Wochentaz-Podcast : Wer bleibt in Sachsen-Anhalt, wenn die AfD gewinnt?
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In Sachsen-Anhalt sitzen Menschen auf gepackten Koffern, weil sie einen Sieg der AfD fürchten. Andere zeigen sich kämpferisch.
Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Viele Menschen, gerade Queers und Menschen mit Migrationshintergrund, fürchten sich vor diesem Tag und fragen sich: Wenn die AfD gewinnt, soll ich dann gehen oder bleiben? Über diese schwere Frage spricht Sophie Fichtner in dieser Folge mit David Muschenich, dem Sachsen-Anhalt Korrespondent der taz.
Und wir widmen uns dem Schulalltag von Kindern mit Autismus. taz-Bildungsredakteur Ralf Pauli erzählt von einem 7-jährigen Mädchen, das im letzten Schuljahr nur an 11 Unterrichtstagen teilnehmen konnte. Woran das liegt und welchen Anteil fragwürdige Entscheidungen von Ämtern daran haben, erfahrt ihr im zweiten Teil dieser Folge von Reingehen.
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz. Ihr erreicht uns unter reingehen@taz.de
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
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