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14.04.2026 , 13:34 Uhr
Die Dänen werden es über kurz oder lang herausfinden, daß ihnen die gnadenlose Digitalisierung ohne "altes" Backup eines unschönen Tages gewaltig in den Hintern beißen wird - aber sie können sich damit trösten, daß sie nicht die einzigen sein werden.
Und wer in DK ein Zahnproblem hat, muß u.U. bis zu einem Jahr auf einen Behandlungstermin warten.
Die Probleme, die steuerfinanzierte Gesundheitssysteme in anderen Ländern haben, sind im wesentlichen von jenen verursacht, die die Regierungen stellen - und nicht von den Versicherungsnehmern. Ich gestehe jedoch ein, daß mit dem derzeit herrschenden Typus Politiker, der derzeit die Mehrheit stellt, ein solches Unterfangen in D das derzeitige System noch weiter in Richtung 3. Welt verschieben wird.
zum Beitrag14.04.2026 , 11:39 Uhr
Just FYI: die Durchschnittsgeschwindigkeit auf den hiesigen Autobahnen liegt derzeit unter 120 km/st.
Allerdings: mich wundert das Gejammer der Speditionen und sonstigen LKW-Nutzer über die hohen Dieselpreise - während diese mit 80 über Landstraßen (StVO: max. 60) und 90+ über die Autobahnen donnern und mit meist rücksichtslos durchgeführten Überholmanövern einen konstanten Verkehrsfluss meist unmöglich machen. Wie wäre es denn z.B. mit einem Überholverbot für KfZ über 3,5t zGG von 6-22 Uhr, einer gesetzlichen Abriegelung der Vmax auf 80 km/st für LKW über 7,5t und deutlich härteren Strafen für Fahrer, Disponenten und den Speditionseignern?
Es sind nicht die paar Hansels, die mit 140+ über die Autobahn brettern, aber das aufgezwungene Abbremsen und Wiederbeschleunigen, welches den Kraftstoffverbrauch signifikant erhöht - selbst mit einem Tempolimit 130.
zum Beitrag14.04.2026 , 11:26 Uhr
Wie - noch kein Shitstorm angesichts dieser "unhaltbaren Forderungen"?
Vor nicht allzulanger Zeit habe ich in einem Lokalblättchen die Aussage eines Polizeibeamten gelesen, daß ein guter Teil der Radfahrer nicht einmal die essentiellen (= überlebenswichtigen) Grundregeln des Straßenverkehrs kennt oder diese bewußt ignoriert.
Wollte sich die Polizei verstärkt um all die Rennradfahrer kümmern, die trotz benutzungspflichtigem und benutzbaren Radweg mit nicht-StVZO konformen Rennrädern die Fahrbahn für Kraftwagen benutzen, hätte sie in bestimmten Gegenden nichts anderes mehr zu tun. Oder all jene suizidal veranlagten Radler, die nachts bestenfalls eine Taschenlampe oder gar das Smartphone in der Hand halten und ansonsten im Tarndunkel unterwegs sind. Und, und, und...als "mixed mode"-Verkehrsteilnehmer nehme ich selbst auf dem Rad wahr, daß die Kollegen auf dem Drahtesel ihr Dilemma weitestgehend selbst verschulden.
Ich stimme Ihnen vollkommen zu und ergänze die Forderungen um eine weitere: Haftpflichtversicherung für Radfahrer.
zum Beitrag14.04.2026 , 11:10 Uhr
Auch die taz sollte nicht zu früh jubeln - Orban wurde nur deswegen abgewählt, weil er es mit Korruption, Nepotismus etc. zu weit getrieben hat. An der (erz-)konservativen Haltung der meisten Ungarn wird Magyar nichts ändern (wollen). Und solange die EU ein überwiegend wirtschaftlich orientierter Verein bleibt, in der die Menschen überwiegend als wirtschaftliche Faktoren wahrgenommen wird und die offensichtlichen Schwächen dieses Verbundes wissend hingenommen werden, brauchen sich die Extrem-Rechtsausleger vorerst keine Sorgen zu machen.
zum Beitrag14.04.2026 , 10:34 Uhr
Wie auch? Fängt ja schon bei der Anschaffung an...für ein mehr oder minder sinniges E-Auto (also keine Trümmerbüchse a la Dacia Spring...) müssen schon um die 35k€ kalkuliert werden. Und selbst dann bekommt man lediglich einen Kompaktwagen (oder schlimmer: Kompakt-Wannabe-SUV) mit einem Haufen Elektronik, der im schlechtesten Fall schon direkt nach der Anschaffung für jede Menge Stress sorgt.
Und wie man die Problematik der ausreichenden Anzahl von Ladestationen in den real existierenden Hochhaussiedlungen Herr werden will, hat auch noch niemand schlüssig beantwortet. Aber selbst der Mieter auf dem Land hat mitunter schlechte Karten, wenn der Vermieter eine Wallbox ablehnt und die Alternative darin besteht, die Kündigung ins Haus zu bekommen, wenn man auf der Ladestation beharrt.
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