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03.02.2026 , 22:17 Uhr
Ich wollte niemanden zum Feind erklären.
Ich finde es nur traurig, dass der ÖPNV in Berlin so dermaßen schlecht ist, dass jeder mit Auto sich glücklich schätzt.
Müsste so nicht sein. Also so theoretisch.
zum Beitrag03.02.2026 , 00:01 Uhr
"Ober hat Herr Bundeskanzler schon wieder Arbeitslager im Hinterkopf ?"
Hatte er denn schon mal welche im Kopf?
Oder ein anderer Bundeskanzler?
zum Beitrag02.02.2026 , 23:46 Uhr
In Berlin ist die Situation seit mehreren Tagen gleichgeblieben.
Zum Teil seit über einer Woche.
Es soll auch Städte geben, da fahren selbst bei Eis und Schnee die Straßenbahnen.
zum Beitrag02.02.2026 , 23:42 Uhr
Ich beneide Sie.
In Ihrer Welt gibt es keine Streiks im ÖPNV, keine Vereisungsprobleme an den Oberleitungen der Straßenbahnen etc.
In meiner Welt leider schon.
Heute zum Beispiel.
Was glauben Sie, was die meisten Leute heute gefahren sind?
zum Beitrag02.02.2026 , 23:36 Uhr
Bei Minusgrade ist die Anzahl der Radfahrer recht übersichtlich.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:21 Uhr
Man kann Faschist ohne Schoah sein.
Haben die italienischen Faschisten geschafft.
Weder in Chile noch in Italien gab es eine industrielle Massentötung.
Stalin hatte viele Lager und Massen von Leute umgebracht oder sterben lassen.
Aber keine Schoah.
NS-Vergleiche sind nicht zwangsläufig Holocaust-Vergleiche.
Aber Gestapo-Vergleiche sind es.
Weil die Gestapo mit dafür sorgte, dass Juden und andere in die Gaskammern kommen.
Den Gestapo-Vergleich wegzulassen; macht Sie bestimmt nicht mundtot.
Versuchen Sie es mal.
Ich schaffe es auch, aktuelle Entwicklungen in Richtung Faschismus zu benennen - ganz ohne Gestapo-Vergleiche.
Ich kann Ihnen sagen, es geht.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:07 Uhr
Ja, wir hier fühlen uns besser, weil wir unserer Empörung Ausdruck verleihen und uns auf der moralisch richtigen Seite sehen können.
Den Menschen in den USA bringt es natürlich nichts.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:02 Uhr
Danke für das gute Beispiel einer offensichtlichen Relativierung.
Wenn abgeschobene Menschen keinen Rechtsbeistand haben und keine faire medizinische Behandlung bekommen, ist das die gleiche Richtung wie die Schoah?
Sie machen mich sprachlos.
Bei allem Respekt vor Ihrer Empathie für aus den USA abgeschobene Südamerikaner - ich bin mir nicht sicher, ob Sie sich diese Argumentation wirklich gut überlegt haben.
zum Beitrag02.02.2026 , 21:41 Uhr
Was ist denn die "stark ideologische Prägung" oder die " umfassendere politische Ideologie"?
Wo finden die ICE-Aufmärsche statt?
Wo besucht ICE politische Gegner zu Hause?
Oder greift Vorbereitungsversammlungen der Demonstranten an?
SA ist mehr als Nationalismus und "ausgrenzende Staatsbürgerschaftsdefinituon".
zum Beitrag02.02.2026 , 21:31 Uhr
Die Pläne sind aber andere als die eines A. H.
zum Beitrag02.02.2026 , 21:26 Uhr
Wenn es so einfach gehen würde...
zum Beitrag02.02.2026 , 21:16 Uhr
Stimmt einfach nicht
In den Nullerjahren gab es in Berlin quasi keine Wohnungen mit Außentoilette.
Zudem lagen die Wohnungen, die am schwersten zu vermieten waren, in Hochhaussiedlungen.
Altbauten waren nicht "spärlich bewohnt".
Die Preisspirale setzte ein, als nicht nur die GSW verkauft wurde, sondern die verbliebenen Wohnungsbaugesellschaften Gewinn erwirtschaften sollten.
In vielen Ecken beeinflussen sie konkret den Mietspiegel durch ihre Vormachtsstellung.
Corona kam erst viel später.
zum Beitrag02.02.2026 , 21:00 Uhr
Die Tarifverhandlungen müssen nicht im Winter bei -10 Grad stattfinden
Der erste Schritt einer Verkehrswende sollte es sein, dass im warmen Halbjahr verhandelt wird.
Man kann ersatzweise laufen oder das Rad nehmen.
Die Frage, wie "wir" arbeiten und leben wollen, kann man auch dann verhandeln.
Bei diesen Temperaturen ist es menschenverachtend.
Und regelmäßig das gleiche Spiel.
Außerdem gerade jetzt, wo die Straßenbahn sowieso schon nicht lief.
Das ist Berlin.
Besser kann man den Leuten nicht beibringen, Auto zu fahren.
Welche Partei muss ich wählen, damit das anders wird?
Rot, Grün, Rot, Schwarz interessieren sich schon mal alle nicht dafür.
zum Beitrag01.02.2026 , 17:39 Uhr
Die Feststellung, dass der universelle Gültigkeitsanspruch europäischer Werte oder Vorstellungen oft als weißer Kolonialismus verstanden wird, enthält keine Abwertung.
Das Narrativ Menschenrechte taugt als Gegenrezept nicht.
zum Beitrag01.02.2026 , 17:19 Uhr
Ein weiser Artikel.
zum Beitrag01.02.2026 , 16:39 Uhr
Sehen Sie sich einfach die Wohnungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften an.
Die besitzen viele ihrer Häuser seit der Nachkriegszeit.
Sind meist in einem vernünftigen Zustand.
zum Beitrag01.02.2026 , 16:22 Uhr
Niemand hat die Berliner gefragt, ob sie Hauptstadtbewohner werden wollten.
Außerdem blieben die Mieten trotzdem lange Zeit sehr billig.
Als Mieter konnte man sich die Wohnung aussuchen.
Dann kam aber ein rot- roter Senat...
zum Beitrag31.01.2026 , 21:49 Uhr
Las ich irgendwie raus.
Mag ein Irrtum sein.
zum Beitrag31.01.2026 , 21:28 Uhr
Es gibt Beweise.
zum Beitrag31.01.2026 , 21:18 Uhr
Es wird hier kein ähnliches Vorgehen geben Weil es völlig ineffektiv ist, Leute auf der Straße wegzufangen.
Es gibt hier auch nicht diese große Zahl illegal Eingewanderter, weil die hier nur am äußersten Rand der Gesellschaft leben können und bei Antreffen sowieso sofort abgeschoben werden.
Dass die Bayern-AfD was Vergleichbares fordert, ist ein Stöckchen, aber sachlich sin̈nfrei.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:55 Uhr
Bei jedem Punkt müssen Sie eineäumen: "Passt nicht richtig. "
Das soll dann Erbsen zählen sein?
zum Beitrag30.01.2026 , 22:43 Uhr
Erdoğan wurde gewählt.
Traurig, aber wahr.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:38 Uhr
Wofür den Respekt?
Sie sahen die Wand, sie liefen gegen, sie hauten sich den Kopf ein und warten jetzt auf Rettung.
Gibt Lebenssinn, bedient das Ego - und nützt den Kurden in Syrien gar nichts.
Wo wird irgendetwas vom Regime in Syrien aufgedeckt, wenn ich in der Türkei verhaftet werde?
Dass Erdoğan nun nicht gerade liberale Vorstellungen von Politik und Gesellschaft hat, ist zu Genüge bekannt.
Dafür wird er ja gewählt.
Dass er ihm nicht genehmigt Ausländer gerne rausschmeißen, wissen wir ebenfalls seit Jahrzehnten.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:27 Uhr
Na, dann belegen Sie mal Ihre Einschätzung.
Ich bin gespannt.
Seine Fans vor den Kopf zu stoßen, kann man auch als Mut interpretieren.
Wo ist die Lüge?
Egozentrik, weil sie meine politischen Vorlieben nicht teilt?
Beschimpfungen sind Ihr Ding. Wenn Sie es brauchen ...
zum Beitrag30.01.2026 , 22:23 Uhr
Pro-Trump heißt aber auch nicht dumm
zum Beitrag30.01.2026 , 22:11 Uhr
Nicht mal eine Linke-Innenministerin könnte es spürbar anders machen als Dobrindt.
Es hat ja seinen Grund, dass die Linke möglichst keine Innenverwaltung übernehmen will.
Siehe Berlin vor einigen Jahren.
zum Beitrag30.01.2026 , 22:06 Uhr
Hängen Sie etwa immer noch dem Mythos des freien Willens an?
zum Beitrag30.01.2026 , 22:01 Uhr
Wenn Sie "solche gefärbten bildlichen Darstellungen " für die Polizei verbieten, würde es dieses Foto aber immer noch geben.
Weil es nicht von der Polizei ist.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:57 Uhr
Ich dachte, wenigstens Sie mit Ihrer juristischen Ausbildung würden erkennen, dass GDP und Polizeibehörde nicht identisch ist.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:55 Uhr
"und bei KI"
Dann kennen Sie doch den Begriff.
Was haben Sie daran nicht verstanden?
Es ist die Bildunterschrift der Taz, nicht der GDP.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:45 Uhr
Sie haben den Artikel nicht genau genug gelesen.
Wie viele andere Leser hier auch.
Es hat keine KI-Bebilderung durch irgendeine Polizeibehörde gegeben.
Die Gewerkschaft hat die KI-generierten Fotos veröffentlicht.
Dass ist, als würden Sie den kommunalen ÖPNV-Betrieben Fehler von Verdi vorwerfen.
Mein Eindruck; Der Artikel liegt außerhalb einer seriösen Berichterstattung.
Ich staune, dass die taz-Leserschaft so unkritisch ist und das nicht auffällt.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:36 Uhr
Niemand kann Tiere, die gegessen werden sollen, tiergerechter halten als Reh und Wildschwein freilebend im Wald.
zum Beitrag30.01.2026 , 21:08 Uhr
Herr Fanizadeh legt den Finger in die Wunde linken Versagens.
Empathie und Solidarität wird sehr selektiv gewählt.
zum Beitrag29.01.2026 , 14:25 Uhr
Wozu ein Kopfgeld auf Reichsbürger?
Die schreiben das doch selbst allen Behörden.
zum Beitrag28.01.2026 , 22:24 Uhr
Ich kann mich nicht täuschen, ich habe davon keine Ahnung.
Aber im Artikel steht: "Er hat Geld bekommen, mindestens 500 Euro im Monat, vermutlich deutlich mehr."
Das ist schon was.
Ob sich Frau Böhm getäuscht hat, weiß ich nicht.
zum Beitrag28.01.2026 , 22:20 Uhr
"Dass diese Person so für die Ausspionierung funktionalisiert wurde, ist die Gewalt, die der VS anwendet."
Gemeinhin wird Gewalt anders definiert als jemanden dafür zu bezahlen, dass er Informationen liefert.
Psychische Gewalt, wenn man von der V-Mann-Anwerbung nichts weiß, hört sich nicht sehr schlüssig an.
Nach dem, wie Sie die IL beschreiben, können die Infos nicht besonders spannend gewesen sein.
zum Beitrag28.01.2026 , 21:56 Uhr
"Die autoritär-patriarchal Theokratische Gewalt in den Herrschenden beider Seiten" ist aus feministischer Sicht kein Stück gleich.
Israel ist keine Theokratie.
Wenn Sie in Tel Aviv im Bikini die Strandpromenade entlang gehen wollen, dann tun Sie es.
Im Iran gehen Sie in der Öffentlichkeit nicht mal ohne Kopftuch.
Selbst die israelischen Soldatinnen tragen ihr Haar offen im Zopf.
Zwischen Israel und Iran liegen gerade aus feministischer Sicht Welten.
zum Beitrag28.01.2026 , 18:24 Uhr
Danke für die Links.
Gerade der Artikel von der bpb beschreibt exakt, was ich meine.
Die "Bewährung in der Aufbauarbeit" machte den Saulus zum Paulus.
Saulus wurde ja nicht zum Atheisten oder zum Synkretisten.
Vincent Müller ist ein hervorragendes Beispiel für einen Konvertiten, der nun im Sozialismus aufgeht und definitiv überzeugt war.
Faschismus unf Kapitalismus lassen sich nach dem realsozialistischem Verständnis nicht trennen, wie Sie es hier tun wollen.
Wenn Sie vom Faschismus mit dem Tode bedroht worden sind und sehen, wie er andere umbringt, ist Antifaschismus keine Fassade mehr.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:53 Uhr
Der Spitzelstaat war hochgradig ineffektiv.
Die Wende konnte er auch nicht aufhalten.
Er wurde von ihr überrascht.
In der DDR wurde überhaupt Kriminalität totgeschwiegen.
Nicht nur rassistische.
Gerade weil man dann ja hätte einräumen müssen, dass das sozialistische Gesellschaftsmodell nicht die Überlegenheit besitzt.
Es lohnt sich, in das Denken der DDR-Oberen mal reinzuknien.
Nicht vom Blickwinkel einer liberalen, individualistischen Gesellschaft her.
Sondern von innen heraus.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:30 Uhr
Mit welcher Begründung?
zum Beitrag28.01.2026 , 17:19 Uhr
Glauben Sie ernsthaft, die "kriegsfähigen Russen" wollen alle zu uns?
Schauen Sie sich die Dokumentationen über Deutschland und den Westen im russischen Fernsehen an und dann sagen Sie uns, ob Sie in so ein Land emigrieren wollen.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:14 Uhr
Für die Logik dieses Kommentars muss man nicht davon ausgehen, dass Johann63 vom Amt lebt.
Gesellschaftliche Solidarität drückt sich sowohl im Sozialstaat als auch in der Verteidigungsbereitschaft aus.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:08 Uhr
Menschenrechte, Völkerrecht und Demokratie sind nicht konkret.
Werte allgemein nicht.
Wenn jemand mir Bomben auf das Dach schmeißt und mich mit Drohnen killen will, wünsche ich mir, dass da jemand ist, der die Drohnen und die Bomben unschädlich macht.
Dazu darf er dann meinetwegen auch umgekehrt Drohnen und Bomben zum Absender schicken.
Das würde ich erweitern auf meine Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn etc.
Das ist konkret definiert, was ich verteidigt sehen möchte.
Dazu soll derjenige auch die entsprechenden Waffen haben.
Dass das mit den USA als Bündnispartner nicht mehr zuverlässig funktioniert, hat sich rumgesprochen.
Deshalb gibt es die Aufrüstung, die der Autor kritisiert.
Rüstet Europa nicht auf und die Rechtsextremen gewinnen, hat man historisch ebenfalls die Vorarbeit für sie geleistet.
Weil die uns dann noch leichter an die ausländischen Rechtsextremisten verkaufen können.
Die werden dann genügend Waffen mitbringen, um zu unterdrücken.
zum Beitrag27.01.2026 , 13:36 Uhr
Dass das Bundesfrauenministerium sich an rechtschreibregeln halten will und Wortbinnenzeichen verbannt, ist eine "bürokratische Unmenschlichkeit"?
Echt jetzt?
"Was ist zu schnell? Wer legt die Höchstgeschwindigkeit fest? Wer bedient die Blitzer? Darüber gibt es keine Debatte,"
Beim Gendern gibt es dazu seit geraumer Zeit eine Debatte.
In einer Demokratie legt die Mehrheit die Geschwindigkeit fest.
Mittlerweile wurde mehr als deutlich, dass die Mehrheit sie ablehnt.
"Überfordern" ist da ein Euphemismus.
Die Autorin will vernünftig drüber reden, es soll nicht nur gefühlt werden?
Ok: Frau Priens Äußerung kann man richtig oder falsch finden.
Eine Drohung oder Züchtigung enthält sie nicht.
Schmerzen bereitet sie aus vernünftiger Sicht ebenfalls nicht.
Die Politikberatungsbranche zwingt die Ministerin? Unter Androhung des Niewiedergewähltwerdens?
Sorry, da fängt es aus meiner Sicht an, abstrus zu werden.
zum Beitrag27.01.2026 , 12:25 Uhr
:-) Klingt nach einem sehr akademischen Umfeld.
zum Beitrag27.01.2026 , 12:16 Uhr
Natürlich. Über dieses Stöckchen wird ja auch gesprungen.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:52 Uhr
Rassistische Ausschreitungen waren mit dem Verständnis von Staat und Gesellschaft der DDR-Führung nie vereinbar.
Dass die Staatsideologie nicht jeden erreichte, liegt nicht daran, dass die sozialistischen Werte nur geheuchelt gewesen wären.
Es liegt eher an strukturellen Problemen, z. B. dass in totalitären Gesellschaften die Oberen schnell ein Wahrnehmungsproblem kriegen.
Was nicht sein durfte, gab es nicht.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:42 Uhr
Ich möchte die DDR-Führung bestimmt nicht verteidigen, aber ich glaube, sie tun ihr unrecht, wenn Sie meinen, der Antifaschismus bei Ihr sei nur vorgetäuscht.
Die meisten der Führung sind wegen ihrer politischen Aktivitäten ins KZ gekommen oder mussten ins Exil flüchten.
Für sie war Faschismus wirklich DAS Feindbild.
Auch beispielsweise in der Schuke war Antifaschismus ein extrem wichtiges Thema.
Intensiv wurde versucht, den Kindern Antifaschismus einzupflanzen.
Ernst Thälmann als Vorbild kannte jeder.
Das war echt, nicht nur "offiziell ".
Heißt halt nur nicht, dass Antifaschismus mit Liberalität oder liberaler Demokratie einhergehen muss.
Lina E. hätten wohl viele aus dem Politbüro sympathisch gefunden.
zum Beitrag27.01.2026 , 11:22 Uhr
Aus dem Sachartikel der taz:
"In dem Antrag wird gefordert, dass der bisher geltende Rechtsanspruch auf Teilzeit künftig nur bei „Vorliegen einer besonderen Begründung gelten“ solle. Dazu zählten etwa die Erziehung von Kindern, die Pflege Angehöriger oder Weiterbildungen. Zugleich heißt es in dem Antrag: „Nicht besonders begründete Teilzeit kann weiterhin einvernehmlich zwischen den Arbeitsvertragsparteien vereinbart werden – jedoch ohne gesetzlichen Rückkehranspruch in Vollzeit.“
Zwangsarbeit wird durchaus anders definiert.
zum Beitrag26.01.2026 , 23:32 Uhr
Ich habe Respekt vor ihrem Geschmack und möchte Sie bestimmt nicht zu anderen Vorlieben bewegen.
Dennoch leiste ich mir die Anmerkung, in meinem Umfeld würden vermutlich höchstens zwei oder drei Personen die Hälfte der Namen, die Sie aufzählen, überhaupt kennen.
zum Beitrag26.01.2026 , 23:07 Uhr
Schon mal überlegt, dass populistisches Gepöbel gegen Menschen im Osten nicht weiterhelfen könnte, sondern Teil des Problems ist?
Die AfD hat auch genug Wähler im Westen.
Die "gute alte Zeit" ist im Osten der sozialistische, ausdrücklich antifaschistische Staat gewesen.
(Bitte keine True-Scotsmen-Argumente, um mich zu widerlegen.)
zum Beitrag26.01.2026 , 22:55 Uhr
???
Die Rechten finden Trump super.
Er die AfD auch.
Sie in die Trump- Ecke zu stellen, ist nur weitere Wahlkampfhilfe für die AfD.
zum Beitrag26.01.2026 , 22:35 Uhr
"Er litt unter Angststörungen und Panikattacken, die er selber in dem Konfrontationsgespräch auf seine Bespitzelungstätigkeiten zurückgeführt habe."
Damit würde ich in dem Konfrontationsgespräch aber auch kommen.
"War geil, so viel Geld zu haben.", dürfte kaum einer sagen.
zum Beitrag26.01.2026 , 22:23 Uhr
Ähnlich war die Schlagzeile, die CDU/CSU würde Gendern verbieten.
Dabei wurden nur Wortbinnenzeichen indirekt nicht mehr praktiziert, weil man sich in den Behörden an geltende Rechtschreibregeln halten sollte.
Empörungsjournalismus.
zum Beitrag26.01.2026 , 13:38 Uhr
Guter Artikel. Kurzweilig zu lesen, trifft es.
zum Beitrag26.01.2026 , 09:52 Uhr
Der Rechtsanspruch ist aber nur da, weil genug Wähler den guten Willen haben, dass Almosen institutionalisiert und fair verteilt werden sollen.
Und es dem kapitalistischen Wirtschaftssystem nützt, wenn die, die nicht teilhaben, ruhiggestellt werden.
Eine milde Gabe ist es auch als Rechtsanspruch.
Würde man den Leuten wirklich auf Augenhöhe begegnen wollte, sähe die Grundstruktur anders aus.
Es gäbe beispielsweise keine Almosen als Bürgergeld für Arbeitslose, sondern einen zweiten Arbeitsmarkt, in dem man von einer Behörde eine gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit vermittelt bekommt, von der man leben kann.
zum Beitrag25.01.2026 , 13:27 Uhr
"...übernehmen ist wohl um einiges tragischer als seine eigene Meinung mal auch von gegenerischen Parteien bestätigt zu sehen."
So würden auch Konservative in Bezug auf ausländerrechtliche Verschärfungen argumentieren.
Strukturelle Zusammenarbeit mit der AfD betreiben ja immer nur die anderen.
zum Beitrag24.01.2026 , 10:58 Uhr
Sollte er aber keine Eintagsfliege bleiben, sondern sich zu einem Gremium entwickeln, wo Entscheidungen getroffen werden, werden über kurz oder lang sich auch demokratisch gewählte Regierungschefs um Mitgliedschaft bemühen.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:41 Uhr
Soziallleistungen vom Staat sind nur institutionalisierte Almosen.
Man muss sie nicht mehr selbst geben, sondern kann es an den Staat delegieren.
Hier von Rechten gegenüber dem Staat zu sprechen, ist auch nur der Versuch, Armut nicht thematisieren zu müssen.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:32 Uhr
Das Bild soll ein Beleg der Dankbarkeit sein.
Vermutlich sind die Spender nicht vor Ort.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:26 Uhr
Was dem einen Lebensrealität, ist dem anderen totaler Blödsinn.
Nur weil es Verhütungsmittel und Aufklärung gibt, heißt das nicht, dass jeder sie jederzeit adäquat anwendet.
Ich habe drei Kinder, von denen zwei nicht geplant waren.
Ich kenne auch weitere Eltern, bei denen die Schwangerschaft einfach passiert ist.
Ist doch nicht schlimm.
Ich habe nicht behauptet, Alleinerziehende würden immer in Armut leben.
Dafür kenne ich zuviele Gegenbeispiele.
Ich habe nicht verstanden, was Sie so aufgebracht hat an meinem Kommentar.
zum Beitrag23.01.2026 , 21:14 Uhr
Wenn Sie in Berlin leben, erstaunen Sie mich umso mehr.
Ich erlebe hier jeden Tag Armut.
Bettler in der U-Bahn, Obdachlose im Bahnhof, schlafende Alkoholiker, Psychotiker, ...
Versteckt ist da gar nichts.
"Relatve Armut" ist eine "Erfindung" von Sozialwissenschaftlern, um Menschen mit relativ wenig Ressourcen zu beschreiben, die aber die klassischen Armutskennzeichen, wie Hunger oder Obdachlosigkeit, nicht aufweisen.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:19 Uhr
Wer negiert Armut grundsätzlich?
Dass wir hier über relative Armut reden, trifft ja zu.
Genauso wie der Umstand, dass für ein Leben auf Bürgergeldniveau in anderen Ländern Europas Leute 40 Stunden die Woche arbeiten gehen müssen.
Das ist keine Frage von " Armutssystemen".
Und ja, absolute Armut ist härter.
Das kann und sollte man klar benennen, um keinen falschen Narrativen von Rechten Nahrung zu geben.
Das Leben für Leute in relativer Armut kann man ja trotzdem verbessern.
zum Beitrag22.01.2026 , 22:41 Uhr
Dass für Geschenke Dankbarkeit als immaterielle Gegenleistung erwartet wird, ist die menschliche Natur.
Do ut des.
Frwiwillig ist die Abgabe trotzdem.
zum Beitrag22.01.2026 , 22:18 Uhr
Kinderkriegenist oft keine Entscheidung.
Es passiert einfach.
Mit dem Vater haber Sie natürlich recht.
zum Beitrag21.01.2026 , 21:41 Uhr
Nun demonstriert aber komischerweise niemand für die Westdahara.
Es gibt auch keinen Aufruf zu einem Boykott marokkanischer Universitäten.
Was schließen wir daraus?
zum Beitrag21.01.2026 , 21:35 Uhr
Doppelstandards kommen Sie nicht auf die Spur, wenn Sie nur eine Konstellation betrachten.
Whataboutismus ist da ohne Erklärung doch etwas billig als Argument.
zum Beitrag20.01.2026 , 22:01 Uhr
Auch das sind vorhandene Indizien.
Dass es weitere Möglichkeiten gibt, suche ich mir nicht aus.
zum Beitrag20.01.2026 , 21:54 Uhr
",,, tun Sie sich keinen Gefallen. "
Die Autokorrektur...
zum Beitrag20.01.2026 , 15:44 Uhr
Die Sportart selbst wird auch von vielen Durchschnittsverdiener praktiziert.
Manche verdienen sogar unterdurchschnittlich und nehmen Mühen auf sich, um sich ein Pferd zu finanzieren.
Internationaler Profisport hat immer was mit Geld zu tun.
zum Beitrag20.01.2026 , 15:34 Uhr
Mit dieser historischen Argumentation tun Sie sich jenen Gefallen.
Leicht umformuliert:
"Linke Institutionen sichern autoritärer Politik die Macht – von Stalin über Mao bis Honecker und Madura. Wann werden Linke endlich ihrer geschichtlichen Verantwortung gerecht? In Deutschland zeigt sich das exemplarisch an der Linkspartei: Manche fühlen sich eher einer alten KPD verbunden als den humanistischen Werten. Der Brandanschlag auf das Haus des Antisemitismusbeauftragten macht deutlich, wie dringend die Linkspartei klare Grenzen zu autoritären Kräften - auch innerhalb der eigenen Partei - ziehen muss."
(Ergänzung: Im Gespräch mit der ZEIT berichtet der Mann, er habe nach dem Brand Empathiebekundungen von allen Bundestagsabgeordneten aus Brandenburg bekommen - außer von der Afd und seinen eigenen drei Parteigenossen, der Linkspartei.)
Wenn Sie sagen wollen, dass es Mist ist, wenn Portugals Konservative nicht zu Demokraten anderer Parteien stehen, sagen Die es einfach direkt.
Da wäre ich bei Ihnen.
zum Beitrag20.01.2026 , 15:17 Uhr
Wenn Deutschland ein multikulturelles, migrantisches Land werden soll, ist er ein derartiges Gesetz nicht rückständig, sondern progressiv, weil es das Zusammenleben regelt.
Wenn Sie Ihren Koran zu Hause zerstören, interessiert das auch keinen.
Hier geht es um die Form der Meinungsäußerung.
Da kollidieren zwei Grundrechte miteinander.
Die Frage, ob der Islam eine Religion im Sinne des Paragraphen 166 StGB ist, ist im Kontext dieses Verfahrens nun nicht von überragender Bedeutung.
zum Beitrag19.01.2026 , 19:13 Uhr
Wird es denn darauf hinauslaufen?
Oder dürfte ihnen klar sein, dass sie eher unersetzlich sind?
zum Beitrag19.01.2026 , 19:06 Uhr
Haben Sie ernsthaft den Eindruck, Trump würde irgendetwas bemängeln?
Ich habe auch nicht verstanden, von welchen Illusionisten Sie sprechen.
Die AfDler?
Ja, da findet man sich gegenseitig sympathisch.
Leider ist das keine Illusion.
Die Leute, die versuchen, den Ausstieg der USA aus NATO und anderem hinauszögern?
Die Bundeswehr braucht angeblich 5 Jahre, wie sie vielleicht einsatzfähig wäre.
Die USA da so lange wie möglich im Boot zu halten, ist nun auch keine Illusion.
zum Beitrag19.01.2026 , 18:54 Uhr
Daran denke ich auch dir ganze Zeit.
Vielleicht haben sie sogar schon einen, den sie nur nicht bekanntgeben.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:06 Uhr
Da sind Sie nicht aktuell informiert.
" Hurensohn" als Beleidigung ist gerade Jugendsprache.
Gerne auch im Migrationskontext.
Deshalb benutzt es Bogba ja.
Seine Begriffswahl ist zielgruppenadäquat.
zum Beitrag19.01.2026 , 13:31 Uhr
Wo Sie recht haben, haben Sie recht.
zum Beitrag19.01.2026 , 07:14 Uhr
Natürlich stinkt es. Nur nach was?
Alle wir 4 hatten damals Brandspuen im Gesicht.
Nach dem gestandenen Tathergang hätten aber nur zwei Beteiligte diese haben müssen.
Wenn das Gericht noch immer dem Gutachten folgt, der Brand sei im ersten Stock ausgebrochen, passt dazu das Geständnis von Maik W. nicht.
zum Beitrag19.01.2026 , 06:54 Uhr
Nebelkerze?
Diese Sache mit dem Draht steht im Artikel.
zum Beitrag19.01.2026 , 06:52 Uhr
Nietzard hat auch kritisiert?
Guck an.
Mir blieb sie nur in Zusammenhang mit Beleidigungen in Erinnerung.
zum Beitrag19.01.2026 , 06:47 Uhr
Bei extremistischen Gruppen stellt sich noch die Frage?
Die stellt sich noch? Echt jetzt?
zum Beitrag18.01.2026 , 11:44 Uhr
Weil es etwa genauso viele Indizien für einen Mord im Rotlichtmilieu gab.
Die Leuche mit Draht im Vorbau könnte der eigentliche Grund für den Brand gewesen sein.
Seiner Freundin, um die es eigentlich ging, war im Monat davor ebenfalls Ziel eines Brandachlags.
Eine derartige Tat hat Maik W. aber nicht gestanden.
Die Frage ist, ob ein solches Ergebnis den Wunsch nach Aufklärung eines rassistisch motivierten Brandanschlags bedient, wie es die Rechtsanwältin Heinicke hier ja auch formuliert hat.
zum Beitrag17.01.2026 , 12:41 Uhr
Wäre für Berlin auch besser.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:45 Uhr
China und Russland beginnen einen Krieg mit den USA wegen Grönland?
Sorry, an dieses Szenario glaube ich nun wirklich nicht.
Sie werden eher ein Agreement mit dem Dealmaker finden.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:41 Uhr
Warten wir mal ab.
Schlimmer geht immer.
Vielleicht wird das hier gerade mal die gute alte harmonische Zeit sein, an die man sich in 20 Jahren zurücksehnt.
Spannend wird, wer nach Trump kommt.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:38 Uhr
Ich befürchte, es ist schlimmer.
Sich mit den europäischen Partnern zu überwerfen, ist nicht der Sinn und Zweck.
Sie interessieren ihn einfach nicht.
Es ist ein für alle Europäer fataler Nebeneffekt.
Mit jemanden, der einen nicht interessiert, hat man nicht mal Lust zu verhandeln.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:12 Uhr
Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss.
Natürlich hat sich seit 1866 nicht viel geändert.
Unsere genetische Ausstattung ist noch immer dazu gedacht, in Kleingruppen durch die Steppe zu ziehen.
Was sind da schon 160 Jahre?
zum Beitrag16.01.2026 , 23:08 Uhr
Länder mit einem Exportüberschuss exportieren im Prinzip Arbeitslosigkeit.
Von daher ist es doch positiv, wenn Söders Frau Arbeitsplätze exportiert.
Woanders werden die nämlich auch gebraucht.
Mehr Wohlstand, weil Bremen oder Berlin fortan zu Bayern gehören, ist ja nicht zwingend verkehrt.
Der Mensch lebt nicht von Identität allein
zum Beitrag15.01.2026 , 13:11 Uhr
Die vielen Brandenburger, die in Berlin arbeiten, weil das Jobwunder in Brandenburg ausblieb und Tesla gerade auf dem absteigenden Ast sitzt?
zum Beitrag15.01.2026 , 13:08 Uhr
:-D Selbst das wäre dann vermutlich leichter in Brandenburg- Berlin.
zum Beitrag14.01.2026 , 22:46 Uhr
Warum wäre Bremen kein Zuzugsort für die westniedersächsische Jugend oder weniger links rwgiert, wenn es als kreisfreie Stadt von einem linken Senat regiert werden würde?
Könnte nicht auch ein gemeinsames Bundesland aus Saarland und Rheinland-Pfalz besondere Beziehungen zu Frankreich unterhalten?
Für Berlin würde ich mir unbedingt effizientere Politik wünschen.
Ein Bundesland Berlin-Brandenburg würde dafür sorgen, dass beide Bundesländer nicht mehr auf Kosten des anderen Landes Politik machen können.
Kalt ist die derzeitige Ineffizienz.
"Nebeneinander" ist da ein Euphemismus.
zum Beitrag14.01.2026 , 22:33 Uhr
Geben ich Ihnen in allen Punkten recht.
Das sind aber für mich alles auch Gründe, warum Kennedys Äußerung eine Nachricht wert ist.
Eine Randnachricht reicht dabei völlig.
Das gewünschte Nichtinformieren halte ich dagegen für fatal.
zum Beitrag14.01.2026 , 22:25 Uhr
??? Schon vergessen, dass das NPD-Verbot auch an dem hohen Anteil an V-Leuten scheiterte?
zum Beitrag14.01.2026 , 22:23 Uhr
"Bei Schnee und Eis werden die Machtverhältnisse im Straßenverkehr besonders sichtbar."
Definitiv.
Vor dem Rathaus meines Wohnbezirkes und die Nachbarstraße war der Radweg erstklassig geräumt.
Der Fußweg dagegen war sehr glatt, weil nur leicht Granulat gestreut worden war.
Die Leute sind möglichst auf dem Radweg gelaufen.
Vor dem Rathaus halten mehrere Buslinien, außerdem ist dort ein U-Bahnhof.
Also viel Fußgängerverkehr.
"Verbrenner-Auspuffe helfen, heizen nicht nur die Erde, sondern auch den Asphalt auf und bringen Schneereste zum Schmelzen."
Sollte das Ironie sein, die ich nicht verstanden habe?
Die Fahrbahnen der Hauptstraßen sind eisfrei, weil dort Salz gestreut wird.
Die Nebenstraßen, wo das nicht geschieht, haben spiegelglatte Fahrbahnen.
zum Beitrag14.01.2026 , 11:20 Uhr
War das nun ein V-Mann oder ein verdeckter Ermittler?
Da ist sich ja schon die Überschrift nicht einig.
zum Beitrag13.01.2026 , 12:40 Uhr
"Faschismus bedeutet immer auch, dass Menschen, die nicht funktional sind, ausgeschlossen werden. Dafür braucht es nicht mal unbedingt die AfD. Das sehen wir auch bei Parteien wie der CDU oder der FDP, dass soziale Bereiche kaputtgespart werden."
Die Linie vom Faschismus zu CDU und FDP zu ziehen, ist nicht ohne.
Wegen Sparmaßnahmen.
Herzlich willkommen in der Relativierung von Faschismus.
Man müsste auch die SPD miteinbezogen, weil auch in von denen regierten Ländern Maßnahmen im Gesundheitsbereich durchgeführt werden, die man als Kaputtsparen bezeichnen könnte.
Wenn eher alle Faschisten sind, kann man auch AfD und weiter rechts wählen, richtig?
Ich befürchte, nicht jedem ist klar, was ein ausuferndes "Faschismus"-Label bewirkt.
zum Beitrag13.01.2026 , 12:03 Uhr
Und was ist mit den anderen Investoren?
zum Beitrag13.01.2026 , 11:56 Uhr
Wenn er der Gesundheitsminister einer Weltmacht ist und er mit seinen Äußerungen erstaunlich vielen aus dem Herzen spricht, dann ist es unbedingt eine Nachricht wert.
Ich lebe übrigens in einer Ecke, wo noch immer jeden Montag Coronamaßnahmengegner demonstrieren.
Mittlerweile haben sie teilweandere Themen, etwa Pazifismus.
Das Thema ist also noch lange nicht durch.
zum Beitrag13.01.2026 , 10:28 Uhr
Gerade bei der Betrachtung der Zahlen im Hinblick auf die Frage, ob denn die Ukrainer überhaupt eine Chance haben, ist Mitleid mit den Ukrainern und auch mit den russischen Soldaten ein Hauptbeweggrund, so mein Eindruck.
Da wäre also nichts von der Realität menschlichen Leidens gelöst.
"Geht es voran wie 2025, würde ihre Eroberung etwa 1,5 Jahre und 120.000 Soldatenleben kosten."
Ich lese aus dieser Formulierung z. B. kein Kriegsmonopoly raus, sondern Mitleid und Erschrecken über die hohe Zahl.
zum Beitrag12.01.2026 , 18:11 Uhr
" Moment erleben wir gerade wieder, wie man der Linkspartei massiv das Antisemitismus-Etikett anpappen will."
Anpappen will?
Das machen die doch nun wirklich schon allein.
Das wegen Antisemitismus ausgetretene Führungspersonal waren doch keine halluzinierenden Spinner.
zum Beitrag12.01.2026 , 18:05 Uhr
Sie betrachten nur die Vergangenheit.
Die anderen blicken auf die Zukunft.
Sinn der Brandmauer ist es, die AfD von der Macht fernzuhalten.
Wenn jetzt droht, dass sie in Wahlen absolute Mehrheiten einfährt, fällt die Brandmauer zusammen.
Die Brandmauer hätte von anderen Maßnahmen flankiert werden müssen.
Bessere Politik und mehr Mitbestimmung, um verlorenes Vertrauen wiederzuholen.
Das ist nicht in ausreichendem Maße flankiert.
Man war zu sehr von der eigenen gesellschaftlichen Vormachtstellung besoffen.
zum Beitrag12.01.2026 , 13:00 Uhr
In Berlin ist die Frage sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe doch zu jeder Wahl in der Diskussion.
Das war bei Rot-Rot-Grün so, bei Rot-Grün-Rot und auch bei Schwarz- Rot so.
Nur geliefert wurde nicht.
Ja, Mitgliederzahlen sind keine Wahlergebnisse.
zum Beitrag12.01.2026 , 04:56 Uhr
"Ansonsten sind die eigenen Eltern halt Feinde. Weil so schmerzt es auch nicht, wenn der Kontakt ganz weg ist. "
Was soll daran nicht schmerzen?
Mit sowas kommen die wenigsten Menschen klar.
Andererseits verhindert man bei Kontakt ja genau die menschenfeindliche Blase.
zum Beitrag10.01.2026 , 23:24 Uhr
"Real Scotsmen ...."
zum Beitrag10.01.2026 , 07:44 Uhr
Ich auf Nauru.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:30 Uhr
Passt als Analyse für Berlin so gar nicht.
zum Beitrag10.01.2026 , 07:14 Uhr
Was gibt Berlin für den öffentlichen Autoverkehr aus?
Die Straßen müssen auch unterhalten werden, wenn dort nur Lastverkehr, ÖPNV und Fahrräder langfahren
Dabei sind Pkws genügsamer als Fahrräder.
Beispiel Kopfsteinpflaster
zum Beitrag10.01.2026 , 07:09 Uhr
"Denn eine solche Transformation würde "ausstrahlen" auf ganz Berlin und weit darüber hinaus - und wäre somit ein großer Gewinn für ALLE Berliner:innen.."
Bitte keinen Lokalchauvinismus mit Missionierungsdrang.
Ich wäre schon glücklich, wenn Berlin wenigstens Durchschnitt wäre.
Die kreative Entfaltung nach der Sperrung der Friedrichstraße für den privaten Autoverkehr bestand aus einer kapitalistischen Aneignung des freien Raumes durch den Kommerz vor Ort.
Nur hatte man sich verrechnet.
zum Beitrag09.01.2026 , 13:06 Uhr
Auf mich wirkt diese Gruppe leider überhaupt nicht verwirrt.
zum Beitrag09.01.2026 , 12:52 Uhr
Ein wahres Wort.
zum Beitrag09.01.2026 , 12:51 Uhr
Danke für Ihren Beitrag hier.
zum Beitrag08.01.2026 , 23:03 Uhr
Sind auch nicht alles Rechtextremisten, die die AfD wählen.
Trotzdem wird die Partei von Wählern unterstützt, die eine rechtsextremistische Weltanschauung haben.
Und nun?
Nun muss man selbst überlegen, mit wem man sich ins Parteienboot setzt.
zum Beitrag08.01.2026 , 22:56 Uhr
" ... sehe ich Die Linke derzeit als die einzige Partei, die das Thema Antisemitismus selbstkritisch offen und öffentlich thematisiert."
Dann sind die Teile des verdienten Führungspersonals vor einiger Zeit wegen Antisemitismus ausgetreten, weil die Partei das Thema so selbstkritisch und offen diskutiert?
Was Sie als typisch "alle anderen" beschreiben, ist für mich ja die Heuchelei, die die Linkspartei aktuell kennzeichnet.
zum Beitrag08.01.2026 , 22:46 Uhr
Halten Sie die Linke echt noch für wählbar?
Ich bin nicht immer Ihrer Meinung, halte Sie aber nicht für jemanden, der Antisemitismus als Teil eines humanistischen Anspruchs versteht.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:26 Uhr
So lange Linke es nicht schaffen, sich zu distanzieren, ist die "Sippenhaft" angebracht.
Machen wir bei Rechten auch.
Berechtigterweise.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:14 Uhr
Sehen Sie, ich glaube nicht an die russische Verschwörung.
In dem Bekennerschreiben steckt dazu zuviel Entschuldigung.
Zudem ist die Gruppe ja nun alles andere als gehirnverwirrt.
zum Beitrag06.01.2026 , 13:06 Uhr
Es gibt Selbstbezichtigungsschreiben, die wegen des Täterwissens authentisch sind.
Unterhalb einer Festnahme kann es kaum mehr Klarheit über die Verantwortlichen geben.
Die Motivation ist das Unklare.
Die Fragen muss man trotzdem stellen
Und Antworten finden.
zum Beitrag05.01.2026 , 21:44 Uhr
Vielleicht ist der Satz gar nicht entscheidend?
Entscheidend wäre er nur, wenn es dafür Konsequenzen gäbe.
zum Beitrag05.01.2026 , 21:37 Uhr
Sie wollen die Opposition in Russland unterstützen?
Was schwebt Ihnen vor?
Lebensmittelpakete in die sibirischen Lager für sie zu schicken?
Und in den USA wollen Sie die Demokraten unterstützen, damit Trump abgesetzt wird?
Was schwebt Ihnen da vor?
Dann lassen wir die Konservativen einfach weg und sehen uns an, was die Progressiven zu bieten haben.
Frau Nanni will Ramstein auf den Tisch packen, wo Trump schon mit dem Abzug seiner Truppen aus Deutschland gedroht hat und hier alle erleichtert waren, dass der Plan nicht weiter umgesetzt wurde.
Soll Trump sich totlachen?
Auch die Linke und die Grünen haben nichts außer Anbiedern zu bieten.
So sind aktuell die Realitäten.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:57 Uhr
Wir leben mittlerweile im Jahre 2026.
Die Videoaufnahmen kann man von KI ständig auswerten lassen, die Alarm gibt, sobald sie auffällige Bewegungen wahrnimmt.
zum Beitrag05.01.2026 , 17:53 Uhr
Welche rechten Anschläge auf wichtige Infrastruktur der vergangenen 10 Jahre fallen Ihnen denn ein?
So als Statistik ...
Eigentlich haben wir alle Glück, dass die Rechten nicht so auf der Höhe sind und noch nicht das Gleiche machen.
zum Beitrag05.01.2026 , 07:24 Uhr
Was ändert sich denn für mich, wenn ich keinen Strom habe, ob die Situation nun von Beauftragten des russischen Geheimdienstes oder von Klimaschützern herbeigeführt worden ist?
Oder für die pflegebedürftige Oma?
Nichts.
Deshalb ist für die Betrachtung der Vorsorge die Motivation der Täter ohne Belang.
Der Artikel plädiert doch gerade dafür, nicht weiterzumachen wie bisher, sondern vorbereitet zu sein.
Auf privater wie auf Landesebene.
Das war nur das, was Ihnen nicht schmeckte.
zum Beitrag04.01.2026 , 20:13 Uhr
Ich befürchte, Sie haben mich missverstanden.
Das ist kein Versprechen an die Ukraine.
Die anderen Staaten werden die Ukraine als Bündnispartner schätzen, sobald die USA sich weiter aus Europa rausnehmen.
Weil die ukrainische Armee Kampferfahrung mitbringt.
zum Beitrag04.01.2026 , 06:32 Uhr
Stellen Sie sich selbst in Berlin vor den Hauptbahnhof.
Eigene Erfahrung ist hier der beste Beleg..
zum Beitrag04.01.2026 , 06:29 Uhr
Diese Ampeln finden Sie auch in Berlin.
Die machen sich aber wohl nicht so gut für den Artikel.
Vo dem Hauptbahnhof haben Sie ein kompliziertes Geflecht aus einzelnen Grünphasen für abbiegende Straßenbahnen, geradeaus fahrenden Straßenbahnen, breiten und vielbenutzten Radwegen mit einzelnen Ampelphasen für abbiegende Radfahrer als Bedarfsampelphase etc.
Ja, da müssen auch Fußgänger womöglich länger warten.
Im Artikel ist das nur sehr reduziert wiedergegeben.
zum Beitrag04.01.2026 , 06:14 Uhr
Aus Solidarität mit wem?
Bedarfsampeln stehen typischerweise da, wo selten Fußgänger sind.
Für Radfahrer ist das voll nervig, weil man sinnlos neu antreten muss.
zum Beitrag04.01.2026 , 05:24 Uhr
"Dass der Begriff nach dem Mittelalter die Bedeutung wechselte und versuchte Frauen zu diskriminieren, ist kein Zufall, ..."
Der Begriff versuchte ...? Oder versuchten Menschen?
Welchen Bedeutungswechsel?
Das Wort bedeutet doch die ganze Zeit dasselbe.
Die Frage ist nur, ob man es als Beleidigung wertet.
War in meiner Jugend nicht so.
Damals gab es auch " Ich ficke dich." als Beschreibung einer physischen Unterwerfung nicht.
"Ich ficke deine Mutter." war völlig idiotisch gewesen.
Die Idee, das sei für denjenigen beleidigend, entstammt einem anderen kulturellen Kontext.
Das als Jugendlicher zur Selbsterhöhung zu formulieren, erschien uns irgendwie abartig.
zum Beitrag03.01.2026 , 22:16 Uhr
Wenn man ehrlich kommunizieren würde, müsste man zugeben, dass es derzeit nicht klar ist, ob es die NATO in 5 oder 10 Jahren überhaupt noch gibt.
Wer da Mitglied ist, wäre erst recht kaum absehbar.
Ein Trump würde die USA gerne rausziehen.
Wer ist denn überzeugt davon, dass bei einem russischen Angriff in Estland die Türkei oder Spanien Truppen dorthin schicken?
Die Balten, die Skandinavier und Polen haben doch nicht umsonst bereits ihr eigenes Verteidigungsbündnis aufgemacht.
Wenn bei einem Angriff von außen keine solidarische Reaktion erfolgt, ist das Bündnis tot.
Die Ukrainer werden aber in jedem Verteidigungsbündnis willkommen sein, das eine russische Aggression abwehren soll.
Weil sie wissen, wie man gegen Russland kämpft. Und dazu wirklich bereit sind.
Wer soll das aber jetzt ehrlich kommunizieren, wo so viele auf Containment setzen?
zum Beitrag03.01.2026 , 21:49 Uhr
Verzweifelt würde ich das nicht nennen.
Die CSU ist die dauerhaft regierende Partei Bayerns, deren Niederlage bereits darin besteht, nicht die absolute Mehrheit zu erreichen.
Da kann man den Populismusstier reiten.
Zuwächse an Wählerstimmen haben aktuell nur Parteien, die das können.
Ob die Wiedereinführung des Canbabisverbots wirklich rechts ist, da habe ich meine Zweifel.
Nichtsdestotrotz: Wenn eine Ministerin aus einem Bundesland auf Bundesebene ein Gesetz ändern will, ist das kein Stammtischgepoltere.
So reden wir uns die parlamentarische Demokratie selbst kaputt, da brauchen wir keine AfD mehr.
zum Beitrag03.01.2026 , 11:12 Uhr
Dass Landesministerinnen ihre politischen Postitionen und Forderungen artikul, gehört zu unserem politischen System dazu.
Auch wenn sie einem nicht gefallen, muss man sie nicht mit Bierzeltkontext diffamieren.
Die Freigabe von Cannabis erfolgte mal auf dem gleichen Weg.
Einige Landesminister haben sich dafür ausgesprochen.
zum Beitrag03.01.2026 , 09:00 Uhr
Herr Clasen geht von einem Paradigma aus, das er schon begründen müsste.
Weshalb würde das Sterben nach einem Friedensvertrag aufhören?
Warum würe Putin in den besetzten Gebieten keine Säuberungen durchführen und zwei Jahre später nicht die dann entwaffnete Ukraine angreifen?
Der Autor räumt selbst ein, dass nach einem Frieden, der einem Sieg gleichkommt, laut russischer Propaganda das Sterben sich neue Länder suchen könnte.
Wieso würde Containmentpolitik ein Sterben verhindern?
Aus welchem Grund ist die Vermutung, nach einem Sieg Putins würde das Sterben erst mal richtig losgehen, falsch?
Ich staune, dass in einer linken Zeitung die Idee, ein faschistisches Großreich, das seine imperialistischen Eroberungsfantasien gerade aggressiv auslebt, sollte unschädlich gemacht werden, indem es als Reich zerschlagen wird, als aggressiv gewertet wird.
Erst recht, wenn diese Idee von den deutlich unterlegenen Opfern und potentiellen Opfern angesichts der Bedrohung formuliert wird.
Die Schwachen träumen davon, dass ihr Angreifer sie nicht mehr attackieren könnte.
Mein Gott, wie aggressiv...
zum Beitrag01.01.2026 , 19:15 Uhr
Haben Sie recht.
Es ist traurig.
zum Beitrag01.01.2026 , 19:04 Uhr
Stimmt, sie implizieren es nur, wenn es im Zielland einen größeren Wohlstand gibt.
zum Beitrag01.01.2026 , 11:31 Uhr
Wer das machen soll?
Keiner.
Dass Rettungssanitäter oder Ärzte kommen, um einen in einer Notsituation zu versorgen, ist nicht so schwer zu verstehen.
Da braucht man keinen Sozialarbeiter für.
Von verwirrten Patienten reden wir hier nicht.
zum Beitrag31.12.2025 , 18:47 Uhr
Dann lassen Sie uns mal richtig ehrlich sein.
Mit diesen Äußerungen ist man noch deutlich entfernt von einer Volksverhetzung.
zum Beitrag30.12.2025 , 22:29 Uhr
Sie präsentieren hier eine gegenüber der Leibeigenschaft sehr wohlwollende Position.
Es gibt auch die Sichtweise, dass der einzige Unterschied zur Sklaverei ist, dass man Leibeigene nicht verkaufen darf.
Weil Sklaverei im Christentum verboten war.
Und selbst das war relativ, weil beispielsweise Könige sehrwohl Menschen verschenkten oder verkauften.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:14 Uhr
Das würde dem Vergleich an Absurdität noch eines draufsetzen.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:02 Uhr
Den Begriff "Neokolonianismus" dermaßen inflationär zu gebrauchen, hilft nicht weiter.
Die Mächtigen im Agrargeschäft in Südamerika werden profitieren, die obere Mittelschicht freut sich auf billigere europäische Autos und Michprodukte.
Europäische Bieter darf die öffentliche Verwaltung in Vergabeverfahren ausschließen, bessere Umweltschutzregeln hat Südamerika erfolgreich verweigert.
Wenn das Kolonialismus heißt, müsste man sich fragen, was so super schlimm am Kolonialismus war und wie die vielen Toten im Kolonialismus eigentlich entstanden sind.
Der Artikel wäre auch ohne diesen populistischen Rückgriff auf einen Trigger-Begriff informativ gewesen.
zum Beitrag29.12.2025 , 18:31 Uhr
"Stadtbahnen haben eine deutlich höhere Beförderungskapazität als Busse und können deutlich enger getaktet werden auf eigener Trasse."
Nein.
Busse können Sie mehrere gleichzeitig fahren lassen.
Schienenwrsatuverkehr führt das manchmal vor.
Eine derartige Taktung schaffen Sie mit Straßenbahnen nie.
Ist in Hamburg denn soviel Platz für eine eigene Trassung?
zum Beitrag29.12.2025 , 15:50 Uhr
Was soll "Trump-Junta" bedeuten?
Der Begriff "Junta" ist an sich neutral für eine Regionalregierung oder eine Ratsversammlung, passt aber nicht so richtig, weil damit typischerweise nicht die Landesregierung gemeint ist.
Ein spezieller Begriff wäre "Militärjunta", nur ist Trump kein Militärvertreter, sondern ein demokratisch gewählter Präsident.
Was meinen Sie damit?
zum Beitrag29.12.2025 , 15:13 Uhr
Folternlassen wäre ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Jemanden dagegen nicht einreisen zu lassen, nicht.
zum Beitrag28.12.2025 , 22:59 Uhr
Natürlich nicht.
Bei den anderen Ländern, die Einreiseverbote für ihnen nicht genehme Personen verhängen, hat auch nie jemand was gesagt.
In mehreren Ländern kommen Sie als deutscher Staatsbürger nicht rein, wenn Ihrem Pass zu entnehmen ist, dass Sie mal in Israel waren.
Warum sollte das bei Trump, der am längeren Hebel sitzt und mit dem man nun wirklich andere Sorgen hat, auf einmal anders sein?
zum Beitrag28.12.2025 , 22:51 Uhr
Der Gegensatz zu den USA besteht erst, seitdem Trimp die Mauer zu Mexiko bauen ließ.
Davor hatte die illegale Einwanderung viel zu oft ein Verdursten in der Wüste zur Folge.
Für den Vorschlag, ebenfalls eine Mauer zu bauen, wird man bei Rechten bestimmt Zustimmung finden.
zum Beitrag28.12.2025 , 03:17 Uhr
Und was machen Sie dann nach dem Angewidertsein?
Die Leute lösen sich ja nicht einfach in Luft auf.
zum Beitrag28.12.2025 , 03:13 Uhr
Sie zitieren ungenau: Im von Ihnen verlinkten Artikel steht, die Wähler wählen die Partei wegen ihrer Forderungen.
Da genügen einzelne Forderungen.
Die AfD werde aber nicht als Protestpartei gewählt.
Frau Zeh sagt da nichts anderes
Im verlinkten Artikel steht zudem;
"82 Prozent der befragten AfD-Wähler:innen sagen über ihre Partei, es sei ihnen „egal, dass sie in Teilen als rechtsextrem gilt, solange sie die richtigen Themen anspricht“.
Exakt das sagt Frau Zeh.
zum Beitrag28.12.2025 , 02:47 Uhr
Diverse nationale Studien stützen doch Frau Zeh.
Die Studien, wonach die AfD nur eine Defizitpartei ist.
Sie wird nicht gewählt, weil sie das tolle Programm liefert, sondern weil die anderen so schlecht sind.
Die Studien, nach denen nur ein relativ geringer Anteil der Wähler ein dezidiert rechtsextremes Weltbild hat.
Die Studien, dass eine Mehrheit in diesem Land - auch ein überraschend großer Anteil im AfD-Fanclub - nicht das Asylrecht an sich in Frage stellt, sondern zahlenmäßig weniger Flüchtlinge aufnehmen will. Zudem soll durch Migration die Gesellschaft nicht verändert werden.
Die Studien, die erklären, wer warum fremdenfeindlich wird.
Jemand, der Ahnung von Verfassungsschutz hat, ahnt womöglich, dass die Begründung für ein Parteienverbot mager ist.
Als Punkte des Gutachtens an die Presse durchgestochen wurden, kam ja wenig Substanzielles rüber.
Das Memo zur Mäßigung würde jeder Rechtsanwalt der AfD als Beleg verwenden, dass nur Einzelne in der Partei rechtsextrem sind und die Partei versucht, diese zu bekämpfen.
Sie merken, da bleiben noch eine ganze Menge Fragen.
Vor allem, wie man denn nun die Wähler konstruktiv einbindet und von der AfD wegholt.
zum Beitrag27.12.2025 , 22:55 Uhr
Am 19.11.2025 hat der RBB eine Umfrage veröffentlicht.
Auf die Frage, welche Partei die nächste Landesregierung anführen sollte, wurde in den Westbezirken mehrheitlich die CDU genannt, in den Ostbezirken dagegen die AfD.
In Berlin hatte die AfD bei der letzten Bundestagswahl deutlich mehrere Hochburgen.
Insbesondere in den prekären Vierteln.
Ich wohne in Berlin in einem Wahlbezirk, der nur wegen der Stelle hinter dem Komma nicht an die AfD, sondern an die CDU ging.
Dass man in den Städten nicht AfD wählen würde, ist in dieser pauschalen Aussage Wunschdenken.
zum Beitrag27.12.2025 , 00:14 Uhr
"... und liegt so tief unter der Erde, dass sie nur mühsam mit Rolltreppen zu erreichen ist. Das ist physisch und psychsich eine Barriere für ältere Menschen."
Ich hoffe stark, dass Hamburg an Rollstulfahrer denkt und Fahrstühle auf den U-Bahnhöfen einbaut.
Immerhin leben wir im Jahr 2025.
Die physische Barrierefällt dann schon mal weg.
Und welche psychische Barriere sollte das sein?
Hat der Hamburger ÖPNV so schlechte Busfahrer?
zum Beitrag26.12.2025 , 23:56 Uhr
Was veranlasst Sie zu der Vermutung, das sei Humor?
zum Beitrag26.12.2025 , 01:34 Uhr
Die Leute, die kamen, waren aber Flüchtlinge.
Religionsflüchtlinge, Armutsflüchtlinge, Kriegsflüchtlinge
zum Beitrag26.12.2025 , 01:30 Uhr
"Ach ja. Weihnachten ist schön."
"Ja. ... Aber Sex, Sex ist auch schön."
"Ja. .... Aber Weihnachten ist öfter."
zum Beitrag26.12.2025 , 00:49 Uhr
Das 5. Gebot ist so nicht korrekt übersetzt.
Es lautet eigentlich: " Du sollst nicht morden."
Herzlich willkommen in der ethischen Diskussion, ob und wann Töten gerechtfertigt sein kann.
Und wann nicht, weil es dann Morden ist.
zum Beitrag26.12.2025 , 00:39 Uhr
Besonders spannend ist, für wen sie nicht aktiv wird
Zum Beispiel wenn sichjemand für seine Tat entschuldigt.
Wutbürger sind immer die anderen.
zum Beitrag24.12.2025 , 10:07 Uhr
Aber auch den Friedensnobelpreis.
zum Beitrag23.12.2025 , 11:46 Uhr
Bei einer kompletten Bewegungsfreiheit gibt es mittelfristig keine Landessprache Deutsch mehr.
Es wird auf Englisch als lingua franca hinauslaufen.
Deshalb brauchen Sie auch die deutschsprachigen Kita-Mitarbeiter nicht mehr.
Deutschland wäre ein multikulturelles Land im traditionellen Sinne.
zum Beitrag23.12.2025 , 09:56 Uhr
Nicht " dadurch ", sondern "das" .
zum Beitrag23.12.2025 , 02:14 Uhr
"ist das Schöne an Religion und Ideologie: die Realität ist irrelevant für ihre Anhänger."
Ich bin bestimmt nicht häufig Ihrer Meinung, aber da treffen Sie voll ins Schwarze, wenn Sie mich fragen.
Findet sich auch in den Kommentaren der taz-Artikel erstaunlich oft.
zum Beitrag23.12.2025 , 02:08 Uhr
Würden die Muttis doch aber auch.
zum Beitrag23.12.2025 , 02:03 Uhr
Es gibt ein Gerichtsverfahren.
Deshalb gibt es ja die Ordnungshaft.
Was es nicht gab, ist ein steafrechtliches Verfahren.
Der Grund für die Ordnungshaft wird nicht offen genannt, obwohl er reingehört hätte.
Er lässt sich nur erahnen.
Wie schlecht recherchierte Zeitungsartikel institutionelle Gewalt an Müttern belegen sollen oder auch nur könnten, müssten Sie erklären.
zum Beitrag23.12.2025 , 01:40 Uhr
Bei den "bis zu 14 Stunden" werden Schularbeiten und Kommunikation mit Lehrern und der Schule mit bei sein.
Wenn Sie heute Ihrem Kind -insbesondere im Teenageralter - dadurch Handy wegnehmen, kann es seine Schularbeiten nicht machen und weiß auch nicht, ob am nächsten Tag die erste Stunde vielleicht auffällt.
zum Beitrag21.12.2025 , 21:24 Uhr
Die Frage ist nur, wer nach Putin kommt.
Schlummer geht immer.
Oder fast.
zum Beitrag21.12.2025 , 15:03 Uhr
Wichtiger Artikel.
Ich habe mich von Correkriv belogen gefühlt.
zum Beitrag21.12.2025 , 01:13 Uhr
Was heißt hier "heimlich feiert"?
Nietzard wollte ihren Pullover ja nicht heimlich tragen.
Sie ist Teil der Legislative des Staates.
Von diesem Polizisten wird erwartet, dass der notfalls für diesen Staat sein Leben riskiert.
Hätte sie weiter politische Karriere gemacht, hätte sie persönlich von diesen "Bastarden" Personenschutz bekommen.
Ja, natürlich geht der Dachlattenspruch nicht.
zum Beitrag20.12.2025 , 10:03 Uhr
Ist doch für die Menschen aber eigentlich nicht zumutbar.
Hier versagt der Rechtsstaat.
zum Beitrag19.12.2025 , 14:55 Uhr
Ich befürchte, es ist viel schlimmer.
Merz gepräsentiert noch die gute alte liberale Zeit, denn was danach kommt, wird schlimmer sein.
Was der Sachverhalt nun mit Merz zu tun haben soll, erschloss sich mir allerdings nicht.
Dass Menschen, deren Asylantrag abgelehnt worden ist, das Land verlassen, war in den 70ern bis heute theoretisch der Normalfall.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:57 Uhr
Ich zitiere mal die Deutsche Aidshilfe in Bezug auf Berlin:
"Doch trotz Drogenkonsumräumen, mobilen Angeboten, einem deutschlandweit einzigartigen Drugchecking-Angebot und vieler weiterer Maßnahmen, starben in Berlin im Jahr 2024 insgesamt 294 Menschen an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen – so viele wie nie zuvor."
In Berlin gibt es schon lange Drogenkonsumräume.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:47 Uhr
Corvid, Vogelgrippe etc. hatte sie auch schon im Blick.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:47 Uhr
Netanjahu ist der Hauptverantwortliche?
Die Hamasführer können dann eigentlich kaum was dafür?
Weil Juden selbst schuld sind?
Ob Sie sich da verbal etwas vergaloppiert haben?
zum Beitrag16.12.2025 , 15:36 Uhr
Haben Sie mit allem recht.
Aber lauter Unterschiede zu den NSDAP-Nazis.
Ihr erster Kommentar hat mich getriggert, weil ich denke, man begreift die AfDler nicht, wenn man sie als wiederauferstandene NSDAP versteht.
Als 5. Kolonne Moskaus hätten sich echte Nazis damals nicht hergegeben.
Sehen Sie es mir bitte nach, an sich gebe ich Ihnen vollkommen recht.
Der AfD-interne Richtungsstreit geht wahrscheinlich gerade darum, ob sie uns lieber an China oder an Russland verraten und verkaufen.
zum Beitrag16.12.2025 , 15:02 Uhr
Dem Autor fällt es ja extrem schwer, die linke Identitätspolitik hinte sicih zu lassen.
Nun haben wir erlebt, wohin sie uns geführt hat.
Muss es wirklich noch mehr vom Gleichen sein?
Es ist erschreckend, wie schwer es aktuell Linken fällt, einen Gesellschaftsentwurf zu formulieren, der für alle attraktiv ist.
War nicht immer so.
zum Beitrag15.12.2025 , 18:41 Uhr
NSDAP-Nazis sind für die Russen, die die Sowjetunionals Reich auferstehen lassen wollen und in der Ukrainegegen Nazis kämpfen?
Passt irgendwie auch nicht.
zum Beitrag15.12.2025 , 01:04 Uhr
Und? Was glauben Sie, könnte man das voraussichtlich?
zum Beitrag15.12.2025 , 00:51 Uhr
Bei der Polizei kommt es mit der freien Heilfürsorge auf das Bundesland an.
Gibt es nicht überall.
zum Beitrag15.12.2025 , 00:47 Uhr
Stimmt nicht.
Fängt mit einfachen Beispielen an:
Dem Beamten sagt seine Vorgesetzte: "Ab übernächsten Monat arbeitest du nicht mehr hier, sondern in ...".
Dann weiß der Beamte, wo er in zwei Monaten arbeiten wird.
Der Tarifbeschäftigte antwortet: "Sorry, ich habe einen Vertrag für diese Dienstelle, nicht für die in ..."
In Flächenländern kann das richtig krasse Auswirkungen haben.
Verbeamtete Lehrer kann die Behörde im Prinzip mal kurz von Hof nach Passau versetzen.
Dem Beamten sagt seine Vorgesetzte: "Die nächsten drei Tage musst du Akten der Nachbardienstelle kopieren "
Der Beamte weiß dann, was er die nächsten drei Tage tut.
Der Tarfbeschäftigte antwortet auf die gleiche Anweisung: "Ich befürchte, das steht nicht in meiner Beschreibung des Arbeitskreises."
Damit hat sich das Kopieren für ihn erledigt.
Vielleicht ist das Problem doch ein Tick komplexer...
zum Beitrag15.12.2025 , 00:34 Uhr
Aber Hinweise, die eine Wissenschaftlerin deuten darf.
zum Beitrag15.12.2025 , 00:32 Uhr
Der Titel ist schon Quatsch.
Das reißt halt alles mit runter.
Schade um die laut Sachartikel wohl nicht schlechte Ausstellung.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:17 Uhr
In vielen Gesellschaften auf dieser Welt nimmt die Familie zu großem Teil massiv und ganz direkt Einfluss auf die Partnerwahl.
Zu einem gewissen Teil auch in Deutschland.
Das Positive an diesem Thema in Deutschland ist aber, dass es ein Bereich ist, wo Integration funktioniert.
Je länger die Familien in Deutschland leben, umso geringer nehmen sie im Durchschnitt Einfluss.
Gibt es eine Studie zu.
zum Beitrag13.12.2025 , 08:02 Uhr
Zum Beispiel.
Wo steht geschrieben, dass es Sozialismus nur in Rechtsstaaten geben kann?
zum Beitrag13.12.2025 , 07:58 Uhr
Diesen Weg haben doch manche Bundesländer bereits probiert und sind damit nicht sehr weit gekommen.
In den 90ern, als Neoliberalismus das Licht der Zukunft war, haben gerade ostdeutsche Länder versucht, das Beamtentum reduziert zu halten.
Zu Ostzeiten waren selbst Polizisten Angestellte.
Den Erfolg sehen wir.
Bei den Fachleuten hängt es davon ab, wen sie Fragen.
Sie finden auch welche, die den Sinn bestreiten.
Letztendlich ist es eine strategische Entscheidung.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:40 Uhr
Gerade in Berlin tun sich die Polizei auch mit Verbeamtung nur wenige an.
Der perfekte Zeitpunkt, um die Polizei links zu "unterwandern" und sie besser zu machen.
Mit MSA steigt man dort nur bei A7 ein.
Trotz Verbeamtung werden in Berlin weiterhin krampfhaft Verwaltungskräfte und Lehrer gesucht.
Irgendwie scheinen die Privilegien nicht besonders attraktiv.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:31 Uhr
Die Rentenzahlungen werden ebenfalls über die Steuer finanziert.
Ist also kein markanter Unterschied.
In der Theorie baut der Dienstherr Rücklagen für die spätere Pension auf.
Die Beamten haben dafür sogar ein etwas reduziertes Gehalt.
Praktisch setzt das nur kein Bundesland um.
Das Geld ist als quasi zinsloser Kredit zu verführerisch.
Den Umstand, dass bei einem Wechsel zunächst sowohl die Rentenbeiträge als auch Pensionen bezahlt werden müssen, dürfte es bei guter Haushaltspolitik gar nicht geben.
Faktisch ist das aber einer der Gründe, warum das Beamtentum nicht abgeschafft werden wird.
zum Beitrag13.12.2025 , 07:20 Uhr
"... in jenen Ländern, die die Betroffenen noch nie zuvor betreten haben"
Für die meisten Flüchtlinge gilt das für EU-Länder genauso.
Auch Deutschland haben viele vorher noch nie betreten.
"Nur kann man sich eben nicht sicher sein, dass Staaten wie der Südsudan die ihnen aufgezwungenen Menschen gut behandeln – oder sie nicht direkt dorthin abschieben, woher sie einst flohen,"
Das kann man sich bei Deutschland und den übrigen EU-Staaten ja, wie diverse taz-Berichte belegen, nun wirklich auch nicht.
Ich erinnere an einen taz-Artikel von Herrn Jakob, der Uganda als Vorbild für die EU-Länder in der Flüchtlingsaufnahme pries.
Vielleicht muss man sich wirklich von dem Gedanken verabschieden, nur Deutschland oder die EU-Länder als deutsche Hegemonialzone könnten menschenwürdig Flüchtlinge aufnehmen.
Diese Vorstellung hat ohnehin etwas unterschwellig Rassistisches und Kolonialistisches.
zum Beitrag12.12.2025 , 21:13 Uhr
Manche Beamte sind auch gesetzlich versichert.
Das ist wieder hauptsächlich ein Privileg des Dienstherrn.
Er kann sich nämlich von den Versicherungsbeiträgen, die eben auch die Solidargemeinschaft mitfinanzieten, befreien.
Nur wenige Bundesländer, wie Berlin, zahlen den gesetzlich Versicherten die Hälfte ihres Beitrags.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:28 Uhr
Natürlich gab es schon Sozialismus. Den Kommunismus gab es nur nicht.
Da hilft Wegdefinieren nicht, um sich seinen Glauben zu erhalten.
Da Klauen auch im Sozialismus auftrat, ist die Rebellion wohl eher keine Reaktion auf ein liberales Diktat zu sein.
Das Diktat, gegen das rebelliert wird, ist wohl eher ein anderes.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:19 Uhr
Wenn Sie bereits im Einzelhandel gearbeitet haben, bin ich umso erstaunter.
Einen Ladendiebstahl können Sie bei einem Kassensturz nicht feststellen.
Was der Dieb am Kassierer vorbeischmuggelt, spiegelt sich nicht in einem Fehlbetrag in der Kasse wider.
Ein Kassensturz wird gemacht, wenn ein Kunde sich beschwert, er habe zu wenig Wechselgeld bekommen, oder der Filialleiter vermutet, der Kassierer würde klauen.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:11 Uhr
Von einem erfolgreichen Diebstahl geht Cypher auch aus.
Es kann nicht in der Kasse fehlen, weil auch der erfolgreiche Ladendiebstahl nie übers Band ging.
Die Kassierer haben da kein Nachsehen.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:05 Uhr
Das Berliner Forum für Religionen äußerte in seiner Stellungnahme, der Titel sei rückblickend vielleicht zu provokant formuliert gewesen.
Ja, so kann man das sehen.
Dem Sachartikel nach ist die Veranstaltung eigentlich recht harmlos und betont eher das Gemeinsame.
Nach dem Artikel hätte man besser einen fertigen christlichen Theologen nehmen sollen, keinen Studenten, aber vielleicht hat ihn die Autorin auch nicht richtig verstanden.
Der Kolonialismusbezug wirkt konstruiert. Wollte man unbedingt noch Wokeness reinbringen, um Aufmerksamkeit zu kriegen?
Spannend ist, dass im Sachartikel die Kritik von dem Studenten kommt, nicht von den muslimischen Theologinnen. Der Kommentar hier stellt das anders dar.
Die Provokation war definitiv erfolgreich.
Kann man natürlich in dieser Form machen, ist dann aber aktuell Wahlkampfhilfe für die AfD.
Da hat jemand die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Man kann die Aktion natürlich moralischer Überheblichkeit verteidigen.
Wenn man meint, dass die Gesellschaft gerade so optimal funktioniert, dass mehr gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht notwendig ist.
"Ihr seid scheinheilig."
"Nein, ihr."
"Ihr!"
Alle sind scheinheilig außer Mutti
zum Beitrag11.12.2025 , 20:06 Uhr
Im Artikel wird doch aber ein Zusammenhang zwischen der Qualität der Ermittlungen und der Anklage des Nazis hergestellt.
Beispielsweise indem die Frage aufgeworfen wird, warum die Wohnung des Opfers nicht durchsucht wurde.
Oder warum die Staatsanwaltschaft das Opfer nicht direkt befragt hat.
Ich halte es für schwierig, Leute mit anderer Ansicht vorzuwerfen, sie hätten den Text nicht gelesen.
Selbst wenn man das sehr moderat macht.
zum Beitrag10.12.2025 , 18:45 Uhr
Och, Klauen wurde auch im Sozialismus bestraft.
Scheint wohl eher kein liberales Diktat zu sein.
zum Beitrag10.12.2025 , 14:29 Uhr
Sind Sie sich sicher, dass Sie mit dem letzten Absatz noch wirklich bei Lab Coffee sind?
zum Beitrag10.12.2025 , 13:53 Uhr
Was heißt "ähnliche Opferzahlen"?
Die Verkehrstoten des ÖPNV sind da mit enthalten.
Die Radfahrerin, die vom abbiegenden Bus umgefahren wird, der Betrunkene, der vor die Straßenbahn fällt.
Sind halt nicht der größte Anteil.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:48 Uhr
Dann war es das mit dem Hebel wohl.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:44 Uhr
Nun, die Faktenlage ist keine Frage demokratischer Abstimmung.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:31 Uhr
Ich tippe darauf, das wird Teil eines Deals mit den USA werden.
Der Dealmaker freut sich bestimmt schon darauf.
zum Beitrag10.12.2025 , 13:28 Uhr
Natürlich.
Deshalb ist es ja spannend.
Doch gibt Putin den Russen das Gefühl, der Krieg findet woanders statt und habe nicht so richtig was mit ihnen zu tun.
Aber die Rekrutierungen würden das ändern.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:32 Uhr
Nicht nur für die Ukraine.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:28 Uhr
Das ist die spannende Frage.
Und die nach den finanziellen Mitteln.
Die russischen Freiwilligen kommen insbesondere, weil ihre Familien und sie gut bezahlt werden.
Auch in Russland haben die Zeiten sich geändert.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:23 Uhr
Nur für den Taz-Artikel ist es unklar.
Wenn drei bis sechs vermummte Personen mit Pfefferspray und einem Hammer bewaffnet einer Person in deren Wohnhaus auflauern, auf diese einprügeln und ihr eine Glasflasche auf den Schädel hauen, ist es nicht ganz einfach, aus dieser Einzelperson den Täter zu machen.
Ja, ich gebe zu, angesichts dieser Umstände fehlt auch mir die Fantasie dazu, mir diese Einzelperson als Täter vorzustellen.
Wie unerträglich ihre politische Gesinnung und wie unmoralisch ihr Verhalten sonst auch immer sein mag.
Hand aufs Herz: Drei vermummte Neonazis überfallen mit einem Hammer und einer Glasflasche bewaffnet einen Antifa-Aktivisten in dessen Wohnhaus und schlagen ihn zusammen und hauen ihm eine Glasflasche auf die Birne.
Der Antifa'ler verteidigt sich gegen die Übermacht mit einem Messer.
Würden Sie da auch nur einen klitzekleinen Gedanken daran verschwenden, dass der Antifa-Aktivist der Täter sein könnte?
Eben.
zum Beitrag10.12.2025 , 00:06 Uhr
Spannender Kommentar von Ihnen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Sie von dem Überfallenden oder den Hammerträgern sprechen.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:42 Uhr
Haben Sie denn den Eindruck, dass es eine konsequente, effiziente Integration gerade gibt oder ohne größere Mühe in nächster Zeit geben könnte?
Wenn nicht, gibt es nach Ihrer Theorie keinen Hebel.
Vielleicht ist das der Grund, warum selbst die Grünen nicht mehr eine starre Position vertreten?
zum Beitrag09.12.2025 , 23:30 Uhr
Im Recht geht es nicht immer nur um das Recht, das einem zusteht
Das Recht regelt manchmal auch den Umgang mit jemandem, dem ein Recht nicht zusteht.
Ist im Asylrecht durchaus der Fall.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:17 Uhr
"Zahl der Toten und Verletzten im Verkehr bleibt hoch"
Was ist eigentlich "hoch"?
Die Zahlen der Verkehrstoten sinken kontinuierlich seit mehreren Jahrzehnten.
Vor 2019 waren es stehts über 3.000, vor 2009 mehr als 4.000 bzw. 5.000.
Im Jahr 1970 gab es unvorstellbare 19.193 Verkehrstote.
Die Zahl der Verkehrstoten ist seit 2019 eigentlich so niedrig wie nie zuvor.
Und das bei deutlich mehr Verkehr und Eunwohnern.
Ja, jeder Tote ist einer zuviel.
"Dass die Zahlen seit einigen Jahren stagnieren, wird offenbar schon als Erfolg gewertet "
Vermutlich.
Wenn die Zahlen sich auf einem - in Relation zu den vorangegangenen Jahrzehnten - niedrigen Niveau stabil einpendeln, ist diese Sichtweise nicht völlig absurd,
Natürlich kann man auch eine andere Sichtweise begründen.
Dennoch fühle ich mich von diesem Artikel aufgrund des Framings in der Überschrift in die Irre geführt.
zum Beitrag09.12.2025 , 14:04 Uhr
Auf mich klingen die pazifistischen Positionen nicht so, als hätten ihre Vertreter damit ein Problem.
"Da sollen sich die Ukrainer mal nicht so haben." schließt oft wohl auch die ganze Ukraine mit ein.
zum Beitrag09.12.2025 , 13:51 Uhr
Natürlich nicht.
Bei Überfällen gibt es typischerweise keinen Grund, die Wohnung des Überfallenen zu durchsuchen.
Es ist üblich, dass Opfer von Straftaten nicht direkt von der Staatsanwaltschaft, sondern von der Polizei befragt werden.
Gegebenenfalls genügt auch vorab eine schriftliche Äußerung.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:49 Uhr
Wenn sich Trump Europa wirklich " holen" wollen würde, wären hier alle glücklicher.
Das Problem ist eher, dass ihn Europa nicht interessiert.
Putin findet er einfach cooler.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:44 Uhr
Das Angebot gab es doch schon.
Und wir wissen, was danach kam.
Vielleicht sollten wir auch endlich die Realität zur Kenntnis nehmen?
zum Beitrag08.12.2025 , 21:35 Uhr
Auf die Karte setzte bereits Merkel.
Wir kennen das Ergebnis.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:33 Uhr
Wenn bei Verhandlungen etwas rauskommt, was nicht dem Völkerrecht entspricht, aber Ruhe schafft, wären vermutlich schon alle Beteiligten glücklich.
Solange Putin auf Va banque setzt, wird es kein Verhandlungsergebnis geben.
Viele hatten 2020 noch eine andere Position.
Sie nicht?
Manchmal gibt es Umstände, die dazu führen, dass man sich mit seiner Meinung bewegt.
Ist selbstverständlich nicht bei jedem so.
zum Beitrag08.12.2025 , 21:19 Uhr
Das nennt man Abnutzungskrieg.
Irgendwann kann einer nicht mehr.
zum Beitrag07.12.2025 , 07:59 Uhr
Ein interessanter Aspekt, den Sie hervorheben.
zum Beitrag06.12.2025 , 19:05 Uhr
Sorry, ist Ihnen bewusst, dass Sie gegen sich selbst argumentieten?
Sie wollen die gleichen Rechte eingeräumt haben.
Dann bringen Sie lauter Beispiele, in denen die Gleichberechtigung bereits verwirklicht ist und es nur noch an der Gleichstellung hapert.
Zu gratis Care-Arbeit verpflichtet kein Gesetz Frauen in besonderer Weise.
Der bereinigte Gender PayGap kommt vor allem in Branchen und auf Ebenen zustande, wo man frei um sein Gehalt verhandelt.
Sie finden nicht einen Tarifvertrag, in denen Frsuen schlechter bezahlt werden.
Dass im Niedriglohnsektor überproportional Frauen zu finden sind, ist keine gesetzliche Vorgabe.
Die Berufswahl kann nicht staatlich reglementiert werden.
Dann sehen wir Sie wohl bald beim Militär.
Zumal es unter Putin und seinem deutschen Fanclub AfD nicht feministischer zugehen wird.
Häusliche Gewalt ist in Russland auch stärker verbreitet.
Schon sllein deshalb ist es im Interesse der Frauen, sich militärisch zu verteidigen.
zum Beitrag06.12.2025 , 18:50 Uhr
Logik kann man erköären.
Es ist keine Frage des persönlichen Empfinden.
Können Sie es mir erklären?
zum Beitrag06.12.2025 , 01:16 Uhr
Die Ablehnung der Wehrpflicht ist ja auch keine dezidiert linke Position.
Die AfD ist wenigstens in Teilen auch dafür.
zum Beitrag06.12.2025 , 01:14 Uhr
Nur hat Putin mit Uncle Sam ja gerade gar kein Problem.
Doni und Wladi sind best friends.
zum Beitrag06.12.2025 , 00:42 Uhr
Misstrauen kann nicht verkehrt sein.
Auch gegenüber Plattitüden.
Stalins Sohn wurde als Soldat von den Deutschen gefangen genommen und ihn Sachsenhausen hingerichtet.
Stalin war nicht bereit, für seinen Sohn den Deutschen in Verhandlungen irgendwie entgegenzukommen.
Seine Schwiegertochter ließ er nach Sibirien depirtieren, wie es allen Ehefrauen erging, deren Ehemänner sich gefangen nehmen ließen.
Es gab Zeiten, da war es Brauch, dass die Söhne der feudalen Elite sich im Krieg bewähren mussten.
Aber in Bezug auch Putin etc. denke ich, dass Sie richtig liegen.
Hätte Putin Söhne, die in der Ukraine kämpfen müssten, gäbe es diesen Krieg nicht.
Ein Grund mehr für eine allgemeine Wehrpflicht.
Das Durchschnittsalter der ukrainischen Frontsoldaten liegt übrigens bei knapp über 40.
Ich würde nicht davon ausgehen, dass es hier anders ist.
Mam kämpft wohl nicht für nationalistischen Pathos, sondern für die eigene Familie, die Nachbarn.
Familie hat man aber mit 20 hierzulande typischerweise noch nicht.
Ich glaube, ich bin misstrauischer als Sie.
Ich sehe nicht, wo man eine abschreckende Verteidigungsarmee hinbekommt.
Ob mit oder ohne Wehrpflicht.
zum Beitrag06.12.2025 , 00:17 Uhr
Ich befürchte, Sie haben damit recht.
zum Beitrag06.12.2025 , 00:07 Uhr
Sie wollen uns jetzt aber nicht glauben machen, dass Erdogan seine Soldaten gegen die von Putin losschicken würde, oder?
Womöglich noch, um Schweden zu verteidigen?
Das sind beides gute Kumpels, die die Europäer für Versager halten.
zum Beitrag05.12.2025 , 23:47 Uhr
Sogar noch Widerstand gegen imperialistische Faschisten.
Wozu dieses ganze Antifa-Gesäusel, wenn man eigentlich sowieso bereit ist, sich den schlimmeren Faschisten zu unterwerfen?
zum Beitrag05.12.2025 , 23:41 Uhr
Da bin ich bei Ihnen.
Ich denke auch, der Diskurs beginnt gerade erst.
Warum keine Wrhrpflicht für Frauen?
Israel beweist, dass auch Frauen mit Waffen umgehen können.
Singapur hat wohl bereits Wehrpflicht für Ausländer, die dort wohnen.
Wer sich für 5 Jahre verpflichtet, bekommt eine deutsche Staatsbürgerschaft. Macht Frankreich. Warum nicht Deutschland?
Migration könnte da eine ganz neue Akzeptanz erfahren.
"Der hat für uns gekämpft, während du dich verpisst hast. Also halt's Maul, Scheißnazi. Geh nach Russland zu Deinesgleichen."
In dem Thema steckt noch viel Musik.
zum Beitrag05.12.2025 , 23:24 Uhr
Wenn es wenigstens die russische Botschaft wäre.
zum Beitrag04.12.2025 , 20:21 Uhr
Man kann schon mal erahnen, wie die Welt reagieren wird, wenn baltische Staaten, Polen oder Deutschland angegriffen werden.
Man wird zuschauen.
Das wird dann die Solidarität sein.
zum Beitrag04.12.2025 , 20:15 Uhr
Kinderbetreuung ist aber im ersentlichen Ländersache.
Das Budget des Bundeswirtschaftsministeriums ist dafür nicht gedacht.
zum Beitrag04.12.2025 , 13:10 Uhr
Sie meinen, Sie sehen keinen Unterschied zwischen det Polizei im 3. Reich, der Polizei in der DDR und der in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2025?
Und eine Entwicklung im Polizeiselbstbild von 1950 bis 2025 gibt es dann selbstverständlich auch nicht?
Welche Gruppe hat sich denn eigentlich mit Ruhm gegen totalitäre Tendenzen bekleckert?
zum Beitrag04.12.2025 , 11:15 Uhr
Wenn Sie sich da mal nicht vertun.
Trump hat bereits mit mehreren Maßnahmen bewiesen, dass er ggf. den USA "ins Knie schießt".
Hingegen rechtfertigt gerade wenig die Annahme, Trump würde in diesem Punkt anders handeln, als es seine Worte vermuten lassen.
Auch Putin kann ihm einen guten Deal anbieten.
Putin erobert und beide beuten anschließend aus.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:56 Uhr
Kennen wir ja alles.
"Ab heute wird zurückgeschossen."
Könnten Sie sich umgekehrt vorstellen, dass Putin offen sagt;"Soch, nächstes Jahr ist dann Litauen dran."?
Das Volk ist nie in Gänze kriegsbegeistert.
Macchiavelli - der historische - hatte mit Il Principe schon eine richtige Einschätzung geliefert.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:42 Uhr
Danke für den Link dazu.
Mir erschloß sich nichts Lächerliches an dem, was Herr Prosor sagte.
Man musss eine Sichtweise nicht teilen, könnte es sich aber trotzdem sparen, sie zu diffamieren.
Er bietet eine nachvollziehbare Argumentation.
Eine Kampagne der israelischen Regierung gegen deutsche Journalisten, die nicht den Vorgaben der israelischen Regierung folgen, mit der JA als Propagandablatr klingt doch arg verschwörungstheoretisch.
Dass Herr Bartov durch "den Dreck gezogen" worden sein soll, erscheint mir doch etwas überpolemisch.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:28 Uhr
Dass Terror aber immer nur die anderen ausüben, ist als deutscher Irrtum nun auch nicht neu.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:20 Uhr
Ich finde ja Skepsis gegenüber der BBC viel berechtigter.
Wer terroristische Mörder nicht "Terroristen" nennen will, weil das dann ja nicht neutral wäre, hat wohl Probleme mit dem journalistischen wie mit dem moralischen Kompass.
Sicher gibt es von Land zu Land unterschiedliche Sichtweisen.
Das heißt nur nicht, dass die deutsche Berichterstattung deshalb falsch oder verzerrt sei.
Auch dort kann die Sichtweise der Staatsräson entsprechen.
zum Beitrag03.12.2025 , 23:12 Uhr
"Nur ein Viertel der Deutschen hält die Nahost-Berichterstattung für ausgewogen. 30 Prozent sehen eine Verzerrung zugunsten Israels, 9 Prozent zugunsten der Palästinenser:innen. Beides kann nicht gleichzeitig stimmen, ,,,"
Natürlich kann beides gleichzeitig stimmen.
Es ist schlicht die Frage, welche Medien man konsumiert.
Niemand liest alle Zeitungen.
Selbst in einer Zeitung ist das möglich, wie die taz beweist.
Man lese einen Artikel von Herrn Bax und anschließend einen von Frau Zingher.
zum Beitrag02.12.2025 , 14:18 Uhr
Ein Hundebesitzer aber auch kaum.
Dazu macht er zu viele Fehler in der Interpretation und betont zu sehr eine menschliche Sichtweise.
zum Beitrag02.12.2025 , 14:11 Uhr
Katzen töten aus Spaß.
Und lassen sich gerne auch mal Zeit damit.
zum Beitrag02.12.2025 , 14:06 Uhr
Goodall hat halt erlebt, wie eine Schimpansengruppe die andere komplett killt.
Oder Jagd auf andere Affen machen.
Da ist nichts mehr mit "steiler These".
zum Beitrag02.12.2025 , 13:51 Uhr
Sie müssen allerdings dann damit rechnen, dass nach einer Ablehnung des AfD-Verbotes es anschließend keine Brandmauer mehr gibt.
Die AfD bewegt sich dann für manche Wähler ausreichend zertifiziert im Rahmen des GG.
zum Beitrag02.12.2025 , 13:41 Uhr
Wem hilft der Mythos von den friedlichen Demonstranten, wenn Medien gleichzeitig berichten, dass mit Leuchtmonition auf Polizist_innen geballert wurde und anderes stattfand?
Wie verlogen ist das?
Hatespeech is not an opinion.
Hate activities ebenfalls nicht.
zum Beitrag02.12.2025 , 13:33 Uhr
Die Autorin schreibt aber nicht, dass Linke oder Antifa "die wahren Faschisten" sind.
Sie schreibt vom Rechtsruck, der eben nicht nur rechts stattfindet.
Wenn die Gesellschaft einen Rechtsruck erlebt, sollte die taz auch darüber schreiben.
Es ist ja nicht so, dass sich die Autorin die Fälle, auf die sie sich bezieht, ausgedacht hat.
Es ist auch eine Frage, wie man Faschismus definiert.
Nach Umberto Eco ist Faschismus eine Frage der Wahl der Mittel in der politischen Auseinandersetzung.
Er schreibt, die italienischen Faschisten hatten ursprünglich überhaupt keine Ideologie.
Aus politischen Gründen als Gruppe eine Einzelperson zu überfallen und ihr mit einem Hammer den Schädel einzuschlagen, läuft eindeutig unter Faschismus.
Für Eco wie für mich.
Da muss ich nichts mehr ruminterpretieren.
"Hass als Tugend" war vor einiger Zeit eine taz-Überschrift.
Bringt aus meiner Sicht den Rechtsruck unter Linken gut auf den Punkt.
Die Leserschaft der taz sortiert sich in der großen Mehrheit links ein.
Wenn "der Artikel Anklang in vielen Kommentaren findet", lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob vielleicht doch was dran sein könnte.
Ist eventuell doch mehr als "Schwachsinn".
zum Beitrag02.12.2025 , 09:59 Uhr
Moderne Evolutionsbiologen gehen davon aus, dass auch Wölfe sich selbst domestiziert haben.
Zwei Wölfe auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide haben vor einigen Jahren vorgemacht, wie das abgelaufen ist.
zum Beitrag02.12.2025 , 09:50 Uhr
Wow, ich war noch nie in so einem Supermarkt.
Allein die Süßigkeitenabteilungen sind typischerweise immer größer.
Milchprodukte, salzige Snacks, Obst und Gemüse käme dann ja noch dazu.
zum Beitrag02.12.2025 , 09:47 Uhr
Wenn Sie einen Hund haben, werden Sie feststellen, wie deutlich er mitverhandelt:
Wann er was zu fressen bekommt.
Er zeigt, wann er spazieren gehen will. Ggf. sogar wohin und wieweit.
Er fordert Sie zum Kraulen oder zum Spielen auf.
Hunde können Menschen extrem gut lesen.
Natürlich haben Sie meist die abschließende Hoheitsgewalt über Rahmenbedingungen, etwa ob sie die Tür aufmachen.
Ist eigentlich wie bei Kindern.
Die vehandeln auch, obwohl Sie letztendlich die Rahmenbedingungen bestimmen.
zum Beitrag02.12.2025 , 05:52 Uhr
Auch Hunde passen nicht unbedingt ins Bild, das er zeichnet.
Hunde schlagen nicht im Bett, weil der Besitzer es will.
Sie gehen irgendwann rein, weil sie es wollen.
Es ist Ausdruck der Vertierlichung, wenn mein Hund dort liegt.
Im Rudel schlafen viele Hunde auch aneinandergekuschelt.
Er hat offenbar auch noch nie einen ballsüchtigen Hund erlebt, wie dieser Menschen unter Druck setzt, etwas zu werfen.
Die Herrschaft liegt da garantiert nicht beim Zweifüßer.
Choreographie hin oder her.
Einem Jagdhund hat man das Jagen nicht beigebracht.
Die vorhandenen Triebe des Wolfes sind bestenfalls züchterisch verstärkt.
Es ist aber alles das Repertoire des Wolfes.
Gerade manche Jagdhundrassen gelten als erziehungsresistent.
zum Beitrag01.12.2025 , 21:18 Uhr
Aber die Welt ist dumm, wie wir sehen.
zum Beitrag01.12.2025 , 09:14 Uhr
Es ist erschreckend, wie leicht man im ländlichen Raum Bürgermeister wird.
Es genügt, mehrere Kinder zu haben, sich bei der freiwilligen Feuerwehr zu engagieren, ein netter Nachbar zu sein und den Besitzern von gefundenen Haustieren bescheid zu geben?
Hätten Linke auch hinkriegen können.
Ein Wettern gegen "die da oben" ist nun nichts, was Linke nicht auch im Repertoire hätten.
War es also eine Frage des Wollens?
Sind die Rechten nur in ein Vakuum gestoßen, dass Linke hinterlassen haben?
zum Beitrag01.12.2025 , 08:46 Uhr
Ich befürchte, es ist umgekehrt.
Die sozale Frage ist im Kern eine ökologische Frage geworden.
Wer einen ökologischen Stadtumbau nicht halbwegs hinkriegt, braucht sich über Wohnungs-, Armuts- und Ausgrenzungsprobleme kaum Gedanken zu machen.
In der Hitze der Innenstadt wird ohne Klimaanlage niemand mehr wohnen können.
Klimapolitik macht sich nicht nebenbei.
Deshalb ist die Linke gar nicht in der Lage, die Grünen abzulösen.
Die Grünen streben an zu regieren.
Dazu sind sie bereit, weit hinten im konservativen Lager Partner und Kompromisse zu suchen.
Die Linke ist das Gegenteil davon.
Sie ist eine Retro-Partei, die ein Zurück in die 70er mit Wohlfühlgefühl bietet und sich mit einer Kulturkampfattitüde umgibt.
Auf diesen beiden Grundebenen trifft sie sich mit der AfD, die ebenfalls ein Vorwärts in die Vergangenheit durch Kulturkampf verspricht.
Die Linke findet so kaum Koalitionspartner.
Die Grünen wurden nie gewählt, um die Armut abzuschaffen.
Das Heizungsgesetz war so fatal, weil es die Mittelschicht, die sich ein Eigenheim gerade so finanzieren konnte, in Existenzängste versetzte.
Die akademische Mittelschicht ist Klientel der Grünen.
zum Beitrag30.11.2025 , 01:36 Uhr
Spannend wäre gewesen, wenn der Artikel die Information enthalten hätte, wie lange "lebenslänglich" konkret ist.
zum Beitrag30.11.2025 , 01:14 Uhr
Aha.
Und was sind die " unsozialen Antriebe"?
Einen Streit, mit wem man koaliert, führt nicht nur das BSW.
zum Beitrag29.11.2025 , 22:32 Uhr
Polizeihörigkeit?
DiMa spricht von der Staatsanwaltschaft und der Rechtslage.
Der Rechtslage in einem Staat mit freiheitlich- demokratischer Grundordnung.
"Untertanengeist" kann ich da nicht mehr ernstnehmen.
Beim "Untertanenengeist"
zum Beitrag29.11.2025 , 22:22 Uhr
Die Grünen sind nicht aus Prinzip dagegen.
Deshalb diese "Flexibilität".
Sie erzählen gerade in Betlin den Leuten, was sie hören wollen.
Machen hier nicht nur die Grünen so.
zum Beitrag29.11.2025 , 22:17 Uhr
Geschäfte und Bahn sind nicht der Staat.
Natürlich meide ich solche Überwachungsorte, wo es geht.
Bodycamaufnahme, wenn ich eine Polizistin um eine Auskunft bitte, hat aber eine andere Qualität.
Deshalb ist sie aktuell unzulässig.
Das ist auch gut so.
Ich habe auch keine Apps auf meinem Handy, die dem Supermarkt zeigen, wo ich gerade stehen bleibe.
Ihr Vorschlag ist kein Dauerbetrieb der Cams.
Das ist was anderes.
zum Beitrag29.11.2025 , 21:35 Uhr
Der Artikel spricht mir aus der Seele.
Ich habe mich schon gefragt, ob ich der Einzige bin, der das sieht.
zum Beitrag29.11.2025 , 13:13 Uhr
Menschen sind ja nicht doof.
Der Durchschnittsmensch weiß, dass die gerechtere Welt nicht kommt, weil man vor ihm die Straße blockiert.
Wir haben bloß Glück, dass die Rechten das noch nicht in größerem Stil praktizieren.
zum Beitrag28.11.2025 , 20:19 Uhr
Ich würde mich sofort beschweren, wenn ich bei einem normalen Einsatz von einer Bodycam gefilmt würden würde.
Noch gibt es Datenschutz.
Mag sein, dass die Bodycams permanent laufen dürfen, wenn die AfD dran ist und den Überwachungsstaat perfektioniert.
Aber bis dahin haben wir noch etwas.
zum Beitrag28.11.2025 , 17:12 Uhr
Der Artikel behandelt den Opportunismus der Berliner Grünen.
Die Information, wie Montreal oder Athen mit den Kosten für die Spiele klarkommen, habe ich deshalb nicht vermisst.
zum Beitrag27.11.2025 , 19:27 Uhr
Eigentlich stimmt die Überschrift nicht.
Der Artikel gibt die Position des Anwaltes der Mutter wieder.
Dass der das andets sieht als die Polizei, liegt in der Natur der Sache.
Dafür wird er bezahlt.
Der Wechsel der Staatsanwaltschaft hat nichts mit Zweifeln an der Polizei zu tun.
Und der Kriminologe stellt eine Änderung der Rechtsgrundlage in den Raum.
Zweifel am Einsatz selbst sind das nicht.
Ich bin gespannt, was bei der Gerichtsverhandlung mal rauskommen wird.
zum Beitrag26.11.2025 , 20:43 Uhr
Leider habe ich da sehr konkrete Erlebnisse im Kopf.
Wenn Sie nur von Männern erwarten, dass sie helfend eingreifen, während Frauen danebenstehen, ist das klassisches Patriarchat.
Wenn ich zusammengeschlagen werde, hoffe ich, dass jemand interveniert.
Kann gerne eine Frau sein.
Das Umfeld dazu sucht sich niemand aus, Sie nicht, ich nicht.
zum Beitrag26.11.2025 , 00:53 Uhr
Die Aufmerksamkeit würde vielleicht kommen, wenn sie sich für die Sudanesen einsetzen würden.
Greta könnte einen LKW-Konvoi mit Hilfsgütern anführen.
Aber irgendwie erhalten Sudanesen weniger Empathie.
Die selektive Verteilung ist schon erstaunlich.
zum Beitrag25.11.2025 , 15:04 Uhr
"... Hilfestellung, wenn Frauen bedrängt oder angegriffen werden. Beides mehrfach erlebt in einer Traube von „unbeteiligten“ Männern, die für mich spätestens dann Mittäter sind, wenn sie unbeteiligt bleiben."
Da tragen Sie ja voll das Patriarchat weiter.
Wenn Frauen oder Männer bedrängt oder angegriffen werden, sollten sich umstehende Frauen wie Männer einmischen.
In manchen Konstellationen sind Frauen da effektiver.
Das berühmte "Hasi, du bleibst hier." ist nur ein Beispiel.
(Wenn sich jüngere Männer einmischen und es läuft schief, ziehen sie wegen dem männlichen Dominazgehabe die Aggression potentiert auf sich.)
Unbeteiligt bleibende Frauen würden genauso zu Mittätern werden.
zum Beitrag25.11.2025 , 14:20 Uhr
"Rachejustiz" klingt so, als würden Sie eigentlich nicht wollen, dass die Justiz Johann G. & co. verfolgt?
Davon abgesehen, klingt der letzte Satz recht verschwörungstheoretisch.
Ich staune, dass der durch die Netiquette kam.
Spannenderweise meinen die ganz Rechten übrigens, dass die Justizbehörden für die Linken, Weltjudentum, kapitalistische Globalisten, etc. arbeiten würden.
zum Beitrag25.11.2025 , 14:09 Uhr
Dass Reuter und Schumacher sich nicht so genannt haben, hat ja seinen Grund.
Auch sie erlebten den Begriff "Antifaschist" als verbrannt.
So nannten sich damals schon Leute, mit denen beide nicht gleichgesetzt werden wollten.
Ulbricht, Honecker und Mielke bezeichneten sich hingegen ausdrücklich als "Antifaschst".
Die fallen mir bei dem Begriff als erstes ein.
Nicht nur mir.
Demokraten, die gegen Faschismus sind, haben sich dagegen selten "Antifaschist" genannt.
In die Reihe mit Mielke und seinem Polizistenmord passt der Trupp um Johann G. nicht schlecht.
Letztere haben haben halt noch keinen umgebracht.
zum Beitrag25.11.2025 , 11:23 Uhr
Den " pädophilen Straftätet" macht der Artikel kein Stück deutlich.
Mit 15 bzw. 16 Jahren ist das nicht mehr Pädophilie.
Ob Weckers Verhalten strafrechtlich relevant ist, wird sich zeigen.
Die Qualität dieses Artikels macht gerade aus, dass Herr Moldenhauer nicht mehr hinzufügt als da ist.
zum Beitrag25.11.2025 , 09:02 Uhr
Kommt auf die Behörde an.
zum Beitrag24.11.2025 , 16:53 Uhr
Die Rentenkasse ist aber kein Instrument zur Umverteilung.
Wer viel einzahlt, kriegt auch viel Rente.
Das Problem ist das Schneeballsystem der Rentenkasse, dass man die Rente der vorherigem Generation finanziert.
Läuft nur, wenn man sich der Wachstumsideologie verschreibt.
Optimal für die Rente sind Selbstständigen- und Beamtenkinder, die einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen.
Keine vorjerige Generation.
Da jubelt die Rentenkasse.
zum Beitrag24.11.2025 , 09:33 Uhr
Die Beihilfe ist ebenfalls etwas, wo Bund und Länder als Arbeitgeber sparen.
Sollen sie in eine Krankenkasse einzahlen, müssten Bund und Länder mehr Geld locker machen für die Solidatgemeinschaft.
Sehen Sie sich vorrangig als Krankenkassenmitglied, finden Sie das hut, sehen Sie sich in erster Linie als Steuerzahler, finden Sie das schlecht.
Das kann man auch anderswo aös beim DBB nachlesen.
Das Alimentationsprinzip gibt es, weil - anders als prekär Beschäftigte - Treuepflichten zu erbringen sind.
Natürlich geht es auch mit Einzahlung in die Sozialkassen.
Kostet nur mehr.
Wenn das Beamtendasein so toll wäre, würden sich doch alle danach reißen.
Behörden suchen aber krampfhaft Mitarbeiter.
Die Beamten, die gerade erfolgreich geklagt haben, hatten übrigens Billiglohnjobs.
zum Beitrag23.11.2025 , 19:09 Uhr
In Berlin regiert nun mal keine CSU.
Hier geht es um Berlin.
Ja, Landesparteien können verblüffebd unzerschiedliche Konzepte vertreten.
"csdU" wirkt irgendwie neben dem Tee argumentiert.
Oben im Artikel steht, dass für ein grundsätzliches Böllerverbot der Bund zuständig wäre.
Bedeutet, über die Zonen hinaus können die Berliner Landespsrteien sowieso nichts erreichen.
Herr Graf macht da einen auf Populist.
Wenn er nach der Wahl mitregieren sollte, werden wir nichts mehr davon hören.
zum Beitrag23.11.2025 , 01:20 Uhr
Zur Beantwortung dieser Fragen gibt es doch gerade die Wissenschaft.
Die wird das besserkönnen, als wenn wir hier rumspekulieren.
zum Beitrag23.11.2025 , 00:26 Uhr
"Ich trete an, um Kai Wegner abzulösen.“
Wäre ja schon schön, wenn er wenigstens Jarasch ablösen würde.
Als Senatorin hat sie in Richtung Verkehrswende nichts so richtig suf die Reihe gekriegt.
Das Vorzeigeprojekt Friedrichstraße war eigentlich ein Geschenk an die ansässigen Gewerbetreibenden und wurde ein Rohrkrepierer.
In den letzten Koalitionsverhandlungen hat sie versagt, weil sie zu siegessicher aufgetreten ist, so dass Wegner lieber mit der SPD koalierte.
Wozu bitte wird sie schon wieder aufgestellt?
„er will es nicht, er macht es nicht, er kann es nicht“, sagt etwa Jarasch."
Wenn er mit ihr koaliert hätte, würde sie das heute anders sehen.
Sollte bei der Wahl Schwarz-Grün rauskommen, würde sie wieder eine Meinungspirouette hinlegen.
Wie soll man sie bei dem leeren Gerede ernstnehmen?
So eine Art grüne Söderin.
zum Beitrag22.11.2025 , 17:16 Uhr
Michaels Verhalten lässt mehrere Interpretatipnen zu.
Das räumt der Artikel ja zu recht ein.
Vielleicht meint er es sogar wirklich nett und möchte, ob wohl es ihn stört, der Autorin möglichst viel Freiraum lassen?
Sie finden ja mehrere Kommentare hier, die Michaels Empfinden an sich für berechtigt halten würden.
Obszön war er wohl nicht.
Insofern wäre das eine erste Eskalationsstufe.
zum Beitrag22.11.2025 , 17:10 Uhr
Ich finde, es steht niemandem zu, es als Ärgernis zu betrachten, wenn jemand anderes nackt in seiner Wohnung rumläuft.
Darüber hinaus würde ich einen Unterschied zwischen der eigenen Wohnung und einem Supermarkt sehen.
zum Beitrag22.11.2025 , 17:06 Uhr
Das wäre auf jeden Fall eine Replique, die zu diesem Artikel passt.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:59 Uhr
Irgendwie lebe ich in einer anderen Reakität als Sie.
Patriarchat ist nicht erst toxisch geworden.
Es ist heute in vielen Gesellschaften moderater als früher.
Auch im Patriarchat dürfwn Männer sich nicht alles erlauben.
Verletzbarkeit, Angst, starke Empathie oder gar Schwulsein dürfen sich Männer beispielsweise in Patriarchaten keinesfalls leisten.
Für sowas wird mann auch ggf. umgebracht.
Ökonomische Autonomie ist für Frauen im Patriarchat selten vorgesehen.
Wenn wir über Gender Pay Gap in Deutschland reden, ist das geradezu Feminismus für viele heutige Gesellschaften und such im Verhältnis zu früher.
Dass Männer als Krone der Schöpfung Verantwortung tragen müssen, ist genau die Vorstellung der Patriarchen und deren Sprösslinge.
Aus ihrer Sicht tun die genau das.
Die Kunst ist, ihnen beizubringen, dass Frauen für sich selbst Verantwortung tragen.
Wenn Männer bereit sind, aus falsch verstandener Verantwortung für die Familie ihre Schwester umzubringen und dafür ins Gefängnis zu gehen, wird sie eine Strafzahlung kaum schrecken.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:42 Uhr
Aber man kann sich so wunderbar auf der richtigen Seite fühlen.
zum Beitrag22.11.2025 , 16:41 Uhr
Ich denke, das Thema aks Unterrichtsfach kommt vuel zu spät und auf der faldchen Ebene.
Bis dahin haben die Jungs bereits mehrere Jahre Abwertung von Mutter, Oma und Tante erfahren, wenn sie sich "unmännlich" verhalten.
Außerdem kann ein Unterrichtsfach nur in erster Linie auf der rationalen Ebene Kinder ansprechen.
Das wird nicht reichen.
Dass es nicht ok ist, seine Partnerin zu schlagen oder umzubringen, weiß bis 18 jeder Mann.
Die Bildung scheint da nicht zu versagen.
zum Beitrag22.11.2025 , 11:56 Uhr
In Berlin gibt es keine CSU.
Allgemeinplätze helfen nicht weiter.
Doe Böllerverbotszonen wurden unter Rot-Grün-Rot bereits eingerichtet.
Weil es die Diskussion damals schon gab.
Ein komplettes Verbot wollten die Landesregierung damals auch nicht.
Schwarz-Rot hat diese Position beibehalten.
zum Beitrag21.11.2025 , 21:29 Uhr
War doch unter Rot-Grün-Rot und Rot-Rot-Grün nicht anders
Da gab es auch kein Böllerverbot.
Den Zusammenhang zur CDU kann ich ja so gar nicht erkennen.
Und die Industrie hinter den Böllern sitzt in China.
zum Beitrag21.11.2025 , 21:06 Uhr
"Männer müssen diese Muster verlernen."
Na dann mal los.
Jeder Mann hat eine Mutter.
Auch im Hardcore-Patriarchat.
Wenn der mit 17 seine erste Freundin stalkt oder bedroht, ist eigentlich zu spät.
Patriarchat kriegt man früher eingeimpft.
zum Beitrag20.11.2025 , 18:05 Uhr
Das sind keine Forderungen, die sich an eine deutsche, ukrainische oder sonstige Regierung richten.
Das ist die ideologische Vorbereitung eines Angriffskrieges.
Gerichtet an die eigene Bevölkerun und Sympathisanten im Ausland.
Mit deutlicher Kohärenz.
zum Beitrag20.11.2025 , 17:39 Uhr
Gut.
Dann stellen wir also fest, dass Putin gleichgültig bezüglich der überall geschätzten menschlichen Werte ist.
(Hätte ich jetzt nicht so gesehen, aber egal.)
Da von den übeigen europäischen Ländern niemand in Russland einmarschieren will, muss man auf eine gewisse Einseitigkeit der Gleichgültigkeit schließen.
Was nützt mir das jetzt?
zum Beitrag20.11.2025 , 17:31 Uhr
Warum?
Simpel.
Weil es danach schlimmer wird.
" ... für Putin & Clan, Selenski & Oligarchen, Trump & Mafia, Netanyahu & Komplizen, Hamas ..."
Das Schöne ist: Niemand wird erwarten, dass Sie für jemanden von den in den Krieg ziehen.
Eher umgekehrt.
Gegen die.
Für wen dann?
Gucken Sie Ihrer Familie mal tief in die Augen.
Sehen Sie sich mal Ihre Nachbarn an.
Gehen Sie mal wieder an einem Kindergarten und einer Grundschule vorbei.
Die Taz dürfte es in einem russischen Satellitenstaat auch nicht mehr geben.
Sich gegen Putins Großmachtsambitionen zu stellen, ist gelebter Antifaschismus.
Es hat ja seinen Grund, dass manche AfDler so gerne nach Russland fahren.
Wenn diese Punkte für Sie nicht sinnstiftend sind, haben Sie natürlich recht.
Praktischer Antifaschismus liegt auch nicht jedem
zum Beitrag20.11.2025 , 17:18 Uhr
Berlin als Herz Europas?
Na, ich weiß nicht...
Warum sollte jemand, der einen aggressiven Imperialismus vertritt, nicht einen Staat angreifen, der sich aus Überzeugung nicht großartig wehren würde?
Aus Mitleid?
zum Beitrag20.11.2025 , 11:16 Uhr
Ich weiß nicht, ob kluge Freunde immer die mit den Verschwörungstheorien sind.
zum Beitrag20.11.2025 , 11:15 Uhr
Dann setzen Sie sich mal mehr mit russischer Propaganda auseinander.
Unter den im russischen Fernsehen präsentierten Positionen ist Putin fast mittig.
Gedacht wird, dass Russland eine Hegemonie über ganz Europa zusteht.
Erklärte russische Regimegegner, die die russische Propaganda kennen, prognostizieren, Putin werde bis Polen oder bis zum Rhein gehen.
Putin hat nicht auf Kriegswirtschaft umgerüstet und produziert so viele Rüdtungsgüter fürs Magazin, weil er sich mit dem Donbass zufrieden geben wird.
Als er die Ukraine angriff, hat er sich verkalkuliert.
Diese ganzen Drohnengeschichten in den Ostseestaaten zeigen, dass er aus seinen Fehlern lernt.
Ein Land mit rund2 Millionen Einwohnern, von den ein Viertel oder ein Drittel ethnische Russen sind, dürfte sich leichter erobern lassen als ein so großes Land wie die Ukraine.
Wieviele Imperialisten fallen Ihnen ein, die wussten, wann sie aufhören sollten?
zum Beitrag20.11.2025 , 10:45 Uhr
Das ist der Schwachpunkt des Artikels.
Die "Zähmung" der AfD und ihrer Wähler kann nicht allwin Aufgabe der CDU sein.
Das Wahlergebnis des BSW mit knapp 5 % belegt, dass es grundsätzlich in manchen Punkten beispielsweise auch Schnittmengen zur Linkspartei geben könnte.
Eine Partei, die linker als die CDU ausgerichtet ist, kann in der politischen Zusammenarbeit viel mehr Entgegenkommen von der AfD erwarten.
Wenn die Brandmauer nicht mehr funktioniert, führt es in den Abgrund, die CDU in Richtung AfD zu drängen, weil man sich selbst nicht aus der Komfortzone moralischer Überlegenheit herausbewegen möchte.
zum Beitrag20.11.2025 , 10:31 Uhr
Doch.
Die gibt es.
Gerade bei dem Hauptthema der AfD - Migration.
Die "Problemlösungen" gelten nur außerhalb des Dunstkreises der AfD als undenkbar.
Teilweise müssten auch rechtliche Rahmenbedingngen geändert werden.
Auseinander fällt da nicht alles, Länder wie Dänemark praktizieren manches bereits
Wo die AfD wenig an Lösungen zu bieten hat, ist Sicherheits-, Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Da steht sie aber nicht alleine da.
zum Beitrag19.11.2025 , 22:13 Uhr
Wieso bräuchte man keine Neubauten?
Wo wohnen dsnn die derzeit Wohnungslosen?
Die "zurückgeholten" Wohnungen sind ja nicht leer.
zum Beitrag18.11.2025 , 16:25 Uhr
Würden sie weiterhin den Wählerwillen ignorieren, würden sie sich auch schwächen.
Wie immer.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:43 Uhr
"als sie regierte" scheinen Sie irgendwie überlesen zu haben.
Die Angestellten der Parteienapparate interessieren hier nicht und sind keine Beamten.
Sämtliche Regierungen, die sich aus unterschiedlichen Parteien zusammensetzen können, haben die Pflicht, sich um die Pensionen der Dienstkräfte in den ihnen unterstellten Behörden zu kümmern.
Keine Regierung hat versucht umsetzen, dass sie für die ihnen unterstellten Beamten in den Verwaltungen in die Rentenkssse einzahlt.
Keine Regierung unter Führung der Grünen, wie in Baden-Württemberg.
Keine SPD-geführte Regierung.
Und auch die Linke nicht, als sie in Thüringen regierte.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:32 Uhr
Gegenüber statistischen Daten bin ich immer misstrauisch.
Die Theorie, dass mit zunehnendem Bildungsgrad der Frauen die Geburtenrate sinkt, gilt aber als wissenschaftlich akzeptiert.
Weltweit steigt der Bildungsgrad der Frauen.
Viele asiatische Länder verifizieten die Theorie gerade.
In erstaunlich kurzer Zeit.
Eigentlich hinkt nur noch Afrika hinterher.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:11 Uhr
Wenn wir Pech haben, sieht so die Zukunft aus.
Berufsständige Versorgungswerke werden viel übernehmen, der Staat will selbst nicht in ein marodes System einzahlen, und Kapitalerträge sind im Alter die einzige Sicherheit.
Hoffen wir, dass es nicht so kommt.
zum Beitrag18.11.2025 , 13:07 Uhr
Dass Palästinenser in Deutschland Anschläge begehen wollen, wäre nun keine Premiere.
Den Umstand kann man schlecht mit "Rassismus!" entkräften.
Ich persönlich würde mir wünschen, islamistische Anschläge hätte es nie gegeben und das hier wäre wirklich nur Rassismus.
Die Gänsefüßchen verstehe ich so, dass es primär ein Zitat aus dem Artikel ist.
Letztendlich nimmt Amra wohl an, dass hinter der Klage nicht einfache Palästinenser stecken, sondern Organisationen, die vielleicht gar nicht so palästinensisch sind.
Nicht absurd, aber ob er recht hat, weiß ich nicht.
Wo ich Ihnen voll zustimme: "Wer's braucht."
zum Beitrag18.11.2025 , 12:55 Uhr
Ja, diese Formulierung spiegelt die Sichtweise Russlands wider.
Deshalb muss man die Ansprüche abwr nicht für legitim halten.
Wenn ein Staat Hegemonialansprüche über Nachbarstaaten geltend macht und diese Nachbarstaaten sich daraufhin zu einem Verteidigungsbündnis zusammenfinden und aufrüsten, kann man das so durchaus formulieren.
"Zu Ungunsten" Russlands bedeutet hier: zu Gunsten seiner westlichen Nachbarstaaten.
Ohne es für gerechtfertigt zu halten, dass die russische Einflusssphäre bis Portugal reichen sollte.
zum Beitrag18.11.2025 , 09:16 Uhr
Die Feststellung, dass es Palästinenser gibt, die Terroranschläge verüben, ist für Sie Rassismus?
Ich hätte erst Rassismus angenommen, wenn Amra nicht danach gefragt hätte, welche Palästinenser geklagt haben.
Sondern für Amra alle Palästinenser irgendwie gleich wären.
zum Beitrag17.11.2025 , 17:48 Uhr
Wir haben nicht genügend Zuwachs in den Sozialsystemen, sonst hätten Renten- und Krankenversicherung nicht diese immensen Probleme.
Und in wenigen Jahrzehntwn wird es Migrarion wie heute nicht mehr geben.
Studien gehen davon aus, dass bis zum Ende dieses Jahrhunderts es nur noch in 12 Ländern weltweit einen Geburtenüberschuss geben wird.
Man muss also raus aus der Wachstumsideologie.
Es wird keine andere Lösung geben, denn so attraktiv ist Deutschland nicht.
zum Beitrag17.11.2025 , 14:00 Uhr
Wieso die Unuon?
Welche andere Partei hat denn, als sie regierte, für ihre Beamten in die Rentenkasse eingezahlt?
Eigentlich ist dieser Vorschlag Folklore.
zum Beitrag17.11.2025 , 13:57 Uhr
Der Verweis auf die Beamtenpensionen führt Sie in sie Irre, dafür der Dienstherr -Bund und Länder - ja Rücklagen angelegt haben.
In der Theorie zumindest.
In der Praxis nutzt man das gern quasi als zinslosen Kredit, der natürlich für die ewig klamme Politik aktrektiv ist, aber irgendwann, wenn die Pension zu bezahlen ist, fällig wird.
Womöglich werden die Pensionskassen mal Vorbild für die Renten.
Schon jetzt gibt es Fans von dieser Idee.
Ich würde da nicht zu laut schreien.
Ich könnte mir vorstellen, bevor Beamte in die Rentenkasse einzahlen, wird die Rentenkasse aufgelöst und jeder muss sich privat versichern.
Auf eigenes Risiko.
zum Beitrag17.11.2025 , 12:44 Uhr
Labour wird auch in diesem Fall annehmen, dass die eigenen Wähler es wollen.
Alles andere wäre extrem unwahrscheinlich.
Die laufen nicht irgendeiner Agenda hinter, sondern ihren Wählern.
zum Beitrag16.11.2025 , 16:38 Uhr
Suchen Sie es sich aus.
Wir können auch unterschiedliche Meinumgen haben, wo die Mitte ist.
Das ist alles nicht der Punkt gewesen.
Dies Kulturkampfattitüde triggert mich.
Dass die CDU allein die Mitte ist, ist mir als Propaganda aber wirklich neu.
zum Beitrag16.11.2025 , 16:33 Uhr
Sozialpolitik gab es bereits bevor es die Linkspartei gab.
Kann also irgendwie nicht stimmen.
zum Beitrag16.11.2025 , 14:06 Uhr
Der von Ihnen verlinkte Artikel belegt leider gar nichts.
Da ist die Begründung der Union nicht dargestellt.
Genau das meinte.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:58 Uhr
Wer halbwegs logisch denkt und ehrlich ist, kann ihre Partei in Berlin nicht wählen.
In Berlin hatten wir ihre Partei mehrfach in der Regierung.
Jeder und jede weiß also, worauf er und sie sich einlässt.
Die CDU hat hier die letzte Wahl doch nicht gewonnen, weil alle Wegner für brilliant hielten.
Und jetzt ist es - etwa beim Thema Antisemitismus - noch viel trauriger geworden.
Die Parteiaustritte waren ja nicht grundlos.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:38 Uhr
Ob die demokratische Gesellschaft eine glaubwürdige Abschreckung will oder nicht, wird sie spätestens bei der nächsten Bundestagswahl entscheiden.
Wenn sie das nicht will, werden AfD, Linke und BSW haushoch gewinnen.
Eine einsatzbereite Bundeswehr dauert sowieso noch 5 Jahre.
Natürlich ist das alles fraglich.
Das ist ein typisches Kennzeichen von Umbruchssituationen.
Auf ein Mal ist alkes offen.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:31 Uhr
Glauben Sie ernsthaft, "unsere Berufspolitiker" sehen das nicht?
Das ist zum Drangewöhnen.
Immerhin passiert hier gerade wegen Putin eine 180-Grad-Wende.
Natürlich wird irgendwann ein Mann klagen und das Bundesverfassungsgericht wird ihm zumindest in Teilen recht geben.
Wenn die Bedrohung stärker wird, weil Putins Armee bereits im Baltikum steht, wird auch Schluss sein mit Freiwilligkeit.
Spätestens zu dieser Abstimmung wird es die AfD zerreißen, weil die Putin-Fans ja genau das nicht wollen.
Die wären lieber Regierung in einem Satellitenstaat unter russischer Hegemonie.
Die Linke wird es auch zerreißen. Die umgehen ja jetzt bereits das Thema Ukraine-Krieg lieber, weil manche da gerne ein Hufeisen aufmachen wollen.
In diesem Thema ist noch viel Musik drin.
So manches innenpolitisches Thema wird sich erledigt haben.
zum Beitrag16.11.2025 , 13:17 Uhr
Danke für diesen unsachlichen und verschwurbelten Link.
Offenbar ist Herr Waibel gut in der Argumentation, sonst hätte der Autor so einen Kulturkampf-Text nicht nötig gehabt.
zum Beitrag