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25.09.2026 , 13:25 Uhr
Kann mich noch erinnern was es damals an nicht geringer Empörung auslöste, als es um das große Holocaust- Mahnmal ging mit seinen Stelen: "Viel zu groß" "Doch nicht in dieser exquisiten Lage" "Viel zu teuer"
Ich stand dem Anfangs auch kritisch gegenüber, was aber nur jene Betonstelen betraf. Als die Stimmen nicht enden wollten, die dieses Mahnmal zu verhindern getrachteten, kam ich zu dem Schluss, dass so lange es Stimmen in diesem Land gibt, die solche Mahnmale verhindern wollen, so lange bedarf es auch solcher Erinnerungen an die Verbrechen des Nazi-Deutschlands. So einfach ist das.
Allerdings wünschte ich mir auch noch mehr Erinnerungsmahnmale für alle Gemordeten und Geschundenen dieser Nazizeit. Von den Sinti/Roma, den politisch Ermordeten bis hin zu den hunderttausenden Arbeitssklaven für die deutsche Wirtschaft.
zum Beitrag25.09.2026 , 12:16 Uhr
Bin völlig einer Meinung mit Frau Jellinek!
zum Beitrag24.09.2026 , 18:19 Uhr
Da scheinen wenigstens die Jusos innerhalb ihrer Partei noch zukunftsorientiert zu sein.
Es ist klar das die alten Herren der alten Volksparteien CDSU und SPD die Götterdämmerung heran schweben sehen und mehr und mehr in den Panikmodus geraten.
Über die AfD brauchten sie sich lange Zeit keine großen Sorgen zu machen, bis es dann zu spät war. Dann rechtfertigten sie ihr Dasein nur noch damit, dass einzig sie nur "Demokratie" und Land noch retten könnten.
Und nun fliegt wie aus den Nichts, noch die schon immer gefürchtete Linke wie Phönix aus der Asche empor, die den Nationalisten ein völlig anderes Zukunftsprojekt entgegenstellt, eines dessen sich diese ehmaligen alten Volksparteien nie angenommen haben - ein gerechteres Miteinander in diesem Land.
Klar das da Panik aufzieht wenn man die letzte "Trumpfkarte" verloren hat, des "Nur wir können Demokratie und Freiheit noch retten" - wohl vergessend, dass zur "Freiheit" zu allererst ein würdevolles Dasein gehört, was sich als mehr als ein Dach über den Kopf und gerade noch das nötigste zum Leben definiert.
Wenigstens haben diese ewig Gestrigen bemerkt, dass Kommunis/Sozialismus als Schreckgespenst nichts mehr taugen...
zum Beitrag24.09.2026 , 17:29 Uhr
Na da sollte sich die AfD auch gleich noch von der FPÖ beraten lassen, wie man es macht, dass Korruption und Vetternwirtschaft nicht so schnell auffliegen, wie bislang noch in der AfD. Da dürfte die FPÖ nach ihrem kurzzeitigen Vorzeigekanzler Kurz ja einiges dazu gelernt haben.
Was ich in meinem auch politischen Leben bislang wahrgenommen habe in diesem Lande- je weiter rechts, desto größer die Bereitschaft sich korrumpieren zu lassen.
Irgendwie auch logisch im Kleinen wie im Großen - ich/wir zuerst. Das ist ja auch der "Witz" am nationalistischen Gedankengut, der sich immer mehr in der Welt verbreitet.
Spinnen wir uns mal vor, alle Nationalisten Europas haben ihren Traum erfüllt und bestimmen nun die Geschicke ihres Landes. Jedes Land vertritt wie der irre Imperator in den USA - wir zuerst!
Da werden aus ehmaligen "Freunden" dann ganz schell Gegner, wenn jeder bevorzugt werden möchte und läuft nur so lange gut, wie der/die Stärksten noch am längeren Hebel sitzen, wie es die Trump-USA noch aufzeigt.
Das Nationalistische ist also in sich völlig unlogisch, da es zwingend scheitern muss sobald die Schnittmenge überschritten wird.
zum Beitrag