Wochentaz-Podcast : Das wird man ja wohl noch sagen dürfen
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Die Grenzen des Sagbaren haben sich verschoben. Stimmt das und warum? Unsere Autorin erzählt von ihrer Spurensuche in einem Friseursalon.
Migration, Fachkräfte, Umverteilung: Nirgends wird so offen geredet wie beim Friseur. Also hat Gesellschaftsredakteurin Antje Lang-Lendorff einen Salon besucht. Im Gespräch mit Sophie Fichtner erzählt sie von ihrem Tag im Friseur „SalonFähig“ im bayerischen Amberg und erklärt, was sich in der Gesellschaft verschoben hat.
Und: Reporter Philipp Brandstädter war bei einer Operation am Gehirn dabei. Was er dabei über unser Gedächtnis gelernt hat und warum unser Hirn uns Märchen erzählt, darum geht es im zweiten Teil dieser Folge.
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz. Ihr erreicht uns unter reingehen@taz.de
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
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