taz-Podcast „klima update°“ : Die Klima-News der Woche
Empfohlener externer Inhalt
Deutschlands Wirtschaft ist 2021 fossiler geworden. Es fehlen Öko-Kraftwerkhersteller. Der globale Methan-Ausstoß ist arg gestiegen.
Deutschlands Wirtschaft ist im vergangenen Jahr klimaschädlicher geworden: Die CO2-Emissionen sind nicht nur mit der Wirtschaft mit-, sondern stärker gewachsen als diese. Davor hat der Expertenrat für Klimafragen diese Woche gewarnt.
Deutschland gehen diejenigen aus, die Windräder und Solaranlagen bauen. Das will Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck ändern. Während er diese Woche ein Statement zu diesem Thema abgab, demonstrierten in Rostock die Mitarbeiter:innen des letzten Rotorblattwerks in Deutschland. Das soll nämlich bald schließen.
Im vergangenen Jahr gab es einen massiven Anstieg der Methan-Emissionen – so groß wie in keinem Jahr zuvor. Das hat die US-Behörde NOAA gerade ermittelt und bekannt gegeben. Methan ist super treibhauswirksam, aber dafür nur kurz in der Atmosphäre. Den Ausstoß zu verringern, könnte schon mittelfristig helfen, den Temperaturanstieg auf der Erde deutlich zu begrenzen.
Die taz-Redakteurinnen Susanne Schwarz und Katharina Schipkowski nehmen die Hörer:innen im Podcast klima update° mit durch die klimapolitische Woche. Im Wechsel mit Kolleginnen des Online-Magazins klimareporter° besprechen sie die wichtigsten aktuellen Klimanachrichten.
„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert