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13.03.2026 , 22:12 Uhr
Nö. Der wählte aber auch nicht Höcke - ganz egal, wo der sich gerade aufstellen ließ.
zum Beitrag13.03.2026 , 22:10 Uhr
Höcke hat in Thüringen noch nie ein Direktmandat gekriegt. Der kam immer nur über die Liste ins Parlament.
zum Beitrag13.03.2026 , 22:07 Uhr
Zitat: "Wenn Palmer im Wahlkampf wichtig war, dann kann man ihn jetzt nicht prinzipiell von irgendwelchen Ämtern ausschließen."
Wieso? Er hat doch eins. Und nicht gerade das für den größten Dummkopf.
zum Beitrag13.03.2026 , 22:05 Uhr
Es gibt sicherlich noch viel mehr fähige Kandidaten für das Amt des MP. Ginge es nach Spahn, sollte man jeden mal eine Woche lang ranlassen.
zum Beitrag13.03.2026 , 21:59 Uhr
Genau. Zudem: Der Posten des Tübinger OB ist nicht so unwichtig, daß man den zu Zeiten wie diesen ohne Not vakant werden lassen darf. Wer rückt dann auf? Eine Frau Schneider?
zum Beitrag13.03.2026 , 21:53 Uhr
Die Grünen kriegen aber nur 56 Sitze. Und deren Inhaber stehen bereits fest.
zum Beitrag13.03.2026 , 21:51 Uhr
Zitat: "Und die Tübinger Polizei selbst sagte, dass die Gegend kein Kriminalitätsschwerpunkt ist."
Noch nicht. Diese "Schwerpunkte" sind flexibel; sobald Kameras eingesetzt werden, zieht es die Protagonisten woanders hin. Wenn die Tübinger also etwas beizutragen hätte, dann zu der Frage, ob sie Leute abstellen wird, die sich vor die Monitore setzen und falls ja, wo die dann fehlen.
zum Beitrag13.03.2026 , 21:46 Uhr
Ja, und? Kann man alle, die sich bei einer Wahl verdient gemacht haben, in ein Ministeramt hieven? Oder umgekehrt gefragt: Wie soll ein Wahlkampf aussehen, bei dem nur die Mitglieder einer Partei mitmachten, die Aussicht auf Abgeordnetenmandat bzw. Ministerkarriere hatten?
zum Beitrag13.03.2026 , 21:31 Uhr
Woher bringen Sie denn die Ente, daß Herr Özdemir dieses Video aufgegriffen habe? Das war eine Bundestagsabgeordnete. Und die geht es nichts an, wer in Stuttgart zum Minister gemacht würde, falls es dort noch mal zu einer Regierung unter Beteiligung der Grünen käme.
zum Beitrag12.03.2026 , 03:33 Uhr
www.msn.com/de-de/...rnahme/ar-AA1YpWn3
Die Mandatsträger der Grünen sollen wohl gleich das schwarze Parteibuch oder zumindest die damit verbundene Programmatik übernehmen, wenn sie nicht besser daheim bleiben wollten.
zum Beitrag12.03.2026 , 02:30 Uhr
Aufschwung kommt halt davon, daß frau Strom aus Gas und Kohle erzeugen und den Leuten einreden will, daß dann die Preise ins Bodenlose fallen ...
zum Beitrag12.03.2026 , 02:22 Uhr
Wobei Sie dummerweise weder der CDU verbieten können, Hagel als MP-Kandidaten aufzustellen, noch den Bl-br, sich an der Abstimmung zu beteiligen.
zum Beitrag12.03.2026 , 02:10 Uhr
Zitat: "Das Problem ist, das die Politik (in erster Linie im Bund) keines der grundlegenden Bedürfnisse der Bevölkerung befriedigen kann oder will."
Wozu sollte sie auch? Die Notwendigkeit, die "Brüder und Schwestern" von den Segnungen des westdeutschen Wirtschaftsmodells zu überzeugen, ist doch lange entfallen.
zum Beitrag12.03.2026 , 02:07 Uhr
Zitat: "Zweitens ein CDU Kandidat, der die Klimaerwärmung Schülern unverfroren selbstsicher falsch mit einer "dünner werdenden Atmosphäre" erklärt."
Aus Sicht eines "Sparkassen-Direktors" halt. Der, weil seine Vorgänger vor Jahrzehnten mal die Macht hatten, im Sprengel Kredite zu vergeben oder zu verweigern und damit über das Wohl und Wehe der Bevölkerung zu entscheiden, immer noch über dem dortigen Rest der Menschheit steht ...
zum Beitrag12.03.2026 , 01:56 Uhr
Vorher sollte man sich aber klarwerden, was "in Verantwortung nehmen" in der Praxis bedeutet. Wer im Geschichtsunterricht nicht aufgepaßt oder den Lehrstoff längst vergessen hat, konnte sich kürzlich bei Trump Nachhilfe holen.
zum Beitrag12.03.2026 , 01:50 Uhr
Die wollen Spaß haben. Wie sie regiert werden, ist denen wurst.
zum Beitrag12.03.2026 , 01:48 Uhr
Die Frage wäre doch aber, was die CDU in den letzten zehn Jahren für eine Politik gemacht hat? In wenn sie sich verbogen hätte, gab es dann dafür noch ein anderes Motiv als das zwischen Daumen und Zeigefinger?
zum Beitrag12.03.2026 , 01:41 Uhr
Solange sich das halbe VomHundert nicht in ein ganzes Mandat verwandeln läßt, ist das bloße Kosmetik. Zumal der MP vom Landtag gewählt werden muß. Und da ergibt sich aus Herrn Özdemirs Hausmacht bei der derzeitigen Tobsucht der Union eben nur 66 von 157 Stimmen. Bißchen wenig für die nötige Mehrheit.
zum Beitrag12.03.2026 , 01:34 Uhr
Bis zur nächsten Wahl sind es vielleicht - bildlich gesprochen - nur zwölf Wochen. Und wenn nicht, dürfte Özdemir bei der MP-Wahl nach derzeitigem Stand wohl nur die Stimmen seiner und der SPD-Leute kriegen, Hagel aber den ganzen Rest.
zum Beitrag12.03.2026 , 01:24 Uhr
Zitat: "Vielleicht geht Trump raus und erklärt den Sieg ..."
Kaum, solange Netanyahu noch drin ist. Und der hat seit dem vergangenen Jahr gelernt, daß ihm bei den Mullahs halbe Sachen nichts bringen.
zum Beitrag12.03.2026 , 01:19 Uhr
Zitat: "Vor zwei Wochen war sich Friedrich Merz noch sicher: Manuel Hagel, der CDU-Spitzenkandidat, werde bald Ministerpräsident von Baden-Württemberg sein. So hat der Kanzler das auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart voller Zuversicht formuliert."
Klar, was soll er sonst sagen? Daß die Union aus dem Parlament flöge? Zumal Özdemirs Wahl längst nicht in Stein gemeißelt ist. So wie sich die Union gebärdet, bekäme Özdemir nur die Stimmen der eigenen Leute und der SPD, Hagel aber den ganzen Rest.
zum Beitrag12.03.2026 , 00:41 Uhr
www.msn.com/de-de/...lt-hat/ar-AA1YqIOv
Der liebe Herr Pepperl, der den Wahlkreis Mannheim I holte, sei im Wahlkreis "wenig präsent" gewesen - nämlich bis auf eine Podiumsdiskussion, bei der er kein Wort verloren habe, gar nicht. Und am Wahlabend klagte er dann über seinen geringen Vorsprung gegenüber der Mitbewerberschaft. Wo es paßt, ist es demnach egal, wer wie für die Bl-br antritt. Da könnte wohl nicht mal die in Südamerika hin und wieder anzutreffende Marotte, ein Haustier aufzustellen, so ein Direktmandat vereiteln.
zum Beitrag11.03.2026 , 23:37 Uhr
Es sind immer noch genug da, die ob ihrer Pfründe und Verbrechen kein anderes als das derzeitige Regime gebrauchen können.
zum Beitrag11.03.2026 , 23:34 Uhr
Zitat. "Und es auch immer mit einer schützenden Hand vor dem UN-Sicherheitsrat rechnen kann."
Der Sicherheitsrat ist jetzt nicht so das Problem, solange da ein Nebensja sitzt, mit einem Lawrow im Hintergrund, die zu jeder Aggression als Bestätigung des eigenen Chefs applaudieren möchten.
zum Beitrag11.03.2026 , 23:26 Uhr
Wieso? Trump hat aus seiner ersten Amtszeit gelernt, wie man es als Einäugiger anstellt, König zu bleiben. Alle paar Tage einen Minister feuern, war offenbar weder lustig noch zielführend. Da nahm er dann doch lieber gleich Leute, die ihm garantiert nicht in die Parade fahren.
zum Beitrag11.03.2026 , 23:21 Uhr
Zitat. "Der 'Regime'-Change der ist gar nicht zwingen notwendig, ..."
Ach so? Das sehen die Leute, deren Angehörige auf der Straße hingerichtet wurden bzw. noch auf den Henker warten, womöglich etwas anders.
zum Beitrag11.03.2026 , 23:17 Uhr
Zitat: "... während der Irankrieg ein enormes Risiko darstellt und mit einem langen Kriegsverlauf keinesfalls im US-Interesse und eigentlich auch nicht im israelischen Interesse ist. ..."
Das weiß man halt erst, wenn es womöglich zu spät ist. Der Grad der Urananreicherung durch die Mullahs, die Masse an Material und die Frage, für wieviel Sprengköpfe das Zeug taugt, ist nun ausnahmsweise mal nicht eine Erfindung der USA. Und die Einschätzung, daß das iranische Volk das Problem eher nicht in nächster Zeit auf eigene Faust gelöst bekommen würde, auch nicht. Wenn man da etwas kritisiert, dann wohl am ehesten Trumps vormalige Entscheidung, das Vertragswerk mit dem Iran zerrissen zu haben. Aber es mußte ja alles auf den Kopf gestellt werden, was Obama ins Werk gesetzt hatte.
zum Beitrag11.03.2026 , 23:06 Uhr
Man muß halt unterscheiden zwischen den Wählern, die so ziemlich alle Versprechen, für die sie ihn hofierten, in heiße Luft aufgelöst sehen und dem Teil seiner Gefolgschaft, deren Karriere von seiner Gnade abhängt.
zum Beitrag11.03.2026 , 22:33 Uhr
Zitat: "Dazu hat sich Merz zu sehr positioniert."
Er hat das auch in anderen Dingen. Und die nach erfolgtem Einzug ins Amt stillschweigend einkassiert. Er wird genau gar nichts tun. Weder zurücktreten, noch Parteiausschlüsse dekretieren, die absehbar von den Gerichten einkassiert würden.
zum Beitrag11.03.2026 , 22:28 Uhr
Zitat: "Vielleicht würden Neuwahlen zu Lasten der Union gehen und für Linkspartei und SPD bessere Ergebnisse liefern."
Wer weiß. Auffällig ist jedoch, daß die Grünen Stimmen aus der Stammwählerschaft anderer Parteien erhalten haben müssen, um einen Herrn Hagel als MP zu verhindern. Je nachdem, wie die "Beschenkten" gegenüber diesen Wählern darauf reagieren, würde sich das bei einer von der Union angestrebten Neuwahl wiederholen - oder aber auch nicht.
zum Beitrag11.03.2026 , 22:19 Uhr
Steht denn eine Vereinigung von Berlin mit B-W an, nachdem die mit Brandenburg nicht geklappt hat? Und wenn nicht, welche Relevanz hat die Nummer dann für die hier in Rede stehenden Regierungsbildung?
zum Beitrag11.03.2026 , 21:11 Uhr
Zitat: "Trotzdem wird die Brandmauer nicht fallen, selbst im Osten nicht, weil das der Anfang vom Ende der Union in Deutschland wäre."
Fromme Wünsche. Wie löchrig der schweizer Käse gelegentlich bereits ist, war hier: taz.de/Zusammenarb...-der-AfD/!6029606/ nachzulesen.
zum Beitrag11.03.2026 , 21:06 Uhr
Zitat: "Was passiert wohl, wenn sich Hagel und Özdemir aufstellen lassen." Dann kriegt Özdemir 66 Stimmen und Hagel den Rest. Fraglich nur, ob das - wie dazumal in Erfurt - im Ländle jemanden aufregt.
zum Beitrag11.03.2026 , 21:02 Uhr
Zitat: "Ich bezweifle, dass es die CDU ernsthaft Stimmen gekostet hat."
Allenfalls einen Prozentpunkt, wenn überhaupt. Denn soweit war Özdemir schon an Hagel heran, als das Video gepusht wurde.
zum Beitrag11.03.2026 , 19:51 Uhr
www.msn.com/de-de/...tleids/ar-AA1YlUmP
Zitat: "... Dabei waren die Grünen in Umfragen schon auf einen Punkt an die CDU herangerückt, als eine Grüne das „Rehaugen-Video“ verbreitete. Der Auftritt war so echt wie peinlich, ein gefundenes Fressen, das die CDU auch ausgeschlachtet hätte. Man denke daran, wie die Partei einst ihre Spitzenfrau Annette Schavan mit einer echten Schmutzkampagne aus dem Rennen um die Spitzenkandidatur warf."
Demnach seien dreizehn von den ehemals vierzehn Punkten Abstand bereits vergeigt gewesen, als der "Schuß" losging. An seriöser Ursachenforschung, die bei zukünftigen Wahlen bessere Ergebnisse brächte, so man die Ergebnisse beherzigen wollte, scheint weder im Ländle noch anderswo bei der Union jemand interessiert. Entweder hat man den Landtag in Mainz schon verloren gegeben oder das Ergebnis ist der Union schlichtweg egal. Ob Merz, dem wohl altershalber der Ehrgeiz für eine zweite Runde abgeht, jemals hinreichend motiviert für die Amtsführung war, ist die Frage. Eher scheint es so, als ob für ihn schon der Einzug ins Kanzleramt Karriere genug gewesen sei.
zum Beitrag11.03.2026 , 17:36 Uhr
Wenn Hagel den Rücktritt ernst gemeint hätte, würde er eine Wahl zum MP nicht annehmen.
zum Beitrag11.03.2026 , 16:28 Uhr
Die Wahl des MP stünde noch aus.
zum Beitrag11.03.2026 , 15:35 Uhr
Reklamieren kann man für sich viel. Was man dann bekommt, steht auf einem anderen Blatt: www.mdr.de/nachric...-mehrheit-100.html Folglich stellt sich die Frage, wieso - bei dem jetzigen Gekreische des verflossenen Koalitionspartners und der Zusammensetzung des nächsten Landtags - Cem Özdemir MP werden könnte?
zum Beitrag11.03.2026 , 15:27 Uhr
Wobei es die CDU selbst war, die partout niemand anders als die Grünen zum Feind haben wollte. Und sich dann aufregen, wenn die die Rolle - gezwungenermaßen - annehmen?
zum Beitrag11.03.2026 , 15:21 Uhr
www.focus.de/polit...-7804fca06a2a.html
Weiter von Gabor Steingart: "... Die Wahlergebnisse von Rheinland-Pfalz und Berlin werden später im Jahr nachgereicht. Aber man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass auch hier die CDU nicht in der Blüte ihres Ansehens steht.
Der Mann aus Rheinland-Pfalz ist ein unbeschriebenes Blatt. Der Mann aus Berlin ist ein notorischer Underperformer, der, wenn es darauf ankommt, Tennis spielen geht. ..."
Es wird also auch und gerade in Berlin jeden Grund geben, "haltet den Dieb" zu schreien.
zum Beitrag11.03.2026 , 15:17 Uhr
Link vertauscht: www.focus.de/polit...-7804fca06a2a.html
zum Beitrag11.03.2026 , 12:01 Uhr
So? Vielleicht erinnern Sie sich an Erfurt und den Namen Kemmerich ...
zum Beitrag11.03.2026 , 11:59 Uhr
Es fällt nicht "der CDU allein" auf die Füße, sondern uns allen.
zum Beitrag11.03.2026 , 11:57 Uhr
Die Wahl in RLP ist also eine Woche vor Fristablauf. Also werden sich die Unionler in B-W jetzt noch eine Weile gebärden wie von Sinnen. Die Mainzer SPD wirds vielleicht nicht freuen, ihr aber zumindest nicht schaden.
zum Beitrag11.03.2026 , 11:53 Uhr
Quatsch. Hagel hat im Ländle satte sieben Prozent mehr bekommen, als Merz mit seiner CDU im außerbayrischen Deutschland. Selbst wenn man die Bayern dazuzählt, steht Hagel noch besser da als Fritze im vorigen Jahr. So wie sich sein Haufen jetzt gebärdet, will er mit den Grünen nicht. Und der braucht sie ja auch nicht. Das sinnfreie Geschrei gibt es nur, um vor der Wahl in RLP keine Koalitionsgespräche führen zu müssen. Bei denen im Osten ist es eh egal ...
zum Beitrag11.03.2026 , 11:37 Uhr
Ja, und? Jetzt haben wir eine Frau, die das umsetzt. Und dem angeblich so schlauen Wahlvolk ist es egal, wie sie ihm die Taschen aufschneidet. Hauptsache Gas statt Strom.
zum Beitrag11.03.2026 , 11:30 Uhr
Eine andere Koalitionsoption? Für die Grünen nicht ...
zum Beitrag11.03.2026 , 11:29 Uhr
Die CDU trauert anscheinend den Tagen nach, als sie im Ländle Politik mit dem Wasserwerfer machen konnte. Und da ist sie derzeit ja so nah dran wie schon lange nicht mehr. Schließlich kriegt sie auch ohne die Grünen eine Mehrheit auf die Beine. Angesichts dieses Wahlergebnisses ist es schon ziemlich naiv, sich über deren Gebaren zu wundern.
zum Beitrag11.03.2026 , 05:48 Uhr
Ja, wenn es da überhaupt etwas gab, dürfte es ein laues Lüftchen gegenüber dem gewesen sein, was sich Baerbock und Habeck von Merz und Söder anhören mußten. Gabor Steingart bringt es auf den Punkt: www.focus.de/polit..._id_248524295.html
Zitat: "Einheit (beim Parteitag vor zwei Wochen, der Wiederwahl von Merz mit 91%) über alles: So erspart man sich eine Diskussion über die Frage, warum eine Partei eigentlich Wahlen gewinnt, um anschließend einen Ämtertausch ohne Richtungswechsel durchzuführen. Das, was Friedrich Merz in Sachen Reformpolitik bisher vorgelegt hat, hätte Olaf Scholz auch hinbekommen. Wobei Vorsicht: Christian Lindner hätte ihm diese Schuldverschreibung nicht gegengezeichnet. Insofern ist Friedrich Merz ein Olaf Scholz im Quadrat."
zum Beitrag11.03.2026 , 05:35 Uhr
Will man in der Südwest-Union also die Grünen, den "Hauptfeind" (O-Ton Söder, was denen auf den Schlag soviel Neumitglieder brachte, daß die Aufnahmeprozeduren bis zu einem halben Jahr dauerten), selbst bei diesem Ergebnis lieber in der Opposition sehen?
Nehmen wir doch mal nach den Erfahrungen von Erfurt die MP-Wahl gedanklich vorweg: Die Grünen stellen Özdemir auf, die Union Hagel, die Bl-Br. vielleicht den Frohnmaier, vielleicht auch jemand anders, die SPD wohl eher niemanden. Dann würde Özdemir, so wie sich die Unionler jetzt gebärden, 66 Stimmen kriegen, der AfDler gar keine und Hagel den Rest (von 157 Abgeordneten, die der 18. B-W Landtag hat). Fragt sich nur, ob man das Ergebnis dann auch so dramatisiert, wie damals an den Ufern der Gera?
Die Wahlbeteiligung war ja, entgegen der Behauptungen vom Tabler, mit 69,6% gar nicht so schlecht. Und dessen Antritt auch nicht wirklich nutzlos: Immerhin hat dessen Laden mit seinen 1,4% zwar mit großem Abstand die (erst mit dem "Lex BSW" vom 23. April 1972 von 1,5 auf 2,5% erhöhte) Hürde der Wahlkampfkostenerstattung gerissen, dafür aber erfolgreich den Einzug der Linken verhindert. Glückwunsch dafür.
zum Beitrag04.03.2026 , 00:46 Uhr
Der oder dem @Okti fehlen so wie Trump anscheinend, zumindest ansatzweise, die Erfahrungen, die man als protestierender iranischer Demonstrant üblicherweise macht. Und Stand heute kann man dort auch nur wählen, von wem sich die Muftis nicht gestört fühlen würden. Wobei auch immer. www.soester-anzeig...e-zr-94192557.html
zum Beitrag04.03.2026 , 00:14 Uhr
Sagen wir mal so: Wird jemandem von den europäischen Staatschefs nachgesagt, sie/er "könne mit Trump gut", so heißt das womöglich nur, vom Heimatschutzbeamten ins Land gelassen und dann in der Pennsylvania Avenue nicht gleich von Vance vor die Tür gesetzt zu werden: www.msn.com/de-de/...orchen/ar-AA1XsAuW
zum Beitrag03.03.2026 , 19:15 Uhr
Na ja, so, mehr oder weniger wörtlich, hat Putin den Überfall auf die Ukraine begründen lassen. Und ist damit bei seinem Volk durchgekommen, obwohl etliche Russen im Süden Verwandte haben. Es ist also eine Definitionsfrage. Und nur deswegen hat man die Mullahs so lange gewähren lassen.
zum Beitrag02.03.2026 , 22:52 Uhr
Sicher haben die Russen das Zeug in der Schublade. Aber es ist nicht (nur) deren Schuld, daß die Amerikaner dem Trump alles durchgehen lassen.
zum Beitrag02.03.2026 , 22:48 Uhr
Zitat: "Nicht die USA führen mit Israel zusammen Krieg gegen Iran, sondern Trumpistan. Eine Diktatur im Werden attackiert ein alteingessene Diktatur."
Zu Satz1: Vielleicht auch Netanyahustan? Zu Satz 2: Sofern man das nicht nur auf "Trumpistan" bezieht. Netanyahus Privatkrieg gegen die Demokratie in Israel ist ja wohl nicht schon deshalb im Sande verlaufen, weil es für europäische Medien genug andere Themen gab.
zum Beitrag02.03.2026 , 22:43 Uhr
Zitat: "Mehreren Quellen zufolge tötete eine Bombe, die am Samstag in einer Mädchenschule in Teheran einschlug, dutzende Menschen."
Könnt Ihr mal bitte mit solchen Behauptungen abwarten, bis die Fakten bekannt sind?
zum Beitrag02.03.2026 , 22:39 Uhr
Es gab seitens der IAEA valide Erkenntnisse, daß der Iran weit über den Grad hinaus angereichert hat, den man für die von ihm behauptete zivile Nutzung braucht. Daß die Anlagen anders gestaltet waren, als man sich für die behauptete Nutzung gebaut haben würde. Man wußte auch, wieviele Sprengköpfe sich mit dem Zeug bestücken ließen.
Und wie man jetzt wieder sieht, ist von iranischem Militär kein rationales Verhalten zu erwarten. Insofern ist es Quatsch zu behaupten, die USA und Israel würden wieder nur Panik verbreiten wollen. Daß das alles auch zu Netanyahus persönlichen Angelegenheiten paßt, ist eine andere Sache.
zum Beitrag02.03.2026 , 22:26 Uhr
Trump ist vielleicht nicht erst in drei Jahren weg. Und ob es J:D., der dann sein Nachfolger würde, begriffe, daß außer dem amerikanischen Kontinent noch etwas in der Staaten Interessen liegen müßte, ist die Frage. Anderenfalls läßt er den Xi mit seinen Nachbarn (Putin eingeschlossen) machen, was der will.
zum Beitrag02.03.2026 , 22:18 Uhr
Bis Trump diesen Nachweis gebrauchen könnte, würde man längst gesehen haben, daß Chameneis Tod nichts gebracht habe. Aber das ist außerhalb eines Mannes Vorstellung, um den sich alles in seiner Umgebung dreht.
zum Beitrag02.03.2026 , 22:11 Uhr
Zitat:
LINDSEY GRAHAM: Our goal is to make sure Iran cannot become again the largest state sponsor of terrorism.
WELKER: Does the the president have a plan to guarantee that happens?
GRAHAM: No. It's not his job.
(Zitat Ende)
Graham ist entweder ebenso alt und senil wie Trump oder traut sich nicht, den an den Pranger zu stellen. Trump hätte einen Plan haben müssen, wenn er sich an die Gesetze der USA halten wollte und infolgedessen den Kongress überzeugt haben müßte, so einen Angriff zu genehmigen.
zum Beitrag02.03.2026 , 21:57 Uhr
Putin bleibt aber nicht deshalb passiv, weil er das Treiben des Iran verwerflich fände, sondern weil er den Mullahs nichts zu geben hat. Wie auch schon Maduro und Assad nicht. Überall hat er sich zurückziehen müssen, weil er 2022 seinen Untergebenen nicht zuhören wollte. Und für Wagner wäre der Iran sowohl ein paar Nummern zu groß, als auch geschäftlich uninteressant gewesen. Konnten sie sich doch dort weder gegen die lokalen Behörden durchsetzen, noch Rohstoffe plündern.
zum Beitrag02.03.2026 , 21:43 Uhr
Weiters: Wenn ein wesentlicher Anteil iranischer (Un-)Sicherheitsbeamter Immunität wegen Missetaten in der Vergangenheit wollte, würden die Füße stillgehalten, anstatt zivile Ziele und Infrastruktur der Nachbarländer beschossen. Die unter anderem angegriffenen VAE sollen derweil ihre Botschaft in Teheran geschlossen und das Botschaftspersonal abgezogen haben.
zum Beitrag02.03.2026 , 21:26 Uhr
Es wäre sinnvoll, den Artikel zumindest bis zum Link zu Trumps Ergüssen gelesen zu haben, um festzustellen, daß der wieder Glocken schlagen hörte (oder zumindest seitens seiner Speichellecker von einem Geläut unterrichtet wurde), die (das) es gar nie gab. Wo die Huffpost behauptet, daß Graham auf diesen "Beitrag" reagierte:
truthsocial.com/@r...116150413051904167 Zitat: "We are hearing that many of their IRGC, Military, and other Security and Police Forces, no longer want to fight, and are looking for Immunity from us."
Graham soll weiter gesagt haben (Zitat, Google-Übers.): "Es liegt im Interesse Amerikas, sicherzustellen, dass der Ayatollah tot ist. Er ist tot. Es liegt im Interesse Amerikas, sicherzustellen, dass Iran nicht länger der größte staatliche Unterstützer von Terrorismus sein kann. Wir sind nah dran. Sobald die Leute entschieden haben, was sie als Nächstes tun wollen, habe ich nichts dagegen, ihnen zu helfen."
Dummerweise existiert so eine Folgebeziehung zwischen dem Tod Chameneis sowie Staatsdoktrin und Fähigkeiten des Iran nur in der Einbildung Grahams. Der islamische Iran ist im Gegensatz zu dem Syrien unter Assad keine Ein-Mann-Show.
zum Beitrag02.03.2026 , 21:10 Uhr
Sicher nicht. Aber nun, da sie sie eingerührt haben, wäre es ihre Sache, einen Plan zu haben, wie man diese Suppe auslöffelt.
zum Beitrag02.03.2026 , 21:03 Uhr
Ob wir bereit gewesen wären, grundlegende Interessen mit militärischen Mitteln durchzusetzen, ist nicht mal eine akademische Frage, weil Europa allein weit davon entfernt war, selbst in Summe aller seiner Streitkräfte die Mittel dazu zu haben. Und das war auch gut so, weil es sich seiner Statuten nach auf eigene Faust allenfalls seiner eigenen Haut erwehren wollen würde. Und auch das nur in Zukunft, nachdem die Amis das nun nicht mehr garantieren wollen bzw. können.
zum Beitrag02.03.2026 , 20:52 Uhr
Genau. Trump und Netanjahu sind keine Figuren, bei denen man Zweifel am bösen Willen hegen muß. Der braucht auch unabhängig von Dummheit und Inkompetenz, woran es zumindest Trump und seiner Regierungsmannschaft nicht mangelt, nicht mehr gesucht werden.
zum Beitrag02.03.2026 , 20:46 Uhr
Es wurde nichts ausgelöscht. Außer einer sogenannten Mädchenschule vielleicht, was aber die Mullahs so gewollt hatten, indem sie sie als Schutzschild ihrer Elitetruppen in deren Kaserne einquartierten. Wer nicht zu faul war, um Google zu bemühen, fand heraus, daß die Stadt Mina direkt am Knick der Straße von Hormus liegt, dort also gerade die Truppe stationiert sein dürfte, die immer wieder Handelsschiffe anderer Länder gekapert hat.
Iran wurde ja nun während Chameneis Amtszeit nicht das erste Mal angegriffen. Der Chamenei hat deshalb vorausschauend für jeden nennenswerten Posten vier Nachfolger bestimmt, die den der Reihe nach besetzen sollten, sobald man ihrer Inhaber verlustig ginge. Zumal in der Liste der jetzt Umgekommenen mindestens der Justizminister fehlt, der vor kurzem tönte, daß die Demonstranten, die nicht gleich auf der Straße erschossen, sondern erst mal nur festgenommen wurden, baldmöglichst hingerichtet werden müßten. Also von wegen "Regime ausgelöscht": Das ist immer noch funktional. Und legt es gerade drauf an, mit jedem Land Krieg zu führen, das ihm gegenüber am anderen Ufer liegt.
zum Beitrag02.03.2026 , 16:52 Uhr
Zitatt: "... Vielleicht wäre es ja sonst irgendeinem seiner "Berater" möglich gewesen dem Typen aus Gottes eigenem Land sein militaristisches Vorgehen auszureden. ..." Das gab es noch in der ersten Wahlperiode. Derzeit sollen die Regierungssitzungen eher so ablaufen, daß die Regierungsmannschaft reihum dem Sektenguru huldigt und der dabei einzuschlafen droht.
zum Beitrag02.03.2026 , 16:46 Uhr
Ob die Midterms stattfinden, wird man noch sehen. Wobei auch das "22. Amendment" lediglich bestimmt, daß er nur zweimal gewählt werden dürfe. Wie lange die Amtszeit dann dauert, steht auf einem anderen Blatt.
zum Beitrag02.03.2026 , 16:11 Uhr
Zitat: "Ein Terror-Regime, dem Menschenrechte und Selbstbestimmung seiner Bevölkerung völlig egal war und das tausende Demonstranten niedermetzeln liess, wurde durch ein evtl. völkerrechtswidriges, militärisches Eingreifen der USA und Israel ausgelöscht."
Wer sagt das? Trump? Chamenei hat jeden Posten von Belang, im Voraus vierfach nachbesetzt. Seine Elitetruppe, die von der Existenz des von ihm installierten Systems lebt, zählt mehr Köpfe, als die DDR an regulären Truppen unter Waffen hatte, die iranische Armee noch einmal ein Vielfaches davon. Dazu die Milizen, die nichts können, als Demonstranten verprügeln, foltern oder gar hinrichten - dazu aber hervorragend motiviert sind. Zusammen eine bis zwei Millionen. Und die alle "ausgelöscht", weil jetzt eine Handvoll an der Spitze weg sind? Das glaubst Du doch selbst nicht.
zum Beitrag02.03.2026 , 15:32 Uhr
Ein Verfassungsgrundsatz, den jeder vom Ober-Mufti zugelassene Repräsentant bei Strafe seines Untergangs zu verfolgen hat, ist nicht bloß eine "offene Forderung", von der man sich bei Gelegenheit distanzieren könnte.
Und Chamenei soll für jeden Posten von einigermaßen Gewicht vier Nachfolger nominiert haben. Zu glauben, daß mit dessen Tod allein jetzt alles vorbei sein müßte, wäre ziemlich naiv.
zum Beitrag02.03.2026 , 15:07 Uhr
Das Weiße Haus postete ein Bild vom "Situation"-Room in Mar-a-Lago: www.news.de/politi...-mar-a-lago-aus/1/ Die Reaktionen sind einmütig.
zum Beitrag01.03.2026 , 23:06 Uhr
Erwartbar? Die Pläne sind anscheinend noch übler, als man sich das hätte in den ärgsten Albträumen vorstellen können ... laudeley.de/netzpa...ch-die-hintertuer/
zum Beitrag01.03.2026 , 22:53 Uhr
Das sehen auch andere so. Bereits neun "Dienstbesprechungen" mit dem Ex-Chef während der paar Monate im Amt. Ob es die früher wirklich häufiger gegeben hat, bleibt die Frage ... taz.de/Reform-des-...Gesetzes/!6158819/
zum Beitrag01.03.2026 , 22:39 Uhr
Die nehmen aber keine Geschenke an, auch nicht Vernunft ...
zum Beitrag01.03.2026 , 15:45 Uhr
Dazu zum Beispiel: taz.de/Umwelthilfe...eizungen/!6158027/ (mit "Umwelthilfe" ist die DUH gemeint)
zum Beitrag01.03.2026 , 15:38 Uhr
www.cleanthinking....erguetung-pv-2027/
Zitat: "Fairerweise gibt es auch Gründe, die Reiche ins Feld führen kann. Die EEG-Förderung kostet den Steuerzahler mittlerweile enorm: 2024 summierten sich die Kosten auf knapp 22 Milliarden Euro, davon 10,5 Milliarden allein für Photovoltaik. Die Förderdauer pro Anlage beträgt 20 Jahre."
Nachdem sich die EEG-Umlage im Strompreis nicht ewiger Beliebtheit erfreute, kann die Politik nicht einfach so weitermachen. Es sei denn, daß Klingbeil, der eh schon mit Haushaltslöchern in solchen Größenordnungen zu kämpfen habe, diese Kohle anderswo reinholt - was absehbar nicht stattfindet. Schließlich reden wir von fünf Prozent des Bundeshaushalts. Von einem Betrag, der dem Doppelten dessen, was über drei Jahre hinweg am Bundeszuschuß zur Rente gekürzt wurde bzw. knapp der Hälfte des Bürgergeldes entspricht.
zum Beitrag01.03.2026 , 14:13 Uhr
Das Problem mit den Solargenossenschaften ist aber wohl, daß man im Quartier gegen den Willen des örtlichen Netzbetreibers zum öffentlichen auf eigene Faust ein paralleles errichten und die Häuser an beiden anschließen müßte?
zum Beitrag01.03.2026 , 14:07 Uhr
Diese "besonnene Industriepolitik" erscheint als die nicht ganz unbegründete Annahme, das nach Subventionen lechzende Wahlvolk sei intellektuell sowohl mit physikalischen Naturgesetzen als auch mit simpler Mathematik überfordert. Reiche sage, "kleine Anlagen seien aufgrund gesunkener Kosten oft bereits ohne zusätzliche Förderung wirtschaftlich – insbesondere bei hohem Eigenverbrauch." www.cleanthinking....erguetung-pv-2027/ Das ist nicht grundsätzlich falsch, sofern man das Wort "insbesondere" durch ein "nur" ersetzt und ausblendet, daß sich aus verschiedenen Gründen nicht jeder selbst versorgen kann und die Stadtwerke wenigstens eine "Verrechnung" im lokalen Quartier gewährleisten müßten. Die hat es ja aber auch bislang nicht gegeben.
zum Beitrag01.03.2026 , 13:46 Uhr
Die 65 Prozent krank(t)en ebenso wie die jetzt vorgeschlagene Beimischungen daran, daß keiner so recht weiß, wo die herkommen sollen. Die Idee, Wasserstoff in die Gasnetze einzuspeisen, war genauso ein Hirngespinst, wie die von Wissing, europaweit alle Autos damit zu betanken. Aber wie das nun mal so ist: Wird es dereinst mal soweit sein, haben sich andere um die Installation der ins Gesetz geschriebenen Perpetuum Mobiles zu kümmern. Müßten die jetzigen Protagonisten ihren Unsinn selbst ins Werk setzen, würden derlei Vorschläge unterlassen.
zum Beitrag01.03.2026 , 13:31 Uhr
Reiches Gaskraftwerke können sich nur mit dem rentieren, was die Kunden aus dem Netz abnehmen. Es käme nun also, wie aus der Entwurfsbegründung entnehmen könnte, wer sie lesen wollte, nicht mehr auf Einspeisung zur Unzeit an, sondern darauf, mit Solar und Wärmepumpe einen möglichst großen Teil des Eigenbedarfs zu decken.
zum Beitrag01.03.2026 , 13:19 Uhr
Zu 1: Ja, es ist noch nicht beschlossen. Aber das erscheint als reine Formalie, sieht man davon ab, daß es vielleicht irgendwann mal in Karlsruhe auf wenig Gegenliebe stoßen könnte.
Zu 2: Hä?
Zu 3: Man hat zwar öffentlich gegen Habeck gehetzt, aber wo sich Wärmepumpe, Solar und Elektroautos einigermaßen rechneten, das Geld nicht aus dem Fenster geworfen. Kurz gesagt: Quatsch.
Zu 4: Weil der Markt die Preise hergab? Die Kunden sind bereit, einen Betrag X aus der eigenen Tasche zu nehmen. Gibt die Politik was dazu, wird das von Industrie, Handel und Installateuren auf die Preise draufgeschlagen. Ist nichts Neues, das war auch bei den Autoprämien schon zu beobachten.
zum Beitrag01.03.2026 , 13:03 Uhr
Sollte man irgendwann einmal begreifen, welch große Rolle Logistik und infolgedessen Schieneninfrastruktur sowie rollendes Material, welches auch noch bei den absehbaren Angriffen auf die Stromversorgung funktioniert, für die gemeinschaftliche Verteidigung spielen müßte, wäre das nicht auszuschließen. Allerdings dürften die letzten paar Museumsdampfrösser, die noch Kesselfristen haben, die Situation insgesamt nicht retten.
zum Beitrag01.03.2026 , 11:04 Uhr
Kann man so sehen, muß man aber nicht. Es war schon immer schwer verständlich gewesen, den Strom mittags zu einem Bruchteil des Preises abzugeben, zu dem man ihn abends vom Versorger zurückkauft. Wobei sich seit längerem zeigt, daß die Strombörse nicht mal diesen Bruchteil hergäbe. Ganz einfach, weil die Einspeisung zur Zeit Zeit des höchsten Sonnenstandes physikalisch und technisch bedenklich ist, um nicht zu sagen, daß sie die Stabilität der Netze gefährdet. Den Leuten wurde gesagt, daß sich Photovoltaik auf diese Art kannibalisiere. Es hat keiner hören wollen. Folglich ist das zu adressieren, lang überfällig, denn so ist die Förderung zu verbranntem Steuergeld geworden. Sie hätte längst nur noch für Anlagen gewährt werden dürfen, die marktgerecht einspeisen. Die also die gesamte Produktion speichern und dann abgeben, wenn die Versorger sie tatsächlich verwerten können. Ob und wenn ja, wie man sie dann technisch gegenüber anderen Erzeugern im Strommix priorisiert, wäre eine Frage gewesen, die man schon lange hätte in Angriff nehmen müssen.
zum Beitrag01.03.2026 , 10:38 Uhr
Reiche tritt in Wissings Fußstapfen, der die Autos von ganz Deutschland mit Wasserstoff betanken wollte, obwohl dieser Kraftstoff, wie sich später zeigte, nicht einmal für einen einzigen Hochofen reichen würde, geschweige denn für eine wirklich bedarfsdeckend bemessene grüne Stahl- und Glasproduktion. Man brauchte noch nicht einmal darauf hinweisen, daß das Zeug wegen der miesen Energiebilanz viel zu teuer würde - es hätte, egal zu welchem Preis, für keinen einzigen PKW zur Verfügung gestanden. In dieser Tradition verweist Reiche eine Gasproduktion in der Ukraine, während sie zusieht, wie Putin dort Wohnungen, Kliniken, Produktionsstätten und Energieinfrastruktur zerbomben läßt. Nun, Wissings ehemalige Partei ist - zu einem offenbar geringen Bedauern der ihrigen - aus dem Bundestag ausgeschieden. Einem normalen Menschen würde das zu denken geben.
Ansonsten - niemand verbietet es (derzeit noch) den Leuten, sich auch weiterhin Solarpaneele auf die Dächer schrauben zu lassen. Sie müßten den Strom nur verbrauchen, anstatt ihn wie bisher zu einem Bruchteil des Preises abzugeben, zu dem sie ihn abends vom Versorger zurückkaufen. So ist das schon immer wirtschaftlich Unsinn gewesen.
zum Beitrag01.03.2026 , 01:04 Uhr
Wobei Pflegebedürftigkeit auch an anderen Problemen festgemacht wird als dem, dem "Brötchengeber" nicht mehr genug Profit generiert zu haben.
zum Beitrag01.03.2026 , 00:56 Uhr
Erstens verbietet Ihnen keiner, weiter Rentenbeiträge einzuzahlen (ob es sich lohnt, muß jeder selber wissen). Und der Arbeitgeber zahlt, wie für jeden anderen Beschäftigten auch - www.tk.de/firmenku...e-sv-recht-2212822 - das nächste Mal bitte vorher nachlesen, bevor man die Ente fliegen läßt.
zum Beitrag28.02.2026 , 23:13 Uhr
Es gibt nicht nur Beamte und Malocher unter diesem Himmel, sondern auch gehaltsabhängige "Schreibtischtäter", die ob der stets steigenden Arbeitsverdichtung ab fünfzig kein Bein mehr auf die Erde bekamen, nachdem sie in diesem Alter "entsorgt" wurden und in hinreichender Anzahl das Regelrentenalter nicht erreichten.
zum Beitrag28.02.2026 , 23:07 Uhr
Hm, "millionenschwer" stimmt wahrscheinlich, "Ex-Manager eines amerikanischen Grossunternehmens" ist aber sachlich grundlegend falsch. Wikipedia listet das Aufsichtsratsmandat als eines von vierzehn insgesamt auf, die Merz im Laufe der Jahre mal innehatte. Und als Aufsichtsrat kommt man beileibe nicht jeden Tag in die Firma, auch nicht lediglich zum Sektfrühstück. Zumal die Deutschland-Sektion für den Laden sicher so prägend gewesen sein dürfte, wie die Deutsche Bank in Nordamerika marktbeherrschend.
Sprich, bekäme das wirkliche Managementboard Wind von deren Existenz, würde es sie sicherlich umgehend schließen und das bißchen Geschäft von seiner Filiale in Luxemburg verwalten lassen.
zum Beitrag28.02.2026 , 18:41 Uhr
Zitat: "die "... leere Rentenkasse" als eine bewusste Entscheidung der Politik ..."
Muß man leider so sehen. Weil das seit Jahrzehnten bekannt ist. Aber wenn die Katastrophe einträte, wären die Generationen von Politikern, für die das Nichtstun so bequem war, doch längst aus jedem Amt ausgeschieden.
zum Beitrag28.02.2026 , 18:34 Uhr
Zitat: "Laut der Statistik der Deutschen Rentenversicherung für das Jahr 2024 wechselten nur 40 Prozent der neuen Altersrentner:innen zum gesetzlichen Eintrittsalter, das 2024 bei 66 Jahren lag, in den Ruhestand. 60 Prozent gingen früher. Sie nahmen zum Beispiel Abschläge in Kauf, die etwa für drei Jahre früheren Renteneintritt bis zum Lebensende fast 11 Prozent weniger Rente ausmachen."
Die "fast 11 Prozent" sind derzeit 14,4 Prozent. Und bei dem ganzen Geschrei über angeblichen Fachkräftemangel müßte man sich endlich einmal anschauen, was seitens "der Wirtschaft" damit gemeint ist. Der bedeutet nämlich nicht, daß die Mehrzahl der Unternehmen bereit wäre, einen Endfünfziger einzustellen.
***
Zitat: "Doch damit wird der frühe Renteneintritt immer abhängiger von individuellen medizinischen Gutachten. Das ist heikel."
Stimmt. Denn die MDK-Dienstellen sind schon jetzt nicht mehr durchgängig in der Lage, die Aufträge zu Begutachtungen aus den unterschiedlichsten Gründen zeitnah abzuarbeiten. Dazu kämen noch die Monate, die die Rechentechnik der DRV braucht, um aus vollständig gespeichertem Rentenverlauf den Bescheid zu basteln.
zum Beitrag16.02.2026 , 02:52 Uhr
Es mag ja sein, daß der Baustadtrat zu der Protestkundgebung kommen wolle - etwas, was den Bezirk allenfalls die Begleichung von ein paar Überstunden kosten dürfte. Sobald es aber um Erwerb und dann auch Erhalt einer Immobilie gehe, wird die Bezirksverwaltung, das zeigt die Erfahrung, ob ihres mäßig dotierten Haushaltes wohl nicht lange bei der Stange bleiben.
zum Beitrag13.02.2026 , 23:00 Uhr
Zitat: "Also er spendet nicht, ist kein Mitglied und ruft nicht zur Wahl der AfD auf."
Soweit bekannt. Die aus den Kreisen, von denen man das Gegenteil erfuhr, hatten das auch nicht per Pressemitteilung unters Volk bringen wollen.
Zitat: "Man sollte allgemein nichts von Milliardären kaufen."
Ja, aber das funktioniert nur für diejenigen, die einen Milchbauern mit Hofladen um die Ecke haben. Und die sind nun nicht gerade üppig gesät.
Alle anderen können hier taz.de/Radikale-Un...im-Osten/!1682305/ und hier taz.de/Wohin-nun-m...er-Milch/!1502418/ und hier taz.de/Mueller-Mil...Misereor/!1600914/ und ... (Google ist Dein Freund) nachlesen, wie man auf den Slogan "alles Müller ..." kam.
zum Beitrag13.02.2026 , 22:29 Uhr
Zitat: „Und die erwarten die Iranerinnen und Iraner ganz klar.“
Was aber schon wieder vom Tisch ist: „Wenn das iranische Volk das Regime stürzen will, ist das Sache des iranischen Volkes“, sagte er (Vance) vor mitreisenden Journalisten in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Der Fokus der Regierung von US-Präsident Donald Trump liege derzeit darauf, „dass der Iran keine Atomwaffen besitzen darf.“
Die Iraner waren für Trump solange interessant, wie es danach aussah, daß sie ihm ohne sein Zutun das Problem mit der Atomrüstung vom Hals schaffen würden. Derentwegen macht der keinen Finger krumm.
zum Beitrag13.02.2026 , 22:22 Uhr
Zitat: "Abwarten, ob der POTUS für den Iran nicht doch die „venezolanische“ Lösung anstrebt (ohne Chamenei dabei gleich in die USA zu entführen). Das wäre für die USA fast ohne Risiko."
Ganz sicher nicht - weder das eine, noch das andere.
Vance hat in seiner unnachahmlich liebenswürdigen Art schon klargemacht, daß das iranische Volk von Trump (und wenn der weg wäre, dann von ihm selbst, Vance) nichts zu erwarten habe. Wenn es denn einen Angriff auf das Ewin-Gefängnis gab www.tagesschau.de/...nis-video-100.html dann nicht seitens der Amerikaner. Sobald das Regime seines Atom- und Raketenprogrammes ledig würde, wäre das Thema für Trump durch. Er hat ja schon viel verkündet, was man bestenfalls als Tagträume zur Beruhigung seiner MAGAs werten kann, aber wohl eher seiner manischen Selbstbeweihräucherung geschuldet war - die Nummer mit den angeblich ausgesetzten Hinrichtungen macht da keine Ausnahme www.deutschlandfun...nstranten-102.html
zum Beitrag13.02.2026 , 22:05 Uhr
Zitat: "Egal wie demokratisch der Shahsohn sich gibt, Pahlavis Anhänger sind Royalisten, sie kämpfen nicht für ein Symbol, sie kämpfen für die Wiederherstellung des kaiserlichen Systems."
Das glaube ich nicht. Aber es ist gut möglich, daß gerade das herauskäme.
zum Beitrag13.02.2026 , 21:23 Uhr
Den Artikel nicht gelesen? Zitat: "Bei einer Ausweichbewegung nach links über die freie Gegenfahrbahn ..."
Stattdessen rechts an der Schlange vorbei. Macht man ja auf der Autobahn auch so.
zum Beitrag13.02.2026 , 21:20 Uhr
Zitat: "Daß es aber unbedingt ein böser SUV sein muss, versteht sich von selbst."
Ja nun, wer hat denn auch den Kerl die Kiste aufgezwungen? Die Presse? Die Foristen hier? Oder war er es nicht vielmehr selbst, der unbedingt diesen Panzer haben mußte, obwohl er damit nicht klarkommen würde?
zum Beitrag13.02.2026 , 21:14 Uhr
Weil SUVs stählerne Ellenbogen sind. Wer so was fürs Ego braucht, signalisiert, daß er überall durchkommen will - ohne Rücksicht auf Verluste, die ja nicht an ihm hängenbleiben würden. Alle anderen kommen ganz gut auch eine oder ein paar Nummer(n) kleiner, billiger und sauberer ans Ziel.
zum Beitrag13.02.2026 , 17:39 Uhr
Seine Unwilligkeit, Steuern zu zahlen? Für die anderen Verbrechen und seine Lügen wird er ja gefeiert. "Unamerikanisches Verhalten" in Reinform, aber die Justiz hat ja zwischen den Amtszeiten lange genug Zeit gehabt, ihm die Leviten zu lesen und ihn einfahren zu lassen.
zum Beitrag12.02.2026 , 23:55 Uhr
Genau. Guckst Du, hier:
taz.de/Kommerz-mit...-Olympia/!6154091/
zum Beitrag12.02.2026 , 23:48 Uhr
Wer seine Arbeitslosigkeit selbst verursacht hat, bekommt für drei Monate die Stütze gestrichen ... Daß das selbst in solchen Kreisen die maßgebliche Rolle spielt, wenn es zwischen Rückgrat und Job zu wählen gilt, war mir bislang noch nicht so klar gewesen.
zum Beitrag06.02.2026 , 12:07 Uhr
Zitat: "Das Gericht machte aber klar: Volz' Erfolg beziehe sich nur auf seine Nebentätigkeit, das Urteil sei eine Einzelfallentscheidung. Damit dürfren Kliniken ihren Angestellten auch weiterhin vorgeben, ob sie Schwangerschaftsabbrüche anbieten oder nicht. Grundlage dafür sei die unternehmerische Freiheit. In der Konsequenz heißt das: Die unternehmerische Freiheit von Kliniken ist in Deutschland besser geschützt als eine grundlegende Gesundheitsleistung für Schwangere. Das ist krass."
Gerichte sind für Fragen der Sicherstellung stationärer Versorgung der Bevölkerung (Krankenhausplanung) die falschen Ansprechpartner. Die ist Sache der Landesgesundheitsministerien.
Krass ist es, wenn die Kliniken alle privatisiert sind, die Länder Vorgaben nicht mehr durchsetzen können, nicht wollen oder aus vorauseilender Machtaufgabe erst gar keine machen.
zum Beitrag31.01.2026 , 22:43 Uhr
msn will erfahren haben, daß die benutzte Fahnenstange nicht herrenlos gewesen sei und das Produktionsteam von der örtlichen Polizei eine Geldstrafe aufgebrummt bekam: www.msn.com/de-de/...ehisst/ar-AA1VlgWF
Wer viel fragt, geht also nicht immer viel irre ...
zum Beitrag31.01.2026 , 21:16 Uhr
Die wenigen hier, die Extra3 entspannt sehen können (ohne jederzeit bereit zu sein, den Stecker ihrer Glotze aus der Dose zu reißen), würden sich vielleicht fragen, wie der Gag laufen sollte, für die die Szene gedacht war. Vielleicht würden sich die Grönländer auf die Schenkel geklopft haben, wenn er fertig produziert und für sie synchronisiert in ihrem Programm gelaufen wäre. Wäre Extra3 ein Exportschlager wie dereinst das Sandmännchen www.nrk.no/kultur/...er-50-ar-1.6849646 würde es den Shitstorm gar nicht erst gegeben haben. Aber so ...
zum Beitrag31.01.2026 , 17:25 Uhr
Zitat: "... Ist es unredlich, sich von einer jungen Polizistin – quasi stellvertretend – etwas anderes zu erhoffen? ..."
Es ist zumindest unredlich, als Journalistin wohl zwar schon mal etwas von Recherche gehört, aber dann trotzdem nichts über die Diskrepanz zwischen solchen Erwartungen und denen der Vorgesetzten sexuell belästigter Polizeibeamtinnen in Erfahrung gebracht zu haben.
zum Beitrag31.12.2025 , 01:49 Uhr
Die Sache mit den zwei Supermärkten (Brand kurz vor der Schließung sowie dem geplanten Abriß) gehört, wie sich jetzt herausstellt, hier auch mit zum Thema: www.gmx.net/magazi...tverdacht-41733536
zum Beitrag31.12.2025 , 01:03 Uhr
Zitat: "Lieber bei Menschen außerhalb der eigenen sozialen Bubble fragen, wie sie sich eigentlich so viel Feuerwerk leisten können, wer den Dreck wegmacht und wie der Hund / die Katze eigentlich so eine Silvesternacht verkraftet."
Meinen Sie das Ernst?
zu 1: Wer redet schon über Geld. zu 2: Solange das Böllern nicht Ärger mit dem Ordnungsamt bringt, bleibt der Dreck vor der Türe liegen. Selbst wenn es nicht drauf schneit. Und dann auch gerne auch über den Aschermittwoch hinaus. Schließlich zu 3: Frag besser den Hund oder die Katze. Wer als Tierhalter böllert, schert sich doch eh nicht darum.
zum Beitrag30.12.2025 , 22:41 Uhr
In dem Artikel taz.de/Unfaelle-du...ilvester/!6141337/ wird berichtet, daß der Präsident des VPI angesichts des drohenden Verbots mit dem Finger auf die Sektkellereien, Schnapsbrennereien und Brauereien zeigte, gerade so, als würde man eher mit einem Kasten Sekt als mit einer Kugelbombe Häuser zum Einsturz bringen. Die Frage ist nur, in welchem Umfang man damit deutschen Herstellern und in welchem chinesischen Exporteuren schadet: www.destatis.de/DE.../PD25_48_p002.html Und ob dem Einzelhandel die Herkunft egal ist.
zum Beitrag30.12.2025 , 22:15 Uhr
"Böller am 29.12." sind aus dem Discounter geschleppt und Minuten später abgebrannt worden. Erstens läuft das nicht, wenn der Discounter keine mehr verkauft. Die zünden das Zeug, was sie sich aufgehoben haben, auch noch im Sommer. Und zweitens beweist das sowie der Vandalismus gegen Fahrkartenautomaten, Briefkästen und dgl. auch nur, daß diese Leute eben nichts mit dem ursprünglichen Brauchtum am Hut haben. Letztlich sollte aber schon das verbreitete Benutzen der Pyros als Waffe gegen Einsatzkräfte und gegnerische Fans hinreichender Grund sein, das Zeug aus den Fingern der Leute zu schaffen.
zum Beitrag30.12.2025 , 20:12 Uhr
Gute Frage. Schließlich wäre der Weg an die dann einzige Quelle für Berliner, Ostbrandenburger und Lausitzer deutlich kürzer als für die Mehrheit der Leute anderswo, sollte man meinen. Daß das vielleicht ein Grund, aber kein Hindernis ist, wurde derweil in Schwaben bewiesen: www.rosenheim24.de...nung-94090375.html
zum Beitrag30.12.2025 , 19:57 Uhr
Auch da nicht wirklich. Aber da haben die Leute wenigstens den von ihnen nachts vor der Haustüre hinterlassenen Dreck weggeräumt, anstatt den Müll wie sonst immer der Allgemeinheit aufzubürden. Der den Kommunen zustehende Anteil an der Umsatzsteuer für das Pyrozeugs dürfte den Aufwand, zeitnah alle Straßen und Wege kehren zu müssen, kaum ausgleichen.
zum Beitrag30.12.2025 , 18:23 Uhr
Darum muß sich der Gesetzgeber aber nicht kümmern. Der muß sich nur mit den Petitionen befassen, die bei den Petitionsausschüssen deutscher Parlamente eingebracht werden. Die auch nur ein paar Klicks weit entfernt wären: Hier zum Beispiel epetitionen.bundes...ion_188615.nc.html machen sich derzeit ganze 62 (!) Unterstützer für die "Wiedereinführung des Berufsbildes „Rettungsassistent/in" als staatlich anerkannte Qualifikation im Rettungsdienst" stark. Nicht, daß einem schon bei dem Ansinnen die Luft wegbliebe ...
zum Beitrag30.12.2025 , 18:12 Uhr
Bevor Sie jemanden besttrafen, was in Berlin schon oft genug an der bundesweit bekannten Unterfinanzierung und -ausstattung der Landesjustiz scheitert, müssen Sie ihn erstmal ermitteln und festsetzen. Auch da klemmt, wie man so schön sagt, in Berlin die Säge besonders zuverlässig. Und die anderen Ländern brauchen ihre Polizisten an Silvester selber, die können nicht immer für "arm aber sexy" aufkommen.
zum Beitrag30.12.2025 , 17:22 Uhr
Das Böllerverbot während der Pandemie war nicht gänzlich wirkungslos. Es hatte neben tatsächlich weniger Knallerei auch den Effekt, daß die Leute den Dreck vor ihrer Haustür schon morgens um sechs weggekehrt haben, anstatt das wie sonst immer der Kommune zu überlassen.
zum Beitrag07.12.2025 , 21:03 Uhr
"Nutzen für die Allgemeinheit" findet bei dieser Entscheidungsfindung nicht statt. Allenfalls dann, wo sich Nutzen für die Allgemeinheit und persönlicher decken würde - aber daß Elternhäuser und deutsches Schulsystem den Weg zu dieser Erkenntnis nun nicht mehr weisen, weil die Kriegsgeneration jetzt um/über 90 und weitgehend weggestorben ist, die jetzigen Protagonisten ihn aber erstmal selbst finden müßten, ist die einzige Essenz aus den Streiks und Disskussionen.
zum Beitrag07.12.2025 , 20:44 Uhr
Falls es der Intellekt schon nicht hergäbe zu bemerken, daß ein wesentlicher Konfliktbeteiligter, nämlich der Aggressor selber, seit vier Jahren konsequent jegliche Kompromisse ablehnt, nur seine eigene Sicht gelten läßt und Gesprächsangebote zuverlässig mit noch umfassenderen Angriffswellen begegnet, würde er darüber hinausgehenden Ansprüchen umso weniger gerecht werden.
zum Beitrag07.12.2025 , 19:06 Uhr
Ich will niemanden (Zitat) "... Naivität, mangelnde Weitsicht und Faulheit vorwerfen, sie gar für ihre Meinungsäußerung und Interessen züchtigen und bestrafen ...". Der Clou ist wohl, daß weder Bundesregierung, noch Medien oder Schulverwaltungen es für nötig erachten, den jungen Leuten den Sinn von Landesverteidigung nahezubringen. Das zeigt sich in solchen Plakaten wie "Friedrich, du manyak, wir kämpfen nicht für dich". Gerade so, als ob Merz der Alte Fritz wäre und Putin nur dessen Gemächer bombardieren lassen würde. Die Ukrainischen Soldaten, zumindest die in den ersten Jahren im Einsatz waren, hatten dieses Problem nicht. Man muß nun nicht erst warten, bis wieder Krankenhäuser dem Erdboden gleichgemacht und Wohnungen geplündert werden (letzteres lohnt sich auf Rügen noch mehr als in Bachmut). Stattdessen könnte man auch aus den Erfahrungen der Ukrainer und Syrer mit diesen Truppen lernen. Dann käme man zu dem Schluß, daß es nicht um Merz' Krieg ginge, sondern um einen der Leute, die in diesen Krankenhäusern liegen, die Bleibe und Leben verlieren und den ihrer Angehörigen. Keine Ahnung, was daran zu schwer zu begreifen ist?
zum Beitrag07.12.2025 , 18:07 Uhr
Mit reichlich zeitlichem Abstand wurden Parallelen zwischen Russlands Kriegführung in der Ukraine und seinem Auftreten in Syrien gesehen, nachdem die Erregung über die offenbaren Kriegsverbrechen in letzterem Falle ziemlich überschaubar ausgefallen waren: de.wikipedia.org/w...reinsatz_in_Syrien Man darf wohl davon ausgehen, daß sich Russlands Militärdoktrin in weiteren (internationalen) Kriegen nicht von der in den vorigen unterscheiden würde und sich daraufhin fragen, ob eine vernünftige und zielführende Verteidigung nicht einem Verhalten wie dem des Kaninchens vor der Schlange vorzuziehen wäre. Nur müßte die Politik langsam mal anfangen, dafür die materiellen Voraussetzungen zu schaffen.
zum Beitrag07.12.2025 , 14:48 Uhr
Zitat: "Mit den FFF-Streiks mit ihren eher liberalen Hintergrund ist der Streik nicht vergleichbar."
Stimmt. Es ist nur zufällig dasselbe Mittel. Im Übrigen liegt das Wahlergebnis der AfD unter der Jugend so nah am bundesweiten (20,6%), daß man nicht behaupten kann, die Jungen wären weiter rechts als der Rest der Bevölkerung.
zum Beitrag07.12.2025 , 13:44 Uhr
Der Streik geht aber nicht darum, daß das GG mißachtet würde. Sondern einfach darum, politische Realitäten zu ignorieren. Schließlich wurde die Wehrpflicht formell mitnichten abgeschafft, sondern lediglich ausgesetzt: www.bundestag.de/w..._wehrdienst-204720 (nicht jeder Redakteur weiß auch immer, wovon er schreibt oder redet, aber die Debatte von damals wieder zur Kenntnis zu nehmen, wäre durchaus hillfreich).
Nun war diese Petitesse wohl gut, um den Beschluß durchzukriegen, nicht aber für die spätere Evaluierung. Die spätestens, als klar wurde, wer die "Touristen", "kleinen grünen Männlein" auf der Krim waren und Putin dann zugunsten Assads auch noch offen in den nächsten Krieg zog (ab Sept. 2015), angesagt gewesen wäre.
Man darf also fragen, wo die "Schülerbewegung" herkommt, was sie tatsächlich bezweckt und wem das am Ende nutzt ...?
zum Beitrag07.12.2025 , 13:15 Uhr
Die Frage stellt sich tatsächlich, wieso dem Grunde nach anstehende Strafverfolgung in einem zumindest befreundeten oder gar verbündeten Land einen Asylgrund darstellt. Es ist ja auch nicht so, daß es hierzulande an einem Straftatbestand fehlte (§16 WStG). Die Ukraine bereits in der EU und die Vorgaben wären wohl klar ...
Nun gehört D aber nicht zu denjenigen, die diese Mitgliedschaft nicht wollen. Also ein bißchen schizophren ist das schon ...
zum Beitrag07.12.2025 , 12:50 Uhr
Gegenfrage: Würde Putin, Gerassimow, Prigoschin jun. oder wer auch immer den Rückzug befehlen, wenn man denen das so vortrüge?
zum Beitrag07.12.2025 , 12:44 Uhr
Nur stellt sich aufmerksamen Zeitungslesern die Frage nach der Zahl der Särge. Und ob ein Lebensalter über der Wehrfähigkeit etwas für das eigene Schicksal zu bedeuten hat.
Wir haben es mit einem Gegner zu tun, dessen Regimenter als Eliteeinheiten ausgezeichnet werden, weil sie Rentner vom Fahrrad geschossen haben (und dessen Unteroffiziere Soldaten, die zögerten da mitzumachen, zumindest fragten, was mit ihnen nicht stimme ...).
zum Beitrag07.12.2025 , 12:36 Uhr
Dummerweise haben sich diese Alternativen (interessantes Wortspiel) als offensichtlich unbrauchbar herausgestellt. Eine Söldnerarmee ist für die Landesverteidigung zu klein und zu teuer.
Zu Guttenberg glaubte 2011, man könne die Feuerwehr auflösen, wenn die Leute aufhören, Reetdächer zu bauen. Es waren aber noch solche Häuser da. Und es gab weiterhin vollgelaufene Keller und Autounfälle. Sprich, man hätte schon kurz darauf anfangen müssen, die Sinnhaftigkeit dieses Schachzuges zu überdenken und die aufgegebenen Immobilien nicht weiter mit Eigenheimen zu bebauen.
zum Beitrag07.12.2025 , 12:21 Uhr
Stimmt. Nur läßt die Nachrichtenlage den Schluß zu, daß man, statt ruhig weiter Friedensdividende zu konsumieren, längst die Verteidigung hätte in Angriff nehmen müssen, aber anscheinend nichts dafür getan hat. Leute, die man demnächst einberufen will, erwarten, daß für sie Unterkünfte, Verpflegung und Ausrüstung vorhanden sind und nicht erst über Planfeststellungsbeschlüsse, Anschaffungen und Finanzierung diskutiert wird. Was sollen die denn tun, wenn der Russe seine Landungsschiffe plötzlich nicht mehr "nur" vor Dänemarks AWZ rumlungern, sondern die paar Seemeilen weiterfahren läßt?
Das Motto "bad news are good news" ist nun mal nicht nur ein Problem von Redaktionsstuben. Sondern von Tatsachen, die es in der aktiven Zeit der Mehrheitsbevölkung so nicht gegeben hat. Damals hat die Truppe ihre Ausrüstung selber instandgesetzt, anstatt damit Werkstätten zu beauftragen, die Kundenfahrzeuge nachweislich nicht vor fremdem Zugriff schützen (egal, ob können oder wollen). Sie hat sich auch nicht so offen und dreist ausspionieren lassen. Zudem hat es im Schienennetz Redundanzen gegeben, so daß der Verkehr nicht infolge weniger Angriffe gleich großflächig zusammenbrach. Und so weiter ...
zum Beitrag23.11.2025 , 12:20 Uhr
Und daß die Russen derweil munter weiter Kriegsverbrechen begehen, für die sie ausweislich dieses Pamphletes Straffreiheit wollen: dagens.de/nachrich...iden-erklaert-kiew
zum Beitrag23.11.2025 , 11:33 Uhr
Trump hat mit dem Plan inhaltlich nichts zu tun. Ich glaube nicht mal, daß er ihn gelesen hat.
zum Beitrag23.11.2025 , 11:32 Uhr
www.gmx.net/magazi...earbeitet-41617724
Wie anhand des Inhalts und seiner Formulierungen bereits zu vermuten war, stammt der "Plan" wohl aus russisccher Feder. Und das Vorgehen zu seiner Implementierung reduziert Trump auf einen Stellvertreter Peskows. Worin er ja gewisse Übung hat.
zum Beitrag23.11.2025 , 11:27 Uhr
Und wie angesichts des Inhalts bereits zu erwarten war sowie nun auch offen durchsickert, stammt auch dieser "Plan" aus russischer Feder, wobei sich die Funktion Trumps auf die Peskows reduzieren läßt:
www.gmx.net/magazi...earbeitet-41617724
zum Beitrag23.11.2025 , 09:48 Uhr
Was die Sanktionen anbelangt, hat man ja nur spät (oder überhaupt noch nicht) begriffen, daß das, was über die belarussische Grenze geht, genausogut schon in Moskau ist, weil es dahinter keine mehr gibt. Die Russen bewegen sich dort wie in ihrem eigenen Land.
Eine der letzten offenen Projekte aus dem Vertragspaket, so habe ich das in Erinnerunng, sind die Vereinheitlichung der Zoll- und Steuergesetze. Putins Ansinnen, Lukaschenko möge mit seinen Truppen in den Krieg gegen die Ukraine eintreten, soll der mit der Ausflucht begegnet sein, er brauche die zur Sicherung der Westgrenze.
zum Beitrag23.11.2025 , 09:32 Uhr
Wieso? de.wikipedia.org/w...elarussische_Union Putin offizialisiert da nichts, der drängt, wohl zum Leidwesen Lukaschenkos, auf Umsetzung der Verträge. Ob die Einschätzungen der Autoren dazu derzeit so noch zutreffen, darf getrost bezweifelt werden.
zum Beitrag22.11.2025 , 23:18 Uhr
Also soll China weiter Öl aus Rußland kaufen? (Gut, die lachen über Trumps Sanktionen mindestens genauso laut wie über die der Europäer)
Was die Türkei anbelangt, ist das so eine Sache. Die Familie Erdogan ... und das Öl vom Assad ... war da nicht mal was? www.zlv.lu/db/1/1446567776948/0
zum Beitrag22.11.2025 , 23:10 Uhr
Halt aus Putins Feder. Irrsinn insoweit, als sich Trump zu dessen Pressesprecher macht.
zum Beitrag22.11.2025 , 23:08 Uhr
Wobei man kaum noch annehmen wird, daß ein Nachgeben Stoltenbergs am späteren Verlauf irgendetwas geändert hätte. Putin wollte die Ukraine "heim ins Reich" und die Aktion sollte abgeschlossen sein, bevor auch nur jemand so richtig begriffen hätte, was da abging.
zum Beitrag22.11.2025 , 22:57 Uhr
Putin nur annähernd leer aus. Er greift sich (als kleineres Übel gegenüber der vollständigen Vernichtung der Ukraine) lediglich Europas größte Vorkommen an Seltenen Erden - beispielsweise.
zum Beitrag22.11.2025 , 22:52 Uhr
Ja, toll, "gemeinsame Nutzung von Energieressourcen". Weil sich Russland das Gelände des größten europäischen Kernkraftwerks einverleibt hat, darf es auch fürderhin dessen Strom nutzen (die Kosten mögen zukünftig wieder die Ukrainer tragen). Und was von dem "Friedensrat unter Leitung von Präsident Donald J. Trump" (nicht der USA, s. Punkt 27) zu halten sein wird, bedarf wohl keiner Vertiefung.
zum Beitrag22.11.2025 , 22:46 Uhr
Das mit dem Versprechen ist doch aus Putins Sicht (bzw. der seines Staatsrundfunks) lediglich eine Definitionsfrage. Er muß nur eine Karte hernehmen, wo die gewünschten Landstriche entweder Teil der Sowjetunion oder dessen waren, was Stalin dereinst vertraglich zugestanden wurde. Und schon steht die Behauptung im Raum, es gehe gar nicht um Angriffe auf Nachbarländer, sondern, wie in Tschetschenien, um "innerrussische Angelegenheiten".
zum Beitrag22.11.2025 , 22:05 Uhr
Wehrlosigkeit? Ja, natürlich. Wie kommt man auf die Idee, die Ukraine und die Bundesrepulik in derselben Situation zu sehen? Und kommentarlos die Truppenstärken nebeneinander zu stellen? Zumal es bekannt ist, daß Mittel und Personal hier nicht im Entferntesten für Landesverteidung und Erfüllung der Bündnisverpflichtungen ausreichen. Gereicht haben sie, solange man in Europa keine Armee brauchte.
Das Ende dieser glückseligen Zustände ist nun schon länger her, aber aus haushaltspolitischen Gründen verschlafen worden. Weshalb auch die Autoren des "Friedensplans" kein Problem damit hatten, den Europäern allein die Sicherheit der Ukraine an die Backe zu kleben.
zum Beitrag22.11.2025 , 21:53 Uhr
Mag sein. Aber selbst, wenn ich sein Nachbar wäre, würde ich mich dort als Gast betrachten und Einschätzungen dieser Art den Einheimischen überlassen. Man könnte diesen Schmarrn auch annehmen, so es gar nicht anders ginge, ohne zuvor nach einem "guten Haar" daran gesucht haben zu müssen.
zum Beitrag22.11.2025 , 21:40 Uhr
Die Frage hat man sich so Ende Februar 2022 aber auch schon gestellt ...
zum Beitrag22.11.2025 , 21:39 Uhr
Sollten dereinst mal die "kleinen grünen Männlein" nach einer kleinen lustigen Seefahrt (etwa wie Kiel - Kopenhagen und retour) auf Rügen anlanden, stellt sich die Frage, ob ein "Friedensplan" dann zweckmäßigerweise darin bestünde, ihnen einen Unterhändler mit dem Schlüssel zum Kanzleramt entgegen zu schicken.
zum Beitrag22.11.2025 , 19:41 Uhr
Sanktionen unsrerseits gegen Indien und China? Ernsthaft? Mal geschaut, was dann alles nicht mehr im Supermarktregal stünde, weil es von dorther doch soviel billiger ist und wie lange die Bevölkerung diese Möbellager gut fände?
(SWR Doku "... China in Dosen" www.youtube.com/watch?v=nL_78p6kljg )
zum Beitrag22.11.2025 , 15:39 Uhr
Sanktionen unsrerseits gegen Indien und China? Ernsthaft? Mal geschaut, was dann alles nicht mehr im Supermarktregal stünde, weil es von dorther doch soviel billiger ist und wie lange die Bevölkerung diese Möbellager gut fände?
(SWR Doku "... China in Dosen" www.youtube.com/watch?v=nL_78p6kljg )
zum Beitrag22.11.2025 , 15:33 Uhr
Was soll denn davon umgesetzt werden (können)? Selbst wenn es einen "Friedensrat unter Leitung von Präsident Donald J. Trump" gäbe (Punkt 27), konstituiert von den Eliten des Weißen Hauses wärend einer der Allseits Huldigenden Kabinettssitzungen, würde der Große Zampano am andern Tag das Interesse daran verloren haben und alles bliebe beim Alten.
zum Beitrag22.11.2025 , 15:25 Uhr
Nein, wieso? Die Uniform tauschen ("kleine grüne Männlein") und weitermachen wie bisher.
zum Beitrag22.11.2025 , 15:22 Uhr
Die Ukrainer sollen ja auch keinen deutschen Aufseher vorgesetzt kriegen, sondern einen "Friedensrat unter Leitung von Präsident Donald J. Trump" (Punkt 27).
zum Beitrag22.11.2025 , 15:18 Uhr
Kommt drauf an, ob man sich der Situation ergibt oder darauf vorbereitet.
zum Beitrag22.11.2025 , 15:17 Uhr
Das ist halt ein Punkt, der schlechterdings nicht von halbwegs vernünftigen USA, die sich als Mitglied der NATO sähen, sondern nur vom Kreml verfaßt und von den "Eliten" im Weißen Haus verkündet worden sein kann. Halbwegs vernünftige Leute in den Staaten hätten auch nicht so getan, als würden die Beitrittsformalitäten und Haushaltsfragen der EU zwischen ihnen und Rußland geregelt - unter Aufsicht eines "Friedensrats", geleitet von Präsident Donald J. Trump (Punkt 11 sowie 14 in Verbindung mit Punkt 27).
Nachdem Trumps "Staaten" schon den Roten Teppich ausgerolllt haben, kriechen sie ihm jetzt, weil das dem Wladimir allenfalls als Einstieg gereichte, mit dieser Aktion vor den Augen der ganzen Welt in den Allerwertesten.
zum Beitrag22.11.2025 , 14:49 Uhr
Weißrussland "kommt" nicht mehr "dran". Das ist es schon, weil sich Lukaschenko bereits in den neunzigern vertraglich zu einer faktischen Re-Implementierung verpflichtet hat. Ist das noch fremdes Staatsgebiet, wenn man dort nicht nur nach Belieben Truppen stationieren, sondern von da aus auch Krieg gegen "Dritte" führen kann?
zum Beitrag22.11.2025 , 14:45 Uhr
Zitat: ""Dieser Plan, sollte er angenommen werden, wird das Morden beenden."
Diese Phrase scheint dem Autor so wichtig, dass er sie gleich dreimal im Text unterbringt."
Vielleicht, weil es drei Male braucht, um das selbst zu glauben?
zum Beitrag22.11.2025 , 14:42 Uhr
Fünf Stunden? Oder Minuten? Oder derer nur zwei? Je nachdem, wie lange es nach der Unterschrift dauert, bis die nächste Welle russischer Drohnen und Raketen einfliegt. Putin kann bei Strafe seines Untergangs nicht einfach aufhören, irgendwo Krieg zu führen. Und Trump hat sich in seinem grenzenlosen Gestrüpp aus Lügen und Realitätsverweigerung ein bißchen zu weit aus dem Fenster gelehnt. Dessen Wortlaut nach reicht es halt nicht, daß die Verteidigung der Ukraine nun anderer Länder Steuergeld kostet. Er hat den dicken Zampano gegeben und sich dann lang vor den Midterms selbst für die letzten MAGAs sichtbar entzaubert.
zum Beitrag22.11.2025 , 14:31 Uhr
Dieses "mehrere Länder sind dagegen" ist natürlich nicht in Stein gemeißelt. Orban und Fico haben kein ewiges Leben, auch die ungarischen dauerbeleidigten Parlamentarier nicht. Das ist folglich nichts, worauf man Putin verweisen könnte. Interessanter ist da schon der Punkt 7: Selenskyj soll eine Verfassungsänderung versprechen, obwohl das auf so einem Wege nur mit einem Parlament zu bewerkstelligen wäre, welches lediglich als Abnickverein fungieren darf und widrigenfalls vor der Auflösung stünde. Kann man sich mal überlegen, auf welches das am ehesten zutrifft und folglich, wie der "Plan" zustandegekommen sein muß. Schließlich könnte das nicht mal Trump unterschreiben. Sich nicht um die Verfassung scheren oder sie per Dekret ändern sind halt noch nicht ganz dasselbe.
zum Beitrag22.11.2025 , 13:54 Uhr
Was für Sicherheitsgarantien? Solche, wie sie bereits hat - seitens Rußland - oder solche, die Putin (und seine(n) Nachfolger) zuverlässig davon abhalten, den Krieg in ein paar Jahren oder auch nur Monaten fortzusetzen? Bei letzteren weiß man nicht so recht, wie sie aussehen sollten, ohne daß die US Army oder andere Truppen von Verbündeten, wo auch immer, mehr oder weniger regulären russischen gegenüberstünden. Und Putin würde sie austesten, keine Frage.
zum Beitrag22.11.2025 , 13:45 Uhr
Stimmt, daß Putin unterschreibt ist nicht ausgemacht. Er kriegt ja nach seiner Auffassung die Ukraine sowieso, es dauert dann halt länger. Ob dafür noch eine oder zwei Millionen seiner Landsleute, derer Kims, Xis und anderer afrikanischer Potentaten draufgehen, ist ihm schon immer egal gewesen.
Und der zweite Punkt: Wenn das Ding schon ein Plan wäre, den man so nennen dürfte, dann besteht der wohl darin, daß Kim die russischen Fronttruppen neu einkleidet. So, wie die kürzlich im Baltikum. Oder die damals auf der Krim. Denn dann sind sie nicht mehr weiß-blau-rot, sondern nur noch einfarbig grün und dürfen nach Belieben weiterschießen, ohne dabei Trump zu beunruhigen.
zum Beitrag22.11.2025 , 00:16 Uhr
Es ist lang überfällig, daß sich die Bundeswehr um ihre eigene Sicherheit kümmern darf.
zum Beitrag19.11.2025 , 01:47 Uhr
Wenn man dann wenigstens weitergesehen hätte. Aber die staatlich verordnete Perspektivlosigkeit, diese Leute nicht in den Arbeitsmarkt zu lassen, hat im Laufe der Jahre eben zu dem geführt, was man heute beklagt. Produktive Einwanderer sind wieder gegangen und die anderen nicht mehr aus der Stütze zu holen.
zum Beitrag19.11.2025 , 01:41 Uhr
Schröders Niedriglohnsektor, auf den er damals so stolz war, entpuppt sich also nun endlich als das, wofür er konzipiert war. Erst wurden Teile der Lohnkosten an den Steuerzahler delegiert, jetzt sieht man, daß sich die Schäden langsam vom SGB II auch ins SGB VI und folglich ins SGB XII ziehen.
zum Beitrag19.11.2025 , 01:33 Uhr
Ja, eine geile Privatisierung von des Steuerzahlers Geld. Die Aktionäre der Versicherungen müssen gefeiert haben.
zum Beitrag19.11.2025 , 01:27 Uhr
www.fernsehserien....s-haus-will-979950
Und da ging es nicht mal um den Osten, sondern um OWL ... baukultur.nrw/arti...er-omas-haus-will/
Die Vorstellung, daß für die Bude, in der man lebt und die man deshalb nicht verkaufen kann oder will, solange es noch ginge, heute einer soundsoviel mehr würde zahlen wollen, als der von gestern, ist kein Geld, welches an die Rentenkasse überwiesen werden kann. Sondern häufig eine Illusion, wie die Doku zeigte, die man nun nirgends mehr finden kann. Leider; man tut so, als wäre das Problem weg.
zum Beitrag19.11.2025 , 00:13 Uhr
Wozu "gefühlt" statt Fakten? de.statista.com/st...en-in-deutschland/
zum Beitrag18.11.2025 , 23:59 Uhr
Weil in dem anderen Artikel danach gefragt, aber eine Antwort nicht zugelassen wurde: Vom Polizeiticker abzuschreiben kostet nichts. Man braucht kein Personal, zumindest kein ausgebildetes und das Landesinnenministerium verlangt kein Honorar für den Artikel ...
Das www.bundespraeside...20040605_Rede.html war vor 21 Jahren und seitdem hat sich nicht viel zum Guten geändert. Dieser Johannes Rau, die wenigsten werden sich noch erinnern, war damals Bundespräsident. Dem Link kann also getrost gefolgt werden.
zum Beitrag14.11.2025 , 18:16 Uhr
Die Pleite kam weder plötzlich, noch unerwartet: (Zitat) "Bereits 2015 hatte FT-Journalist Dan McCrum Hinweise erhalten, dass in den Bilanzen von Wirecard etwas nicht stimme. ..." www.deutschlandfun...urden-die-100.html Man hatte aber lieber den Postboten verfolgen, als die Briefe lesen wollen.
zum Beitrag20.09.2025 , 22:18 Uhr
Man könnte sich auch fragen, welchen Nährwert es bot, den Papst durch den Kakao zu ziehen. Schließlich würde man sich nicht zieren, ginge es um halbwegs sinnvolle Inhalte, gegen einen Urheberrechtsverletzer entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. So daß die von Krosigk ihren Krempel eben an Altpapierverwerter liefern müßte statt in den Buchhandel.
zum Beitrag20.09.2025 , 12:57 Uhr
Daß Steinmeier mit dem Geist der Agenda 2010 nicht gerade auf Kriegsfuß steht, nachdem er an dem Werk einen nicht zu unterschätzenden Anteil hatte, solle eigentlich niemanden überraschen. www.spiegel.de/pol...ief-a-1121171.html
zum Beitrag17.09.2025 , 01:47 Uhr
Weil sie der Papst nicht wegen Rufschädigung verklagt?
zum Beitrag17.09.2025 , 01:45 Uhr
Gute Frage. Aber das Ansehen der Bundeswehr ist nicht Dobrindts Baustelle. Das verantwortet der politische Gegner - pardon, Koalitionspartner.
zum Beitrag17.09.2025 , 01:42 Uhr
Solange die AfD außer dem Fraktionsvorsitz kein Amt zu vergeben hat ...
zum Beitrag14.09.2025 , 23:07 Uhr
Dumm nur, daß die These unter Deutschlands Verhältnissen nicht nur durch die Forschung, sondern auch durch Wahlen auf allen Ebenen bestätigt worden ist.
zum Beitrag04.09.2025 , 00:35 Uhr
Putin hat schon Krieg geführt, als er noch nicht mal an der Macht war: www.deutschlandfun...nd-kriege-100.html Insofern ist es nicht ganz klar, ob der überhaupt anders regieren kann - und wenn ja, wie lange.
zum Beitrag28.08.2025 , 21:49 Uhr
Diese Ukrainer - nicht "die Ukrainer". Denn wie ich oben schon schrieb: Nicht für alles, was irgendein zu sehr der mallorcinischen Bowle ergebener Deutscher anstellt, wird gleich die ganze Nation oder wenigstens die Bundesregierung verantwortlich gemacht ...
zum Beitrag28.08.2025 , 21:41 Uhr
Nicht hinter jeder Straftat, die deutsche Staatsbürger irgendwo im Ausland begingen, mußte auch gleich die Bundesregierung stecken. Da waren uns die Spanier anscheinend ein Stück voraus, wenn wieder mal auf Malle ... Denn der einzige Beleg dafür, daß die Sprengungen von offiziellen Stellen der Ukraine in die Wege geleitet wären, besteht darin, daß die Leute anscheinend gefälschte (auf andere Namen ausgestellte) Pässe hatten. Und dann noch, daß an einem Fluchtauto ein ukrainisches Kennzeichen hing. Keiner fragt, ob das Kennzeichen zu dem Auto gehörte und wenn ja, ob der Mann berechtigt war, dieses Auto zu fahren. Obwohl False-Flag-Operationen nun in der Geschichte nichts Neues sind. Von Gliwice zum Beispiel, ein Stück westlich von Katowice gelegen, könnte der eine oder andere etwas in der Schule gehört haben ...
Putin wollte nicht mehr liefern, die Amerikaner hatten was dagegen, andere wurden durch die Pipelines um ihre Transitgebühren geprellt ...
Wer also schreibt, "die Ukraine habe ...", der möge entweder stichhaltige Belege liefern oder sich auf die Fakten beschränken und die Ermittler derweil ihren Job machen lassen.
zum Beitrag27.08.2025 , 00:04 Uhr
Daß sie in Mainz nix auf die Reihe kriegte, ist doch Quallifikation genug ...
zum Beitrag26.08.2025 , 23:15 Uhr
So ist es. Deutsche Tradition, der Opposition nicht das schwarze unter den Fingernägeln zu gönnen. Allenfalls ihre Ideen abschmettern und bei passender Gelegenheit als eigene verkaufen (Münte machte es kurz: "Opposition ist Mist").
zum Beitrag26.08.2025 , 23:03 Uhr
Zudem: Wäre der derzeitige Bundestag ein Unternehmen, so wüßte ich nicht, weshalb man sich da bewerben sollte.
zum Beitrag26.08.2025 , 22:55 Uhr
Einfach mal die Wahlergebnisse von 2021 anschauen und dann überlegen, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben haben. Zur Erinnerung: Die Union hatte soviel Mist gebaut, daß zu der Zeit nicht mal Lindner etwas mit ihr zu tun haben wollte.
zum Beitrag24.08.2025 , 15:18 Uhr
Kann man sich bitte mal dran erinnern, daß das Konzept diesen parteigesteuerten Terrors keine Erfingung von Vucic ist? Und von wem sowie aus welcher Zeit der sich das abgeguckt hat? Er sollte nur aufpassen, daß diese Schlägertrupps ihn nicht eines Tages selbst absägen wollen. Ewig ist das beim historischen Vorbild ja nicht gut gegangen.
zum Beitrag24.08.2025 , 15:11 Uhr
Wer außer Profit für die Wirtschaft noch etwas für "Menschenrechte, Demokratie, Fairness, Klima, Umwelt und dergl andere linksgrün versiffte Spinnereien" übrig hätte, müßte nur zuerst auf nationaler Ebene dafür eine Mehrheit (und dann eine handlungsfähige Regierung) zustande bekommen. Und das bitte nicht nur in Luxemburg, sondern auch in den Staaten, die nach der Einwohnerzahl Gewicht auf die Waage bringen. Also bitte, Brüssel rekrutiert sich aus dem, was wir alle da hin geschickt haben.
zum Beitrag24.08.2025 , 15:02 Uhr
Sie brauchte nur für die Werte stehen, für die einst gegründet worden ist, weiter nichts. Was das mit Einmischung in die Angelegenheiten Serbiens zu tun hätte, erschließt sich mir grad nicht. Die EU ist aber kein übernatürliches Wesen, sondern ein Spiegelbild dessen, was ihre Bürger mit den nationalen Wahlen in den Rat schicken und wie sie das Parlament zusammensetzen. Wer Kickl und Wilders zu Regierungschefs machen wollte, braucht sich hinterher nicht über die Einlassungen wundern, die in ihrem/seinem Namen für opportun gehalten werden.
zum Beitrag24.08.2025 , 08:41 Uhr
Doch, können sie. Wie lange hat es denn gedauert, bis sie Orbans Fidesz wirklich nicht mehr mochten? Egal, was der anstellte, man hielt alle Hände über ihn. Dabei gibt es alle Gründe anzunehmen, daß dort der Zaun nie und nimmer aufgegangen sein würde, wäre damals Orban oder seinesgleichen an der Macht gewesen ... Und was den Stocker geritten hat, weiß man doch auch: Der will nur, daß man in Serbien die Grenze zuhält. Solange Vucic sich nicht ganz offen die russische Armee oder, wahrscheinlicher, den Prigoschin jun. ins Land holt, kann er da treiben, was er will. Welche der derzeitigen Regierungen würde sich hinstellen und, so wie Orban und Fico den der Ukraine, Serbiens Beitritt blockieren wollen?
zum Beitrag24.08.2025 , 01:26 Uhr
Ist das etwa ein Anzeichen von Zivilisation, wenn man noch auf den Autobahnrastplatz fuhr und das Zeug nicht gleich, wie damals, als ich noch in Pinneberg war, einfach nachts auf den Straßen einer benachbarten Wohnsiedlung abkippte?
zum Beitrag24.08.2025 , 01:21 Uhr
Daß Landwirte ihre Felder bereitwillig vermüllen (lassen) würden, kann ich nicht bestätigen. Daß es aber in der Stadt im Gegensatz zu landwirtschaftlich geprägten Gegenden noch Bestäuber gibt, weil die von den Stadtwerken nicht mit Glyphosat vergiftet werden, dagegen schon.
zum Beitrag24.08.2025 , 01:15 Uhr
Es geht aber nicht um die eigene Umgebung, denn selbst wenn der im Artikel genannte Tonnenplatz zu dem Haus gehört, in dem die Vandalen die Nacht verbringen, handelt es sich nicht um ihr eigenes Bett. Am Tonnenplatz hält man sich demgegenüber allenfalls ein paar Minuten in der Woche auf (zusammengerechnet), sofern da noch die Tür aufgeschlossen und der Dreck nicht gleich über den Zaun geschmissen wird. Und wenn man von außerhaalb ist, kann man immer noch darauf zählen, daß der Berliner Senat lieber die Personalkosten der Exekutive spart, als effektiv Steuern und Gebühren beizutreiben oder Straftaten zu verfolgen. Da ist die Aversion gegen eine Verpackungssteuer nur ehrlich, weil die, zwar kodifiziert, aber praktisch nur von "ehrlichen Dummen" erhoben, zumindest problematisch wäre.
zum Beitrag22.08.2025 , 19:36 Uhr
Also Orban soll das seinen Wahlkampfhelfern gesteckt haben (hieß es im ungarischen Fernsehen: www.gmx.net/magazi...ss-ungarn-41304710 ). Ich würde dann eher meinen, daß die Ukraine Strom nicht aus, sondern allenfalls über Ungarn bezöge. Denn ich glaube nicht, daß Ungarn mit seinen 9,5 Mio Einwohner in seinem eigenen Netz einen derartigen Stromüberschuß haben könnte, daß es 16,6 Mio Ukrainer mitversorgen würde. Aber gut, bei der Orbanschen Physik geht das anscheinend.
zum Beitrag22.08.2025 , 18:41 Uhr
Falls Trump ernsthaft Sanktionen gegen Länder erwog, die bei Putin einkaufen, wäre es ein bißchen unklug, sich ausgerechnet bei ihm zu beschweren ...
zum Beitrag31.07.2025 , 00:34 Uhr
Man kann, so wie früher, als Fleisch noch teuer war, den Verzehr von Braten auf einen Tag in der Woche beschränken und sich an den übrigen gesünder ernähren.
zum Beitrag31.07.2025 , 00:32 Uhr
Das ist sie aber nur, weil sich die Parlamentarier nicht für die offenkundigen Tatsachen interessiert haben. Die essen eben auch gerne Schnitzel.
zum Beitrag21.07.2025 , 14:01 Uhr
Die Tür ist bereits offen. Denn Linnemann behauptet ja wohl, die Anschuldigungen gegen B-G und K seien "ernstzunehmen" und die Posse um die Wahl ganz allein auf dem Mist der Union gewachsen. (Link s. o.)
zum Beitrag21.07.2025 , 13:57 Uhr
Vor knapp hundert Jahren wurden alle Parteien verboten, bis auf eine.
zum Beitrag21.07.2025 , 13:54 Uhr
Keine andereN KanditatinNEN - gegen Frau Kaufhold läuft ja dieselbe Nummer. Und da die Union diese Kampagnen nicht braucht ... : home.1und1.de/maga...ahlstreit-41201396
zum Beitrag21.07.2025 , 13:37 Uhr
home.1und1.de/maga...ahlstreit-41201396
Zitat: Gegen die von der SPD nominierte Kandidatin Brosius-Gersdorf gebe es "viele ernstzunehmende Einwände, unter anderem von den Kirchen, aber auch von Juristen und Medizinethikern", erklärte der CDU-Generalsekretär. "Die Mär, man habe sich von Extremisten beeinflussen lassen, weise ich strikt zurück." (Zitat Ende)
Echt jetzt? "Ernstzunehmende Einwände"? Dann kann man zukünftig gegen jede(n) alles vorbringen und sich drauf verlassen, daß es von der Union schöngeredet statt verfolgt werde. Denn die habe ja, so Linnemann, die Schmutzkampagnen gar nicht gebraucht, also, daß ist die einzig mögliche Schlußfolgerung, ihre Posse aus eigenem Antrieb abgezogen. Womit die ähnliche Qualitäten annimmt, wie Lindners Störfeuer nach den drei Jahren in der Ampel. Demgegenüber führe die Regierung, hätte die SPD nach den Einlassungen ihres "Seniorpartners" noch etwas Ehre im Leib, schon nach drei Monaten an die Wand.
zum Beitrag21.07.2025 , 12:48 Uhr
Kurzschlußhandlungen? Nicht wirklich: Wir sprechen von Regierungsfraktionen des Deutschen Bundestages. Die dpa formuliert es so, daß
"... die Unionsführung zunächst grünes Licht für ihre Wahl zusammen mit zwei weiteren Bewerbern gegeben hatte, ... " und dann "... CDU und CSU die SPD kurz vor der geplanten Wahl" aufforderte, "die Nominierung von Brosius-Gersdorf zurückzuziehen. ..."
www.gmx.net/magazi...ahlstreit-41201396
Kann man halt so machen. Aber eben nur mit Kandidaten, die ohnehin vor der Rente stehen und denen der drohende Karriereknick und der Schaden an ihrer Reputation egal ist, weil sie nicht absehen können, ob die anfragenden Damen und Herren sie nicht doch als drittklassig betrachten uund die Unterstützung bei der Wahl nach Lust und Laune aucch gerne verweigern. Kaum anzunehmen, daß sich bei diesen Prämissen jemand findet. Man kann auch den Lehrstuhl behalten und sich in Ehren emeritieren statt mit Schimpf und Schande überziehen lassen.
zum Beitrag21.07.2025 , 10:46 Uhr
Es geht ja nicht nur um Frau Bär. Mindestens genauso prekär sind Einlassungen aus Kreisen der katholischen Kirche, die man bei Meßdienern allenfalls in vorgerückter Stunde eines Kneipenbesuchs erwarten würde, aber auch dann geschockt sein müßte, denn Betrunkene und Kinder sind selten in der Lage, mit ihrer eigentlichen Meinung hinter dem Berg zu halten.
Da will uns ein Bischof (!) glauben machen, die Auswahl seiner Informationen obliege nicht ihm bzw. Angestellten seines Bistums, sondern den Lügnern, denen er da Glauben schenkt(e). Klar, daß da von einer Bitte um Ent schuldigung bei der Betroffenen nichts zu lesen war, wenn die Darstellung dieses "Lapsus" schon so hanebüchen daherkommt ...
zum Beitrag21.07.2025 , 10:27 Uhr
Nun ja, das Problem ist wohl eher eine Formulierungsfrage: "Spd-Kandidaten" heißt, "von der SPD vorgeschlagene Kandidaten" und nicht, daß die zwangsläufig deren Parteibuch in der Tasche hätten. Die Schlußfolgerung ist keine andere als bereits dargestellt: Die SPD möge sich Vorschlägen enthalten und die Besetzung allenfalls noch einem etwaigen freien Willen der Union, wenn nicht gleich (indirekt) den Kreisen überlassen, die da Stimmung mach(t)en.
zum Beitrag20.07.2025 , 01:29 Uhr
Was hat Herr Steinmeier damit zu tun? Die Wahl des Fraktionschefs obliegt den Abgeordneten der Fraktion. Und die scheinen ausgesprochen zufrieden mit einem Mann, der ihnen keinen Streß macht.
zum Beitrag20.07.2025 , 01:23 Uhr
Die Kampagne gegen die zweite läuft doch schon. Und der Dritte ... warten wirs ab.
zum Beitrag20.07.2025 , 00:52 Uhr
Das Ansehen des Bundesverfassungsgerichts nimmt Schaden, sobald man nur ins Kalkül zieht, die Auswahl der Kandidaten solchen Kampagnenführern zu überlassen.
zum Beitrag20.07.2025 , 00:41 Uhr
Entweder war Spahn, als er seine Zustimmung gab, den Erfordernnissen seines Amtes nicht gewachsen oder er hat Koalitionspartner und Kandidaten bewußt ins Messer laufen lassen. Beides späche nicht für ihn.
zum Beitrag20.07.2025 , 00:34 Uhr
Man hatte sich bereits geeinigt. Nun fragt sich, ob Spahn wirklich ahnungslos und/oder desinteressiert war oder ob er den Koalitions"partner" bewußt hat ins Messer laufen lassen.
zum Beitrag20.07.2025 , 00:32 Uhr
Zum letzten Absatz: Vielleicht möchte die CDU, daß sich SPD und andere Parteien bei der Besetzung des Gerichts raushalten - aber wenn die Union schon hergeht und SPD-Kandidaten verhindert, dann sollten die Rechtswissenschaftler überlegen, ob sie sich wirklich ihren guten Ruf mit absehbar aussichtslosen Kanditaturen (auf wessen Fahrkarte auch immer) ruinieren lassen müssen.
zum Beitrag20.07.2025 , 00:06 Uhr
Man sollte dem Link im Artikel folgen, sich den Wortlaut der Petition anschauen und sich fragen, wie Herr Prof. Volz an seiner Position festhalten kann. Er wäre nicht der erste Chefarzt, der geht, weil sich die Vorgaben des Klinikeigners mit medizinischer Expertise nicht vereinbaren lassen. Aber vielleicht ist genau das in seinem Fall gewollt ...
zum Beitrag19.07.2025 , 23:52 Uhr
Es geht ums BVerfG. Das setzt Gesetze nicht schlechthin um, sondern überprüft sie auf ihre Kompatibilität mit dem Grundgesetz. Mit mitunter blamablen Ergebnissen für den Gesetzgeber. Der das, so gelegentlich der Eindruck, längst eingepreist hat.
zum Beitrag19.07.2025 , 22:47 Uhr
Zitat: "Jens Spahn ist also nicht vorzuwerfen, dass er den Widerstand gegen Brosius-Gersdorf nicht kommen sah, sondern, dass es ihm nicht gelungen ist, seinen Abgeordneten das bisherige Prinzip der Verfassungsrichter:innenwahlen zu verdeutlichen."
Das paßt weder noch. Natürlich müßte ein Fraktionsvorsitzender wissen, was in seinem Laden vorgeht. Und ebenso selbstverständlich müßte er zuerst selbst verstanden haben, was er seiner Fraktion verdeutlichen soll. An beidem habe ich bei Spahn erhebliche Zweifel. Die einzige plausible Erklärung ist doch, daß Spahn sich der Bedeutung des Abstimmungsergebnisses nicht bewußt war, so daß er meinen konnte, sich darum nicht kümmern zu müssen (vorausgesetzt, daß er überhaupt mal irgendeine Art von Führung an den Tag legt und sich nicht lediglich an dem mit dem Amt verbundene Zubrot erfreut).
zum Beitrag07.07.2025 , 22:30 Uhr
Trumps Schwurbelminister Kennedy jr. soll ja angesichts der von der Masernepidemie verursachten Toten nun doch eingeknickt sein - www.puls24.at/news...r-30-jahren/422878 - etwas, was man Musk und Leuten von seinen Gnaden eher nicht zutrauen würde.
zum Beitrag07.07.2025 , 17:03 Uhr
Es geht doch nur ums Ego. Wenn die Fema nur noch solange Galgenfrist hat, wie sie mit der aktuellen Überschwemmung beschäftigt und unklar ist, wann die restlichen Meteorologen entlassen werden, würde es mit Musk für die Amerikaner allenfalls noch gefährlicher: www.gmx.net/magazi...betreuern-41155416
zum Beitrag30.06.2025 , 12:23 Uhr
Zitat: "ALLER BODEN, WO EIN RUSSE SEINEN FUSS HINSTELLT, IST
RUSSISCH" W. Putin
Davon gibt es in Deutschland aber viel. Von Baden-Baden ist allgemein bekannt, daß nach dieser Logik der Rathausschlüssel an den Kreml abgegeben werden müßte, aber die leben auch woanders.
zum Beitrag30.06.2025 , 11:37 Uhr
Ist denn irgendeine konkrete Person beschuldigt worden? Und, weil davon noch nichts zu lesen war, wozu die Diskussion, solange niemandes Rechte verletzt worden sind?
zum Beitrag28.06.2025 , 16:35 Uhr
So sieht es aus. Von wegen "ein bißchen Brandstiftung" oder so: § 89 StGB
zum Beitrag24.06.2025 , 23:31 Uhr
Und noch eins:
Zitat: "Die Polizei hatte sich nach vorläufigen Ermittlungen zu "fast 99,9 Prozent sicher" gezeigt, dass bei dem Unfall niemand am Steuer saß, wie ein Sprecher unter anderem dem "Wall Street Journal" sagte. Die Polizei fand einen der Männer auf dem Beifahrersitz und einen auf der Rückbank. Das Auto brannte aus."
www.tagesschau.de/...la-unfall-103.html
Da stellt sich die Frage, wieso sich die Fahrgäste eines Taxis ans Steuer setzen sollten. Und wie der Taxibetreiber kontrollieren sollte, daß nur noch befördert wird, wer den nötigen Führerschein besitzt und fahrtüchtig ist? Wie käme dann eine Achtzigjährige zur Dialyse? www.betanet.de/nie...en-autofahren.html
zum Beitrag24.06.2025 , 23:15 Uhr
Ja. Wenn nicht - zu Musks Leidwesen - berichtet würde, wären diese Unfälle geradezu egal. Dabei hat Tesla selbst eingeräumt, daß die Selbstfahrfunktionen zu allem taugen, nur nicht dazu, den Fahrer überflüssig zu machen:
Zitat: " Tesla verwies in seiner Argumentation vor Gericht darauf, dass Fahrer bei Nutzung des Autopilot-Systems die Verkehrslage im Blick behalten sollen und jederzeit bereit sein müssten, die Kontrolle zu übernehmen. Auch gebe es keinen festen Beleg, dass das System vor dem Unfall aktiviert gewesen sei. Im konkreten Fall argumentierte Tesla zudem, dass menschliches Versagen den Unfall verursacht hat. Lee habe Alkohol getrunken, bevor er sich ans Steuer gesetzt habe."
www.tagesschau.de/...es-fahren-100.html
zum Beitrag24.06.2025 , 22:02 Uhr
Zitat: ... Abschiebung von einigen der „schlimmsten illegal im Land befindlichen Ausländer“. (Zitat Ende)
Nur, wenn deren Söhne bei den Marines dienen, stört sich doch keiner daran? www.gmx.net/magazi...festnahme-41111932
zum Beitrag24.06.2025 , 21:55 Uhr
Zitat: "Im Koalitionsvertrag von Schwarz-Rot heißt es auch, dass Sanktionen „schneller, einfacher und unbürokratischer durchgesetzt werden“ sollen. Menschen mit psychischen Erkrankungen sollen aber besonders berücksichtigt werden."
Wieso dort das "aber"? Von Menschen mit psychischen Erkrankungen ist doch gerade nicht zu erwarten, daß sie sich gegen ungerechtfertigte Sanktionen zur Wehr setzen werden?
zum Beitrag24.06.2025 , 21:30 Uhr
Das wäre die Lösung des Problems gewesen. In Sachsen und Thüringen haben die Rettungssanitäter mancherorts auf Raupen fahrbare Stühle auf ihren Fahrzeugen, so daß sie die Leute nicht mehr über die Treppen schleppen müssen. Damit wäre der Herr recht einfach nach Hause zu bringen gewesen. Die Elektrorollstühle schlagen allerdings bei den Kassen mit fünfstelligen Summen ins Kontor, für diese Summen bekam man früher Mittelklassewagen. Da ist "stehenlassen" nur eine bedingt prickelnde Idee. Möglich und dann auch verständlich, daß der Patient das abgelehnt haben könnte.
zum Beitrag23.06.2025 , 23:36 Uhr
Russlands "Hilfe" ist wohl etwas, auf das viele Iraner, so wie vorher die Syrer, sehr gerne verzichten könnten. Man darf also gespannt sein, worin die besteht. Aus Einsätzen eines TOS-Systems in Wohnsiedlungen? Verwundern sollte es nicht ...
zum Beitrag22.06.2025 , 21:51 Uhr
Die Artikel suggerieren aber, daß es den jetzigen (nicht den damals auf Seehofers Gesetz folgenden) Ärztemangel nur in so dünn besiedelten Gegenden wie dem fast schon böhmischen Bad Elster gäbe, wo man sich wundert, wieso die AOK Plus die Leute nicht einfach in Sokolov behandeln lasse. Nein, wir haben diese Effekte auch im näheren Umfeld von Leipzig oder Chemnitz. In Geithain und Zschopau beispielsweise, wo man mit dem Auto nur eine reichliche halbe Stunde in die Großstadt braucht und, von der ärztlichen Versorgung abgesehen, noch eine durch Einzelhandels- und Handwerksbetriebe sowie öffentlichem Nahverkehr vorfinden kann. Ortsteile, wo, wer schlecht zu Fuß wäre und nicht gärtnern könne, glattweg zu verhungern drohe, hat es da natürlich auch.
zum Beitrag22.06.2025 , 21:38 Uhr
Ist ja schön, daß man noch kommentieren darf. Dabei ist der Artikel genauso brandaktuell wie der hier taz.de/Medizinisch...dem-Land/!5855737/ in dem sich ein wichtiger Hinweis für eine Ursache der Misere findet. Das Gesundheitsstrukturgesetz von 1992/93 nämlich, in den Jahren, da ein gewisser Horst Seehofer als Bundesgesundheitsminister die "Ärzteschwemme" predigte. Obwohl sich die Altersstruktur schon damals nicht wesentlich von der in dem genannten Artiikel unterschied. Und, obwohl es zur Ausbildung eines Facharztes für Allgemeinmedizin gerechnet vom Abitur glatte zwölf Jahre brauchte. Aber die Verantwortung für die Sicherstellung der Versorgung hatte man ja an die Selbstverwaltung der Kassenärzte delegiert. Seehofer interessierte also nicht, ob und wie der nachgekommen wurde, sondern lediglich, daß das die gesetzlichen Kassen nicht überfordere. Und wenn es zu viel Ärzte hätte, dann würden die, getrieben von der Langeweile, die es wohl lediglich in Seehofers Vorstellung gegeben haben dürfte, viel mehr Leistungen erbringen. Aber vielleicht ist des Horsts Hausarzt nur, aus welchen Gründen auch immer, von anderen Patienten gemieden worden. Wer weiß ...
zum Beitrag22.06.2025 , 20:51 Uhr
Kein Ruhmesblatt für diese Pflegeeinrichtungen, um so weniger, wenn man sich den EEE (einrichtungseigenen Eigenanteil) anschaut, den die Patienten entweder überwiegend vom Ersparten oder übers Sozialamt aufbringen (lassen) müssen - das sind vollstationär inzwischen um oder gar über 3.000 Euro p. m. ...
zum Beitrag22.06.2025 , 18:11 Uhr
www.fr.de/politik/...l-zr-93795836.html
Man braucht nur einen Staat als unsouverän bezeichnen, dann gibt das Völkerrecht alles her.
Zitat: Das russische Außenministerium erklärte am Sonntag: „Die unverantwortliche Entscheidung, das Gebiet eines souveränen Staates mit Raketen und Bomben anzugreifen, mit welchen Argumenten auch immer, verletzt das Völkerrecht auf eklatante Art und Weise.“ Bereits jetzt sei erkennbar, dass eine gefährliche Eskalation begonnen habe, die die regionale und globale Sicherheit weiter untergrabe. (Zitat Ende)
Und, Zitat: Medwedew behauptete zudem, dass die Schäden an den iranischen Atomanlagen durch den US-Angriff minimal seien. „Die kritische Infrastruktur des Kernbrennstoffkreislaufs scheint nicht oder nur geringfügig beschädigt worden zu sein.“ Er betonte, dass der Iran die Urananreicherung und damit die zukünftige Produktion von Atomwaffen fortsetzen werde. Darüber hinaus erklärte Medwedew, dass „eine Reihe von Ländern bereit ist, Iran direkt mit eigenen Atomsprengköpfen zu versorgen.“ Welche Länder dies genau seien, ließ er jedoch offen. (Zitat Ende)
zum Beitrag22.06.2025 , 15:20 Uhr
Zuschuß vom Staat, der weniger als zehn Prozent der Anschaffungskosten ausmacht und zudem, das sieht man im Vergleich zu den Preisen in anderen EU-Ländern, vom Hersteller zur Gewinnerhöhung abgeschöpft wird? Wer nur deswegen anspringt, dem ist nicht zu helfen.
Der Punkt ist wohl eher das Klumpenrisiko der Batterielebensdauer, die die Leute am Gebrauchtmarkt zögern läßt, während sich potentielle Defekte beim Verbrenner auf mehrere Baugruppen verteilen und nicht so zwangsläufig einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten.
zum Beitrag22.06.2025 , 14:37 Uhr
Zitat: "In der Titelzeile hätte ich die Großschreibung von "Drohen und Bomben" erwartet. Where have all the Säzzers gone? ..."
Es sind ja nicht nur die Setzer weg. Es fehlen auch Ansätze dafür, daß Hinweise jeglicher Art, die in den Kommentaren gegeben werden, von irgendwem in der Redaktion zur Kenntnis genommen würden.
zum Beitrag22.06.2025 , 14:30 Uhr
Zitat: "... „Schon der Wegfall weniger Prozent Öl auf dem Weltmarkt kann sehr preisbewegend sein“, sagt Klaus-Jürgen Gern, Rohstoffexperte des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. ..."
Na ja, wie Autofahrer wissen, braucht es nicht mal die Erwartung einer Fördermengenverminderung, geschweige denn die selber. Frühe Tageszeit, kühles Wetter und Langeweile in den Konzernzentralen sind doch Gründe genug, um den an der Tanke längst angelieferten Sprit eben mal um zehn Cent den Liter teurer zu verkaufen. Wer die Zeichen der Zeit nicht vorher erkannt hat ("Wären stark steigende Preise des Öls nicht auch eine Chance für einen schnelleren Abschied von diesem Klimakiller?"), wacht jetzt auch nicht auf. Zumal ein guter Teil des Öls beim Warentransport und im ÖPNV verbrannt werden dürfte, worauf der Verbraucher wenig Einfluß hat, wofür er aber die Rechnung präsentiert bekommt. Gerne auch von Frau Reiche und ihr Faible für Gaskraftwerke, nach dem der BGH vor zehn Jahren entschieden habe, daß die Ölpreisbindung in geschäftlichen Lieferverträgen weiterhin zulässig sei juris.bundesgerich...67705&pos=0&anz=82
zum Beitrag22.06.2025 , 14:08 Uhr
Im Parlament schäumt es vor Wut. Nur: Trump ist nicht der erste, der es bei solcher Gelegenheit übergangen hat. Und das womöglich nicht ohne Grund. Wer erst die Philibusterei der politischen Gegner abwarten und derweil Reuters über den geplanten Angriff berichten lassen will, kann es auch gleich lassen.
zum Beitrag22.06.2025 , 13:59 Uhr
Nun wissen wir, daß Trump sein Ego zur Not auch mal für ein paar Stunden zurückstellen kann, wenn es sein muß. Hier www.sueddeutsche.d...g-fordo-li.3269642 gibt es Satellitenbilder, die vor und nach dem Angriff aufgenommen wurden. Statt der vorher deutlich erkennbaren Eingänge in den Berg ergibt sich da jetzt der Eindruck eines verschütteten Kraters.
zum Beitrag22.06.2025 , 02:10 Uhr
Man (Wissing z.B.) hat uns erklärt, wir sollten unsere Autos "technologieoffen" mit Wasserstoff betanken und die Wohnungen heizen. Obwohl damals schon klar war, daß das Zeug sündhaft teuer wäre und, davon abgesehen, nicht mal für die Industriezweige reichen würde, die anders gar nicht vom Kohlenstoff wegkämen.
Mußte Wissing erst gehen, bevor das Offensichtliche diskutiert werden kann? Und hatten die Dänen zur Zeit der Ölkrise einfach nur Glück, daß ihnen ihre damalige Regierung nicht von einer Truppe madig gemacht wurde, die sich den Niedergang des Landes auf die Fahnen geschrieben hat?
zum Beitrag22.06.2025 , 01:09 Uhr
Weniger. Würde China die Situation, als Biden deutlich hinter der Ukraine stand, als verlockend für einen Überfall gehalten haben, hätte es nicht auf Trumps Wahlsieg gewartet. Ziehen die Amerikaner jetzt von sich aus Kräfte ab, ist das wiederum für Xi kein Nachteil. Es dauert ja auch, bis so ein Flugzeugträger wieder kommt.
zum Beitrag22.06.2025 , 00:48 Uhr
Zum Einen: Im Eigentum bspw. deutscher Reeder oder unter ihrem Management stehende Schiffe anzugreifen, würde ja aus Sicht des Iran wohl nicht bedeuten, Deutschland den Krieg zu erklären. Denn die Staaten oder Gebiete, deren Register bevorzugt genutzt werden - Liberia, Antigua und Barbuda, Marshallinseln, Malta, Portugal u. a. - stehen eher nicht im Verdacht, in den Konflikt zum Nachteil des Iran eingreifen zu können oder zu wollen. Zumal die Iraner wohl diejenigen waren, die mit dem "Flaggenhüpfen" angefangen haben:
marineforum.online...aritimer-albtraum/
Zum anderen ist da die merkwürdige Stellung Putins. Der, obwohl "strategischer Partner" des Iran, auf diverse Weise vom Konflikt profitiere: Weil die weltweite Aufmerksamkeit nicht nur von Gaza, sondern auch vom Angriff auf die Ukraine ablenke. Weil alles, was die USA Israel gäben, an seiner Front fehle. Weil die Steigerung des Ölpreises seine Kriegskasse fülle. Und weil er sich als Lagerist iranischen Urans profilieren möchte. Überwiegend Dinge, von denen der Iran nichts hat.
www.gmx.net/magazi...ran-hilfe-41091464
zum Beitrag21.06.2025 , 20:27 Uhr
Man sollte endlich mal aufhören, die angeblichen Konservativen noch als solche zu betiteln, ohne dabei jedesmal explizit dazuzusagen bzw. zu -schreiben, was sie als einziges bewahren wollen: den Profit ihres Klientels. Die Schöpfung dagegen auf gar keinen Fall. Womit sich die Bezeichnung "christlich" an sich bereits als "Greenwashing" herausstellen und nach der neuen Richtlinie untersagt gehören dürfte. So daß man das natürlich zu verhindern wußte.
zum Beitrag21.06.2025 , 19:16 Uhr
Bundespräsidentin? Karin Keller-Sutter, wußte wieder mal keiner. Und das nicht mal im Unernst, denn die ist es wirklich. Nun stellt sich heraus, daß Klöckner zu zeitig bedacht wurde ... Wasn Pech aber auch.
zum Beitrag21.06.2025 , 17:39 Uhr
Meint die das Ernst? Wie grün hinter den Ohren (in Bezug auf die Zugehörigkeit) kann man sein, um auf Fahrkarte einer Partei Landtagsabgeordnete und Landesministerin zu werden? Sollte man den Laden vorher nicht schon etwas besser kennen (von innen, nicht von seinen Wahlplakaten)?
zum Beitrag21.06.2025 , 15:09 Uhr
Beim Cottbuser "Ostsee" hat es ja lange Zeit so ausgesehen, als ob die Spree das nötige Wasser gar nicht liefern könne. Schließlich habe im sogenannten "Neunseenland" 2013 der Zwenkauer im Zuge des damaligen Hochwassers binnen 36 Stunden mal 20 Mio. Kubikmeter weggeschluckt, die sonst durch Leipzig und Halle gelaufen wären - man wird also davon ausgehen müssen, daß sich derlei Erfolge während zukünftiger Dürreperioden nicht mehr beliebig oft und lange wiederholen werden, egal, wer dafür wieviel auf den Tisch packt. Geld allein wird keinen Liter Wasser in die nächstfälligen Löcher bringen.
zum Beitrag16.06.2025 , 10:48 Uhr
Werden sie nicht. "Auf die Straße gehen" und "das verhaßte Regime stürzen" sind zwei grundverschiedene Dinge. Ob man ersteres empfehlen kann, solange die Sicherheitsorgane das Regime stützen und unter den Demonstranten ein Blutbad nach dem anderen anrichten, ist die Frage. Für einen Regimewechhsel müßte Israel eine für den Iran ausweglose Situation schaffen oder die Leute gewinnen, die vom Regime profitieren. Das sind nicht nur die paar Generäle an der Spitze.
zum Beitrag16.06.2025 , 10:41 Uhr
"Linke und Grüne"? Die konnten Glauben schenken, was und wem sie wollten, mehr als ein gutes Gefühl hätte das für die Iranerinnen nicht gegeben.
zum Beitrag16.06.2025 , 10:36 Uhr
Etwas zum Design der Anlagen, um die es im Grunde ginge: www.wiwo.de/techno...ern/100134894.html
Demnach wäre der Zug, dem Israel die Lokomotive abkoppeln will, bereits abgefahren.
zum Beitrag16.06.2025 , 10:30 Uhr
Und wo die Anlagen so weit unter der Erde sind, daß sie nicht zerstört werden können, muß man hingehen und die Belegschaft festsetzen. Anders gehts nicht. www.wiwo.de/techno...ern/100134894.html
zum Beitrag16.06.2025 , 10:25 Uhr
Nö, ist es nicht. Einfach noch mal den Artikel lesen. "Bomben stürzen keine Diktatur" heißt, daß damit alleine nicht getan ist. Es geht, weil gar gar nicht abzusehen ist, daß Israel Teheran einnimmt, die Mullahs festsetzt oder zumindest aus den Ämtern verjagt, so daß im Iran mal Wahlen abgehalten werden können, die den Namen verdienen, nicht um den Beitrag zu einem Ganzen, dessen übriger Rest eben nicht stattfindet. Es wird bei Bomben bleiben. Die von ihnen getöteten Befehlshaber werden umgehend ersetzt, die von ihnen angerichteten Schäden irgendwann später repariert sein. Und dann steht Israel im besten Falle "nur" da, wo es sich heute findet. Wenn denn dann außer den Pförtnerhäuschen noch etwas da ist, was man mit Bomben zerstören kann. Man kann sich ja jetzt schon nicht sicher sein, daß Luftschläge die Produktion noch wirklich verzögern.
zum Beitrag16.06.2025 , 10:07 Uhr
Das Zeug, was der Iran losschickt, das weiß man von dem, was er an die Russen verkauft, kostet einen Bruchteil dessen, was man braucht, es vom Himmel zu holen. Da wird sich Israel nicht auf Dauer zurücklehnen und die Jordanier zahlen lassen können. Denn dann würden deren Arsenale irgendwann leer sein.
zum Beitrag16.06.2025 , 01:54 Uhr
Nö, hat nicht geklappt. Denn die Diktatur haben die Truppen beendet, die Deutschland einnahmen und schließlich in Berlin standen. Daß die Bomben, abgesehen von denen auf die deutschen Rüstungsunternehmen nichts dergleichen bewirkt hätten, sieht man daran, daß Hitler trotz der in der U-Bahn sitzenden Berliner die Tunnel aus dem Landwehrkanal fluten ließ. Und genauso wenig hätte es ihn beeindruckt, wären nur die Städte bombardiert worden. Da sollte man vielleicht mal drüber nachdenken, wenn es um den Krieg gegen die Ukraine geht. Putin, Stalin und Co gehen bzw. gingen die eigenen Leute mindestens genauso weit am Allerwertesten vorbei. Die interesier(t)en sich nur für sich selbst.
zum Beitrag15.06.2025 , 23:58 Uhr
Zitat: "... Die präemptive Operation Israels dürfte daher solange anhalten, bis der Iran nicht mehr imstande ist, in naher und ferner Zukunft eine Atombombe zu bauen."
Das wäre der Idealfall. Hieße aber, wenigstens alle paar Monate, allenfalls zweimal jährlich so eine Aktion zu starten wie jetzt. Und dann werden die Iraner bei jedem Mal resilienter bauen und einrichten, so daß diese Zeiträume zunehmend kürzer würden. Zudem ist Luftverteidigung kein wirklich preiswertes Geschäft. Man muß also aufpassen, daß auch die Nachbarn immer noch etwas haben, mit dem sie (nicht nur) das iranische Zeug, welches ihren Luftraum verletzt, vom Himmel holen können.
zum Beitrag15.06.2025 , 22:03 Uhr
Zitat: "... Die Menschen, die seit 46 Jahren am konsequentesten gegen das Regime kämpfen, wurden und werden weiterhin ignoriert."
Stimmt zwar, aber Frau Sepehri hat ganz offenbar keinen Bezug zum Leben unter einem diktatorischen Regime. Sonst würde sie sich, bevor sie das anprangert, gefragt haben, wie man so konsequent und umfassend überwachte Leute von außen unterstützen könnte, ohne sie ins Gefängnis oder gar - im Falle des Iran - nahezu zwangsläufig an den Galgen zu bringen. www.amnesty.de/pre...ichtet-todesstrafe
Zitat: "... Wer diesen Krieg nun mit der Hoffnung auf einen Regime-Change von außen feiert, hat aus den vergangenen Jahrzehnten nichts gelernt. ..."
Was anscheinend - im Gegensatz zu das Putins in der Ukraine - auch nicht das Kriegsziel Netanjahus sein dürfte. Also wird er Trumps diplomatisches Geschick nicht überbewerten, der ausgerechnet Putin einspannen wollte, um Chamenei von der Atomwaffenproduktion abzubringen. Fragt sich nur, wie? Indem er damit droht, keine Kampfdrohnen mehr abzunehmen?
www.rnd.de/politik...DEYXIOQFHTBSI.html
zum Beitrag13.06.2025 , 21:44 Uhr
Wie bereits geahnt: Wenn man keine Chance auf den Turniersieg hat, braucht man die anderen nur nicht mitspielen lassen. Einem ersten Teilnehmer haben die Amerikaner schon mal das Visum verweigert: www.gmx.net/magazi...einreisen-41077484
zum Beitrag13.06.2025 , 11:46 Uhr
Stegner sollte doch schon lange genug im Bundestag sitzen, daß auch sein PC von denjenigenigen gehackt worden sein dürfte, mit denen oder die er jetzt hier anscheinend Cybersicherheit organisieren (lassen) will? de.wikipedia.org/w...eutschen_Bundestag
zum Beitrag13.06.2025 , 11:38 Uhr
Die Frage ist, wann und wieso das Nachkriegszeitalter stattfinden soll, wenn man die Notwendigkeit eines Weges dahin schlicht ausblendet. Zur Erinnerung: Putin hat noch nicht kapituliert, der bombardiert immer noch fröhlich ukrainische Städte. Jede Nacht mehr anstatt weniger. Und seine "Verhandlungsbemühungen" beschränken sich seit Beginn des Krieges darauf, die ausgegebenen Kriegsziele für lau einzufordern. Und das erklärtermaßen, für diejenigen, die seine Befehle an die eigene Armee nicht einzuordnen vermögen. Das einzige, was er noch nicht sagt ist, wo es nach Tschetschenien, Syrien und nunmehr elf Jahren in der Ukraine weitergeht, sollten dafür Kapazitäten frei werden.
zum Beitrag13.06.2025 , 11:29 Uhr
Zitat: "... Russland zum Frieden zwingen ist auch unrealistisch."
So richtig ernsthaft hat es halt noch keiner versucht. Wirkliche Sanktionen auf EU-Ebene scheitern regelmäßig an Orban und Fico und eine - an den Realitäten in der Ukraine gemessene - ausreichende Unterstützung an den infolge fortdauernden "Friedensdividendebezugs" überschaubaren Möglichkeiten. Man berauschte sich stattdessen daran, daß die meisten absolut noch weniger gaben als Deutschland. Und duldet derweil Putinsche Propaganda im eigenen Land, gerade so, als ob die Meinungsfreiheit nicht auch (Art. 5 Abs. 2 GG) Grenzen hätte.
zum Beitrag13.06.2025 , 11:18 Uhr
Zitat: "... Die ukrainische Armee ..."
Mal bitte §109h StGB nachlesen, ob diese Diskussion nicht nur schlechthin "unerwünscht" wäre? Zumal es Fälle gegeben haben soll, in denen das schlichte "ernst meinen" und eine reale Einschätzung der eigenen Fähigkeiten sehr weit auseinander drifteten.
zum Beitrag12.06.2025 , 23:21 Uhr
Spahn, der Sparkassenlehrling, hatte quasi am Tag des Auszugs aus "seinem" Ministerium nichts mehr vom bis dahin wichtigsten Teil seiner Vita wissen, hören und gefragt werden wollen. Weniger Selbstachtung geht nicht. Aber ein fürstlicherer Lohn dafür nun auch nicht.
zum Beitrag12.06.2025 , 23:16 Uhr
Wenn nur diese Beschaffung zur Zeit absoluten Anarchismus auf dem Weltmarkt das Ende der Fahnenstange gewesen wäre. Nein, man mußte auch die soeben und so bitter gezogenen Lehren, sich nicht von China abhängig zu machen, sogleich über Bord werfen, als die wieder bereit waren zu liefern und sämtliche Investitionen in und durch die eigene Industrie in die Tonne treten. Weshalb findet eine Diskussion über deren Verluste nicht statt?
zum Beitrag12.06.2025 , 22:27 Uhr
Der Punkt ist eben, daß die- oder derjenige, die oder der unter die Räder kommt, allenfalls mal zur Familie gehörte, aber nur unter ganz besonders dummen Umständen die- oder derjenige war, die bzw. der hinter dem Lenkrad säße - und schließlich bestimmte, welche Karre her mußte, um die Nachbarn vor Neid erblassen zu lassen.
zum Beitrag12.06.2025 , 21:49 Uhr
Zitat: "... Die Fantasie, Berlin einzunehmen oder alternativ eine Atombombe darauf abzuwerfen, wird immer wieder von russischen Politiker:innen und Propagandist:innen geäußert. Einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum zufolge werde Deutschland in der Bevölkerung als Hauptfeind wahrgenommen. ..."
Etwas als "Fantasie" statt als Wunsch zu bezeichnen, was so oft thematisiert worden sein soll, daß man das nicht mal mehr als ausgesprochen naiver, pazifistisch veranlagter Mensch exzessivem Drogenkonsum zuschreiben kann ... (der erste Gedanke beim Lesen der Einführung des Artikels: Lauterbachs Gras-Gesetz sei doch keine so gute Idee gewesen)
Medwedew: rp-online.de/polit...rlin_aid-107323203
Simonjan, Kartapolow, Sobolew und andere: www.br.de/nachrich...auf-berlin,UmVZrud
Solowjow: www.merkur.de/poli...w-zr-93468909.html
Und dazu noch Kiseljow: taz.de/Propaganda-...ernsehen/!5852681/
zum Beitrag12.06.2025 , 21:16 Uhr
Es gibt auch Deutsche, die die Regeln - wissentlich oder nicht - jahrelang mißachtet haben. Wie die zwei in den Beiträgen vom "Stern" und vom "Spiegel". Nach deren Motiven hatte @Sabine gefragt.
zum Beitrag12.06.2025 , 19:32 Uhr
Nun, ja, illegal - falsches oder abgelaufenes Visum und sich nicht um die Papiere gekümmert. (Passiert den Leuten hier ja auch: Wer guckt schon auf seinen Perso - am allerwenigsten auf das Ablaufdatum - und wundert sich vielleicht irgendwann, was alles plötzlich nicht geht?)
www.stern.de/neon/...erern-8748822.html
und
www.spiegel.de/leb...iben-a-416599.html
zum Beitrag12.06.2025 , 18:35 Uhr
Ob es bei der Klub-WM alle Spieler auf den Rasen schaffen? Schließlich reichen vergleichsweise geringfügige "Anhaltspunkte", um von Noems Beamten festgehaltten zu werden: www.gmx.net/magazi...spielorte-41070116
zum Beitrag12.06.2025 , 18:03 Uhr
Die Frage ist halt, wer verläßliche Informationen zu diesem Punkt hat. Um welches Schuldanerkenntnis geht es? Wer sind die restlichen drei, die es nicht unterschrieben haben? Und wer wurde wie lange festgehalten? Die Türkei regt sich auf, hat aber auch selber schon Abgeordnete festgehalten (mindestens eine: www.bundestag.de/p...rzmeldungen-976024 ).
zum Beitrag12.06.2025 , 17:55 Uhr
Schaut man sich den Beitrag bei tagesschau.de an www.tagesschau.de/...rg-schiff-102.html so drängt sich der Eindruck, der in dem TAZ-Artikel, der nicht mehr kommentiert werden darf, zitierte Interviewte könne nicht so falsch liegen, durchaus auf. Der Pott scheint grade groß genug, um mit den zwölf Mann an Bord und ihrem Proviant sicher auf See unterwegs zu sein.
zum Beitrag12.06.2025 , 16:25 Uhr
Abseits des Themas: Was wäre so schwierig daran, den Namen des deutschen Außenministers richtig zu schreiben?
zum Beitrag10.06.2025 , 01:02 Uhr
Es stünde ihnen dort zu, ihne Bude selber zu fegen, ihre Wäsche selber zu waschen, sich ihre Schuhe selber zu nähen und - aus puren Selbstschutz - ihre Suppe selber zu kochen. Solange sie niemanden nötigen mitzukommen, mögen sie gehen, wohin sie wollen.
zum Beitrag10.06.2025 , 00:48 Uhr
Stimmt. Wenn von den Staaten lernen heißt, siegen zu lernen, dann gehört Ignoranz gegenüber der Justiz und ihrer Urteile als verfassungsmäßige Gewalt unbedigt dazu.
zum Beitrag10.06.2025 , 00:45 Uhr
Zitat: "... international so gefragt ..."
Von wem und weshalb? Und wofür wird es so dringend gebraucht? Um eine Frau in den Iran abzuschieben, deren Ehemann sie dort umbringen will? Denn das wäre auch noch von Interesse, um "gut" oder "schlecht" in einen sinnvollen Kontext stellen zu können.
zum Beitrag01.06.2025 , 10:47 Uhr
Freundliches Gesicht Israels - wann und gegenüber wem? Wenn Sie bitte so freundlich wären, da in Israels Geschichte, die ja nun nicht so lang ist wie die anderer Staaten, nachzuschauen? Kleiner Hinweis: www.deutschlandfun...den-preis-100.html
Zitat: "
zum Beitrag31.05.2025 , 23:25 Uhr
Zitat: "... die vielen, neuen Wohnungen, die Airbnb erschlossen hat ..." und folglich nicht nur am Wohnungsmarkt fehlen, sondern auch für nächtliche Ruhestörungen sorgen, führen eben dazu, daß man als Touri nicht mehr "wer", sondern nur noch lästig ist: www.welt.de/reise/...r-auf-Raedern.html
zum Beitrag31.05.2025 , 10:52 Uhr
Die Leute hören aber nicht auf zu saufen, weil sie jetzt kiffen dürfen. Sie machen nun, weil das ja nicht viel mehr kostet, beides.
zum Beitrag31.05.2025 , 10:49 Uhr
Damit es richtig dreht, macht man heutzutage beides gleichzeitig. Aber es wird ja unabhängig von der politischen Weltanschauung gesoffen (oder auch nicht). Die Frage ist halt, wie die Getränkehersteller dastünden, würde der Konsum auf ein in den Einzelfällen gesellschaftlich verträgliches Maß begrenzt. Und wie man das einfädeln sollte, da die Leute nicht mitmachen - schließlich wird keiner gezwungen, Bier zu kaufen.
zum Beitrag31.05.2025 , 10:42 Uhr
Und, zum Beispiel: www.gmx.net/magazi...efaengnis-41031528
Vielleicht wird die Berichterstattung zunehmend selektiv, weil das Abschreiben des Polizeitickers anscheinend nichts kostet. Aber die Probleme, die freie Verfügbarkeit mit sich bringen würden, hatte man anhand der Zustände bei den Nachbarn vorhersehen können.
zum Beitrag31.05.2025 , 03:08 Uhr
Zitat: "Solche Sätze machen mir Angst: "Vielleicht ist es der letzte Sommer in Frieden.""
www.oe24.at/welt/e...-frieden/626473610
zum Beitrag31.05.2025 , 03:01 Uhr
Die Balten sind erst in den vierziger Jahren Teil der Sowjetunion geworden, nicht ganz freiwillig. Und die Litauer hatten schon mit den Zaren Probleme gehabt. Falls Sie mal nach Vilnius kommen, lohnt es sich, mit deren Geschichte zu befassen.
zum Beitrag31.05.2025 , 02:57 Uhr
Scholz wurde reichlich drei Monate (am 8. Dezember 2021) vor Putins Überfall auf die Ukraine zum Bundeskanzler gewählt. Dessen Umsteuern in der Verteidigungsfinanzierung war also nicht etwa eigenen besseren Überzeugungen geschuldet.
zum Beitrag31.05.2025 , 02:49 Uhr
Und dabei ist Kaliningrad von Rügen nicht mal weiter weg als Leipzig von Hamburg ...
zum Beitrag31.05.2025 , 02:46 Uhr
Das Budapester Memorandum, bei dem die Ukraine die Atomwaffen auch gegen ein Sicherheitsversprechen Russlands abgab (neben denen von den USA und Großbritannien), wurde noch in der ersten Hälfte der Neunziger ausgehandelt.
Zum einen war da niemandem so recht klar, ob jemand und wenn ja wer diese Dinger in der Ukraine kontrolliere. Zum anderen wäre das Ergebnis wohl ein anderes gewesen, würde man Russland damals zugetraut haben, in den nächsten Monaten die Krim zu annektieren. Die die Ukraine ja, das wird von einschlägiger Seite gerne verschwiegen, keinesfalls so einfach zugesprochen bekam. Sondern im Austausch gegen Gebiete rund um Kursk sowie jenseits des Asowschen Meeres, wobei die Ukrainische Sowjetrepublik letztere, ebenso wie die Russische die Krim, ob deren Lage ohnehin kaum administrieren konnte. Und abgesehen von den Badeorten war das Land auf der Krim ohne die Bewässerung seitens der Ukrainer ja auch kaum etwas Wert. Das änderte sich erst, als Putin die Halbinsel als unsinkbaren Flugzeugträger haben wollte. Ob ihn ukrainische Atomwaffen davon abgehalten hätten, "ein paar Urlauber" hinzuschicken, ist die Frage ...
zum Beitrag31.05.2025 , 02:23 Uhr
Musk ist mit seiner Forderung nach Workaholics kein brauchbares Beispiel. Die Frage, wann der Personaler Gespräche führt, stellt sich dort nicht.
Tatsache ist, daß man die Strukturen, die man in den neunzigern als überflüssig und zu teuer empfand, schleunigst wieder aufbauen müßte. Ohne von den Leuten achtzig Wochenstunden zu verlangen.
zum Beitrag31.05.2025 , 01:38 Uhr
Zitat: "Am vergangenen Freitag wurde Hammad durch einen israelischen Luftangriff getötet, der ihr Familienhaus in Deir al-Balah im Zentrum Gazas traf. ... Sie wurde 11 Jahre alt."
War man bisher nicht so stolz darauf, genau zu wissen, wo man gerade hinschießt? So ein Luftangriff ist doch nicht Sache eines einzelnen Wehrpflichtigen, der in der Hektik des Gefechts Geiseln und Geiselnehmer nicht auseinanderhalten kann?
zum Beitrag31.05.2025 , 00:56 Uhr
Ein Streit um des Kaisers Bart. Stigmatisiert gehören in erster Linie die Dealer und das Zeug. Was allerdings die Frage nach der Verantwortung der Konsumenten für ihr Tun nicht obsolet werden läßt - sofern dauerhaftes clean Bleiben noch auf der Agenda steht.
zum Beitrag31.05.2025 , 00:45 Uhr
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung hat die Änderung des Straßenverkehrsgesetzes vom 22. August 2024 nicht mitbekommen oder kann mit ihr nichts Konkretes anfangen.
www.bmv.de/SharedD...es-verkuendet.html
zum Beitrag31.05.2025 , 00:37 Uhr
Die Frage beantworten Sie doch mit ihr selbst: Der Mann beschäftigt sich mit Sozialwissenschaft. Jetzt müßte man nur noch wissen, was das ist und wieso das mit Drogenkonsum zu tun hat ...
zum Beitrag31.05.2025 , 00:09 Uhr
Daß man mit der Bestellung des Beauftragten die Verantwortung für das Thema abdelegiert habe? So zumindest der Eindruck. Ob man die/den Beauftragte(n) dann über Mittel und Möglichkeiten verfügen ließ, der Aufgabe gerecht zu werden, stünde auf einem anderen Blatt.
Würde die Abschaffung der Beauftragten zum Hintergrund haben, daß man dieser Feigenblätter nicht mehr bedürfte, weil diese Aufgaben nun die Struktur des zuständigen Ministeriums bzw. des Kanzleramts übernähme, gäbe es keinen Anlaß zur Beschwer. Nur, wer glaubt das schon ...
zum Beitrag29.05.2025 , 14:49 Uhr
Nachtrag dazu: "... reibt sich verdutzt die Augen wie daraus eine "Windmühlen-der-Schande"-Partei Kapital schlägt ..."
Die weder Windmühlen noch Stromtrassen wollen und im Übrigen auch keine Ärzte, weil deren Ansiedlung auf dem Land, woher auch immer, Migration erfordert.
zum Beitrag29.05.2025 , 14:41 Uhr
Zitat: "Nein, womit klar wird das eben ein paar Windräder und Solarplatten keine Energiewende machen🤷♂️"
Also lieber noch ein paar Kohlekraftwerke bauen? Und damit man weiterhin nicht in die Netze investieren braucht, auch jedem eins in den Vorgarten? Oder doch das im Grunde richtige Konzept endlich mal umsetzen?
zum Beitrag29.05.2025 , 14:33 Uhr
Zitat: "Wir werden unsere Solaranlage weiter betreiben und für bezogenen Strom 4-5mal soviel zahlen wie für selbst erzeugten."
Selbst die Leute, die jetzt schon sagten, für sie sei der Versorger nur noch der "Trottel, der die Frequenz liefert", handeln, wenn auch unbeabsichtigt, fürs Gemeinwohl. Auch Speicher sind deutlich billiger geworden, wer schon selbst erzeugt, kann auch den Zukauf aufs Minimum drücken. Dann wird auch weniger Grundlast gebraucht, für die die Reiche ja ordentllich CO2 produzieren will - wenn es um Teile diverser Parteien ginge, dann auch gerne zugunsten der Kriegskasse Russlands.
zum Beitrag29.05.2025 , 14:20 Uhr
Es mag ja sein, daß Biogas gut speicherbar wäre. Die Frage ist nur, wie weit die für Regelung der Verstromung und Speicherung des Gases nötigen Vorkehrungen den Erstellungspreis in die Höhe treiben würden. Woran die Betreiber der Anlagen kein eigenes Interesse haben. Denn die Kosten, die sie damit sparen würden, treffen ja andere.
zum Beitrag29.05.2025 , 11:51 Uhr
Ein Kraftwerk kann nicht einfach "abgeschaltet" werden wie eine Glühbirne, sobald der Strom gerade nicht abverkauft wird. Es gibt Mindestlaufzeiten sowie sogenannte An- und Abfahrrampen. Wer wirkliches Interesse am Thema hätte, würde sich den Strommarkt und die Preisbildung anschauen: de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order
zum Beitrag29.05.2025 , 11:40 Uhr
Es fehlen Speicher, aber in Sachsen leistete man sich noch 2023 den Luxus, ein weiteres PSW stillzulegen. Das hatte bis zum Elbehochwasser 2002 eine Kapazität vonn 120 MW gehabt, dann sind die Schäden schon nicht vollständig beseitigt worden.
Aktuell sollten die Reparaturen halb soviel wie ein Neubau kosten. Nachdem Vattenfall nicht wollte und sich die Stadt nur noch um das Freibad sorgte, wären die Gelder vielleicht in der Verstaatlichung und Reparatur perspektivisch besser angelegt als in zukünftig weiter ausufernden Einspeisegarantiezahlungen.
zum Beitrag29.05.2025 , 10:18 Uhr
Zitat: "Auch wenn 2024 die 1,5-Grad-Marke überschritt, gilt das nicht als Bruch des Paris-Abkommens. Entscheidend ist der Durchschnitt über rund 20 Jahre."
Also ist alles in Butter.
Fragen bleiben trotzdem: Für wen oder was ist da was entscheidend? Für das Überschreiten der Kippunkte? Oder für des Selbstverständnis der Herrschaften, die nichts anderes ausgehandelt bekamen? Leisten wir uns jetzt solange jedes Jahr drei, vier Grad mehr, bis seit 2005 ... 2010 rechnerisch 1,51 Grad rauskommen? Oder warten wir bis 2045 um zu erfahren, ob es noch mal ein Jahr gab, in dem der Zuwachs unter 1,5 Grad lag? Und auf welcher Basis definiert sich der dann? Gegenüber 1900 oder dem jeweiligen Vorjahr?
zum Beitrag28.05.2025 , 23:00 Uhr
Zitat: "Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem SAP, die Otto-Gruppe und die Allianz."
Aber sicher nicht die mit dem größten CO2-Fußabdruck? Auch wenn ab einem gewissen Punkt der Erderwärmung Wirtschaft kaum noch stattfinden wird, ist das ein Problem anderer Leute: Der Nachfolger auf dem Posten und, sofern vorhanden, der Kinder und Enkel. Aber eben nicht derer, die jetzt die nötigen Entscheidungen fällen und dafür Gewinne schmälern müßten.
zum Beitrag28.05.2025 , 22:47 Uhr
Da braucht man nicht bis 2040 warten, das gibt es - entsprechende Disposition vorausgesetzt - auch bisher schon. Nicht gerechnet die Fälle, wo zwangsläufig vermiedener Aufenthalt im Freien konsequent die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verhindert und folglich Lebensmut und -willen älterer Menschen vernichtet. Sinken die Temperaturen erst nach Mitternacht in erträgliche Bereiche, fällt alles aus, was nur zu üblichen Öffnungs- und Tageszeiten erlebt werden kann. Der Effekt drückt nicht auf die Statistik, aber Klimatote sind auch das allemal.
zum Beitrag28.05.2025 , 22:34 Uhr
Zitat: "Es ist einfach teuer, Braunkohle zu verpusten, auf Jahrhunderte hinaus."
Das macht aber nichts. Man hatte ja gedacht, daß die Braunkohle deshalb vom Markt verschwände und sich auch Gas alsbald nicht mehr rechne. Aber der Verbraucher kann nicht zu dem Preis einkaufen, der für den günstigsten Anbieter noch gut auskömmlich wäre. Also ist es egal, was die Erzeugung der Kilowattstunde kostet. Wer verkauft, kriegt seine Kosten immer gedeckt.
zum Beitrag28.05.2025 , 22:06 Uhr
taz.de/Studie-der-Umwelthilfe/!6023996/
Nähme man die Studie ernst, so würde sich die Wärmebilanz einer Stadt einfach durch Verwaltungsreformen verbessern lassen - so wie sie im Osten im großen Stil betrieben wurden. Man brauchte nur alle Dörfer im Umland eingemeinden, dann bekommt man eine Menge Grünland auf die städtische Flur und senkt ebenso die durchschnittliche Versiegelung. Gänzlich ohne einen einzigen Strauch pflanzen und irgendwo eine Industriebrache renaturieren zu müssen. Einfach nur festlegen, daß (bspw.) die Gemeinde Knautnaundorf nicht mehr selbstständig, sondern zu Leipzig zugehörig sei. Damals (1999) wohl nur eine Frage, wie sich der Schwund der städtischen Bevölkerung aufhalten lasse, ans Klima hat da noch keiner gedacht. Aber es ist ja auch egal, welche Statistik gerade nicht gefällt ...
zum Beitrag24.05.2025 , 23:05 Uhr
Hubertus Heil wäre schön dumm, sein Direktmandat, welches er nun seit 27 Jahren innehat, für diesen Schleudersitz herzugeben.
Müßte aber nicht Frau Lange, Katrin, kürzlich aus dem Amt der Landesinnenministerin geschieden, versorgt werden? Immerhin, der Woidke kann sie leiden - was doch Qualifikation genug sein sollte ...
zum Beitrag24.05.2025 , 12:07 Uhr
Zitat: "woher der Satz stammt, Pistorius habe die Brigade "überraschend" und " gegen den Widerstand aus seiner SPD" eingesetzt, bleibt fraglich."
Aus der Überraschung des Redakteurs? Zu lange nur "Fernsehgarten" geschaut? Und dem so wäre, dann nicht nur er. Woraus die Widerstände quer durch etliche Parteien resultieren, die Verbündeten und sich selbst gegen Angriffe verteidigen zu wollen.
zum Beitrag24.05.2025 , 12:01 Uhr
Das Vorhaben droht zu scheitern. Weil man im Gegensatz zu den Ukrainern immer noch an der "Friedensdividende" zehrt und immer noch nicht begreifen will, daß die Ausschüttung längst ausbleibt. Es ist nur nicht Pistorius' Job, das als Losung auszugeben.
zum Beitrag24.05.2025 , 11:55 Uhr
Die Partei - in Person von Angela Merkel - hat nicht nur Friedrich Merz ferngehalten, sondern auch alle andern, die irgendwie hätten auf die Idee kommen können, an ihrer Stelle ins Kanzleramt einziehen zu wollen. Womit sie - Angela Merkel - der Partei den größtmöglichen Bärendienst erwies, der nun darin resultiert, daß niemand mehr außer diesem neuen "Alten Fritz" Lust aufs Kanzleramt verspürt. Angela Rache sozusagen.
zum Beitrag24.05.2025 , 11:43 Uhr
Ja, die Vorgeschichte fängt nicht mal in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts an, sondern viel früher, als die Araber die angeblich so staubige Negev längst kultiviert und beackert hatten und noch nicht das Bedürfnis verspürten, von einem Völkerbund, geschweige denn einer UNO (mit zunächst 35 Mitgliedsstaaten) auch nur zu (alp)träumen.
zum Beitrag24.05.2025 , 01:42 Uhr
Solange die MAGAs "weak" für "great" halten, also Trumps Krieg gegen die eigene Wirtschaft goutieren, passiert dem gar nichts. Und wenn, dann ginge er eben wie Assad ins russische Exil: www.zdf.de/play/do.../putins-helfer-100
zum Beitrag21.05.2025 , 02:43 Uhr
Zitat: "„Ich bin schon immer dafür eingetreten, dass wir gegen diese illegalen Angebote über die Plattformen, auf denen sie angeboten werden, vorgehen müssen“, erklärte Madrids Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida. Unternommen hat der konservative Politiker die ganzen Jahre über allerdings nichts."
Ob seine Wähler merken, wie der sie für dumm verkauft? Anscheinend nicht. Verfahren wegen Steuerhinterziehung wären eigentlich das Mindeste gewesen, aber daran haben "Konservative" in Madrid offenbar kein Interesse.
zum Beitrag21.05.2025 , 02:32 Uhr
Video aus dem Europäischen Krankenhaus: www.bbc.com/news/videos/cd0lj4rnre9o
Zitat: "Dr Tom Potokar, a consultant plastic surgeon who has been to Gaza 16 times to treat patients, was at the hospital when warplanes dropped six bombs, killing 28 people and injuring dozens.
Israel says it was a precise strike on Hamas. The hospital has since been evacuated. Dr Potokar shared this footage of what he saw. He told the BBC it was a "snapshot" of what he had seen while working at the hospital. "We've been treating patients with huge open wounds, some even with maggots in, infected, multiple amputations, children down to the age of two with significant nerve injuries, traumatic brain injuries," he said."
zum Beitrag21.05.2025 , 01:57 Uhr
Der heutige Gaza-Streifen ist nur ein klägliches Rudiment dessen, was den Palästinensern nach der Resolution 181 im Südwesten zugestanden werden sollte.
zum Beitrag21.05.2025 , 01:54 Uhr
Nun ja, die Briten hatten sich bei ihrem Völkerbundmandat von Anfang an nicht mit Ruhm bekleckert. Und Israel scherte sich schon mit dem Akt seiner Staatsgründung nicht um die UNO, genauer um deren Resolution 181, obwohl die es ganz klar gegenüber den Palästinensern übervorteilte.
zum Beitrag21.05.2025 , 01:40 Uhr
Wahrscheinlich hielten die Regierungen Frankreichs, Großbritanniens und Kanadas es für sinnlos, Merz zu mehr bewegen zu wollen.
zum Beitrag21.05.2025 , 01:29 Uhr
Trump und Musk hatten doch gerade erst USAID atomisiert, womit die humanitäre Hilfe in etlichen Ländern zusammenbrach. Denkt Netanjahu, die Welt sei so blöd zu glauben, daß die kalte Asche davon nächsten Monat zwei Millionen Palästinenser am Leben erhält?
zum Beitrag21.05.2025 , 01:21 Uhr
Schon Scharon hat die Räumung des Gaza-Streifens 2004 / 2005 nur mit den Stimmen der Opposition gegen "seinen" Likud durchsetzen können. Und auch da nur eine "nachgebesserte" Version der Pläne, nach denen zwar einerseits auch noch eine Handvoll Siedlungen im Westjordan geschliffen, aber andererseits dort etliche weitere entsprechend auf- und ausgebaut wurden.
Man muß sich die ganze Geschichte des Staates sowie die Jahre davor anschauen, um zu realistischen Schlußfolgerungen zu gelangen zu können.
zum Beitrag21.05.2025 , 01:11 Uhr
Zumindest scheint schwer nachvollziehbar, was die israelische Regierung davon hat, die Bevölkerung, nachdem sie schon gegen die Hamas protestiert, die sich ("der Widerstand") ganz offen für etwas Besseres und ihre Bedürfnisse für vorrangig hielt, mit denen in eine Schicksalsgemeinschaft zu zwingen.
zum Beitrag21.05.2025 , 01:01 Uhr
Und diese unheilige Allianz ist weswegen heilig? Sorry, aber ich kann mit dem Beitrag nichts anderes anfangen.
zum Beitrag21.05.2025 , 00:29 Uhr
Und: www.zdf.de/play/re...wegwerfagenten-100
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