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Regierung lobbyiert gegen Verbrenner-Aus Die drei wichtigsten Klima-News der Woche

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Foto: Kristin Rabaschus

Was sollen „hocheffiziente Verbrenner“ sein? Greentech wächst enorm. Was der Armuts- und Reichtumsbericht der Regierung zum Klimaschutz sagt.

Die Bundesregierung lobbyiert in Brüssel für eine Abkehr vom Verbrenner-Aus: Auch nach 2035 sollen „hocheffiziente Verbrenner“ weiter eine Zulassung bekommen. Was das eigentlich für Fahrzeuge sein sollen, weiß sie allerdings selbst nicht. Darüber sprechen im klima update° Susanne Schwarz und Sandra Kirchner.

Umwelttechnologien wachsen rasant und erreichten 2024 erstmals einen weltweiten Umsatz von über 5 Billionen US-Dollar. Damit machen Wind, Sonne und Batterien Klimaschutz zunehmend profitabel, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group und des Weltwirtschaftsforums zeigt. Europa droht jedoch den Anschluss zu verlieren.

Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt: Klimawandel ist ein Gerechtigkeitsproblem. Wer wenig verdient, spürt die Folgen zuerst – wer viel verdient, pustet aber am meisten CO2 in die Luft. Die Regierung verspricht sozialen Ausgleich. Doch zwischen Papier und politischem Handeln klafft weiterhin eine deutliche Lücke – und auch sonst bleibt das Dokument nicht ohne Kritik.

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Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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