Die Wahrheit: Klimaschutz auf dem Radfahrstreifen

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit. Heute mit einem Poem über die Tücken der Verkehrswende. Mit Drahtesel.

Ein Pop-up-Radweg in Berlin

Foto: Paul Zinken/dpa

Vom Auto auf das Fahrrad umgestiegen.

Weil du den Klimawandel stoppen willst.

Du weißt: Als Radler kannst du ihn besiegen,

derweil du mit der Karre alles killst.

Bereut hast du’s schon auf dem ersten Meter.

Denn unter tausend Daimlern ganz allein

bist du als einziger Pedalentreter –

da fährt dir von der Seite einer rein.

Ins Krankenhaus führt dich dein hehres Streben.

Betrachte es vielleicht aus dieser Sicht:

Dank dir wird unser Globus überleben!

(Nur du selbst schaffst es wohl leider nicht.)

Die Wahrheit auf taz.de

Einmal zahlen
.

Fehler auf taz.de entdeckt?

Wir freuen uns über eine Mail an fehlerhinweis@taz.de!

Inhaltliches Feedback?

Gerne als Leser*innenkommentar unter dem Text auf taz.de oder über das Kontaktformular.

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit. Sie hat den ©Tom. Und drei Grundsätze.

kari

Wenn Sie bei der taz anrufen, bekommen Sie keine gewöhnliche Warteschleife zu hören. Bei uns liest die Wahrheit ihre Gedichte vor!

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette.

Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren?

Dann mailen Sie uns bitte an kommune@taz.de

Ihren Kommentar hier eingeben