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der schwerpunkt

Polizei zieht Samthandschuhe an: Auf der Jagd nach Drogendealern auf der Straße kontrolliert die Polizei in Hamburg-St.-Pauli überproportional oft Schwarze Menschen. Das Verhältnis zur ortsansässigen linken Szene, die ihrerseits die Polizeiarbeit beobachtet, ist darum schon länger angespannt. Nun versucht es die Ordnungsmacht mit einer Charmeoffensive: Sie hat eine Studie in Auftrag gegeben, die das zerrüttete Verhältnis zwischen Polizei und Anwohnern untersucht und beide Seiten zu Wort kommen lassen will. Als nächster Schritt soll ein Dialog folgen, mit dem Ziel, dass die Polizei die linke Nachbarschaft besser kennenlernt und diese wiederum mehr Verständnis für die Arbeit der „Task Force Drogen“ entwickelt. Das Racial Profiling selbst wird dabei nicht infrage gestellt. Die Begeisterung in der linken Szene von St. Pauli hält sich in Grenzen Zum Thema

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