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Mann sitzt eingefallen am Rand eines Springbrunnens und kühlt sich ab.

taz-Podcast „klima update°“ Die Klima-News der Woche

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Foto: Daniel Gonzalez Acuna/dpa

Das Klima-Sommerpaket der Ampel scheitert. Der Kohleausstieg 2030 ist in Gefahr. Deutschland und Europa stehen vor extremer Hitze.

Das große Klima-Sommerpaket der Ampel-Regierung ist vorerst gescheitert. Stattdessen haben diese Woche das Verkehrsministerium auf der einen und das Bau- sowie das Wirtschaftsministerium auf der anderen Seite einzelne Sofortprogramme vorgelegt, um das Klimaschutzgesetz formal nicht zu brechen. Der große Wurf ist das nicht geworden.

Die aktuelle Gas-Krise ist nicht nur ein soziales Problem – sie droht auch den Kohleausstieg zu verzögern. Den wollen die Ampel-Parteien ja „idealerweise“ 2030 absolviert haben, acht Jahre früher als die Große Koalition das gesetzlich vorgesehen hat. Die hohen Gaspreise könnten das verhindern, wenn die Regierung der Wirtschaft jetzt nicht klare Vorgaben macht, zeigt eine Studie.

Deutschland steht eine Hitzewelle bevor. Dass das mit dem Klimawandel zusammenhängt, ist unbestritten – und auch, dass solche extremen Temperaturen intensiver und häufiger werden. Was muss die Politik tun, um Hitzetode zu verhindern?

Die taz-Redakteurinnen Susanne Schwarz und Katharina Schipkowski nehmen die Hö­re­r:in­nen im Podcast klima update° mit durch die klimapolitische Woche. Im Wechsel mit Kolleginnen des Online-Magazins klimareporter° besprechen sie die wichtigsten aktuellen Klimanachrichten.

„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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1 Kommentar

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  • sollndas

    "Was muss die Politik tun, um Hitzetode zu verhindern?"



    Z.B. den Einbau von Klimaanlagen fördern. Die lassen sich wunderbar mit PV-Strom betreiben, da Stromangebot und Strombedarf zeitlich deckungsgleich sind.



    Bemerkungen über Wärmepumpen spare ich mir hier mal...