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11.06.2026 , 19:05 Uhr
Alleine die Masse an Büchern, die zum Thema DDR in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht wurden, macht die These "in den letzten Jahrzehnten wurde sie schließlich völlig aus der Geschichte getilgt" zu unhaltbar. So etwas kann man höchstens paradistisch auffassen. Und warum ist die DDR eigentlich ein Teil der "linken Geschichten"? Schliesslich wurde uns doch in dieser (und zahlreichen anderen) Diskussion versichert, dass die DDR keinesfalls links war.
zum Beitrag06.06.2026 , 15:06 Uhr
Diese Versprechung gab es nicht, die ewige Wiederholung macht die Lüge nicht wahrer. Und das mit den "Sicherheitsinteressen" ist Blödsinn, kein osteuropäischer Staat hätte Russland angegeriffen und die NATO kann als Bündniss überhaupt niemanden angreifen. Ausserdem: Was ist eigentlich mit den Sicherheitsinteressen der Ukraine? Gelten die nichts? Die ewige Wiederholung russischer Propaganda bringt übrigens auch das Kriegsende nicht näher.
zum Beitrag06.06.2026 , 14:54 Uhr
Hier ist nun so ziemlich alles falsch: - "wissenschaftliche Dokumente" (was auch immer das genau sein soll) sind nicht per se öffentlich (z. B. die Laborbücher eines Chemie-Instituts sind ohne Zweifel "wissenschaftliche Dokumente", aber nicht öffentlich). - "Leistungsnachweise" sind gerade nicht öffentlich, sondern unterliegen dem Datenschutz. Niemand kann etwa die Herausgabe einer Stegreifaufgabe eines beliebigen Schülers eines Gymnasiums in der 5. Klasse fordern (das wäre die Konsequenz Deiner Meinung). - Die Rechte der Diplomarbeit (ebenso wie jeder Abschlussarbeit) liegen ausschliesslich beim Studenten, nie bei der Uni oder dem Betreuer. - Diplomarbeiten werden nicht aus dem Uni-Etat finanziert, der Student schreibt sie mit privater Finanzierung. - Nachdem keine Veröffentlichungspflicht besteht, kann wegen nicht-Veröffentlichung auch nicht die Gradverleihung ungültig sein. Aussderdem ist die Verleihung sicher ordnungsgemäss im Prüfungsamt dokumentiert, inkl. der Voraussetzungen. Da gibt es aber keinen öffentlichen Zugang. Zusammenfassung: Mehr Falschinformation geht in einem Text dieser Länge kaum. Gratulation. Hass vernebelt eben den Verstand.
zum Beitrag22.05.2026 , 09:50 Uhr
Ach deswegen sind Aldi und Lidl immer leer, weil die Menschen alle in den "kleinen, günstigeren Läden" sind. Ja so ist das, endlich weiss ich mal bescheid. Und dass das Sterben der Tante-Emma-Läden gar nicht stattgefunden hat, weiss ich jetzt auch endlich.
zum Beitrag22.04.2026 , 15:23 Uhr
Die Römer haben das Problem dieses Kommentars in fünf Worte gefasst: Si vis pacem, para bellum.
zum Beitrag02.03.2026 , 18:34 Uhr
Sollte sich der Iran nicht bedingungslos ergeben, um das Blutvergiessen zu stoppen? Jedenfalls war das doch die Forderung der Linken an die Ukraine - wenn man beim Iran das jetzt anders sieht, muss sich die Linke auch Doppelmoral vorwerfen lassen.
zum Beitrag02.03.2026 , 18:20 Uhr
Klingt ja alles gut. Ich verstehe aber nicht, warum eine Beistandsverpflichtung in der EU gut sein soll, eine in der NATO aber nicht (das hat nichts mit der Möglichkeit oder der Glaubwürdigkeit dank Donald Trump zu tun). Die vier Buchstaben NATO sind in der Linken synonym des Teufels, wenn das gleiche in der EU stattfindet, ist es was anderes? Glaubwürdig ist das für mich nicht, es ist blos eine andere Variante des alten Antiamerikanismus.
zum Beitrag16.01.2026 , 23:47 Uhr
Und woher soll das Jobcenter wissen, wann ein begründeter Fall vorliegt? Das Problem gab es schon immer, und sog. "Hartz-IV-Kritiker" hatten nie eine vernünftige Antwort: Wenn sich das Jobcenter (oder eine andere Behörde) kümmert, ist es übriffig und ganz schlimmer Staatsterror. Wenn was schiefläuft (Menschen verwahrlosen usw.) heisst es plötzlich "das Amt hätte sich kümmern sollen". Wie sollen das die Mitarbeiter machen, wenn sie nicht mal anrufen dürfen (und ja, Anrufe werden von Linkspartei, Sozialverbänden usw. regelmässig als schlimmer Terror gebrandmarkt)? Wie soll eine Behörde merken, dass was schiefläuft, wenn jeder Kontaktversuch verboten ist?
zum Beitrag03.01.2026 , 12:00 Uhr
Die Darstellung, dass die Ukraine die imperialistische Angriffsmacht wäre und Russland das Arme Opfer, ist hanebüchen. Ich warte nur darauf, dass die Sammelbüchse rumgeht - "Waffen für Russland" wäre doch ein guter Slogan. Ich bin mir sicher, Sarah Wagenknecht und Wolfgang Höcke machen mit.
zum Beitrag