Coronavirus in den USA: Nur Trump sorgt sich nicht

Unklare Fallzahlen, große Gefahr der Ausbreitung: Die Mängel des Gesundheitssystems in den USA zeigen sich bei Corona in aller Dramatik.

US-Vizepräsident Mike Pence am Podium

US-Vizepräsident Mike Pence lässt sich auch bei Epidemien von seinem Glauben leiten Foto: Carolyn Kaster/ap

„Wir haben es unter Kontrolle. Es wird alles gut“, hat Donald Trump ein ums andere Mal versichert, seit das Coronavirus erstmals in China aufgetaucht ist. Im Gegensatz dazu versuchten die Spitzen der US-Behörden für Epidemie- und Seuchenbekämpfung, einzelne Bundesstaaten und Städte, oppositionelle Demokraten und sogar vereinzelt Republikaner das Land trotz und gegen den US-Präsidenten auf die Pandemie vorzubereiten. Trump tat derweil das, was er am besten kann: desinformieren, prahlen, Verschwörungstheorien verbreiten.

In Sachen Coronavirus übertraf Trump dabei seine bisherigen Fälle von Realitätsverweigerung. Unter anderem widersprach er den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation, als er im Fernsehsender FoxNews sagte, nach seinem „Gefühl“ werde die Sterblichkeit niedriger sein, als die WHO sage. Bei einer Pressekonferenz prognostizierte er, dass das Virus „im April mit den höheren Temperaturen auf wundersame Art“ verschwinden werde.

Als eine erste Schule wegen positiver Tests geschlossen werden musste, konterkarierte der Präsident die Nachricht mit der Behauptung, die meisten Virusinfektionen verliefen so unauffällig, dass die Infizierten weiter arbeiten könnten. Und immer wieder lobte er sich selbst für die „große Entscheidung“, die US-Grenzen frühzeitig für Chinesen zu schließen.

Erst nachdem die New Yorker Börse am Montag ihren schwersten Einbruch seit mehr als zehn Jahren erlebte, war Trump bereit, zusätzliche Schritte zu tun. Am Montagabend kündigte er bei einer Pressekonferenz mit der „Corona Virus Task Force“ finanzielle Unterstützung für einzelne Gruppen von Betroffenen an.

Lückenhafte Erfassung von Corona-Infektionen

So will er dem Kongress vorschlagen, die Lohnsteuern zu senken, um Arbeitgeber vor den ökonomischen Folgen der Pandemie zu schützen. Und so will er besonders schwer betroffenen Unternehmen – Hotels, Kreuzfahrt- und Luftfahrtbranche –, aber auch Beschäftigten, die auf Stundenlohnbasis arbeiten, finanziell unter die Arme greifen.

Unterdessen hat sich das Virus in den USA ausgebreitet. Die Statistiken suggerieren, dass es dabei deutlich mehr Todesopfer fordert als anderswo. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität hatten sich bis Montag 607 Menschen in den USA mit dem Virus infiziert, 22 waren bereits an den Folgen gestorben. Das ist jeder 28. In Deutschland waren bis zum gleichen Tag 1.176 Menschen infiziert, doch es gab nur zwei Tote. Vermutlich sagen die US-Zahlen wenig über die tatsächliche Sterblichkeit aus, mehr über die lückenhafte Erfassung der Ausbreitung des Virus mithilfe von Tests.

Während andere Länder längst Tests in großem Umfang machten, fehlte in den USA das nötige Material. Erst für diese Woche versprechen Trump und der Vorsitzende seiner Task Force, Vizepräsident Mike Pence, in dem 320-Millionen-Einwohner-Land eine Million Tests und bis zum Wochenende weitere vier Millionen Tests zur Verfügung zu stellen.

Wie keine andere Gesundheitskrise weist das Corona-Virus auf die tiefen Mängel in der medizinischen und sozialen Versorgung in den USA. Rund 20 Millionen Menschen haben gar keine Krankenversicherung, 44 Millionen weitere sind unterversichert und müssen dermaßen hohe Eigenanteile zahlen, dass sie sich de facto keine Arztbesuche leisten können. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine Bundesregelung über Krankentage gibt.

Kaum Hürden für eine Pandemie

Wer wegen Krankheit nicht zur Arbeit kommen kann, bekommt nur selten Lohnfortzahlungen. Die niedrigen Löhne sowie der Umstand, dass die Mehrheit US-amerikanischer Haushalte keine Sparrücklagen besitz, tun ein weiteres. Alles zusammen genommen sorgt dafür, dass viele Beschäftigen gezwungen sind, auch im Krankheitsfall weiter zu arbeiten. Seit dem Beginn von Trumps Präsidentschaft sind die staatlichen Forschungseinrichtungen, die Krankenhäuser und die Behörden zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Epidemien zusätzlich mit Haushaltskürzungen konfrontiert.

Die effiziente Eindämmung einer Pandemie ist unter diesen Umständen schwierig. Bislang haben nur einzelne Bundesstaaten wie New York entschieden, dass alle Bewohner – auch solche, die keine Krankenversicherung haben, und solche, die papierlos in den USA leben – bei Verdacht auf eine Corona-Infektion einen Test machen können, den sie nicht aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Der Vorsitzende von Trumps „Corona Task Force“, Vizepräsident Pence, hat schon an einer früheren Station seiner Karriere, als Gouverneur von Indiana, folgenschwere Fehlentscheidungen in einer Gesundheitskrise im Scott County getroffen: Der fundamentalistische Christ Pence entzog dem Familienplanungszentrum den Etat, in der Folge gab es in dem County keine HIV-Tests mehr. Er verhinderte auch den Austausch von Nadeln. Wenige Monate später gab es in dem County mehr als 100 neue HIV-Infektionen.

Zur gleichen Zeit, als Trump und Pence im Weißen Haus gestikulierten, hielt Bernie Sanders in Detroit einen „Corona-Gipfel“ mit Epidemiologen, Ärzten und Krankenschwestern ab. Der „demokratische Sozialist“ tritt in seinem Wahlkampf für die demokratische Präsidentschaftskandidatur für eine allgemeine, staatliche Krankenversicherung für alle ein. Jetzt gibt ihm die Corona-Krise recht. „Wir sind das einzige große Land, das keine garantierte Gesundheitsversorgung für alle hat“, sagt Sanders, „das müssen wir ändern.“

Einmal zahlen
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■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits regional zu beobachten war. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf eine weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte hatten sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit sollte der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Im April sowie im Mai beschlossen Kanzlerin und Länderchefs dann schrittweise Lockerungen. Die Kontaktbeschränkungen bleiben grundsätzlich bis zum 29. Juni bestehen. Details regeln weiterhin die Länder. (Hier eine Übersicht der Bundesregiergung zu Regelungen in den Ländern). Im Fall regionaler schneller Anstiege der Infektionszahlen sollen die Behörden vor Ort sofort mit neuen Beschränkungen reagieren.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man weiterhin draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Ein Mund-Nasen-Schutz muss in ganz Deutschland beim Einkaufen und im Öffentlichen Personennahverkehr getragen werden.

■ Seit Anfang Mai gilt: Angehörige zweier Haushalte dürfen sich grundsätzlich treffen – beispielsweise also zwei Familien oder zwei Wohngemeinschaften. In einzelnen Bundesländern gibt es darüberhinaus Spezialregelungen.

Schulen und Vorschulen sollen unter Auflagen noch vor dem Sommer wieder für alle Kinder öffnen.

■ In Kliniken und Pflegeeinrichtungen wurden die Regeln gelockert: PatientInnen oder BewohnerInnen können wieder durch eine bestimmte Person besucht werden.

Alle Geschäfte in Deutschland dürfen unter Auflagen wieder öffnen – ohne Quadratmeterbegrenzung der Verkaufsfläche.

Im Sport ist das Training unter freiem Himmel wieder erlaubt. Freizeitsportler müssen sich aber an bestimmte Auflagen halten. So muss eine Distanz von mindestens 1,5 Metern gewährleistet sein.

Die Fußball-Bundesliga hat die Saison seit Mitte Mai mit Geisterspielen fortgesetzt – zumindest die erste und zweite Liga der Männer. Die Fußballbundesliga der Frauen bleibt hingegen zunächst ausgesetzt. Vor Publikum werden in dieser Saison in jedem Fall keine Spiele mehr stattfinden.

Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August verboten.

Bei Restaurants sollen die Bundesländer eine schrittweise Öffnungen selbst regeln. Auch für Kinos, Theater, Hotels oder Kosmetikstudios haben die Ländern die Lockerungen eigenständig zu verantworten.

■ Spielplätze sind unter Auflagen wieder geöffnet – darauf einigten sich Kanzlerin und Länderchefs bereits am 30. April.

Gottesdienste und Gebetsversammlungen sind wieder zugelassen – unter besonderen Anforderungen des Infektionsschutzes. Taufen, Beschneidungen und Trauungen sowie Trauergottesdienste sollen im kleinen Kreis möglich sein.

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten können unter Auflagen wieder öffnen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Eine ausführliche Darstellung der COVID-19-Fälle in Deutschland bis auf Landkreisebene hat das RKI in einem Corona-Dashboard zusammengestellt. Auch gibt es tägliche Situationsberichte heraus.

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen hat das Robert-Koch-Institut bis zum 10. April 2020 veröffentlicht. Mittlerweile hat sich Covid-19 weltweit ausgebreitet. Ein Übertragungsrisiko bestehe daher „sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit“, schreibt das RKI.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Bei Sorgen ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter: 116 123 sowie 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222.

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

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Bis dahin wünschen wir Euch eine gute Zeit!
Eure taz