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Eine Frau mit einem bunten Regenschirm läuft durch ein Rapsfeld.

Podcast „Bundestalk“ Wen soll ich wählen?

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Foto: Thomas Warnack/dpa

Sie wissen noch nicht, wo sie am Sonntag ihre Kreuze machen sollen? Dann hilft vielleicht diese Vorwahl-Sonderausgabe des taz-Politikpodcasts.

Eine Frage hört man in diesen Tagen oft im Gespräch mit FreundInnen, der Familie oder im KollegInnenkreis: „Wen soll ich wählen?“ Kurz vor der Bundestagswahl ist die Situation unübersichtlich. Es ist nicht klar, ob Olaf Scholz mit seiner SPD ganz vorne landet – oder Armin Laschet mit der Union noch einen Schlussspurt schafft.

Die Grünen haben sich von ihrem Traum, die Kanzlerin zu stellen, verabschiedet, hoffen aber auf ein starkes Ergebnis für eine Regierungsbeteiligung. Und auch Christian Lindner darf sich mit der FDP Hoffnungen machen, Teil der nächsten Bundesregierung zu sein.

Nur, welche Regierung man bekommt, wenn man eine Partei wählt, ist völlig unklar. Die Koalitionsoptionen sind so bunt wie nie. Die Klassiker sind tot, für Rot-Grün oder Schwarz-Gelb wird es wohl nicht reichen. Sehr wahrscheinlich wird deshalb ein Dreier-Bündnis regieren, wenn hoffentlich im Dezember ein neuer Kanzler gewählt wird. Was planen Scholz und Laschet? Macht Christian Lindner im Zweifel die Ampel? Wohin steuern die Grünen? Und welche Koalition ist wahrscheinlich?

Die Sonderfolge des politischen Podcast der taz, „Bundestalk“ soll Antworten geben – als Service für den Wahlsonntag. Es diskutieren die KollegInnen aus dem taz-Parlamentsbüro, Sabine am Orde, Jasmin Kalarickal, Stefan Reinecke und Ulrich Schulte. Sie alle haben viele Gespräche geführt und fiebern dem Wahlsonntag entgegen. Eine taz-Wahlempfehlung gibt es nicht, außer dieser hier: Bitte gehen Sie wählen. Keine Stimme abzugeben, nutzt den Falschen.

Bundestalk“ Der politische taz-Podcast zur Bundestagswahl, alle zwei Wochen auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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1 Kommentar

 / 
  • RS
    Ria Sauter

    Keine Stimme abzugeben nutzt den Falschen, schreiben Sie.



    Dazu hätte ich gerne mehr gewusst. Wieso? Weshalb,Warum?



    Bin immer zur Wahl gegangen. S PD oder Grüne gewählt.



    MiR hat das so gar nichts genutzt.



    Die Miepreise steigen. Meine Minirente reicht gerade so zum Überleben.



    Ich vermute mal, mir diesem Nichtnutzen bin ich nicht alleine.