlich mit jedem in die Diskussion geht.
Und wenn derjenige ihrer Meinung noch so konfrontativ gegenüber steht.
Ist heute nicht mehr üblich.
zum Beitrag21.02.2026 , 09:17 Uhr
Mit der vermeintlich klaren Haltung geraten Sie schnell ins Schlingern.
Manche Frauen betreiben Virtue Signaling für ultrarechte, erzpatriarchalische, männlich gepräkte Strukturen und Bewegungen.
Nur weil diese Bewegungen ihren Ursprung nicht in Deutschland haben, verweigern manche ihnen das Prädikat " rechts".
Als wäre Rechtssein eine Frage der "Rasse" oder von "race".
Frauen, die dafür Reklame laufen - wie bewerten Sie die?
Geht das für Sie oder nicht?
zum Beitrag21.02.2026 , 08:31 Uhr
Eigentlich sagt Alice Schwarzer das, was sie schon immer gesagt hat.
Interessanterweise ist das auf einmal nicht mehr alles links.
zum Beitrag21.02.2026 , 08:14 Uhr
Die Linke lässt derzeit auch ihren Populisten freien Lauf und gewinnt damit gerade in beachtlichem Maße neue Mitglieder, vielleicht sogar bald Wahlen.
Scheint sich also zu lohnen.
zum Beitrag21.02.2026 , 08:05 Uhr
Spannend, wenn ein Artikel erst für Alternativen plädiert, am Ende aber erklärt, warum Alternativen nicht realistisch sind.
zum Beitrag17.02.2026 , 21:38 Uhr
Es ist noch viel schlimmer als Sie es beschreiben.
Weil verwirrender.
Zu Ostzeiten hatten echte Nazis nichts zu lachen.
Die passten auf, dass sie nicht zu offen handelten.
Wer mit Hakenkreuz rumlief, wurde nicht weggeleugnet, sondern weggeholt.
Es wäre völlig unlogisch, Punks nur wegen Ihres Aussehens einzusacken, aber Leute mit Hitler-Bildern rumlaufen zu lassen.
Dazu war die Polizei viel zu willkürlich und die Regierung viel zu antifaschistisch.
Was es gab, waren Rassismus und gewalttätige Ausländerfeindlichkeit.
Auch eine linke Gesellschaft muss sich damit auseinandersetzen.
Es ist halt sehr verführerisch, so etwas immer den Nazis zuzuschieben.
Ist bei Antisemitismus genauso.
Die AfD-Wähler on heute sind nicht diejenigen, die in den 80ern Werkvertragsarbeiter verprügelt haben.
Das ist zu einfach.
Was noch viel tragischer ist, aber keiner ansprechen will: Wenn "wir" als Gesellschaft es schon nicht schaffen, Menschen, die dieselbe Sprache sprechen und kulturell sehr ähnlich sind, so zu integrieren, dass sie sich akzeptiert fühlen, kann das mit Menschen aus anderen Kulturkreisen mit anderer Sprache kaum funktionieren.
zum Beitrag17.02.2026 , 21:21 Uhr
Solche Interviews dienen dazu, dass bestimmte Positionen überhaupt mal "gehört" werden in der Gesellschaft.
Na sicher ist das in dem Sinne kein Dialog.
Es ist ja ein Interview.
zum Beitrag17.02.2026 , 21:13 Uhr
Eben. Es ist nicht einfach autoritär.
Genau darauf wollte ich hinaus.
Mit autoritären Regierungen können sich Großkonzerne super arrangieren.
zum Beitrag16.02.2026 , 22:47 Uhr
Die Währungsunion war 1990.
Das ist 36 Jahre her.
Sie erwarten nicht ernsthaft, dass ein 30Jähriger sagt:"Ich habe keine Perspektive, bei uns geht alles den Bach runter, aber hey, meine Eltern konnten damals ihre Ostmatk 2:1 eintauschen."?
Die Rente würde ich an Ihrer Stelle weglassen.
Die Rentenkassen haben profitiert, weil die Ostdeutschen im Schnitt jünger waren.
Da die Rentenkasse nicht auf einem Rücklagensystem beruht, war egal, wie gut oder schlecht zu Ostzeiten gewirtschaftet worden war.
Dann blicken Sie mal nach Osten.
In Ungarn, Polen, der Slowakei und der Tschechei gewinnen ebenfalls rechte Parteien die Wahlen.
Manche haben bereits regiert.
zum Beitrag16.02.2026 , 22:22 Uhr
"Wir sind das Volk" ist genau die Brille, durch die viele im Osten die Gegenwart betrachten.
Man lechzt nicht nach den "autoritären Methoden der Vergangenheit", sondern nach jemanden, der verändert und den Interessen "des Volkes" nahesteht.
Die Parteien von Linke bis CDU haben in der Vergangenheit aus dieser Sicht bewiesen, dass sie das nicht tun.
Der trotzige Rückzug kommt nach dem Schrei nach Gehör.
Es geht ja schon ein paar Jahrzehnte so.
Es geht nicht um persönliches Unbehagen und die eigene Biographie.
Die Erfahrungen teilen Familienmitglieder, Bekannte, Nachbarn, ...
Ganze Städte gehen den Bach runter.
Das ist ein kollektives Erlebnis.
Gestaltungsmöglichkeiten der Demokratie erlebt man dagegen nicht.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:56 Uhr
Vielleicht sollten Sie gerade dahin reisen.
Haben Sie denn wirklich den Eindruck, dass Staaten, die von autoritären Regirungen geführt werden, per se ein Problem hätten, Investoren zu finden?
zum Beitrag16.02.2026 , 21:49 Uhr
Und der Linken, die lieber das westdeutsche Studentenmillieu bedient.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:48 Uhr
Auf die Baseballschlägerjahre geht Jana Hensel doch ein.
Sie weist darauf hin, dass gleichzeitig die Wahlen überwiegend von linken Parteien gewonnen wurden.
Erinnern Sie sich noch? Die PDS hatte lange relativ stabile Werte. Die SPD auch.
Die Schläger waren nur eine kleine, aber herausragenden gewalttätige Gruppe.
Das sei 2013 erst gekippt.
Den Nazi-Opa, der offen seine Meinung kundtut, den gab es so im Osten deutlich seltener.
Dazu war der politische Druck in der DDR viel zu groß.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:32 Uhr
Es ist nichts eigentlich Gutes, weil die Erbschaftssteuer nur so hoch ist, dass reiche Erben etwas abgeben müssen, aber immer noch reich bleiben sollen.
Der wesentliche Teil des Erbes wird von den Erben investiert.
Und zwar im Westen.
zum Beitrag16.02.2026 , 20:42 Uhr
Je mehr Menschen die Erziehung eines Kindes mitbestimmen wollen, um so schwieriger wird es, einen Konsens herzustellen.
Das ist manchmal schon bei zwei Eltern nicht leicht.
Mit drei Personen wird es nicht einfacher.
zum Beitrag16.02.2026 , 20:34 Uhr
"Kein Whataboutism"
Doch. Genau das ist es, wenn ein politischer Mord, an dem ein Abgeordneter anscheinend beteiligt ist, mit Femiziden gleichgesetzt wird.
zum Beitrag16.02.2026 , 06:44 Uhr
Natürlich kann man auch hinterfragen, ob jede heterosexuelle Beziehung gut für das Kind ist.
Und man wird im Einzelfall zu einem Nein kommen.
Nur hilft die Fragestellung zur Beurteilung der im Artikel beschriebenen Beziehungen nicht weiter.
Die meisten lesbischen Paare haben wohl ebenfalls eine einfachere Konstellation.
Taugen deshalb zum Vergleich auch nicht.
Der Punkt ist nicht, dass alle drei Beteiligten in der Elternrolle nun weiblich sind.
zum Beitrag16.02.2026 , 05:59 Uhr
Wenn das Redeverbot bei einem der übelsten Vertreter der Partei nicht funktioniert, dann wird ein Parteiverbot Erfolg haben?
Ist Ihnen nicht bewusst, dass dieses Urteil darauf hinweist, wie das Parteiverbot enden könnte?
zum Beitrag15.02.2026 , 18:35 Uhr
Die Frage ist, ob er das hier in diesem Fall macht.
Sie meinen ja.
Ich bezweifle es.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:32 Uhr
Weil dann jemand anderes hingehen kann.
Teilweise scheint es sogar zu genügen, wenn Sie einen Bürgen bringen.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:30 Uhr
Das mag sein, ihr Wahlrecht verlieren sie aber trotzdem nicht. Das ist sachlich falsch.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:28 Uhr
Kommt darauf an, was Sie meinen.
Die Aggressivität ist eine Sache.
Die Leute irgendwo einzufangen, hängt strukturell definitiv damit zusammen, dass man nicht bei jemandem früh morgens klingeln kann, weil man weiß, wo derjenige wohnt.
Das Vorgehen ist ja hochgradig ineffizient.
Sie haben ja lauter Leute dabei, bei denen sie erstmal klären müssen, ob sie US-Amerikaner sind.
zum Beitrag15.02.2026 , 03:12 Uhr
Ja, Leute mit einer anderen Meinung leben natürlich immer unter einem Stein.
Würden sie das nicht tun, hätten sie ja dieselbe Meinung wie man selber.
zum Beitrag15.02.2026 , 02:09 Uhr
Warum?
zum Beitrag15.02.2026 , 02:08 Uhr
Weshalb müsste man das?
Wer wählen will, besorgt sich halt einen Ausweis
zum Beitrag15.02.2026 , 02:07 Uhr
Das ist der Grund, warum sie Menschen ohne legalen Aufenthalt auf der Straße wegzufangen versuchen müssen und nicht wirklich wissen, wen sie vor sich haben.
zum Beitrag15.02.2026 , 02:01 Uhr
Stimmt. Fiel mir auch auf.
Spannend ist, zwei Foristen mit dieser Tatsache umgehen.
zum Beitrag15.02.2026 , 01:58 Uhr
Glaube ich nicht.
Trump und Sympathisanten haben in Minnesota gerade gelernt, wie schwierig unklare Zustände bei der Staatsangehörigkeit sind.
Die werden mitmachen, um abschieben zu können.
zum Beitrag15.02.2026 , 01:49 Uhr
Leute ohne Aufenthalt werden in Deutschland heute bereits "außer Landes geschafft".
Da brauchen Sie keine AfD zu.
Befürworten auch linke Parteien.
Sind es für Sie geordnete Bahnen, wenn das Wahllokal nicht mal weiß, wer gerade seine Stimme abgibt?
zum Beitrag15.02.2026 , 01:43 Uhr
Von Wählern wird ein Identitätsnachweis und der Nachweis der Staatsangehörigkeit verlangt.
Die Mehrheit der Wähler ist auch noch dafür.
Stimmt, voll der Weg in die Diktatur. Einer macht, was er will.
zum Beitrag13.02.2026 , 20:39 Uhr
Ob der Beitrag nun ironisch gemeint war, weiß ich nicht.
Aber er enthält viel Wahres.
Manche Alte können besser Auto fahren als laufen.
Für sie ist das Auto die einzige Möglichkeit, selbst zum Arzt zu kommen, einkaufen zu gehen etc.
zum Beitrag13.02.2026 , 20:36 Uhr
Das schafft man meist noch gerade so.
zum Beitrag13.02.2026 , 20:33 Uhr
Danke für die Ergänzung.
Als jemand, der noch nie Autos mit Bordcomputer oder mit Eco-Modus gefahren ist, schien mir das höchst seltsam.
zum Beitrag13.02.2026 , 07:17 Uhr
Die Autorin zieht im 2. Absatz eine Linie von rechtsextremen und rassistischen Narrativen zum Anstieg von queerfeindlicher Gewalt.
Als würde es keine anderen queerfeindlichen Narrative und Täter geben.
"Hören wir queeren Mitmenschen zu. Glauben wir ihnen, wenn sie von Bedrohung und Gewalt berichten."
Wenn ich das tue, höhe ich nicht wenige Stimmen, die nicht nur von rechtsextremen Tätern berichten.
Die in Berlin auch Ortsteile meiden, die nicht von Rechtsextremisten dominiert werden.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:59 Uhr
Danke für diesen Artikel.
Zeit meines Lebens habe ich die Sache mit den bises gefühlt immer falsch gemacht.
Ich habe mehrfach auch 3× erlebt, würde ich behaupten.
Aber vielleicht ist das veraltet.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:43 Uhr
Es gibt genügend, was Dobrindt sagt, das man kritisieren kann.
Man muss nicht darüber hinaus Dinge kritisieren, die er nicht gesagt hat.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:35 Uhr
Ich bin mir sicher, die 150 Wissenschaftler werden sich beteiligen und gerne hingehen.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:32 Uhr
" Der Rechtsweg ist damit ausgeschlossen – nichts soll das „business as usual“ stören."
Man könnte übersetzen: "Die da oben sind korrupt und stecken alle unter eine Decke. "
En passant beschädigt man gerne auch die Reputation des Staatsorgans mit dem besten Ruf.
Dieser Populismus kommt normalerweise von rechts, aber nicht nur, wie wir sehen.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:48 Uhr
Eine Genossenschaft wäre genial.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:45 Uhr
"... für die jedoch keine hohe kaufkraft vorhanden ist, weil sie gerade auch menschen zugute kommen muss, die einen schmalen geldbeutel haben?"
Eben genau das spricht gegen den teuren Erhalt des SEZ.
Friedrichshain ist kein armer Ortsteil.
Die liegen in Berlin woanders.
zum Beitrag12.02.2026 , 07:56 Uhr
Die NZZ hat spannende Interviews.
zum Beitrag12.02.2026 , 07:54 Uhr
Ob Müller die AfD wählt, wissen wir nicht.
Mitglied ist er jedenfalls in der CSU.
Zudem wehrt er sich ja gerade gegen die Behauptung, er unterstütze die AfD.
Doch, es scheint ein bisschen nass zu geben.
Nass-nicht-nass-Denken hat dagegen die AfD groß gemacht.
zum Beitrag10.02.2026 , 23:06 Uhr
"Ariop A wird viel Gewalt, auch sexuelle, erlebt haben, wie die taz schreibt, am eigenen Leib und als Augenzeuge."
Das ist doch alles nur Spekulation.
Vielleicht hat er auch kaum was erlebt und einfach eine Psychose gehabt.
Wenn die Bürgerschaft den Umgang mit gefährlichen Männern wie diesem Täter diskutieren soll, könnte als Ergebnis rauskommen, dass deren Zahl schon mal nicht durch Migration vergrößert werden soll.
Erst recht, wenn - wie Sie darstellen - die deutsche Zivilgesellschaft und Behörden nicht in der Lage sind, traumatisierte Männer entsprechend zu therapieren.
Auch wenn Sie sich vielleicht dabei wohler fühlen, wenn es " gegen Männer" und nicht " gegen Migranten" geht - das Ergebnis der Diskussion könnte das Gleiche sein.
zum Beitrag10.02.2026 , 22:40 Uhr
Man muss Dobrindt nicht mögen, aber eine Täter-Opfer-Umkehr ist das nun auch nicht.
Dass die Gewalt nicht vom Täter ausgeht, stellt er nicht in Abrede.
Wenn Sie das erwartet haben, ist das vielleicht ein Problem von confirmation bias?
zum Beitrag09.02.2026 , 16:00 Uhr
Ein "ernstes Wort" nicht.
@Kay Brockmann schrieb, man solle deutlich und argumentativ mit demjenigen reden.
Ist ein Unterschied.
zum Beitrag09.02.2026 , 15:32 Uhr
Das soll der Grund sein?
In Gaza fehlt es auch an einer klaren Alternative zur Hamas.
Hat aber nicht gestört, hier auf die Straße zu gehen.
zum Beitrag09.02.2026 , 15:12 Uhr
Mir hätte die Einordnung eines Juristen weiter geholfen.
Dass die ehemalige Sprecherin von LG das dooffindet, liegt in der Natur der Sache.
zum Beitrag09.02.2026 , 10:36 Uhr
Demokratie nur noch für Bildungselite?
Auch das ist keine Demokratie mehr.
Es gibt Studien, die behaupten, größerer Umfang von Informationen führe nicht zu besseren Entscheidungen.
zum Beitrag08.02.2026 , 17:29 Uhr
Die weibliche Form von "Katze" ist übrigens "Kätzin".
Nur so kann man den Sexus mitteilen.
Ich habe Katzenzüchter in der Familie. .
Da "Katze" nur Genus, aber nicht Sexus ist, brauchen Katzenzüchter das Suffix.
zum Beitrag08.02.2026 , 08:36 Uhr
Das gibt es bereits und steht auch im Duden.
Nennt sich Genus.
Männlicher, weiblicher und sächlicher Genus enthalten keinerlei Information über den Sexus.
Alle Geschlechter werden gleich berücksichtigt - indem sie gleich ignoriert werden.
Das Thema kam erst auf, individuelle Identitäten - z. B. Identitäten bezüglich des Sexus - starkt thematisiert wurden.
Das Reden über Identität schafft immer mehr Identität als vorher da war.
Ist auch bei nationalen und ethnischen Identitäten so.
Wenn Sie am liebsten Wortbinnenzeichen benutzen, wissen Sie vermutlich auch um die Logik-Probleme, die sie aufwerfen können.
zum Beitrag06.02.2026 , 23:44 Uhr
Nun ist Jugendarbwitslosigkeit in den vergangenen 10 oder 20 Jahren kein herausragendes Problem gewesen.
Die " Kinder" finden so leicht Arbeit wie nie zuvor.
zum Beitrag06.02.2026 , 23:37 Uhr
Wäre ich vorsichtig mit dieser Behauptung.
Die kapitalistische Verwertungslogik schätzt unterbezahlte Frauen als Arbeitskräfte von jeher.
Die konservative Idee der Hausfrau sollte mal Frauen das Leben erleichtern.
Ich kann mir vorstellen, dass Merz als überzeugter Neoliberalist eine Abkehr von dieser Idee begrüßt.
zum Beitrag06.02.2026 , 23:27 Uhr
Spannend scheint zu sein, dass es die umgekehrte Variante als Fall bei einem Arbeitsgericht anscheinend nicht gibt.
Widerstand in die eine wie die andere Richtung wird es mit Sicherheit geben.
Wenn es um Identität geht, ist schnell Schluss mit Kompromissen.
Sind die bayrischen Behörden da toleranter?
zum Beitrag06.02.2026 , 22:59 Uhr
Gibt es denn eines?
zum Beitrag06.02.2026 , 22:47 Uhr
Natürlich können Kliniken das.
Sind ja keine Behörden.
zum Beitrag06.02.2026 , 18:06 Uhr
Vielleicht sind Sie nicht mal eine Ausnahme, aber die anderen gibt es jedenfalls auch.
In nicht geringer Zahl, behaupte ich.
Die Wahlerfolge kriegt die CDU ja nicht nur mit Selbständigen und Arbeitslosen zustande.
zum Beitrag05.02.2026 , 06:25 Uhr
Es gibt beispielsweise die Arbeitnehmer, die sowieso schon so arbeiten, wie Merz es sich vorstellt, und dabei gut verdienen.
Die wählen ihn natürlich.
zum Beitrag04.02.2026 , 21:00 Uhr
Die Atomraketen zu verschrotten, war keine so gute Idee.
Weder Krieg noch rote Linie hätte es gegeben, hätte die Ukraine ihre Raketen behalten.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:47 Uhr
Selbst die Staaten, die von ukrainischem Weizen abhängig waren, hat nur interessiert, dass sie weiterhin beliefert wurden, notfalls eben von Russland.
Da weiß man, wie es abläuft, wenn Deutschland angegriffen wird.
Es wird niemanden interessieren, nur diejenigen, die danach dran wären.
Die hierzulande geforderte internationale Solidarität ist eine Einbahnstraße.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:39 Uhr
Kritik n der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens enthält der Artikel.
Scheint folglich ok gewesen zu sein.
zum Beitrag03.02.2026 , 22:17 Uhr
Ich wollte niemanden zum Feind erklären.
Ich finde es nur traurig, dass der ÖPNV in Berlin so dermaßen schlecht ist, dass jeder mit Auto sich glücklich schätzt.
Müsste so nicht sein. Also so theoretisch.
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