taz-Podcast „Bundestalk“: Der Mann mit der Chance

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat plötzlich eine reelle Chance, Angela Merkel zu beerben. Wie konnte es dazu kommen?

Die taz RedakteurInnen Ulrich Schulte, Sabine am Orde und Stefan Reinecke (v.l.n.r.) Foto: taz montage

BERLIN taz | In Berlin gibt es gerade etwas zu beobachten, was man selten sehen kann: glückliche Sozialdemokrat*innen. Das liegt natürlich an den aktuellen Umfragen, die die SPD vorne sehen und dem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz große Beliebtheit bei den Wäh­le­r*in­nen bescheinigen.

Vor wenigen Wochen sah das noch ganz anders aus: Da lag die Union weit vorne, gefolgt von den Grünen und die SPD abgeschlagen auf dem dritten Platz. In der neuen Folge des taz-Podcast „Bundestalk“ diskutieren Ulrich Schulte, Sabine am Orde und Stefan Reinecke aus dem Parlamentsbüro der taz, wie sich die Umfragen so schnell so drastisch drehen konnten.

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Der Absturz der Union, das Desaster von Laschet, das war nicht zu erwarten, sagt Stefan Reinecke. „Das ist ein brutaler Einschnitt für eine Partei, die sich lange sicher war, den nächsten Kanzler zu stellen“. Die Partei reagiert, indem sie hastig Experten nach vorne schiebt und ihr „TeamLaschet“ vorstellt. Sabine am Orde bezweifelt allerdings, das dieses Team für eine bessere politische Zukunft steht. Und die Grünen? Die machen Wahlkampf mit einem Klassiker des deutschen Liedguts, grenzdebil umgedichtet auf die heutige Zeit.

Was bedeutet das alles für die Bundestagswahl in drei Wochen? Kann sich die SPD ihres Sieges sicher sein? Und wenn ja: Mit wem wird sie dann regieren? Wer profitiert von Kenia, Ampel, oder am Ende sogar Jamaika?

Bundestalk“ Der politische taz-Podcast vor der Bundestagswahl, alle zwei Wochen auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes.

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