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Die WahrheitFlair am Meer

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die verehrte Leserschaft an einem Poem über Sonnenuntergänge zu zweit erfreuen.

Ein Urlaub hat am meisten Flair,

verbringt man ihn zu zweit am Meer,

wenn man verträumt am Ufer steht,

schaut, wie die Sonne untergeht.

Dann ist man sich, das weiß man ja,

als Pärchen ganz besonders nah.

Wie innig man die Liebe spürt,

wenn man sich anschmiegt, kaum noch rührt,

der Feuerball geräuschlos sinkt

und schwerelos der Tag verklingt.

Es könnte nirgends schöner sein

als hier und jetzt, und dann zu zwei’n …

Und eine Stimme kurz sich regt,

die stets aufs Neue tief bewegt,

aus ihr spricht so viel Feingefühl:

„Jetzt wird’s doch aber langsam kühl!“

Die Wahrheit auf taz.de

Die Wahrheit

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

hat drei Grundsätze:

Warum sachlich, wenn es persönlich geht.

Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

Warum beweisen, wenn man behaupten kann.

Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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4 Kommentare

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  • 17900 (Profil gelöscht)

    Die Qual der Wahl oder Wahl der Qual?



    Alle nicht geeignet für das Kanzleramt



    Leider ist das nicht egal



    Habeck der große Verlierer, verdammt.

  • Martin Rees

    Mehr vom Mann vom Meer/



    //



    Wo kommst du her?/



    Von Hühnern und Schweinen,/



    Land oben am Meer!/



    Da will ich meinen/



    Bist du berufen/



    In Tierrechtssachen/



    Bei solchen mit Hufen/



    Ebern und Bachen./



    Im Kabinett/



    Bald in Berlin/



    Wäre es nett/



    Du sorgst darin/



    Für mehr Tierrechte/



    Weniger Qualen/



    Und nun für echte/



    Themen vor Wahlen./



    Denn wer kann schon/



    Bei diesen Lagen/



    Wissen, ob Lohn/



    Nach vielen Tagen/



    Könnte es sein/



    dass sie dich fragen/



    Willst du hinein?/



    /



    -Ins Kanzleramt/



    //



    //



    taz.de/Niederlage-...Co-Chefs/!5762502/



    //



    taz.de/Wahlkampf-2021/!5782522/



    //



    taz.de/Das-Land-de...Schlaefen/!450223/



    //



    taz.de/!5302914/



    //

  • Nicki Müller

    Die Ferienzeit ist nun vorbei



    doch das ist mir einerlei,



    denn es gibt keinen Verzicht



    auf ein sommerlich‘ Gedicht.

    Die Nordsee ist ein schöner Ort,



    doch leider ist es wieder fort,



    das Wasser, das man sich ersehnt,



    wenn man sich am Strande wähnt.



    Doch kann man interessanterweise



    am Strande vor sich hin ganz leise



    stundenlang im Watt spazieren



    und in Gedanken sich verlieren.

    Anders ist die See im Osten,



    da kommt man stets auf seine Kosten,



    denn das Wasser ist stets da.



    Tags und nachts ist es ganz nah.



    So kann man immer schwimmen geh’n



    und bis zum Hals im Wasser steh‘n.

    Es alles seinen Reiz:



    Sowohl die See mit Wassergeiz



    als auch die See mit Wasserflut



    ist für die Erholung gut.



    Nord- und Ostsee haben wir



    nicht in der Ferne, sondern hier.



    Warum also bis ans Meer?



    Erholung fällt auch hier nicht schwer!

    Frei nach dem Motto (Zitat):



    Wenn ich die See seh‘,



    brauch‘ ich kein Meer mehr.

    Wünsche allen, einen schönen Urlaub gehabt zu haben!

  • Martin Rees

    Quell des Lebens/



    //



    Für die Seele, das ist prima/



    Wie das Meer so auch die See/



    Machen oft ein gutes Klima/



    Manchmal mit etwas Fernweh./



    //



    Stürme, Wasser mit Sturmfluten/



    Der Ozeane Fluch und Segen/



    Daher jetzt binnen und buten/



    Sich schon ernste Zweifel regen./



    //



    Ob es liegt in Menschen Macht/



    In der Zeit Anthropozän/



    Was der Klimawandel bracht/



    Zeitnah wieder umzudrehn./



    //



    Manchmal schaue ich gebannt/



    Zu den gut gebauten Deichen/



    Bei den Nachbarn in Holland:/



    Wird die Höhe dort wohl reichen?/



    //



    Wasser kam vor hohen Deichen/



    Mit der Flut vom IJsselmeer/



    Es gab vormals viele Leichen/



    Schreckensvision nun es wär:/



    /



    Den südlichen Inselreichen/



    Drohte bald ähnliche Flut/



    Die Bewohner müssten weichen/



    Ohne Tiere, Hab und Gut./



    //



    Nur mit Eltern, Kind und Kegel/



    Zu retten das blanke Leben/



    Weil mit krass steigendem Pegel/



    Sich die Meeresspiegel heben./



    //



    taz.de/Hoehere-Dei...re-Pegel/!5600620/



    //



    taz.de/Protestakti...alediven/!5154144/



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    taz.de/Meeresspieg...t-rasant/!1098759/



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    taz.de/Das-grosse-Schmelzen/!5780766/



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