Wochentaz Podcast : Wo Rechtsextreme in Trachten tanzen
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Während sich Neonazis zum völkischen Volkstanz getroffen haben, wurden sie von der taz beobachtet. Was dort passierte, erfahrt ihr in der neuen Folge.
In einem kleinen Dorf in Thüringen haben sich im März Neonazis zum völkischen Volkstanz verabredet. Was taz-Reporter dabei undercover beobachtet haben, erzählt Jean-Philipp Baeck seiner Kollegin Sophie Fichtner. Und er erklärt, wie solche Recherchen funktionieren.
Sabine Seifert berichtet über eine neue digitale Plattform, die die Hilfe für Menschen ohne Obdach erleichtern soll. Denn die Anzahl der von Armut und Wohnungslosigkeit betroffenen Menschen steigt weiter an.
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz. Ihr erreicht uns unter reingehen@taz.de
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
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