Wahlen auf dem Balkan Populisten sind schlecht für das Wachstum
Während in den liberal regierten Ländern Polen und Ungarn die Wirtschaft in Fahrt gerät, kommen Bulgarien, Serbien und Rumänien unter die Räder.
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Es war eine Richtungswahl. Nun können die Pro-Europäer in Rumänien aufatmen – und die EU gleich mit. Der pro-europäische Bukarester Bürgermeister Nicușor Dan gewinnt mit 53,3 Prozent der Stimmen die Stichwahl um das Präsidentenamt in Rumänien. Sein ultrarechter Rivale George Simion ist gescheitert. Er wollte einen Kremlfreund zum Regierungschef machen. In Europa wurde Dans Wahlsieg begrüßt.