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ProtestHunderte gegen Drohnen

Zum Ostermarsch ziehen rund 800 Pazifisten durch Mitte.

Knapp 800 Menschen haben sich am Samstag zum traditionellen Ostermarsch in Berlin getroffen. Unter dem Motto "Es ist an der Zeit: Sagt Nein!" protestierten die Teilnehmer in diesem Jahr gegen den Einsatz von Drohnen im Krieg und forderten die Abschaffung von Atomwaffen. Sie verlangten auch den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Nach Angaben der Polizei verlief der Marsch, der vom Potsdamer Platz vor das Kanzleramt führte, friedlich.

"NEIN zu Mord-Drohnen", stand auf einem Plakat, das Demonstranten in die Luft hielten. Viele hatten auch kleine selbst gebastelte Drohnen anstelle von Schriftbannern mitgebracht. An dem Protest beteiligten sich eine Vielzahl von Initiativen. Die Ostermärsche richten sich traditionell gegen das atomare Wettrüsten.

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3 Kommentare

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  • Tim Leuther

    @Kumz

    Die Politik macht Krieg. Nicht die Soldaten.

  • Kumz

    Ach Gottchen, nun ja Soldaten sind Menschen, Krieg

    und Terror sind aber auch sehr menschlich.

    Na dann los...

  • Tim Leuther

    Ich könnte verstehen wenn man generell gegen Auslandseinsätze ist.

     

    Dann muss man aber auch aufhören von Frauenrechten in Afghanistan und sonst einen Kram zu reden, wie ich es leider zu oft aus dieser Ecke gehört habe. Man muss sich entscheiden ob man dort ist oder einfach Abzieht, und die sich selbst überlässt.

     

    Wenn man aber für Kampfeinsätze und gegen Drohnen ist, dann verachtet man einfach nur Soldaten, und damit Menschen. Denn ja, Soldaten sind Menschen.