Homeoffice in den Niederlanden Schöne neue Thuiswerk-Welt Schon vor der Pandemie war Arbeiten von zu Hause in den Niederlanden verbreiteter als anderswo. Das liegt auch an kulturellen Besonderheiten. Von Tobias Müller 5.10.2020
Rohstoffe in nachhaltigem Smartphone Immerhin fast fair Fairphone macht die Handelskette all seiner verwendeten Konfliktmineralien transparent. Auch Wolfram sei jetzt konfliktfrei, so das Unternehmen. Von Daniel Koßmann 4.7.2016
Wie fair kann ein Smartphone sein? STANDARDS Eine niederländische Firma will ein Handy herstellen, das sozial und ökologisch so korrekt wie möglich ist. Erstmals öffnete sie die Tore ihrer Fabrik in China für einen Journalisten: Dort trifft der Anspruch auf die Wirklichkeit Von SVENJA BERGT / HANNES KOCH Ausgabe vom 19.7.2014, Seite 08, DIE REPORTAGE Download (PDF)
Polnische Migranten in Rotterdam Irgendwo bei Gouda Das neu eröffnete Flexhotel in Rotterdam beherbergt nur polnische Migranten. Es geht um gute Wohnverhältnisse – und den Kampf gegen Vorurteile. Von Tobias Müller 12.3.2014
Maulkorb für Menschenrechtler Zwangsüberstunden und Zwangsarbeit: Holländische Mitglieder der Kampagne für saubere Kleidung prangern die Arbeitszustände in einer indischen Fabrik an, die für europäische Firmen produziert. Den Aktivisten droht ein Haftbefehl Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 1.11.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Arbeit gibt‘s nur drüben Immer mehr Nordrhein-Westfalen pendeln zur Arbeit in die Niederlande. Gesucht werden nicht nur Facharbeiter – und Dank niedriger Sozialabgaben stimmt selbst das Nettoeinkommen Von MORITZ SCHRÖDER Ausgabe vom 30.1.2007, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
„Niederländer sind einfach viel lockerer“ Im Nachbarland wird der Chef geduzt und Kreativität gefördert, sagt der Venloer Arbeitsvermittler Lambert Weis Von A. WYPUTTA Ausgabe vom 30.1.2007, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Das gute Leben war früher Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 3.5.2006, Seite 05, reportage Download (PDF)
Seiteneinsteiger bringen frischen Wind in den Schulalltag „Werde Lehrer in einem Jahr“ lautet in Holland der Slogan, mit dem seit 2000 Fachkräfte aus der Wirtschaft für den Schuldienst angeworben werden. Trotz pädagogischer Defizite vieler Seiteneinsteiger freuen sich Schulleiter über deren praxisorientierten Zugang. So manche jedoch wirft wieder hin Von HENK RAIJER Ausgabe vom 4.8.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Das niederländische Billig-Job-Modell: Die Melkertbanen Die Niederlanden experimentieren schon seit sieben Jahren mit Niedriglohnjobs. Unsere Austausch-Redakteurin aus Groningen zieht eine ernüchternde Bilanz: Die subventionierten Jobber vernichteten reguläre Arbeit ebenso wie ehrenamtliches Engagement in Heimen und Schulen Von TJITSKE YPMA Ausgabe vom 8.2.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Immer mehr „Flexwerkers“ in Holland Das niederländische Jobwunder wurde mit Tariflöhnen für Zeitarbeit geschaffen – die allerdings sind nicht hoch Von HENK RAIJER Ausgabe vom 7.11.2002, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Absolute Kampfpreise ■ ÖTV sagt: Wettbewerb unter Schleppern im Hafen ist „knallhart und gnadenlos“ Von aha Ausgabe vom 24.12.1999, Seite 33, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Spritze für Schlepper ■ Senat bestätigt: Holländer im Hafen werden massiv bezuschusst Von aha Ausgabe vom 21.12.1999, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Der neue Boß spricht niederländisch Seit Venloer Firmen offene Stellen auch jenseits der Grenze ausschreiben, heuern immer mehr deutsche Facharbeiter vom Niederrhein in expandierenden niederländischen Betrieben an – trotz längerer Wege und geringerer Löhne ■ Von Henk Raijer Von Henk Raijer Ausgabe vom 2.2.1999, Seite 13, Reportage Download (PDF)
Niederländisches Teilzeit–Wunder ■ Angestelltenkammer blickt über die Grenzen Von kade Ausgabe vom 26.2.1998, Seite , Schlagseite