Studie zur Übertragung des Coronavirus: Wie gefährlich sind die Enkel?

Kitas und Schulen haben wegen der Coronakrise geschlossen. Ob sich das Virus unter Kindern überhaupt ausbreitet, wollen Forscher herausfinden.

Ein Junge mit einer bunten Atemschutzmaske

Seit sechs Wochen sind Kinder starken Einschränkungen unterworfen. Muss das wirklich sein? Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

BERLIN taz | Vor sechs Wochen wurden die Kitas und Schulen in Deutschland wegen der Coronakrise flächendeckend geschlossen. Millionen Kinder und Jugendliche sind seither sozial isoliert, von Freunden und Bildung weitgehend abgeschnitten. Ein Beweis dafür, dass diese Einschränkungen wirklich einen Nutzen haben, fehlt aber bisher: Die Annahme, dass Kinder starke Virusüberträger seien und damit die Gesundheit anderer Menschen gefährdeten, ist bislang epidemiologisch nicht belegt.

Diese Wissenslücke will die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg nun schließen. Sie hat eine Screening-Studie beauftragt, die zwei zentrale Fragen beantworten soll: Wie häufig sind Kinder unter zehn Jahren von Covid-19 betroffen? Und welche Rolle spielen sie bei der Verbreitung des Virus?

Dazu werden Mediziner der vier baden-württembergischen Unikliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm in den nächsten zwei Wochen insgesamt 2.000 Eltern-Kind-Paare, 500 an jedem Standort, darauf untersuchen, ob sie aktuell infiziert sind oder die Krankheit unbemerkt durchgemacht haben. In einigen Wochen könnten erste Ergebnisse vorliegen. Das Land finanziert die 1,2 Millionen Euro teure Studie zu 100 Prozent, sagte die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer der taz.

Bisher gibt es widersprüchliche Angaben zu der Frage, welche Rolle Kinder in der Coronapandemie spielen. Daten aus China hatten nahegelegt, dass jüngere Kinder aus dortigen Hochrisikogebieten zwar ähnlich häufig infiziert waren wie Erwachsene, aber weitaus seltener erkrankten. Das würde für die These sprechen, dass Kinder etwa für alte Menschen tatsächlich gefährlich sind: Kinder hätten sich angesteckt, merkten dies selbst aber gar nicht und gäben das Virus weiter.

„China ist nicht Deutschland, aber Island auch nicht“

Eine Studie aus Island kam andererseits zum Ergebnis, dass Kinder, die jünger als zehn Jahre alt sind, offenbar sehr viel seltener infiziert sind als Erwachsene. Würde das stimmen, dann ginge von Kindern weniger Gefahr aus: Wer sich selbst nicht ansteckt, kann das Virus auch nicht an andere weitergeben.

„China ist nicht Deutschland, aber Island eben auch nicht“, sagt der Leiter der neuen deutschen Studie, Georg Hoffmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. „Anderes Klima, Eisbären drumherum“, er lacht ins Telefon, „Sie sehen schon, wir müssen das selbst überprüfen.“

Seit vergangenem Mittwoch nimmt Hoffmann in Heidelberg bei Eltern und Kindern Abstriche aus dem Rachen, um festzustellen, ob sie akut infiziert sind. Seine Medizinerkollegen in Freiburg, Tübingen und Ulm haben damit am Montag begonnen. Außerdem untersuchen sie über Blutproben der Studienteilnehmer, ob die Personen die Infektion bereits durchgemacht und entsprechende Antikörper gebildet haben. Die Aussagekraft dieser Bluttests war zwar unlängst im Zusammenhang mit der Heinsberg-Studie der Uniklinik Bonn angezweifelt worden; in der aktuellen Studie werde aber „eine Kombination mehrerer Tests eingesetzt und die Ergebnisse dadurch validiert“, sagt der Leiter der Virologie am Uniklinikum Heidelberg, Hans-Georg Kräusslich.

„Innerhalb einer Familie ist die Ansteckungsgefahr aufgrund der räumlichen Nähe naturgemäß hoch“, erklärt Georg Hoffmann. Demnach wäre es logisch, dass entweder alle infiziert sind – oder zumindest ähnlich häufig. „Sollten wir aber feststellen, dass Eltern infiziert sind oder die Infektion durchgemacht haben, ihre Kinder aber zumeist nicht, dann könnten wir sagen: Kinder stecken sich offenbar viel seltener an.“ Zugleich wäre damit klar: Eine Gefahr stellen Kinder, anders als bislang angenommen, bei der Ausbreitung des Virus eher nicht dar.

Großer Andrang

Vor Probanden, sagt der Studienleiter, „können wir uns kaum retten“. Das Interesse der Familien, endlich zu wissen, welche Rolle, ihre Kinder bei der Übertragung spielen, sei immens. Rekrutiert wurden die Teilnehmer über Aufrufe in der lokalen Presse, im Rundfunk und über die Internetseiten der Universitätsklinika.

Dabei achten Hoffmann und sein Team streng darauf, dass pro Haushalt nur ein Elternteil und ein Kind unter zehn Jahren getestet werden. So können möglichst rasch möglichst viele voneinander unabhängige Haushalte untersucht werden. Weitere Teilnahmevoraussetzung ist, dass in dem Haushalt bislang keine Corona-Infektion bekannt gewesen ist.

Außerdem wollen die Forscher zwei Gruppen bilden, um sie anschließend miteinander zu vergleichen: Familien, die ihre Kinder seit den Kita- und Schulschließungen ausschließlich daheim betreut haben, und solche Familien, deren Kinder in der Notbetreuung waren und folglich mehr Kontakte auch zu fremden Kindern und Erwachsenen hatten.

Bis zum 7. Mai wollen die Wissenschaftler alle Proben genommen haben; anschließend erfolgen Auswertung und Publikation. „So eine fröhliche Stimmung habe ich selten erlebt“, erzählt der Arzt, „Blut abzunehmen, das tut ja auch weh. Hier aber sagen mir selbst kleinste Kinder: Aber vielleicht darf ich dann bald wieder in die Kita.“

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■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits regional zu beobachten war. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf eine weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte hatten sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit sollte der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Im April sowie im Mai beschlossen Kanzlerin und Länderchefs dann schrittweise Lockerungen. Die Kontaktbeschränkungen bleiben grundsätzlich bis zum 29. Juni bestehen. Details regeln weiterhin die Länder. (Hier eine Übersicht der Bundesregiergung zu Regelungen in den Ländern). Im Fall regionaler schneller Anstiege der Infektionszahlen sollen die Behörden vor Ort sofort mit neuen Beschränkungen reagieren.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man weiterhin draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Ein Mund-Nasen-Schutz muss in ganz Deutschland beim Einkaufen und im Öffentlichen Personennahverkehr getragen werden.

■ Seit Anfang Mai gilt: Angehörige zweier Haushalte dürfen sich grundsätzlich treffen – beispielsweise also zwei Familien oder zwei Wohngemeinschaften. In einzelnen Bundesländern gibt es darüberhinaus Spezialregelungen.

Schulen und Vorschulen sollen unter Auflagen noch vor dem Sommer wieder für alle Kinder öffnen.

■ In Kliniken und Pflegeeinrichtungen wurden die Regeln gelockert: PatientInnen oder BewohnerInnen können wieder durch eine bestimmte Person besucht werden.

Alle Geschäfte in Deutschland dürfen unter Auflagen wieder öffnen – ohne Quadratmeterbegrenzung der Verkaufsfläche.

Im Sport ist das Training unter freiem Himmel wieder erlaubt. Freizeitsportler müssen sich aber an bestimmte Auflagen halten. So muss eine Distanz von mindestens 1,5 Metern gewährleistet sein.

Die Fußball-Bundesliga hat die Saison seit Mitte Mai mit Geisterspielen fortgesetzt – zumindest die erste und zweite Liga der Männer. Die Fußballbundesliga der Frauen bleibt hingegen zunächst ausgesetzt. Vor Publikum werden in dieser Saison in jedem Fall keine Spiele mehr stattfinden.

Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August verboten.

Bei Restaurants sollen die Bundesländer eine schrittweise Öffnungen selbst regeln. Auch für Kinos, Theater, Hotels oder Kosmetikstudios haben die Ländern die Lockerungen eigenständig zu verantworten.

■ Spielplätze sind unter Auflagen wieder geöffnet – darauf einigten sich Kanzlerin und Länderchefs bereits am 30. April.

Gottesdienste und Gebetsversammlungen sind wieder zugelassen – unter besonderen Anforderungen des Infektionsschutzes. Taufen, Beschneidungen und Trauungen sowie Trauergottesdienste sollen im kleinen Kreis möglich sein.

Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten können unter Auflagen wieder öffnen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Eine ausführliche Darstellung der COVID-19-Fälle in Deutschland bis auf Landkreisebene hat das RKI in einem Corona-Dashboard zusammengestellt. Auch gibt es tägliche Situationsberichte heraus.

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen hat das Robert-Koch-Institut bis zum 10. April 2020 veröffentlicht. Mittlerweile hat sich Covid-19 weltweit ausgebreitet. Ein Übertragungsrisiko bestehe daher „sowohl in Deutschland als in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit“, schreibt das RKI.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Bei Sorgen ist die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar unter: 116 123 sowie 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222.

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

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Bis dahin wünschen wir Euch eine gute Zeit!
Eure taz