In einer Schule in Kabul hat sich ein Jugendlicher in die Luft gesprengt. Trotz vermehrter Vorfälle sieht der UN-Sicherheitsrat den Weg des Landes positiv.
Israels Präsident warnt vor einer Intifada. Die Regierung erleichtert es den Bürgern, Waffen zu tragen. Gleichzeitig lässt der Staat weiter Siedlungen bauen.
Russland habe das Völkerrecht gebrochen, sagt der deutsche Außenminister – und warnt zugleich vor der Spaltung von Ost und West. Auch der IS und der UN-Sicherheitsrat sind Thema.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen eine Beobachtermission in den Gazastreifen schicken. Auch die Grenze soll mit Warenkontrollen geöffnet werden.
In einem Resolutionsentwurf für den Sicherheitsrat fordert Jordanien einen Waffenstillstand – und ist besorgt über die hohe Opferzahl, besonders unter Kindern.
Rebellen haben den jordanischen Botschafter in Libyen entführt und Verhandlungen mit der Regierung begonnen. Einer weiteren Botschaftsangestellten gelang die Flucht.
Russland und der Westen werfen sich gegenseitig vor, die Unruhen in der Ostukraine zu schüren. Ein Ultimatum aus Kiew haben die prorussischen Kämpfer verstreichen lassen.
Was noch nie versucht wurde, sollen laut Vorschlag von UN-Generalsekretär Ban 100 Experten schaffe: Die Zerstörung von Chemiewaffen in nur acht Monaten.
Die Syrien-Resolution als Vorbild: Bei seinem letzten Auftritt vor der UNO mahnte der scheidende Außenminister wieder stärker politische Konfliktlösungen anzustreben.
Endlich sind sich die Vetomächte mal einig: Syrien muss seine C-Waffen vernichten. Westliche Politiker freuen sich. Syriens Opposition kritisiert: Assad darf weiter töten.
Die Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm sollen Mitte Oktober fortgesetzt werden. Darauf einigte sich die 5+1-Gruppe mit dem iranischen Chefdiplomaten.