Backlust in der Heimisolation: Von Hamstern und Zöpfen

In Zeiten von Corona sollte man backen, zum Beispiel einen tröstlichen Hefezopf. Doch dafür muss man erst mal Weizenmehl im Supermarkt finden.

Eine mit Mehl bestreute Backfläche, Hände knoten einen Zopf aus Hefeteig

Dass Backen das Stresslevel senkt, ist wissenschaftlich erwiesen Foto: Dominik Maringer

Eigentlich will ich bloß ein paar Packungen Spaghetti besorgen, und Birnen, um heißes Kompott mit Ingwer zu kochen, das einer Kollegin zufolge gegen Erkältungssymptome helfen soll. Da strahlt mich von der Bäckereitheke meines Supermarkts ein nahezu vollkommener Hefezopf an. Ich will mich in die Schlange stellen, als die Frau vor mir einen Hustenanfall bekommt, worauf ich aus Coronavirus-Panik die Flucht Richtung Obstabteilung antrete.

Dort habe ich eine Idee, die mich sehr glücklich macht: Wenn ich schon auf unbestimmte Zeit den größten Teil meiner Tage zu Hause verbringen muss, könnte ich endlich mal wieder etwas backen. Zum Beispiel einen weichen, tröstlichen Hefezopf.

Als ich vor dem Mehlregal stehe, wird mir klar, dass ich nicht die Einzige mit dem biedermeierlichen Wunsch nach häuslicher Gemütlichkeit bin. Fast das gesamte Weizenmehl ist ausverkauft, nur wenige Packungen mit Vollkorn-, Reis- und Kokosmehl gibt es noch. Die sind den Menschen im Katastrophenfall anscheinend zu fancy.

Waren Ernährungsratgeber wie „Weizenwampe – Warum Weizen dick und krank macht“ nicht bis vor Kurzem noch Bestseller? In schlechten Zeiten greift man wohl lieber zu dem, was man seit Kindertagen kennt. Und was besonders haltbar ist: Klassisches Weizenweißmehl vom Typ 405 kann man mehr als ein Jahr aufbewahren, Vollkornmehl hingegen wird wegen seines hohen Fettanteils schon nach wenigen Wochen ranzig.

Auch die Hefe ist oft ausverkauft

Ich habe Glück. Ganz hinten im Regal entdecke ich die letzte Packung Weizenmehl – ein spezielles, extrateures Spätzlemehl aus Demeter-Produktion, das sich aber, lese ich tatsächlich auf der Verpackung, gut für Hefezopf eignen soll. Ein Zeichen! Jetzt brauche ich nur noch ein Päckchen frische Hefe, doch die ist leider längst ausverkauft.

In einem leeren Supermarktregal hängt ein Schild: Pro Einkauf. 2 Päckchen Mehl kaufen

Klare Bitte, leeres Regal Foto: Dominik Maringer

Natürlich gehört Supermarkthopping in Zeiten von Corona zu den vermeidenswerten Verhaltensweisen, doch mein Vorhaben, einen Hefezopf zu backen, fühlt sich überlebenswichtig an. Als mir im nächsten Geschäft ein Mitarbeiter das Kühlfach mit der Hefe zeigt, würde ich ihn am liebsten umarmen, lächle ihn aber nur aus zwei Metern Abstand an.

Wieder zu Hause muss ich über mich selbst den Kopf schütteln. Gut, ich habe mich nicht um Mehl geprügelt, wie es von einem Mann aus dem Kreis Osnabrück berichtet wird, der 50 Kilo Mehl kaufen wollte und eine Schlägerei anfing, weil man ihm nur 20 erlaubte. Ich war aber auch noch nie so versessen darauf, an Mehl und Hefe zu kommen. Hamsterkäufe führen gerade dazu, dass immer mehr Supermärkte Grundnahrungsmittel rationieren, Mühlen kommen mit der Produktion nicht mehr nach. Ein Bremer Mehlproduzent berichtete der Welt, dass die Nachfrage momentan sechs- bis siebenmal höher sei als sonst.

Niemand will der Dumme sein

Mit dem Hamstern verhält es sich so wie mit einer Reihe Dominosteine: Fällt der erste, kippen alle anderen um. Niemand will der einzig Blöde sein, der am Ende bei der Nachbarin um Nudeln, Mehl und Klopapier betteln muss.

Im „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist Mehl nicht in der Einkaufs-Checkliste für einen zehntägigen Grundvorrat aufgeführt. Dort steht nur, dass eine Person 3,5 Kilogramm Getreide und Getreideprodukte benötigt – Nudeln, Brot, Kartoffeln, Reis. Kohlenhydrate eben.

Warum sind die Mehlregale dann so leer? Vermutlich schalten wir in Ausnahmesituationen automatisch in einen Survivalmodus und orientieren uns an den Ernährungsplänen von Ausdauersportler:innen.

In meinem Supermarkt leerte sich zuerst das Nudelregal, von heller Ware zu dunkler, später das Regal mit dem Reis, dann kam das Mehl an die Reihe. Das ist natürlich, wenn man es recht bedenkt, krass vielseitig. Nudeln kann man damit machen, Bagel, Mehlsuppe. Und Brot backen, was schon länger ein Trend ist, der jetzt durch Corona noch mal befeuert wird: Weg von industriell verarbeiteten Lebensmitteln hin zum Selbermachen. „Dann weiß ich, was drin ist“, hört man seit einigen Jahren immer öfter. Ein Satz, der auch mit dem wachsenden Misstrauen gegenüber einer immer unübersichtlicher gewordenen Welt zu tun hat.

Ein preiswertes Antidepressivum

Mehl ist aber viel mehr als nur ein Sattmacher. Mit Fett und Zucker vermengt, ist es ein preiswertes Antidepressivum. Der Verzehr von süßem Gebäck löst Glücksgefühle aus. Mehr noch, wenn man es selbst herstellt. Dass Backen das Stresslevel senkt, ist wissenschaftlich erwiesen. Zum einen, weil man sich kreativ entfalten kann, zum anderen, weil man voll und ganz bei der Sache sein muss, und so alles andere um sich herum vergisst.

Dieser Text stammt aus der taz am wochenende. Immer ab Samstag am Kiosk, im eKiosk oder gleich im Wochenendabo. Und bei Facebook und Twitter.

Kein Wunder also, dass Backwettbewerbe wie „Zumbo’s Just Desserts“ bei Netflix oder Instagram-Accounts mit extravaganten Cupcakekreationen so viele Zuschauer:innen haben. Auch wenn das entschleunigte Leben, das man bräuchte, um das ganze Zeug nachzubacken, für die meisten ein Wunschtraum war, ist es in der Realität, wie sie jetzt durch den Shutdown eingetreten ist, vor allem beängstigend.

Bei so viel Ungewissheit hilft es mir, zwischendurch mal etwas Handfestes wie einen Hefeteig zu kneten, ihn mit der Hilfe eines Youtube-Tutorials zu „zöpfeln“, und schließlich in Form eines duftend-goldbraunen Zopfes aus dem Ofen zu holen. Und wenn ich in eine dick mit Butter und Himbeermarmelade bestrichene Scheibe beiße, fühlt es sich für einen kurzen Augenblick so an, als wäre alles gut. Das brauche ich manchmal, damit es irgendwie weitergeht.

Hefezopf selber machen

Zutaten: 500 Gramm Weißmehl, halber Würfel frische Hefe, 300 ml Milch, 70 g Butter, 1 EL Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei zum Bestreichen, Zitronenschale, Mandelstifte

Ein ungebackenere Hefezopf auf einem Blech, eine Hand bepinselt ihn mit Eigelb

Jetzt nur noch backen! Foto: Dominik Maringer

Zubereitung: Die Milch erwärmen und mit der Hefe und dem Zucker mischen. Die flüssige Mischung in eine Schüssel mit Mehl, Butter, Salz und Zitronenschale geben. Mit den Knethaken vermengen, bis sich ein glatter Teig ergibt. Die Teigschüssel mit einem feuchten Tuch bedecken und eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen.

Den Teig in zwei Hälften teilen und die ausgerollten Stränge zu einem Zopf flechten. Den Ofen auf 170 Grad vorheizen, den Zopf mit Ei bestreichen, mit Mandeln bestreuen und rund 50 Minuten backen. Er ist fertig, wenn er beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.

Einmal zahlen
.

■ Das neuartige Coronavirus trägt die offizielle Bezeichnung SARS-CoV-2. Es ruft die Krankheit mit dem offiziellen Namen Covid-19 hervor. Der Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar.

Ab Januar 2020 hatte sich das Virus von der Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei her ausgebreitet – inzwischen weltweit.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Ausbreitung des Coronavirus am 11. März 2020 zur Pandemie erklärt, also zu einer weltweiten Epidemie.

Alle Artikel der taz zum Thema finden sich im Schwerpunkt Coronavirus.

Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie, also regional nicht begrenzt. Bei einer Pandemie überträgt sich ein neuartiger Virus von Mensch zu Mensch.

Bis zu 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland könnten mit dem Coronavirus infiziert werden, so heißt es in Schätzungen laut Robert-Koch-Institut. Es sei allerdings unklar, über welchen Zeitraum dies geschehen werde.

■ Da es keine Grundimmunität gibt, keine spezifischen Medikamente und keine Impfung, führt das zu einer hohen Zahl an teils schweren Erkrankungen und Toten. Dies kann unter anderem zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen, wie es beispielsweise in Italien bereits zu befürchten ist. Deshalb ist das Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig schwer erkranken.

Auf weitreichende Beschränkungen sozialer Kontakte haben sich am 22. März 2020 die Bundeskanzlerin und Regierungschefs der Länder geeinigt. Damit soll der Anstieg der Fallzahlen verlangsamt und eine Überlastung des Gesundheitssystems möglichst verhindert werden. Die Regeln sollen mindestens für zwei Wochen gelten und sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausgestaltet. Dazu gehören:

■ Außerhalb des Hauses darf man sich nur noch allein, maximal aber zu zweit aufhalten oder „im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands“. In Bayern, Berlin, Brandenburg, Sachsen und dem Saarland sind die Regeln strenger. Hier braucht es einen „triftigen Grund“, um die Wohnung zu verlassen. In der Sonne zu sitzen etwa gehört da nicht dazu.

■ Einen Abstand von mindestens 1,5 Metern soll man draußen zu allen anderen Menschen außer der Begleitung einhalten.

■ Weiter möglich bleiben der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an erforderlichen Terminen, die Hilfe für Kranke oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft.

Friseursalons und Restaurants müssen geschlossen bleiben - nur Lieferungen und der Verkauf außer Haus ist erlaubt. Sowohl Anbietern als auch KundenInnen drohen sonst Strafen.

Aktuelle Fallzahlen zum Coronavirus in Deutschland veröffentlicht das Robert-Koch-Institut (RKI).

Internationale Zahlen hat unter anderem die Weltgesundheitsorganisation WHO in einer interaktiven Grafik aufbereitet.

■ Ebenso weltweite Fallzahlen stellt die Johns Hopkins University auf einer interaktiven Karte dar.

■ Die Unterschiede bei den Fallzahlen von RKI, WHO und Johns Hopkins University bedeuten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Differenzen ergeben sich vielmehr aus Melde-Verzögerungen und unterschiedlichen Quellen: Dem RKI werden die Fallzahlen von den Gesundheitsämtern über das jeweilige Bundesland übermittelt. Es meldet die Zahlen nach einer Prüfung dann weiter an die WHO – so kommt es zu Verzögerungen. Die Daten der Johns Hopkins University kommen nach eigenen Angaben aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen und können daher von jenen Zahlen von RKI und WHO abweichen.

Eine Erkrankung an Covid-19 nach einer Infektion mit dem Coronavirus äußert sich laut Bundesgesundheitsministerium durch grippeähnliche Symptome, wie trockenem Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost sei berichtet worden.

Die Inkubationszeit beträgt nach aktuellen Erkenntnissen wohl bis zu 14 Tage: Das heißt, dass es nach einer Ansteckung bis zu zwei Wochen dauern kann, bis Symptome auftreten.

■ Wichtig: Infizierte können den Virus schon übertragen, wenn sie selbst noch keine Symptome bemerken.

Der Coronavirus wird vor allem mit einer Tröpcheninfektion übertragen. Laut Robert-Koch-Institut sind theoretisch auch eine Schmierinfektion (über kontaminierte Oberflächen) und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen verlaufen mehr als 80 Prozent der Erkrankungen vergleichsweise mild. Wer meint, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt

zu Hause bleiben und zum Telefon greifen. Dann entweder

■ beim Hausarzt anrufen

oder beim

■ Ärztlichen Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117.

Telefonisch gibt es zudem noch weitere Stellen für Informationen:

■ Die Unabhängige Patientenberatung ist zu erreichen unter: ☎ 0800 – 011 77 22

Ein Bürgertelefon hat das Bundesgesundheitsministerium eingerichtet unter: ☎ 030 – 346 465 100

Für Gehörlose und Hörgeschädigte ist ein Beratungsservice des Gesundheitsministeriums per Fax zu erreichen: ☎ 030 – 340 60 66 07, sowie per Mail unter info.deaf@bmg.bund(dot)de und info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Ein Gebärdentelefon mit Videotelefonie findet sich unter: www.gebaerdentelefon.de/bmg/

Die aktuellen Risikogebiete für Ansteckungen veröffentlicht das Robert-Koch-Institut.

Für Reisende gibt es weitere Informationen zu Covid-19 und Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt.

■ Zum Infektionsschutz gibt es auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umfassende Anleitungen zum richtigen Händewaschen, zu den angemessenen Regeln beim Niesen sowie auch Merkblätter zu allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.

■ Niesen oder Husten soll man möglichst in die eigene Armbeuge und versuchen, sich seltener ins Gesicht zu fassen.

Händwaschen sollte man regelmäßig und zwar mindestens 20 Sekunden mit Wasser und Seife.

■ Reduzieren sollte man den Kontakt zu anderen Menschen derzeit so stark wie möglich, empfiehlt die BGzA. Wenn man doch in der Öffentlichkeit unterwegs ist, soll man möglichst einen Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen einhalten.

■ Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt bundesweit einheitlich und bisher richten sich die Maßnahmen der Behörden nach diesem Gesetz, schreibt unser rechtspolitischer Korrespondent Christian Rath in seinem Überblick zur Rechtslage.

■ Die Katastrophenschutzgesetze der Länder sind anwendbar, sofern sich die Lage zur Katastrophe zuspitzen sollte.

■ Die Bundeswehr kann im Rahmen der Amtshilfe heute schon tätig werden, etwa im Sanitätsbereich oder zur logistischen Unterstützung. Im Extremfall kann sie auch im Inland eingesetzt werden, um (gemeinsam mit der Polizei) die öffentliche Ordnung zu bewahren oder wiederherzustellen, etwa wenn geplündert wird oder Krankenhäuser belagert werden.

■ In den „Notstandsgesetzen“ ist das geregelt, zu denen die Artikeln 35, 87a und 91 des Grundgesetzes zählen. Die „Notstandsgesetze“ wurden 1968 gegen den Widerstand der Außerparlamentarischen Opposition (APO) beschlossen.

■ Gerüchte, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien über das Coronavirus kursieren derzeit viele.

■ Aufklärung über viele Corona-Falschmeldungen bietet unter anderem der Verein Mimikama.at.

■ Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in englischer Sprache eine eigene Seite zur Aufklärung von Mythen über den Coronavirus veröffentlicht.

■ Zu den häufigsten Fragen hat das Robert-Koch-Institut ein FAQ zu Corona veröffentlicht.

■ Weitere Fachinformationen finden sich ebenso auch auf einer Überblicksseite des Robert-Koch-Instituts.

■ Verhaltens- und Hygienetipps und ebenso in einem FAQ die häufigsten Fragen beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrer Corona-Übersicht auf infektionsschutz.de.

■ Umfassend informieren kann man sich auch beim Bundesgesundheitsministerium.

■ Eine weltweite Übersicht bietet die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Bundesweite Telefonnummern im Überblick:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: ☎ 116 117

Unabhängige Patientenberatung: ☎ 0800 011 77 22

■ Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte: Fax: 030 / 340 60 66 – 07 sowie per Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de / info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de

Gebärdentelefon (Videotelefonie): www.gebaerdentelefon.de/bmg

■ Infos über Corona auf Türkisch hat die taz in ihrem Text „Koronavirüs Almanya'da“ zusammengestellt.

■ In weiteren Sprachen sammelt die taz Info-Texte under taz.de/coronainfo

■ Hygiene-Infos in weiteren Sprachen bietet die BZgA in Hygiene-Merkblättern unter anderem auf Türkisch “Viral enfeksiyonlar – hijyen korur!“ (PDF) sowie auf Englisch “Viral infections – hygiene works!“ (PDF)

Leichte Sprache: Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache stellt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügung.

Gebärdensprache: Das Bundesgesundheitsministerium beantwortet Fragen mittels Videotelefonie und ist dafür über ihr Gebärdentelefon zu erreichen. Dazu gibt es hier noch mehr Infos. Das Gebärdentelefon ist von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr erreichbar. Ebenso möglich sind Fragen per Fax: 030 / 340 60 66 – 07 oder per E-Mail: info.deaf@bmg.bund(dot)de oder info.gehoerlos@bmg.bund(dot)de.

■ Weitere Sprachen: Kurze Info-Flyer der Johanniter auf Englisch (PDF), Dari (PDF), Arabisch (PDF), Farsi (PDF), Türkisch (PDF), Russisch (PDF), Italienisch (PDF) und Französisch (PDF) hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereitgestellt.

International: Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen stellt zudem die Weltgesundheitsorganisation WHO bereit.

taz bewegung logo

Gerade jetzt gilt es dran zu bleiben, wo nötig Widerspruch einzulegen und praktische Solidarität zu üben. Jetzt gilt: Handeln statt Hamstern!

taz Bewegung sammelt Ideen der Solidarität in Zeiten der Coronakrise.

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette.

Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren?

Dann mailen Sie uns bitte an kommune@taz.de

Ihren Kommentar hier eingeben