Wochentaz-Podcast : Wie die AfD den deutschen Fußball ruiniert
Empfohlener externer Inhalt
2010 war das deutsche Team noch „multikulti“, heute sagt das keiner mehr. Wieso der DFB diese Entwicklung fürchtet, hört ihr in der neuen Folge.
Die deutsche Fußballnationalmannschaft wurde während der Weltmeisterschaft 2010 noch als divers gefeiert. Heute werden die Migrationshintergründe der Spieler nicht mehr betont. Woran das liegt und was die AfD damit zu tun hat, erklärt Sportredakteur Johannes Kopp.
Und es geht um die besetzten Gebiete im Osten der Ukraine, wo eine feministische Untergrundbewegung kreative Formen des Widerstands organisiert. Die freie Journalistin Julia Belzig erzählt von den Aktionen der „Zla Mavkas“. Die Frauen verschenkten etwa Wodka mit Abführmittel an russischen Soldaten oder druckten Falschgeld.
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz. Ihr erreicht uns unter reingehen@taz.de
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert