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der schwerpunkt

Streit um Bordellstraße Die Sichtblenden waren schon mal dichter und das Kunstwerk links mit der Aufschrift „between“ ist gleichfalls relativ neu. Aber auch wenn sich die Bremer Helenenstraße inzwischen besser von außen einsehen lässt, ist das, was drinnen in den kleinen Buden passiert, umstritten. Viele der Frauen, die dort arbeiten, sind sehr jung, und ob es dort nicht doch Zuhälter gibt, und wie die dann mit den Mädchen umgehen, ist schon sehr die Frage. Berichte aus der Nachbarschaft jedenfalls lassen nichts Gutes ahnen. Bremens Innensenator von der SPD würde die Straße gern dichtmachen, seine für Wirtschaft und so auch Prostitution zuständige Kollegin von der Linken ist dagegen, sie setzt auf aufsuchende Arbeit. Zwei Grundstückseigentümer in der Straße wollen investieren – sie gehen davon aus, dass die Prostitution an dieser Stelle erhalten werden soll, zeigen sich aber offen für alternative Vorschläge. Zum Thema

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