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13.05.2026 , 13:22 Uhr
Das liest sich irgendwie überheblich und abwertend gegenüber der "Arbeiterklasse". Vielleicht ist das eher mit ein Grund?
zum Beitrag12.05.2026 , 15:49 Uhr
Ich finde den Vorstoss sehr mutig und bin mir sicher, das würde der Partei viel Sympathiepunkte in der Bevölkerung einbringen und der linken Politik wieder ein bisschen Glaubwürdigkeit zurückbringen. Und wer weiss, vielleicht ziehen andere sogar nach? Ich kann da nur Positives für die Partei und die gesamte Politik sehen, Daumen hoch dafür.
Das Einkommen zzgl. Spesenentschädigungen etc. wäre noch immer fürstlich und mehr als ausreichend. Es gibt viele Berufsgruppen die arbeiten ebenso hart und haben bei weitem nicht so viel zur Verfügung.
zum Beitrag08.05.2026 , 14:01 Uhr
"Genau! Und deshalb machen wir nichts, lassen die Katastrophe auf uns zukommen und sehen dann weiter."
Sinnvoll wäre es etwas zu machen, was wirklich helfen würde. Da gibt es genügend Möglichkeiten, wo Investitionen ein Vielfaches bringen würden. Ausserdem is ist auch wichtig, dass beim Klimaschutz die gesamte Bevölkerung mit ins Boot zu holen. Nur so lässt sich überhaupt etwas erreichen. Schräge Gesetze, die die Bürger nur verärgern und nichts nützen, sind extrem kontraproduktiv. Irgendwo gab es mal eine Rechnung, nach der Deutschland mit der kompletten Umstellung auf Wärmepumpen so viel CO2 einsparen könnte, wie China in 1 oder 2 Tagen ausstösst. Die vielen Milliarden könnte man besser investieren.
zum Beitrag08.05.2026 , 11:51 Uhr
Ich habe mich mit 16 oder 18 auch quer gestellt, wenns um etwas ging, was mir nicht in dem Kram passte. Und natürlich tue ich das heute auch noch, wenn ich etwas nicht i.O. finde. Briefe zu ignorieren ist aber grundsätzlich keine gute Sache und bringt auch selten Erfolg, sondern eher Ärger. Spätestens mit dem ersten Einschreiben ist es mit Ignorieren eh vorbei.
Positiv finde ich, das viele offenbar das Ganze hinterfragen. Auch die Sinnhaftigkeit der ganzen Aufrüstung und sich die Frage stellen, ob der Russe wirklich nächstens vor unseren Türen steht. Da hat die Diskussion über die Wehrpflicht dann doch noch etwas Gutes.
zum Beitrag06.05.2026 , 10:11 Uhr
Diese Luft/Luft Wärmepumpen mögen für eine kurze Heizperiode in milderen Klimazonen eine gute Sache sein. In Deutschland sehe ich das nicht, zumindest in den kälteren Regionen. Die JAZ ist doch sehr bescheiden, bei 0 Grad oder weniger sind das extreme Stromfresser. Das kann keine Lösung sein, insbesondere bei unserem Strommix im Winter nicht. Kommt noch hinzu, dass es nicht jedermanns/jederfraus Sache ist, warme Luft im Wohnraum herumzublasen. Da ist ein Heizkörper der Strahlungswärme abgibt, eine ganz andere Liga bezüglich des Wohlbefindens.
zum Beitrag24.04.2026 , 16:39 Uhr
Die Aktion ist. sympatisch. Zeigt mir, dass es doch noch selbstdenkende Menschen gibt und nicht nur Schafe, die der Herde hinterher laufen.
zum Beitrag24.04.2026 , 16:25 Uhr
"Nein, neue Gaskraftwerke brauchen wir wirklich nicht. Die Gaslobby kriegt halt nur sehr viel Geld, um sich irgendwelche Narrative zu überlegen, die den fossilen Status quo doch noch zementieren können."
Ob das wirklich so ist? Haben Sie mal ausgerechnet, wie viele Batterieblöcke notwendig wären, auch wenn man mal nur von der Hälfte der voraussichtlich benötigten Gaskraftwerken ausgeht?
Ohne Gas wird es leider nicht gehen, da kann man die Erneuerbaren noch so pushen. Übrigens läuft der Ausbau noch immer auf Hochtouren, Photovoltaik und auch Speicher sind so günstig wie nie, auch dank der noch immer laufenden 19% Subvention.
zum Beitrag24.04.2026 , 15:59 Uhr
Die Problematik mit den abbiegenden LKW und den Radfahrer sind seit Jahrzehnten bekannt. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele schwere Unfalle es da schon gegeben hat. Ich frage mich, was noch alles passieren muss, bis die Politik endlich reagiert. Auf die Gefährlichkeit muss schon in der Grundschule bei der Verkehrserziehung hingewiesen werden. Unsere Kinder lernten da zwar Seitenblick und Hand raus und was ein Stoppschild ist, mehr aber auch nicht. Es würde helfen, wenn jedes Kind einmal in einem LKW sitzen könnte und zu bemerken, wie wenig man da sieht, dass ein Kind mit einem Fahrrad neben dem LKW eben einfach so mal unsichtbar ist.
Wir haben unseren Kindern jedenfalls beigebracht, dass man sich nicht rechts neben einem LKW vorbei zwängt. Nie. Die ganzen Helferlein im LKW können gewisse Situationen entschärfen, eine absolute Sicherheit gibt es aber leider nicht.
Die Lösung wäre so simpel: ein absolutes Verbot, sich mit dem Fahrrad rechts oder links am LKW vorbei zu drängen. Kostet nichts (höchstens ein paar Sekunden mehr im Verkehr), rettet aber effektiv Leben.
zum Beitrag24.04.2026 , 15:52 Uhr
Ich glaube nicht, dass es für diese Fälle härtere Strafen oder mehr Gesetze braucht. Anders als z.B. bei Raserdelikten oder generellen Geschwindikeitsübertretungen, wo härtere Strafen dringend nötig wären und auch die abschreckende Wirkung schon einen gewissen Erfolg bringen würde, liegt bei diesen LKW Unfallen das Problem woanders.
zum Beitrag