Projekte für Integration gekappt Hamburg spart an geflüchteten Kindern Drei Millionen Euro sollen in Hamburg bei Angeboten für junge Menschen in Geflüchtetenunterkünften wegfallen. Nun gibt es eine Anhörung im Rathaus. Von Kaija Kutter 25.11.2025
Kaum mehr Bargeld für Geflüchtete So lebt es sich mit der Bezahlkarte Seit einem Monat gibt es die Bezahlkarte für Geflüchtete in Hamburg. Auf dem Flohmarkt oder im Halal-Geschäft nützt ihnen die nichts Von Theresa Moosmann 14.3.2024
Geflüchtete streiten für Bleiberecht Geblieben um zu kämpfen Seit zehn Jahren streitet die Gruppe "Lampedusa in Hamburg" für ein Bleiberecht. Der Kampf ist gescheitert, sagt Jeano Elong. Von Katharina Schipkowski 2.6.2023
Ein Geflüchteter und sein Helfer „Mensch, nicht Tier“ Im Irak hat Haidar Obaidi alte Autos hergerichtet, in Hamburg arbeitet er in einer Fahrradwerkstatt. Christian Saß hat das vermittelt. Interview von Friederike Gräff 7.12.2022
Flucht ausgegrenzter Menschen Ein Shuttle für die Vergessenen Menschen, die ohne europäischen Pass aus der Ukraine flüchten, haben es schwer. Aktivist*innen haben für sie Busse nach Hamburg organisiert. Von Jannis Große 29.3.2022
Not-Unterkunft für Kriegsflüchtlinge Auf dem Flur untergebracht In Hamburg schlafen Geflüchtete aus der Ukraine in der Messehalle. Frauen berichten, wie belastend das ist. Stadt prüft, ob sie Hotels mietet. Von Kaija Kutter 9.3.2022
Hamburger Seenotretter über Solidarität „Nur Nichtstun ist schlimm“ Seenotretter Dariush Beigui wendet sich per Brief an Peter Tschentscher – wegen der Situation in Polen und Belarus. Er selbst muss bald vor Gericht. Interview von Katharina Schipkowski 21.11.2021
heute in hamburg „Nennen wir es doch Wolke“ Von Finn Walter Ausgabe vom 7.9.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Die Aufmerksamkeit geht verloren“ Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 25.8.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Ehrenamt vor Arbeitsmarkt Das Hamburger Projekt „Mitmacher“ vermittelt Geflüchtete in Ehrenämter. Das stärke nicht nur das Selbstbewusstsein und ermögliche es, Kontakte zu knüpfen. Es verbessere auch die Chancen in Bewerbungsverfahren, sagen die Initiatorinnen. Geld gibt es aber keins Von Nele Aulbert Ausgabe vom 17.7.2021, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
heute in hamburg „Geflüchtete werden allein gelassen“ Ausgabe vom 7.4.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Seenotretter über das Nord-Süd-Gefälle „Die große Flucht kommt erst noch“ Gorden Isler ist Unternehmer, Grüner und Seenotretter. Ein Gespräch über Arschlochquoten, den Klimawandel und wirtschaftliches Wachstum. Interview von Kristian Meyer 1.12.2020
Empörung über Verfassungsschutz „Regelmäßige Entgleisungen“ Der Chef des Hamburger Verfassungsschutzes hält die „Seebrücke“ für linksextremistisch beeinflusst. Die sieht den Vorwurf als Teil einer Kampagne. Von André Zuschlag 15.9.2020
heute in hamburg „Wir sprechen offen über kulturelle Unterschiede“ Von Michael Wendland Ausgabe vom 6.7.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Randgruppen in der Corona-Krise Hotels für Obdachlose Die Gruppe Lampedusa verlangt vom Hamburger Senat, Zimmer für Geflüchtete, Obdachlose und Menschen ohne Papiere anzumieten. Von Gernot Knödler 9.4.2020
„Manche haben uns Wohnungenüberlassen“ An vielen Orten, an denen Geflüchtete übernachtet haben, ist es in der Krise zu eng geworden und die hygienischen Zustände gefährden die Gesundheit. Martina Vega vermittelt private Schlafplätze Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 4.4.2020, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Ex-Refugee über Geben und Nehmen „Geflüchtete wollen gerne helfen“ Als Hussam Al Zaher 2015 nach Hamburg kam, halfen ihm Freiwillige. Viele der Geflüchteten von damals wollen jetzt etwas zurückgeben, meint er. Interview von Sarah Zaheer 4.4.2020
heute in hamburg „Da leiden der Mensch und die Qualität“ Von Thilo Adam Ausgabe vom 3.2.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Neues Bündnis zur Seenotrettung Christliche Seefahrt In Hamburg stellt sich ein Bündnis für Seenotrettung vor. Die Initiative kommt von der evangelische Kirche, Kritik von der Seebrücke. Von Katharina Schipkowski 3.12.2019
Abschiebezentrum in Hamburg-Rahlstedt Nachts kommt die Polizei Geflüchtete in der Zentralen Erstaufnahme in Rahlstedt berichten von prekären Lebensbedingungen und Angst. Es gibt keine Privatsphäre. Von Marthe Ruddat 9.11.2019