Das syrische Regime stimmt einer Waffenruhe ab Samstag zu. Auch die Opposition ist dafür, aber unter Bedingungen. Für April hat Assad eine Wahl angesetzt.
Baschar al-Assad zerschlägt die Hoffnungen auf einen baldigen Waffenstillstand in Syrien. Die Bekämpfung des Terrorismus habe für ihn Priorität, sagte er.
Im Jemen soll es für fünf Tage einen humanitären Waffenstillstand geben. Saudi-Arabien, das seit März Angriffe gegen die Huthi fliegt, hat diesen angeboten.
Kerry und Lawrow beraten in Genf. Die OSZE bestätigt den Abzug schwerer Waffen, Berlin bietet Drohnen zur Überwachung an. Poroschenko fordert UN-Friedensmission.
Nach Angaben der OSZE-Beobachter schweigen die Waffen in der Ostukraine. Der Abzug schwerer Waffen sollte Montag beendet sein, dauert aber wohl länger.
Die Islamisten besetzen die strategisch wichtige Stadt Mubi im Nordosten des Landes. Nichts ist zu spüren vom vor zwei Wochen verkündeten Waffenstillstand.
Der OSZE-Vorsitzende Didier Burkhalter ist gegen sofortige neue Sanktionen. Sie könnten die angespannte Lage in der Ukraine nur weiter destabilisieren.
Mit seiner Maximalforderung nach Eigenstaatlichkeit des Donbass hat Präsident Putin allen, die den Waffenstillstand wollen, einen Bärendienst erwiesen.
Die frühere Rebellenbewegung Renamo hat nach zweijährigen Kämpfen einen Schlussstrich gezogen. Sie vereinbarte mit der Regierung einen Waffenstillstand.
Der Krieg zwischen der Hamas und Israels Armee geht weiter. Israel forderte die Bewohner der Kampfzone auf, sich ins Zentrum der Stadt Gaza zurückzuziehen.