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Foto: Kristin Rabaschus

Verlieren wir die Wälder fürs Klima? Die drei wichtigsten Klima-News der Woche

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Kli­ma­ak­ti­vis­t*in­nen wegen angeblicher krimineller Vereinigung angeklagt. Schwarz-Rot wäre fürs Klima schlecht. Die Wälder speichern weniger CO₂.

Fünf Mitglieder der Klima-Gruppe Letzte Generation, die mittlerweile Neue Generation heißt, sind jetzt in München angeklagt. Der Vorwurf: Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Unter den Beschuldigten ist Carla Hinrichs, die frühere Pressesprecherin der Letzten Generation. Außerdem soll auch Wolfgang Metzeler-Kick vor Gericht. Der Umweltingenieur hatte vergangenes Jahr mit einem 92-tägigen Hungerstreik für Aufsehen gesorgt. Schon die Anklage hat massive Auswirkungen auf das Leben der Ak­ti­vis­t*in­nen – bevor ein Urteil fällt. Darüber sprechen Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz im klima update°.

Es zeichnet sich stärker ab, wie sich eine neue Große Koalition aufs Klima auswirken würde – nämlich an vielen Stellen schädlich. Was steht dazu in den geheimen, aber durchgesickerten Papieren aus den Sondierungsgesprächen?

Wälder gelten als große natürliche Klimaschützer. Nur leider sind sie immer häufiger in katastrophalem Zustand, durch Rodungen, Schädlinge, Dürre. Der Klimawandel trägt zu diesem Trend bei. Eine Studie warnt nun: Die meisten politischen Klimastrategien bauen auf eine CO₂-Speicherfunktion der Wälder, die es gar nicht mehr gibt. Auch in Deutschland ist das ein Problem.

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1 Kommentar

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  • "Die meisten politischen Klimastrategien bauen auf eine CO₂-Speicherfunktion der Wälder, die es gar nicht mehr gibt."

    und wohl auch mal etwas überschätzt. die klimatischen u.ä. effekte von bäumen u. wäldern sind breit gestreut vom mikroklima einer hausecke bis planetar, wozu aber irre mengen gehören. und waldschäden, ursache des speicherverlustes, kann man oft auch bekämpfen/vermeiden.