piwik no script img

Was fehlt …?… Nico Rosberg in der taz

Auch Deutsche unter den Weltmeistern: Nico Rosberg ist der schnellste Autofahrer der Welt, am Sonntag gewann er in Abu Dhabi zum ersten Mal in seiner Karriere die Formel 1.

Schön. Für ihn. Die taz wird über diesen Sieg so umfangreich berichten wie über die vier (oder waren es fünf? drei?) WM-Titel von Sebastian Vettel: gar nicht nämlich. Warum das so ist, das hat Peter Unfried im Namen der Leibesübungen-Redaktion bereits 2001 den Kollegen vom Stern erklärt: „Das Verbrennen fossiler Brennstoffe im Auftrag von Bernie Ecclestone und RTL ist für die taz kein Thema. Es gibt schlicht keine Zielgruppe für eine kritische, kompetente Formel-1-Berichterstattung. Den einen ist sowieso längst klar, woran sie sind. Und den anderen ist nicht mehr zu helfen: Die wollen das nicht. Das muss man akzeptieren.“

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen. Und damit schalten wir zurück zum Sport. (taz/mbr)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

0 Kommentare