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der schwerpunkt

Sommerhaus, gestern: Die alten Nutzungsverträge für die Datschen im Osten laufen aus – und die Pächter, die geglaubt hatten, dort bleiben zu können, verlieren ihre Rechte. Manche verkaufen darum ihr lieb gewordenes Refugium, in dem das Zwitschern der Vögel und das Wachsen des Mooses zwischen den Steinplatten für Stunden oft alles war, was passierte. Anders als in den Kleingartensiedlungen im Westen gab es bei den Datschen kaum Vorschriften. Was die Leute mit den Grundstücken machten, blieb ihnen überlassen. Doch das ändert sich jetzt. Neue Eigentümer treten auf den Plan, sie modernisieren die Datschensiedlungen und hübschen sie auf. Die Preise steigen, zahlungskräftige Nutzer ziehen ein. Es ist eine Verdrängung, ähnlich der, die zuvor in der Stadt geschah, und genauso unaufhaltsam. Das alte Sommerhaus der DDR, es war einmal. Zum Thema

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