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was fehlt ...... Kekse

Es ist ja nichts Neues, dass sich in Backwaren allerlei Fremdkörper einbacken lassen. Tote Mäuse zum Beispiel, wie sie ein Familienvater in Großbritannien vor ein paar Jahren in einer Toastpackung gefunden hat. Am Samstag meldete nun die niedersächsische Keksfabrik Hans Freitag GmbH & Co. KG, dass sich versehentlich Metallteile in ihre Kekse gemogelt haben. Nicht ganz so grausig wie Tierkadaver, aber trotzdem unschön.

Die Metallteile seien etwa vier Zentimeter lang, gewellt und über einen Backrohstoff in den Teig gelangt. „Man kann sie als 'Metallhaare' bezeichnen, die zwar gut sichtbar sind, die aber auch in den Keksen teilweise oder ganz eingebacken sein könnten“, schreibt der Hersteller auf seiner Webseite. Metallhaare also. Klingt ein bisschen nach Drahtbürste. Hat da vielleicht jemand den Teigbottich zu doll geschrubbt?

Bislang wurden die Kekse unter anderem an Aldi, Edeka und Netto geliefert. Die Packungen seien an einem bestimmten Mindesthaltbarkeitsdatum zu erkennen. Natürlich zog der Hersteller das heimtückische Gebäck sofort zurück. Betroffene Kunden können sich im Supermarkt den Kaufpreis erstatten lassen. Na immerhin. (dpa, taz)

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