Der Ex-SPD-Kanzlerkandidat stößt mit dem Projekt zur Modernisierung der Ukraine auf Skepsis. Er sei dabei nur das Feigenblatt eines dubiosen Oligarchen, so die Kritik.
Anderthalb Jahre später findet Steinbrück, er hätte doch nicht als Kanzler kandidieren sollen: „Ich war blind“ – außerdem schiebt er der SPD die Schuld zu.
Peer Steinbrück wird als bezahlter Berater die Ukraine bei der Modernisierung unterstützen. „Absolut seriös“ sei das. Doch es sind auch ukrainische Oligarchen an Bord.
Ein Schuldenschnitt für Athen wäre vorauseilender Gehorsam. Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück glaubt, die griechische Wirtschaft könne sich erholen.
Träumt nie von der Spree, will nur ihre Ruhe haben. Hannelore Kraft sagt, was sie über die Bundes-SPD denkt. Dabei läuft sie Gefahr, ihren Einfluss zu beschränken.
Pofalla, Wulff, Steinbrück – Einkommensmaximierung als Prinzip. Die Kritik der Wähler am Verhalten der Politiker wirkt kleinkariert, ist aber berechtigt.
Langweiler Steinbrück. Und was das Sprichwort „Wenn man am Gras zieht, wächst es nicht schneller – man reißt es nur aus“ mit der Frauenquote zu tun hat.
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