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Sicherheitskontrollen am Flughafen„Manchmal findet der Zoll doch was Illegales im Koffer“

Wer mit dem Flugzeug reisen will, muss durch die Sicherheitskontrolle. Doch an immer mehr Orten finden sich mittlerweile Scanner.

W enn man zum Flughafen geht, weil man verreist, muss man immer erstmal zur Sicherheitskontrolle. Hier werden die Koffer gescannt und geschaut, ob irgendwas drin ist, was nicht drin sein darf.

Wasserflaschen darf man zum Beispiel nicht mitnehmen. Oder Messer – alles, was eben nicht erlaubt ist. Da gibt es eine ganze Liste. Aber manchmal findet der Zoll dann doch was Illegales im Koffer. Zum Beispiel Drogen.

Im Computer kann die Frau, die da arbeitet, das dann nachgucken. Vor der Kontrolle stehen so Absperrungen, damit man von außen nicht einfach durchgehen kann. Die gibt’s zum Beispiel auch beim Berliner Abgeordnetenhaus oder im Bundestag.

Ich fand das nicht so toll, als ich da mal durch die Sicherheitskontrolle musste. Seit dem Anschlag am 11. September 2001, als in den USA Flugzeuge in zwei Hochhäuser geflogen sind, wurde die Sicherheit erhöht. Davor gab es so was noch nicht wirklich. Jetzt gibt es das überall, auch beim Parlament.

Christian Specht, Jahrgang 1969, ist politisch engagiert und setzt sich für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigung in den Medien ein. Seit 2017 ist er der erste Mensch mit Beeinträchtigung im Vorstand der Lebenshilfe Berlin. Wenn er möchte, zeichnet er uns den „Specht der Woche“

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Christian Specht

Jahrgang 1969, ist politisch engagiert und setzt sich   für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten von Menschen mit Beeinträchtigung in   den Medien ein. Seit 2017 ist er der erste Mensch mit Beeinträchtigung   im Vorstand der Lebenshilfe. Er hat ein Büro in der taz und zeichnet   (un)regelmäßig den „Specht der Woche”. Mehr von Christan Specht gibt es   auf seiner Homepage (s. Button).
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