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Nach Freilassung von Aung San Suu KyiAngst vor Attentat

Birmas Opposition ist uneins, das zeigten auch die Wahlen am letzten Sonntag. Anhänger fürchten um das Leben der freigelassenen Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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3 Kommentare

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  • C
    Claus

    Die Benennung des Landes als Myanmar erfolgte 1989 durch dasselbe "Regime, das das Land tyrannisiert". Dass die demokratische Opposition üblicherweise den Namen Burma/Birma verwendet, erklärt vielleicht, "warum die taz meint", sie müsse diesem Sprachgebrauch folgen.

  • H
    Heinermerkl

    Hallo reblek,

    es ist gut, dass die taz das land birma nennt. ich war schon in diesem land mit seinen wunderbaren menschen. und wirklich jeder von ihnen nannte das land birma. wer im land von myanmar spricht, zeigt sich solidarisch mit dem regime, aus diesem grund heißt auch für mich das land brima. respekt für die taz und auch der ard, die es der taz gleich tut.

  • R
    reblek

    Es handelt sich um ein Regime, das das Land terrorisiert. Das erklärt aber nicht, warum die taz meint, sie müsse das Land, das den Namen "Myanmar" führt, "Birma" nennen.