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28.05.2026 , 07:20 Uhr
Das bundesdeutsche neoliberale Wirtschaftssystem wurde in den vergangenen 40 Jahren mehr und mehr perfektioniert. Dabei waren Minister von den Grünen, der SPD, der CDU und natürlich der FDP nützliche Idio ... sorry Helfershelfer. Den Lohn fahren die Verantwortlichen immer nach ihren staatlichen Laufbahnen ein. Vor der Bevölkerung wird diese Perfektionierung durch solche Wortschöpfungen wie soziale Marktwirtschaft, Reformen, Modernisierung und so weiter verschleiert. Aus meiner Sicht geht das nicht mehr lange gut. Das neoliberale System wandelt sich inzwischen zum kriegslüsternen Wirtschaftssystem und tut alles dafür, dass ohne Rücksicht auf soziale Verluste, der militärisch-industrielle Komplex oberste Priorität genießt. Vor allem davon profitieren die Multireichen.
zum Beitrag26.05.2026 , 23:22 Uhr
Das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit. Das trifft jeweils auf die ukrainische sowie auf die russische Seite zu. Wenn man die deutschen TV-Nachrichtensender und deren Frontberichterstattung verfolgt, dann fühlst man sich in Zeiten der Wochenschau versetzt, die von der Ostfront berichtet haben. Damals hieß das Land noch Sowjetunion, obwohl deren Einwohner verkürzt "Russen" genannt wurden. Dass es z. B. 1,3 Mio russische miliärische Opfer gibt und es auf der ukrainischen Seite nur 40.000, das darf bezeifelt werden. Genau ist es schon seltsam, dass Russland mehrmals 1.000 Leichen ukrainischer Soldaten übergibt und andererseits Russland mitunter nur 50 Leichen russsicher Soldaten erhält, lässt am Wahrheitsgehalt der Meldungen zweifeln. Kein Mensch in Deutschland begreift das ganze Gemetzel. Die Medien haben alles dafür getan, dass die Bevölkerung in vielen Dingen schon so emitionslos ist, wie dessen Führung, also der Kanzler Merz.
zum Beitrag26.05.2026 , 09:21 Uhr
Bei allem wird wieder einmal ausgeblendet, dass ukrainische Alt-Nazis "nach Hause geholt" werden. Angefangen hat es mit Andreij Melnyk und seiner Frau. Demnächst soll Stepan Bandera "nach Hause geholt" werden. Bei der Beerdigung von Melnyk war auch Präsident Selenski zugegen. Er sagte: "Wir haben bereits begonnen, dass Jewgeni Konovalets nach Hause zurückkehrt, wie viele andere Ukrainer", sagte der Präsident während der Neubestattung von Melnik und seiner Frau.
„Ich bin allen und allen dankbar, die daran gearbeitet haben, dass eine solche Rückkehr ukrainischer majestätischer Persönlichkeiten stattgefunden hat und dass das ukrainische Volk sein Pantheon der Helden bekommt. Im Jahr 2019 begannen wir ein solches Gespräch mit Ruslan Stefantschuk über die Rückkehr ukrainischer Helden, die Schaffung des Pantheons“, fügte Selenskyj hinzu.
Quelle: strana.today/ukr/n...ti-v-ukrajini.html
zum Beitrag19.05.2026 , 07:59 Uhr
Der litauische Außenminister – ein Mann, der offenbar denkt, Kaliningrad sei eine Art ungelöste Aufgabe aus dem Strategiespiel “Risiko”. Sein Vorschlag: Einfach mal die Nato losschicken, um das ehemalige Königsberg zurückzuholen. Vielleicht hat er vergessen, dass dort nicht nur Immanuel Kants Geist spukt, sondern auch ein paar russische Raketen. Und die Umfrage der Universität Lettlands? In Tallinn sehen 50 Prozent der Esten die größte Bedrohung in einem militärischen Angriff – vermutlich, weil sie gerade erst ihre E-Residency beantragt haben und keine Lust auf Server-Ausfälle haben. In Vilnius sind es fast 70 Prozent – da scheint die Sorge so groß zu sein, dass man lieber eine zweite Altstadt für Touristen baut. Und in Riga? 56 Prozent. Der Rest? Wahrscheinlich zu sehr mit dem Genuss von Rigaer Bier beschäftigt, um sich um geopolitische Spannungen zu kümmern. Die Erhebung wurde in Hauptstädten durchgeführt – also genau dort, wo die Menschen ohnehin am meisten Angst vor allem haben, was nach “Militärkonvoi” klingt. Auf dem Land hingegen fragt man sich eher, ob die Kartoffelernte gut wird. Aber klar, Hauptstädte sind ja bekanntlich der Nabel der Welt
zum Beitrag16.05.2026 , 09:20 Uhr
Ein perfekter Artikel, vor allem der letzte Absatz, der einige Fragen beinhaltet. Danke dafür.
zum Beitrag07.05.2026 , 21:07 Uhr
Leck' Eier, Wehrpflicht!
zum Beitrag13.02.2026 , 13:08 Uhr
Ehrliche Trauer findet in aller Stille statt. Deshalb gibt es auch Schweigeminuten. Hier wird bewusst ein Skandal inszeniert durch diesen ukrainischen Sportler. Diesem Sportler war klar, dass er vor und nach dem Wettkampf seinen Helm tragen darf und der Öffentlichkeit präsentieren darf. Er ließ es aber auf einen Eklat ankommen.
zum Beitrag28.01.2026 , 17:27 Uhr
Warum verwendet die taz solche Begriffe wie "Gatekeeper"? Meines Wissens nach gibt es dafür auch einen deutschen Begriff.
zum Beitrag08.01.2026 , 15:17 Uhr
Fazit: Der/die Ehrliche ist der/die Dumme.
zum Beitrag04.01.2026 , 12:17 Uhr
Mittlerweile ist der politische Westen für seine Doppelmoral und Doppelzüngigkeit weltweit bekannt. Fragen Sie mal im globalen Süden nach.
zum Beitrag10.12.2025 , 09:53 Uhr
Ich hoffe, dass das Verbot scheitert. Sollen sich die Jugendlichen schon im zarten Alter an die Bevormundung des Staates gewöhnen? Ich habe 2 Söhne, denen ich nie etwas verboten habe. Beide hatten selbst die Empathie, was gut für sie ist und was nicht. Dafür muss man selbst als Vadda oder Mudda Vorbild sein.
zum Beitrag30.11.2025 , 12:41 Uhr
Ah, der Westen und sein neues Lieblingsprojekt: Russland schwächen. Ein Vorhaben, das so ambitioniert ist wie der Versuch, einen Bären mit einem Löffel zu besiegen. Man könnte fast meinen, die Strategie lautet: „Lasst uns Russland so lange mit Sanktionen ärgern, bis es sich selbst in Luft auflöst.“ Doch während der Westen fleißig an der Sanktionsschraube dreht, scheint Putin diese eher als Fitnessgerät zu nutzen – härter, schneller, stärker.
Die Idee, Russland durch Waffenlieferungen an die Ukraine zu schwächen, ist so genial wie ein Feuerwerk in einer Scheune. Ja, es gibt Licht und Lärm, aber am Ende steht die Scheune immer noch – und das Feuerwerk ist teuer. Die Ukraine kämpft tapfer, doch der Westen scheint zu glauben, dass ein paar Panzer und Drohnen ausreichen, um das größte Land der Welt in die Knie zu zwingen. Spoiler: Es reicht nicht.
zum Beitrag27.11.2025 , 08:12 Uhr
Schon seltsam, bei der "gesetzlichen Rente" wird immer darauf hingewiesen, dass die junge Generation belastet wird und die Zeche zahlen muss. Bei Pensionen, die bald explodieren werden, und Schulden für Aufrüstungsprogrammen bald in Billionenhöhe, schweigen CDU/CSU/Grüne/SPD. Gute Schulden, schlechte Schulden?
zum Beitrag26.11.2025 , 22:50 Uhr
Der Betrag kann gar nicht hoch genug sein. Wenn man das psychische Leid einrechnet, dann kommen weitaus höhere Summen zusammen. Man kann alles nur noch hassen, was in diesem Land geschieht.
zum Beitrag26.11.2025 , 22:47 Uhr
Solche Verbrecherfirmen treiben unter anderem mit ihrer Gier die Kosten für HartzIV in die Höhe. Der Staat schaut nur zu und übt Druck auf die Transferbezieher aus. Es wird immer ekliger in diesem Land. Wer möchte heutzutage noch ein junger Mensch sein, wenn man das alles sieht?
zum Beitrag22.11.2025 , 15:10 Uhr
Schon im Jahre 2020 gab es Korruption im Präsidialamt der Ukraine. Es wurden hohe Regierungsposten für Millionen Dollar angeboten. Der Stabschef von Präsident Selenskij - Andrij Jermak - soll zusammen mit seinem Bruder höchste Ämter für mehrere Millionen Dollar angeboten haben. Verhört wird nun aber nicht er, sondern der Parlamentarier, der die Sache ans Licht gebracht hat. Der ukrainische Abgeordnete Geo Leros hätte eigentlich genug mit der Parlamentsarbeit zu tun. Stattdessen verbringt Leros seine Zeit mit langen Verhören beim ukrainischen Geheimdienst SBU, dem staatlichen Ermittlungsbüro GBR oder dem Anti-Korruptionsbüro Nabu. Dabei müsste, so sieht es der Parlamentarier, nicht er, sondern derjenige verhört werden, der ihn angezeigt hat: Andrij Jermak, Stabschef von Präsident Wolodimir Selenskij und der zweitmächtigste Mann der Ukraine. Ende März wurden Leros, so stellt er es dar, Videoaufnahmen übergeben: Bei versteckt aufgenommenen Gesprächen in Kiewer Restaurants und Straßen verhandelte Jermaks Bruder Denis von August bis Oktober 2019 mit Interessenten offenbar über den Verkauf hoher Posten bei Eisenbahn, Zoll und Steuerdienst oder im Ministerium für Infrastruktur.
zum Beitrag11.10.2025 , 19:14 Uhr
HartzIV--->Bürgergeld--->HartzV - Was ist anders? Dieses Mal sind die Grünen nicht dabei, zumindest bis jetzt nicht. Aber das kann sich schnell ändern.
zum Beitrag25.09.2025 , 15:24 Uhr
Dass man Kriminelle überwachen will, ist aus meiner Sicht eher vorgeschoben. Die EU-Kommission, der Frau von der Leyen vorsteht, wird immer autokratischer. Widerstand gegen eine EU will man so frühzeitig per Überwachung begegnen und zerschlagen. Von der Leyen macht sich nach den SMS-Affairen und der Lügerei über angebliche GPS-Störungen beim Flug von Warschau nach Bulgarien unglaubwürdiger. Große Bevölkerungsteile in der EU sehen vdL sehr, sehr kritisch und das vollkommen zu recht.
zum Beitrag16.08.2025 , 12:18 Uhr
Wie, soll die Nato Russland den Krieg erklären?
zum Beitrag25.07.2025 , 18:04 Uhr
Während maskierte Männer beim Aktivisten Schabunin eindringen, als wäre er Bin Laden höchstpersönlich, und das Anwaltstelefon mysteriöserweise streikt, reift im Präsidentenbüro die geniale Idee: Statt lästiger Gerichtsverfahren einfach den Lügendetektor zum obersten Richter erklären! Zweimal jährlicher "HokusPokus" für NABU-Mitarbeiter – denn wer braucht schon unabhängige Justiz, wenn man pseudowissenschaftliches Theater hat? Offensichtlich der finale, geniale Schachzug Richtung Autokratie: Das Land durch lächerliche, transparent politisch motivierte Aktionen gegen seine eigenen Korruptionsbekämpfer und unter dem Vorwand der "Sicherheit" derart zu schwächen, dass es am Ende nur noch einen "starken Mann" braucht..
zum Beitrag22.07.2025 , 15:46 Uhr
Danke für diesen Beitrag. Alles hat seinen Anfang. In diesem Fall basiert die Firmengeschichte auf - um es sehr höflich auszudrücken - Ungerechtigkeiten und Betrug. Wenn man mal alle Bundesregierungen an sich im Kopf vorbeirauschen lässt, dann wird bewusst, das es nie eine ernsthaft gewollt hat, Ungerechtigkeiten in Deutschland zu beseitigen. Mit Unterstützung der Gewerkschaften und der Grünen betrieben die Sozen unter Schröder einen sozialen Kahlschlag. Nun ist Herr Friedrich "BlackRock" Merz an der Macht und wird die Rest-Demokratie in eine Plutokratie umwandeln (wollen). Der perfekte neoliberale Kapitalismus ist der "Endsieg" von Merz + Co. weltweit.
zum Beitrag18.07.2025 , 08:23 Uhr
Der Neoliberalismus wird in Deutschland immer mehr per(verser)fektioniert. Aus meiner Sicht ist Merz mit seinen Partei- und Oligarchenkumpels der Totengräber der Bundesrepublik Deutschland.
zum Beitrag17.07.2025 , 10:48 Uhr
Irre! Ich wollte den Beitrag auf Facebook teilen. Dafür wurde ich gesperrt wegen "Nacktheit". Die Darstellung von Morden, Hinrichtungen und anderen Abscheulichkeiten duldet Facebook.
zum Beitrag10.07.2025 , 17:51 Uhr
Von der Leyen demonstriert eindrucksvoll, dass Orwell nicht Literatur, sondern ein Handbuch für Brüsseler Karrieren schrieb. Ihr Credo? "Warum Rechenschaft ablegen, wenn man auch einfach… weitermachen kann?" Man muss fast bewundern, mit welcher stoischen Eleganz sie selbst dann noch lächelt, wenn ihr die Tinte bereits aus den Ohren quillt. Ein Lehrstück in Machterhalt – leider ohne Lehrstück in Würde.
zum Beitrag10.07.2025 , 17:46 Uhr
George Orwell, dieser ewige Spielverderber, hat es mal wieder auf den Punkt gebracht: "Niemand ergreift die Macht je in der Absicht, sie wieder abzugeben." Ein Satz, der in Brüssel wahrscheinlich als Betriebsanleitung für EU-Kommissionspräsident:innen durchgeht. Die aktuelle Bewährungsprobe dieser These liefert uns Frau von der Leyen mit einer Choreographie, die zwischen politischem Ballett und panischem Stolpern pendelt. Statt sich den lästigen Kleinigkeiten namens "ihr zur Last gelegte Verfehlungen" zu stellen – wer braucht schon inhaltliche Auseinandersetzung, wenn man einen Schreibtisch voller Machtoptionen hat? –, wählte unsere Grande Dame der Realitätsverweigerung die Flucht nach vorn. Nicht irgendeine Flucht, nein! Eine "elefantös tölpelhafte" Variante. Stellen Sie sich vor: Ein Elefant, der auf Zehenspitzen einer Mücke entkommen möchte, dabei aber sämtliche Porzellanläden der politischen Glaubwürdigkeit zertrampelt. Das Ergebnis? Ein Debakel, das "ehrenloser kaum hätte enden können". Bravo! Eine Meisterleistung im Kunstfach "Wie umgehe ich Accountability mit panaschierter Dreistigkeit?"
zum Beitrag28.06.2025 , 11:03 Uhr
Aus meiner Sicht war es ein sehr, sehr großer Fehler, dass die Linke den Weg für einen 2. Wahlgang für Merz mit freigemacht. Der Tritt seitens der Merz-Clique ist nun erfolgt. Wir hätten uns ohne Merz viel erspart. Frau Winkelmann führt es richtig an. Der Boden für die AfD wird bereitet.
zum Beitrag04.06.2025 , 13:33 Uhr
Er hat es sich redlich verdient: Auf Nimmerwiedersehen!
zum Beitrag04.06.2025 , 12:52 Uhr
Wie sich doch die Zeiten geändert haben. Solche Leute, wie der Bellizist Kiesewetter, wären in den 60er- und 70er Jahren von der "taz" zerrissen worden. Jetzt widmet man diesem bundesweit unbeliebten Politiker und "Volksvertreter" in der "taz" Lobenshymnen.
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