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meine Kommentare
26.08.2025 , 18:17 Uhr
Alsphaltwüste ist Berlin nun wirklich nicht.
zum Beitrag26.08.2025 , 08:14 Uhr
Schwangerschaft als Krankheit. Haben Sie dazu Literaturempfehlungen?
zum Beitrag25.08.2025 , 19:26 Uhr
Das entspricht nicht der Rechtslage. Vorsicht.
zum Beitrag24.08.2025 , 19:01 Uhr
Es gibt dafür das BImSchG, was dies eigentlich unterbinden sollte. Leider hat ein Lobbyist am Gesetz mitgeschrieben, sodass es nicht durchgesetzt werden kann.
zum Beitrag24.08.2025 , 17:56 Uhr
Da erwarten sie mehr von Kindern, als diese imstande sind.
zum Beitrag24.08.2025 , 17:55 Uhr
Mag sein. Es ist aber auch Paradebeispiel für dieses verbreitete psychologische Phänomen, den kleinen Aufwand, einfach das richtige zu tun, zu scheuen, und obendrein noch einen großen Aufwand betreiben, um bloß nicht das richtige tun zu müssen.
zum Beitrag22.08.2025 , 20:36 Uhr
Mein Beileid geht an die Anwohner, die die Umbenennung bei jedem Ausfüllen von Formularen ausbaden müssen.
zum Beitrag16.08.2025 , 14:20 Uhr
Ziel der Studie waren Frauen, die einen Abbruch durchführten, nicht der Teil der Gesellschaft, die keinen durchgeführt hat. Worauf stützen Sie also Ihre Behauptung?
zum Beitrag15.08.2025 , 19:40 Uhr
Die Studie lässt Frauen wieder sehr schlecht aussehen.: Hauptbarrieren sind also Angst vor negativer Beurteilung und Schwierigkeiten der Geheimhaltung. Gleichzeitig möchten Frauen aber eine selbstbestimmte Entscheidung treffen. Wie soll das gehen, wenn Hauptthema ist, was die anderen darüber denken?
Die Studie zeigt dazu auf, dass teils bis zu 80 % der Frauen keine Schwierigkeiten hatten, eine Abtreibung durchzuführen. Wie man darauf basierend eine Gesetzesänderung fordern kann, ist mit rätselhaft.
Anm. d. Red.: Kommentar gekürzt, bitte Netiquette beachten.
zum Beitrag10.08.2025 , 14:43 Uhr
Mit 11 schon die erste Diät. Diät-Tipps gibt es nicht in Herrenzeitschriften. Vielleicht die Lektüre ändern und Frauenzeitschriften meiden?!
zum Beitrag09.08.2025 , 07:42 Uhr
Empfinde ich als übertrieben. Kliniken spezialisieren sich nun einmal. Der Arbeitgeber bestimmt, was gemacht wird. Nur Leben retten ist Pflicht.
Dazu macht die Gesundheitsfürsorge aus der religiösen Ecke doch einen großen, aber nicht den größten, Teil aus. Ein Monopol haben sie nicht.
Allgemein merkt man in den Kommentaren, dass die persönliche Herkunft eine starke Rolle spielt. Ich vermute je südlicher und je kleiner der Ort desto stärker die Abneigung gegen Kirchen.
zum Beitrag09.08.2025 , 07:29 Uhr
Am Ende zählt die Willensäußerung der Frau. Solange sie nicht Ja sagt, kann (sollte) keine übergeordnete Abwägung diesen Eingriff erzwingen. Insofern ist der Wille übergeordnet.
Mir ging es nur um die Frage, was der Arzt mit seelischem Gesundheitszustand genau meint.
zum Beitrag08.08.2025 , 08:44 Uhr
Sie möchten gesetzlich Krankenversicherten die freie Arztwahl verwehren? Viel Erfolg!
zum Beitrag08.08.2025 , 08:43 Uhr
"Beeinträchtigung des ... seelischen Gesundheitszustandes der Schwangeren abzuwenden"
Die Kirchen sind bekannt für ihre Seelsorge. Oder meint er, typisch Mann, die größte Bedrohung des Seelenfriedens einer Frau ist, nicht ihren Willen durchsetzen zu können?
zum Beitrag21.07.2025 , 22:31 Uhr
Mir fehlt schlicht das Vertrauen. Die "Berichterstattung" erinnert zu stark an Alina Lipps Berichte aus der Ostukraine.
zum Beitrag16.07.2025 , 14:31 Uhr
Würden die Cannabiskonsumenten störungsfrei konsumieren, gäbe es die ganze Debatte nicht. Sie können es nicht, also gibt es Regeln oder Verbote.
Mein Ansatz wäre eher, den Belästigten schnell und unkompliziert Schadenersatz vom Störer zukommen zu lassen. Ganz ohne Verbot wäre vieles geregelt. Gleiches für Tabakqualm oder Dampf. Eine Belästigung, und hundert Euro sind fällig. Die Städte wären sofort rauchfrei.
Da hier aber nichts funktionieren darf, gibt es Verbote, die nicht durchgesetzt werden.
zum Beitrag16.07.2025 , 14:03 Uhr
Die Aktivisten gaben gefilmt, die Regie führte jedoch der Betrieb.
zum Beitrag15.07.2025 , 15:50 Uhr
Kiffen ist kiffen, Medikamente gibt es im Inhalator. Zwei verschiedene Dinge.
zum Beitrag14.07.2025 , 13:48 Uhr
In Berlins Innenstadt kann man von "fast lautlos" nur träumen. Dazu muss sie sich den Platz mit Autos teilen, und wenn eine Straßenbahn ausfällt, stehen alle still. Da ist der Elektrobus klar vorzuziehen; flexibel, leise und günstig.
Auf längeren Stecken in Außenbezirken mit eigenem Gleisbett hat die Straßenbahn ihre Berechtigung.
zum Beitrag04.07.2025 , 21:38 Uhr
Die Zigarette in Film oder Fotografie ist stets Ausdruck künstlerischer Ideenlosigkeit.
zum Beitrag29.06.2025 , 18:07 Uhr
Man hätte die Fässer also witterungsgeschützt an der Erdoberfläche lagern können. Aber hier wird noch immer nach zauberhaften unterirdischen Endlagern gesucht, die jetzt schon Unsummen verschlingen.
zum Beitrag28.06.2025 , 16:36 Uhr
Wegner wäre Macher, würde er die Berliner Luft aus den Fängen der Tabakindustrie befreien, aber das wäre ja wirtschaftsfeindlich.
Es wird wie immer alles bleiben; die Drogen, die Drogenopfer, die Zigarettenstummel im Park und die rauchenden Schergen der Tabaklobby.
zum Beitrag28.06.2025 , 16:28 Uhr
Vermutlich ist der Aufmarsch für Orbán ausländische Intervention.
zum Beitrag28.06.2025 , 16:25 Uhr
Suchtkrankheit ist so ziemlich das Gegenteil von gesundem Menschenverstand.
zum Beitrag28.06.2025 , 16:24 Uhr
Endlich ein Lichtblick. Während Abhängige hier noch glauben, _sie_ können ja wohl mal eine Rauchen, tatsächlich aber meinen,_alle_ um sie herum zwingen zu können mitzurauchen, kommt die Revolution aus Frankreich! Hoffentlich baldigst auch hier.
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