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meine Kommentare
10.01.2026 , 07:44 Uhr
Ich auf Nauru.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:30 Uhr
Passt als Analyse für Berlin so gar nicht.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:14 Uhr
Was gibt Berlin für den öffentlichen Autoverkehr aus?
Die Straßen müssen auch unterhalten werden, wenn dort nur Lastverkehr, ÖPNV und Fahrräder langfahren
Dabei sind Pkws genügsamer als Fahrräder.
Beispiel Kopfsteinpflaster
zum Beitrag10.01.2026 , 07:09 Uhr
"Denn eine solche Transformation würde "ausstrahlen" auf ganz Berlin und weit darüber hinaus - und wäre somit ein großer Gewinn für ALLE Berliner:innen.."
Bitte keinen Lokalchauvinismus mit Missionierungsdrang.
Ich wäre schon glücklich, wenn Berlin wenigstens Durchschnitt wäre.
Die kreative Entfaltung nach der Sperrung der Friedrichstraße für den privaten Autoverkehr bestand aus einer kapitalistischen Aneignung des freien Raumes durch den Kommerz vor Ort.
Nur hatte man sich verrechnet.
zum Beitrag09.01.2026 , 13:06 Uhr
Auf mich wirkt diese Gruppe leider überhaupt nicht verwirrt.
zum Beitrag09.01.2026 , 12:52 Uhr
Ein wahres Wort.
zum Beitrag09.01.2026 , 12:51 Uhr
Danke für Ihren Beitrag hier.
zum Beitrag08.01.2026 , 23:03 Uhr
Sind auch nicht alles Rechtextremisten, die die AfD wählen.
Trotzdem wird die Partei von Wählern unterstützt, die eine rechtsextremistische Weltanschauung haben.
Und nun?
Nun muss man selbst überlegen, mit wem man sich ins Parteienboot setzt.
zum Beitrag08.01.2026 , 22:56 Uhr
" ... sehe ich Die Linke derzeit als die einzige Partei, die das Thema Antisemitismus selbstkritisch offen und öffentlich thematisiert."
Dann sind die Teile des verdienten Führungspersonals vor einiger Zeit wegen Antisemitismus ausgetreten, weil die Partei das Thema so selbstkritisch und offen diskutiert?
Was Sie als typisch "alle anderen" beschreiben, ist für mich ja die Heuchelei, die die Linkspartei aktuell kennzeichnet.
zum Beitrag08.01.2026 , 22:46 Uhr
Halten Sie die Linke echt noch für wählbar?
Ich bin nicht immer Ihrer Meinung, halte Sie aber nicht für jemanden, der Antisemitismus als Teil eines humanistischen Anspruchs versteht.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:26 Uhr
So lange Linke es nicht schaffen, sich zu distanzieren, ist die "Sippenhaft" angebracht.
Machen wir bei Rechten auch.
Berechtigterweise.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:14 Uhr
Sehen Sie, ich glaube nicht an die russische Verschwörung.
In dem Bekennerschreiben steckt dazu zuviel Entschuldigung.
Zudem ist die Gruppe ja nun alles andere als gehirnverwirrt.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:06 Uhr
Es gibt Selbstbezichtigungsschreiben, die wegen des Täterwissens authentisch sind.
Unterhalb einer Festnahme kann es kaum mehr Klarheit über die Verantwortlichen geben.
Die Motivation ist das Unklare.
Die Fragen muss man trotzdem stellen
Und Antworten finden.
zum Beitrag05.01.2026 , 21:44 Uhr
Vielleicht ist der Satz gar nicht entscheidend?
Entscheidend wäre er nur, wenn es dafür Konsequenzen gäbe.
zum Beitrag05.01.2026 , 21:37 Uhr
Sie wollen die Opposition in Russland unterstützen?
Was schwebt Ihnen vor?
Lebensmittelpakete in die sibirischen Lager für sie zu schicken?
Und in den USA wollen Sie die Demokraten unterstützen, damit Trump abgesetzt wird?
Was schwebt Ihnen da vor?
Dann lassen wir die Konservativen einfach weg und sehen uns an, was die Progressiven zu bieten haben.
Frau Nanni will Ramstein auf den Tisch packen, wo Trump schon mit dem Abzug seiner Truppen aus Deutschland gedroht hat und hier alle erleichtert waren, dass der Plan nicht weiter umgesetzt wurde.
Soll Trump sich totlachen?
Auch die Linke und die Grünen haben nichts außer Anbiedern zu bieten.
So sind aktuell die Realitäten.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:57 Uhr
Wir leben mittlerweile im Jahre 2026.
Die Videoaufnahmen kann man von KI ständig auswerten lassen, die Alarm gibt, sobald sie auffällige Bewegungen wahrnimmt.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:53 Uhr
Welche rechten Anschläge auf wichtige Infrastruktur der vergangenen 10 Jahre fallen Ihnen denn ein?
So als Statistik ...
Eigentlich haben wir alle Glück, dass die Rechten nicht so auf der Höhe sind und noch nicht das Gleiche machen.
zum Beitrag05.01.2026 , 07:24 Uhr
Was ändert sich denn für mich, wenn ich keinen Strom habe, ob die Situation nun von Beauftragten des russischen Geheimdienstes oder von Klimaschützern herbeigeführt worden ist?
Oder für die pflegebedürftige Oma?
Nichts.
Deshalb ist für die Betrachtung der Vorsorge die Motivation der Täter ohne Belang.
Der Artikel plädiert doch gerade dafür, nicht weiterzumachen wie bisher, sondern vorbereitet zu sein.
Auf privater wie auf Landesebene.
Das war nur das, was Ihnen nicht schmeckte.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:13 Uhr
Ich befürchte, Sie haben mich missverstanden.
Das ist kein Versprechen an die Ukraine.
Die anderen Staaten werden die Ukraine als Bündnispartner schätzen, sobald die USA sich weiter aus Europa rausnehmen.
Weil die ukrainische Armee Kampferfahrung mitbringt.
zum Beitrag04.01.2026 , 06:32 Uhr
Stellen Sie sich selbst in Berlin vor den Hauptbahnhof.
Eigene Erfahrung ist hier der beste Beleg..
zum Beitrag04.01.2026 , 06:29 Uhr
Diese Ampeln finden Sie auch in Berlin.
Die machen sich aber wohl nicht so gut für den Artikel.
Vo dem Hauptbahnhof haben Sie ein kompliziertes Geflecht aus einzelnen Grünphasen für abbiegende Straßenbahnen, geradeaus fahrenden Straßenbahnen, breiten und vielbenutzten Radwegen mit einzelnen Ampelphasen für abbiegende Radfahrer als Bedarfsampelphase etc.
Ja, da müssen auch Fußgänger womöglich länger warten.
Im Artikel ist das nur sehr reduziert wiedergegeben.
zum Beitrag04.01.2026 , 06:14 Uhr
Aus Solidarität mit wem?
Bedarfsampeln stehen typischerweise da, wo selten Fußgänger sind.
Für Radfahrer ist das voll nervig, weil man sinnlos neu antreten muss.
zum Beitrag04.01.2026 , 05:24 Uhr
"Dass der Begriff nach dem Mittelalter die Bedeutung wechselte und versuchte Frauen zu diskriminieren, ist kein Zufall, ..."
Der Begriff versuchte ...? Oder versuchten Menschen?
Welchen Bedeutungswechsel?
Das Wort bedeutet doch die ganze Zeit dasselbe.
Die Frage ist nur, ob man es als Beleidigung wertet.
War in meiner Jugend nicht so.
Damals gab es auch " Ich ficke dich." als Beschreibung einer physischen Unterwerfung nicht.
"Ich ficke deine Mutter." war völlig idiotisch gewesen.
Die Idee, das sei für denjenigen beleidigend, entstammt einem anderen kulturellen Kontext.
Das als Jugendlicher zur Selbsterhöhung zu formulieren, erschien uns irgendwie abartig.
zum Beitrag03.01.2026 , 22:16 Uhr
Wenn man ehrlich kommunizieren würde, müsste man zugeben, dass es derzeit nicht klar ist, ob es die NATO in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch gibt.
Wer da Mitglied ist, wäre erst recht kaum absehbar.
Ein Trump würde die USA gerne rausziehen.
Wer ist denn überzeugt davon, dass bei einem russischen Angriff in Estland die Türkei oder Spanien Truppen dorthin schicken?
Die Balten, die Skandinavier und Polen haben doch nicht umsonst bereits ihr eigenes Verteidigungsbündnis aufgemacht.
Wenn bei einem Angriff von außen keine solidarische Reaktion erfolgt, ist das Bündnis tot.
Die Ukrainer werden aber in jedem Verteidigungsbündnis willkommen sein, das eine russische Aggression abwehren soll.
Weil sie wissen, wie man gegen Russland kämpft. Und dazu wirklich bereit sind.
Wer soll das aber jetzt ehrlich kommunizieren, wo so viele auf Containment setzen?
zum Beitrag03.01.2026 , 21:49 Uhr
Verzweifelt würde ich das nicht nennen.
Die CSU ist die dauerhaft regierende Partei Bayerns, deren Niederlage bereits darin besteht, nicht die absolute Mehrheit zu erreichen.
Da kann man den Populismusstier reiten.
Zuwächse an Wählerstimmen haben aktuell nur Parteien, die das können.
Ob die Wiedereinführung des Canbabisverbots wirklich rechts ist, da habe ich meine Zweifel.
Nichtsdestotrotz: Wenn eine Ministerin aus einem Bundesland auf Bundesebene ein Gesetz ändern will, ist das kein Stammtischgepoltere.
So reden wir uns die parlamentarische Demokratie selbst kaputt, da brauchen wir keine AfD mehr.
zum Beitrag03.01.2026 , 11:12 Uhr
Dass Landesministerinnen ihre politischen Postitionen und Forderungen artikul, gehört zu unserem politischen System dazu.
Auch wenn sie einem nicht gefallen, muss man sie nicht mit Bierzeltkontext diffamieren.
Die Freigabe von Cannabis erfolgte mal auf dem gleichen Weg.
Einige Landesminister haben sich dafür ausgesprochen.
zum Beitrag03.01.2026 , 09:00 Uhr
Herr Clasen geht von einem Paradigma aus, das er schon begründen müsste.
Weshalb würde das Sterben nach einem Friedensvertrag aufhören?
Warum würe Putin in den besetzten Gebieten keine Säuberungen durchführen und zwei Jahre später nicht die dann entwaffnete Ukraine angreifen?
Der Autor räumt selbst ein, dass nach einem Frieden, der einem Sieg gleichkommt, laut russischer Propaganda das Sterben sich neue Länder suchen könnte.
Wieso würde Containmentpolitik ein Sterben verhindern?
Aus welchem Grund ist die Vermutung, nach einem Sieg Putins würde das Sterben erst mal richtig losgehen, falsch?
Ich staune, dass in einer linken Zeitung die Idee, ein faschistisches Großreich, das seine imperialistischen Eroberungsfantasien gerade aggressiv auslebt, sollte unschädlich gemacht werden, indem es als Reich zerschlagen wird, als aggressiv gewertet wird.
Erst recht, wenn diese Idee von den deutlich unterlegenen Opfern und potentiellen Opfern angesichts der Bedrohung formuliert wird.
Die Schwachen träumen davon, dass ihr Angreifer sie nicht mehr attackieren könnte.
Mein Gott, wie aggressiv...
zum Beitrag01.01.2026 , 19:15 Uhr
Haben Sie recht.
Es ist traurig.
zum Beitrag01.01.2026 , 19:04 Uhr
Stimmt, sie implizieren es nur, wenn es im Zielland einen größeren Wohlstand gibt.
zum Beitrag01.01.2026 , 11:31 Uhr
Wer das machen soll?
Keiner.
Dass Rettungssanitäter oder Ärzte kommen, um einen in einer Notsituation zu versorgen, ist nicht so schwer zu verstehen.
Da braucht man keinen Sozialarbeiter für.
Von verwirrten Patienten reden wir hier nicht.
zum Beitrag31.12.2025 , 18:47 Uhr
Dann lassen Sie uns mal richtig ehrlich sein.
Mit diesen Äußerungen ist man noch deutlich entfernt von einer Volksverhetzung.
zum Beitrag30.12.2025 , 22:29 Uhr
Sie präsentieren hier eine gegenüber der Leibeigenschaft sehr wohlwollende Position.
Es gibt auch die Sichtweise, dass der einzige Unterschied zur Sklaverei ist, dass man Leibeigene nicht verkaufen darf.
Weil Sklaverei im Christentum verboten war.
Und selbst das war relativ, weil beispielsweise Könige sehrwohl Menschen verschenkten oder verkauften.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:14 Uhr
Das würde dem Vergleich an Absurdität noch eines draufsetzen.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:02 Uhr
Den Begriff "Neokolonianismus" dermaßen inflationär zu gebrauchen, hilft nicht weiter.
Die Mächtigen im Agrargeschäft in Südamerika werden profitieren, die obere Mittelschicht freut sich auf billigere europäische Autos und Michprodukte.
Europäische Bieter darf die öffentliche Verwaltung in Vergabeverfahren ausschließen, bessere Umweltschutzregeln hat Südamerika erfolgreich verweigert.
Wenn das Kolonialismus heißt, müsste man sich fragen, was so super schlimm am Kolonialismus war und wie die vielen Toten im Kolonialismus eigentlich entstanden sind.
Der Artikel wäre auch ohne diesen populistischen Rückgriff auf einen Trigger-Begriff informativ gewesen.
zum Beitrag29.12.2025 , 18:31 Uhr
"Stadtbahnen haben eine deutlich höhere Beförderungskapazität als Busse und können deutlich enger getaktet werden auf eigener Trasse."
Nein.
Busse können Sie mehrere gleichzeitig fahren lassen.
Schienenwrsatuverkehr führt das manchmal vor.
Eine derartige Taktung schaffen Sie mit Straßenbahnen nie.
Ist in Hamburg denn soviel Platz für eine eigene Trassung?
zum Beitrag29.12.2025 , 15:50 Uhr
Was soll "Trump-Junta" bedeuten?
Der Begriff "Junta" ist an sich neutral für eine Regionalregierung oder eine Ratsversammlung, passt aber nicht so richtig, weil damit typischerweise nicht die Landesregierung gemeint ist.
Ein spezieller Begriff wäre "Militärjunta", nur ist Trump kein Militärvertreter, sondern ein demokratisch gewählter Präsident.
Was meinen Sie damit?
zum Beitrag29.12.2025 , 15:13 Uhr
Folternlassen wäre ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Jemanden dagegen nicht einreisen zu lassen, nicht.
zum Beitrag28.12.2025 , 22:59 Uhr
Natürlich nicht.
Bei den anderen Ländern, die Einreiseverbote für ihnen nicht genehme Personen verhängen, hat auch nie jemand was gesagt.
In mehreren Ländern kommen Sie als deutscher Staatsbürger nicht rein, wenn Ihrem Pass zu entnehmen ist, dass Sie mal in Israel waren.
Warum sollte das bei Trump, der am längeren Hebel sitzt und mit dem man nun wirklich andere Sorgen hat, auf einmal anders sein?
zum Beitrag28.12.2025 , 22:51 Uhr
Der Gegensatz zu den USA besteht erst, seitdem Trimp die Mauer zu Mexiko bauen ließ.
Davor hatte die illegale Einwanderung viel zu oft ein Verdursten in der Wüste zur Folge.
Für den Vorschlag, ebenfalls eine Mauer zu bauen, wird man bei Rechten bestimmt Zustimmung finden.
zum Beitrag28.12.2025 , 03:17 Uhr
Und was machen Sie dann nach dem Angewidertsein?
Die Leute lösen sich ja nicht einfach in Luft auf.
zum Beitrag28.12.2025 , 03:13 Uhr
Sie zitieren ungenau: Im von Ihnen verlinkten Artikel steht, die Wähler wählen die Partei wegen ihrer Forderungen.
Da genügen einzelne Forderungen.
Die AfD werde aber nicht als Protestpartei gewählt.
Frau Zeh sagt da nichts anderes
Im verlinkten Artikel steht zudem;
"82 Prozent der befragten AfD-Wähler:innen sagen über ihre Partei, es sei ihnen „egal, dass sie in Teilen als rechtsextrem gilt, solange sie die richtigen Themen anspricht“.
Exakt das sagt Frau Zeh.
zum Beitrag28.12.2025 , 02:47 Uhr
Diverse nationale Studien stützen doch Frau Zeh.
Die Studien, wonach die AfD nur eine Defizitpartei ist.
Sie wird nicht gewählt, weil sie das tolle Programm liefert, sondern weil die anderen so schlecht sind.
Die Studien, nach denen nur ein relativ geringer Anteil der Wähler ein dezidiert rechtsextremes Weltbild hat.
Die Studien, dass eine Mehrheit in diesem Land - auch ein überraschend großer Anteil im AfD-Fanclub - nicht das Asylrecht an sich in Frage stellt, sondern zahlenmäßig weniger Flüchtlinge aufnehmen will. Zudem soll durch Migration die Gesellschaft nicht verändert werden.
Die Studien, die erklären, wer warum fremdenfeindlich wird.
Jemand, der Ahnung von Verfassungsschutz hat, ahnt womöglich, dass die Begründung für ein Parteienverbot mager ist.
Als Punkte des Gutachtens an die Presse durchgestochen wurden, kam ja wenig Substanzielles rüber.
Das Memo zur Mäßigung würde jeder Rechtsanwalt der AfD als Beleg verwenden, dass nur Einzelne in der Partei rechtsextrem sind und die Partei versucht, diese zu bekämpfen.
Sie merken, da bleiben noch eine ganze Menge Fragen.
Vor allem, wie man denn nun die Wähler konstruktiv einbindet und von der AfD wegholt.
zum Beitrag27.12.2025 , 22:55 Uhr
Am 19.11.2025 hat der RBB eine Umfrage veröffentlicht.
Auf die Frage, welche Partei die nächste Landesregierung anführen sollte, wurde in den Westbezirken mehrheitlich die CDU genannt, in den Ostbezirken dagegen die AfD.
In Berlin hatte die AfD bei der letzten Bundestagswahl deutlich mehrere Hochburgen.
Insbesondere in den prekären Vierteln.
Ich wohne in Berlin in einem Wahlbezirk, der nur wegen der Stelle hinter dem Komma nicht an die AfD, sondern an die CDU ging.
Dass man in den Städten nicht AfD wählen würde, ist in dieser pauschalen Aussage Wunschdenken.
zum Beitrag27.12.2025 , 00:14 Uhr
"... und liegt so tief unter der Erde, dass sie nur mühsam mit Rolltreppen zu erreichen ist. Das ist physisch und psychsich eine Barriere für ältere Menschen."
Ich hoffe stark, dass Hamburg an Rollstulfahrer denkt und Fahrstühle auf den U-Bahnhöfen einbaut.
Immerhin leben wir im Jahr 2025.
Die physische Barrierefällt dann schon mal weg.
Und welche psychische Barriere sollte das sein?
Hat der Hamburger ÖPNV so schlechte Busfahrer?
zum Beitrag26.12.2025 , 23:56 Uhr
Was veranlasst Sie zu der Vermutung, das sei Humor?
zum Beitrag26.12.2025 , 01:34 Uhr
Die Leute, die kamen, waren aber Flüchtlinge.
Religionsflüchtlinge, Armutsflüchtlinge, Kriegsflüchtlinge
zum Beitrag26.12.2025 , 01:30 Uhr
"Ach ja. Weihnachten ist schön."
"Ja. ... Aber Sex, Sex ist auch schön."
"Ja. .... Aber Weihnachten ist öfter."
zum Beitrag26.12.2025 , 00:49 Uhr
Das 5. Gebot ist so nicht korrekt übersetzt.
Es lautet eigentlich: " Du sollst nicht morden."
Herzlich willkommen in der ethischen Diskussion, ob und wann Töten gerechtfertigt sein kann.
Und wann nicht, weil es dann Morden ist.
zum Beitrag26.12.2025 , 00:39 Uhr
Besonders spannend ist, für wen sie nicht aktiv wird
Zum Beispiel wenn sichjemand für seine Tat entschuldigt.
Wutbürger sind immer die anderen.
zum Beitrag24.12.2025 , 10:07 Uhr
Aber auch den Friedensnobelpreis.
zum Beitrag23.12.2025 , 11:46 Uhr
Bei einer kompletten Bewegungsfreiheit gibt es mittelfristig keine Landessprache Deutsch mehr.
Es wird auf Englisch als lingua franca hinauslaufen.
Deshalb brauchen Sie auch die deutschsprachigen Kita-Mitarbeiter nicht mehr.
Deutschland wäre ein multikulturelles Land im traditionellen Sinne.
zum Beitrag23.12.2025 , 09:56 Uhr
Nicht " dadurch ", sondern "das" .
zum Beitrag23.12.2025 , 02:14 Uhr
"ist das Schöne an Religion und Ideologie: die Realität ist irrelevant für ihre Anhänger."
Ich bin bestimmt nicht häufig Ihrer Meinung, aber da treffen Sie voll ins Schwarze, wenn Sie mich fragen.
Findet sich auch in den Kommentaren der taz-Artikel erstaunlich oft.
zum Beitrag23.12.2025 , 02:08 Uhr
Würden die Muttis doch aber auch.
zum Beitrag23.12.2025 , 02:03 Uhr
Es gibt ein Gerichtsverfahren.
Deshalb gibt es ja die Ordnungshaft.
Was es nicht gab, ist ein steafrechtliches Verfahren.
Der Grund für die Ordnungshaft wird nicht offen genannt, obwohl er reingehört hätte.
Er lässt sich nur erahnen.
Wie schlecht recherchierte Zeitungsartikel institutionelle Gewalt an Müttern belegen sollen oder auch nur könnten, müssten Sie erklären.
zum Beitrag23.12.2025 , 01:40 Uhr
Bei den "bis zu 14 Stunden" werden Schularbeiten und Kommunikation mit Lehrern und der Schule mit bei sein.
Wenn Sie heute Ihrem Kind -insbesondere im Teenageralter - dadurch Handy wegnehmen, kann es seine Schularbeiten nicht machen und weiß auch nicht, ob am nächsten Tag die erste Stunde vielleicht auffällt.
zum Beitrag21.12.2025 , 21:24 Uhr
Die Frage ist nur, wer nach Putin kommt.
Schlummer geht immer.
Oder fast.
zum Beitrag21.12.2025 , 15:03 Uhr
Wichtiger Artikel.
Ich habe mich von Correkriv belogen gefühlt.
zum Beitrag21.12.2025 , 01:13 Uhr
Was heißt hier "heimlich feiert"?
Nietzard wollte ihren Pullover ja nicht heimlich tragen.
Sie ist Teil der Legislative des Staates.
Von diesem Polizisten wird erwartet, dass der notfalls für diesen Staat sein Leben riskiert.
Hätte sie weiter politische Karriere gemacht, hätte sie persönlich von diesen "Bastarden" Personenschutz bekommen.
Ja, natürlich geht der Dachlattenspruch nicht.
zum Beitrag20.12.2025 , 10:03 Uhr
Ist doch für die Menschen aber eigentlich nicht zumutbar.
Hier versagt der Rechtsstaat.
zum Beitrag19.12.2025 , 14:55 Uhr
Ich befürchte, es ist viel schlimmer.
Merz gepräsentiert noch die gute alte liberale Zeit, denn was danach kommt, wird schlimmer sein.
Was der Sachverhalt nun mit Merz zu tun haben soll, erschloss sich mir allerdings nicht.
Dass Menschen, deren Asylantrag abgelehnt worden ist, das Land verlassen, war in den 70ern bis heute theoretisch der Normalfall.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:57 Uhr
Ich zitiere mal die Deutsche Aidshilfe in Bezug auf Berlin:
"Doch trotz Drogenkonsumräumen, mobilen Angeboten, einem deutschlandweit einzigartigen Drugchecking-Angebot und vieler weiterer Maßnahmen, starben in Berlin im Jahr 2024 insgesamt 294 Menschen an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen – so viele wie nie zuvor."
In Berlin gibt es schon lange Drogenkonsumräume.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:47 Uhr
Corvid, Vogelgrippe etc. hatte sie auch schon im Blick.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:47 Uhr
Netanjahu ist der Hauptverantwortliche?
Die Hamasführer können dann eigentlich kaum was dafür?
Weil Juden selbst schuld sind?
Ob Sie sich da verbal etwas vergaloppiert haben?
zum Beitrag16.12.2025 , 15:36 Uhr
Haben Sie mit allem recht.
Aber lauter Unterschiede zu den NSDAP-Nazis.
Ihr erster Kommentar hat mich getriggert, weil ich denke, man begreift die AfDler nicht, wenn man sie als wiederauferstandene NSDAP versteht.
Als 5. Kolonne Moskaus hätten sich echte Nazis damals nicht hergegeben.
Sehen Sie es mir bitte nach, an sich gebe ich Ihnen vollkommen recht.
Der AfD-interne Richtungsstreit geht wahrscheinlich gerade darum, ob sie uns lieber an China oder an Russland verraten und verkaufen.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:02 Uhr
Dem Autor fällt es ja extrem schwer, die linke Identitätspolitik hinte sicih zu lassen.
Nun haben wir erlebt, wohin sie uns geführt hat.
Muss es wirklich noch mehr vom Gleichen sein?
Es ist erschreckend, wie schwer es aktuell Linken fällt, einen Gesellschaftsentwurf zu formulieren, der für alle attraktiv ist.
War nicht immer so.
zum Beitrag15.12.2025 , 18:41 Uhr
NSDAP-Nazis sind für die Russen, die die Sowjetunionals Reich auferstehen lassen wollen und in der Ukrainegegen Nazis kämpfen?
Passt irgendwie auch nicht.
zum Beitrag15.12.2025 , 01:04 Uhr
Und? Was glauben Sie, könnte man das voraussichtlich?
zum Beitrag15.12.2025 , 00:51 Uhr
Bei der Polizei kommt es mit der freien Heilfürsorge auf das Bundesland an.
Gibt es nicht überall.
zum Beitrag15.12.2025 , 00:47 Uhr
Stimmt nicht.
Fängt mit einfachen Beispielen an:
Dem Beamten sagt seine Vorgesetzte: "Ab übernächsten Monat arbeitest du nicht mehr hier, sondern in ...".
Dann weiß der Beamte, wo er in zwei Monaten arbeiten wird.
Der Tarifbeschäftigte antwortet: "Sorry, ich habe einen Vertrag für diese Dienstelle, nicht für die in ..."
In Flächenländern kann das richtig krasse Auswirkungen haben.
Verbeamtete Lehrer kann die Behörde im Prinzip mal kurz von Hof nach Passau versetzen.
Dem Beamten sagt seine Vorgesetzte: "Die nächsten drei Tage musst du Akten der Nachbardienstelle kopieren "
Der Beamte weiß dann, was er die nächsten drei Tage tut.
Der Tarfbeschäftigte antwortet auf die gleiche Anweisung: "Ich befürchte, das steht nicht in meiner Beschreibung des Arbeitskreises."
Damit hat sich das Kopieren für ihn erledigt.
Vielleicht ist das Problem doch ein Tick komplexer...
zum Beitrag15.12.2025 , 00:34 Uhr
Aber Hinweise, die eine Wissenschaftlerin deuten darf.
zum Beitrag15.12.2025 , 00:32 Uhr
Der Titel ist schon Quatsch.
Das reißt halt alles mit runter.
Schade um die laut Sachartikel wohl nicht schlechte Ausstellung.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:17 Uhr
In vielen Gesellschaften auf dieser Welt nimmt die Familie zu großem Teil massiv und ganz direkt Einfluss auf die Partnerwahl.
Zu einem gewissen Teil auch in Deutschland.
Das Positive an diesem Thema in Deutschland ist aber, dass es ein Bereich ist, wo Integration funktioniert.
Je länger die Familien in Deutschland leben, umso geringer nehmen sie im Durchschnitt Einfluss.
Gibt es eine Studie zu.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:02 Uhr
Zum Beispiel.
Wo steht geschrieben, dass es Sozialismus nur in Rechtsstaaten geben kann?
zum Beitrag13.12.2025 , 07:58 Uhr
Diesen Weg haben doch manche Bundesländer bereits probiert und sind damit nicht sehr weit gekommen.
In den 90ern, als Neoliberalismus das Licht der Zukunft war, haben gerade ostdeutsche Länder versucht, das Beamtentum reduziert zu halten.
Zu Ostzeiten waren selbst Polizisten Angestellte.
Den Erfolg sehen wir.
Bei den Fachleuten hängt es davon ab, wen sie Fragen.
Sie finden auch welche, die den Sinn bestreiten.
Letztendlich ist es eine strategische Entscheidung.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:40 Uhr
Gerade in Berlin tun sich die Polizei auch mit Verbeamtung nur wenige an.
Der perfekte Zeitpunkt, um die Polizei links zu "unterwandern" und sie besser zu machen.
Mit MSA steigt man dort nur bei A7 ein.
Trotz Verbeamtung werden in Berlin weiterhin krampfhaft Verwaltungskräfte und Lehrer gesucht.
Irgendwie scheinen die Privilegien nicht besonders attraktiv.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:31 Uhr
Die Rentenzahlungen werden ebenfalls über die Steuer finanziert.
Ist also kein markanter Unterschied.
In der Theorie baut der Dienstherr Rücklagen für die spätere Pension auf.
Die Beamten haben dafür sogar ein etwas reduziertes Gehalt.
Praktisch setzt das nur kein Bundesland um.
Das Geld ist als quasi zinsloser Kredit zu verführerisch.
Den Umstand, dass bei einem Wechsel zunächst sowohl die Rentenbeiträge als auch Pensionen bezahlt werden müssen, dürfte es bei guter Haushaltspolitik gar nicht geben.
Faktisch ist das aber einer der Gründe, warum das Beamtentum nicht abgeschafft werden wird.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:20 Uhr
"... in jenen Ländern, die die Betroffenen noch nie zuvor betreten haben"
Für die meisten Flüchtlinge gilt das für EU-Länder genauso.
Auch Deutschland haben viele vorher noch nie betreten.
"Nur kann man sich eben nicht sicher sein, dass Staaten wie der Südsudan die ihnen aufgezwungenen Menschen gut behandeln – oder sie nicht direkt dorthin abschieben, woher sie einst flohen,"
Das kann man sich bei Deutschland und den übrigen EU-Staaten ja, wie diverse taz-Berichte belegen, nun wirklich auch nicht.
Ich erinnere an einen taz-Artikel von Herrn Jakob, der Uganda als Vorbild für die EU-Länder in der Flüchtlingsaufnahme pries.
Vielleicht muss man sich wirklich von dem Gedanken verabschieden, nur Deutschland oder die EU-Länder als deutsche Hegemonialzone könnten menschenwürdig Flüchtlinge aufnehmen.
Diese Vorstellung hat ohnehin etwas unterschwellig Rassistisches und Kolonialistisches.
zum Beitrag12.12.2025 , 21:13 Uhr
Manche Beamte sind auch gesetzlich versichert.
Das ist wieder hauptsächlich ein Privileg des Dienstherrn.
Er kann sich nämlich von den Versicherungsbeiträgen, die eben auch die Solidargemeinschaft mitfinanzieten, befreien.
Nur wenige Bundesländer, wie Berlin, zahlen den gesetzlich Versicherten die Hälfte ihres Beitrags.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:28 Uhr
Natürlich gab es schon Sozialismus. Den Kommunismus gab es nur nicht.
Da hilft Wegdefinieren nicht, um sich seinen Glauben zu erhalten.
Da Klauen auch im Sozialismus auftrat, ist die Rebellion wohl eher keine Reaktion auf ein liberales Diktat zu sein.
Das Diktat, gegen das rebelliert wird, ist wohl eher ein anderes.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:19 Uhr
Wenn Sie bereits im Einzelhandel gearbeitet haben, bin ich umso erstaunter.
Einen Ladendiebstahl können Sie bei einem Kassensturz nicht feststellen.
Was der Dieb am Kassierer vorbeischmuggelt, spiegelt sich nicht in einem Fehlbetrag in der Kasse wider.
Ein Kassensturz wird gemacht, wenn ein Kunde sich beschwert, er habe zu wenig Wechselgeld bekommen, oder der Filialleiter vermutet, der Kassierer würde klauen.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:11 Uhr
Von einem erfolgreichen Diebstahl geht Cypher auch aus.
Es kann nicht in der Kasse fehlen, weil auch der erfolgreiche Ladendiebstahl nie übers Band ging.
Die Kassierer haben da kein Nachsehen.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:05 Uhr
Das Berliner Forum für Religionen äußerte in seiner Stellungnahme, der Titel sei rückblickend vielleicht zu provokant formuliert gewesen.
Ja, so kann man das sehen.
Dem Sachartikel nach ist die Veranstaltung eigentlich recht harmlos und betont eher das Gemeinsame.
Nach dem Artikel hätte man besser einen fertigen christlichen Theologen nehmen sollen, keinen Studenten, aber vielleicht hat ihn die Autorin auch nicht richtig verstanden.
Der Kolonialismusbezug wirkt konstruiert. Wollte man unbedingt noch Wokeness reinbringen, um Aufmerksamkeit zu kriegen?
Spannend ist, dass im Sachartikel die Kritik von dem Studenten kommt, nicht von den muslimischen Theologinnen. Der Kommentar hier stellt das anders dar.
Die Provokation war definitiv erfolgreich.
Kann man natürlich in dieser Form machen, ist dann aber aktuell Wahlkampfhilfe für die AfD.
Da hat jemand die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Man kann die Aktion natürlich moralischer Überheblichkeit verteidigen.
Wenn man meint, dass die Gesellschaft gerade so optimal funktioniert, dass mehr gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht notwendig ist.
"Ihr seid scheinheilig."
"Nein, ihr."
"Ihr!"
Alle sind scheinheilig außer Mutti
zum Beitrag11.12.2025 , 20:06 Uhr
Im Artikel wird doch aber ein Zusammenhang zwischen der Qualität der Ermittlungen und der Anklage des Nazis hergestellt.
Beispielsweise indem die Frage aufgeworfen wird, warum die Wohnung des Opfers nicht durchsucht wurde.
Oder warum die Staatsanwaltschaft das Opfer nicht direkt befragt hat.
Ich halte es für schwierig, Leute mit anderer Ansicht vorzuwerfen, sie hätten den Text nicht gelesen.
Selbst wenn man das sehr moderat macht.
zum Beitrag10.12.2025 , 18:45 Uhr
Och, Klauen wurde auch im Sozialismus bestraft.
Scheint wohl eher kein liberales Diktat zu sein.
zum Beitrag10.12.2025 , 14:29 Uhr
Sind Sie sich sicher, dass Sie mit dem letzten Absatz noch wirklich bei Lab Coffee sind?
zum Beitrag10.12.2025 , 13:53 Uhr
Was heißt "ähnliche Opferzahlen"?
Die Verkehrstoten des ÖPNV sind da mit enthalten.
Die Radfahrerin, die vom abbiegenden Bus umgefahren wird, der Betrunkene, der vor die Straßenbahn fällt.
Sind halt nicht der größte Anteil.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:48 Uhr
Dann war es das mit dem Hebel wohl.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:44 Uhr
Nun, die Faktenlage ist keine Frage demokratischer Abstimmung.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:31 Uhr
Ich tippe darauf, das wird Teil eines Deals mit den USA werden.
Der Dealmaker freut sich bestimmt schon darauf.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:28 Uhr
Natürlich.
Deshalb ist es ja spannend.
Doch gibt Putin den Russen das Gefühl, der Krieg findet woanders statt und habe nicht so richtig was mit ihnen zu tun.
Aber die Rekrutierungen würden das ändern.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:32 Uhr
Nicht nur für die Ukraine.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:28 Uhr
Das ist die spannende Frage.
Und die nach den finanziellen Mitteln.
Die russischen Freiwilligen kommen insbesondere, weil ihre Familien und sie gut bezahlt werden.
Auch in Russland haben die Zeiten sich geändert.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:23 Uhr
Nur für den Taz-Artikel ist es unklar.
Wenn drei bis sechs vermummte Personen mit Pfefferspray und einem Hammer bewaffnet einer Person in deren Wohnhaus auflauern, auf diese einprügeln und ihr eine Glasflasche auf den Schädel hauen, ist es nicht ganz einfach, aus dieser Einzelperson den Täter zu machen.
Ja, ich gebe zu, angesichts dieser Umstände fehlt auch mir die Fantasie dazu, mir diese Einzelperson als Täter vorzustellen.
Wie unerträglich ihre politische Gesinnung und wie unmoralisch ihr Verhalten sonst auch immer sein mag.
Hand aufs Herz: Drei vermummte Neonazis überfallen mit einem Hammer und einer Glasflasche bewaffnet einen Antifa-Aktivisten in dessen Wohnhaus und schlagen ihn zusammen und hauen ihm eine Glasflasche auf die Birne.
Der Antifa'ler verteidigt sich gegen die Übermacht mit einem Messer.
Würden Sie da auch nur einen klitzekleinen Gedanken daran verschwenden, dass der Antifa-Aktivist der Täter sein könnte?
Eben.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:06 Uhr
Spannender Kommentar von Ihnen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Sie von dem Überfallenden oder den Hammerträgern sprechen.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:42 Uhr
Haben Sie denn den Eindruck, dass es eine konsequente, effiziente Integration gerade gibt oder ohne größere Mühe in nächster Zeit geben könnte?
Wenn nicht, gibt es nach Ihrer Theorie keinen Hebel.
Vielleicht ist das der Grund, warum selbst die Grünen nicht mehr eine starre Position vertreten?
zum Beitrag09.12.2025 , 23:30 Uhr
Im Recht geht es nicht immer nur um das Recht, das einem zusteht
Das Recht regelt manchmal auch den Umgang mit jemandem, dem ein Recht nicht zusteht.
Ist im Asylrecht durchaus der Fall.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:17 Uhr
"Zahl der Toten und Verletzten im Verkehr bleibt hoch"
Was ist eigentlich "hoch"?
Die Zahlen der Verkehrstoten sinken kontinuierlich seit mehreren Jahrzehnten.
Vor 2019 waren es stehts über 3.000, vor 2009 mehr als 4.000 bzw. 5.000.
Im Jahr 1970 gab es unvorstellbare 19.193 Verkehrstote.
Die Zahl der Verkehrstoten ist seit 2019 eigentlich so niedrig wie nie zuvor.
Und das bei deutlich mehr Verkehr und Eunwohnern.
Ja, jeder Tote ist einer zuviel.
"Dass die Zahlen seit einigen Jahren stagnieren, wird offenbar schon als Erfolg gewertet "
Vermutlich.
Wenn die Zahlen sich auf einem - in Relation zu den vorangegangenen Jahrzehnten - niedrigen Niveau stabil einpendeln, ist diese Sichtweise nicht völlig absurd,
Natürlich kann man auch eine andere Sichtweise begründen.
Dennoch fühle ich mich von diesem Artikel aufgrund des Framings in der Überschrift in die Irre geführt.
zum Beitrag09.12.2025 , 14:04 Uhr
Auf mich klingen die pazifistischen Positionen nicht so, als hätten ihre Vertreter damit ein Problem.
"Da sollen sich die Ukrainer mal nicht so haben." schließt oft wohl auch die ganze Ukraine mit ein.
zum Beitrag09.12.2025 , 13:51 Uhr
Natürlich nicht.
Bei Überfällen gibt es typischerweise keinen Grund, die Wohnung des Überfallenen zu durchsuchen.
Es ist üblich, dass Opfer von Straftaten nicht direkt von der Staatsanwaltschaft, sondern von der Polizei befragt werden.
Gegebenenfalls genügt auch vorab eine schriftliche Äußerung.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:49 Uhr
Wenn sich Trump Europa wirklich " holen" wollen würde, wären hier alle glücklicher.
Das Problem ist eher, dass ihn Europa nicht interessiert.
Putin findet er einfach cooler.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:44 Uhr
Das Angebot gab es doch schon.
Und wir wissen, was danach kam.
Vielleicht sollten wir auch endlich die Realität zur Kenntnis nehmen?
zum Beitrag08.12.2025 , 21:35 Uhr
Auf die Karte setzte bereits Merkel.
Wir kennen das Ergebnis.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:33 Uhr
Wenn bei Verhandlungen etwas rauskommt, was nicht dem Völkerrecht entspricht, aber Ruhe schafft, wären vermutlich schon alle Beteiligten glücklich.
Solange Putin auf Va banque setzt, wird es kein Verhandlungsergebnis geben.
Viele hatten 2020 noch eine andere Position.
Sie nicht?
Manchmal gibt es Umstände, die dazu führen, dass man sich mit seiner Meinung bewegt.
Ist selbstverständlich nicht bei jedem so.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:19 Uhr
Das nennt man Abnutzungskrieg.
Irgendwann kann einer nicht mehr.
zum Beitrag07.12.2025 , 07:59 Uhr
Ein interessanter Aspekt, den Sie hervorheben.
zum Beitrag06.12.2025 , 19:05 Uhr
Sorry, ist Ihnen bewusst, dass Sie gegen sich selbst argumentieten?
Sie wollen die gleichen Rechte eingeräumt haben.
Dann bringen Sie lauter Beispiele, in denen die Gleichberechtigung bereits verwirklicht ist und es nur noch an der Gleichstellung hapert.
Zu gratis Care-Arbeit verpflichtet kein Gesetz Frauen in besonderer Weise.
Der bereinigte Gender PayGap kommt vor allem in Branchen und auf Ebenen zustande, wo man frei um sein Gehalt verhandelt.
Sie finden nicht einen Tarifvertrag, in denen Frsuen schlechter bezahlt werden.
Dass im Niedriglohnsektor überproportional Frauen zu finden sind, ist keine gesetzliche Vorgabe.
Die Berufswahl kann nicht staatlich reglementiert werden.
Dann sehen wir Sie wohl bald beim Militär.
Zumal es unter Putin und seinem deutschen Fanclub AfD nicht feministischer zugehen wird.
Häusliche Gewalt ist in Russland auch stärker verbreitet.
Schon sllein deshalb ist es im Interesse der Frauen, sich militärisch zu verteidigen.
zum Beitrag06.12.2025 , 18:50 Uhr
Logik kann man erköären.
Es ist keine Frage des persönlichen Empfinden.
Können Sie es mir erklären?
zum Beitrag06.12.2025 , 01:16 Uhr
Die Ablehnung der Wehrpflicht ist ja auch keine dezidiert linke Position.
Die AfD ist wenigstens in Teilen auch dafür.
zum Beitrag06.12.2025 , 01:14 Uhr
Nur hat Putin mit Uncle Sam ja gerade gar kein Problem.
Doni und Wladi sind best friends.
zum Beitrag06.12.2025 , 00:42 Uhr
Misstrauen kann nicht verkehrt sein.
Auch gegenüber Plattitüden.
Stalins Sohn wurde als Soldat von den Deutschen gefangen genommen und ihn Sachsenhausen hingerichtet.
Stalin war nicht bereit, für seinen Sohn den Deutschen in Verhandlungen irgendwie entgegenzukommen.
Seine Schwiegertochter ließ er nach Sibirien depirtieren, wie es allen Ehefrauen erging, deren Ehemänner sich gefangen nehmen ließen.
Es gab Zeiten, da war es Brauch, dass die Söhne der feudalen Elite sich im Krieg bewähren mussten.
Aber in Bezug auch Putin etc. denke ich, dass Sie richtig liegen.
Hätte Putin Söhne, die in der Ukraine kämpfen müssten, gäbe es diesen Krieg nicht.
Ein Grund mehr für eine allgemeine Wehrpflicht.
Das Durchschnittsalter der ukrainischen Frontsoldaten liegt übrigens bei knapp über 40.
Ich würde nicht davon ausgehen, dass es hier anders ist.
Mam kämpft wohl nicht für nationalistischen Pathos, sondern für die eigene Familie, die Nachbarn.
Familie hat man aber mit 20 hierzulande typischerweise noch nicht.
Ich glaube, ich bin misstrauischer als Sie.
Ich sehe nicht, wo man eine abschreckende Verteidigungsarmee hinbekommt.
Ob mit oder ohne Wehrpflicht.
zum Beitrag06.12.2025 , 00:17 Uhr
Ich befürchte, Sie haben damit recht.
zum Beitrag06.12.2025 , 00:07 Uhr
Sie wollen uns jetzt aber nicht glauben machen, dass Erdogan seine Soldaten gegen die von Putin losschicken würde, oder?
Womöglich noch, um Schweden zu verteidigen?
Das sind beides gute Kumpels, die die Europäer für Versager halten.
zum Beitrag05.12.2025 , 23:47 Uhr
Sogar noch Widerstand gegen imperialistische Faschisten.
Wozu dieses ganze Antifa-Gesäusel, wenn man eigentlich sowieso bereit ist, sich den schlimmeren Faschisten zu unterwerfen?
zum Beitrag05.12.2025 , 23:41 Uhr
Da bin ich bei Ihnen.
Ich denke auch, der Diskurs beginnt gerade erst.
Warum keine Wrhrpflicht für Frauen?
Israel beweist, dass auch Frauen mit Waffen umgehen können.
Singapur hat wohl bereits Wehrpflicht für Ausländer, die dort wohnen.
Wer sich für 5 Jahre verpflichtet, bekommt eine deutsche Staatsbürgerschaft. Macht Frankreich. Warum nicht Deutschland?
Migration könnte da eine ganz neue Akzeptanz erfahren.
"Der hat für uns gekämpft, während du dich verpisst hast. Also halt's Maul, Scheißnazi. Geh nach Russland zu Deinesgleichen."
In dem Thema steckt noch viel Musik.
zum Beitrag05.12.2025 , 23:24 Uhr
Wenn es wenigstens die russische Botschaft wäre.
zum Beitrag04.12.2025 , 20:21 Uhr
Man kann schon mal erahnen, wie die Welt reagieren wird, wenn baltische Staaten, Polen oder Deutschland angegriffen werden.
Man wird zuschauen.
Das wird dann die Solidarität sein.
zum Beitrag04.12.2025 , 20:15 Uhr
Kinderbetreuung ist aber im ersentlichen Ländersache.
Das Budget des Bundeswirtschaftsministeriums ist dafür nicht gedacht.
zum Beitrag04.12.2025 , 13:10 Uhr
Sie meinen, Sie sehen keinen Unterschied zwischen det Polizei im 3. Reich, der Polizei in der DDR und der in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2025?
Und eine Entwicklung im Polizeiselbstbild von 1950 bis 2025 gibt es dann selbstverständlich auch nicht?
Welche Gruppe hat sich denn eigentlich mit Ruhm gegen totalitäre Tendenzen bekleckert?
zum Beitrag04.12.2025 , 11:15 Uhr
Wenn Sie sich da mal nicht vertun.
Trump hat bereits mit mehreren Maßnahmen bewiesen, dass er ggf. den USA "ins Knie schießt".
Hingegen rechtfertigt gerade wenig die Annahme, Trump würde in diesem Punkt anders handeln, als es seine Worte vermuten lassen.
Auch Putin kann ihm einen guten Deal anbieten.
Putin erobert und beide beuten anschließend aus.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:56 Uhr
Kennen wir ja alles.
"Ab heute wird zurückgeschossen."
Könnten Sie sich umgekehrt vorstellen, dass Putin offen sagt;"Soch, nächstes Jahr ist dann Litauen dran."?
Das Volk ist nie in Gänze kriegsbegeistert.
Macchiavelli - der historische - hatte mit Il Principe schon eine richtige Einschätzung geliefert.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:42 Uhr
Danke für den Link dazu.
Mir erschloß sich nichts Lächerliches an dem, was Herr Prosor sagte.
Man musss eine Sichtweise nicht teilen, könnte es sich aber trotzdem sparen, sie zu diffamieren.
Er bietet eine nachvollziehbare Argumentation.
Eine Kampagne der israelischen Regierung gegen deutsche Journalisten, die nicht den Vorgaben der israelischen Regierung folgen, mit der JA als Propagandablatr klingt doch arg verschwörungstheoretisch.
Dass Herr Bartov durch "den Dreck gezogen" worden sein soll, erscheint mir doch etwas überpolemisch.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:28 Uhr
Dass Terror aber immer nur die anderen ausüben, ist als deutscher Irrtum nun auch nicht neu.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:20 Uhr
Ich finde ja Skepsis gegenüber der BBC viel berechtigter.
Wer terroristische Mörder nicht "Terroristen" nennen will, weil das dann ja nicht neutral wäre, hat wohl Probleme mit dem journalistischen wie mit dem moralischen Kompass.
Sicher gibt es von Land zu Land unterschiedliche Sichtweisen.
Das heißt nur nicht, dass die deutsche Berichterstattung deshalb falsch oder verzerrt sei.
Auch dort kann die Sichtweise der Staatsräson entsprechen.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:12 Uhr
"Nur ein Viertel der Deutschen hält die Nahost-Berichterstattung für ausgewogen. 30 Prozent sehen eine Verzerrung zugunsten Israels, 9 Prozent zugunsten der Palästinenser:innen. Beides kann nicht gleichzeitig stimmen, ,,,"
Natürlich kann beides gleichzeitig stimmen.
Es ist schlicht die Frage, welche Medien man konsumiert.
Niemand liest alle Zeitungen.
Selbst in einer Zeitung ist das möglich, wie die taz beweist.
Man lese einen Artikel von Herrn Bax und anschließend einen von Frau Zingher.
zum Beitrag02.12.2025 , 14:18 Uhr
Ein Hundebesitzer aber auch kaum.
Dazu macht er zu viele Fehler in der Interpretation und betont zu sehr eine menschliche Sichtweise.
zum Beitrag02.12.2025 , 14:11 Uhr
Katzen töten aus Spaß.
Und lassen sich gerne auch mal Zeit damit.
zum Beitrag02.12.2025 , 14:06 Uhr
Goodall hat halt erlebt, wie eine Schimpansengruppe die andere komplett killt.
Oder Jagd auf andere Affen machen.
Da ist nichts mehr mit "steiler These".
zum Beitrag02.12.2025 , 13:51 Uhr
Sie müssen allerdings dann damit rechnen, dass nach einer Ablehnung des AfD-Verbotes es anschließend keine Brandmauer mehr gibt.
Die AfD bewegt sich dann für manche Wähler ausreichend zertifiziert im Rahmen des GG.
zum Beitrag02.12.2025 , 13:41 Uhr
Wem hilft der Mythos von den friedlichen Demonstranten, wenn Medien gleichzeitig berichten, dass mit Leuchtmonition auf Polizist_innen geballert wurde und anderes stattfand?
Wie verlogen ist das?
Hatespeech is not an opinion.
Hate activities ebenfalls nicht.
zum Beitrag02.12.2025 , 13:33 Uhr
Die Autorin schreibt aber nicht, dass Linke oder Antifa "die wahren Faschisten" sind.
Sie schreibt vom Rechtsruck, der eben nicht nur rechts stattfindet.
Wenn die Gesellschaft einen Rechtsruck erlebt, sollte die taz auch darüber schreiben.
Es ist ja nicht so, dass sich die Autorin die Fälle, auf die sie sich bezieht, ausgedacht hat.
Es ist auch eine Frage, wie man Faschismus definiert.
Nach Umberto Eco ist Faschismus eine Frage der Wahl der Mittel in der politischen Auseinandersetzung.
Er schreibt, die italienischen Faschisten hatten ursprünglich überhaupt keine Ideologie.
Aus politischen Gründen als Gruppe eine Einzelperson zu überfallen und ihr mit einem Hammer den Schädel einzuschlagen, läuft eindeutig unter Faschismus.
Für Eco wie für mich.
Da muss ich nichts mehr ruminterpretieren.
"Hass als Tugend" war vor einiger Zeit eine taz-Überschrift.
Bringt aus meiner Sicht den Rechtsruck unter Linken gut auf den Punkt.
Die Leserschaft der taz sortiert sich in der großen Mehrheit links ein.
Wenn "der Artikel Anklang in vielen Kommentaren findet", lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob vielleicht doch was dran sein könnte.
Ist eventuell doch mehr als "Schwachsinn".
zum Beitrag02.12.2025 , 09:59 Uhr
Moderne Evolutionsbiologen gehen davon aus, dass auch Wölfe sich selbst domestiziert haben.
Zwei Wölfe auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide haben vor einigen Jahren vorgemacht, wie das abgelaufen ist.
zum Beitrag02.12.2025 , 09:50 Uhr
Wow, ich war noch nie in so einem Supermarkt.
Allein die Süßigkeitenabteilungen sind typischerweise immer größer.
Milchprodukte, salzige Snacks, Obst und Gemüse käme dann ja noch dazu.
zum Beitrag02.12.2025 , 09:47 Uhr
Wenn Sie einen Hund haben, werden Sie feststellen, wie deutlich er mitverhandelt:
Wann er was zu fressen bekommt.
Er zeigt, wann er spazieren gehen will. Ggf. sogar wohin und wieweit.
Er fordert Sie zum Kraulen oder zum Spielen auf.
Hunde können Menschen extrem gut lesen.
Natürlich haben Sie meist die abschließende Hoheitsgewalt über Rahmenbedingungen, etwa ob sie die Tür aufmachen.
Ist eigentlich wie bei Kindern.
Die vehandeln auch, obwohl Sie letztendlich die Rahmenbedingungen bestimmen.
zum Beitrag02.12.2025 , 05:52 Uhr
Auch Hunde passen nicht unbedingt ins Bild, das er zeichnet.
Hunde schlagen nicht im Bett, weil der Besitzer es will.
Sie gehen irgendwann rein, weil sie es wollen.
Es ist Ausdruck der Vertierlichung, wenn mein Hund dort liegt.
Im Rudel schlafen viele Hunde auch aneinandergekuschelt.
Er hat offenbar auch noch nie einen ballsüchtigen Hund erlebt, wie dieser Menschen unter Druck setzt, etwas zu werfen.
Die Herrschaft liegt da garantiert nicht beim Zweifüßer.
Choreographie hin oder her.
Einem Jagdhund hat man das Jagen nicht beigebracht.
Die vorhandenen Triebe des Wolfes sind bestenfalls züchterisch verstärkt.
Es ist aber alles das Repertoire des Wolfes.
Gerade manche Jagdhundrassen gelten als erziehungsresistent.
zum Beitrag01.12.2025 , 21:18 Uhr
Aber die Welt ist dumm, wie wir sehen.
zum Beitrag01.12.2025 , 09:14 Uhr
Es ist erschreckend, wie leicht man im ländlichen Raum Bürgermeister wird.
Es genügt, mehrere Kinder zu haben, sich bei der freiwilligen Feuerwehr zu engagieren, ein netter Nachbar zu sein und den Besitzern von gefundenen Haustieren bescheid zu geben?
Hätten Linke auch hinkriegen können.
Ein Wettern gegen "die da oben" ist nun nichts, was Linke nicht auch im Repertoire hätten.
War es also eine Frage des Wollens?
Sind die Rechten nur in ein Vakuum gestoßen, dass Linke hinterlassen haben?
zum Beitrag01.12.2025 , 08:46 Uhr
Ich befürchte, es ist umgekehrt.
Die sozale Frage ist im Kern eine ökologische Frage geworden.
Wer einen ökologischen Stadtumbau nicht halbwegs hinkriegt, braucht sich über Wohnungs-, Armuts- und Ausgrenzungsprobleme kaum Gedanken zu machen.
In der Hitze der Innenstadt wird ohne Klimaanlage niemand mehr wohnen können.
Klimapolitik macht sich nicht nebenbei.
Deshalb ist die Linke gar nicht in der Lage, die Grünen abzulösen.
Die Grünen streben an zu regieren.
Dazu sind sie bereit, weit hinten im konservativen Lager Partner und Kompromisse zu suchen.
Die Linke ist das Gegenteil davon.
Sie ist eine Retro-Partei, die ein Zurück in die 70er mit Wohlfühlgefühl bietet und sich mit einer Kulturkampfattitüde umgibt.
Auf diesen beiden Grundebenen trifft sie sich mit der AfD, die ebenfalls ein Vorwärts in die Vergangenheit durch Kulturkampf verspricht.
Die Linke findet so kaum Koalitionspartner.
Die Grünen wurden nie gewählt, um die Armut abzuschaffen.
Das Heizungsgesetz war so fatal, weil es die Mittelschicht, die sich ein Eigenheim gerade so finanzieren konnte, in Existenzängste versetzte.
Die akademische Mittelschicht ist Klientel der Grünen.
zum Beitrag30.11.2025 , 01:36 Uhr
Spannend wäre gewesen, wenn der Artikel die Information enthalten hätte, wie lange "lebenslänglich" konkret ist.
zum Beitrag30.11.2025 , 01:14 Uhr
Aha.
Und was sind die " unsozialen Antriebe"?
Einen Streit, mit wem man koaliert, führt nicht nur das BSW.
zum Beitrag29.11.2025 , 22:32 Uhr
Polizeihörigkeit?
DiMa spricht von der Staatsanwaltschaft und der Rechtslage.
Der Rechtslage in einem Staat mit freiheitlich- demokratischer Grundordnung.
"Untertanengeist" kann ich da nicht mehr ernstnehmen.
Beim "Untertanenengeist"
zum Beitrag29.11.2025 , 22:22 Uhr
Die Grünen sind nicht aus Prinzip dagegen.
Deshalb diese "Flexibilität".
Sie erzählen gerade in Betlin den Leuten, was sie hören wollen.
Machen hier nicht nur die Grünen so.
zum Beitrag29.11.2025 , 22:17 Uhr
Geschäfte und Bahn sind nicht der Staat.
Natürlich meide ich solche Überwachungsorte, wo es geht.
Bodycamaufnahme, wenn ich eine Polizistin um eine Auskunft bitte, hat aber eine andere Qualität.
Deshalb ist sie aktuell unzulässig.
Das ist auch gut so.
Ich habe auch keine Apps auf meinem Handy, die dem Supermarkt zeigen, wo ich gerade stehen bleibe.
Ihr Vorschlag ist kein Dauerbetrieb der Cams.
Das ist was anderes.
zum Beitrag29.11.2025 , 21:35 Uhr
Der Artikel spricht mir aus der Seele.
Ich habe mich schon gefragt, ob ich der Einzige bin, der das sieht.
zum Beitrag29.11.2025 , 13:13 Uhr
Menschen sind ja nicht doof.
Der Durchschnittsmensch weiß, dass die gerechtere Welt nicht kommt, weil man vor ihm die Straße blockiert.
Wir haben bloß Glück, dass die Rechten das noch nicht in größerem Stil praktizieren.
zum Beitrag28.11.2025 , 20:19 Uhr
Ich würde mich sofort beschweren, wenn ich bei einem normalen Einsatz von einer Bodycam gefilmt würden würde.
Noch gibt es Datenschutz.
Mag sein, dass die Bodycams permanent laufen dürfen, wenn die AfD dran ist und den Überwachungsstaat perfektioniert.
Aber bis dahin haben wir noch etwas.
zum Beitrag28.11.2025 , 17:12 Uhr
Der Artikel behandelt den Opportunismus der Berliner Grünen.
Die Information, wie Montreal oder Athen mit den Kosten für die Spiele klarkommen, habe ich deshalb nicht vermisst.
zum Beitrag27.11.2025 , 19:27 Uhr
Eigentlich stimmt die Überschrift nicht.
Der Artikel gibt die Position des Anwaltes der Mutter wieder.
Dass der das andets sieht als die Polizei, liegt in der Natur der Sache.
Dafür wird er bezahlt.
Der Wechsel der Staatsanwaltschaft hat nichts mit Zweifeln an der Polizei zu tun.
Und der Kriminologe stellt eine Änderung der Rechtsgrundlage in den Raum.
Zweifel am Einsatz selbst sind das nicht.
Ich bin gespannt, was bei der Gerichtsverhandlung mal rauskommen wird.
zum Beitrag26.11.2025 , 20:43 Uhr
Leider habe ich da sehr konkrete Erlebnisse im Kopf.
Wenn Sie nur von Männern erwarten, dass sie helfend eingreifen, während Frauen danebenstehen, ist das klassisches Patriarchat.
Wenn ich zusammengeschlagen werde, hoffe ich, dass jemand interveniert.
Kann gerne eine Frau sein.
Das Umfeld dazu sucht sich niemand aus, Sie nicht, ich nicht.
zum Beitrag26.11.2025 , 00:53 Uhr
Die Aufmerksamkeit würde vielleicht kommen, wenn sie sich für die Sudanesen einsetzen würden.
Greta könnte einen LKW-Konvoi mit Hilfsgütern anführen.
Aber irgendwie erhalten Sudanesen weniger Empathie.
Die selektive Verteilung ist schon erstaunlich.
zum Beitrag25.11.2025 , 15:04 Uhr
"... Hilfestellung, wenn Frauen bedrängt oder angegriffen werden. Beides mehrfach erlebt in einer Traube von „unbeteiligten“ Männern, die für mich spätestens dann Mittäter sind, wenn sie unbeteiligt bleiben."
Da tragen Sie ja voll das Patriarchat weiter.
Wenn Frauen oder Männer bedrängt oder angegriffen werden, sollten sich umstehende Frauen wie Männer einmischen.
In manchen Konstellationen sind Frauen da effektiver.
Das berühmte "Hasi, du bleibst hier." ist nur ein Beispiel.
(Wenn sich jüngere Männer einmischen und es läuft schief, ziehen sie wegen dem männlichen Dominazgehabe die Aggression potentiert auf sich.)
Unbeteiligt bleibende Frauen würden genauso zu Mittätern werden.
zum Beitrag25.11.2025 , 14:20 Uhr
"Rachejustiz" klingt so, als würden Sie eigentlich nicht wollen, dass die Justiz Johann G. & co. verfolgt?
Davon abgesehen, klingt der letzte Satz recht verschwörungstheoretisch.
Ich staune, dass der durch die Netiquette kam.
Spannenderweise meinen die ganz Rechten übrigens, dass die Justizbehörden für die Linken, Weltjudentum, kapitalistische Globalisten, etc. arbeiten würden.
zum Beitrag25.11.2025 , 14:09 Uhr
Dass Reuter und Schumacher sich nicht so genannt haben, hat ja seinen Grund.
Auch sie erlebten den Begriff "Antifaschist" als verbrannt.
So nannten sich damals schon Leute, mit denen beide nicht gleichgesetzt werden wollten.
Ulbricht, Honecker und Mielke bezeichneten sich hingegen ausdrücklich als "Antifaschst".
Die fallen mir bei dem Begriff als erstes ein.
Nicht nur mir.
Demokraten, die gegen Faschismus sind, haben sich dagegen selten "Antifaschist" genannt.
In die Reihe mit Mielke und seinem Polizistenmord passt der Trupp um Johann G. nicht schlecht.
Letztere haben haben halt noch keinen umgebracht.
zum Beitrag25.11.2025 , 11:23 Uhr
Den " pädophilen Straftätet" macht der Artikel kein Stück deutlich.
Mit 15 bzw. 16 Jahren ist das nicht mehr Pädophilie.
Ob Weckers Verhalten strafrechtlich relevant ist, wird sich zeigen.
Die Qualität dieses Artikels macht gerade aus, dass Herr Moldenhauer nicht mehr hinzufügt als da ist.
zum Beitrag25.11.2025 , 09:02 Uhr
Kommt auf die Behörde an.
zum Beitrag24.11.2025 , 16:53 Uhr
Die Rentenkasse ist aber kein Instrument zur Umverteilung.
Wer viel einzahlt, kriegt auch viel Rente.
Das Problem ist das Schneeballsystem der Rentenkasse, dass man die Rente der vorherigem Generation finanziert.
Läuft nur, wenn man sich der Wachstumsideologie verschreibt.
Optimal für die Rente sind Selbstständigen- und Beamtenkinder, die einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen.
Keine vorjerige Generation.
Da jubelt die Rentenkasse.
zum Beitrag24.11.2025 , 09:33 Uhr
Die Beihilfe ist ebenfalls etwas, wo Bund und Länder als Arbeitgeber sparen.
Sollen sie in eine Krankenkasse einzahlen, müssten Bund und Länder mehr Geld locker machen für die Solidatgemeinschaft.
Sehen Sie sich vorrangig als Krankenkassenmitglied, finden Sie das hut, sehen Sie sich in erster Linie als Steuerzahler, finden Sie das schlecht.
Das kann man auch anderswo aös beim DBB nachlesen.
Das Alimentationsprinzip gibt es, weil - anders als prekär Beschäftigte - Treuepflichten zu erbringen sind.
Natürlich geht es auch mit Einzahlung in die Sozialkassen.
Kostet nur mehr.
Wenn das Beamtendasein so toll wäre, würden sich doch alle danach reißen.
Behörden suchen aber krampfhaft Mitarbeiter.
Die Beamten, die gerade erfolgreich geklagt haben, hatten übrigens Billiglohnjobs.
zum Beitrag23.11.2025 , 19:09 Uhr
In Berlin regiert nun mal keine CSU.
Hier geht es um Berlin.
Ja, Landesparteien können verblüffebd unzerschiedliche Konzepte vertreten.
"csdU" wirkt irgendwie neben dem Tee argumentiert.
Oben im Artikel steht, dass für ein grundsätzliches Böllerverbot der Bund zuständig wäre.
Bedeutet, über die Zonen hinaus können die Berliner Landespsrteien sowieso nichts erreichen.
Herr Graf macht da einen auf Populist.
Wenn er nach der Wahl mitregieren sollte, werden wir nichts mehr davon hören.
zum Beitrag23.11.2025 , 01:20 Uhr
Zur Beantwortung dieser Fragen gibt es doch gerade die Wissenschaft.
Die wird das besserkönnen, als wenn wir hier rumspekulieren.
zum Beitrag23.11.2025 , 00:26 Uhr
"Ich trete an, um Kai Wegner abzulösen.“
Wäre ja schon schön, wenn er wenigstens Jarasch ablösen würde.
Als Senatorin hat sie in Richtung Verkehrswende nichts so richtig suf die Reihe gekriegt.
Das Vorzeigeprojekt Friedrichstraße war eigentlich ein Geschenk an die ansässigen Gewerbetreibenden und wurde ein Rohrkrepierer.
In den letzten Koalitionsverhandlungen hat sie versagt, weil sie zu siegessicher aufgetreten ist, so dass Wegner lieber mit der SPD koalierte.
Wozu bitte wird sie schon wieder aufgestellt?
„er will es nicht, er macht es nicht, er kann es nicht“, sagt etwa Jarasch."
Wenn er mit ihr koaliert hätte, würde sie das heute anders sehen.
Sollte bei der Wahl Schwarz-Grün rauskommen, würde sie wieder eine Meinungspirouette hinlegen.
Wie soll man sie bei dem leeren Gerede ernstnehmen?
So eine Art grüne Söderin.
zum Beitrag22.11.2025 , 17:16 Uhr
Michaels Verhalten lässt mehrere Interpretatipnen zu.
Das räumt der Artikel ja zu recht ein.
Vielleicht meint er es sogar wirklich nett und möchte, ob wohl es ihn stört, der Autorin möglichst viel Freiraum lassen?
Sie finden ja mehrere Kommentare hier, die Michaels Empfinden an sich für berechtigt halten würden.
Obszön war er wohl nicht.
Insofern wäre das eine erste Eskalationsstufe.
zum Beitrag22.11.2025 , 17:10 Uhr
Ich finde, es steht niemandem zu, es als Ärgernis zu betrachten, wenn jemand anderes nackt in seiner Wohnung rumläuft.
Darüber hinaus würde ich einen Unterschied zwischen der eigenen Wohnung und einem Supermarkt sehen.
zum Beitrag22.11.2025 , 17:06 Uhr
Das wäre auf jeden Fall eine Replique, die zu diesem Artikel passt.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:59 Uhr
Irgendwie lebe ich in einer anderen Reakität als Sie.
Patriarchat ist nicht erst toxisch geworden.
Es ist heute in vielen Gesellschaften moderater als früher.
Auch im Patriarchat dürfwn Männer sich nicht alles erlauben.
Verletzbarkeit, Angst, starke Empathie oder gar Schwulsein dürfen sich Männer beispielsweise in Patriarchaten keinesfalls leisten.
Für sowas wird mann auch ggf. umgebracht.
Ökonomische Autonomie ist für Frauen im Patriarchat selten vorgesehen.
Wenn wir über Gender Pay Gap in Deutschland reden, ist das geradezu Feminismus für viele heutige Gesellschaften und such im Verhältnis zu früher.
Dass Männer als Krone der Schöpfung Verantwortung tragen müssen, ist genau die Vorstellung der Patriarchen und deren Sprösslinge.
Aus ihrer Sicht tun die genau das.
Die Kunst ist, ihnen beizubringen, dass Frauen für sich selbst Verantwortung tragen.
Wenn Männer bereit sind, aus falsch verstandener Verantwortung für die Familie ihre Schwester umzubringen und dafür ins Gefängnis zu gehen, wird sie eine Strafzahlung kaum schrecken.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:42 Uhr
Aber man kann sich so wunderbar auf der richtigen Seite fühlen.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:41 Uhr
Ich denke, das Thema aks Unterrichtsfach kommt vuel zu spät und auf der faldchen Ebene.
Bis dahin haben die Jungs bereits mehrere Jahre Abwertung von Mutter, Oma und Tante erfahren, wenn sie sich "unmännlich" verhalten.
Außerdem kann ein Unterrichtsfach nur in erster Linie auf der rationalen Ebene Kinder ansprechen.
Das wird nicht reichen.
Dass es nicht ok ist, seine Partnerin zu schlagen oder umzubringen, weiß bis 18 jeder Mann.
Die Bildung scheint da nicht zu versagen.
zum Beitrag22.11.2025 , 11:56 Uhr
In Berlin gibt es keine CSU.
Allgemeinplätze helfen nicht weiter.
Doe Böllerverbotszonen wurden unter Rot-Grün-Rot bereits eingerichtet.
Weil es die Diskussion damals schon gab.
Ein komplettes Verbot wollten die Landesregierung damals auch nicht.
Schwarz-Rot hat diese Position beibehalten.
zum Beitrag21.11.2025 , 21:29 Uhr
War doch unter Rot-Grün-Rot und Rot-Rot-Grün nicht anders
Da gab es auch kein Böllerverbot.
Den Zusammenhang zur CDU kann ich ja so gar nicht erkennen.
Und die Industrie hinter den Böllern sitzt in China.
zum Beitrag21.11.2025 , 21:06 Uhr
"Männer müssen diese Muster verlernen."
Na dann mal los.
Jeder Mann hat eine Mutter.
Auch im Hardcore-Patriarchat.
Wenn der mit 17 seine erste Freundin stalkt oder bedroht, ist eigentlich zu spät.
Patriarchat kriegt man früher eingeimpft.
zum Beitrag20.11.2025 , 18:05 Uhr
Das sind keine Forderungen, die sich an eine deutsche, ukrainische oder sonstige Regierung richten.
Das ist die ideologische Vorbereitung eines Angriffskrieges.
Gerichtet an die eigene Bevölkerun und Sympathisanten im Ausland.
Mit deutlicher Kohärenz.
zum Beitrag20.11.2025 , 17:39 Uhr
Gut.
Dann stellen wir also fest, dass Putin gleichgültig bezüglich der überall geschätzten menschlichen Werte ist.
(Hätte ich jetzt nicht so gesehen, aber egal.)
Da von den übeigen europäischen Ländern niemand in Russland einmarschieren will, muss man auf eine gewisse Einseitigkeit der Gleichgültigkeit schließen.
Was nützt mir das jetzt?
zum Beitrag20.11.2025 , 17:31 Uhr
Warum?
Simpel.
Weil es danach schlimmer wird.
" ... für Putin & Clan, Selenski & Oligarchen, Trump & Mafia, Netanyahu & Komplizen, Hamas ..."
Das Schöne ist: Niemand wird erwarten, dass Sie für jemanden von den in den Krieg ziehen.
Eher umgekehrt.
Gegen die.
Für wen dann?
Gucken Sie Ihrer Familie mal tief in die Augen.
Sehen Sie sich mal Ihre Nachbarn an.
Gehen Sie mal wieder an einem Kindergarten und einer Grundschule vorbei.
Die Taz dürfte es in einem russischen Satellitenstaat auch nicht mehr geben.
Sich gegen Putins Großmachtsambitionen zu stellen, ist gelebter Antifaschismus.
Es hat ja seinen Grund, dass manche AfDler so gerne nach Russland fahren.
Wenn diese Punkte für Sie nicht sinnstiftend sind, haben Sie natürlich recht.
Praktischer Antifaschismus liegt auch nicht jedem
zum Beitrag20.11.2025 , 17:18 Uhr
Berlin als Herz Europas?
Na, ich weiß nicht...
Warum sollte jemand, der einen aggressiven Imperialismus vertritt, nicht einen Staat angreifen, der sich aus Überzeugung nicht großartig wehren würde?
Aus Mitleid?
zum Beitrag20.11.2025 , 11:16 Uhr
Ich weiß nicht, ob kluge Freunde immer die mit den Verschwörungstheorien sind.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:15 Uhr
Dann setzen Sie sich mal mehr mit russischer Propaganda auseinander.
Unter den im russischen Fernsehen präsentierten Positionen ist Putin fast mittig.
Gedacht wird, dass Russland eine Hegemonie über ganz Europa zusteht.
Erklärte russische Regimegegner, die die russische Propaganda kennen, prognostizieren, Putin werde bis Polen oder bis zum Rhein gehen.
Putin hat nicht auf Kriegswirtschaft umgerüstet und produziert so viele Rüdtungsgüter fürs Magazin, weil er sich mit dem Donbass zufrieden geben wird.
Als er die Ukraine angriff, hat er sich verkalkuliert.
Diese ganzen Drohnengeschichten in den Ostseestaaten zeigen, dass er aus seinen Fehlern lernt.
Ein Land mit rund2 Millionen Einwohnern, von den ein Viertel oder ein Drittel ethnische Russen sind, dürfte sich leichter erobern lassen als ein so großes Land wie die Ukraine.
Wieviele Imperialisten fallen Ihnen ein, die wussten, wann sie aufhören sollten?
zum Beitrag20.11.2025 , 10:45 Uhr
Das ist der Schwachpunkt des Artikels.
Die "Zähmung" der AfD und ihrer Wähler kann nicht allwin Aufgabe der CDU sein.
Das Wahlergebnis des BSW mit knapp 5 % belegt, dass es grundsätzlich in manchen Punkten beispielsweise auch Schnittmengen zur Linkspartei geben könnte.
Eine Partei, die linker als die CDU ausgerichtet ist, kann in der politischen Zusammenarbeit viel mehr Entgegenkommen von der AfD erwarten.
Wenn die Brandmauer nicht mehr funktioniert, führt es in den Abgrund, die CDU in Richtung AfD zu drängen, weil man sich selbst nicht aus der Komfortzone moralischer Überlegenheit herausbewegen möchte.
zum Beitrag20.11.2025 , 10:31 Uhr
Doch.
Die gibt es.
Gerade bei dem Hauptthema der AfD - Migration.
Die "Problemlösungen" gelten nur außerhalb des Dunstkreises der AfD als undenkbar.
Teilweise müssten auch rechtliche Rahmenbedingngen geändert werden.
Auseinander fällt da nicht alles, Länder wie Dänemark praktizieren manches bereits
Wo die AfD wenig an Lösungen zu bieten hat, ist Sicherheits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Da steht sie aber nicht alleine da.
zum Beitrag19.11.2025 , 22:13 Uhr
Wieso bräuchte man keine Neubauten?
Wo wohnen dsnn die derzeit Wohnungslosen?
Die "zurückgeholten" Wohnungen sind ja nicht leer.
zum Beitrag18.11.2025 , 16:25 Uhr
Würden sie weiterhin den Wählerwillen ignorieren, würden sie sich auch schwächen.
Wie immer.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:43 Uhr
"als sie regierte" scheinen Sie irgendwie überlesen zu haben.
Die Angestellten der Parteienapparate interessieren hier nicht und sind keine Beamten.
Sämtliche Regierungen, die sich aus unterschiedlichen Parteien zusammensetzen können, haben die Pflicht, sich um die Pensionen der Dienstkräfte in den ihnen unterstellten Behörden zu kümmern.
Keine Regierung hat versucht umsetzen, dass sie für die ihnen unterstellten Beamten in den Verwaltungen in die Rentenkssse einzahlt.
Keine Regierung unter Führung der Grünen, wie in Baden-Württemberg.
Keine SPD-geführte Regierung.
Und auch die Linke nicht, als sie in Thüringen regierte.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:32 Uhr
Gegenüber statistischen Daten bin ich immer misstrauisch.
Die Theorie, dass mit zunehnendem Bildungsgrad der Frauen die Geburtenrate sinkt, gilt aber als wissenschaftlich akzeptiert.
Weltweit steigt der Bildungsgrad der Frauen.
Viele asiatische Länder verifizieten die Theorie gerade.
In erstaunlich kurzer Zeit.
Eigentlich hinkt nur noch Afrika hinterher.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:11 Uhr
Wenn wir Pech haben, sieht so die Zukunft aus.
Berufsständige Versorgungswerke werden viel übernehmen, der Staat will selbst nicht in ein marodes System einzahlen, und Kapitalerträge sind im Alter die einzige Sicherheit.
Hoffen wir, dass es nicht so kommt.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:07 Uhr
Dass Palästinenser in Deutschland Anschläge begehen wollen, wäre nun keine Premiere.
Den Umstand kann man schlecht mit "Rassismus!" entkräften.
Ich persönlich würde mir wünschen, islamistische Anschläge hätte es nie gegeben und das hier wäre wirklich nur Rassismus.
Die Gänsefüßchen verstehe ich so, dass es primär ein Zitat aus dem Artikel ist.
Letztendlich nimmt Amra wohl an, dass hinter der Klage nicht einfache Palästinenser stecken, sondern Organisationen, die vielleicht gar nicht so palästinensisch sind.
Nicht absurd, aber ob er recht hat, weiß ich nicht.
Wo ich Ihnen voll zustimme: "Wer's braucht."
zum Beitrag18.11.2025 , 12:55 Uhr
Ja, diese Formulierung spiegelt die Sichtweise Russlands wider.
Deshalb muss man die Ansprüche abwr nicht für legitim halten.
Wenn ein Staat Hegemonialansprüche über Nachbarstaaten geltend macht und diese Nachbarstaaten sich daraufhin zu einem Verteidigungsbündnis zusammenfinden und aufrüsten, kann man das so durchaus formulieren.
"Zu Ungunsten" Russlands bedeutet hier: zu Gunsten seiner westlichen Nachbarstaaten.
Ohne es für gerechtfertigt zu halten, dass die russische Einflusssphäre bis Portugal reichen sollte.
zum Beitrag18.11.2025 , 09:16 Uhr
Die Feststellung, dass es Palästinenser gibt, die Terroranschläge verüben, ist für Sie Rassismus?
Ich hätte erst Rassismus angenommen, wenn Amra nicht danach gefragt hätte, welche Palästinenser geklagt haben.
Sondern für Amra alle Palästinenser irgendwie gleich wären.
zum Beitrag17.11.2025 , 17:48 Uhr
Wir haben nicht genügend Zuwachs in den Sozialsystemen, sonst hätten Renten- und Krankenversicherung nicht diese immensen Probleme.
Und in wenigen Jahrzehntwn wird es Migrarion wie heute nicht mehr geben.
Studien gehen davon aus, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts es nur noch in 12 Ländern weltweit einen Geburtenüberschuss geben wird.
Man muss also raus aus der Wachstumsideologie.
Es wird keine andere Lösung geben, denn so attraktiv ist Deutschland nicht.
zum Beitrag17.11.2025 , 14:00 Uhr
Wieso die Unuon?
Welche andere Partei hat denn, als sie regierte, für ihre Beamten in die Rentenkasse eingezahlt?
Eigentlich ist dieser Vorschlag Folklore.
zum Beitrag17.11.2025 , 13:57 Uhr
Der Verweis auf die Beamtenpensionen führt Sie in sie Irre, dafür der Dienstherr -Bund und Länder - ja Rücklagen angelegt haben.
In der Theorie zumindest.
In der Praxis nutzt man das gern quasi als zinslosen Kredit, der natürlich für die ewig klamme Politik aktrektiv ist, aber irgendwann, wenn die Pension zu bezahlen ist, fällig wird.
Womöglich werden die Pensionskassen mal Vorbild für die Renten.
Schon jetzt gibt es Fans von dieser Idee.
Ich würde da nicht zu laut schreien.
Ich könnte mir vorstellen, bevor Beamte in die Rentenkasse einzahlen, wird die Rentenkasse aufgelöst und jeder muss sich privat versichern.
Auf eigenes Risiko.
zum Beitrag17.11.2025 , 12:44 Uhr
Labour wird auch in diesem Fall annehmen, dass die eigenen Wähler es wollen.
Alles andere wäre extrem unwahrscheinlich.
Die laufen nicht irgendeiner Agenda hinter, sondern ihren Wählern.
zum Beitrag16.11.2025 , 16:38 Uhr
Suchen Sie es sich aus.
Wir können auch unterschiedliche Meinumgen haben, wo die Mitte ist.
Das ist alles nicht der Punkt gewesen.
Dies Kulturkampfattitüde triggert mich.
Dass die CDU allein die Mitte ist, ist mir als Propaganda aber wirklich neu.
zum Beitrag16.11.2025 , 16:33 Uhr
Sozialpolitik gab es bereits bevor es die Linkspartei gab.
Kann also irgendwie nicht stimmen.
zum Beitrag16.11.2025 , 14:06 Uhr
Der von Ihnen verlinkte Artikel belegt leider gar nichts.
Da ist die Begründung der Union nicht dargestellt.
Genau das meinte.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:58 Uhr
Wer halbwegs logisch denkt und ehrlich ist, kann ihre Partei in Berlin nicht wählen.
In Berlin hatten wir ihre Partei mehrfach in der Regierung.
Jeder und jede weiß also, worauf er und sie sich einlässt.
Die CDU hat hier die letzte Wahl doch nicht gewonnen, weil alle Wegner für brilliant hielten.
Und jetzt ist es - etwa beim Thema Antisemitismus - noch viel trauriger geworden.
Die Parteiaustritte waren ja nicht grundlos.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:38 Uhr
Ob die demokratische Gesellschaft eine glaubwürdige Abschreckung will oder nicht, wird sie spätestens bei der nächsten Bundestagswahl entscheiden.
Wenn sie das nicht will, werden AfD, Linke und BSW haushoch gewinnen.
Eine einsatzbereite Bundeswehr dauert sowieso noch 5 Jahre.
Natürlich ist das alles fraglich.
Das ist ein typisches Kennzeichen von Umbruchssituationen.
Auf ein Mal ist alkes offen.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:31 Uhr
Glauben Sie ernsthaft, "unsere Berufspolitiker" sehen das nicht?
Das ist zum Drangewöhnen.
Immerhin passiert hier gerade wegen Putin eine 180-Grad-Wende.
Natürlich wird irgendwann ein Mann klagen und das Bundesverfassungsgericht wird ihm zumindest in Teilen recht geben.
Wenn die Bedrohung stärker wird, weil Putins Armee bereits im Baltikum steht, wird auch Schluss sein mit Freiwilligkeit.
Spätestens zu dieser Abstimmung wird es die AfD zerreißen, weil die Putin-Fans ja genau das nicht wollen.
Die wären lieber Regierung in einem Satellitenstaat unter russischer Hegemonie.
Die Linke wird es auch zerreißen. Die umgehen ja jetzt bereits das Thema Ukraine-Krieg lieber, weil manche da gerne ein Hufeisen aufmachen wollen.
In diesem Thema ist noch viel Musik drin.
So manches innenpolitisches Thema wird sich erledigt haben.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:17 Uhr
Danke für diesen unsachlichen und verschwurbelten Link.
Offenbar ist Herr Waibel gut in der Argumentation, sonst hätte der Autor so einen Kulturkampf-Text nicht nötig gehabt.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:14 Uhr
Jetzt müssten Sie noch erklären, warum das Drumrumgerede eines einzelnen AfD-Abgeordneten und der veröinkte Verein mehr Substanz gaben soll als die Analyse von Herrn Waibel.
Deutsche Interessen definiert auch die Linke.
Die neue Entwicklung, die Ihnen anscheinend entgangen ist, sieht so aus, dass die Seite, die Sie "militaristisch" nennen, weder auf der Seite von Trump noch auf der von Putin steht.
Weil der eine der Aggressor ist und der andere unsolidarisch ist und mit dem Aggressor gut kann.
Sie hängen in der Zeit hinterher.
zum Beitrag15.11.2025 , 19:56 Uhr
Grundsätzlich eine gute Analyse von Herrn Waibel.
Nur glaube ich nicht, dass "unsere bundesrepublikanische Gesellschaft" sich im Ernstfall verteidigen möchte.
Ich kenne keine Studie dazu, aber mein subjektiver Eindruck ist nicht, dass diejenigen, die in dieser Gesellschaft privilegiert sind (beispielsweise eine schöne Wohnung haben), mehr Bereitschaft haben, diese Gesellschaft zu verteidigen als die Unterprivilegierten.
zum Beitrag15.11.2025 , 19:43 Uhr
"Die Verbrechen der einen Seite können nicht legitimiert werden durch die Verbrechen der anderen Seite.“
Der Absatz im Artikel setzt den Satz in Bezug zur palästinensischen Gemeinde in Berlin und zum gestiegenen Antisemitismus. Offensichtlich ebenfalls in Deutschland.
Welche Verbrechen begehen gerade Juden oder Israelis in Deutschland?
Worauf bezieht sich die Gleichsetzung von Frau Eralp?
zum Beitrag15.11.2025 , 19:31 Uhr
Da versteht man gleich viel besser, warum 2023 die BBC die Hamas-Kämpfer nicht " Terroristen" nennen wollte.
Alles aus Gründen der Neutralität...
zum Beitrag15.11.2025 , 08:24 Uhr
Schwer zu belegen.
zum Beitrag14.11.2025 , 19:51 Uhr
Propaganda machen halt immer nur die anderen.
Und einer auf den Leim gehen tun erst recht nur die anderen, weil der eigene Standpunkt natürlich immer sachlich durchdacht und gut begründet ist.
Gähn...
Mir ist übrigens neu, dass die Mitte da wäre, wo die CDU ist.
Ich kenne offenbar Ihre Mitte-Definition nicht.
Wahrscheinlich bin ich einer Propaganda auf den Leim gegangen.
zum Beitrag14.11.2025 , 19:45 Uhr
Mir erscheint Ihre Zusammenfassung sehr treffend.
zum Beitrag13.11.2025 , 21:43 Uhr
Weil es im gesamtgesellschaftlichen Interesse liegt, dass keine Ghettos entstehen.
Die gesunde Mischung macht's.
Französische oder schwedische Verhältnisse braucht niemand.
zum Beitrag13.11.2025 , 21:37 Uhr
Was soll daran nicht stimmen?
Beispiel Berlin;
Vor 20 Jahren war Berlin ein Markt für Mieter.
Wohnungen hat man nachgeworfen bekommen.
Ich erinnere mich an eine konkrete Wohnung, 120.000 €, 118 m², 30er-Jahre-Altbau, nette Gegend, grün. Saniert. Leer. Sie stand lange zum Verkauf.
Diese Wohnung heute für 1200,- € Miete wäre ein echtes Schnäppchen.
Die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin vermieten teurer.
Kriegsgewinnler ist was anderes.
zum Beitrag13.11.2025 , 20:52 Uhr
Dad ist Berlin.
Hier kostet ein Sozialticket 19 Euro.
Das ist schon kräftig bezuschusst.
zum Beitrag13.11.2025 , 20:50 Uhr
Weshalb sollen diejenigen, die am besten über die finanzielle Situation bescheid wissen -die Verurteilten selbst-, nicht einen Antrag stellen?
zum Beitrag13.11.2025 , 20:45 Uhr
Das Ordnungswidrigkeitenrecht sollte eine Erleichterung sein, keine Verkomplizierung.
Wenn man für jedes Bußgeld erstmal Gehaltsbescheinigungen beibringen muss, werden die Bußgeldstellen größer und größer werden.
Andere finden es übrigens fair, wenn man für die gleiche Tat auch gleich bedzrsft wird.
Das Grunddilemma der Gerechtigkeit - allen das Gleiche oder jedem das Seine - wird wohl auch in diesem Jahrtausend nicht gelöst werden.
zum Beitrag12.11.2025 , 14:46 Uhr
Wenn ich wie Stanley nicht in der Lage bin abzuschätzen, womit ich den Leuten auf die Füße trete, würde ich sie logischerweise nicht annehmen.
zum Beitrag12.11.2025 , 11:28 Uhr
So eine Gedenkveranstaltung soll alle Anwesenden mitnehmen und den Traiernden verdeutlichen, dass sie mit ihrer Trauer nicht alkein sind.
Natürlich ist es - gerade bei diesem Thema - naheliegend, einen Bogen zur aktuellen Bedrohungssituation in Deutschland zu ziehen.
Stellen Sie sich vor, bei einer Feierstunde zum Gedenken an die NSU-Opfer würde jemand den Bogen ziehen zu Erdogans Einmarsch in Syrisch-Kurdistan oder zum Demokratieabbsu in der Türkei.
Bei einer Gedenkveranstaltung für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma würde der Redner ansprechen, dass bis heute Roma zu einem gewissen Prozentsatz ihre Kinder unter 16 Jahren verheiraten.
Oder auf einer Gedenkfeier für die Opfer von Hanau wird der Bogen zum IS gezogen und die fehlende Kritikfähigkeit islamischer Verbände kritisiert.
Wäre das alles für Sie in Ordnung?
Für mich nicht.
Unabhängig davon, ob ich dem inhaltlich zustimmen würde oder nicht, würde ich die Thematisierung für deplaziert halten.
Ist der falsche Zeitpunkt für Diskussionsrunden.
Gut möglich, dass da ein kultureller Unterschied zu den USA besteht.
Dann hat Herr Stanley deutlich zu wenig interkulturelle Kompetenz gezeigt.
zum Beitrag12.11.2025 , 11:04 Uhr
Wir wissen doch gar nicht, ob es diese Absprache gab und Stanley sich nur nicht daran gehalten hat.
Ich sehe nicht, auf welcher Basis Außenstehende wie wir die Verantwortung zuordnen könnten.
zum Beitrag12.11.2025 , 09:21 Uhr
Ich habe den Originaltext auch dazu gelesen.
(Der Artikel ist da ja recht dünn.)
Deshalb kann ich nur den Kopf schütteln.
zum Beitrag12.11.2025 , 09:19 Uhr
Natürlich kann er sagen, was er will.
Nur muss er damit leben, dass die Leute auch entscheiden wollen, was sie hören wollen.
zum Beitrag12.11.2025 , 09:16 Uhr
Danke für diesen Artikel.
zum Beitrag11.11.2025 , 18:58 Uhr
Gut, bei der Konstellation wird der Vorwurf langsam absurd.
zum Beitrag11.11.2025 , 14:36 Uhr
Nur sollte das weder ein Streitgespräch noch ein Dialog unterschiedlicher Meinungen sein.
Es war eine Gedenkveranstaltung.
Ja, Herr Stanley hat offensichtlich nicht verstanden, worum es da geht.
Da hat er ganz recht.
zum Beitrag11.11.2025 , 14:15 Uhr
Was Sie herauslesen, steht nicht im Artikel.
Herr Keilberth behauptet nicht, dass die VAE Waffen aus Deutschland weiter in den Sudan verkauft.
Er behauptet auch nicht, dass deutsche Unternehmen oder die deutsche Regierung an Bodenschätzen aus dem Sudan interessiert seien.
Herr Keilberth plädiert dafür, dass ein Staat, der Waffen in den Sudan verkauft, kein strategischer Partner sein kann.
Mehr nicht.
Ich musste auch den Artikel mehrmals lesen, bis ich verstanden hatte, was er alles nicht aussagt. Sie haben da mein vollstes Verständnis.
zum Beitrag11.11.2025 , 14:01 Uhr
Die Fakten stimmten doch aber nicht.
Der Kontext wurde verzerrt.
zum Beitrag10.11.2025 , 21:28 Uhr
Deshalb steht ihm ja die Linkspartei so nahe.
Sie praktiziert das auch.
zum Beitrag10.11.2025 , 12:05 Uhr
"Wir" sehen das Grauen6nd schauen nicht weg.
" Wir" sind nur schlicht machtlos.
In einer multipolaren Welt, in der wieder militärische Stärke zählt, sind "wir" nicht mal Regionalmacht.
Es hat ja seinen Grind, dass der Arzikel nicht konkret wird.
zum Beitrag07.11.2025 , 11:35 Uhr
Sehen Sie, so unterschiedlich können Sichtweisen sein.
Mir erscheint es durchaus nachvollziehbar, wenn André Eminger seiner Frau nicht komplett eingeweiht hat, sondern ihr Teile mit einer guten Verschwörungsgeschichte präsentiert hat.
Passierz in viellen Taten, und da geht es nicht mal um Morde.
Selbst Zschäpe gab ja an, dass die beiden Männer ihr erst nach den Taten berichteten.
Weltfremd erscheint es mir zu glauben, nach 14 Jahren ihr nachweisen zu können, dass sie etwas wusste.
Hinzu kommt, dass der NSU sich nicht wirklich offen zu den Terrortaten bekannt hat.
Aber wir werden das Ergebnis erleben.
zum Beitrag07.11.2025 , 10:51 Uhr
Die AfD wird aber nicht wegen ihres tollen Wirtschaftprogramms gewählt.
Eine Umverteilung von unten nach oben erwartet doch kaum noch jemand.
Die von unserem politischen System frustrierten AfD-Wähler schon gar nicht.
Weil sie erlebt haben, wie die anderen Parteien viel versprochen und wenig gehalten haben.
zum Beitrag07.11.2025 , 10:46 Uhr
Aber im Schnitt.
zum Beitrag07.11.2025 , 10:43 Uhr
Ja, Sie müssen dazu noch was Erklärendes schreiben.
Das Gehirn kann halt nicht bei jedem funktionieren.
Die Flat Tax ist typisch für den Wirtschaftsliberalismus.
Den haben die Nazis nun nicht vertreten.
Militärische Aufrüstung wollen die Rechten gerade gar nicht, damit ihr Freund Putin kein Unwohlsein verspürt.
Enteignung haben gerade eher Linke auf dem Programm.
Bei dem grassierenden Antisemitismus findet sich definitiv eine gute Begründung, dass insbesondere jüdisches Eigentum enteignet werden soll.
"Siedlerkolonialistische Propaganda", wie etwa "Die Hamas ist eine Terrororganisation."
Ich würde sagen, nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich
Bei den Spenden befinden Sie sich im Bereich der Spekulationen.
Auch für die SPD oder die Grünen wird nicht vorrangig die Unterschicht spenden.
Auf Ihre Erklärungen zu Ihrem Geraune bin ich gespannt.
zum Beitrag07.11.2025 , 09:56 Uhr
"Eigentümer drohen Mietern mit Kündigung. Das ist autoritär."
Das ist nicht autoritär, das ist BGB.
Wenn Sie uns nicht gerade erzählen wollen, dass die gesamte Rechtsordnung in diesem Land autoritär ist und wir bereits in einer Diktatur leben, passt das nicht.
Dass "Organisations- und Praxisideen" der Linken nicht ernstgenommen werden, ist nicht unbegründet.
Wie Herr Reinecke es mal in der Taz auf den Punkt brachte: "Wenn die Linke 15 € Mindestlohn fordert und die SPD 12 €, dann wähle ich lieber die SPD, weil ich weiß, da kommt vielleicht was bei raus. "
Bei dem aktuellen Antisemitismusproblem und der Blindheit auf dem Hamas-Auge der Linkspartei beruhigt mich die Hoffnung, dass da auch nichts bei rauskommt.
Da gebe ich Ihnen recht, es findet viel mehr statt, als sich auf der Rechts-Mitte-links-Skala abbilden lässt.
Gerade im Hinblick auf Autoritarismus.
zum Beitrag06.11.2025 , 14:01 Uhr
Auf mich wirkt der Schrei nach mehr Bildung ja immer so, als klammere man sich krampfhaft daran, weil man keine andere Idee hat.
Es ist ja nicht so, dass es hier in relevanter Anzahl Leute gäbe, die noch nie was vom Holocaust oder dem Weltkrieg gehört hätten.
Sie glauben es halt nicht.
Die Lebenswirklichkeit zu verbessern, ist allerdings das, woran die Parteien scheitern.
zum Beitrag06.11.2025 , 10:46 Uhr
Rechnen Sie das Leistungspaket einfach zusammen
zum Beitrag05.11.2025 , 21:58 Uhr
Mit dem Bezug zur Bibel wäre ich vorsichtig.
Die Lilien erhielten kein Bürgergeld, niemand hat sie gegossen.
Wenn wir die Bürgeldempfänger nur noch Gott überlassen wie die Lilien auf dem Felde, jubeln Leute, die wir nicht jubeln hören wollen.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:52 Uhr
Die Leute werden heute deutlich älter und bleiben auch länger fit als früher.
So sehr ich Ihre konsumdistanzierte Perspektive teile - kranker als früher sind die Leute faktisch nicht.
Ob sie glücklicher geworden sind, darüber ließe sich diskutieren, wenn Sie mich fragen.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:44 Uhr
Bildungspolitik ist nun mal Ländersache.
Dafür wählt man keinen Kanzler, sondern die Landesfürsten.
Das hat Merz verstanden.
Bildungspolitik gibt es bereits mehr als genug.
Nur verbessert sie nichts.
In Berlin finden Sie Schulen mit allen möglichen pädagogischen Konzepten.
Manche bekommen sogar Preise.
Nur nützt es nichts.
Man weiß offenbar nicht, wie es besser laufen könnte.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:40 Uhr
Da haben Sie recht, das ist wirklich das Irrsinnigste.
Diese herummäandernden Diskussionen, in denen man es nicht schafft, das Thema überhaupt sachlich anzusprechen und auf Gegenmeinungen zu antworten, zerschlagen enorm viel Porzellan.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:24 Uhr
Aber der 22jährige Islamist, der in Berlin an Bomben bastelte wäre jemand, wo ich kein Problem seh, wenn der nun unter einem islamistischen Diktator leben muss.
Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das gut harmoniert.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:18 Uhr
Sorry, da ist kein Vergleich drin.
Jeder Mensch hat irgendwelche Gruppen, die er von Herzen loswerden möchte.
Ich auch.
Manche setzen sich dann relativ aktiv dafür ein.
Ich habe nicht den Eindruck, dass Nazis besonders geschützt werden würden.
Das AfD-Verbot halte ich da schon gar nicht für ein geeignetes Beispiel.
Die Argumentation ist dafür einfach zu dünn.
Ich muss gestehen, ich möchte Nazis nicht als Nachbarn haben.
Ich möchte nicht, dass sie Kinder unterrichten.
Ich möchte mit ihnen auch nicht solidarisch sein, so dass meine Steuergelder für ihren Lebensunterhalt draufgehen.
Ich halte sie für latent gefährlich.
Auch wenn sie nichts zu melden haben.
Man wird sie meist halt nicht los.
Letztendlich ist mir ein funktionierender Rechtsstaat wichtiger als die Erfüllung meiner Wünsche.
zum Beitrag05.11.2025 , 20:57 Uhr
Korruption steht nun wirklich nicht für Ordnung.
Jederzeit kann ja alles passieren.
Das ist Chaos.
In Afghanistan half das den Taliban, die demgegenüber für Ordnung standen.
zum Beitrag04.11.2025 , 22:19 Uhr
Warum muss ein arabischer Israeli Ihrer Meinung nach ein Palästinenser sein?
Womit legitimieren Sie diese Sichtweise?
Und wenn manche arabische Israelis das anders sehen?
zum Beitrag04.11.2025 , 21:33 Uhr
Ich befürchte, es ist unwichtig, ob Sie oder ich ihm irgendetwas glauben.
Wir kennen ihn ja nicht mal.
Entscheidend ist, was man ihm beweisen kann.
zum Beitrag04.11.2025 , 13:02 Uhr
Ich bin mir sicher, dass es auch für Sie Menschen gibt, die Sie gerne von ganzem Herzen loswerden wollen.
Den einen oder anderen AfD-Funktionär, Sellner, ....
("Nazis raus" ist ja nicht per se schlecht.)
Man wird halt nur nicht jeden los.
zum Beitrag04.11.2025 , 09:47 Uhr
Das wäre aber ein Problem, dass derzeit durch die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan oder Syrien auch hier nicht gelöst worden wäre bzw. ist.
Wenn - wie Wissenschaftler prognostizieren - sich die Bevölkerungszahl der Erde einpendelt und in wenigen Jahrzehnten nur noch wenige Länder einen Geburtenüberschuss haben, werden fast alle Länder vor dem gleichen Problem wie Japan heute stehen.
Man wird es sich nicht mehr aussuchen können.
Japan wird dann aber in der Problemlösung weiter sein.
Deshalb ist es so wichtig, über Japan zu reden.
zum Beitrag03.11.2025 , 22:11 Uhr
Dieser taz-Artikel stellte aber nur eine kurzfristige Betrachtung an und ging vo einer nicht ausgereiften KI aus.
Das war seine Schwäche.
Mittelfristig dürfte das anders aussehen.
zum Beitrag03.11.2025 , 21:52 Uhr
Wir werden uns daran gewöhnen müssen, ohne sie auszukommen.
Wissenschaftler prognostizieren, dass bis Ende dieses Jahrhunderts es nur noch rund ein Dutzend Staaten mit Bevölkerungswachstum geben wird.
Tadschikistan, Somalia, ...
"... wir ein schrumpfendes, alterndes und damit einhergehend schleichend verarmendes Europa?"
Das ist unsere Zukunft
Die Frage ist nur, ob die Verarmung der Erde zwangsläufig sein muss.
zum Beitrag03.11.2025 , 21:47 Uhr
Macht man ja und funktioniert nicht bei jedem.
zum Beitrag02.11.2025 , 21:31 Uhr
Demokratie lebt von Teilhabe und Mitmachen.
Eben
Wenn das Angebot der angeblich die Arbeiter vertretenden Parteien und Organisationen so schlecht ist, dass die Zielgruppe lieber zu den Rechten geht, weil sie sich dort besser ernstgenommen fühlt und subjektiv mehr Teilhabe erfährt - dann sollte man mal über strukturelles Versagen und Machtstrukturen nachdenken.
Ist ja nicht so, dass das in der Linkspartei z. B. nicht geschehen würde.
Nur halt nicht in Bezug auf Arbeiter.
zum Beitrag02.11.2025 , 20:38 Uhr
Hat es sich zu Ihnen noch nicht rumgesprochen, dass Punkt 2 nicht mehr aktuell ist?
Dass die Ukraine nicht der NATO beitritt, wurde ihm bereits vor dem Krieg versprochen, als die westlichen Politiker sich in Moskau die Klinke in die Hand gaben.
Was Putin so unter Sicherheitsgarantien versteht, sagen er selbst und Lawrow deutlich.
Auch Focus-online kann mal daneben liegen.
Bei der Kriegspropaganda innerhalb Russlands könnte Putin den Krieg nicht beenden, wenn ihm diese drei Punkte auf dem silbernen Tablette serviert werden würden.
Aus russischer Perspektive hätte er den Krieg dann immer noch nicht gewonnen.
zum Beitrag02.11.2025 , 15:34 Uhr
Ja, das würde mich ebenfalls stark interessieren.
Vielleicht bringt die taz mal ein Interview mit einem Aktivisten.
zum Beitrag02.11.2025 , 15:31 Uhr
Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist nicht dazu da, sich in israelische Politik einzumischen.
Er soll sich in deutsche Politik einmischen.
Die Frage ist, ob sie wirklich "jegliche " Kritik diffamieren.
Bislang habe ich noch nichts gelesen, wo ich sagen würde, war jetzt völlig u berechtigt.
Zudem wissen wir ja alle, dass die Diskriminierten diejenigen sind, die die besondere Expertise beim Erkennen von Diskriminierungen haben.
Ist bei PoC und Rassismus so, kann bei Juden und Antisemitismus nicht anders sein.
zum Beitrag02.11.2025 , 15:18 Uhr
Nah eben.
Damals haben sich die muslimischen Organisationen hierzulande selten von den IS-Verbrechen distanziert.
Wer das verlangte, galt als islamiphob.
Aber von der jüdischen Gemeinde das jetzt in Bezug auf die israelische Staatsregierung zu verlangen, die den Krieg in Gaza nicht aus religiösen Gründen führt, das soll jetzt auf einmal völlig legitim sein?
Hat man hier von einem türkischen Moscheeverein eine Distanzierung verlangen, weil Erdoğan gerade wieder Krieg gegen Kurden in Syrien führt?
Offensichtlich existieren unterschiedliche Maßstäbe.
zum Beitrag02.11.2025 , 15:09 Uhr
Es stimmt einfach nicht, was Sie schreiben.
Der Krieg in Bosnien mit dem Genozid an den bosnischen Muslimen war in Deutschland der Grund, dass man sich von dem pazifistischen Dogma damals verabschiedet hat.
Als sich die westlichen Staaten sich im Kosovo-Krieg einmischen, die nach internationalem Recht nicht zweifelsfrei vertretbar waren, ging es darum, einen weiteren Genozid an Muslimen - diesmal im Kosovo - zu verhindern.
Via heute bezweifeln manche Historiker und Politikwissenschaftler, dass diese Gefahr real war.
Ob sie das war oder nicht, soll dahingestellt sein.
"Bei jedem Völkermord an Muslimen [...] gucken wir erst hinterher!" ist faktisch falsch.
zum Beitrag02.11.2025 , 09:09 Uhr
Da habe ich offenbar einen anderen Artikel gelesen.
Über 6 Absätze wird die Arbeit und das Ziel von Pek Koach erklärt.
Die Anschuldigungen werden ebenfalls dargestellt; "Sie kritisierte die pauschale Verwendung des Begriffs „politischer Islam“, aus Rauchs Sicht ein rechter Kampfbegriff."
Vermutlich sind sie so pauschal absurd, dass Sie sie auch nicht für voll genommen haben.
Einen Bezug zu einem Boykott gegen Israel geht aus dem Artikel, den ich gelesen habe, nicht hervor.
zum Beitrag02.11.2025 , 09:00 Uhr
Haben Sie den Eindruck, das geschieht?
Die Situation ist ja nicht erst seit gestern unerträglich schlimm.
Wo sind die Demonstrationen, die Solibekundungen?
Die Sudanesen scheinen irgendetwas falsch zu machen, dass sie so wenig Empathie hier wecken.
zum Beitrag02.11.2025 , 08:50 Uhr
Da fällt mir "Sandra" ein:
"Und auch wenn wir das ein Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen.“
"Na, ist doch so. Wir müssen mal von dieser Metaebene runterkommen."
Ich mochte den Humor dieser Frau und schätzte ihre Kernaussage.
Der Shitstorm war nach meiner Meinung ungerechtfertigt.
Das war immerhin schon 2020.
Für die "wahren" Probleme hat niemand eine tolle Lösungsstrategie.
Ich lebe in einem Bundesland, das lange von Rot-Rot-Grün regiert worden ist.
Nichts wurde besser.
Man wird übrigens die AfD-Wähler auch nicht durch Gas Lighting à la "Die Migration ist gar kein Problem. Das bildest du dir nur ein." zurückgewinnen.
Erschreckend, dass wir konzeptionell 2020 stehengeblieben sind.
zum Beitrag01.11.2025 , 21:32 Uhr
Aus der russischen Propaganda, es gäbe kein ukrainisches Volk, und aus der Politik in den bereits besetzten Gebieten im Osten der Ukraine.
zum Beitrag31.10.2025 , 23:20 Uhr
Wenn 13- oder 14Jährige wegen Tötungsdelikte vor Gericht stehen, was soll da bitte noch eine höhere Eskalationsstufe sein?
Was kommt bei Ihnen nach Mord?
"Im Jahr 2017 waren im Fall von 15 Tötungsdelikten die Tatverdächtigen jünger als 15 Jahre. Im vergangenen Jahr waren sie es in 176 Fällen."
Das spricht gegen Ihre These von den 30 Jahren Entwicklung.
zum Beitrag31.10.2025 , 22:49 Uhr
Verteidigt denn jemand Lettland?
Wer sollte das sein?
zum Beitrag31.10.2025 , 14:15 Uhr
"als „Ausdruck eines tief sitzenden antimuslimischen Rassismus“.
Ich weiß nicht, ob das eine konstruktive Weise ist, mit Kritik umzugehen.
Dem anderen erstmal die Legitimation seiner Perspektive moralisch abzusprechen, führt selten weit.
"Versöhnlich" klingt für mich anders.
Mag sein, dass das an der hier verkürzten Darstellung liegt.
zum Beitrag31.10.2025 , 10:16 Uhr
Können Sie das irgendwie belegen, oder sind Sie einfach auf ein anderes Narrativ reingefallen.
Vor dem Ukrainekrieg hatte auch niemand daran geglaubt.
Bis es eintrat.
Russische Medien sind in dem Narrativ, das sie verbreiten sehr eindeutig.
Warum ist das alles nur eine Vorstellung, aber kein Einschwören auf einen weiteren Angriffskrieg?
zum Beitrag30.10.2025 , 23:02 Uhr
Wohl wahr.
zum Beitrag30.10.2025 , 13:47 Uhr
"Dem Parteiprogramm der Linken ist übrigens Bertolt Brechts Gedicht „Fragen eines lesendes Arbeiters“ vorangestellt."
Lol.
zum Beitrag29.10.2025 , 21:39 Uhr
Welche amerikanische Propaganda denn?
Trump, der von seinem Freund Putin spricht und findet, die Europäer sollen mal alleine klarkommen?
Bei dem die Möglichkeit im Raum steht, dass die USA sich im Falle eines Angriffs auf einen kleinen NATO-Staat raushalten?
zum Beitrag29.10.2025 , 07:13 Uhr
Die Frage ist doch, wer bei dieser Produktionsfirma noch so Hamasmitglied ist.
Wie war denn seine Position in dem Unternehmen?
Und da fängt es langsam an, interessant zu werden.
In Gaza kann das ZDF selbst keine journalistische Arbeit durchführen.
Es ist dort auf andere angewiesen.
zum Beitrag28.10.2025 , 21:35 Uhr
Stimmt, beim Familiennachzug haben Sie recht.
zum Beitrag28.10.2025 , 21:23 Uhr
Recherchieren Sie doch einfach in anderen Medien, was dort wirklich vorgeht.
Der Begriff verboten " ist hier irreführend.
Wer selbstständig denken kann, ist klar im Vorteil.
zum Beitrag28.10.2025 , 21:13 Uhr
Nun soll aber nicht um irgendein palästinensisches Leben gehen, sondern um das eines Terroristen, dessen Organisation an Massenmorden beteiligt war und noch immer Morde durchführen.
Das mit "Ich erinnere gerne daran, dass palästinensischen Leben nicht weniger wert sind - und schäme mich dafür, das in diesem Land wieder erklären zu müssen." zu framen, hat schon etwas krass Verharmlosendes.
Warten wir ab, ob es zu dem Mann mehr Informationen geben wird.
zum Beitrag28.10.2025 , 13:19 Uhr
Ich sehe da einen deutlichen Unterschied.
Die Bücher sind ja nicht real verboten.
Gerade in den stark religiös geprägten Staaten ist es eher erstaunlich, dass diese Bücher es überhaupt reingeschafft haben.
Die Eltern müssten Sturm gelaufen sein.
In bestimmten Vierteln in deutschen Städten würde man auch nicht jedes dieser Bücher im Unterricht an Sekundarschulen lesen.
Viele unserer Zuwanderer kommen aus Ländern, in denen es derartige Bücher nie in eine Schulbibliothek schaffen würden.
Sind das für Sie dann alles Bücherverbrenner?
zum Beitrag28.10.2025 , 13:10 Uhr
Was Joschka Fischer formuliert hat, ist theoretischer Standard in der Politikwissenschaft.
Was jedoch nicht heißt, dass sich die Definition von Demokratie nicht weiterentwickelt hat.
Im angelsächsischen Raum werden die Freiheits- und Abwehrrechte gegenüber dem Staat viel stärker betont.
In Kontinentaleuropa dagegen die Teilhaberechte, insbesondere die soziale Teilhabe.
Die soziale Teilhabe wird als Voraussetzung für die politische Teilhabe betrachtet.
Das ist aber typisch Bundesrepublik Deutschland.
Dennoch ist alles Demokratie.
zum Beitrag28.10.2025 , 12:04 Uhr
Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte.
Aber der Kompromiss liegt in der Mitte.
Den braucht man, um als Gesellschaft eine Lösung zu finden.
Die Ränder sind am Rand, weil sie keinen Kompromiss wollen.
Im Artikel geht es nicht um Wahrheitssuche.
Nur um Diskurs und Problemlösungen.
Dass Identitätspolitik ein wesentlicher Teil des Problems ist, dass bin ich voll bei Ihnen.
Sobald etwas identitär aufgeladen ist, ist es kaum möglich, einen Kompromiss zu finden.
Man müsste dann einen Teil seiner Selbst aufgeben.
Da meinten Linke leider, von den USA lernen heißt siegen lernen.
Das fliegt uns gerade um die Ohren und lässt sich nur langsam abbauen.
zum Beitrag28.10.2025 , 09:03 Uhr
Sie schmeißen die Migration komplett in den Asyl-Topf.
Das ist exakt der Fehler, den Herr Gavalakis meinte.
Migration ist mehr als nur Asyl.
Vom "Multikulti-Fest" fabulieren eigentlich nur Sie.
Vielleicht sollten Sie das wirklich mal historisch-kritisch nachprüfen.
zum Beitrag28.10.2025 , 08:57 Uhr
"Praktisch jeder"?
Wieviele Flüchtlinge konnten denn in den vergangenen 5 oder 10 Jahren ihr Recht auf Einreise einklagen?
Mir fallen da nur die Afghanen ein, die eine Zusage der deutschen Behörden hatten.
zum Beitrag28.10.2025 , 08:52 Uhr
Die " verletzbaren Flanken" sind doch aktuell genauso offensichtlich.
Mir erklärt die Gegenwart gerade sehr anschaulich, wie die attische Demokratie zusammenbrechen konnte
Wir bekommenvorgeführt, weshalb die Bevölkerung Demokratie satt haben kann.
Dazu muss ich nicht an die USA denken.
Nicht nur das Gute, auch das Schlechte kann nahe liegen
Die Tyrannei der Mehrheit, das Illiberale liegt der Demokratie von Anfang an inne.
Deshalb ist es aus politikwissenschaftlicher Sicht interessant, sich anzusehen, wie eine Demokratie mit Abweichlern umgeht.
Negativbeispiele müssen wir nicht auf anderen Kontinenten suchen.
Hier gibt es genug Erfahrungen mit "Volksdemokratien".
Das ändert nichts daran, das die liberale Demokratie das erste Mal in den USA formuliert wurde. Diese Erkenntnis enthält keine Idealisierung.
Die Demokratie hat erst sukzessive immer weitere Bevölkerungsteile partizipieren lassen.
Bereits in Athen waren Frauen, Sklaven und Ausländer (sehr weit definiert) ausgeschlossen.
In der Schweiz erhielten Frauen teilweise erst in der 1970ern das Wahlrecht.
Die Väter des Grundgesetzes sind tot.
Wir werden selbst schlauer sein müssen.
zum Beitrag27.10.2025 , 19:10 Uhr
Da sind Sie dem extremen Framing im Artikel auf den Leim gegangen.
Im Spiegel beispielsweise ist zu lesen: "Sie stehen im schlimmsten Fall nicht mehr in den Schulbibliotheken, dürfen nicht ausgeliehen und im Unterricht nicht mehr gelesen werden."
Das heißt, Sie können die Bücher noch immer offen lesen, kaufen und an Jugendliche verschenken.
Das ist noch weit entfernt von 1933.
Ebenso von China, Nordkorea oder Russland.
Vielleicht kommt das noch, aber derzeit ist es jedenfalls noch nicht so weit.
Auch wenn es Sie schmerzt - dieser Außenminister hatte recht.
Die Demokratie hat zwei Ursprünge.
Die attische Demokratie und die USA mit der Unabhängigkeitserklärung als Basis der liberalen Demokratie.
Dass manche von der Partizipation ausgeschlossen waren, tut dem Umstand keinen Abruch, dass dort die Idee zum ersten Mal formuliert worden ist.
zum Beitrag27.10.2025 , 15:00 Uhr
Zumal die Vereine und Bündnisse manchmal überraschend wenig Mitglieder haben.
zum Beitrag27.10.2025 , 13:33 Uhr
Ich gebe Ihnen grundsätzlich voll recht.
Leiste mir nur die kleine Anmerkung, dass Leute wie Umberto Eco Faschismus als eine Frage der Wahl der Mittel definieren.
Eco schrieb, die italienischen Faschisten etwa hat zunächst über gar keine Ideologie verfügt.
Natürlich ist die Akzeptanz von faschistischen Mitteln eine Frage der Einstellung.
Insofern sehe ich mich nicht im Widerspruch zu Ihrem Kommentar.
Wieviele in unserem Land mittlerweile bereit sind, faschistische Mittel als politische Instrumente zu akzeptieren, entsetzt mich immer wieder.
Wenn es wenigstens nur Rechte wären...
zum Beitrag27.10.2025 , 07:55 Uhr
Das Thema wird aber gerade niemand politisch anpacken.
Ein Außenhandelsüberschuss bedeutet, dass man auch Arbeitslosigkeit exportiert
Angesichts der seit Jahren stahnierenden Wirtschaft, die demnächst die Arbeitslosigkeit spürbar erhöhen könnte, wird keine politische Partei sich noch zusätzliche Arbeitslosigkeit einhandeln wollen.
zum Beitrag27.10.2025 , 04:21 Uhr
Ja, das Spannende fehlt.
zum Beitrag26.10.2025 , 22:09 Uhr
".Liegt es in unserem Interesse, wenn der chinesische Einfluss bis weit nach Europa reicht? "
Wenn ich die Wahl zwischen dem Einfluss Russlands und den Einfluss Chinas habe, sind mir vielleicht die Chinesen lieber.
zum Beitrag26.10.2025 , 00:32 Uhr
"A darf aber nicht aufgrund willkürlicher Kriterien die gleiche Tätigkeit innerhalb des Unternehmens unterschiedlich bezahlen... "
Doch, darf er grundsätzlich.
Überall, wo nicht nach Tarif bezahlt wird, sondern das Gehalt frei verhandelt wird.
Für Männer wird das auch nicht in Frage gestellt.
Da können zwei Männer beide Einhörner managen.
zum Beitrag26.10.2025 , 00:15 Uhr
Wann bitte haben Sie denn jemals einen Artikel von einem Flüchtling gelesen, der seine Frau krankenhausreif geschlagen hat?
Unter Mordversuch läuft in den Medien nichts.
Oder der Täter macht es in der Öffentlichkeit, was extrem selten ist.
Sollte das ein Beispiel für die irrationale "gefühlte" Existenz von Zeitungsberichten sein?
zum Beitrag26.10.2025 , 00:03 Uhr
Was macht Sie so sicher, dass dem Künstler, der das Demo-Schild kreiert hat, die Mehrdeutigkeit bewusst war?
Vielleicht sitzt der Künstler mit den Kulturpolitiker*innen im selben Boot?
Wir können da nur spekulieren...
zum Beitrag25.10.2025 , 13:55 Uhr
" ...wenn wir sie zum Ausgangspunkt werden lassen, die Migrationsgesellschaft neu zu erzählen. Als eine Geschichte, in der wir alle zum Stadtbild gehören und keine Gruppe per se ein Problem darstellt."
Und da ist sie wieder, die Idee, am deutschen Wesen würde die Welt genesen.
Die Borniertheit, Deutsche würden natürlich alles besser machen als andere, wenn sie sich nur richtig reinknien und das Rad neu erfinden
Die Erfahrungen jahrhundertealter Einwanderungsgesellschaften und jahrtausendealter multikultureller Staaten sind alles nichts wert.
Die Deutschen erzählen das neu und besser, dann bricht hier das Paradies aus.
Auch wenn hier keiner eine Idee hat, wie man in Schulen Bildungsgerechtigkeit schafft, und die Ergebnisse im Vergleich zu anderen EU-Ländern besonders schlecht sind.
Auch wenn Migranten mit geringem Bildungsgrad es in Ländern ohne formalisierte Berufsausbildung bei Ausbildung on the job viel leichter haben.
Ich sehe nicht, wo diese religiös-nationale Sicht irgendwo hilfreich ist.
zum Beitrag25.10.2025 , 09:14 Uhr
Nun hat R.I. oben sehr gut dargestellt, dass der Begriff nicht in der Tradition Lenins im kulturellen Kontext Russlands entstanden ist.
Vielmehr steht er in der Tradition Schwarzer Befreiungsbewegungen im kulturellen Kontext der USA.
Man muss sich nicht alles aneignen, was man gut findet.
zum Beitrag25.10.2025 , 09:05 Uhr
Der Begriff ist ein sehr gutes Beispiel, warum kulturelle Aneignung heikel ist.
Man hätte den Begriff in der US-Geschichte und in der US-Gesellschaft lassen sollen.
Es ist normal, dass Begriffe in einem anderem kulturellen Kontext andere Assoziationen wecken, anders interpretiert werden.
Als Selbstbezeichnung in einer Gesellschaft, die den historischen Bezug der USA nicht hat, ist er - erst recht in seiner erweiterten Definition - untauglich.
Dass als " verdrehte Benutzung von Rechten" zu framen, ist zu billig.
Ich persönlich habe über die Verwendung dieses Begriff schon immer den Kopf geschüttelt, weil von Anfang an meine Assoziationen "Deutschland, erwache!" und die Zeitschrift "Erwachet" der Zeugen Jehovas waren.
Dass angeblich "Rechte" die Ähnlichkeit des Begriffs zu Naziparolen herausstellen, sollte zu denken geben, ob man mit diesem Begriff hierzulande nicht unbemerkt rechts überholt hat.
Stellen Sie sich mal vor, Neonazis würden den jetzt auch benutzen:
" Wir sind die Woken!"
"Nein, wir sind die wahrhaft Woken!"
"Nein, wir!"
"Wir!"
zum Beitrag25.10.2025 , 08:25 Uhr
Stimmt, man muss auch noch mit dem Confirmation Bias klarkommen.
zum Beitrag25.10.2025 , 08:19 Uhr
"Dass der Bahnvorstand der Forderung jetzt nachkommt, wo die DB mit Evelyn Palla eine Chefin hat, die glaubhaft arbeitnehmernah auftritt – das hat einen Beigeschmack."
Welcher Beigeschmack soll das sein?
Dass eine Firmenchefin zu gewerkschaftsnah agiert, ist in einer linken Zeitung ein Beigeschmack?
Oder war damit was anderes gemeint?
zum Beitrag25.10.2025 , 01:24 Uhr
"... links-grün versiffte Politik ist des Teufels." Hier zitiere ich Perkele, der den Begriff ironisierend verwendet, wie ich ihn verstehe.
Dass Perkele "alles was links von CsDU ist", ausnehmen will, reizte mich zum Kommentar.
Verstecken will ich gar nichts.
Auch die Ampelzeit trug zum Erstarken der AfD bei.
Für die Merz-Zeit wird -so meine Erwartung - das Gleiche gelten.
Nichtsdestotrotz war ich überrascht, wieviel beispielsweise im Bereich erneuerbare Energien erreicht worden ist.
Hatte ich nicht erwartet.
Ich habe das für leeres Gerede ohne Ergebnis gehalten.
Ich lebe in einem Bundesland, wo die Grünen lange Zeit mitregierten und wo gar nichts bei raus kam.
zum Beitrag25.10.2025 , 01:06 Uhr
Die Linke hat doch aber Klimaschutz erst sehr spät ins Programm genommen
Gerechtigkeit ist gerade für Rechte ein wichtiges Thema.
Hören Sie denen mal zu.
Wegen Gerechtigkeit wählen nicht wenige AfD.
Von der Linkspartei zur AfD oder zum BSW abgewanderte Wähler empfanden die Politik der Linkspartei häufig nicht mehr als gerecht.
Wo die Linke jetzt besonders nahe an der Wissenschaft sein soll, erschließt sich mir so gar nicht.
Eher im Gegenteil.
Gerade die Linkspartei ist mit ihren falschen Versprechungen sehr unwissenschaftlich.
Darf sie natürlich, es geht ja um Politik und Wahlen, nicht um eine Dissertation.
zum Beitrag25.10.2025 , 00:48 Uhr
Na, dann warten Sie mal ab, bis sich die Stagnation der Wirtschaft auch in der Arbeitslosenquote niederschlägt.
Dann finden Sie auch das Argument der weggenommenen Arbeitsplätze wieder.
Wir haben doch gerade nur das Glück, dass die meisten wirtschaftlich noch wenig spüren - abgesehen von der Inflation.
Wenn sich das ändert, wird es hier richtig lustig.
Dann wird das jetzt die gute alte Zeit sein, in der man Flüchtlinge noch nett aufnahm.
zum Beitrag25.10.2025 , 00:38 Uhr
"man wird diese Probleme nicht durch Abschiebungen lösen, ein Großteil dieser Männer ist genauso legal hier wie der frauenschlagende Biodeutsche."
Ein Großteil derjenigen, die hinter Merz stehen, würden sagen, man müsse dann die Gesetze ändern, damit sie nicht mehr legal hier sind.
Die "frauenachlagenden Biodeutschen" würden diese Leute als Whataboutismus interpretieren.
zum Beitrag24.10.2025 , 15:56 Uhr
Ich befürchte, die Verantwortlichen des Lokals und die handelnden Personen würden sagen, dass Humanismus der Leitfaden ist, nachdem sie handeln.
zum Beitrag24.10.2025 , 15:50 Uhr
Ich gebe Ihnen grundsätzlich recht.
Bis zum 7.10.2023 war das für mich aber eigentlich typisch rechts.
Linker Antisemitismus war eher subtil.
Aus meiner Sicht jedenfalls.
Gab es halt auch, wirkte auf mich aber deutlich weniger schlimm.
Und irgendwie reflektionsbereiter.
Gerade scheint ein Großteil der Linken rechts mit hoher Geschwindigkeit überholt zu haben.
Ein Angriff auf Juden oder eine Attacke auf eine Synagoge?
Die Chancen sind im Augenblick nicht sehr hoch, dass es deutsche Rechtsradikale waren.
zum Beitrag24.10.2025 , 13:58 Uhr
Scheint dem Artikel nach ja nicht mehr zu stimmen.
zum Beitrag24.10.2025 , 12:49 Uhr
Ehrlicher Artikel.
Mir wird es langsam peinlich, mich als jemand mit linken Überzeugungen zu outen.
Ich möchte nicht in die antisemitische Pro-Hamas-Kiste rein
zum Beitrag24.10.2025 , 12:34 Uhr
Das gilt nicht für Brandenburg.
Woidke hat seinen Wahlkampf deutlich in einer Form gestaltet, die der AfD Wähler abspenstig machen sollte.
Die AfD war sein Hauptkonkurrent.
Deshalb wurde ihm auch vorgeworfen, er habe Wahlkampf auf Kosten kleinerer linker Parteien gemacht.
zum Beitrag24.10.2025 , 12:29 Uhr
??? Sorry, Woidke ist Ministerpräsident, weil er die Wahl deutlich gewonnen hat.
In Brandenburg regiert die SPD seit der Wende durch.
Mit wechselnden Koalitionspartnern.
Das Letzte, worum sich Woidke sorgen muss, ist die 5%-Hürde.
zum Beitrag24.10.2025 , 12:16 Uhr
Sie haben dann aber auch eine höhere Erwartungshaltung an deren Leistung.
Denn Sie haben es ja auch geschafft.
Weil Sie sich angestrengt haben.
Diesem Denken bin ich erstaunlich oft begegnet.
Das kann durchaus mit Verständnis gegenüber bestimmten Gruppen von Flüchtlingen einhergehen.
zum Beitrag24.10.2025 , 11:56 Uhr
Die Abschiebungen sind nur zu einem Thema geworden, weil sie so hervorragend die Handlungsunfähigkeit des Staates demonstrieren.
Weil die rechtlich vorgesehenen Abschiebungen nur zu einem Bruchteil realisiert werden.
Das fängt schon Abschiebungen nach Dublin in andere EU-Länder an.
Die Erfolgsquote lag wohl im letzten Jahr bei gut 10 %.
Bei den anderen Abschiebungen hängt es von der Kooperationsbereitschaft der Herkunftsländer ab.
Bei einem kriminellen Ausländer, der laut Gesetz abgeschoben werden soll, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass da nichts passiert.
Das treibt Konservative und Rechte auf die Barrikaden.
Das setzt wiederum Merz unter Druck.
Der ist aber auch handlungsunfähig und trickst deshalb.
Mit dem Stadtbild-Quatsch und anderen Äußerungen suggeriert er: "Ich verstehe Euch,"
Dabei bleibt er vage, damit ihn niemand festnageln oder allzu deutlich Rassismus vorwerfen kann.
An Maßnahmen tut er bisher gar nichts, um Abschiebungen zu erleichtern.
Kann er auch kaum.
Er versucht sich nur mit Maßnahmen, damit weniger Asylbewerber kommen.
Das ist unehrlich.
Um Abschiebungen wegen Mieten oder Bildung geht es gar nicht.
zum Beitrag24.10.2025 , 11:14 Uhr
"... links-grün versiffte Politik ist des Teufels. Die fordern ja auch keineswegs den ÖPNV drastisch zu verbessern, ..."
Fordern kann man viel, wenn der Tag lang ist.
Die Frage ist, was umgesetzt wird.
Ist ja nicht so, dass die Linke, die SPD und die Grünen nie wo regieren.
Gerade in den Bundesländern, denen die Gestaltung des ÖPNV obliegt.
Wobei ich mal hervorheben möchte, dass aus meiner Sicht die Grünen mit SPD und FDP als Bundesregierung erstaunlich viel geliefert haben.
Hätte ich denen gar nicht zugetraut.
zum Beitrag23.10.2025 , 13:18 Uhr
Die Idee, nur weil jemand mit einem Migranten verheiratet oder eingewandert Eltern hat, müsste derjenige für Zuwanderung sein, ist deutlich zu eindimensional gedacht.
Die Realität sieht deutlich komplexer aus.
zum Beitrag23.10.2025 , 00:43 Uhr
Würde ich unterschreiben.
zum Beitrag23.10.2025 , 00:32 Uhr
Na doch.
Informationsinfrastruktur.
Ob sie die nutzen, ist Ihnen überlassen.
Wie auch die Nutzung sozialer Einrichtungen.
Zu Anzeigen bei der Polizei sind sie auch nicht verpflichtet.
zum Beitrag23.10.2025 , 00:28 Uhr
Nehmen Sie schon mal die Liste derer, die im NDR sich über Frau Ruhs beschwert haben.
zum Beitrag23.10.2025 , 00:26 Uhr
Auch das Bemühen um Neutralität kann eine Haltung sein.
Humanistische Grundstandards dazu, für guten Journalismus ist das fast genug Haltung.
Es gibt wenig, was mich mehr nervt, als in einem Sachartikel bereits eine Meinung vorgekaut zu bekommen.
Ich möchte nämlich gerne die Chance haben, meine Medienkompetenz zu trainieren und selbst das Gesagte einzuordnen.
Haltungsjournalismus im Kommentar ist dort gewollt.
Dafür lese ich ja einen Kommentar.
Um mir Ideen für eine Einordnung zu holen.
zum Beitrag