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Kontokündigung linker OrganisationenTausende unterzeichnen offenen Brief an die GLS Bank

Die sozial-ökologische Bank soll die Kündigungen von Konten linker Organisationen zurücknehmen. Das fordern zahlreiche Kun­d:in­nen und Mitglieder.

Bisher bei Linken sehr beliebt gewesen: die GLS-Bank, hier eine Filiale in München Foto: Frank Hoermann/Sven Simon/imago

Mehrere Tausende Kun­d:in­nen und Genossenschaftsmitglieder der sozial-ökologischen GLS Bank haben in einem offenen Brief an den Vorstand des Finanzinstituts gefordert, die Kündigung von Konten linker Organisationen zurückzunehmen. Ver­tre­te­r:in­nen der Unterzeichnenden und der Bank sind inzwischen im Gespräch miteinander.

Der Hintergrund: In den vergangenen Wochen wurde bekannt, dass die GLS Bank in jüngster Zeit mindestens drei linken Organisationen die Konten gekündigt hatte. Davon betroffen sind die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) sowie die Gefangenenhilfsorganisationen Rote Hilfe und Anarchist Black Cross Dresden.

Die DKP führt die Kündigung auf ihre Unterstützung von Projekten auf Kuba zurück – die könnten die USA provozieren. Die Rote Hilfe sieht einen Zusammenhang zwischen den Kündigungen und der Einstufung der Antifa Ost als terroristische Vereinigung durch die USA. Die GLS Bank rechtfertigte in allen drei Fällen den Kun­d:in­nen gegenüber die Kündigung mit „regulatorischen Gründen“.

Diese Ereignisse reihten sich ein in eine allgemeine Bedrohungssituation für zivilgesellschaftliche Organisationen, sagte Wolf Meyer vom Netzwerk „Debanking stoppen“, das sich aus Anlass der Kündigungen gründete. „Bei vielen besteht die Besorgnis, dass die zivilgesellschaftliche Opposition durch die Kündigung von Konten nicht mehr handlungsfähig ist.“

Kurz vor Weihnachten hätten Aktive aus dem antikapitalistischen Gewerkschaftsspektrum deshalb die Initiative für den offenen Brief an die GLS Bank ergriffen, berichtete Meyer. „Die Kündigungen von Bankkonten zivilgesellschaftlicher Gruppen aus dem politisch linken Spektrum muss im Kontext der aktuellen Zunahme von autoritären Tendenzen und dem allgemeinen Rechtsruck – sowohl global als auch bundespolitisch – betrachtet werden“, heißt es in dem Schreiben. „Sie stellen eine Bedrohung demokratischer Rechte und Grundsätze dar.“

Konten von 11.000 Organisationen

Nach Angaben von „Debanking stoppen“ haben innerhalb weniger Tage 130 Organisationen, 1.508 Genossenschaftsmitglieder, 1.440 weitere Kun­d:in­nen der Bank sowie 1.630 Einzelpersonen den offenen Brief unterschrieben. Dazu gehören die Umweltorganisation Robin Wood, der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der An­ti­fa­schis­t:in­nen (VVN-BdA) und der Hamburger Landesverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Ende 2024 hatte die GLS Bank rund 378.000 Kun­d:in­nen und rund 143.000 Mitglieder, darunter die taz. Die GLS Bank führt mehr als 11.000 Konten von sozialen, aktivistischen und karitativen Organisationen.

In einer Erklärung Ende Dezember hatte die GLS Bank bereits auf die Anfragen vieler irritierter Kun­d:in­nen und Mitglieder mit einer allgemeinen Stellungnahme reagiert, ohne auf die konkreten Fälle einzugehen. Darin bestreitet sie politische Motive, verweist auf „regulatorische Anforderungen“ durch die deutsche Finanzaufsicht und spricht von „einzelnen Risiken“, die „das Ganze“ nicht „gefährden“ dürften.

Das Netzwerk Debanking kenne die Motive für die Kündigung nicht und wolle nicht darüber spekulieren, hieß es. Seinen offenen Brief hatte es bereits vor der Veröffentlichung am Mittwoch an die Bank geschickt. Beide Seiten befinden sich nach Angaben des Netzwerks mittlerweile in „fortlaufenden Gesprächen“.

Die GLS Bank weist den Vorwurf zurück, die Konten aus politischen Gründen gekappt zu haben. „Wir verstehen und respektieren das Engagement der Initiative“, kommentierte Vorstand Dirk Kannacher den offenen Brief. In der Sache bleibt die Bank aber offenbar hart. „Bei notwendigen Kontokündigungen, die auf Grundlage von Einzelfallentscheidungen zum verantwortungsvollen Bankgeschäft dazugehören, haben wir uns an gesetzliche und aufsichtsrechtliche Vorgaben zu halten“, sagte er. Welche Vorgaben konkret im Zusammenhang mit den Kündigungen stehen, will die Bank mit Verweis auf den Datenschutz nicht erläutern.

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29 Kommentare

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  • Der Autorin sollte eigentlich bekannt sein, das der internationale Zahlungsverkehr ziemlich harten Regeln unterliegt und die Bank hier höchstwahrscheinlich nur US Sanktionen vermeiden will. Zumal die betroffenen Organisationen linksextrem sind. Gerade die Rote Hilfe hat seit Jahren Probleme mit dem Verfassungsschutz.

  • Man stelle sich das vor: Die Avantgarde der Gesellschaft, die einst kapitalistische Ketten sprengen wollte, ringt nun um eine IBAN. Banking meets Klassenkampf – aber nur, wenn die Bank das auch erlaubt. Wenn Anarchist:innen und Kommunist:innen mehr Energie in ihre Kontonummern stecken als in kluge Strategien gegen Ungerechtigkeit, dann ist der Kapitalismus endgültig gesiegt – nicht durch Kriege oder Eliten, sondern durch bürokratische Konto-Kündigungen.

  • Kürzlich war in der taz dieser Kontext-Artikel verlinkt:



    www.kontextwochenz...endlich-10668.html



    Dort steht u. a., dass die Rote Hilfe die Kündigungsgründe selbst nicht kennt. Und dass die GLS-Bank nun "NGOs zu Schulungen einladen [will], um die neuen europäischen Regularien vorzustellen."



    Ich bin ehemals einer der ca. 20.000 Gründungsgenoss*innen der Ökobank und GLS-Kunde und -Genosse; ich sehe die GLS grundsätzlich positiv.



    Dennoch stellt sich mir hier die Frage, wenn Schulungen zu den neuen Regularien möglich sind, warum die GLS den Gekündigten nicht klipp und klar mitteilt, welche Regularien konkret zur Kündigung geführt haben, so dass diese, die Gekündigten, die nicht an Datenschutz über sich selbst oder ans Bankgeheimnis gebunden sind, diese Gründe veröffentlichen können.



    Als Erklärung fällt mir nur die Hypothese ein, dass die GLS erpresst wird und unter diesem Druck nichts sagen darf/will, wie auch schon in einem anderen Kommentar hier angedacht. ... Und genau dann müsste sie an die Öffentlichkeit, sonst wäre sie weiter erpressbar.

  • Verantwortungsvolle Gründe für "notwendige Kontokündigungen auf Grundlage von Einzelfallentscheidungen" können doch eigentlich nur sowas wie Missbrauch von Konten und/oder langfristige Nicht-Deckung sein - beides trifft hier offensichtlich NICHT zu.



    Es sind schlicht keine unpolitischen Gründe vorstellbar.



    Wenn es darum geht, dass Trump-USA (oder sonst ein autokratischer Staat mit Macht) der Bank droht oder über die BaFin drohen lässt, dass bei Nicht-Kündigung ggf. Einschränkungen im internationalen Zahlungsverkehr entstehen könnten (o.ä. Szenarien), dann ist das nicht "regulatorisch", sondern hochpolitisch!

  • Wenn die DKP darüber jeden Monat ihre Rubelüberweisungen erhielte, selbst dann sähe ich den Grund gerade noch nicht zwingend.



    Vielleicht können ja aber auch die Betroffenen einmal kommunizieren, worum es gehen soll. Das sollte den "Datenschutz" auch lösen können.



    Ist es der lange Arm der Amis, sind es die Deutschen, sind es Gesetze, ...?

    Universell lösen dürfte aber auch hier das Beste sein. D.h. gleiche Regeln für alle. Die GLS ist schon keine kommunale Sparkasse, die mehr oder minder jeden nehmen muss, auch dies. Wann aber und wann nicht bietet bank nun an?

  • Da schliesst die GLS Konten auf zuruf eines Faschisten und dann wird "datenschutz" vorgeschützt. Unglaublich und peinlich.

  • Wäre es nicht logischer zu beobachten was die Organisationen so machen und danach zu beurteilen? Die politische Orientierung ist uninteressant solange die Organisationen sich positiv auf die Gesellschaft auswirken.

  • "Welche Vorgaben konkret im Zusammenhang mit den Kündigungen stehen, will die Bank mit Verweis auf den Datenschutz nicht erläutern."

    Die Bank ist an ihre Schweigepflicht gebunden, die gekündigten Organisationen aber dürfen die Vorgänge öffentlich machen. Wenn sie es nicht tun bleiben Zweifel an ihren Darstellungen.

    • @Josef 123:

      Den gekündigten Organisationen wird ja gerade nicht gesagt, warum ihnen die Konten gekündigt wurden, die wissen die Gründe selbst nicht. Steht auch im Artikel.

      Einer Person (die für eine der betroffenen Organisationen das Konto führte) wurde nichtmal mitgeteilt, dass das Konto gekündigt wurde, die konnte sich einfach nicht mehr einloggen und wurde vom "Kundenservice" hingehalten, bis nach Tagen klar war, dass was faul ist. Der Roten Hilfe hingegen wurde "zumindest" mit Frist gekündigt (die haben also noch für die nächsten Wochen ein Konto) - aber ebenfalls ohne Angabe von Gründen.

      Deshalb muss der Druck auf die GLS erhöht werden, damit wenigstens den betroffenen Organisationen selbst die Gründe mitgeteilt werden!

      • @Beate Setzer:

        Ich verstehe das so, daß die Bank die Informationen über die Kündigungsgründe nicht an Dritte weitergibt (was wahrscheinlich auch ein Rechtsbruch wäre). Ich konnte bislang allerdings nichts finden, daß die Gründe auch den Betroffenen nicht mitgeteilt wurden (was tatsächlich ungewöhnlich wäre), auch von den Betroffenen selbst finde ich keine entsprechenden Stellungnahmen.

        Aber vielleicht habe ich auch was übersehen.

  • Kann die TAZ denn nicht einen Link veröffentlichen, der die Unterzeichnung dieses Offenen Briefes ermöglicht?

  • Sie versuchen Links zu vereinnahmen und schließen linke Gruppen, diesem Selbstverständnis entsprechen, aus.

    Das ist aber nur Ihre persönliche Sichtweise.

  • Die GLS zieht sich bei der Frage nach den Gründen auf den "Datenschutz" zurück, um dazu nichts zu sagen. Solange die wirklichen Gründe nicht genannt werden, noch nicht einmal den Betroffenen, ist die Entscheidung der Bank als politisch zu bewerten.



    Und selbst wenn es scheinbar sachliche Gründe sein sollten, so muss sich die Bank dem Vorwurf stellen, diese Gründe politisch zu instrumentalisieren.

    • @Gewichtsprozent:

      Die Bank würde es wohl lieber unter den Teppich kehren. "Politisch instrumentalisiert"- wenn man es so nennen will- wird der Vorgang doch eher von der Gegenseite.

    • @Gewichtsprozent:

      Woher haben Sie die Information, daß den Gekündigten die Gründe nicht mitgeteilt wurden?

  • Die GLS Bank ist halt ein ganz normales, kapitalistisches Bankinstitut (die Rechtsform der Genosssenschaft sagt dabei garnichts; die haben viele Banken) und möchte gute Geschäfte machen. Da ist man im vorauseilenden Gehorsam Trump gegenüber gerne bereit, mit ein paar deutschen Kunden keine Geschäfte mehr zu machen. Unterm Strich sicher lohnen.

    Die taz präsentiert sich auf der Seite der GLS Bank mit einem seitenlangen, positiven Statement unter der Überschrift "taz - 'Unabhängiger Journalismus braucht Partner mit klarer Haltung. Deshalb arbeiten wir mit der GLS Bank.' Anne Fromm, Vorständin"

    Natürlich braucht die taz eine Bank oder besser mehrere. Aber als Testimonial für eine bestimmte, dann auch noch aktuell durchaus umstrittene, ist wohl keine gute Idee für eine 'linke' Zeitung.

    • @Tiene Wiecherts:

      Ganz unabhängig von dieser unsäglichen Aktion stört mich allerdings schon lange, dass die.taz bei einer anthroposophischen Bank ist und das als klare Haltung betrachtet.

    • @Tiene Wiecherts:

      Falsch. Die GLS Bank ist eine deutsche Bank nach deutschen Regularien. Sie ist dennoch keine vergleichbare Bank zu anderen Instituten, sondern entsprechend aufgestellt. Als Genossenschaftsbank ist sie sehr wohl auch gesellschaftsrechtlich anders aufgestellt, als zum Beispiel eine normale AG.

      Differenzierung ist schon wichtig hier, bei aller Kritik am Vorfall hier.

      • @Akula:

        Wieso falsch?



        Ich habe nicht behauptet, die GLS sei keine deutsche Bank und ich habe sie auch nicht mit einer AG verglichen, sondern geschrieben, dass viele Banken Genossenschaftsbanken sind und dies überhaupt kein Qualitätsmerkmal ist, sondern einfach nur die Besitzverhältnisse der Eigner anzeigt.



        Selbst die taz Genossenschaft ist auch ein Unternehmen, dass die Rendite von Jahr zu Jahr erhöht. Abzulesen ist dies am jeweils auf der Jahreshauptversammlung festgelegten Rückkaufwert eines Anteils. Dieser steigt in den letzten Jahren stetig und dürfte bald über 100% liegen. Aktuell ist so ein Genossenschaftsanteil noch keine gute Geldanlage - aber die taz bemüht sich, dorthin zu kommen.

  • So weit würde ich nicht gehen, aber es fehlt leider ein irgendwie progresiver Diskurs zu der Frage: Wer hat das Versprechen des Namen - Kommunismus- autoritär und Besitzstandsfeudalistisch verraten ? Eine Frage, die auf der anderen Seite auch verlangen täte, dass endlich mal mehr radikaler gefordert wird, dass endlich - Denokratie in die Ökonomie ! - konkreter einzufordern sei: Beendigung der neo-kolonialen Schuldenordnung! Spitzensteuersätze unter 50 % sind Nicht demokratisch! Unternehmensherrschaft beenden und sozial-ökologische Profitmargen demokratisch - also im Sinne des terrestrischen Gemeingutes begrenzen! Überprofite anschöpfen und endlich strukturelle Regeln durchsetzen, damit die Demokratie strukturell vor dem kapitalistischen Durchmarsch ins Autoritäre dauerhaft bewahrt wird: Teilen statt Herrschen! 30 % Regel: 30 % der terrestrischen Gebiete aller Länder müssen für regnerative natürliche Basis Gemeingüter geschützt werden vor extraktivistischer Bewirtschaftung + 30 % der Gewinne muessen für Kreislauf Verwertung reinvestiertwerden+ 30 % für öko-soziale Inovation, bleinen 10 % für reinen Profit,auch der Faschimus wurde durch 70-90 % Spitzensteuersatz besiegt:Demokratie!

  • Was genau soll Kommunismus und Anarchie mit linker Politik zu tun haben? Hört endlich damit auf demokratiefeindliche Haltungen als 'links' zu framen. Der Kommunismus wie er in der Praxis gelebt und umgesetzt wurde hat nichts mit den Inhalten und Zielen linker Politik zu tun - er ist lediglich eine Form des faschistischen Staats-Kapitalismus also extrem rechts!

    • @Peter Blunt:

      Wie kommen Sie denn auf einen so blödsinnigen Derailingversuch?



      Und was, wenn nicht Kommunismus und Anarchismus, wäre denn überhaupt links? (Sie wissen schon, woher "links/rechts" kommt?)

      Anarchismus ist btw. nichts anderes als radikaldemokratischer Sozialismus, Direktdemokratie und Entscheidungen auf Basis von Konsens. Dazu noch herrschafts- und staatskritisch, also die Vorstellung, dass sich Menschen ohne staatliche Herrschaft auf Basis freier Vereinigungen selbst nach ihren Bedürfnissen organisieren und andere nicht unterdrücken.



      Was ist daran bitte nicht links?

    • @Peter Blunt:

      Ich verstehe das nicht, was hat dieser Beitrag mit dem Thema Debanking zu tun?

      • @Gewichtsprozent:

        Nichts ? Aber ich musste grade an das Känguru denken das war immerhin einen Moment lang komisch.

    • @Peter Blunt:

      Kommunismus wurde noch nie praktiziert. Das war als Bolschewismus getarnter Faschismus.



      Anarchismus wurde mal kurzzeitig in Teilen des republikanischen Spaniens praktiziert. Hatte aber keine Zukunft, da Komintern und Franco das Projekt zerstörten.

  • Wo kann man mitunterschreiben?

  • Irgendwie beschleicht mich mehr und mehr das Gefühl, dass wir den USA nicht unähnlich sind. Wollen wir weiterphantasieren?



    "Missliebige Kundin erschossen, weil sie die Bankfiliale mit entschlossenem Gesichtsausdruck betreten hatte`"



    "Du übertreibst ja, man hat bloß ihre Kontokarte gesperrt."



    Mags auch schlimm seinm Amerika ist schlimmer - ein Trost

  • Hätte nicht gedacht, dass Anarchisten und Kommunisten mal um Bankbeziehungen betteln würden. Gibt es in dem Spektrum keine bewusst antikapitalistischen Alternativen zum bankbasierten Geldtransfer?