Linke oder CDU in Berlin? Kein Spätsozialismus, nirgends!
Geht Berlin unter, wenn die Linke Elif Eralp Regierende Bürgermeisterin wird? Die Springerkampagne erinnert unseren Kolumnisten an vergangene Zeiten.
Geht Berlin unter, wenn die Linke Elif Eralp Regierende Bürgermeisterin wird? Die Springerkampagne erinnert unseren Kolumnisten an vergangene Zeiten.
Statt die alten Deutschen würdelos dahinsiechen zu lassen, könnten sie ein ordentliches Leben und Sterben haben. Ein Vorschlag von Udo Knapp.
Die CDU kann „konservativ“ nicht mehr definieren und die SPD nicht „Gerechtigkeit“. Untergang des Parteiensystems? Falsch, meint Kolumnist Udo Knapp.
Manuela hin, Schwesig her: Eine wachsende Zahl Menschen ist bereit, ihre Freiheiten aufzugeben für ein vages Sicherheitsversprechen der AfD. Was tun?
Die Wälder brennen, die Leute sterben und die Bundesregierung bremst die Energiewende aus. Warum läuft es in Frankreich besser, fragt sich Udo Knapp.
Mehr Repression werde Islamismus & Co. nicht stoppen, schreibt Udo Knapp für taz FUTURZWEI. Menschen brauchen Raum für persönliche Entfaltung.
Das Gerede der Grünen von „moderner Männlichkeit“ ist eine Luftnummer, die von der politischen Aufgabe nur ablenkt, kommentiert Udo Knapp.
Kurzfristig mögen Social-Media-Verbote und KI-Tabus Schulen und Lehrkräfte entlasten. Langfristig versperren sie den Zugang zur Welt, meint Udo Knapp.
Udo Knapp beschreibt einen langen Emanzipationsprozess seit 1968, in dem Frauen Rechte und Möglichkeiten erkämpften. Nun sieht er einen Backlash.
Die Finanzpolitik von Merz und Klingbeil ist desaströs, sie fordert Opfer allerorts. Wir nennen die ersten sieben. Es werden noch viele mehr werden.
Mit einer Reform der Krankenversicherungsbeiträge wollen Union und SPD Frauen zur Arbeit oder Vollzeitarbeit bringen. Das funktioniert so nicht.
Das Fahren ohne gültigen Fahrausweis soll entkriminalisiert werden. Schön, aber nur eine Geste, meint Udo Knapp. Wir brauchen einen kostenlosen ÖPNV.
Die Funktion der SPD in der Bundesregierung besteht nur noch darin, der Union die Macht zu sichern. Sie sollte die Koalition beenden, meint Udo Knapp.
Unser Kolumnist Udo Knapp sieht viele Indizien für einen Fall der Brandmauer. Bereiten Teile der Union künftige Koalitionen mit der AfD vor?
Sind die von CDU und SPD geplanten Social Media-Verbote für Kinder und Jugendliche sinnvoll - oder macht sich die Politik damit einen schlanken Fuß?
Manuel Hagel (CDU) will Ministerpräsident werden. Was seine drei zentralen Wahlkampfaussagen taugen, analysiert Udo Knapp für taz FUTURZWEI.
Wie schließt man die Lücke zwischen der Ignoranz der Regierenden gegenüber der Klimakrise und dem von Gesellschaft und Wirtschaft getragenen Wandel?
Die CDU entdeckt die „faulen Beschäftigten“ dann, wenn ihr politisch nichts mehr einfällt. Udo Knapp über Teilzeit-Bashing und sinnlose Schufterei.
Mit ihrer „inhaltlich dünnen Klassenkampf-Rhetorik“ zur Erbschaftssteuer wird die SPD keine Massen begeistern, meint Udo Knapp. Ein Gegenvorschlag.
In der Zivilisationsgeschichte waren Rechtlosigkeit, Unterdrückung, Krieg, Mord und Totschlag die Regel. Bringen uns Trump und Co. dorthin zurück?
Jung, weiblich, mutig: Kolumnist Udo Knapp meint, die Parteispitze um Brantner, Lang und Co. könnte eine neue Phase grüner Politik einleiten.
Mehr als nur „Jung gegen Alt“: Um einen künftigen Generationenkrieg zu verhindern, braucht es eine solidarische Rente, meint Udo Knapp.
Klimapolitik wird derzeit im politischen Diskurs diffamiert. Die ökologischen Projekte werden konservativ bestimmt, meint Udo Knapp.
Mal wieder instrumentalisiert Merz für seine Politik die Sicherheit von Frauen. Die bräuchte es aber vor allem bei der Rente und auf dem Arbeitsmarkt.
CDU, SPD und Grüne sollten sich den Bürgermeisterkandidaten Mamdani anschauen. Denn Sie haben selbst kein Angebot, dass bei der Mehrheit verfängt.
Die SPD regiert seit Jahrzehnten als Staatspartei vor sich hin, ohne Zugriff auf die großen Gegenwartsprobleme. Ein Vorschlag, um das zu ändern.
Der Rückgang der Kinderzahlen ist unabwendbar, aber bietet auch eine Chance zum Einstieg in die große Bildungsreform für das 21. Jahrhundert.
Angesichts des Literaturnobelpreises für den Apokalyptiker László Krasnahorkai fühlt auch unser Autor das Ende der liberalen Demokratien kommen.
Bundeskanzler Merz hat einen „Herbst der Reformen“ angekündigt. Dies läuft aber nur auf ein konzeptionsloses Herumfuhrwerken in den Systemen hinaus.
Die Berliner Staatsbibliothek will ihre Zettelkästen mit Millionen von Karteikarten wegwerfen. Das darf auf keinen Fall passieren.
Alle reden von der „Mitte“ der Gesellschaft als Ort, an dem die Mehrheit und die Vernunft zusammenkommt. Die Mitte ist aber öde und zukunftsfrei.
Der Berliner Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung macht die Möglichkeiten bezahlbarer Mieten und stabiler Daseinsfürsorge sichtbar. Unbeabsichtigt.
Junge Frauen überholen junge Männer beim Abitur und in akademischen Disziplinen. Das ist ein zentraler Grund für den Kulturkampf der Reaktionären.
Alte, Arme, Kranke, Schüler: Jeder muss in Deutschland selbst sehen, wie er mit der zunehmenden Hitze zurechtkommt. Über ein Totalversagen der Politik.
Diktaturen militärisch zu beenden, kann gelingen, siehe Hitler-Deutschland. Doch dass ausgerechnet der Westen die Mullahs wegbomben könnte, ist illusorisch.
Es gibt eine simple Lösung für die Rentenfrage: Die Jungen müssen mehr zahlen und die Alten müssen länger arbeiten. Doch die Politik traut sich nicht.
Mit ihrem Pflegegeld will die Ministerin Prien die Pflege in die Familien zurückverlagern. Wie könnte dagegen eine ernsthafte Pflege-Politik aussehen?
Die Regierung Merz irrt zunächst einmal nur Effekt heischend herum. Das hilft kaum gegen die kruden Attacken der Rechtsextremen von der AfD.
Am Beginn der neuen Bundesregierung spricht einiges dafür, dass die Türen zur Macht für die AfD offenstehen. Die Medienöffentlichkeit versagt.
Der Sozialstaat ist kein Zukunft fressender Moloch. Er ist die Basis des friedlichen Zusammenlebens unserer Gesellschaft. Die neue Koalition ignoriert das.
Was wäre, wenn Luisa Neubauer, Robert Habeck und Daniel Cohn-Bendit gemeinsam Grünen-Parteivorsitzende werden? Eindrücke vom tazlab.
Joschka Fischer beschreibt in seinem neuesten Buch eine neue machtbasierte Weltordnung. Ist eine Rückkehr kriegerischer Auseinandersetzung denkbar?
Am Kapitel Landwirtschaft des Koalitionsvertrages zeigt sich etwas Grundsätzliches: Union und SPD wollen lediglich modernisierungsfeindlich verwalten.
Der Ausschluss Le Pens von der Präsidentschaftswahl ist kein Fehler, sondern ein Ausrufezeichen gegen die Bequemlichkeit der liberalen Demokratien.
Mit 50 der 500 Milliarden Euro Infrastruktur-Schulden könnten Union und SPD eine durchlässige Bildungslandschaft aufbauen. Real sieht es anders aus.
Zu Klingbeils Aufstieg würde das Außenministerium passen, doch für die SPD wäre das ein weiterer Schritt ihres Abtritts von der historischen Bühne.
Nach der krachend verlorenen Bundestagswahl muss die SPD Staatsverantwortung durch unsozialdemokratische Unterstützung eines CDU-Bundeskanzlers zeigen.
Mit einer Regierung aus Union und SPD wird es bestenfalls so weiter gehen wie bisher. Als Kollateralschaden kann eine autoritärere Republik entstehen.
Selbst wenn die AfD bei der Bundestagswahl noch stärker werden sollte, hat die autoritäre Versuchung in der Bundesrepublik keine Zukunft.
Mit populistischen „Mehr Netto“-Parolen will die SPD der Wirklichkeit trotzen und damit verlorene Wähler mobilisieren. Illusionär.