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Unterschriftensammlung Pro ReliChristen bereuen falsches Zeugnis

Heute endet die Unterschriftensammlung für Pro Reli. Mit Erfolg: Ein Volksentscheid über Religion als Wahlpflichtfach findet voraussichtlich statt. Manch einer würde seine Unterschrift gerne zurückziehen. Doch das ist nicht möglich.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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1 Kommentar

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  • HM
    H. Martin

    Noch mehr würden sich die ärgern, die nicht unterschrieben haben, deren Namen aber trotzdem auf den Unterschriftenlisten sein könnten! Da auf der Straße und selbst in U-Bahnhöfen gesammelt wurde, könnten die Anti-Ethiker theoretisch Gemeinderegister einfach abgeschrieben und die Unterschrift selbst geleistet haben. Solange der Name stimmt und die Person wahlberechtigt ist, wäre der Landeswahlleiter zufrieden, auch wenn die Person nicht selbst unterschrieben hätte.