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Kolumbiens "Krieg gegen Drogen"Der vergessene Koka-Krieg

Der "Krieg gegen Drogen" wird in Kolumbien mit unverminderter Härte geführt. Aber mit welchen Ergebnissen? Derer Terror scheint nach wie vor eng mit dem Staat verbunden.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

3 Kommentare

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  • TS
    Tom Schmid

    Warum so umständlich..? Der 1972 von Nixon ausgerufene "War on Drugs" ist kläglich gescheitert. 36 Jahre und zig Milliarden $ später gibt's mehr, reinere und billigere Drogen auf dem Markt, sowie eine viel stärkere und besser organisierte Drogenkriminalität, als je zuvor. Das daraus nichts gelernt wird ist klar - es wird ja eine drogenfreie Gesellschaft gefordert und sogar für möglich befunden. ROTFL!

  • EB
    Egon Bachmann

    Ein alter Artikel bis vor 5 Jahren vieleicht gültig, aber heute überholt bitte mehr aktuelles schreiben über Kolumbien

  • PM
    Pas Materski

    super artikel. aber was anderes! was macht man mit all diesem wissen, den aussagen und den veröffentlicheten Akten und der aussagen von teilnehmern im narkotrifficking, und wie passt dann Reagan sein O.North der nun bei Fox-news sabbelt wieder ins bild, und so weiter...