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der schwerpunkt

Männerdomäne: Fahrschulen sind spezielle Orte, sehr spezielle sogar, wenn man bedenkt, dass der Praxisunterricht in einem fremden Auto stattfindet, irgendwo unterwegs auf den Straßen mit einem Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz, der, weil er kann, was die Schülerin erst lernen muss, um im Straßenverkehr zu überleben, automatisch eine Machtposition einnimmt. Manche Fahrlehrer nutzen das aus, sogar sexuelle Übergriffe kommen vor. Auf jeden Fall aber erinnern sich viele im Nachhinein noch an die Macho­sprüche. Das Fahrlehrergewerbe ist eine Männerdomäne, in der der Geruch von Benzin noch etwas gilt. Neuerungen werden nur zögerlich angenommen, während auf der anderen Seite die Bedeutung des Führerscheins schwindet: Er wird zwar noch gemacht, aber die Zeiten, als Autofahren für Freiheit stand, sind endgültig vorbei. Zum Thema

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