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20.01.2026 , 09:51 Uhr
Meine Mutter starb vor 20 Jahren, weil der Hausarzt sich zu lange geweigert hatte, sie zum Facharzt zu überweisen. Damals gab es für Kassenpatienten eine Überweisungspflicht. Auf der Intensivstation waren -abgesehen von akuten Sachen wie Unfällen und Infarkten- ausschließlich Patienten, die zu spät von ihrem Hausarzt überwiesen wurden. Ich war damals dreimal am Tag mit meinem Vater bei meiner Mutter, die noch 6 Wochen wegen eines OP Fehlers im Koma lag und kannte deshalb alle Angehörigen, weil man vor der ITS immer warten muss. Eine Überweisungspflicht macht nur Sinn, wenn Hausärzte Götter in weiß wären und keine Fehldiagnosen produzieren.
zum Beitrag20.01.2026 , 07:35 Uhr
Die meisten meiner Krankenzeiten waren in der Vergangenheit innerhalb der drei Karenztage. Das erfährt meine Krankenkasse nur, wenn ich einen Rehaantrag stellen würde. Die Krankenkasse interessiert sich wegen der Lohnfortzahlung für die ärztliche Diagnose, die es in solchen Fällen gar nicht gibt. Die Firmen selbst geben solche Daten nicht weiter. Geht man erkältet zum Arzt, dann schreibt der oft erstmal eine Woche krank. Krankenstatistiken sind falsch. Die tatsächliche Anzahl der Krankentage dürfte deshalb niedriger als die genannten 15 Tage sein, die tatsächlichen Ausfalltage höher.
zum Beitrag19.01.2026 , 17:58 Uhr
In der EU wurde zweimal Wahlkampf gegen Trump gemacht. Er weiß, wer seine größten Feinde sind.
zum Beitrag19.01.2026 , 08:32 Uhr
Sie unterstellen den Menschen, dass diese weniger wissen als Sie?
zum Beitrag18.01.2026 , 15:03 Uhr
Die Mehrheit der Bürger interessiert sich vermutlich nicht mehr für das sozialdemokratische Credo von dem, was sie soziale Gerechtigkeit nennt. Sonst stünde sie noch bei 40%. Die meisten interssiert es nicht, wer das Chaos im Land finanziert, sondern wer es aufräumt. Ob Otto mehr Abgaben zahlt als Lisa, ist dafür irrelevant.
zum Beitrag18.01.2026 , 13:34 Uhr
das, was ich schrieb
zum Beitrag18.01.2026 , 10:59 Uhr
Wenn geschildert würde, was tatsächlich geschah, dann endstünde eine realistische Bewertung.
zum Beitrag18.01.2026 , 10:14 Uhr
nein
zum Beitrag18.01.2026 , 10:12 Uhr
Bayern musste von Preußen angebettelt werden, um mit ins Reich aufgenommen werden. Die höchsten Wählerquoten 1932 für die NS waren in Preußen und Ostpreußen, die schlechtesten Werte in Niederbayern und im Münsterland.
zum Beitrag18.01.2026 , 09:49 Uhr
Schon der höchsten Funktion in der EU fehlt die domokratische Legitimierung. Ursula von der Leyen würde von weniger als 20% der EU Bürger gewählt. Sie repräsentiert nur die Abgeordneten, von denen siw gewählt wurde. Deshalb nennt die EU Länder, deren Bürger mehrheitlich hinter ihren Regierungen stehen, Diktaturen und projiziert.
zum Beitrag18.01.2026 , 05:45 Uhr
Er hat sich von Schweinau nach Mögeldorf hochgedient.
zum Beitrag17.01.2026 , 21:56 Uhr
Der HSV könnte sich erst mal schwer tun, hochqualifiziertes Spitzenpersonal zu finden.
zum Beitrag17.01.2026 , 21:54 Uhr
Das System Trump ist der Antipode zu der von Deutschland dominierten moralgesteuerten EU Politik.
zum Beitrag17.01.2026 , 19:56 Uhr
Die Welt wird neu aufgeteilt und Europa sitzt am Katzentisch?
zum Beitrag17.01.2026 , 19:55 Uhr
Text nicht verstanden?
zum Beitrag17.01.2026 , 18:56 Uhr
Über Franken lacht die Sonne, über Bayern die Welt.
zum Beitrag17.01.2026 , 11:16 Uhr
Ich war zuletzt ein paar mal nach der Arbeit in einer Altherrenbar. Vorgestern war es das letzte mal, nachdem der Wirt (ca 55) etwas zu seiner attraktiven Mitarbeiterin sagte (sexuelle Anspielung), wofür ich ihn 12 Monate inhaftieren würde. Sie sagte nur zu ihm: " Wir gehen gleich zusammen mal vor die Tür." Ich hätte es offiziell bezeugt. Zeigt sie das aber an, dann bekommt sie in der Region keinen Job mehr in der Gastronomie. Etwas anderes wäre es, wenn ihr Chef superreich wäre. Dann wäre sie nach einem Rechtsstreit lebenslang versorgt.
zum Beitrag17.01.2026 , 11:06 Uhr
Wir arbeiten nicht im medizinischen Bereich. Aber Tote hätte es auch schon gegeben, wenn man immer stringent die Arbeitszeitgesetze eingehalten hätte. Da geht es ja nicht um 20 Fälle die Woche, sondern um Grenzsituationen mit Häufung zweimal im Jahr usw. Dass die eine gesetzliche Vorgabe in Grenzsituationen eine ander ausschließt, das wissen auch gute Juristen.
zum Beitrag17.01.2026 , 09:33 Uhr
Schwieriges Thema. Solche Themen sollten erst nach einem juristischen Urteil an die Öffentlichkeit dürfen. In der Profiszene dürfte es bekannt sein, was da geschah. Ich spielte in jungen Jahren niedrigklassig. Fußball ist ein Phallussport. Passiert ist solches nie, weil auch die Angestellten männlich waren. Als eine Frauenabteilung gegründet wurde, mussten die Damen von den Herren finanziert werden.
zum Beitrag16.01.2026 , 20:53 Uhr
Wenn ein Arzt nach einer 10h Schicht auf dem Heimweg in einen Unfall mit lebensbedrohlichen Verletzten gerät, dann muss er sterben lassen, um nicht gegen Arbeitszeitgesetzte zu verstoßen. Solcher Art sind die meisten Verstöße.
zum Beitrag16.01.2026 , 20:10 Uhr
Manche Dinge sind nicht umsetzbar. Es gibt bei uns eine Stelle, die muss aus gesetzlichen Gründen rund um die Uhr besetzt sein. Wenn einer aus dem Team mehr ausfällt, dann muss einer 8 Stunden nach seiner Schicht nochmal ran. Man kann nur ausgebildetes und erfahrenes Personal einsetzen. Theoretisch könnte man doppelt so viele Leute ausbilden, um sicher zu sein. Man kann den Job aber nur regelmäßig machen und nicht nur eine Schicht pro Jahr.
zum Beitrag16.01.2026 , 03:19 Uhr
Man kann zu 100% nur dann alle Arbeitszeitgesetze einhalten, indem man gegen andere Gesetze verstößt oder dem Unternehmen essenziell schadet.
zum Beitrag15.01.2026 , 15:48 Uhr
Man kann Landtage komplett abschaffen.
zum Beitrag15.01.2026 , 09:33 Uhr
In diesem konkreten Fall hat man an einem Streckenabschnitt die Optionen Auto oder Radweg, zB an einer Brücke. Entscheidet man sich für Radweg, dann auch gleichzeitig gegen Busse und ÖPNV zwischen zwei Städten.
zum Beitrag15.01.2026 , 09:26 Uhr
Früher war alles besser. Da hatten sie Streichhölzer ihre Köpf' noch auf der anderen Seite.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:34 Uhr
Da bekommt man keinen Radweg mehr rein. Außerdem würde ich meine Kinder eh nicht mit dem Rad über den Autobahnzubringer fahren lassen. Neben Uber eine weitere Konkurrenz fürs Taxi? Der ÖPNV lagert diese Strecken ja sehr bewusst aus.
zum Beitrag13.01.2026 , 15:35 Uhr
In der Nachbarstadt sind zwei Gymnasien, wohin aus meinem Stadtviertel sehr viele Schüler gehen. Diese Kinder fuhren früher alle mit dem Linienbus, der im 15 min Takt fuhr. Schließlich endete der Vertrag mit dem bisherigen Transportunternehmen und ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn gewann die Ausschreibung, die nicht ausreichend Busfahrer hatte. Folge war, dass die Taktung auf 30 min reduziert wurde. Um 8 Uhr beginnt die Schule. Der Bus braucht 8 min zur Schule. Ein Bus fuhr um 7:28 Uhr, der nächste um 7:58 Uhr. Folge war, dass nur noch weniger als 50% der Schüler in den einen Bus passten. Man hätte zwischen 7:20 und 7:50 Uhr drei Busse gebraucht. Das verstößt aber auch gegen die Arbeitnehmerinteressen, da kein Busfahrer bereit ist für 2 Stunden Schichten. Heute fahren nur noch ein paar Berufspendler mit diesen Bussen und die Eltern fahren ihre Kinder mit dem Auto zur Schule.
zum Beitrag12.01.2026 , 20:44 Uhr
Sie haben mein "So what" fehlgedeutet.
zum Beitrag12.01.2026 , 20:43 Uhr
Ist immer noch mehr als die Hälfte der Iraner für die Mullahs?
zum Beitrag12.01.2026 , 02:10 Uhr
8
zum Beitrag11.01.2026 , 22:26 Uhr
So what?
zum Beitrag11.01.2026 , 21:35 Uhr
Vor 15 Jahren gehörte man mit monatlichem Netto von >4000€ zu den 3% höchsten Einkommensbeziehern. Da verdiente schon ein Abgeordneter mehr als das Doppelte.
Wann ist man superreich?
zum Beitrag11.01.2026 , 21:21 Uhr
Viellkeicht müssen die meisten Berliner dann auch zum Lebensmitteleinkauf eine Stunde mit dem ÖPNV raus aufs Land fahren, weil den Discountern die gesetzlichen Auflagen in Berlin zu teuer und umständlich sind? Die Berliner haben dann ja viel Zeit, weil auch ihr Job nach Brandenburg verlagert wird?
zum Beitrag11.01.2026 , 19:32 Uhr
Das war ein sehr guter Abschlusskommentar unter diesen Artikel. Danke.
zum Beitrag11.01.2026 , 19:16 Uhr
Dort, wo ich wohne, gibt es in 500m Umkreis alle sozialen Schichten, vom Bürgergeldemfänger in großen Mietshäusern in Straße 1 bis zum Multimillionär in Straße 5.
Die Wohnraum- und damit Autodichte ist in den Straßen 1-2 etwa 100 mal so hoch wie in Straße 5, wo eine Familie sogar 2-3 Autos hat.
Die Gretchenfrage lautet: Sind die Bürgergeldempfänger und Normalverdiener schuld?
zum Beitrag11.01.2026 , 17:03 Uhr
"Das Geld an die Landwirte ist nur eine Subventionierung der Lebensmittel für Verbraucher wie Sie, damit diese schön billig bleiben."
Das Kilo Tomaten kaum mehr unter 5€, weil es subventioniert wird, sie von NL nach ES zu fahren, um sie in DE als spanisch verkaufen zu können?
zum Beitrag11.01.2026 , 16:59 Uhr
Sie verwechseln parlamentarische mit Bevölkerungsmehrheiten. Es gibt über 50% Abgeordneten der letzten Regierungen, aber jeweils nur 28% der Bürger, welche diese Koalitionen wollten. Wir wählen Parteien und keine Koalitionen.
zum Beitrag11.01.2026 , 15:34 Uhr
Dobrindt, ist das nicht der high porencial, dessen größte Sünde man dem Kollegen Andi Scheuer in die Schuhe schob?
zum Beitrag11.01.2026 , 13:37 Uhr
Die Berliner Verkehrbetriebe sind qualitativ 3 Ligen besser als die Frankfurter, nach meiner Erinnerung. Eine Familie mit zwei Kindern aus dem Berliner Umland will zum Einkaufen in die Stadt fahren und auch ein wenig gastronomieren. Wer tut sich das an, mit Einkaufstüten bepackt und zwei Kindern im ÖPNV? Übrig bleiben dann in der Stadtmitte Barbershops und Thai Imbissketten. Man kann das Problem der zu vielen Autos professioneller lösen.
zum Beitrag11.01.2026 , 01:07 Uhr
Aus demokratischer Sicht muss ein solcher Vertrag im Konsens mit einer deutlichen Mehrheit der Bevölkerung sein. Dazu bedarf es nicht zwingend einer direkten Abstimmung. Manko ist schon einmal, dass vermutlich keine 5% der EU Bevölkerung das Vertragswerk en detail kennen und deshalb nicht wissen, wofür oder wogegen sie sind. Es wird delikat, wenn noch hinzu kommt, dass die zentrale Verhandlungspartnerin der EU Ursula von der Leyen von kaum mehr als 20% der Bevölkerung gewählt würde. Die Demokratie in der Krise. Repräsentative Demokratie bedeutet nicht, dass die Repräsentanten etwas anderes tun als due Bürger mehrheitlich wollen.
zum Beitrag10.01.2026 , 20:49 Uhr
"Intelligenz kann objektiv bemessen werden. Dummheit kann also ein Argument sein."
IQ Trump, Merz, von der Leyen
Ihr Tipp?
zum Beitrag10.01.2026 , 20:34 Uhr
Wir leben schon seit Jahren in einer 30% Demokratie.
zum Beitrag10.01.2026 , 16:56 Uhr
Sympathisanten der AfD werden nicht unbedingt Leser der taz sein. Aber diese Art der öffentlichen Kommunikation über die AfD erhöht definitiv die Zustimmung zur AfD.
zum Beitrag10.01.2026 , 13:10 Uhr
Die Vertreter der 10%, von denen sie gewählt würden?
zum Beitrag10.01.2026 , 08:05 Uhr
Die Strategie, politischen Gegnern Dummheit und mangelnde Moral vorzuwerfen, anstatt ihnen argumentativ zu begegnen, ist rhetorisch fragwürdig.
zum Beitrag09.01.2026 , 18:58 Uhr
ich tippe auf Kiew
zum Beitrag09.01.2026 , 18:45 Uhr
Wieviel Prozent Zustimmung hätte Ursula von der Leyen bei einer Direktwahl aller EU Bürger? In wessen Auftrag handelt sie?
zum Beitrag09.01.2026 , 10:18 Uhr
Das sehe ich ähnlich wie Ina.
zum Beitrag09.01.2026 , 05:06 Uhr
Nix genaues weiß ich nicht.
zum Beitrag08.01.2026 , 21:52 Uhr
Ich kenne nur zwei Menschen, die sich mir gegenüber offen als AfD Wähler oder Sympathisanten geäußert haben. Der eine ist der türkische Kollege, von dem ich hier erzählte, der weit von einem Geringverdiener entfernt ist und schon etwa 40 Jahre hier lebt. Der andere ist ein Mitarbeiter einer Bundesbehörde, der in MäcPomm geboren ist und den ich im Kaffeeraum kennen lernte, den meine Firma mit dieser Behörde teilt. Seine Hinwendung zur AfD kam während der Coronakrise, als seine jüngste Tochter in der Kita war und seltsame Indoktrinierungen mit nach Hause brachte (seiner Meinung nach). Er habe inzwischen wieder Schweißausbrüche wie er sie zu DDR Zeiten hatte, als er morgens von der Kindergärtnerin oft gefragt wurde: "Hast du gestern abend wieder Sandmännchen geguckt?" (Westfernsehen) Er empfindet Deutschland in Sachen Meinungsfreiheit als DDR 2.0.
zum Beitrag08.01.2026 , 21:23 Uhr
Welche Auswirkungen auf Umwelt und Klima hat es, täglich multitonnenweise Waren und Tiere über die Meere zu befördern, die es in der Zielregion zur Genüge schon gibt oder wo nur eine hineingedichteter Bedarf besteht?
zum Beitrag08.01.2026 , 12:12 Uhr
unglaublich
zum Beitrag08.01.2026 , 10:16 Uhr
Der Verlierer will den Krieg erst beenden, wenn sich der Sieger ihm unterwirft.
zum Beitrag07.01.2026 , 23:53 Uhr
Ich kann diese inszenierten Tschakkatschakkafotos nicht mehr sehn.
zum Beitrag07.01.2026 , 16:59 Uhr
"Frei nach dem Motto: "Mach kaputt, was dich kaputt macht"
Das würde ich ihm nicht unterstellen.
zum Beitrag07.01.2026 , 12:03 Uhr
Das habe ich ihn nicht gefragt.
zum Beitrag07.01.2026 , 10:11 Uhr
Eine Führungskraft mit türkischen Wurzeln sagte kürzlich in Kantine zu mir, so, dass es sonst niemand hören konnte, in Deutschland gibt es nur noch 2 Parteien, AfD und NonAfD. Wer mit dem Status Quo nicht zufrieden ist, der wählt deshalb AfD. Er würde das beim nächsten mal auch tun.
zum Beitrag04.01.2026 , 16:36 Uhr
"Ein völkerrechtswidriger Überfall ist ein völkerrechtswidriger Überfall."
Gibt es völkerrechtskonforme Überfälle?
zum Beitrag03.01.2026 , 18:21 Uhr
Am Wochenende beginnen die meisten Erkrankungen und sie die meisten Hsushaltsunfälle.
zum Beitrag31.12.2025 , 19:47 Uhr
Mir hat vor Weihnachten ein türkischer Kollege mit deutschem Pass gesagt, er werde beim nächsten mal AfD wählen. Er ist in unserer Firma in einer Führungsfunktion.
zum Beitrag